
Wen Sabine Christiansen in ihre Talkshow einlädt ...
Am 19. Februar 2006 lädt Sabine Christiansen sechs Gäste in ihre sonntägliche Runde ein. Das Thema heißt: Glaubenskrieg und Terrorismus - sitzen wir auf einem Pulverfaß? Wer sich vor der Sendung im Internet nach den Gästen erkundigen will, geht leer aus. Die Gäste werden erst in der Sendung bekanntgegeben. (1)
Einer der usual suspects, Peter Scholl-Latour, darf nicht fehlen; denn in Deutschland gibt es weit und breit keinen anderen Islam-Experten. Immer wieder breitet der arme alte Mann sein Wissen aus. Müssen wir uns große Sorgen machen, daß die Bundesrepublik dem politischen Islam und seiner aggressiven Strategie nicht standhalten wird? Wen hätten wir, unsere Regierung zu beraten? Niemanden außer Peter Scholl-Latour. Wünschen wir ihm und uns ein langes Leben; denn was wird aus uns in der Nachschollatourzeit?
Zur Beschwichtigung etwaiger Sorgen über die Islamisierung Europas, die Verwandlung der EU in Eurabien, lädt Sabine Christiansen einen Islamisten ein, der uns beruhigen kann. Es ist alles nicht so schlimm mit dem Islam: na-tars batscheh! küçük korkma!
Der Gast heißt Ibrahim El-Zayat; er ist Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, einer vom Verfassungschutz beobachteten Institution. Die beobachtet ihn wahrscheinlich, um immer informiert zu sein, ob es auch gut und zügig vorwärts geht mit der Islamisierung, mit der Gewinnung neuer Konvertiten, mit der Einführung der Scharia, und um vermittelnd einzuspringen, wenn das Geld von Saudi-Arabien nicht rechtzeitig von der Arab Bank für den nächsten Bauabschnitt der neuen Eroberer-Moschee (Fatih Djami) überwiesen wird. (2)
Damit meine Leser wissen, daß wir mit Islamisten wie Ibrahim El-Zayat, wenn wir sie nur gewähren lassen, uns nicht im Terrorismus befinden und nicht auf einem Pulverfaß sitzen, sondern friedlich und mit Segenswünschen in den Islam geführt werden, kann ich sie beruhigen. Er ist ein Freund des Salafisten Tariq Ramadan. Dessen Vater Said Ramadan, Schwiegersohn des Gründers der Muslimbrüder Hassan al-Banna, ist der Gründer und erste Präsident, 1958-1968, der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland. Auch Ibrahim El-Zayat will wie Tariq Ramadan eine friedliche Islamisierung Europas und des Westens, und nicht diese ungeschlachte kontraproduktive von den um ihre Pfründe bangenden Djalaba- und Schlappenträgern angeheizte Pöbelei, wie sie jetzt angeblich der dänischen Karikaturen wegen durch die islamischen Staaten und Europa tobt.
Ibrahim El-Zayat und seiner Ehefrau Amena wird von Tariq Ramadan neben Yusuf Kuhn für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bei der Erstellung der deutschen Ausgabe des Buches für europäische Konvertiten To be a European Muslim im Vorwort gedankt: Ich bin ihnen sehr dankbar und meine Gebete begleiten sie. Ohne die Mitwirkung von Ibrahim und Amena El-Zayat wäre das vorliegende Buch gewiss nicht erschienen. Dafür möchte ich ihnen an dieser Stelle herzlich danken. (3)
Wer sich über die fruchtbare Arbeit der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland informieren will, der lese ihre Web Site. Er erfährt neben der tiefen Trauer über das Hinscheiden des Alt-Bundespräsidenten Johannes Rau nützliche Dinge über das, was uns bei islamischer Herrschaft in Zukunft beglücken wird. Koran, Sunna und Hadith, muslimisches Recht, Fatwas geben den deutschen Männern einen Eindruck über ihre Rechte und Pflichten in der europäischen Ummah. (4)
Auch für die deutschen Frauen wird in verständlichem Deutsch aufbereitet, was sie von einer islamischen Gesellschaft zu gewärtigen haben. Die Männer werden es mit Freude lesen. Wohlgemerkt, dies sind die Vorstellungen der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, einer Vereinigung, die im Einzugsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland wirkt. (5)
Ich dokumentiere hier einige Absätze aus Frau im Islam. Eine Familie braucht Führung, so wie die ganze Gesellschaft Führung braucht, einen Führer. Den bestimmen die salafistischen Imame für ihre Ummah. Der Zaidit Sven Muhammad Kalisch wird sie im Namen der Fünfer-, Siebener- und Zwölfer-Schiiten unterstützen, und Allah wird sie dabei leiten. Die Rolle der Frau ist es, ihren Mann zu beraten. Bei den Grünen ist das bereits seit langem eingeführt. Eine aus Männern bestehende Fünfergruppe Frankfurter Fußballspieler um den roten Dany und den inzwischen abhanden gekommenen Taxi-Jupp, läßt sich schon immer von netten Mädels beraten und die Lehre dann von diesen lieben Dienerinnen der Öffentlichkeit unterbreiten. Der Übergang in den Islam wäre also für die Frauen der Grünen ein leichtes.
Der Schutz von Ehe und Familie ist im GG ebenfalls festgelegt. Die kleine Ergänzung dahingehend, daß der Mann in der Ehe bestimmt und die Frau keinen Nicht-Muslim ehelichen darf, kann durch eine GG-Änderung mit einfacher Mehrheit hergestellt werden - überhaupt wird die Gesetzgebung nach der Übergabe unseres Staatswesens an die Muslime gewiß einer grundsätzlichen Überarbeitung zugeführt. Die Rechte der Frauen passen dann auf einen Bierdeckel.
Die Polygamie kommt in Deutschland noch nicht recht in Schwung. In einigen Staaten Euopas ist sie aber schon weit verbreitet, vor allem in Frankreich. In Spanien arbeiten die Murabitun/Sufies um Francisco Abdussalam Escudero schon seit geraumer Zeit daran, die Polygamie einzuführen - für Muslime. Das ist ein guter Anreiz für spanische Männer zu konvertieren. Auch unser Altbundeskanzler könnte dem sicherlich einiges abgewinnen, hätte er doch nicht solche Umstände machen müssen mit den teuren Scheidungen. Andocken - und basta! Joschka Fischer allerdings hätte einer seiner Frauen talaq talaq talaq hinterherrufen müssen; denn sonst hätte er inklusive Minu Barati fünf Frauen. Fünfe sind nicht gestattet. Die Perserin Minu Barati weiß das nur zu genau.
Die Persönlichkeiten unserer vielverheirateten Politiker jedenfalls tun den Vorschriften gemäß Absatz 8 der Islamisten um Ibrahim El-Zayat genüge, ob die der Ehefrauen auch, entzieht sich meiner Kenntnis. Verwitwete oder geschiedene Frauen können unter dem Gesetz der Scharia tatsächlich nicht anders versorgt werden als durch Eingemeindung in den Harem, als dritte und vierte Ehefrau. Versorgungsansprüche an den geschiedenen Ehemann oder an die BfA zwecks Witwenrente sollten bereits jetzt schrittweise immer weniger geltend gemacht werden können. Den Bundesfinanzminister werden solche Aussichten beflügeln, weitere scharia-konforme Einsparungen im Bundeshaushalt vorzunehmen.
Was die in Satz 8 genannte Jungfrau angeht, die der Prophet ehelichte, das war die kleine Aishe, mit der er die Ehe vollzog, da war sie 9 (neun) Jahre alt und er 53 Jahre. Das ist ihm aber zu gönnen, sage ich als Frau, die aus eigener Erfahrung spricht. 25 Jahre mit einer viel älteren Frau wie der reichen Kaufmannswitwe Chadidja verheiratet zu sein, das ist eine Bürde, die nur durch Entjungferung eines kleinen Mädchens vergessen werden kann.
Das Grundgesetz und unsere jetzt herrschenden Gesetze werden nach Beratung durch Ibrahim El-Zayat und die Islamische Gemeinschaft in Deutschland mit wenigen Federstrichen zu ändern sein. Das Heiratsalter wird auf 10 (zehn) Jahre festgesetzt. Das eine Jahr mehr ist der Entwicklung der modernen Zeit geschuldet. Die Jungfrau kann somit etwa fünf Jahre lang das nötigste Wissen erwerben, um ihren Mann später besser beraten zu können.
Was die in Satz 10 erläuterten Schritte der Strafen für unbotmäßige Ehefrauen angeht: Ermahnen, Trennen vom Ehebett und schließlich Schlagen, so sind diese Vorschriften bereits jetzt annähernd mit unseren Gesetzen vereinbar. Ermahnen, das gehört in die Privatsphäre. Wer wollte dem Ehemann dreinreden, wenn er sich liebe- und verständnisvoll der Vergehen seiner Frau zuwendet und sie auf den rechten Pfad zurücklenkt? Die Trennung vom Ehebett mag von einer großen Anzahl von Frauen gar nicht als Strafe empfunden werden, sondern als Erleichterung. Oder wie hat frau sich die sexuellen Praktiken eines Mannes vorzustellen, der über seine Frauen herrscht und sie zu seiner Erleichterung und zur Produktion von Kindern benutzt? Noch dazu, da er, wie es uns die Literatur des Orients lehrt, seinen feineren spirituellen Bedürfnissen in Männerbünden nachgeht und dort die schwarzen Augen von Knaben besingt? Und was das Schlagen angeht, da steht es ja im Absatz 10: Schlagen im Affekt soll vermieden werden. Da schlägt der zornige Mann nämlich überall hin, obgleich doch die Körperstellen genau vorgeschrieben sind durch einen Fatwa von Scheich Yussuf al-Qaradawi - oder stammt sie vom Großscheich der Al-Azhar-Universität Muhammad Sayyid Tantawi, einem direkten Nachkommen des Propheten?
Ministerien, Behörden, Staatsanwaltschaften, die auf Anforderung fundamentalistischer Staaten tätig werden und deutsche Bürger mit Strafverfahren belegen: hier sehen Sie, wofür Sie sich stark machen. Medien, die führende Vertreter fundamentalistischer islamischer Vereinigungen zu Talkshows einladen, die Michel Friedman neben Axel Ayyub Köhler plazieren, Kirchenfürsten, die meinen, der n-te Dialog mit dem Islam sei nötig und sich dazu mit einem Islamisten nach dem anderen an einen Tisch setzen, und Stefan Weidner, der das Buch von Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten so verreißt: (6)
Anhand folgender Aussagen versucht er, El-Zayats Verfassungsfeindlichkeit nachzuweisen: "Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben." Da dies eine völlig legitime Aussage ist, setzt Ulfkotte zwei weitere Sätze El-Zayats dazu: "Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen." Auch dies, wenngleich merkwürdiger, reicht natürlich nicht, und so empört sich Ulfkotte: "Was würden wohl die Verantwortlichen der Katholischen Akademie oder der Konrad-Adenauer-Stiftung zu solchen Äußerungen sagen, die der von ihnen geschätzte und geladene Gastredner Ibrahim El-Zayat ungeniert in einer Jugendzeitschrift veröffentlichte?"
Hier gebe ich eine kleine Lesehilfe zum obigen Absatz:
Ibrahim El-Zayat sagt und meint damit:
- unser Land = Land des Islam, dar ul-islam,
- positiv verändern = mehr und mehr die Gesetze der Scharia einführen,
- Paradies auf Erden = islamisches Land,
- es der islamischen Ummah der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen = es den anderen islamischen Ländern als islamisches Land anzugliedern
Oder habe ich etwas falsch verstanden? (7)
Sie alle, sagen Sie eines Tages nicht, Sie hätten es nicht gewußt, was Sie taten!
Hier sind die Absätze aus Frau im Islam im Wortlaut: (5)
2. Wie sieht die Aufgabenverteilung von Mann und Frau in der Familie aus?
Dem Mann obliegt es, die Familie zu versorgen (Koran 4:34). Er ist vor Gott verantwortlich für das Wohlergehen seiner Familie. Eine Familie braucht Führung, so wie es auch in jedem Team jemanden geben muß, der letztendlich Entscheidungen fällt. Ein Ausspruch des Propheten (s) macht dies deutlich: "Die Vollkommenen im Glauben sind von den Gläubigen die Besten an Charakter und Benehmen, und die besten von euch sind die, die ihre Frauen am besten behandeln."
Der Frau obliegt es, ihren Mann zu beraten und zu unterstützen, um gemeinsame Entscheidungen zu fällen. Die Frau ist die Person, welche die Kinder empfängt, in sich trägt, gebiert, stillt und erzieht; sie trägt die Hauptverantwortung für das Wohl der Kinder. Dies ist ihre wichtigste Aufgabe. Allerdings bedeutet das keineswegs, daß die Erziehung der Kinder ausschließlich der Frau überlassen bleiben soll, genausowenig wie sie ihren Mann in seiner Aufgabe als Familienoberhaupt auf sich alleine gestellt lassen darf.
7. Darf eine muslimische Frau einen Nicht-Muslim heiraten?
Ehe und Familie sind im Islam besonders geschützt, weil sie als kleinste Einheiten der Gesellschaft das Fortbestehen der Gemeinschaft sichern. Eine funktionierende Ehe bedarf einer Lebensgrundlage und Lebenseinstellung, die beiden Partnern gemeinsam ist. Deshalb ist eine Ehe zwischen muslimischen Partnern in jedem Fall vorzuziehen. Aus einer Beziehung zwischen andersgläubigen Partnern mit unterschiedlichen Weltanschauungen können Schwierigkeiten erwachsen. Z.B. ist eine Einigung in Fragen einer religiösen Kindererziehung schwieriger zu finden. Auch kann ein nichtmuslimischer Ehemann seine Frau z.B. bei der Religionsausübung einschränken. Daher darf eine muslimische Frau keinen Angehörigen einer anderen Religion heiraten. (Koran 2:221)
8. Wie ist die Erlaubnis zur Mehrehe im Islam zu verstehen?
Im Islam gibt es die Erlaubnis der Heirat von vier Frauen,die jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Dies verdeutlicht einKoranvers: "..., so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht billig zu sein, so heiratet eine (...). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden" (4:3). Die Forderung nach Gerechtigkeit und Gleichbehandlung aller Frauen ist also eine mit der Mehrehe eng verknüpfte Bedingung. Die praktische Umsetzung dieser Forderung von seiten des Mannes wird sich wohl als äußerst schwierig erweisen (Koran 4:129). Dies hängt jedoch auch weitgehend von der Persönlichkeit des Mannes und der Frau(en) ab. Durch die Mehrehe kann vor allem verwitweten oder geschiedenen Frauen eine Versorgung ermöglicht werden. Außerdem ist die Mehrehe, in der jede Frau die ihr zustehenden gleichen Rechte genießt, eine bessere Alternative zur Beziehung eines Mannes zu einer Geliebten, die keinerlei Rechte besitzt. Der Regelfall unter den Muslimen ist die Einehe, die eine menschliche Herausforderung für beide Ehepartner darstellt. Auch der Prophet, der den Muslimen als Vorbild dient, war mit seiner ersten Ehefrau 25 Jahre bis zu ihrem Tod allein verheiratet; und unter den Frauen, die er danach heiratete, war nur eine Jungfrau, die übrigen waren entweder verwitwet oder geschieden.
10. Darf ein muslimischer Mann seine Frau schlagen?
....Der Koranvers macht deutlich, daß im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe der Ehemann diese drei Schritten auf jeden Fall einhalten muß: Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen. Damit ist vor allem das Schlagen im Affekt verboten, was wohl in fast allen Fällen vorkommt...
20. Februar 2006 - ergänzt um zwei Links als Quelle Nr. 7, am 17. März 2006
Quellen
(1) Glaubenskrieg und Terrorismus - sitzen wir auf einem Pulverfaß? 19. Februar 2006, 21:45 Uhr
http://www.sabine-christiansen.de/
(2) Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland
http://www.sabine-christiansen.de/gast.jsp?gast=60
Islamische Gemeinschaft in Deutschland. Vorstand
http://www.i-g-d.com/alles/uber%20unss2.htm#vorstand
(3) Vorwort zu Muslimsein in Europa. Untersuchung der islamischen Quellen im europäischen Kontext. Von Tariq Ramadan. Leseprobe, Amana Online, 20. Dezember 2001
http://www.amana-online.de/pp/aa/muslimsein/tr_muslimsein_03 .shtml
Prof. Dr. Tariq Ramadan - 12 Jahre im Dienste des europäischen Islamismus. 29. November 2005 (im Bereich der Anmerkung 21)
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-19_05-29-16.html
(4) Islamische Gemeinschaft in Deutschland
http://www.i-g-d.com/index.php
(5) Frau im Islam
http://www.i-g-d.com/html/Islam/frau%20im%20islam/25%20frage %20uber%20frau/einleitung.htm
(6) Wie man Bürgerkriegsängste schürt. Von Stefan Weidner. DIE ZEIT, 15. Mai 2003
http://www.zeit.de/2003/21/P-Ulfkotte
Zukunftsperspektiven. Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) Themen, Nachrichten, Trends (TNT), Nr. 1/9,1996, S.2
I. EI-Zayat ist Generalsekretär des Dachverbandes "Islamisches Konzil" und Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV). Folge 2 aus Die Muslime erobern Deutschland (A. Mertensacker) Deutschland ist unser Land
http://www.sd-lu.ch/user/islam/islam_deutschland.htm
(7) "Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen." Das Zitat ist von Udo Ulfkotte unrichtig wiedergegeben. Es ändert nichts daran, daß der Islamist Ibrahim El-Zayat sich anmaßt, Deutschland "zur Verfügung zu stellen", der islamischen Gemeinschaft, der Ummah und dem Rest der Menschheit.
Deutschland, ein islamisches Wintermärchen oder die Vision des Ibrahim El-Zayat für das Jahr 2020. Von Hildegard Becker, Onlinemagazin Sicherheit heute, 24. Februar 2006
http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read_gesell schaft&set_z_artikel=214
Der Vormarsch der Muslimbruderschaft in Europa. Von Hildegard Becker, Onlinemagazin Sicherheit heute, 14. März 2006
http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read_gesell schaft&set_z_artikel=219
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