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Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2004

Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse Scheich Mohamed Ramadan al-Bouti nimmt, organisiert vom syrischen Verlag Dar el-Fikr el-Muasser, am Samstag, den 9. Oktober 2004, im Rahmen des Programms der Buchmesse an einem Symposium zum Thema "Zukunft des Islam in einer sich verĂ€ndernden Welt" teil. Der Verlag Dar el-Fikr el-Muasser gibt die Schriften des Schariah-Gelehrten heraus und ehrt diesen bereits im Jahre 2002. Die Umarmung der Islamisten durch die deutsche literarische Welt ist beispiellos. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die westlichen Staaten sich den Rang ablaufen darin, die wĂŒstesten Juden- und Israelhasser bei sich willkommen zu heißen. Auch in den USA ist er ein gern gesehener Gast. Er und sein Sohn Dr. Mohamed Tawfik al-Bouti hĂ€tten weltweit eine im Vergleich zu Yusuf al-Qaradawi kleine aber gediegene AnhĂ€ngerschaft, schreibt der Anthropologe und Professor fĂŒr religiöse Studien John R. Bowen, von der Washington University in St. Louis. Beide erklĂ€ren, dass islamische Normen bei sich Ă€ndernden Bedingungen wechselten, dass aber einmal geklĂ€rte Angelegenheiten fĂŒr immer geklĂ€rt seien, und es dĂŒrfe nicht einfach irgend jemand die Schriften interpretieren (ijtihĂąd).

SelbstverstĂ€ndlich bestimmen Gelehrte wie Vater und Sohn al-Bouti, was ein fĂŒr allemal geklĂ€rt ist, und wann geĂ€nderte Bedingungen einen Normenwechsel angeraten sein lassen. FĂŒr die Ansichten anderer ist bei den Islamisten kein Platz.

"Dr. Mohamed Ramadan al-Bouti war Teilnehmer zahlreicher internationaler Konferenzen und Seminare in arabischen und islamischen LÀndern sowie in Europa und Amerika, und er ist Mitglied angesehener internationaler Akademien, wie dem Higher Council of the Oxford Academy, in England, und Al Bait Islamic Thought Academy, vormals Royal Academy for the Islamic Civilisation Researches, in Amman, Jordanien. Er ist auch Gastprofessor an vielen arabischen und islamischen UniversitÀten", schreibt die Golfzeitung "Khaleej Times Online", am 5. Oktober 2004. Mit seiner Aufrichtigkeit und Hingabe erobere er die Herzen seiner Zuhörerschaft, einfacher Menschen und Akademiker, von MÀnnern und Frauen.

Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti, dieser Feind Israels, ist 1929 geboren. 1965 promoviert er an der Al-Azhar-UniversitĂ€t ĂŒber "Die UrsprĂŒnge des islamischen Rechts". Er geht hervor aus den MoslembrĂŒdern Syriens, und zwar zu der Zeit, als Said Ramadan, der Vater des Tariq Ramadan, in Damaskus die syrische Zweigstelle der Moslembruderschaft aufbaut. Er lehrt an der UniversitĂ€t Damaskus islamisches Recht, die Schari´a und betreut die Magisterkandidaten und Doktoranden. Er ist Autor von vierzig BĂŒchern ĂŒber Religionswissenschaft, Literatur, Philosophie, Soziologie sowie der Probleme der Zivilisation, teilt er auf seiner Web Site mit.

In einer Predigt zu Beginn des Irakkrieges verurteilt er den Verrat der muslimischen Staatschefs aber auch der Massen sowie solcher Muslime, die fĂŒr persönlichen Vorteil dem Feind dienen. Er ist wie alle Salafiden gegen das Internet, gegen Musik, Kino und Kunst. Die sind schlimmer als der Fall Andalusiens 1492, die Eroberung Bagdads durch die Mongolen, von 1258, die Besetzung von PalĂ€stina durch die Kreuzritter, im 11. bis 13. Jahrhundert, und der jetzige "Kreuzzug der Christen" im Irak. Er weiß genau, wer der Feind ist: "die schönste Gesangsstimme, fĂŒr die Köpfe in Kunstsoireen und Nachtclubs sich verzĂŒckt schĂŒtteln".

Heute ist Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti einer der spirituellen Mentoren der Islamisten weltweit.

Die Attentate vom 11. September 2001 verurteilt er, bringt sie aber sofort und direkt in Bezug zu den PalĂ€stinensern. Wenn die Vergleichbares gemacht hĂ€tten gegen Israel, wĂ€re es rechtmĂ€ĂŸig gewesen. Er rechtfertigt die willkĂŒrliche Ermordung von unbeteiligten Menschen unter gewissen Bedingungen. Die Opfer in New York seien keine Besatzer, erklĂ€rt er in einer Freitagspredigt, vom 14. September 2001, darum seien die Attentate zu verdammen:

"Wenn diese Tausende von Menschen die EigentĂŒmer mit Gewalt vertrieben und diese GebĂ€ude besetzt hĂ€tten und dort ohne Recht wohnen wĂŒrden, dann hĂ€tten wir sagen können, dass die Menschlichkeit im Menschen es rechtfertigen wĂŒrde. Wenn die EigentĂŒmer dieser GebĂ€ude und HĂ€user Widerstand gegen die Besatzer geleistet hĂ€tten, um sie aus ihren HĂ€usern, aus ihrem Eigentum zu vertreiben, so könnte man sie betrachten wie diese Menschen, die aus ihrer Heimat in PalĂ€stina vertrieben wurden und mit eigenen Augen zusehen mĂŒssen, wie Menschen aus fernen LĂ€ndern geholt und in ihre Heimat und ihre HĂ€user, aus denen sie vertrieben wurden, gesetzt werden."

Diese Ansicht teilt er mit dem Islamisten Scheich Yusuf al-Qaradawi, der Selbstmordattentate außerhalb des palĂ€stinensischen Territoriums ablehnt, wobei Israel fĂŒr ihn selbstverstĂ€ndlich zum palĂ€stinensischen Territorium gehört. Beide drohen Großbritannien fĂŒr den Fall dessen Eintritts in den Irakkrieg mit Boykott.

Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti ist einer der dezidiertesten Verfechter des Kopftuchs in nicht-muslimischen LĂ€ndern. In Straßburg, der Hochburg der Rechtsextremen und der Islamisten des algerisch-stĂ€mmigen PrĂ€sidenten des Parti musulman de France (PNIF) Mohamed Ennacer Latreche, hĂ€lt er mehrere Konferenzen ab zum Thema "muslimische Familie", die vor den Gefahren der Libertinage geschĂŒtzt werden mĂŒsse. Er ist der wĂŒtende Gegner des moderateren Scheichs der Al-Azhar UniversitĂ€t Muhammad Sayyed Tantawi, den er auf seiner Web Site als "little thing" abwertet.

Vor allem aber ist Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti der unermĂŒdliche Verherrlicher des Glaubenskrieges aller Muslime gegen die Juden zur Vernichtung Israels. Er bestreitet, den Terrorismus zu unterstĂŒtzen, Glaubenskrieg sei im Islam etwa anderes als Terrorismus. Er sieht einen Krieg des Westens gegen den Islam und seine Verbreitung in der westlichen Gesellschaft. Er bezieht sich in seiner EinschĂ€tzung auch auf den US-PrĂ€sidentschaftskandidaten und Holocaust-Leugner Lyndon LaRouche, der Israels Einfluß im Ausland fĂŒr einen Krieg im Nahen Osten verantwortlich macht, wie uns die Gulf News am 26. April 2002 mitteilen. EuropĂ€ische und asiatische LĂ€nder sollten dadurch gehindert werden, sich die Hand zu reichen oder wirtschaftliche ZusammenschlĂŒsse zu bilden:

"Das euro-asiatische Projekt wird die zionistische Hegemonie ĂŒber die Weltwirtschaft und das Finanzsystem ausschalten. Ein Religionskrieg muß entfacht werden und Europa da hineingezogen werden, um dieses Projekt auszumerzen", meint der Scheich. In Nachfolge der "Protokolle der Weisen von Zion" bringt Mohamed Said Ramadan al-Bouti einen Katalog von zehn Punkten, die Israels KrĂ€fte im Ausland aufstellten, um das euro-asiatische Projekt zu zerstören: Erstens, WidersprĂŒche im islamischen Denken zu fördern, zweitens, die Muslime gegeneinander aufzuhetzen, drittens, asiatische ArbeitskrĂ€fte anstatt arabische Muslime in der Golfregion anzuheuern. Die ĂŒbrigen Punkte zitieren die Gulf News nicht.

Was die BeschĂ€ftigung asiatischer ArbeitskrĂ€fte in den ScheichtĂŒmern des Golfs angeht, so werden diese von den arabischen Arbeitgebern der Golfstaaten den einheimischen und den palĂ€stinensischen vorgezogen. Die arabischen Scheichs denken gar nicht daran, ihren palĂ€stinensischen "BrĂŒdern und Schwestern" eine Arbeit zu geben. Aus Kuwait werden Tausende von PalĂ€stinensern zur Zeit des Ersten Golfkrieges vertrieben. Von 450 000 sind heute noch 10 Prozent dort.

Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti unterhÀlt eine Web Site, auf der er Fatawa ausspricht, Regeln zum Verhalten der Muslime. Diese fragen ihn, und er antwortet.

Auf Seite 4 der Fatawa-Liste rechtfertigt Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti die Selbstmordattentate und erklÀrt die AttentÀter zu MÀrtyrern.

Auf der Seite 7 rechtfertigt der Scheich auf die Frage eines Muslims hin die Ermordung unbeteiligter israelischer Frauen und Kinder durch Bombardierung. Der Muslim fragt: "Ich meine, sollten wir uns nicht eher darauf konzentrieren, die israelische Armee anzugreifen, anstatt Zivilisten zum Ziele zu nehmen, was niemals geschah in unserer langen ruhmreichen islamischen Geschichte?"

Der Scheich antwortet: "PalĂ€stina ist ein besetztes Land. Es ist, wie Sie wissen, den Besitzern weggenommen worden. Es ist ungesetzlich von anderen als seinen Besitzern, dort zu siedeln oder sich darin aufzuhalten, ob sie Zivilisten sind oder MilitĂ€r. Im Falle, dass sie nicht weichen, haben die ursprĂŒnglichen EigentĂŒmer das Recht, sie zu bekĂ€mpfen. WĂŒrden Sie mir sagen, wenn ein Feind Ihr Haus besetzt und dann eine Familie kommt, darin zu wohnen, wĂŒrden Sie es billigen, dass sie das tun, oder versuchen, sie gewaltsam zu entfernen? Die Antwort ergibt sich sowohl aus der tatsĂ€chlichen Lage als auch aus der Logik und der Religion."

Auf Seite 10 wiederholt er seine Fatwa zur KriegfĂŒhrung gegen Israel: "Der Glaubenskrieg in allen seinen Formen ist Pflicht. Es ist der Fall, den islamische Rechtsgelehrte die "Allgemeine Aufforderung zum Krieg" nennen (Al-Nafir al-´Amm)."

Auf die Frage eines Muslims, Seite 11, wie man damit umzugehen hat, dass die internationale Meinung betreffs der Selbstmordattentate, der "MĂ€rtyreraktionen", diese ablehnt, und wie die islamische Gesetzeslage den Handel mit amerikanischen GĂŒtern einschĂ€tzt, vor allem, wenn es keinen geeigneten Ersatz dafĂŒr gebe, antwortet er, die Selbstmordattentate seien der Gipfel der MĂ€rtyrerarbeit, "und wir dĂŒrfen uns nicht kĂŒmmern um gegenteilige amerikanische Verdikte". Mit amerikanischen GĂŒtern zu handeln erklĂ€rt er fĂŒr verboten, da die Waffen, mit denen Israel gegen "unsere muslimischen BrĂŒder kĂ€mpft, ihm aus Amerika geschickt wurden", was wir durch unseren Konsum ermöglichen. "Das Boykottieren amerikanischer GĂŒter und das Spenden von soviel Geld, wie man kann, fĂŒr Aufgaben der Intifada sind deshalb integrierter Bestandteil des Glaubenskrieges."

Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti hĂ€lt alle Muslime fĂŒr aufgerufen, das ganze PalĂ€stina in den Grenzen von vor 1948 mittels Glaubenskrieg von Israel und den Juden zu befreien. Auf die Frage eines GlĂ€ubigen, Seite 14 der Fatawa: "Ist ein NichtpalĂ€stinenser verpflichtet, aus einem fremden Land zu kommen, um gegen die Juden in PalĂ€stina, die unsere moslemischen BrĂŒder im Heiligen Land abschlachten, den Glaubenskrieg (isteshhad fee sabiliah) zu fĂŒhren?" antwortet er: "Nicht allein die PalĂ€stinenser sind verpflichtet, den Glaubenskrieg zu fĂŒhren, was solange zu geschehen hat, bis PalĂ€stina von den Aggressoren und Besatzern befreit ist, sondern alle Moslems sind verpflichtet, ihn zu fĂŒhren, weil PalĂ€stina ein Land des Islam ist, das alle Moslems hĂŒten und vor Angriffen schĂŒtzen mĂŒssen."

Dies sind nur die Fragen und Antworten, die sich auf Israel und den Krieg der muslimischen Welt gegen Israel beziehen. Die ĂŒbrigen Fragen und Antworten, auf vierzehn Seiten, sind auch sehr lesenswert. Regeln, genannt Fatawa, gibt der Scheich fĂŒr jede noch so kleine Angelegenheit. Dieser große Lehrer der Glaubenskrieger und der SelbstmordattentĂ€ter wird am zwanzigsten Tag des Ramadan in Dubai von seiner Hoheit Kronprinz Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, Verteidigungsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), als "Islamische Persönlichkeit des Jahres" geehrt.

5. Oktober 2004 - aktualisiert am 11. Oktober 2004

Quellen

Ehrengast der Frankfurter Buchmesse
http://www.ehrengast-arabische-welt.de/img/PRG_Arabische_Wel t.pdf

Programm. Page 10
Verlegerpavillon im Arabischen Pavillon (Forum - Ebene 1)
Samstag, 9. Oktober 2004, 12:00 - 14:30 Uhr
Symposium: "Zukunft des Islam in einer sich verÀndernden Welt"
Teilnehmer:
Mohammad Said Ramadan Al-Bouti
Mohammad Salim Al-Awwa
Das Symposium wird vom Verlag Dar el-Fikr el-Muasser in Damaskus veranstaltet.

John R. Bowen: Beyond Migration: Islam as a Transnational Public Space. o.J. (2003)
http://www.artsci.wustl.edu/~anthro/articles/Beyond%20migrationon.pdf

Dr. M. Sa´id Ramadan Al-Bouti
http://www.bouti.com/bouti_e_profile.htm

Antidotes contre l´incertitude et le manque de confiance. Voici un rĂ©sumĂ© concis du prĂȘche de SaĂŻd Ramadan Al Bouti du vendredi du 21/03/2003. Par Abdelhak O. Aslim Taslam Nr. 28, April 2003
http://www.aslim-taslam.com/article.php3?id_article=442

Super Star - The Nicest Grave for the Most Wretched Nation. Bladi.net, 8.12.2003
http://www.bladi.net/modules/newbb/sujet-12523-6-super-star- maroc-plus-belle-tombe--oumtotalement-briser-depersiver

Freitagspredigt abgehalten am 14.09.2001
http://www.bouti.net/bouti_deutsch.htm

U.K. May Face Arab Boycott If it Backs U.S. on Iraq: Qaradawi.
IslamOnline.net, 22 January 2003
http://www.islamonline.net/English/News/2003-01/22/article05 .shtml

A Strasbourg, Ramadan Al Bouti défend le voile. Hakim Benbarek.
SaphirNet.Info, Lundi 5 janvier 2004
http://www.saphirnet.info/article_923.html

Lyndon LaRouche. IDGR Lexikon Rechtsextremismus
http://lexikon.idgr.de/l/l_a/larouche-lyndon-h/larouche-lynd on-h.php

Islamic scholar rejects terror tag for holy war. Gulf News Online, Abu Dhabi, 26 April 2002
http://www.gulf-news.com/Articles/news.asp?ArticleID=48992

SelbstmordattentĂ€ter sind MĂ€rtyrer. AusdrĂŒckliche Aufforderung zu Attentaten:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 4, vierte Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p4.htm

Rechtfertigung der Ermordung jĂŒdischer Frauen und Kinder sowie unbeteiligter Muslime:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 7, 13. Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p7.htm

Der Glaubenskrieg in allen seinen Formen ist Pflicht:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 10, zweite Frage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p10.htm

Selbstmordattentate sind der Gipfel der MĂ€rtyrerarbeit:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 11, siebteFrage
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_p11.htm

Befreiung ganz PalÀstinas von den Juden ist die Pflicht aller Muslime:
Dr. M. Sa´id Ramadan al-Bouti: Fatawa, Seite 14
http://www.bouti.com/bouti_e_fatawa_c14.htm#4

Al Bouti is DIHQA´s islamic personality of the year. Gulf News, 5 October 2004
http://www.sheikhmohammed.ae/french/news/newsdetails.asp?New sID=5197&NType=S

Bouti wins the Islamic Personality of the Year DIHQA award, Kaleej Times Online, 5 October 2004
http://www.khaleejtimes.com/DisplayArticle.asp?xfile=data/th euae/2004/October/theuae_October108.xml§ion=theuae

Siehe auch:
Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Fatawa" und "Monthly Word". 29. Januar 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_10-57-28.html



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