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Im Beisein der Redaktion des "Diplo" ... oder: der Islamismus frißt seine Freunde

José Vidal Beneyto erklärt am 23. Januar 2004, auf der Web Site der "Association Amis du Monde diplomatique (AMD)", der Vereinigung der Freunde des "Diplo", daß es auf deren letzter Sitzung des Verwaltungsrates die Entscheidung zur Einrichtung eines Fonds "Solidarité Sud" gegeben habe, und: "Die Freunde des Monde diplomatique sind die einzigen in diesen Ländern (der südlichen Hemisphäre, G.E.), die eine politische Debatte über die Globalisierung bieten." Bezahlt wird diese Großzügigkeit zur Auflagensteigerung des "Diplo" von dessen Lesern, die Solidaritätsabonnements zeichnen. (1)

José Vidal Beneyto ist Präsident der 1995 gegründeten Vereinigung, die 25 Prozent des Aktienkapitals der Monatszeitung hält. Eingezahlt in die AMD haben Tausende von begeisterten Linken, die sich ihren Kopf jeden Monat gern mit dem ihnen genehmen linken, globalisierungskritischen Müll zuschütten lassen: gegen die internationale Finanzwelt, gegen das "Einheitsdenken", für die Maisausreißerei des José Bové und seiner "faucheurs volontaires". Die große Mehrheit von ihnen hat keinerlei Einfluß auf die Politik des "Diplo", aber das stört nicht weiter; es reicht, wenn andere denken. (2)

Es reicht ihnen, Freunde des "Diplo", der israelfeindlichen Monatszeitschrift, zu sein. Ihr Präsident José Vidal Beneyto unterzeichnet im Mai 2004 gemeinsam mit Edgar Morin den vom Mitglied des Opus Dei und ehemaligen Generaldirektor der UNESCO Federico Mayor verfaßten Appell "Halt der Schlächterei im Irak und in Palästina!" (3) Er ist selbstverständlich Unterzeichner der Solidaritätsadresse an die vom Versailler Berufungsgericht ihrer antisemitischen Äußerungen wegen verurteilten Autoren Edgar Morin, Sami Naïr und Danièle Sallenave.

Leider ist die Liste im Internet entgegen der Ankündigung "Les signatures sont consultables (fichier en pdf)" nur noch als Version HTML zu finden. Wenn man aber einen oder zwei der Namen der usual suspects eingibt, dann findet man die Liste. Der rechtsextreme Alain de Benoist und Maria Poumier, die Mitarbeiterin des Holocaustleugners Roger Garaudy, sind nicht mehr dabei, Yvan Aumont, der Generaldirektor der rechtsextremen Nouvelle Action Royaliste (NAR), sehr wohl. Auch mit Jacqueline Aubenas, der Mutter der ehemaligen Geisel Florence Aubenas, mit Jean-Pierre Dubois, dem Präsidenten der Ligue des Droits de l´Homme (L.D.H.) und mit Jean Ziegler, Soziologe und Berichterstatter der Vereinten Nationen, hat man Glück. Die Liste ist inzwischen teilweise "gesäubert". Aufschlußreich ist, wer daraufbleiben durfte. (4)

Halima Zouhar, Unterzeichnerin der Solidaritätsadresse für Edgar Morin

Diesen Namen findet man am Ende der alphabetischen Liste, auf der auch zahlreiche Personen mit arabischen Namen unterzeichnet haben, direkt unter Jean Ziegler. Wer ist Halima Zouhar?

Sie ist laut eigener Aussage eine 28-jährige Marokkanerin, die seit sieben Jahren in Granada wohnt und an der dortigen Universität ein Übersetzer- und Dolmetscherstudium absolviert. Sie sei im Begriff, es mit dem Doktorexamen abzuschließen. Ihr Thema sei die "Interkulturalität".

Granada ist der Sitz des ehemaligen kommunistischen Funktionärs und Islamkonvertiten Mansur Abdussalam Escudero. Er ist heute Secretario general de la Comisión Islámica de España (CIE), Generalsekretär der Islamischen Kommission Spaniens, hat die Muslime Granadas gut im Griff und ist freund mit zahlreichen hochrangigen Mitgliedern der Regierungspartei und der linken Presse. Zur Zeit versucht er, die Polygamie für Muslime in Spanien einzuführen. In meinem Archiv sind dazu einige Beiträge. Es müßte schon seltsam zugehen, wenn die Aktivistin für die islamische Sache Halima Zouhar ihm nicht bekannt wäre.

Halima Zouhar ist seit vier Jahren aktives Mitglied der AMD. In dieser Eigenschaft kündigt sie im Campusblättchen der Universität von Granada C@mpus Digital-UGR zum 18. März 2004 als Referenten den Redakteur des "Diplo" Serge Halimi an zum Thema: "Manipulación mediática en el panorama international". Medienmanipulation im internationalen Überblick. Veranstalter sind der CICODE (Centro de Iniciativas de Cooperación al Desarrollo), das Zentrum der Initiativen für Entwicklungszusammenarbeit der Universität von Granada, und die NRO Setem Andalucía, die sich für eine "grundlegende Änderung der Gesellschaft des Nordens" einsetzt. Motto: "Muévete y cambiaremos el mundo", beweg dich, und wir werden die Welt verändern. Auf der Startseite wird der salafidische Islamist und Freund des Scheichs Yusuf al-Qaradawi, der "Islamologe" Tariq Ramadan angekündigt mit einem Vortrag "Terrorismo, Islam y Occidenté". Der Enkel und Bewunderer seines Großvaters Hassan al-Banna und Sohn des Verfassungsjuristen der saudischen Rabita Saïd Ramadan ist sicherlich der richtige Redner, die Zusammenhänge zu erklären und zur Veränderung der Welt im Sinne des Islams beizutragen. (5)

Halima Zouhar kündigt den Vortrag des Sorbonne-Professors Serge Halimi, des Doktors der Politischen Wissenschaften der Universität Berkeley an mit einem Hinweis auf dessen Buch: "Los nuevos perros guardianes (Periodistas y poder)". Es ist 1997 in Frankreich unter dem Titel "Les nouveaux chiens de garde" erschienen, die neuen Wachhunde. Darin beschimpft er 30 bekannte französische Publizisten und Journalisten. Er klagt sie der Zensur des kritischen Denkens mittels ultraliberaler Ideologie an. Ausgerechnet er wendet sich gegen mangelnde Objektivität in der Berichterstattung des "angeblich freien Journalisten", wofür er einen Preis der Société des Gens de Lettres erhält. Daran kann man in etwa ermessen, wie verkommen die französischen Intellektuellen inzwischen sein müssen. An diese Gesellschaft richtet zu besseren Zeiten, im Jahre 1846, Charles Baudelaire einen Brief mit der Bitte, ihn bei der Veröffentlichung seiner Werke zu unterstützen. Serge Halimi ist Herausgeber des Hetzblättchens "Pour Lire Pas Lu (PLPL)". Vielleicht sehen ihn die Gesellschafter als Nachfolger des Charles Baudelaire? (6)

Diesen Bruder im Geiste begrüßt Halima Zouhar also am 18. März 2004, und sie wird zu dem Treffen sicherlich nicht ihr Kopftuch abgelegt haben, das sie so gut kleidet. Sie stellt sich im C@mpus Digital-UGR als Kontaktperson zu Serge Halimi vor: "para contactar con el conferenciante, puede llamarse a Halima Zouhar", um den Referenten zu kontaktieren, kann man Halima Zouhar anrufen. Man kennt sich also bestens. Ein Foto der schönen Dame kann bei "Bella Ciao" bewundert werden. Das linke Portal veröffentlicht einen Beitrag der Halima Zouhar, die vorher die salafidische Islamistenseite Oumma.com damit beehrt. Darauf komme ich gleich zu sprechen. Für Kenner der französischen Sprache sind die ungefähr vierzig Kommentare zu dem Artikel der Halima Zouhar aufschlußreich. Selbst die kritischsten, die von "l´entrisme" schreiben, kommen nicht darauf zu fragen, was eine junge marokkanische Doktorandin bewegen mag, aus Granada nach Paris zu kommen, um Mitglied des Verwaltungsrates der AMD zu werden. (7)

Islamisten unterwandern die AMD

Der Verwaltungsrat der AMD besteht aus dreißig gewählten und zwei permanenten Mitgliedern. Zehn der dreißig sind sogenannte membres actifs, aktive Mitglieder. Die beiden permanenten sind der Generaldirektor des "Diplo" und Ehrenpräsident der ATTAC France Bernard Cassen und der Präsident und Publikationsdirektor des "Diplo" Ignacio Ramonet. Unter den dreißig gewählten Mitgliedern sind weitere Mitglieder der ATTAC, wie der Sänger Manu Chao. Er ist ad personam ATTAC-Gründungsmitglied. Régine Tassi ist Mitglied des ATTAC Büros, Sami Naïr, Mitautor des "Krebsgeschwüres" des Edgar Morin, ist Professor an der Universität Paris 8, dem Sammelbecken von Antisemiten und vorbehaltlosen Palästinenserfreunden; er ist bis 2004 Europaabgeordneter für die Partei Mouvement des Citoyens (MDC) und deren Vizepräsident. Ihn und Bernard Cassen verbinden eine enge Freundschaft mit dem Nationalisten und Mitbegründer der "Amitiés franco-irakiennes" Jean-Pierre Chevènement. Dominique Franceschetti ist Generalsekretär der AMD und Kämpfer gegen den Kolonialismus Frankreichs ("Wir sind alle Eingeborene der Republik"), Jean-Loup Motchane ist Autor des "Diplo" und emeritierter Medizinprofessor an der Universität Paris VII. Er gehört ebenfalls zur politischen Familie des Jean-Pierre Chevènement.

Am 11. Juni 2005 wird ein neuer Verwaltungsrat gewählt. Halima Zouhar ist laut AMD-Statuten nach vierjähriger Mitgliedschaft berechtigt, zum Verwaltungsrat zu kandidieren. Sie reicht ihr CV beim Generalsekretär der AMD Dominique Franceschetti ein. Sie will am 11. Juni in den Verwaltungsrat gewählt werden, offensichtlich ohne daß sie überhaupt jemand von den "Freunden" gesehen hat. Der Redakteur des "Diplo" Serge Halimi kennt Halima Zouhar sehr wohl. Er wird die Kandidatur zur Steigerung der Auflage in Spanien sowie zur weiteren Stärkung des Islam in Frankreich lanciert haben. Wer sie sonst noch kennt aus dem Insidergremium des "Diplo" wird nicht klar.

Die Islamisten sind jetzt also dabei, den "Diplo" und die AMD zu unterwandern. Man nennt es "l´entrisme", Eindringen. Wie käme eine seit sieben Jahren in Spanien lebende und dort Übersetzung und Dolmetschen studierende 28-jährige marokkanische Doktorandin sonst dazu, sich in den Verwaltungsrat der "Freunde des Diplo" wählen zu lassen?

... je n´ai jamais eu l´opportunité de vivre dans le pays présumé des droits de l´homme...

"Ich hatte niemals Gelegenheit in dem mutmaßlichen Land der Menschenrechte zu leben", sagt sie spitz, als man die mit Kopftuch erscheinende als neues Verwaltungsratsmitglied abzulehnen droht. Die Versammlung tagt im Maison de l´Amérique Latine, in Paris, im Lateinamerikahaus, das ATTAC-Ehrenpräsident Bernard Cassen einige Jahre leitete. Es liegt am Boulevard St Germain und gehört der französischen Regierung.

Zu ihrer großen Verwunderung sei sie das öffentliche Ziel von xenophoben Anwürfen geworden, entrüstet sie sich mehr als einen Monat später auf Oumma.com. Sie bringt ihre Version der Ereignisse, nachdem ihre schmähliche Behandlung durch eine nicht näher bezeichnete "Dame im Publikum" von der AMD nicht auf deren Web Site veröffentlicht, sondern totgeschwiegen wird: "sie hat mich als Faschistin und als rückständig bezeichnet", was einer Serie weiterer Äußerungen des Hasses und der Xenophobie freien Lauf gegeben habe. Einige Personen, vor allem Damen, seien aufgestanden und hätten erklärt, wenn sie gewußt hätten, daß sie ein Kopftuch trüge, hätten sie sie nicht gewählt. Das bedeutet nichts anderes, als daß die dreißig Mitglieder des Verwaltungsrates gewählt werden, ohne daß sie sich überhaupt den AMD-Mitgliedern vorstellen müssen. Es scheint so zu sein wie bei der ATTAC, dort bestimmt Bernard Cassen, wer unter ihm ATTAC-Präsident und wer in die Gremien "gewählt" wird. Man kann es in meinen ATTAC-Artikeln nachlesen. In diesem Fall scheint Serge Halimi der Mächtige zu sein, der bestimmt, daß Halima Zouhar in den Verwaltungsrat kommt.

Als sie, das arme unschuldige Opfer der Kampagne, dann endlich reden darf, seift sie die anwesenden AMD-Mitglieder ein mit dem Zitat eines spanischen Reisenden aus dem 10. Jahrhundert, der in Bagdad an einer Versammlung aller Glaubensrichtungen und Sekten teilgenommen hätte, die in voller Toleranz die Unversalität der Werte und die Gleichheit aller gepriesen hätten.

Sie zitiert das aus einem Buch von Juan Vernet: Lo que Europa debe al Islam de España. Das, was Europa dem Islam zu verdanken hat. 1999. Das "Webislam" des Mansur Escudero nimmt sich dieses Autors liebevollst an, in dem es einen Artikel, vom 21. September 2002, aus dem katalanischen Vanguardia übernimmt: "Los árabes salvaron el saber clásico", die Araber retteten das klassische Wissen. Der Autor kann sich gar nicht lassen vor Begeisterung, was alles Europa dem Islam zu verdanken hat. Die erste Windmühle beispielsweise, deren Flügel sich im arabischen Spanien gedreht hätten. Keine Windmühlenflügel, kein Don Quijote. Verstanden? Den verdanken wir dem Islam. Er ergänzt, die Windmühlen kämen aus Persien. Dann erzählt er von Astronomie, Mathematik, Physik und Medizin. In Afghanistan und in Persien werden die Windmühlen schon vor der arabischen Eroberung eingesetzt. Sie sind nicht "dem Islam" zu verdanken. Auf Seite 1 einer Einführung in die Windenergie liest man:

"Die älteste stationäre Nutzung der Windenergie wird um 1700 v. Chr. aus Mesopotamien (Irak) gemeldet. Vermutlicher Einsatz war die Bewässerung von Feldern.

Um 700 n. Chr. wurden Windmühlen in Afghanistan und Persien zum Kornmahlen eingesetzt. Dabei handelte es sich um Windräder mit vertikaler Welle, deren Flügel mit geflochtenen Matten bespannt waren. Diese Matten setzten dem Wind einen gewissen Widerstand entgegen. Man spricht daher auch von Widerstandsläufern. Damit sich eine Drehung ergab, wurde ein Teil der Matten durch eine Mauer gegen den Wind abgeschirmt. Erst später wurde zur horizontalen Achse übergegangen.

Durch die Araber und Kreuzritter gelangte das Prinzip der Windmühle schließlich nach Europa ..." (8)

Auch die weiteren Äußerungen dieses "Arabista" sind von einer kaum zu überbietenden Blödheit. (9)

Nun klagt sie die Redaktionsmitglieder des "Diplo" an, die ihr nicht zu Hilfe gekommen und nicht eingeschritten seien, außer Ignacio Ramonet, der Dominique Franceschetti bestätigt und Maßnahmen gefordert habe, das solches sich nicht wiederhole. Serge Halimi, den sie am Ende der Sitzung um Hilfe gebeten habe, hätte geantwortet: "Man erreicht nichts ohne Kampf!"

"Alle diese Ereignisse haben sich vor den Augen der Verantwortlichen der Redaktion der Monde diplomatique abgespielt." Sie schildert ihre Version der Ereignisse auf einem internen Verteiler der AMD, was dazu geführt habe, daß die Diskussion bis auf weiteres durch die AMD unterbunden worden sei. Das Bulletin der AMD, vom 8. Juli 2005, hätte ihren Fall trotz seiner Schwere nicht erwähnt, so daß sie sich jetzt an die Öffentlichkeit wende. Was sie mit dem Artikel in Oumma.com wahrmacht. Mehrere andere Web Sites der Islamisten übernehmen den Artikel.

Sie lobt aber einige, die ihr zur Seite gestanden hätten, darunter ein Mitglied einer "Vereinigung für Menschenrechte". Auch hier nennt sie nicht diejenigen, die sich äußern, sondern redet darum herum. Es ist nicht schwer zu erraten, daß es sich um ein Mitglied der islamistenfreundlichen L.D.H. handelt.

Von der Warte der selbstgerechten Muslimin aus tadelt sie die Redaktion des "Diplo" streng: "Es ist unendlich bedauerlich, daß in einer Redaktion, deren Slogan lautet ´Eine andere Welt ist möglich´, kein Verantwortlicher energisch reagiert hat gegenüber diesem Zwischenfall, um darüber zu wachen, daß solche ganz offensichtlich diskriminierenden Äußerungen und Anschuldigungen sich nicht wiederholen." (7)

Halima Zouhar und ihre Hintermänner können dennoch zufrieden sein: sie wird mit 799 Stimmen als "aktives Mitglied" in den Verwaltungsrat gewählt. Dort wird sie jetzt an Insiderwissen gelangen und aktiv die Islamisierung der AMD und des "Diplo" betreiben. Serge Halimi wird ihr weiterhin dabei helfen.

Was die friedfertige Zeit des Islam im Bagdad des 10. Jahrhunderts und des Mittelalters angeht, so bin ich bei meinen Recherchen zu folgendem Ergebnis gekommen: (10)

Die Babylonier erobern Jerusalem 597 v.d.Z., zerstören 586 den Tempel und führen die Juden in die babylonische Gefangenschaft. Seit der Zeit leben Juden im heutigen Irak. Vom zweiten bis zum 7. Jahrhundert unterstehen sie persischer Herrschaft. Sie entwickeln eine reiche jüdische Kultur und Zivilisation. Der Babylonische Talmud entsteht. Die Perser schützen die Juden. Damit ist bei der Eroberung des Landes durch arabische Muslime Schluß. Sie sollen konvertieren oder die Kopfsteuer Jizya zahlen. Zu der Zeit schon rufen diese Muslime den "Ungläubigen" zu: "Ein Volk kommt über Euch, das den Tod so liebt wie Ihr das Leben!"

Andererseits verbietet ihnen das religiöse Gesetz des Glaubenskrieges strikt Vergewaltigungen, die Ermordung von Frauen, Kindern, religiösen Führern und jedes Menschen, der nicht in die Kampfhandlungen einbezogen ist. Man kann also sagen, daß die islamische Kriegführung im 7. Jahrhundert menschlicher ist als die der heutigen palästinensischen Terrorbanden, die damit nichts gemein haben.

Juden und Christen unterliegen ab dem 9. Jahrhundert der Dhimmi-Gesetzgebung. Die Juden müssen gelbe Stofflicken (!) tragen, damit man sie erkennt. Um 1000 ist die Kopfsteuer so hoch, daß sie einer Enteignung gleichkommt.

Unter der Mongolenherrschaft kulminiert 1333 die Verfolgung mit Plünderungen und der Schändung des jüdischen Friedhofs.

20. Juli 2005

Quellen

(1) Solidarité avec le Sud. Par José Vidal Beneyto, Président Amis du Monde diplomatique, Les Amis du MONDE diplomatique, vendredi 23 janvier 2004
http://www.amis.monde-diplomatique.fr/article.php3?id_articl e=133

(2) Das Querfrontprojekt ATTAC. Von Gudrun Eussner, 12. Januar 2003. Darin der Abschnitt: Die Association des Amis du Monde diplomatique
http://www.eussner.net/artikel_2004-05-17_21-12-35.html

(3) Halte au carnage en Irak et en Palestine ! UBUNTU, 21 mai 2004
http://ubuntu.upc.es/comunicat/index.php?id=basta&lg=fra

(4) Liste mise à jour
http://signataires.ifrance.com/

Les signatures sont consultables (fichier en pdf)
http://signataires.ifrance.com/Liste.pdf

(5) Centro de Iniciativas de Cooperación al Desarrollo (CICODE). Universidad de Granada
http://www.ugr.es/~veu/cicode/sitioarchivos/general/quienesSomos.htm

Federation Setem: Muévete y cambiaremos el mundo
http://www.setem.org/andalucia/web/

(6) Periodismo y poder. conferencia de Serge Halimi en la Universidad de Granada. C@mpus Digital-UGR, 17/03/2004
http://prensa.ugr.es/prensa/campus/prensa.php?nota=1196

Pour Lire Pas Lu
http://www.homme-moderne.org/plpl/

(7) Propos xénophobes sous les yeux de la rédaction du Monde diplomatique, de Halima Zouhar, Bella Ciao, 18 juillet 2005
http://bellaciao.org/fr/article.php3?id_article=17297

Propos xénophobes sous les yeux de la rédaction du Monde diplomatique, par Halima Zouhar, Oumma.com, 17 juillet 2005
http://oumma.com/article.php3?id_article=1624

(8) Einführung in die Windenergietechnik. Kapitel 1. Historische Entwicklung ... 3700 Jahre stationäre Nutzung der Windenergie. Fachhochschule Kiel
http://www.e-technik.fh-kiel.de/~waller/ftp/Windenergie/Windenergie01.pdf

(9) Juan Vernet, arabista: "Los árabes salvaron el saber clásico". Por Víctor-M. Amela. La Vanguardia, 21 de septiembre 2002
http://www.webislam.com/numeros/2002/187/noticias/Agencia/ve rnet_arabes_salvaron_saber.htm

(10) Iraq: Historical Setting. Library of Congress Country Study. The Arab Conquest and the Coming of Islam. About
http://historymedren.about.com/library/text/bltxtiraq4.htm

Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. Das Flüchtlingsthema einmal anders betrachtet. Abschnitt: Zur Lage der Juden in einzelnen arabischen Staaten vor der Verkündung der UN Resolution Nr. 181, am 29. November 1947. Von Gudrun Eussner, 11. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-10-27.html


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