
Die terroristische Organisation Hamas - Update, vom 26. Januar 2006
Was äußern Khaled Meshaal, Vorsitzender des Politbüros der Hamas, und der "politische Führer" der Hamas Dr. Mahmoud Zahar am Tag nach dem Wahlsieg der Hamas, und was in zwei HARDTalks gegenüber Tim Sebastian, BBC London, am 20. Mai 2003, und am 19. April 2004?
Gute Vorarbeit habe Abu Mazen geleistet, um den Prozeß des Sieges der Hamas zum Erfolg zu verhelfen. Da hat Khaled Meshaal nicht unrecht; denn die Korruption der Fatah macht´s möglich. Die Palästinenser haben davon genug. Jetzt will er sich mit Führern der Fatah einigen, um die Beute zu verteilen. Er wird dabei eher mit Faruq al-Qaddumi alias Abu Lotf reden; denn Abu Mazen ist schon lange mega out, im Grunde schon bei Amtsantritt. Wer erinnert sich nicht an das Attentat, das auf ihn ausgeübt wird, da ist er kaum im Amt? Mahmoud Abbas alias Abu Mazen hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen: "Der führende politische Führer äußerte zum Schluß seine äußerste Dankbarkeit gegenüber Abbas für die guten Dienste, die er leistete, um den Wahlprozeß zu einem Erfolg werden zu lassen." (1)
Dr. Mahmoud Zahar verspricht den Palästinensern ein weiteres Aufblähen der Autonomiebehörde: "Mehr Arbeitsmöglichkeiten in den PA Ministerien für viele Hamas-Mitglieder und das palästinensische Volk insgesamt, in vielen Sektoren, vor allem in den Erziehungs-, Sicherheits- und Gesundheitssektoren, die in der Vergangenheit für die Hamas und viele geeignete Bürger verschlossen waren." Da kann die EU wieder ihre Millionen deponieren, die von der Hamas zum Kampf gegen Israel benutzt werden. (2)
Im Wahlkampf erklärt der Kandidat Dr. Mahmoud Zahar: "Wir erkennen den israelischen Feind nicht an, weder sein Recht, unser Nachbar zu sein, noch, (auf dem Grund und Boden) zu verbleiben, noch seinen Besitz an irgendeinem Inch Landes ... Wir sind daran interessiert, unsere vollen Rechte wieder einzusetzen, alle Menschen Palästinas wieder auf den Boden Palästinas zurückkehren zu lassen. Unsere Prinzipien sind klar: Palästina ist ein Waqf-Land (islamisches Eigentum), das nicht aufgegeben werden kann." (3)
Keine Verhandlungen mit Israel, keine Zugeständnisse, kein Existenzrecht Israels
Wie sich die beiden Hamas-Führer winden, wenn sie um klare Antworten gebeten werden, sieht man in den Videoaufzeichnungen zweier 20-minütiger HARDtalk Interviews von Tim Sebastian, BBC London. In Gaza trifft er Dr. Mahmoud Zahar, den Leitenden Sprecher der Hamas, am 20. Mai 2003, und in Beirut, am 19. April 2004, interviewt er Khaled Meshaal, den Vorsitzenden des Politbüros der Hamas; letzteren nach der Liquidierung des Führers der Hamas Scheich Ahmed Yassin und vor der Liquidierung von Dr. Abdelaziz Rantisi.
Die Interviewpartner argumentieren entweder direkt oder ausweichend, der Charta der Hamas entsprechend: keine Verhandlungen mit Israel, keine Zugeständnisse, kein Existenzrecht Israels. Das alleinige Recht sei auf Seiten der Palästinenser, Israel sei in allem im Unrecht. Beide Interviewpartner weichen jeder konkreten Antwort auf klare Fragen aus. Die Interviews können auch jetzt noch in ganzer Länge auf den Links der BBC angesehen und angehört werden. (4)
Die Charta der Hamas
Wir schauen uns die Charta der Organisation an, die seit ihrer Gründung von den Staaten der EU einmütig unterstützt wird. Sie beginnt so:
" ´Israel wird aufsteigen und aufrecht bleiben, bis der Islam es vernichtet, so wie er seine Vorgänger vernichtete.´ Der Imam und Märtyrer Hassan al-Banna. Möge Allah seiner Seele gnädig sein."
Dieses Zitat zur Vernichtung Israels, im Vorspann der Charta, wird von den Unterstützern der Hamas entweder nicht ernstgenommen oder bewußt akzeptiert. Die vollständige englische Übersetzung der Hamas-Charta bzw. des Hamas Covenant (Verpflichtung, Schwur), vom 18. August 1988, zur Zeit der ersten Intifada, findet man beispielsweise im Avalon-Projekt der Yale Universität, auf der Web Site der Hamas und bei der Federation of American Scientists. (5)
Die Hamas definiert sich als eine Organisation zur Durchsetzung des Djihad, des Glaubenskrieges zur Islamisierung der gesamten Welt. Sie beschränkt sich dabei zunächst auf Israel. Zu diesem Glaubenskrieg sind gemäß der islamischen Religion alle Muslime in der einen oder anderen Form verpflichtet. Israel ist ein Dorn im Fleische der arabischen Welt. Es steht der weiteren Islamisierung der Welt entgegen. Heute kämpfen nur noch Splittergruppen im Islam für den Heiligen Krieg. Das wird sich aber bald ändern, wenn es den arabischen Staaten und ihrem Instrument Hamas gelingt, den Staat Israel zu zerstören. Das scheinen die Regierungen der EU nicht zu verstehen. Vielleicht finden sie es ja auch unerheblich. Ihr Interessenwiderspruch zu den USA und die daraus folgende enge Zusammenarbeit mit den arabischen Staaten, ausgestaltet in mannigfachen Verträgen und Abmachungen, seit Anfang der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, machen sie blind für das Naheliegende.
Die Charta ist für die Hamas-Mitglieder und ihre Unterstützer und Sympathisanten bis heute unverändert gültig. Neue Hamas- Mitglieder werden in Moscheen und Universitäten rekrutiert, Studenten an der Universität von Gaza wählen mit mehr als 83 Prozent der Stimmen solche Vertreter, die die Hamas unterstützen. (6)
Wer sich durch den Vorspann, die Einleitung und 36 Artikel der Hamas-Charta arbeitet, trifft 96 mal auf das Wort Allah (Gott) und neunmal auf das Wort Lord (Herr, Gebieter). Ein wahrhaft inflationärer Gebrauch. Da die Hamas eine Organisation zur Durchsetzung des Glaubenskrieges ist, wird an die fünfzig Mal auch auf den Djihad verwiesen. Die Charta der Hamas spricht eine deutliche autoritäre Sprache der Befehle an die Palästinenser, die arabische und die islamische Welt, an die "drei Kreise":
- Die Hamas weiß, was für Männer, Frauen und Sklaven (sic!) Recht und Unrecht ist, und was Allah will. (Artikel 12)
- Nicht vom Islam beherrschte Gebiete der Welt leiden unter Konflikten, Unterdrückung, Korruption und Machtkämpfen. (Artikel 6)
- "Der Tag des Jüngsten Gerichts wird nicht herbeikommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten, wenn die Juden sich hinter Felsen und Bäumen verstecken werden. Die Felsen und Bäume werden sagen: Oh, Moslems, oh Abdullah, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn ..." (Artikel 7)
Was die Unterdrückung, Korruption und Machtkämpfe betrifft, welch eine Ironie, wenn man die Zustände in sämtlichen arabischen Ländern betrachtet. Keines der Länder hat eine demokratische Regierung, und die Unterdrückung der Frauen ist herrschendes Recht. Was die Korruption dort angeht, so sind die Medien der Welt voll von Berichten darüber. Die Korruption nur allein des Yassir Arafat bringt beim deutschsprachigen Googel.de 2 900 Angebote, von den Wüstendiktaturen nicht zu reden. Das stört die Einschätzung der Hamas nicht, denn die universelle Bewegung Hamas zum Kampf gegen die Juden und Israel besitzt die gültige Wahrheit.
Die Hamas dokumentiert, daß sie in ungebrochener Tradition zur 1928 gegründeten Moslembruderschaft steht, derselben, die seinerzeit schon den Mufti Hadj Amin al-Husseini in seinem Kampf gegen die Juden lautstark unterstützt. Die Hamas ist denn auch die würdige Nachfolgerin dieses Nazi-Kollaborateurs.
Die Hamas rekrutiert ihre Mitglieder durch Gruppendruck und solche, die sich bereit erklären, als Homizidbomber wahllos Juden zu töten, werden in der Zeit unmittelbar vor ihrer Tat nicht mehr aus den Augen gelassen. Sie können nicht mehr zurück. (7) Den Gruppenmitgliedern wird von der Hamas und von ihrer Umwelt vermittelt, sie seien etwas Besonderes. Dem Programm muß gefolgt und die Geheimnisse der Hamas müssen gewahrt bleiben.
- Wer in ihren Rängen aufsteigen will, muß seine Pflicht erfüllen. (Artikel 4)
- Slogan der Hamas: "Der Glaubenskrieg ist der Weg, und der Tod für Allah ist der erhabendste seiner Wünsche". (Artikel 8)
- Was Recht und was Unrecht ist, bestimmt die Hamas. (Artikel 10)
- Die Hamas bestimmt, welche der anderen islamischen Bewegungen "gute Absichten und Hingabe an Allah" zeigen. (Artikel 23)
- Wenn diese anderen sich irren, was selbstverständlich die Hamas entscheidet, dann "nimmt sie sich das Recht heraus, diesen Irrtum zu erläutern und vor ihm zu warnen." (Artikel 24)
Die selbsternannte politische Führung der Hamas, wie sie bis zur Liquidierung von Scheich Ahmed Yassin und Abdelaziz Rantisi besteht:
- Scheich Ahmed Yassin, der Führer der Hamas in Gaza,
- Imad Khalil Al-Alami, Mitglied des Politbüros der Hamas in Damaskus, Syrien,
- Usama Hamdan, ein älterer Hamas-Führer im Libanon,
- Khaled Meshaal, Vorsitzender des Politbüros und des Exekutivkomitees der Hamas, in Damaskus,
- Musa Abu Marzouk, Stellvertretender Vorsitzender des Politbüros der Hamas, in Syrien und
- Abdelaziz Rantisi, Hamas-Führer in Gaza, der direkt dem Scheich Ahmed Yassin unterstellt ist.
Weder Scheich Ahmed Yassin noch die inzwischen sogar von der EU als terroristisch eingestuften fünf anderen Hamas-Führer sind irgendwie nachvollziehbar gewählt, ihre Vermögen sind dubioser Herkunft, und die der Hamas nachgeordneten zahlreichen Wohltätigkeitsvereine werden ohne jede Transparenz geführt und großzügig finanziert durch unzählige arabische und europäische Wohltätigkeitsvereine, durch die Regierungen der arabischen Länder und reiche arabische Privatpersonen. Gelder von Saudi-Arabien, jährlich mindesten 5 Millionen Dollar, werden an Banken vorbei in bar an die Hamas gegeben. Weitere mehrere zehn Millionen Dollar kommen von islamischen Organisationen, von der Regierung im Iran, aus inoffiziellen Quellen, unter anderem aus Europa und den USA, aus Malaysia und aus den muslimischen Gemeinden Rußlands.
Für ganz Palästina einschließlich Israels wird Geld gesammelt, für Palästinenser, die im Zusammenhang mit der Al-Aqsa-Intifada ihre Arbeit verloren haben und für alle diejenigen, die seit Jahren unter der Besatzung leiden. Man benutzt so die Lage der bedauernswerten Menschen dort, um für die Hamas und ihre bewaffneten Aktionen Mittel zu beschaffen. Sogar "Bankzinsen" werden als Spenden angenommen.
Europa und die Hamas
Die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten haben auf Grund ihrer wirtschaftlichen und strategischen Interessen in der Region seit 1988 die Illusion aufrechterhalten, die Hamas bestünde aus einem förderungswürdigen Wohltätigkeitszweig, der Schulen, Kindergärten, die Universität in Gaza und Krankhäuser unterstützt, und einem davon getrennten militärischen Zweig, der bewaffnete Operationen und die Homizidbombardements zu verantworten habe. Ein Blick in die Charta der Hamas genügt, um diese den Interessen der EU nützliche Lüge zu widerlegen:
- "Es gibt keine Lösung für die palästinensische Frage als den Djihad, Initiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind Zeitverschwendung und vergebliche Mühen". (Artikel 13)
- Nur Bruchteile der jährlichen mehreren zehn Millionen Dollar gehen unter der Überschrift "Soziale Solidarität" an die Massen in den Flüchtlingslagern und an die genannten sozialen Institutionen (Artikel 21), in denen im übrigen den jungen Menschen und der ganzen "palästinensischen Nation" der Kampf gegen den Feind, die Juden, "ins Herz gepflanzt" werden soll.
- "Ich schwöre beim Halter der Seele Mohammeds, daß ich es liebe, einzumarschieren und im Namen Allahs getötet zu werden, dann erneut einzumarschieren und getötet zu werden, und dann wieder einzumarschieren und getötet zu werden." (Artikel 15)
- Die militärische Aufgabe der Hamas lautet: "the Hamas is a movement of Jihad". (Artikel 25)
- Erziehung, Bildung und Kunst sind auf die Notwendigkeit des Kampfes auszurichten, auf die "ideologische Mobilisierung". (Artikel 16 und 19)
- "Djihad beschränkt sich nicht darauf, Waffen zu tragen und dem Feind gegenüberzustehen. Das erfolgreiche Wort, der gute Artikel, das nützliche Buch, Unterstützung und Solidarität - gemeinsam mit der Anwesenheit der ernsten Absicht, Allahs Banner höher und höher zu hissen - diese alle sind Teile des Djihad um Allahs willen." (Artikel 30)
Es ist anzunehmen, daß die europäischen Regierungen diese Charta genau kennen. Sie kennen auch die islamische Gesetzgebung, die Dhimmis betreffend. Die Hamas will den Dhimmi-Status wieder einführen sowie die heute bestehenden Beziehungen Israels zu arabischen Staaten wie Ägypten und Jordanien zerschlagen:
- "Unter dem Fittich des Islam ist es für die Gläubigen der drei Religionen - Islam, Christentum und Judentum - möglich, friedlich und ruhig miteinander zu leben (to coexist). Frieden und Ruhe wären nicht möglich, außer unter dem Fittich des Islam. (Artikel 31)
- Es ist die Pflicht der Gläubigen anderer Religionen, aufzuhören, die Überlegenheit des Islam in dieser Region in Frage zu stellen, weil am Tage der Übernahme der Macht durch diese Gläubigen nichts als Zerfleischung, Vertreibung und Terror sein werden...." (Artikel 31)
- Alle islamischen Staaten haben gegen den Zionismus zu kämpfen und eine Anerkennung Israels zu verhindern. Israel wolle sich vom Nil bis zum Euphrat ausdehnen. (Artikel 32)
Vergangene und gegenwärtige Geschichte sind die besten Zeugen dafür, wie die Ruhe aussieht, unter der Christen und Juden in den islamischen Staaten leben. Es kann der EU nicht entgangen sein, was die Ansprüche der Hamas für Nicht-Muslime, für Christen, hauptsächlich aber für Juden in der Region bedeuten. Es kann ebenfalls niemandem entgangen sein, daß im Artikel 32 wieder zurückgegriffen wird auf die zaristische Fälschung, die "Protokolle der Weisen von Zion". All das kann ebenfalls den Palästinenser- und Hamas-Freunden unter den Linken nicht entgangen sein. Man muß also davon ausgehen, daß sowohl die Regierungen als auch diese Linken gemeinsam mit der Hamas einstimmen in den Schlachtruf:
- "Heil dem Djihad". (Artikel 33)
- "Palästina ist der Nabel der Welt und die Kreuzung der Kontinente". (Artikel 34)
- Gegen Kreuzritter, Tataren und Zionisten, die Zerstörer der menschlichen Zivilisation! (Artikel 35)
- In den "Kampf gegen den zionistischen Feind und seine Lakaien". (Artikel 36)
Na, dann, das Pali-Tuch umgeworfen, und auf in den Kampf!
Am Montag, den 22. März 2004, beschreiben die Medien in Deutschland und Frankreich die gezielte Tötung des Massenmörders Sheik Ahmed Yassin als "assassinat", als Meuchelmord. Dieser Begriff wird niemals gebraucht, wenn Hamas und Palästinensischer islamischer Djihad auf Anordnung und/oder mit Einverständnis ihrer Führer, des Scheichs Ahmed Yassin oder des Dr. Ramadan Abdallah Shalah, unschuldige Menschen in Bussen, Restaurants, Häfen und Straßen meuchlings ermorden. Da heißt es gewöhnlich im Passiv, ohne Benennung der Täter: "Ein Attentat forderte soundsoviele Tote und Verletzte ..." (8)
Großbritannien und Frankreich sowie der EU-Außenbeauftragte Javier Solana verurteilen die Tötung des Massenmörders Scheich Ahmed Yassin. Der britische Außenminister Jack Straw erklärt vor dem EU-Außenministerrat in Brüssel: "Jeder von uns versteht den Druck auf Israel und das Recht jedes Landes den Terrorismus innerhalb des Völkerrechts zu bekämpfen", aber derartige "gezielte Tötungen" seien "weit außerhalb des Völkerrechts", "nicht gerechtfertigt" und für Israel auch nicht zielführend. (9)
Was die Briten für "zielführend" halten, demonstrieren sie seit der Übernahme des Mandatsgebietes Palästina, nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Ihnen ist es geschuldet, daß 1948 der palästinensische Staat nicht gegründet wird. Bis heute tun sie und das "alte Europa" alles in ihren Kräften stehende, um eine Staatsgründung zu vereiteln. Die frisch gekürte Hamas wird ihnen weiter behilflich sein.
20. April 2004 - 26. Januar 2006
Anmerkungen
(1) Mishaal calls Abbas, stresses political partnership. Hamas Daily News, January 26, 2006
http://www.palestine-info.co.uk/am/publish/article_16621.sht ml
Faruq al-Qaddumi alias "Abu Lotf". 12. November 2004/ 9. August 2005
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-12_20-22-57.html
(2) Zahhar: Hamas victory big blow to USA, Israel. Hamas Daily News, January 26, 2006
http://www.palestine-info.co.uk/am/publish/article_16620.sht ml
(3) Mahmoud Zahar, Hamas leader and candidate to the Palestinian legislative council, Palestinian TV, January 17, 2006, Newsday. Hamas in Their Own Words. Anti-Defamation League, posted January 24, 2006
http://www.adl.org/main_israel/hamas_own_words.htm
(4) Hamas. Dr Mahmoud Zahar, Senior Spokesperson for Hamas talks to Tim Sebastian on location in Gaza
http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/hardtalk/3043915.stm
Hamas. In a rare interview on 19 April, Tim Sebastian flew to Beirut to talk to Khalid Meshaal, the overall leader of Hamas. This interview was recorded before the death of his colleague, Abdelaziz Rantisi
http://news.bbc.co.uk/1/hi/programmes/hardtalk/3638925.stm
(5) The Avalon Project at Yale Law School. Hamas Covenant 1988
http://elsinore.cis.yale.edu/lawweb/avalon/mideast/hamas.htm
The Charter of the Hamas
http://www.hamasonline.org/indexx.php?page=Hamas/hamas_coven ant
THE CHARTER OF ALLAH: THE PLATFORM OF THE ISLAMIC RESISTANCE MOVEMENT (HAMAS) Translated and annotated by Raphael Israeli, Harry Truman Research Institute, The Hebrew University, Jerusalem. Federation of American Scientists
http://www.fas.org/irp/world/para/docs/880818.htm
Hamas Covenant - Main Points. Information Division. Israel Foreign Ministry. Jerusalem
http://194.90.101.51/documents/hamas/hamas1.htm
(6) Hamas supporters score sweeping victory in students´ elections. The Palestine Information Center. Daily News, October 23, 2003 ( Web Site der Hamas)
http://www.palestine-info.co.uk/
(7) Der Weg zum Selbstmordbomber, von Inge Günther. Frankfurter Rundschau, 27. Juli 2002. Veröffentlicht im Materialdienst des Evangelischen Arbeitskreises Kirche und Israel in Hessen und Nassau
http://www.lomdim.de/md2002/052002md10.html
Die Ausbildung zum Selbstmordattentäter - eine strategisch-politische Operation. 7./17. Oktober 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-10-07_22-50-31.html
(8) Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel. 17. November 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-18_20-12-11.html
(9) Großbritannien und Frankreich verurteilen Tötung von Scheich Yassin. Der Standard, Wien, 22. März. 2004
http://derstandard.at/?id=1608485
|
 |