
Elisabeth Schneider vom Landesvorstand der Linkspartei Hessen, ihre politischen Freunde und Mitstreiter
Am 21. September 2005 wird eine Dortmunder Erklärung herausgegeben. Sie richtet sich an die deutsche Öffentlichkeit und gegen angebliche Forderungen einer Lobbygruppe, die die israelische Staats- und Regierungspolitik für tabu erklärt und damit Haß und Diskriminierung fördere. Daß nichts davon in dem Forderungskatalog NGO Forderungen zur Bekämpfung des Antisemitismus steht, kann jedermann nachlesen; der Erstunterzeichner und Heine-Rezitator Thomas Immanuel Steinberg, Interviewpartner des schiitisch-islamistischen Muslimmarktes, rechnet aber wohl damit, daß seine Klientel nicht lesen kann, sonst hätte er den Forderungskatalog sicherlich nicht so benutzerfreundlich verlinkt. (1)
Die Dortmunder Erklärung wird herausgegeben von sieben Erstunterzeichnern, darunter Frau Elisabeth Schneider, vom Landesvorstand Hessen der Linkspartei (PDS/WASG). Weitere Unterzeichnerinnen der Dortmunder Erklärung sind Abraham Melzer aus Neu-Isenburg, der israelische Friedensaktivist mit Wohnort in Zürich Shraga Elam, der Leipziger Professor Dr. Georg Meggle, der antiimperialistische Kämpfer für den irakischen Widerstand Joachim Guilliard (10 Euro) und andere. (2)
Elisabeth Schneider ist ebenfalls Erstunterzeichnerin des Aufrufes, vom 19. Mai 2003, des Comité pour la libération des Irakiens séquestrés par les troupes d´occupation américaines en Irak, des Komitees zur Freilassung der von den amerikanischen Besatzungstruppen im Irak eingesperrten Iraker, der französischen Amitiés franco-irakiennes zur umgehenden Freilassung des irakischen Vizepräsidenten Tarek Aziz: Elisabeth Schneider (membre du PDS / Landes-und Kreisvorstand) / Allemagne). Die vollständige Liste der Erstunterzeichner des Appells der Amitiés franco-irakiennes ist auf der Site von www.Amnistia.net einzusehen. (3)
Unter den Erstunterzeichnern findet man unter anderem den UMP-Abgeordneten und persönlichen Freund des Tarek Aziz Didier Julia, den verhinderten Retter der französischen Geiseln Christian Chesnot, Georges Malbrunot und Florence Aubenas. Über Didier Julia befinden sich einige Artikel in meinem Archiv. Weitere Erstunterzeichner sind Mitglieder des französischen Militärs sowie Alain de Benoist, Isabelle Coutant-Peyre, Claude Karnoouh, Pater Michel Lelong, Sami Naïr und Mondher Sfar. Über die namentlich genannten Unterzeichner kann man in mehreren meiner Artikel nachlesen. Elisabeth Schneider befindet sich in der Gesellschaft von Rechtsextremisten, US- und Israelgegnern, Islamisten, Saddam- und Palästinenserfreunden sowie von Holocaustleugnern, was ihr nicht verborgen geblieben sein kann.
In Dortmund hält sie´s mit einseitig palästinenser- und muslimfreundlichen allseits bekannten Mitstreitern. Deren aufopferungsvolle Tätigkeit für die arabischen Staaten und gegen Israel sind hinlänglich bekannt. Da die Namen ihrer Freunde in Frankreich aber nicht so geläufig sein dürften, stelle ich einige von ihnen hier vor. Den Deutschen Hans Graf von Sponeck gibt´s als Dreingabe:
Alain de Benoist
Der rechtsextreme Intellektuelle Alain de Benoist ist Kopf der Nouvelle Droite, der Neuen Rechten in Frankreich. Er ist Preisträger der Académie française. In den Berichten des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird Benoist als der führende Theoretiker der sogenannten "Neuen Rechten" in Frankreich erwähnt., schreibt der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus (IDGR). (4)
Isabelle Coutant-Peyre
Réseau Voltaire veröffentlicht ausführlich ein Interview mit der Verteidigerin des zum Islam konvertierten Terroristen, in der Pariser Santé einsitzenden Ilitch Ramirez Sanchez, alias Carlos, der Anwältin Isabelle Coutant-Peyre, Mitarbeiterin des glamourösen Anwaltes und Verteidigers des Tarek Aziz und des Saddam Hussein, Jacques Vergès. Sie hat den 1997 zu lebenslanger Haft verurteilten Carlos im Gefängnis geheiratet und will sich mit ihm nach seiner Haftentlassung in Venezuela niederlassen. Sie hält Carlos für einen freundlichen Menschen und für unschuldig, alle Anschuldigungen seien manipuliert, Carlos sei ein Politiker, der sein Leben einem politischen Prinzip gewidmet hätte, einer revolutionären Vision. Terror hält sie in bestimmten Fällen für gerechtfertigt, die materialistische Ausbeutung sei ebenfalls Terror. In dem Interview stellt sie die Staatsgewalt in Frage, in Frankreich herrsche Staatsterror und Verrat. Derartige Konfessionen einer Anwältin liest man, im April 2002, auf dem Réseau Voltaire des linksrepublikanischen Thierry Meyssan. (5)
Claude Karnoouh
Der Verlag L´Harmattan unter seinem Verlagsgründer und Direktor Denis Pryen gibt im Jahr 2000 einen Essay über das Europa des 21. Jahrhunderts von Claude Karnoouh, Mitarbeiter des staatlichen Forschungsinstituts CNRS, heraus: Postcommunisme fin de siècle, essai sur l´Europe du XXIe siècle, Postkommunismus am Ende des Jahrhunderts, Essay über das Europa des 21. Jahrhunderts. Claude Karnoouh ist Anfang der 80er Jahre unter den ersten, die den Holocaustleugner Robert Faurisson, ebenfalls Mitarbeiter des CNRS, verteidigen, der am 17. Dezember 1980 in einem Interview mit Europe 1 erklärt: Die Judenvernichtung ist eine Lüge. Die Gaskammern sind ein politisch-finanzieller Betrug. In der Gerichtsverhandlung gegen Robert Faurisson, erklärt Claude Karnoouh, am 25. Juni 1981, als Zeuge des Angeklagten: Ich glaube wirklich, daß die Gaskammern nicht existiert haben; eine gewisse Anzahl von offiziellen Wahrheiten der Geschichte endeten, in dem sie revidiert wurden. Ich kenne nur totalitäre Staaten, wo man sagt, daß eine historische Wahrheit ewig ist.
Im selben Jahr veröffentlicht Claude Karnoouh in Zusammenarbeit mit dem Anwalt der Rechtsradikalen und Holocaustleugner sowie Kandidaten des Front National zur Nationalversammlung Eric Delcroix beim linksradikalen antisemitischen Verlag La Vieille Taupe ein Buch Intolérable Intolérance. Er schreibt für die Zeitschrift der Nouvelle-Droite des Alain de Benoist Krisis, und gibt der neo-faschistischen Zeitschrift Éléments im Oktober 1995 ein Interview.
Robert Faurisson bedankt sich in der Nr. 7 der Annales d´histoire révisionniste, Annalen der revisionistischen Geschichte, ausdrücklich bei seinen drei Kollegen und Mitarbeitern des Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Serge Thion, Gabor Tamas Rittersporn und Claude Karnoouh für ihre Unterstützung, ohne die er, wie er selbst sagt, zermahlen (écrasé) worden wäre. (6)
Das in den USA residierende revisionistische Institute for Historical Review (IHR), dessen Mitarbeiter und Anhänger den Holocaust leugnen, ist dem Claude Karnoouh ebenfalls freund. Das IHR gibt die Zeitschrift Journal of Historical Review heraus.
Arthur R. Butz rezensiert dort das Buch von Robert Faurisson Mémoire en défense samt Vorwort des Noam Chomsky, erschienen im Verlag La Vieille Taupe 1980, gemeinsam mit dem 1982 publizierten Buch zur Unterstützung der freien Meinungsäußerung (!) des Robert Faurisson Intolerable Intolerance der Autoren Jean-Gabriel Cohn-Bendit, Eric Delcroix, Claude Karnoouh, Vincent Monteil, und Jean-Louis Tristani. (7)
Michel Lelong
Le Père blanc Michel Lelong hält die antisemitischen, von Vernichtungsphantasien gegen die Juden und gegen Israel überbordenden Sendungen des Hezbollah-Senders Al-Manar TV für einen Beitrag zum Dialog zwischen Christen, Juden und Muslimen sowie unter Gläubigen und Nichtgläubigen: Ich bin überzeugt, dass der Sender Al-Manar einen nützlichen Beitrag zu diesem sicherlich schwierigen aber notwendigen Dialog leisten kann, sowohl in Frankreich als auch im Nahen Osten. So kann er sich am 2. Dezember 2004 in der Zeitung Le Monde äußern. (8)
Der Pater ist der treue Freund des Holocaustleugners Roger Garaudy. Der stellt am 13. Juni 2000 gemeinsam mit ihm und Leonardo Boff das Buch Le XXIe Siècle. Suicide planétaire ou résurrection ? Das 21. Jahrhundert. Planetarer Selbstmord oder Wiedergeburt? in Anwesenheit der lebenden Autoren (vier davon wissen nichts mehr vom Glück, mit den dreien veröffentlicht zu werden, da sie verstorben sind) und eines Großteils der Pariser Gemeinde der Holocaustleugner in den Räumen des Verlages L´Harmattan der Öffentlichkeit vor. Maria Poumier verkauft derweil die Revue des Roger Garaudy À Contre-Nuit. Ein Team des iranischen Fernsehens filmt die Vorbereitungen der Veranstaltung, und die Nachrichtensendung des iranischen Fernsehens kommentiert in Anspielung auf Astérix, den Gallier: Au coeur de Paris, une enclave gauloise résiste à l´invasion sioniste. Im Herzen von Paris widersteht eine kleine gallische Enklave der zionistischen Invasion. (9)
Sami Naïr
Sami Naïr ist Professor an der als Sammelbecken von Globalisierungskritikern, Antisemiten und einseitigen Palästinenserfreunden bekannten Universität Paris 8, wo auch ATTAC-Präsident Jacques Nikonoff und ATTAC-Ehrenpräsident Bernard Cassen lehren. Sami Naïr ist bis 2004 Europaabgeordneter für die Partei Mouvement des Citoyens (MDC) und deren Vizepräsident. Präsident des MDC ist der Mitbegründer der Amitiés franco-irakiennes und ehemalige Verteidigungsminister Jean-Pierre Chevènement.
Sami Naïr ist gemeinsam mit Danièle Sallenave Ko-Autor des vom Philosophen und Anthropo-Soziologen Edgar Morin, am 4. Juni 2002, in Le Monde veröffentlichten Artikels mit der reißerischen Überschrift Israël-Palestine: le cancer, Israel-Palästina: das Krebsgeschwür. Der Artikel ist ein einziger Ausbruch von Haß gegen die Juden, gegen Israel und gegen dessen Premierminister Ariel Sharon.
Edgar Morin und seine Ko-Autoren Sami Naïr und Danièle Sallenave sowie Jean-Marie Colombani, Direktor der Le Monde werden, am 26. Mai 2005, vom Berufungsgericht in Versailles wegen antisemitischer und rassistischer Äußerungen zur Zahlung eines symbolischen Euro verurteilt. (10)
Mondher Sfar
Der als Islamist und Antisemit bekannte in Frankreich lebende Tunesier Mondher Sfar ist Autor des Manifeste judéo-nazi d´Ariel Sharon, des jüdisch-nazistischen Manifestes des Ariel Sharon, aus dem Jahre 2001. Es handelt sich bei dieser 64-seitigen Veröffentlichung um ein Machwerk auf dem Niveau der Protokolle der Weisen von Zion . (11)
Über die Studie des Doktoranden Tariq Ramadan Zu den Ursprüngen muslimischer Erneuerung. Von al-Afghani bis Hassan al-Banna, ein Jahrhundert der islamischen Reform schreibt Mondher Sfar eine begeisterte, völlig unkritische Rezension:
Diese Studie ist eine wahrhaftige wissenschaftliche Abhandlung in Verteidigung des Denkens und des Werkes von Hassan al-Banna, des Gründers der Organisation der Muslimbrüder, gegen die Anschuldigungen, die im allgemeinen gegen die gewalttätigen islamistischen Bewegungen vorgetragen werden.... Der Autor ergehe sich in Elogen auf seinen Großvater, der gegen die Engländer gekämpft und die palästinensische nationalistische Sache unterstützt habe.
Der Autor wende sich gegen das Argument, die religiösen Reformatoren seien im Gegensatz zu den liberalen nicht in Einklang zu bringen mit Fortschritt und Modernität. Der Koran beruhe auf der menschlichen Vernunft, er enthalte im Keim die positiven Prinzipien, die das Universum regieren. Er beziehe sich auf den Verehrer des Wahhabismus und Lehrer seines Großvaters Rashid Ridha als ägyptischen Reformator, der als erster eine politische Partei auf der Grundlage seiner religiösen Vorstellungen gründet. (12)
Hans Graf von Sponeck
Hans Graf von Sponeck ist langjähriger UN-Diplomat und Koordinator für die humanitäre Hilfe im Irak Pétrole contre nourriture/Öl-für-Nahrungsmittel, 1998 bis 2000. Er tritt unter Protest gegen die Sanktionen von seinem Posten als Koordinator zurück. Die Schilderung des Fehlverhaltens der USA und Großbritanniens im Programm Öl-für-Nahrungsmittel kann im FREITAG, im April 2003, gar nicht dramatisch genug ausfallen:
Zwölf Jahre lang haben die USA und Großbritannien die UNO missbraucht, um mit der Sanktionspraxis gegen den Irak die Weltöffentlichkeit zu manipulieren. Hans Graf von Sponeck, der ab 1998 das Programm Oil for Food leitete und im Februar 2000 aus Protest von seinem Amt zurücktrat, hat jetzt mit sehr detaillierten Aussagen (*) erneut auf eine der vielen Demokratielücken im UN-System verwiesen. Von Sponeck stellt klar, wie Washington und London die Sanktionen in ihrem Sinne lenkten und dabei eine humanitäre Katastrophe (1,5 Millionen Tote, 500.000 davon Kinder) bewusst in Kauf nahmen. (13)
Wo es Lücken im UN-System gab, wer die Sanktionen wie lenkte, dazu lese man im Internet über den Korruptionsskandal des Öl-für-Nahrungsmittel Programms: UN-Generalsekretär Kofi Annan drängt auf eine Untersuchung über die Abwicklung des Oil-for-food Programms und den Vorwurf der Veruntreuung von 10 Milliarden US-Dollar aus dem Programm durch Saddam Hussein. (14)
Bei Hans Graf von Sponeck sieht es so aus, daß er sich zu dem Vorwurf äußern muß, Zuwendungen von zwei Firmen erhalten zu haben, die in das Öl-für-Nahrungsmittel Programm involviert waren. Nur den laxen Regeln der Vereinten Nationen verdankt er es, daß er nicht der Vorteilsnahme wegen belangt werden kann. Hans von Sponeck: Wenn es zum Zeitpunkt, als ich ausschied, schon strengere Regeln gegeben hätte, hätte ich vermutlich dagegen verstoßen. Der taz-Artikel ist lesenswert. Da erfährt man, daß Hans Graf von Sponeck böse wurde - und warum. (15)
Elisabeth Schneider
Willkommen bei der Linkspartei, der politischen Heimat von Freunden der Rechtsextremisten, der US- und Israelgegner, der Islamisten, Saddam- und Palästinenserfreunde und der Holocaustleugner! (16)
27. Dezember 2005
Quellen
(1) NGO-Forderungskatalog zur Bekämpfung des Antisemitismus, www.Honestly-Concerned.org, 10. September 2005
http://www.honestly-concerned.org/NGO-FORDERUNGSKATALOG.htm
(2) Dortmunder Erklärung. Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für tabu erklärt, fördert Haß und Diskriminierung. Vom 21. September 2005
http://www.steinbergrecherche.com/dortmundererklaerung.htm
Muslim-Markt interviewt Thomas Immanuel Steinberg, den Betreiber des Internetportals: SteinbergRecherche, 14. Juli 2004
http://www.muslim-markt.de/interview/2004/steinberg.htm
(3) Rouges-Bruns: une nouvelle passerelle, via Bagdad... Par Didier Daeninckx. Amnistia.net, lundi 30 juin 2003
http://www.amnistia.net/news/articles/fascdoss/azizpeti/doc. htm
(4) Alain de Benoist. IDGR. Lexikon gegen Rechtsextremismus
http://lexikon.idgr.de/b/b_e/benoist-alain/benoist-alain.php
(5) Isabelle Coutant-Peyre abogada del venezolano Ilich Sánchez Ramírez más conocido como "Carlos" o "El Chacal" por Sandro Cruz . Réseau Voltaire, abril des 2002
http://www.voltairenet.org/article120130.html
(6) Après Garaudy, un chercheur au CNRS, soutien de Faurisson en 1981, accueilli par l´Harmattan, www.amnistia.net, 4 octobre 2000
http://www.amnistia.net/news/enquetes/harmkarn/harmkarn.htm
(7) The Faurisson Affair II, Reviewed by Arthur R. Butz, Journal of Historical Review
http://www.ihr.org/jhr/v03/v03p341_Butz.html
(8) Pour Al-Manar, pour le dialogue, par Michel Lelong. Point de vue. Analyses et forums. Le Monde, 2 décembre 2004
http://www.lemonde.fr
Le XXIe Siècle. Suicide ou résurrection ? Rabbin Elmer Berger, Leonardo Boff, Roger Garaudy, Dom Helder Camara, Père Michel Lelong, Yehudi Menuhin, Raimundo Pannikar. L´Harmattan 2000
http://www.harmattan.fr/index.asp?navig=auteurs&obj=artiste& no=2186
(9) Sciences inhumaines à l´Harmattan, par Didier Daeninckx. Les éditions tiers-mondistes vont-elles passer sous la botte des négationnistes du groupe Garaudy?, www.amnistia.net, 18 septembre 2000
http://www.amnistia.net/news/enquetes/harmatt/harmatt.htm
(10) Der Antisemitismus in Frankreich: ein Krebsgeschwür. 1./4. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-01_13-45-34.html
(11) Un pamphlet antisémite circule dans les milieux propalestiniens radicaux. Xavier Ternisien, Le Monde, 13 juin 2002
http://moise.sefarad.org/belsef.php/id/826/
(12) Aux sources du nouveau musulman, par Mondher Sfar, Paris. Studies in Religion / Sciences Religieuses. Revue canadienne/ A Canadian Journal, Volume 28 Number 3 / 1999
http://info.wlu.ca/~wwwpress/jrls/sr/issues-full/28.3/sfar.fr.html
(13) The Hostage Nation. Hans von Sponeck and Denis Halliday, Al-Guardian, November 29, 2001
http://www.zmag.org/halsponiraq.htm
Zynisches Spiel, von Mohssen Massarrat. FREITAG Nr. 15, 4. April 2003
http://www.freitag.de/2003/15/03150502.php
(14) Annan to Probe UN Oil-for-Food Corruption Allegations, by Shawn Mccarthy, Globe and Mail, March 23, 2004
http://www.globalpolicy.org/security/sanction/iraq1/oilforfo od/2004/0323unprobe.htm
(15) "Bauer hat keinen Auftrag bekommen". Der frühere Koordinator des UN-Hilfsprogramms, Sponeck, zu dem Vorwurf, Zuwendungen erhalten zu haben. Interview: Bernd Pickert, taz, 29. Oktober 2005
http://www.taz.de/pt/2005/10/29/a0128.nf/text
(16) Willkommen bei der Linkspartei!
http://www.pds-frankfurt.de/aglisa.html
Elisabeth Schneider, Kandidat[in] Landesliste Hessen Platz 19
http://sozialisten.de/wahlen2005/kandidaten/liste/view_html? zid=144
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