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Das Waqf Al-Andalus

Das Mittelalter und die Einweihung der neuen Moschee in Granada

Wenn man mit den Anspr√ľchen der Islamisten in Europa zu tun bekommt, f√§llt auf, da√ü man sich immer sofort im Mittelalter oder sogar im Altertum wiederfindet. Wer meint, da√ü er bei der Lekt√ľre des Don Quixote, von Miguel de Cervantes Saavedra (1547-1616), ein sehr altes Werk in H√§nden h√§lt, der hat noch nichts geh√∂rt von der neuen Moschee in Granada.

Wenn die Sonntagsbeilage der spanische Zeitung "El Mundo" von der Inauguration der neuen Moschee im arabischen Viertel von Granada Albaic√≠n, am 10. Juli 2003, schreibt, so geht es nicht ab ohne den K√∂nig Abu Abd Allah, von den Spaniern genannt Boabdil "El Chico" (1460-1527), der 1492 Granada an die sehr katholischen K√∂nige Ferdinand und Isabella abtreten mu√ü. Was tun diese? Sie laden "eine historische Schuld" auf sich, brechen den mit ihm geschlossenen Vertrag, der besagt, da√ü die S√∂hne des Islams Kultur und Sprache bewahren d√ľrfen, und 1516 jagen sie sehr Hudna-konform alle Muslime aus dem Land. 60 000 in Granada ans√§ssige Araber werden vertrieben.

Die Rede ist nicht davon, da√ü Boabdil seinen eigenen Vater 1482 entmachtet und sich an seine Stelle setzt, Granada damit zu der Zeit in den B√ľrgerkrieg treibt, als die Kastilier ihren Angriff auf das K√∂nigreich beginnen, da√ü er 1487, als die Christen Westgranada √ľberrennen, mit ihnen dubiose Gesch√§fte macht und ihnen die Stadt ausliefert, was bis heute in romantischen Liedern der Spanier tr√§nenreich besungen wird, sondern es ist wie immer: die Muslime sind Opfer.

Kein Wort auch wird verloren √ľber das Schicksal der Juden bei dieser katholischen Eroberung, nichts wird dar√ľber erw√§hnt: Zwangskonversion (einen zwangskonvertierten Juden nennt man dort "Marrano" = Schwein, schweinisch, schmutzig), Aufl√∂sung der j√ľdischen Gemeinden, Ermordung von Juden und Vertreibung von 300 000 von ihnen aus Spanien. Opfer sind allein die unschuldigen Muslime.

Selbtverst√§ndlich ist, obgleich ausf√ľhrlich der Geschichte der Muslime gedacht wird, mit keinem Wort die Rede davon, was sich fast auf den Tag genau 1292 Jahre vorher ereignet, am 10. Juli 711 n√§mlich, als die muslimischen Berber unter der F√ľhrung von Tariq ben Zyad am Felsen von Gibraltar landen, sukzessive 25 000 Soldaten von Afrika her√ľberbringen und das 40 000 Mann starke in sich zerstrittene Heer des katholischen Westgotenk√∂nigs Roderich (Rodriguez) unter seinem Heerf√ľhrer Theudemir niedermachen, die christlichen Goten in alle Winde verjagen und Spanien erobern. Die seit Anfang des 5. Jahrhunderts in Spanien siedelnden Goten sind, missioniert durch den Gotenbischof Ulfilas, der auch die Bibel ins Gotische √ľbersetzt, ab der Mitte des 4. Jahrhunderts arianisch-christlich. Spanien ist zur Zeit des √úberfalls durch die muslimischen Berber seit 300 Jahren christlich und seit dem Westgotenk√∂nig Recared I. (Recaredo, 586-601) r√∂misch-katholisch, seit 589.

Es ist √§hnlich der Geschichtsschreibung f√ľr Pal√§stina. Das tritt auch erst mit der Eroberung durch den Islam aus dem Dunkel der Geschichtslosigkeit. Die Zeitrechnung der Muslime f√§ngt immer an mit der Eroberung der Gebiete durch den Islam. Davor ist nichts. Wie man sieht, haben sie mit dieser verqueren Auffassung Erfolg bei zahlreichen Intellektuellen der westlichen Gesellschaften, vor allem bei linken. (1)

Judenverfolgung in Spanien

Zur Zeit der christlichen Wisigoten herrscht in Spanien eine Judenfeindschaft schlimmster Art; die Juden werden zwangschristianisiert, verfolgt oder ermordet.

Heute liest man oft, wie gut es den Juden nach der islamischen Eroberung unter der "religi√≥n malik√≠ isl√°mica", der islamischen Herrschaft nach der Rechtsschule Maliki, ergangen sei. Das stimmt f√ľr die ersten 200 Jahre, die Juden unterst√ľtzen die Araber gegen die Wisigoten, ihre Gemeinden bl√ľhen auf. Die Zeit des Emirs der Omayyaden und Khalifen Abd ar-Rahman III., der 929-961 in C√≥rdoba residiert, wird f√ľr die Juden zum "Goldenen Zeitalter". Sie studieren arabisch, k√∂nnen ihre Religion frei aus√ľben und tragen ma√ügeblich zur wirtschaftlichen und kulturellen Bl√ľte Andalusiens bei. Sie stellen hohe Beamte in der Verwaltung. Der ber√ľhmteste Jude der Zeit ist der ausgezeichnete Arzt und Minister des Khalifen Hasday Ibn Shaprut.

Mit dem Sturz der Khalifen und dem Aufkommen der Macht der Taifa, der Teilreiche, ab 1031, beginnen 500 Jahre islamische Judenverfolgung. Granada ist schon im 11. Jahrhundert "judenfrei". 1148, mit der Invasion der islamischen Almohaden, den "Bekennern der Einheit", einer islamischen puritanischen Bewegung, die sich √ľber Nordafrika und den S√ľdteil Spaniens ausbreitet, beginnt die Ausrottung der Juden Andalusiens, so da√ü diese sich in den Schutz der christlichen K√∂nige im Norden Europas fl√ľchten oder in den Orient auswandern. Schlu√ü ist mit dem Goldenen Zeitalter. (2)

Davon liest man bei zahlreichen Historikern und Journalisten nichts. Da gibt es in einem "Kalenderblatt" die Toleranz der sch√∂nen Khalifenzeit und dann die Eroberung durch Ferdinand und Isabella. Die L√ľgen werden immer weiter verbreitet, sie sind nicht totzukriegen. Vornweg ist dabei die f√ľr ihre einseitige Berichterstattung zum Nahostkonflikt ber√ľchtigte franz√∂sische Nachrichtenagentur Agence France Press (AFP), die zur Er√∂ffnung der Internationalen Konferenz zu Intoleranz gegen√ľber Muslimen die Behauptung wiederholt:

Die andalusische Provinzhauptstadt, die ein reiches Erbe aus der Bl√ľtezeit muslimischer Herrschaft in Spanien zwischen dem achten und 15. Jahrhundert vorzuweisen hat und Symbol friedlicher Koexistenz von Christen, Muslimen und Juden ist, war 2005 Tagungsort der OSZE-Konferenz zum Thema Antisemitismus.

Die Schirmherrschaft f√ľr die Kolportierung solcher L√ľgen sowie f√ľr die Verankerung des Kampfbegriffes "Islamophobie" in Europa √ľbernimmt die Organisation f√ľr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die Politik Spaniens gegen√ľber arabischen und iranischen Fundamentalisten und Terroristen ist hinreichend bekannt, ob es sich um das H√§ndesch√ľtteln spanischer UNIFIL-Truppen mit Hezbollah-Anh√§ngern, den Einklang des spanischen Ministerpr√§sidenten Jos√© Luis Rodr√≠gez Zapatero mit Pal√§stinensern bei gemeinsamen rot-gr√ľnen F√™ten auf dem Campus oder um den Besuch des ehemaligen Ministerpr√§sidenten Felipe Gonz√°lez in Teheran handelt, unmittelbar nach dem Ende des Libanonkrieges, Spanien steht fest an der Seite des politischen Islams sunnitischer und schiitischer Couleur. Die Machtergreifung der Muslime in Europa wird von den europ√§ischen Politikern unterst√ľtzt. (3)

Auch die kubanischstämmige US-amerikanische Historikerin María Rosa Menocal sieht von der Eroberung Spaniens durch das islamische Heer Tariq ben Ziyads bis zur Reconquista 1492 (!) eine einzige Zeit der Dichter, Troubadoure, Philosophen, Intellektuellen, Wissenschaftler und Politiker: Muslime, Juden und Christen verstanden, die Toleranz zu entwickeln. Die Anfangsjahre der islamischen Eroberung dehnt sie aus bis 1492. (4)

Nur eines der zahlreichen Opfer der islamischen Verfolgung sei hier erw√§hnt: der ber√ľhmte Rabbi Moshe ben Maimon, der Rambam oder auch Maimonides aus C√≥rdoba (1138-1204). Arabisch ist seine Muttersprache. C√≥rdoba ist zu der Zeit Sitz einer der ber√ľhmtesten Talmud-Torah-Schulen. Dieser j√ľdische Gelehrte √ľberragt alle Epochen. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er au√üerhalb Spaniens. Seine philosophischen Werke beeinflussen das gesamte Mittelalter, er vereint den Glauben mit der Philosophie, den Menschen mit Gott. Er mu√ü 1148 mit seiner Familie vor den Almohaden fliehen, lebt in F√©s als Moslem verkleidet, und findet dann nach einer Zwischenstation in Akko und Jerusalem, im Pal√§stina der Kreuzritter, Zuflucht bei den toleranten ismaelitisch-schiitischen Fatimiden (969-1171) in Alexandria und sp√§ter in Alt-Kairo, √Ągypten, das zu ihrer Regierungszeit eine Bl√ľte erlebt. Der Rambam ist ein ausgezeichneter Arzt und wird Leibarzt des Sultans Saladin, unter dem er keine Verfolgung erleiden mu√ü. Unter seiner Herrschaft entwickelt sich das kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Leben, w√§hrend in Spanien und Marokko die j√ľdischen Gemeinden ausgel√∂scht und die Juden vertrieben oder ermordet werden. (5)

√úber die "tolerante" Zeit der Araber schreibt Maimonides: "... die Araber haben uns sehr stark verfolgt und bannartige und diskriminierende Gesetze gegen uns erlassen. ... Niemals hat uns eine Nation derartig gequ√§lt, erniedrigt, entw√ľrdigt und geha√üt wie sie ..." (6)

Die machtpolitische Nutzung der islamischen Religion zur Durchsetzung einer Weltherrschaft des Islam f√ľhrt zur Diskreditierung, Verfolgung und Ausrottung aller anderen Glaubensgemeinschaften und Anh√§nger anderer philosophischer Richtungen. Fundamentalistische, gesetzestreue Muslime haben die Aufgabe, das Gesetz der Scharia √ľberall in der Welt einzuf√ľhren und zu implementieren. Dazu geh√∂rt in allererster Linie, einmal islamisierte Gebiete wieder in den Machtbereich zu integrieren. Ein solches Gebiet gilt selbst nach Jahrhunderten einer anderen Herrschaft als islamisch, als "Waqf". Spanien geh√∂rt dazu, und erst recht Israel, wie der stellvertretende Vorsitzende des pal√§stinensischen Muslimrates Scheich Ali, am 19. August 2005, gegen√ľber dem libanesischen Hisbollah-Sender Al-Manar TV einmal mehr best√§tigt. (7)

Andalusien und Israel sind nicht die einzigen Gebiete, die im Islam als "Waqf" bezeichnet werden, sondern alle, in denen die Konfrontation zwischen den ans√§ssigen M√§chten und dem Islam jemals stattfindet und dieser zu irgendeiner Zeit obsiegt, geh√∂ren f√ľr die gesetzestreuen Muslime bis zum heutigen Tage dazu: Sizilien, Bulgarien, Griechenland, Jugoslawien und Indien. Auch Frankreich, bis hinauf nach Poitiers, sollte nicht vergessen werden in der Liste. (8)

Moderate arabische Regierungen und Bewegungen k√∂nnen es sich nicht erlauben, von solchen Grunds√§tzen abzugehen, so lange es weltweit politisch und wirtschaftlich m√§chtige Kreise gibt, die aus den unterschiedlichsten Gr√ľnden verdeckt oder offen den fundamentalistischen Islam unterst√ľtzen. Religi√∂se Gr√ľnde sind bei den meisten von ihnen eher ein Vorwand, willige Fanatiker zu finden, die der Durchsetzung ihrer Macht dienen. Solche Kreise und Fanatiker finden sich nicht nur in islamischen Staaten, sondern auch in Europa und den USA. Von ihnen und ihren Taten und Verbrechen erfahren die meisten Menschen t√§glich durch die Medien, manche erfahren das auch am eigenen Leibe. (9)

Heute wie ehedem gilt, was der ber√ľhmte arabische Philosoph, Historiker und malakitische Jurist Abd ar-Rahman Ibn Mohammad, bekannt unter dem Namen Ibn Khaldun (1332-1406) erkl√§rt, da√ü in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalit√§t der islamischen Mission wegen eine religi√∂se Pflicht sei. Jedermann habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch √úberzeugung oder mit Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht √ľber andere Nationen zu gewinnen. (10)

Die Islamisten beabsichtigen nicht, von diesen politischen Vorstelllungen Abstand zu nehmen, im Gegenteil. Prediger wie der spirituelle F√ľhrer der Muslimbr√ľderschaft Scheich Yusuf al-Qaradawi, der "Theologe" der Homizidbomber, der auf Al-Jazeera an die 45 Millionen Zuschauer erreicht, ist einer von ihnen. Der Scheich wird nicht daran gehindert, im Oktober 2003 gemeinsam mit Tariq Ramadan in Wimbledon bei einer Konferenz "Islam in Europe" aufzutreten und seine t√∂dlichen Lehren zu verbreiten. Es hindert die Universit√§t Notre Dame, in South Bend, USA, nicht daran, den Islamisten Tariq Ramadan als Forscher und Lehrer zu berufen.

Gegenwart der islamistischen Reconquista

Die pflichtgem√§√üe Wiedereroberung Granadas f√ľr den Islam beginnen spanische konvertierte Islamisten, Anfang der 80er Jahre, mit Hilfe gleichgesinnter arabischer Regierungen und des Partido Communista de Espa√Īa (PCE), der Kommunistischen Partei Spaniens und der Izquierda Unida (IU), der Vereinigten Linken Spaniens. Mit Erfolg fordern sie Raum f√ľr die Muslime, die hier 800 Jahre geherrscht h√§tten, sie unterst√ľtzen deren Feste und trauern "humorvoll" mit ihnen am 2. Januar jeden Jahres, an dem die Spanier die Wiedererrichtung des Christentums feiern. Heute gibt es in Granada unter ca. 90 000 Einwohnern 20 000 Muslime, die Illegalen eingeschlossen. (11)

Die muslemische Gemeinde ist fest in H√§nden der Leitung der "Suf√≠es", der 1000 bis 1500 spanischen Konvertiten. Die Suf√≠es haben, wie ihr Name bereits sagt, nichts mit Salafiden, Wahhabiten oder Muslimbr√ľdern zu tun - denen sei der Sufismus ferne -, sondern sie sind spanische Anh√§nger des 67-j√§hrigen Schotten Ian Dallas alias Scheich Abdalqadir al-Murabit as-Sufi, der sich nach einem bunten Hippie-Leben Ende der 60er Jahre in Marokko einem mystischen Sufi-Orden anschlie√üt. Er bewundert Adolf Hitler, √§u√üert sich offen antisemitisch und will nun schon mehr als 30 Jahre lang einen totalit√§ren, nach Maliki-Recht organisierten Kalifatstaat errichten. Gegen die sogenannte Salafidenbewegung wettert er an, Jamal ad-din al-Afghani und dessen Sch√ľler Muhammad Abdu, diese "modernen Fundamentalisten", lehnt er ab, sie st√ľnden im Dienste der Europ√§er. Sklaverei und Ungleichstellung der Frauen sind f√ľr ihn v√∂llig in Ordnung.

Er will den islamischen Staat nicht mit milit√§rischen Mitteln errichten, sondern √ľber ein speziell islamisches Finanz- und Wirtschaftssystem mittels Abschaffung des Papiergeldes und einer eigenen W√§hrung, dem Golddinar, "gegen die Weltverschw√∂rung des Kapitals" angehen, das westliche System samt der b√ľrgerlichen Demokratie aushebeln und eine islamische Gesellschaft erstehen lassen. Der Golddinar, eine 24-Karat-Goldm√ľnze, ist bereits seit 2001 gepr√§gt, und der zum Islam konvertierte spanische Baske Umar Ibrahim Vadillo f√§hrt in der Welt herum, um diese neue W√§hrung zu propagieren. Ein Exemplar sowie eine Kurzbeschreibung der Person des Scheichs k√∂nnen auf der Web Site des Scheichs Abdalqadir al-Murabit as-Sufi besichtigt werden. (12)

Die in Spanien Suf√≠es genannte Politsekte "Murabitun" ist auch in Deutschland vertreten, ihr F√ľhrer ist der 37-j√§hrige Konvertit Andreas Abu Bakr Rieger. Dieser "Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar", wie er sich 1995 nennt, paktiert offen mit der islamistischen Milli G√∂r√ľs, unterh√§lt einen Verein "Muslim Lawyers e.V." und wendet sich gegen das "korrupte Finanzsystem" und die "magische Macht der Finanzinstitute". Der Islam ist f√ľr ihn die einzige Zukunft. √úber sein bis heute ungest√∂rtes Treiben berichtet Andreas Maegerle schon im Jahre 1992. Auch in der "Jungle World" erscheinen ausf√ľhrliche Berichte. (13)

1993, da ist er 27 Jahre alt, entschuldigt sich Andreas Abu Bakr Rieger auf der Jahresversammlung des Vereins von Cemaleddin Kaplan "Islamischer Bundesstaat Anatolien (A.F.I.D.)" f√ľr die unzureichende Vernichtung der Juden: "... wie die T√ľrken, so haben auch wir Deutsche oft schon in der Geschichte f√ľr eine gute Sache gek√§mpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Gro√üv√§ter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gr√ľndlich waren". Diese Rede kann auf einem Video angeh√∂rt und angesehen werden, das zuerst bei Planet Hop, und dann bei OutcutTV und bei gedruckt, beknackt, beh√§mmert verlinkt ist. Auf YouTube ist das Video seit dem 23. September 2007 auch wieder da. Wie lange? (14)

Andreas Abu Bakr Rieger tritt mit Renate K√ľnast und Cem √Ėzdemir auf, und das wenige Tage nach dem Attentat vom 11. September 2001. Die Politsekte "Murabitun" versteht sich als nat√ľrliche Verb√ľndete der Massen der Verarmten und Verschuldeten und der Globalisierungsgegner. Andreas Abu Bakr Rieger interviewt, am 7. Januar 2003, in seiner mehrheitlich von Konvertiten gemachten "Islamischen Zeitung" die stellvertretende Vorsitzende von ATTAC France Susan George. (15)

Vielleicht k√∂nnen die "Murabitun" ja den in die USA abhanden gekommenen Tariq Ramadan und seinen Anhang in der Gunst der ATTAC, der Kommunisten, Anarchisten und Gr√ľnen beerben, geh√∂rt doch der Kampf gegen die Finanzm√§rkte und ihren entfesselten Kapitalismus zu deren Hauptaufgaben. (16)

Über solch einen abstrusen Verein könnte man lachen, wenn nicht die "Murabitun" inzwischen auf der ganzen Welt Niederlassungen unterhielten, die ausgestattet mit Petrodollars islamischer Staaten gegen die Banken- und Finanzoligarchie kämpfen, "an deren Spitze die Juden stehen". (17)

Ein Zentrum dieser Sekte befindet sich in Gro√übritannien, die Norwich Academy. Im April 2003 findet dort eine Murabitun Working Conference on Education statt, Murabitun-Referenten aus Deutschland, S√ľdafrika, Spanien und England sind mit dabei. (18)

Die Inauguration der neuen Moschee in Granada, am 10. Juli 2003

Die Suf√≠es oder "Murabitun" haben in Spanien ihr Zentrum in Granada. Sie sind es, die zus√§tzliche Rechte, den Bau weiterer Moscheen und staatliche Unterst√ľtzung f√ľr ihre Kultur und die Missionierung fordern. Sie kennen sich besser in Spanien aus als die aus Nordafrika zugewanderten Muslime, die sich von ihnen oft bevormundet f√ľhlen. Sie sind nicht so gut organisiert.

Die Redaktion der spanischen islamistischen Online-Zeitung Webislam berichtet √ľber die Inauguration der neuen Moschee (Zusammenfassung):

Der Bau der Moschee, gegen√ľber der ber√ľhmten Alhambra, in der Zone des Weltkulturerbes der UNESCO, beginnt auf ausdr√ľckliche Forderung spanischer zum Islam konvertierter Muslime hin, im Jahr 1981, mit der Finanzierung des Kaufs des Gel√§ndes durch die Asociaci√≥n Mundial del Dawa al-islamiya, der Weltvereinigung der Islam-Missionierung. Die Grundsteinlegung erfolgt 1996. Bis zur Einweihung der Moschee ist ein langer durch Polemiken und Schwierigkeiten gekennzeichneter Weg zu beschreiten. Die Moschee wird bis zum Tode des K√∂nigs Hassan II., 1999, von Marokko finanziert. Anschlie√üend finanziert das Scheichtum Sharjah der Vereinigten Arabischen Emirate den Rest. Saudi-Arabien und Marokko finanzieren mit hohen Summen islamische Kulturst√§tten in Granada, aber auch Libyen, Pakistan und Malaysia stehen nicht abseits. (1)

"Eine neue faszinierende Etappe in der Ausbreitung des Islams beginnt", erklärt der Präsident der Fundación Mezquita de Granada, der 1970 geborene, 1992 zum Islam konvertierte Malik Abderrahman Ruiz bei der Einweihung, die unter größten Sicherheitsvorkehrungen in Anwesenheit der Medien stattfindet. Die Moschee kostet mehr als vier Millionen Euro. Als das Projekt anläuft ist der heutige Präsident der Stiftung 12 Jahre alt. Die Förderer wollten die Unabhängigkeit der Moschee gewährleisten. Das sieht Malik Abderrahman Ruiz in vier spanischen Konvertiten und drei Vertretern des Emirats von Sharjah in der Fundación Mezquita de Granada gewährleistet.

Teilnehmer der Inauguration sind der Emir von Sharjah Sultan bin Mohammad al-Qassimi, der Hauptwohlt√§ter des Projektes, und Vertreter der spanischen und t√ľrkischen Regierung, die Botschafter von Syrien, dem Libanon und Pal√§stinas. Besonders hervorgehoben werden die Anwesenheit von Dr. Abdelkarim Jatib, von der marokkanischen islamistischen Partei "Parti de la Justice et du D√©veloppement" (Partei der Gerechtigkeit und der Entwicklung) und zahlreicher Pers√∂nlichkeiten des europ√§ischen islamischen Lebens.

Profesor Nezvat Yal√ßintas, Abgeordneter der Stadt Istanbul im Parlament, ist anwesend als Vertreter des t√ľrkischen Premierministers. Er weist auf das islamische Spanien vor 1492 als ein Symbol der Kultur des Friedens hin. √úber das gegenw√§rtige Spanien berichtet er, da√ü Delegationen Spaniens und der T√ľrkei sich k√ľrzlich in Rotterdam gut verstanden h√§tten √ľber den Beitritt der T√ľrkei zur Europ√§ischen Union. Nun geh√∂ren Paris, Rom und Madrid durch die Errichtung neuer Moscheen in den Kreis der islamischen Welt, wie Beirut, Kairo und Istanbul, meint Profesor Nezvat Yal√ßintas. In den drei letztgenannten herrsche seit Jahrhunderten Vielfalt und gegenseitiger Respekt:

"En los √ļltimos a√Īos ciudades europeas como Par√≠s, Roma o Madrid han visto levantarse mezquitas, sum√°ndose as√≠ a las ciudades del mundo isl√°mico, como Beirut, Cairo o Estambul, en las cuales hace siglos que la diversidad es respetada."

Ich zitiere es, weil man es nicht f√ľr m√∂glich h√§lt, wie einer die Geschichte so verf√§lschen kann. 1947 gibt es im Libanon 6000 Juden, 1937 leben allein in Kairo 63 500 Juden. Die j√ľdische Bev√∂lkerung betr√§gt 1948 im Libanon 5000, in √Ągypten 75 000 Personen, und im Jahre 2001 betr√§gt sie je 100 (hundert) Personen. Es wurden nach 1948 aus den beiden L√§ndern also 79 800 Juden vertrieben. (19)

Die Lage der Juden in der T√ľrkei ist √ľber die Jahrhunderte tats√§chlich eine andere, aber auch dort gibt es, vor allem zur Zeit des Niederganges des osmanischen Reiches Pogrome. (20)

Der Konvertit der 80er Jahre Abdelhasid Casti√Īeira, Direktor des Murabitun- Zentrums, erkl√§rt: "Der Islam ist mehr als eine Religion. Er ist eine antimaterialistische Lebensauffassung. Sein Siegeszug ist deshalb unaufhaltsam." Dann gibt er das Wort an den jungen Spanier Ismail P√©rez, der in reinem Arabisch den Kuran rezitiert und damit beweist, da√ü die neue Generation der spanischen Muslime die Erbin der Pioniere ist, die 1982 die R√ľckkehr des Islam nach Andalusien einl√§uteten. (21)

Der Vertreter der Stadt Granada Sebasti√°n P√©rez, von der regierenden konservativen Partei, bekundet seine Genugtuung und den Willen der Stadt, sich als ein Ort der Begegnung von Kulturen und Entwicklungen zu verstehen: "√Ėffnen wir die Tore Granadas f√ľr die muslimische Gemeinde!" Granada ist "f√ľr einen Tag das Herz des Islam in der Welt". Diese "bewegenden Worte" h√∂ren die spanischen Muslime gern, folgen sie doch Jahren des Mi√üverst√§ndnisses zwischen ihnen und der Stadtverwaltung Granadas, die den Bau der Moschee mit b√ľrokratischen Mitteln verhindern will. "Die Jahre des Unverst√§ndnisses kommen an ihr Ende, und heute sehen wir, wie sich in Andalusien eine glanzvolle islamische Zivilisation entwickelt ... wie eine m√∂gliche spirituelle Option in einer immer mehr globalisierten Welt."

Solche Worte werden das Herz der ATTAC-Mitglieder und der Linksradikalen h√∂her schlagen lassen. Hier gibt es B√ľndnispartner im Kampf gegen die Globalisierung, die internationale Finanzwelt, die USA und Israel.

Das Schlußwort hält Khaled bin Sultán al-Qassimi, der Sohn des Emirs von Sharjah, Sultán bin Mohámmad al-Qassimi. Er spricht fließend spanisch und betont seine Freude, daß der Boden Garanadas getränkt ist von muslimischer Kultur.

Nun kann die Missionsarbeit in gro√üem Stil weitergehen. Es gibt die Moschee, ein aus drei Geb√§uden mit einer Bibliothek und einem Konferenzsaal f√ľr 140 Personen bestehendes islamisches Studienzentrum mit einem Saal f√ľr Veranstaltungen, mit B√ľros und Studierzimmern sowie weitr√§umige G√§rten. Auch die franz√∂sische Islamistenseite Oumma.com berichtet √ľber die Inauguration. (22)

Die islamistenfreundliche British Broadcasting Corporation (BBC) stimmt freudig in die Begeisterung √ľber die neue Moschee ein: "Sie wird als ein Brennpunkt f√ľr die Wiederbelebung des Islam in Europa arbeiten." Die alte M√§r vom toleranten Islam des Mittelalters wird ausgekramt, da Muslime und Juden in S√ľdspanien friedlich nebeneinander gelebt h√§tten. Die spanischen Muslime wollten Europa an den reichen kulturellen und intellektuellen Beitrag des Islams zu Entwicklung Europas erinnern. (23)

Zu diesem Zweck wird in Frankreich gerade das 1960 erstmalig erschienene Buch der Nazi-Wissenschaftlerin Sigrid Hunke, "Allahs Sonne √ľber dem Abendland" wieder hoff√§hig gemacht.

W√§hrend der Er√∂ffnung der neuen Moschee, am 10. Juli 2003, treten 25 B√ľrger von Granada zum Islam √ľber. Sie alle seien "Suchende". Es gebe Konvertiten, die vorher gl√§ubige Christen, Anarchisten oder Kommunisten gewesen seien, die durch ihre Zweifel an der Politik dazu gekommen seien, sich dem islamischen Glauben zuzuwenden. Es bleibe viel zu tun. Viele der 500 000 spanischen Muslime seien ungl√ľcklich √ľber die Anwesenheit spanischer Truppen im Irak. Es mu√ü also politisch gearbeitet werden, hei√üt dies.

Die Stadtverwaltung von Granada gibt am Abend einen gro√üen Empfang, am folgenden Tag wird die Alhambra besichtigt, Gebete werden gesprochen, und tags darauf, am 12. Juli 2003, findet f√ľr 2000 Teilnehmer eine Serie von drei Konferenzen statt √ľber "Muslime in Europa", mit "dem Amir von Deutschland", wie er angek√ľndigt wird, Andreas Abu Bakr Rieger, der dort erkl√§rt, der Islam in Europa k√∂nne nur in traditioneller Form praktiziert werden, und nicht an die europ√§ischen Werte und Strukturen angepa√üt. Er sagt die "Rettung der Menscheit durch den Islam" voraus und spricht sich gegen den Terrorismus aus, weil dieser zu einer rapiden "Israelisierung" der Weltpolitik f√ľhre. Es werde nur der "Weltstaat" dadurch gest√§rkt. Der Nationalstaat sei eine unislamische Form der Organisation der Gesellschaft. Da denkt er wohl an die Abschaffung der islamischen Staaten zugunsten des Kalifatstaates.

Er macht die besondere Position der deutschen Konvertiten im "europ√§ischen Islam" klar, in dem er sie extra erw√§hnt. "Der Islam gibt entscheidende Antworten", Sarajevo, Weimar und Granada seien islamische St√§dte. Den Dichter des "West-√∂stlichen Diwans" erkl√§rt er, der "Amir", vorher schon durch einen "Fatwa" posthum zum Muslim. Er entwickelt Vorstellungen vom Leben im Islam, wie im M√§rchen von 1001 Nacht: die friedliche Gemeinde der Muslime, mit Marktplatz, Grabstelle, "hamam", t√ľrkischem Bad, "madrassa", Schule, "hastane", Krankenhaus, und "imaret", Armenk√ľche. Die "Fragmente aus dem Orient" des Jakob Philipp Fallmerayer beschreiben diese Landschaft des 19. Jahrhunderts schon damals treffender. (24)

Profesor Nezvat Yal√ßintas spricht √ľber "Moscheen von Granada bis Kasachstan" und der Hauptredner ist der spanische radikale Muslim Umar Ibrahim Vadillo √ľber "das islamische Handelsgesetz". (19)

Dort behauptet der Redner, die amerikanischen Interessen w√§ren zur Weltreligion geworden, und da√ü die Menschen sklavisch ihren Lebensstil anpa√üten, um dem kapitalistischen Modell gen√ľge zu tun. Der Kapitalismus k√∂nne sich nicht selbst tragen, er sei verdammt zu sterben. Er fordert alle Muslime auf, das von den USA dominierte kapitalistische System zu zerst√∂ren, in dem sie keine westlichen W√§hrungen wie den Dollar, das Pfund oder den Euro mehr benutzen, sondern zum Gebrauch des von ihm am 7. November 2001 in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingef√ľhrten Golddinars zur√ľckkehren. (25)

Der Gebrauch des Golddinars sei die wesentliche Grundlage f√ľr eine Einigung der muslimischen Welt in der modernen Zeit. Das kapitalistische System werde zusammenbrechen - der B√∂rsenkrach an der Wall Street 1929 w√§re dagegen geringf√ľgig. (26)

Welch eine l√§cherliche Vorstellung vom "Geld"! Nun werden wieder Drittweltdemagogen, Globalisierungskritiker und andere Scharlatane und "Suchende" verwirrt. Vielleicht haben die M√ľnzen ja mal Sammlerwert. Die Plumpheit der "Murabitun" jedenfalls schl√§gt die der salafidischen Wahhabiten um L√§ngen. Staaten, deren eigene Bev√∂lkerung Unterst√ľtzung br√§uchte, geben Millionen Euro aus, um die Missionierung im Sinne ihrer Machtsicherung zu finanzieren. Rechtsradikalen Kreisen nahestehende Konvertiten aus Granada tingeln in der Welt herum, und die Verwaltung der Stadt Granada tr√§gt und finanziert diesen Spuk mit.

Wir erinnern uns: es sind der PCE, die Kommunistische Partei Spaniens, und die IU, die Vereinigte Linke, die das alles Anfang der 80er Jahre st√ľtzen: ein Platz f√ľr die Muslime, das hei√üt heute, die Politsekte "Murabitun" hat sich in Granada eingenistet, einige verdienen gut daran. Sie machen es ihrem Scheich nach, dem Ian Dallas, der sich ¬īne Luxusvilla von Malaysia und seinen √ľppigen Lebensstil von den Scheichs bezahlen l√§√üt: (17)

"Antikapitalisten aller Länder, werdet Muslime!"

19. Februar 2004 - Text und Anmerkungen zuletzt ergänzt im Bereich der Anmerkungen 3 und 14, am 4. und 9. Oktober 2007

Anmerkungen

(1) Terwingen/Westgoten. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Goten

Erzbischof Wulfila. Ein christlicher Vorstreiter. Slawen.eu
http://wulfila.slawen.eu/

Boabdil "El Chico", 1460-1527. arteHistoria
http://www.artehistoria.com/

Granada 1492-2003, dos reconquistas CINCO SIGLOS despu√©s, los musulmanes vuelven a poblar la ciudad. 3.000 universitarios, 1.500 espa√Īoles conversos, nuevas mezquitas...Es la toma pac√≠fica del para√≠so de Boabdil ANIBAL MALVAR. El Mundo, Domingo 14 de septiembre de 2003, n√ļmero 413
http://www.el-mundo.es/cronica/2003/413/1063627880.html

(2) Los judíos en Al Andalus
http://www.geocities.com/CapitolHill/Lobby/2679/alandalu.htm

(3) Eroberung Spaniens, von Susanne Tölke, Kalenderblatt, 19.7.2001, BR-Online
http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblatt/2001/07 /kb20010719.html

Konferenz zum Thema Diskriminierung von Muslimen beginnt. AFP,
8. Oktober 2007
http://tinyurl.com/328g6u

Islamfeindlichkeit in westlicher Welt nimmt zu. Tagesspiegel mit AFP,
9. Oktober 2007
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Islam;art123,2396133

Die Alianza de (Civilizaciones) Terroristas in Aktion. 4. September 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-09-04_02-01-08.html

Felipe González media ante el presidente iraní con el aval de Zapatero. Por Carmen del Riego. La Vanguardia, 1 de Septiembro de 2006
http://tinyurl.com/rzlgp

(4) al-Andalus ou l´id√©al andalou, de Mar√≠a Rosa Menocal. La recherche du bonheur, par k√©vin, 26 juin 2006
http://www.larecherchedubonheur.com/article-3116088.html

Quelle Europe face au terrorisme ? Par Anne-Laure Barral. Radio France,
10 avril 2004
http://www.radiofrance.fr/reportage/dossier/index.php?rid=35 000019&aid=35000032&formtype=dossier&arch=1

(5) Leben und Werk des Mosche ben Maimon (Maimonides) von
Jehonatan Gr√ľnfeld
http://www.talmud.de/maimon.htm

(6) Bat Ye¬īor zitiert bei Andrew G. Bostom: The Corrosive Hagiography of Muslim Spain. Institute for the -secularisation of Islamic Society (ISIS)
http://www.secularislam.org/articles/bostom3.htm

(7) Deputy Head of the Palestinian Clerics Association, Sheik Muhammad Ali: Muslims Should Liberate Andalusia. The Jews Believe in Prophet Muhammad´s Prophecy and Began Planting Gharqad Trees That Will Protect Them on Judgment Day. Al-Manar TV (Libanon), August 19, 2005. MEMRI TV, Clip # 820,
Video und Transcript
http://www.memritv.org/Transcript.asp?P1=820
http://www.memritv.org/

(8) Al-Andalus contra Espa√Īa. La forja del mito. Por Seraf√≠n Fanjul. Siglo XXI de Espa√Īa Editores, 2000. Cr√≠tica por Antonio Ruiz Vega
http://www.crimental.com/RuizVega/alandalus.htm

Charles Martel arr√™te les musulmans √† Poitiers, 25 octobre 732. Haut Moyen √āge. Herodote.net
http://www.herodote.net/histoire10251.htm

(9) Auf dem Weg zum Djihad. Die Toleranz im islamischen Spanien ist nur ein multikultureller Mythos, von Francisco García Fitz. Die Welt, 1. Juni 2006
http://www.welt.de/data/2006/06/01/898109.html

(10) Ibn Khaldun, "The Muqudimmah. An Introduction to History", Translated by Franz Rosenthal. (New York, NY.: Pantheon, 1958, vol. 1, p. 473) zitiert bei Andrew G. Bostom

(11) 89.258 (Julio 2003 est.) 89 258, geschätzt. 89 502 (Julio 2005 est.) Granada - Población
http://www.indexmundi.com/es/granada/poblacion.html

(12) Shaykh Abdalqadir as-Sufi al-Murabit
http://www.geocities.com/Athens/Delphi/6588/sayyiduna.html

(13) Murabitun. Muslimische Polit-Sekte auf dem Vormarsch, von Anton Maegerle. Der Rechte Rand Nr. 16, vom März/April 1992, S. 17
http://www.nadir.org/nadir/periodika/drr/archiv/NR16/nr16-ma egerle2.htm

(14) Jihad auf Schwäbisch. Von Ivo Bozic. Planet Hop, 15. September 2007
http://tinyurl.com/2wg7w5

Nicht ganz gr√ľndlich, Abu Bakr Rieger, mr, OutcutTV, 15. September 2007
http://www.outcut.tv/2007/09/nicht_ganz_grundlich_abu_bakr.p hp

Abu Bakr Rieger, added by bonnmm, YouTube, September 23, 2007
http://www.youtube.com/watch?v=tNmiknnjPZ8

Andreas Abu Bakr Rieger, by M. Möhling, gedruckt, beknackt, behämmert: taz.sz.fr. jW.nd.jf.ds.nz & co., 23. September 2007
http://bluetenlese.wordpress.com/diverses/

(15) IZ-Impressum. Islamische Zeitung. Berlin
http://www.islamische-zeitung.de/erziehung/index.html

(16) Der Kreis schließt sich, von Claudia Dantschke. Jungle World 52/01/2001, 19./26. Dezember 2001
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2001/52/0 7a.htm

Allahs J√ľnger, von Udo Wolter. Jungle World 04/2002, 16. Januar 2002
http://www.nadir.org/nadir/aktuell/2002/01/18/8192.html

(17) "Djihad" gegen die Marktwirtschaft: Was will die "Islamische Zeitung". Sicherheit heute, von Hildegard Becker und Claudia Dantschke. 11. Januar 2004. Online Magazin Sicherheit heute
http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=Medien&set_ %20z_artikel=86

(18) Murabitun Working Conference on Education, Norwich Academy, April 2003
http://www.norwich.ac/conference/

(19) Jewish Population in Arab Countries 1948-2000, Compiled by the American Sephardi Federation
http://www.americansephardifederation.org/sub/sources/jewish _refugees.asp

(20) TURKEY AND THE JEWS OF EUROPE DURING WORLD WAR II - ( #1)
By Stanford J. Shaw
http://www.sefarad.org/publication/lm/043/6.html

(21) La Mezquita de Babel. El nazismo sufista desde el Reino Unido a la Comunidad Autónoma de Andalucía. Thomás Navarro, Ediciones Virtual 1998

(22) Una nueva Mezquita para Granada. Redacci√≥n Webislam, N√ļmero 217 //
14 de Julio de 2003 // 15 Jumada Al-Awwal 1424 A.H.
http://www.webislam.com/numeros/2003/217/noticias/mezquita_g ranada.htm

Construction d¬īune nouvelle mosqu√©e √† Grenade depuis 500 ans Par Yusuf Fern√°ndez vendredi 12 septembre 2003
http://oumma.com/article.php3?id_article=700

(23) Mosque signals Muslims¬ī return to Spain. BBC News, 10 July 2003
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/3055377.stm

(24) Lecture: Granada 2003 - "Islam in Europe", by Muslim Lawyers Chairman
Abu Bakr Rieger
http://www.muslim-lawyers.net/news/index.php3?aktion=show&nu mber=209

(25) Launching the Islamic Gold Dinar and Silver Dirham in UAE
http://www.islamicmint.com/newsarticles/launch.html

(26) Muslim call to thwart capitalism, by Mark McCallum, BBC News, 12 July 2003
http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/3061833.stm

Der Artikel erschien zuerst auf der "J√ľdischen"
http://www.juedische.at

Siehe zum Thema auch ausf√ľhrlich und mit Literaturangaben (Siegfried Kohlhammer, Bat Ye´or, Richard Fletcher, Ibn Warraq, Arnold Hottinger):

Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&CategoryID=73



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