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Spenden fĂŒr die Opfer des Hurrikans Katrina

Im Zeitalter des Internet können wir Spenden fĂŒr die Opfer des Hurrikans Katrina direkt in die USA ĂŒberweisen. Die New York Times hat zahlreiche Anlaufstellen aufgelistet. Wir können aber auch an deutsche und französische Hilfsorganisationen spenden.

Hilfsorganisationen der USA:

Charity Navigator
http://www.charitynavigator.org/index.cfm/bay/content.view/c atid/68/cpid/310.htm

Red Cross: http://www.redcross.org
AmeriCares: http://www.americares.org/
Baton Rouge Area Foundation (BRAF): http://www.braf.org/
Episcopal Relief & Development: http://www.er-d.org/
Salvation Army: http://www.salvationarmyusa.org/
Catholic Charities: http://www.catholiccharitiesusa.org/
Operation Blessing: http://www.ob.org/
Hurricane Katrina. Louisiana Disaster Recovery Foundation, Inc.: http://www.katrina.louisiana.gov/donate.htm
America´s Second Harvest: http://www.secondharvest.org/
United Jewish Communities: https://secure.ujcfederations.org/error_katrina.html
B´nai B´rith International Disaster Relief: https://www70.ssldomain.com/bbitest/giving/fund/disaster_rel ief/form.cfm

Weitere Informationen: The New York Times. National. August 30, 2005
http://www.nytimes.com/2005/08/30/national/hurricane-resourc es.html?ex=1141099200&en=69d89047c73c778a&ei=5087

CD Baby: All Profits to American Red Cross Disaster Relief
http://cdbaby.com/group/redcross

Michael & Susan Dell Reach Out to Hurricane Katrina Victims and Encourage Support from Others. Michael and Susan Dell Foundation

According to the Federal Emergency Management Agency (FEMA), the organization is currently spending $500 million a day on Hurricane Katrina disaster relief. Laut eigener Aussage stellt die FEMA tĂ€glich 500 Millionen Dollar fĂŒr die Hurrikan-Katrina-Hilfe bereit.
http://www.msdf.org/

Deutsche Hilfsorganisationen

Die deutschen Hilfsorganisationen sind sofort zur Stelle:

Aktion Deutschland hilft e.V. (ADH) ist das 2001 gegrĂŒndete BĂŒndnis von renommierten deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre KrĂ€fte bĂŒndeln, um nach einem gemeinsamen Spendenaufruf schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Derzeit besteht das BĂŒndnis aus zehn Mitgliedern: action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund e.V., Arbeiterwohlfahrt e.V., CARE Deutschland e.V., HELP – Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter Unfallhilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V., Die ParitĂ€t, World Vision Deutschland e.V.
http://www.adh102030.de/view.php3?show=5100001110341

Spiegel Online ist einer der ersten, die zum Spenden aufrufen, er veröffentlicht eine Liste mit 15 Hilfsorganisationen, darunter zwölf US-amerikanische aus dem Charity Navigator und drei deutsche:

Deutsches Rotes Kreuz Onlinespende "Soforthilfe USA"
https://www.drk.de/spenden/

Diakonie Katastrophenhilfe. Hurrikan Katrina. Onlinespenden: USA
http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/

Caritas International. Hurrikan Katrina
http://www.caritas-international.de/21149.html

Bei einigen Mitgliedern der "Aktion Deutschland hilft e.V." kann man ebenfalls direkt spenden:

World Vision Deutschland. Hurrikan Katrina: WORLD VISION startet Hilfsmaßnahmen in US-SĂŒdstaaten
http://tsunami-spenden.w50.de/

Malteser Hilfswerk. "Spenden"
http://www.malteser.de

Hurrikan Katastrophe in den USA. Hier können Sie spenden. Der Spiegel, 31. August 2005
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,372336,00.html

Auch die BILD-Zeitung ruft zum Spenden auf. Liebe ehemalige linke Freunde, erinnert Ihr Euch, wie wir uns beölt haben ĂŒber den Spruch der BILD-Zeitung "Ein Herz fĂŒr Kinder"? Auf den Autos der bĂŒrgerlichen Spießer konnten wir das sehen, dieses Herz mit dem Spruch. Was haben wir gelacht! Jetzt lesen wir in der BILD-Zeitung: "Wo immer in der Welt rasche Hilfe gebraucht wird, ist Amerika zur Stelle: mit technischer, logistischer und finanzieller Hilfe, mit menschlicher SolidaritĂ€t. Jetzt braucht Amerika UNSERE Hilfe. Helfen Sie den Kindern von New Orleans!"

HerzensbrĂŒcke nach Amerika. Helft den armen Kindern von New Orleans. BILD.de, 2. September 2005
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/09/02/new__orleans /MAIN3__arme__kinder.html

ARD und ZDF berichten tĂ€glich mehrmals ĂŒber die VersĂ€umnisse der US-Regierung, ihre Korrespondenten zeigen uns vor Ort die desolate Lage. Wir vernehmen die harte, trockene Stimme der "luft-getrockneten Heldin der Arbeit" Christine Adelhardt bei ihrer "taufrischen Berichterstattung bis in den Abend", wie sie von "Zapp", NDR Fernsehen, am Mittwoch, den 31. August 2005, apostrophiert wird. So beweihrĂ€uchert einer den anderen: tolle Journalisten im Katastrophengebiet und zu Hause in den Studios. Christine Adelhardt belehrt uns ĂŒber die grĂ€ĂŸlichen ZustĂ€nde und die Verantwortlichen dafĂŒr. Sie berichtet, daß fĂŒr PrĂ€sident George W. Bush ein Rettungsszenarium aufgebaut wurde, um fĂŒr die Fernsehkameras gute Bilder zu bekommen. Anschließend sei alles wieder entfernt worden. Dies widerspricht den Äußerungen des BĂŒrgermeisters von New Orleans Ray Nagin, der heute abend in CNN erklĂ€rt, daß seit diesem Tage wirkliche Änderungen zum Positiven zu bemerken seien.

Thomas Walde meint entgegen dem GerĂŒcht, das Farbigenorganisationen in den USA verbreiten, er könne bei allem Durcheinander nicht sehen, daß Farbige bei den Rettungsaktionen benachteiligt wĂŒrden, sondern die Behandlung sei fĂŒr alle gleich. Immerhin, auf den Zug springen die deutschen Fernsehanstalten nicht auch noch auf. SelbstverstĂ€ndlich findet sich auch bei Anne Will, in den Tagesthemen, keinerlei MitgefĂŒhl, die Nachricht wird abgespult, alte Bilder werden mit neuem Filmmaterial verschnitten, wir sehen dem Schauspiel als Richter zu und urteilen, mit Kommentaren Ă€hnlich denen, die schon anlĂ€ĂŸlich des Dicovery-Projektes ĂŒber die Nasa abgegeben werden: wir wissen alles besser.

In ARD und ZDF scheint die "klammheimliche Freude" eingebaut zu sein. Aufrufe zu Spenden finden sich deshalb bei ARD und ZDF nur auf ihren Seiten im Internet. In den Sendungen selbst ist dazu kein Raum. Der Brennpunkt mit Jörg Schönenborn, vom Samstagabend, ist perfekt und kalt, wie man das von diesem brillianten Journalisten kennt. Worte wie die der BILD-Zeitung werden ihm das mĂŒde Grinsen ins Gesicht treiben.

In der Sendung "hallo deutschland" berichtet Yvonne Ransbach, was die US-amerikanischen KĂŒnstler fĂŒr die Hurrikanopfer tun: "Hollywood hilft Hurrikan-Opfern. Richard Gere und Leonardo di Caprio rufen zu Spenden fĂŒr die Betroffenen des Hurrikans Katrina auf". Auch bei ihr wartet man vergeblich darauf, daß ein Wort des MitgefĂŒhles kĂ€me, Deutsche zum Spenden aufzurufen oder gar eine Kontonummer einzublenden. Der Ton ist eher so, daß der Zuschauer sich nach dem Bericht zurĂŒcklehnt und meint, es werde von den "reichen Amerikanern" schon genug getan.

Diesen eiskalten Engeln kann man nur wĂŒnschen, daß sie nie in eine vergleichbare Lage geraten und erfahren mĂŒssen, daß Menschen, die ihrerseits Hilfe gern entgegenehmen, nicht den Finger fĂŒr sie rĂŒhren. Alice Schwarzer erklĂ€rt im ZDF, am Sonntag, den 4. September 2005, nach dem Rededuell von Gerhard Schröder und Angela Merkel, daß sie stolz sei, daß solches wie die Katastrophe Katrina in Deutschland nicht passieren könne. Ihr rufe ich zu:

Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz!

Erste Hilfe fĂŒr im Stich Gelassene. Stand: 3. September 2005, 16:30 Uhr
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4692830 ,00.html

hallo deutschland. ZDF - TV Programm, Samstag, den 3. September 2005, 18:00 bis 18:30 Uhr
http://www.zdf.de/ZDFde/programmuebersicht/0,2060,,00.html

Spendenkonten. Tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/spendenkonten/0,1192,SPM39054_REF89 8_NAV_BAB,00.html

ZDF. Hilfe fĂŒr "Katrina"-Opfer. Spendenkonten
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2370283,00.html

Deutsche spenden im Stundentakt. Handelsblatt.com, 3. September 2005 (mit vier Spendenadressen)
http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/G oArt!204455,204493,953630/SH/0/depot/0/

Französische Hilfsorganisationen

Die neuesten Nachrichten in französisch sind voll von Anschuldigungen an die Regierung Bush sowie von Berichten ĂŒber die Hilfe aus Kanada und von privaten Spendern aus den USA fĂŒr die Opfer des Hurrikan Katrina und vom traumatisierten Amerika, wenn man in Google.fr, pages francophones, "Ouragan Katrina dons" (dons=Spenden) eingibt. Es wird berichtet, daß die Stadt OrlĂ©ans ihrer "Cousine" mit finanzieller UnterstĂŒzung zu Hilfe kommen will. Die Fußball-, Rugby- und Basketballvereine werden Teile ihrer Einnahmen aus den kommenden Spielen den Opfern ĂŒberweisen. Auch vor betrĂŒgerischen angeblichen Hilfsorganisationen wird gewarnt. Die Internetseiten von Radio France sind voll von Anschuldigungen gegen die US-Regierung, France 2 berichtet zusĂ€tzlich ĂŒber den Stand der Hilfsangebote und darĂŒber, daß nur drei arabische Staaten den USA Hilfe anböten: Jordanien, Saudi-Arabien und die Vereinigten arabischen Emirate, France 3 berichtet gar nichts.

Die Schlagzeilen und HauptsĂ€tze meiner beiden LokalblĂ€ttchen sind es wert, zitiert zu werden. Man erinnert sich dabei an die Lobhudeleien anlĂ€ĂŸlich des JubilĂ€ums zur Landung der Alliierten in der Normandie, am 6. Juni 2004. Auf einem anderen Gebiet erinnert man sich an die empathischen Berichte der französischen Medien zur Kandidatur von Paris fĂŒr die Olympischen Spiele 2012. Das war herzerwĂ€rmend.

Midi Libre, aus der Le Monde-Gruppe, Samstag, den 3. September 2005, Seite TE01:

  • Ouragan: le spectacle dĂ©solant d´une AmĂ©rique boussolĂ©e
  • Hurrikan: Das traurige Schauspiel eines verwirrten Amerikas (Aufmacher)
  • La phrase: "Ils voulaient dĂ©penser des millions pour construire un stade, mais ils n´ont mĂȘme pas Ă©tĂ© capables de consolider les digues." Audrey Jordan, une habitante de la Nouvelle-OrlĂ©ans, rĂ©fugiĂ©e au Super Dome
  • Der Satz (des Tages): Sie wollten Millionen ausgeben, um ein Stadion zu bauen, aber sie waren nicht einmal in der Lage, die Deiche zu befestigen. Audrey Jordan, eine Bewohnerin von New Orleans, die im Riesenstadion Superdome Zuflucht fand
  • CritiquĂ©, Bush se dĂ©place enfin
  • Kritisiert, bewegt sich Bush endlich (an den Ort der Katastrophe)
  • La toute puissante AmĂ©rique dĂ©couvre son tiers-monde dans les dĂ©combres de la Nouvelle-OrlĂ©ans
  • Das allmĂ€chtige Amerika entdeckt seine Dritte Welt in den TrĂŒmmern von New Orleans
  • Des vĂ©terans d´Irak dans une ville en Ă©tat de guerre
  • Irakveteranen in einer Stadt im Kriegszustand (300 aus dem Irak zurĂŒckgekehrte Soldaten)

L´IndĂ©pendant, Samstag, den 3. September 2005, Seite 1

  • Peut-ĂȘtre 10 000 morts et les USA dĂ©passĂ©s
  • Vielleicht 10 000 Tote und die USA von den Ereignissen ĂŒberrollt (Aufmacher) Darunter ein Foto, auf dem ein Retter ein weinendes schwarzes Baby auf dem Arm in Sicherheit bringt.
  • Le cyclone Katrina a rĂ©vĂ©lĂ© la vulnĂ©rabilitĂ© de la premiĂšre puissance mondiale
  • Der Hurrikan Katrina hat die Verwundbarkeit der ersten Weltmacht offengelegt
  • La situation reste chaotique. Le bilan pourrait dĂ©passer les 10 000 morts
  • Die Lage bleibt chaotisch. Die Bilanz könnte 10 000 Tote ĂŒbersteigen
  • La catastrophe aurait Ă©tĂ© prĂ©visible mais les crĂ©dits des travaux affectĂ©s en Irak
  • Die Katastrophe war vorhersehbar, aber die Kredite fĂŒr die Arbeiten (wurden) dem Irak zugewiesen

L´IndĂ©pendant, Samstag, den 3. September 2005, Seite 12

  • Katrina a rĂ©vĂ©lĂ© un gĂ©ant aux pieds d´argile
  • Katrina hat einen Riesen auf tönernen FĂŒĂŸen enthĂŒllt
  • Une catastrophe majeure annoncĂ©e ("fonds nĂ©cessaires dĂ©pensĂ©s pour la guerre en Irak")
  • Eine angekĂŒndigte sehr große Katastrophe (die benötigten Mittel fĂŒr den Irakkrieg ausgegeben)
  • Une dĂ©putĂ©e catalane parmi les rĂ©fugiĂ©s du Domo
  • Eine katalanische Abgeordnete unter den FlĂŒchtlingen des Superdome
  • Fats Domino sĂ©couru
  • Fats Domino gerettet
  • Violences dans un hĂŽpital
  • GewalttĂ€tigkeiten in einem Krankenhaus

Sri Lanka spendet $25 000 an Hilfsgeldern. Donnerstag haben die USA internationale Hilfe akzeptiert, ohne konkrete Bitten auszusprechen. Nirgends, weder im "Midi Libre" noch im "Indépendant" ist ein Spendenkonto angegeben. Hier ist aber eines, das ich im Internet gefunden habe (es mag noch andere geben):

Secours populaire. Cyclone Katrina. Le Secours populaire français offre son aide aux victimes du cyclone Katrina. Der Secours populaire bietet den Opfern des Hurrikan Katrina seine Hilfe an (mit Link zum Spenden)
http://www.secourspopulaire.asso.fr/cyclone-katrina-n357.htm l

Una diputada del PSC permanece incomunicada en Nueva Orleans. Eine Abgeordnete der Sozialistischen Partei Kataloniens bleibt in New Orleans von der Außenwelt abgeschlossen. El Mundo, Jueves 1 septiembre 2005
http://www.elmundo.es/elmundo/2005/08/31/sociedad/1125519683 .html

Und hier die geballte Arroganz der französischen Medien fĂŒr Leser französischer Texte. Der US-BĂŒrger Gonzales Jose Melchor wendet sich an die französischen Journalisten:

venant d´un pays qui a mis 15 jours pour rĂ©agir
Ă  une petite canicule de 3 semaines
qui a fait 15.000 morts,
je vous laisse votre poutre,
laissez nous notre paille.
Merci !

Ihnen, die aus einem Land kommen, das 15 Tage benötigt hat, um auf eine kleine drei Wochen dauernde Hitzewelle zu reagieren, bei der 15 000 Menschen starben, lasse ich Ihren Balken im Auge; lassen Sie uns den Splitter. Danke!

L´ignoble coup de pied de l´Ăąne français au lion amĂ©ricain blessĂ©, M. Macina. Der niedertrĂ€chtige Fußtritt des französischen Esels fĂŒr den verwundeten amerikanischen Löwen. Union des Patrons et des Professionnels Juifs de France, 4 septembre 2005
http://www.upjf.org/actualitees-upjf/article-10268-145-7-lig noble-coup-pied-lane-francais-au-lion-americain-blesse-macin a.html

Im August 2003 hatte eine Hitzewelle in Frankreich fast 15 000 Menschen das Leben gekostet. Vor allem zahlreiche Senioren und chronisch Kranke litten unter den warmen Temperaturen. Die Krise hatte eine gesellschaftliche Debatte ĂŒber den Umgang mit alten Menschen ausgelöst...

Sommerhitze in Frankreich: Erste Tote und Alarmstufe Orange. AFP. Deutsches Ärzteblatt, 28. Juni 2005
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20569

Und so sieht´s der gebildete Kuwaiti:

"The Terrorist Katrina is One of the Soldiers of Allah, But Not an Adherent of Al-Qaeda." Der Terrorist Katrina ist einer der Soldaten Allahs, aber kein Mitglied von Al-Qaida. Muhammad Yousef Al-Mlaifi, Director of the Kuwaiti Ministry of Endowment´s Research Center, Kuwaiti daily Al-Siyassa (Kuwaiti Tageszeitung "Die Politik"!), August 31, 2005. Memri Special Dispatch Series - No. 977, September 2, 2005
http://memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD97705

Stand: 4. September 2005



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