
Streifzug durch Politik und Medien der Provinz Frankreich des Staates Eurabia
Während mein Provinzblatt L´Indépendant auf der Seite Europaregion über Scharen von jungen Franzosen berichtet, die Nordkatalonien den Rücken kehren und sich besserer wirtschaftlicher Bedingungen und Möglichkeiten wegen im spanischen Südkatalonien ansiedeln, um Gerona und Figuerès, während L´Indépendant auf der Seite France berichtet, daß es bereits jetzt 15 Kandidaten für die Präsidentenwahlen 2007 gebe (es gibt 23), interessiert mich besonders die Aktualitätenseite ACTU, die, am 8. April 2006, wie schon so manches Mal fast ausschließlich Delikte veröffentlicht, deren Urheber Araber oder arabischstämmige Franzosen sind. Wenigstens gibt es außerdem einen Einspalter über den ehemaligen Staatsanwalt von Bayonne Pierre Hontang, der 18 Monate Gefängnis auf Bewährung und eine Geldstrafe von 2500 Euro bekommen soll, weil er Ende 2004 einem deutschen Kollegen die Kreditkarte stiehlt und mit ihr während einer vom Europarat organisierten offiziellen Konferenz von europäischen Justizbeamten in Celle zwei Puffbesuche bezahlt. Das Referat des Puffbesuchers auf der Konferenz handelt über die Ethik seines Berufsstandes. (1)
Der Mord an der 17-jährigen Sohane Benziane
Ich weiß nicht, wie ich die Schandtat des Pierre Hontang einordnen soll, wenn ich die anderen Berichte auf derselben Seite lese, den Bericht über den Mord an Sohane Benziane beispielsweise, die am 4. Oktober 2002 von Jamal Derrar in einen Verschlag für Mülleimer gezerrt, mit vorher von ihm dort eingelagertem Benzin übergossen und lebendigen Leibes verbrannt wird, während sein Komplize Tony Rocca die Tür blockiert, damit das Opfer nicht entfliehen kann. Er wollte Sohane nicht töten, meint der Staatsanwalt (sic!). Er ist bis ans Ende seiner Grausamkeit gegangen, urteilt der Richter.
Verdrehte Justizwelt in Frankreich!
Über das Urteil in diesem Drama - so bezeichnet der Indépendant den Mord in einer früheren Ausgabe, steht im Indépendant nichts, es wird erst am Morgen des 8. April 2006 gesprochen: 25 Jahre Gefängnis für die Folter und Barbarei des Jamal Derrar und acht Jahre für Tony Rocca, der, dem Namen nach zu urteilen, kein Araber ist, sondern Nachkomme von Korsen oder Italienern. 25 Jahre, das ist viel zu viel, ereifert sich ein mitfühlendes junges Mädchen. Man faßt es nicht. Die Freunde von Sohane weinen und Mouloud Aounit, der schamlose Präsident des Mouvement contre le Racisme et pour l´amitié entre les peuples (MRAP), der Bewegung gegen den Rassismus und für Völkerfreundschaft, muß sofort sein Maul aufreißen und zum Kampfe aufrufen gegen Sexismus und Rassismus: Ilan (Halimi), Sohane, zwei im gleichen Maße barbarische und niederträchtige Verbrechen .... Er, der mit seinen Freunden Tariq Ramadan und Vincent Geisser über die Dörfer und Städte Frankreichs tingelt, um gegen die Islamophobie zu kämpfen und für den salafistischen Islam der Muslimbrüder zu werben, er beklagt das Patriarchat, den Machismus und Sexismus in aller Welt als Übel. Selbstverständlich sieht er keine Zusammenhänge zwischen dem Frauenbild des Islams und dem Mord an Sohane Benziane. Der Begriff Antisemitismus kommt in seiner Rede nicht vor. Den entsorgt Mouloud Aounit und wirft ihn samt dem Fall des Ilan Halimi in den Mülleimer des Verschlages, in dem Sohane Benziane zu Tode gequält wurde. (2)
Bandenkrieg in Marseille
Auf der Seite ACTU findet sich auch ein Bericht über den seit Silvester 2005/2006 tobenden Bandenkrieg in Marseille. Da fallen inzwischen die Schüsse im Durchschnitt jeden zweiten Tag. Am Freitag wird der etwa dreißigjährige Abderamid Rerbal erschossen, der als Bandenmitglied des Farid Berrhama angesehen wird. Dieser wird auch le rôtisseur genannt, da er die mehreren Morde an anderen Bandenmitgliedern begeht, in dem er sie in ihren Autos grillt. Er tritt in Konkurrenz zum korsischen Clan um Roch Colombani das Erbe des Gangterbosses Francis le Belge an, der im Jahre 2000 in Paris erschossen wird, kann sich dessen aber nur bis zu diesem Frühjahr erfreuen. Einige Korsen, die noch mitmischen, wie der am 6. April 2006 umgelegte Michel Filippi, arbeiten im Bandengeschäft des Heroinhandels, der Bankeinbrüche und des Glücksspiels für die Nordafrikaner: Eurabia in Aktion. Über Farid Berrhama schreibt Le Figaro: ... Farid Berrhama, im August 2005 entlassen aus der Haft, die er absaß für seine Mittäterschaft in der Affäre Topaze, eines bedeutenden Drogenhandels. Trotz Verbotes kommt er nach Marseille zurück, um Francis le Belge endgültig zu beerben. Seine Leute fürs Grobe rekrutiert er aus den jungen Muslimen der Vorstädte. Zwei von ihnen, kleine drogenabhängige Händler, werden in der Silvesternacht erschossen, und der Krieg bricht aus. Eurabia schießt los. (3)
Der Fall Outreau
Dann ist auf ACTU noch der spektakuläre Fall eines selbst für französische Verhältnisse ungeheuerlichen Justizskandals, bei dem es um angeblichen Kindesmißbrauch durch die Eltern und Freunde dieser Kinder geht; er ist noch immer nicht beendet. Im Zentrum des Skandals steht die Mythomanin und Märchenerzählerin Myriam Badaoui, ebenfalls arabischstämmig. Durch ihre Anschuldigungen kommen bei willfähriger Zusammenarbeit der französischen Justiz 13 Personen im Jahre 2001 für mehrere Jahre unschuldig hinter Gitter. In bewährter Opferhaltung der Muslime erinnert sie sich an nichts und schiebt alles auf die verfänglichen Fragen des Untersuchungsrichters. Eurabia im Gericht. (4)
Eine Moschee im friedlichen Städtchen Tournon
Nun habe ich genug der Aktualitäten à la française und surfe auf die Site der Libération, dieses staatstragenden Journals. Was gibt es dort eurabiamäßig zu entdecken?
Im friedlichen Städtchen der Ardèche Tournon, ca. 90 km südlich von Lyon, soll trotz des Gesetzes von 1905 über die Trennung von Religion und Staat mit Staatsgeldern eine Moschee für die 600 praktizierenden Muslime erbaut werden, damit sie nicht mehr in den Kellern ihrer Blöcke des sozialen Wohnungsbaus beten müssen. Was haben die Libé und einige andere konsultierte Sites zu berichten?
Das Grundstück für die Moschee verkauft zu einem Vorzugspreis die Diözese von Viviers unter der Leitung des Bischofs François Blondel an die Stadt Tournon, die es für dreißig Jahre an die Association arabo-musulmane verpachtet. Der Preis ist ein symbolischer Euro. Die Abgeordneten aller Parteien des 11 000 Einwohner zählenden Ortes sind sich bereits am 19. Mai 2005 einig über die Notwendigkeit des Moscheebaus. Einige Städter mögen dagegen sein, räumt der Bürgermeister ein, niemand habe sich aber öffentlich dagegen ausgesprochen.
Am 18. März 2006 sendet arte eine dokumentarische Reportage über den moderaten Islam in Europa, wobei die geplante Moschee in Tournon als ein Beispiel dient. Die ultra-rechten, im Gegensatz zu Jean-Marie Le Pen und Bruno Mégret mit Israel sympathisierenden Internet-Seiten france-echos.com und occidentalis.com, letztere Nachfolgerin der berüchtigten vom französischen Gericht geschlossenen Site SOS racaille, beschimpfen daraufhin den Bischof als Kollaborateur der Islamisierung Frankreichs und mobilisieren ihre Leser; sie sollen Proteste an den Bürgermeister der Stadt richten. Die Association arabo-musulmane reicht Klage ein gegen die Kampagne der beiden Internet-Seiten; sie fordert deren Schließung. (5)
Wer die Association arabo-musulmane vertritt und sie finanziert, erfährt man nirgends. Diese Gesellschaft hat außer dem symbolischen Euro sicherlich jährliche Kosten. Wer trägt sie? Die Muslime des Ortes? Der 43-jährige marrokanisch-stämmige comptable, Buchhalter Moussa Elkhal, der seine Zeit zwischen Frankreich und Marokko verbringt, ist Sprecher der Gesellschaft, die den Ort des Kultes verwalten wird, dieses Beispiel des republikanischen Modells, wo sich jeder kennt und respektiert, wie er sagt.
Moussa Elkhal ist mitnichten Buchhalter, als den ihn Ludovic Blecher in der Libération vorstellt, sondern er ist ehemaliger Mitarbeiter des Jacques Dondoux, des Staatssekretärs für Außenwirtschaft in der Regierung des Lionel Jospin. Jacques Dondoux ist eines der drei Mitglieder des PRG dieser Regierung. Die beiden anderen sind Emile Zuccarelli und Bernard Kouchner. Heute ist Moussa Elkhal Consultant für Export-Import und Präsident der Gesellschaft Sauver l´Environnement Méditerranéenne (SEME), Rettet die Mittelmeerumwelt, unterstützt von den Umwelt- und Landwirtschaftsministerien Frankreichs, der Industrie- und Handelskammer Lyon, den Vereinten Nationen und von französischen, marokkanischen und Schweizer Institutionen der Wasser- und Energiewirtschaft, der Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaft. Die Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) beteiligt sich im Rahmen der Euro-Mediterranean Partnership, der euro-mediterranen Partnerschaft EUROMED an der Internationalen Messe Ressource 2004 in Casablanca, vom 16. bis 19. Dezember 2004. Eurabia und der Rückzug des Christentums. (6)
Thierry Meyssan, Nationalsekretär des Parti radical de gauche (PRG)
Der 73-jährige Bürgermeister von Tournon Jean Pontier gehört dem Parti radical de gauche an, für den er auch Abgeordneter der Nationalversammlung und in dieser Eigenschaft unter anderem stellvertretender Vorsitzender der Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko ist. In der Partei ist Thierry Meyssan, Betreiber des Réseau Voltaire und berüchtigter Verschwörungstheoretiker des 11. September 2001, Mitglied des Nationalsekretariats. Er ist besonders engagiert im Dialog der Zivilisationen. (7)
Man erinnert sich, daß er seinerzeit mit üppigen Honoraren des von den Vereinigten arabischen Emiraten finanzierten Zayed-Zentrums der Liga der arabischen Staaten, mit Sitz in Abu Dhabi, durch die arabischen Scheichtümer und durch Saudi-Arabien zieht, um zu verkünden, daß kein Flugzeug ins Pentagon geflogen ist. So dient er der Arabienpolitik des Jacques Chirac. Der in 28 Sprachen übersetzte, in mehr als 50 Ländern erhältliche Bestseller über den 11. September 2001 L´Effroyable imposture wird in deutscher Übersetzung unter dem Titel Der inszenierte Terrorismus, Auftakt zum Weltenbrand? herausgegeben vom Verlag Editio De Facto des Rechtsextremen Pierre Krebs, vom Thule-Seminar. (8)
Thierry Meyssan führt im November 2002 Gespräche mit führenden Vertretern der Terrororganisation Hezbollah (Partei Allahs), einer sozialen Bewegung islamischer Inspiration, häufig verglichen der Befreiungstheologie in Lateinamerika, die nach der Invasion des Libanon durch Israel zu einer bewaffneten Organisation geworden sei, engagiert in Aktionen des bewaffneten Widerstandes im Angesicht des US-Imperiums und der Kolonisierung der besetzten palästinensischen Territorien ... Sein Réseau Voltaire hat beste Beziehungen zum Terroristen Carlos und seiner Verteidigerin und Ehefrau Isabelle Coutant-Peyre, Mitarbeiterin des glamourösen Anwaltes Jacques Vergès, Verteidiger des Saddam Hussein. (9)
Auf einer Sitzung des Nationalsekretariats des PRG, am 16. Februar 2005, bittet Thierry Meyssan dessen Präsidenten Jean-Michel Baylet, den Präsidenten Venezuelas Hugo Chàvez zum Gedankenaustausch zu empfangen. Die Visionen beider über die Politik seien hinreichend gleich.
Zu dieser Partei des Thierry Meyssan gehört der Bürgermeister von Tournon Jean Pontier, der meint, der Haß der Gegner des Moscheebaues werde die Brüderlichkeit zwischen seiner Stadt und den Muslimen nur verstärken.
Es versteht sich von selbst, daß der Journalist der Libération so gut wie nichts von diesen Zusammenhänge erwähnt, sondern sich mit der Bezeichnung zweier rechtsextremer Internetseiten als Internet facho begnügt. So sind sie abgestempelt. Über eine der beiden Sites behauptet er, sie sei in Deutschland gehostet, also sozusagen unfranzösisch. Empört zitiert er die Ansicht dieser Sites über den Islam: Das ist eine Ideologie, die genau wie der Nazismus und der Kommunismus beabsichtigt, sich die Menschheit zu unterwerfen. Der Islam ist deshalb unvereinbar mit der Charta der Menschen- und der Bürgerrechte. Man muß nicht das Gegeifere rechtsextremer Sites lesen, die Lektüre des Korans reicht allemal, um die Richtigkeit dieses Satzes zu belegen. Diejenigen, die meinen, der Koran sei überholt oder neu interpretiert, wie beispielsweise die Bibel, der irrt. Der Koran gilt den Muslimen als Wort für Wort von Gott gegeben. Er ist für sie unveränderlich. Wer anderes behauptet, riskiert die Todesstrafe. Die Schriften und Predigten des Tariq Ramadan, der Scheichs Said Ramadan al-Bouti und Yussuf al-Qaradawi, der Scheichs der al-Azhar-Universität sowie der zahlreichen europäischen Konvertiten mögen zusätzlicher Information dienen.
Meint der Journalist der Libération, wenn er aus den Texten der genannten Sites zitiert, die beklagen, daß in den Schulkantinen inzwischen Schweinefleisch verboten ist, und die traditionellen Nikolausbrote nicht mehr an die Kinder verteilt werden dürfen, dann hielten die Leser das für unwahrscheinlich und wären schon hinreichend entsetzt über die "Verleumdung" des Islams? Meint er, die Leser kennten den Obin-Bericht nicht? Er jedenfalls scheint ihn nicht gelesen zu haben: (10)
In den Schulen gefordert und in einigen verwirklicht: getrennte Toiletten für Muslime und Nicht-Muslime, getrennte Tische, kein Schweinefleisch, Weigerung, das Standardbuch über das französische Mittelalter Le temps des cathédrales, die Zeit der Kathedralen, im Geschichtsunterricht zu studieren, Kirchen zu besichtigen, Weigerung zu singen, zu musizieren, Weigerung, Wissenschaft zu studieren sowie die ungläubigen Autoren Voltaire, Flaubert ... Und alles, was man schon zu wissen glaubt über die Stellung der Mädchen ... (11)
Die Präsidentschaftskandidatin 2002 des Parti radical de gauche Christiane Taubira
Christiane Taubira, aus Guayana, ist Vizepräsidentin des PRG, der Partei des Bürgermeisters von Tournon. Sie kandidiert 2002 zum Präsidentenamt Frankreichs. Ihre Kandidatur wird unterstützt vom Parti de la France plurielle (PFP). (12)
Präsident dieser Partei ist der in Dubai ansässige Besitzer des anti-jüdischen Hetzsenders Radio Méditerranée Taoufik Mathlouthi, Islamist und Erfinder der Mecca-Cola. Aus den Gewinnen seiner Unternehmungen, zu denen auch Goldminen im Kongo gehören, unterstützt er palästinensische "Wohlfahrtsvereinigungen". Seine Partei gibt gemeinsam mit dem in Straßburg ansässigen Parti des Musulmans de France des Mohamed Annacer Latrèche und der radikalen pro-palästinensischen Vereinigung La Pierre et l´Olivier der Holocaustleugnerin Ginette Skandrani sowie dem Collectif de la Communauté tunisienne en Europe des tunesischen Dissidenten und ebenfalls erklärten Holocaustleugners Mondher Sfar das 64 Seiten umfassende Pamphlet Le Manifeste (judéo-nazi) d´Ariel Sharon. Les origines du génocide actuel des Palestiniens, das (jüdisch-nazisitische) Manifest des Ariel Sharon, die Ursprünge des gegenwärtigen Völkermordes an den Palästinensern heraus. Das ist ein fiktives Interview, das Amos Oz für die israelische Zeitung Davar am 17. Dezember1982 angeblich mit Ariel Sharon führt, der sich darin selbst zum Nazi erklärt. Es ist ein Pamphlet etwa auf dem Niveau der Protokolle der Weisen von Zion. (13)
Für diese Leute, Taoufik Mathlouthi, Mohamed Annacer Latrèche, Ginette Skandrani und Mondher Sfar ist der Zionismus die Wurzel allen Übels. Der kompromißlose Kampf gegen den Zionismus sei untrennbar verbunden mit dem Kampf gegen den Rassismus und besonders gegen den Antisemitismus (sic!), schreibt Mondher Sfar, am 29. März 2005, an eine tunesische Dissidentengruppe. Er erwähnt dabei einen Artikel, den er am 12. März in der Tunis News veröffentlicht habe: Verteidigen wir Tunesien - Der Zionismus wird Tunesien nicht beschmutzen. (14)
Man muß davon ausgehen, daß sowohl der Bürgermeister von Tournon Jean Pontier, als auch Thierry Meyssan und die Kandidatin des PRG Christiane Toubira diese Ansichten teilen. Ob letztere 2007 erneut kandidiert, ist bislang nicht bekannt. Unter den gegenwärtig 23 Kandiaten für die erste Runde ist sie nicht aufgeführt. Die Liste liest sich, abgesehen von den Kandidaten der klassischen Parteien, wie eine Bestandsaufnahme des Panoptikums: Yves Marie Adeline, Royalist, Jacques Cheminade, LaRouche-Jünger, Gaël Hascoët, Träumer für eine bessere Welt, Daniel Lacroze-Marty, Vertreter der Marginalisierten Frankreichs, Dieudonné M´bala M´bala, Antisemit und Kämpfer für die Rechte der Schwarzen und Sklaven, Alain Mourguy und Rachid Nekkaz, die keine Parteien mehr kennen, sondern nur noch Franzosen, dafür aber jeder getrennt kandidieren, Eric Taffoureau-Millet, Behindertenpartei, Lucien Sorreda, Alleinkämpfer zur Wiederherstellung des Vertrauens in Frankreich, Antoine Waechter, allein kämpfender Ökologe. Christiane Taubira hätte da gerade noch gefehlt. (15)
Soweit zum Streifzug durch Politik und Medien der Provinz Frankreich des Staates Eurabia ...
9.April 2006
Quellen
(1) 18 mois de prison requis contre Pierre Hontang, NouvelObs.com, 7 avril 2006
http://permanent.nouvelobs.com/societe/20060407.OBS3372.html
(2) Sohane : 25 ans de prison pour Derrar, NouvelObs.com, 8 avril 2006
http://permanent.nouvelobs.com/societe/20060408.OBS3385.html
Sohane: hommage du MRAP à une "victime de la violence intolérable des relations sociales et des rapports homme-femme", AP. NouvelObs.com, 8 avril 2006
http://permanent.nouvelobs.com/societe/20060408.FAP9138.html ?0946
Ilan Halimi. Die Jungle World berichtet aus Paris, 2. März 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-03-02_23-44-26.html
(3) La guerre des gangs fait rage à Marseille, par Alexandre Nasri, Le Figaro, 8 avril 2006
http://www.lefigaro.fr/france/20060408.FIG000000756_la_guerr e_des_gangs_fait_rage_a_marseille.html
(4) Pour "Outreau bis", Badaoui n´accuse plus du tout. Par Anne-Charlotte De Langhe, Le Figaro, 8 avril 2006
http://www.lefigaro.fr/france/20060408.FIG000000718_pour_out reau_bis_badaoui_n_accuse_plus_du_tout.html
(5) Procès verbal de la réunion du Conseil municipal. Ville de Tournon, 19 mai 2005, page 23
http://www.ville-tournon.com/conseils/2005/cm-19-5-2005.pdf
Tournon : un projet de mosquée violemment contesté. France 3, 7 avril 2006
http://rhone-alpes-auvergne.france3.fr/info/19901134-fr.php
(6) Sauver l´Environnement Méditerranéenne (SEME)
http://www.seme.asso.fr/index.php?langue=fr&page=statuts
Moussa Elkhal, président de Sauver l´Environnement Méditerranéenne (SEME). Drôme et Ardèche
http://www.seme.asso.fr/img/presse2.jpg
Euro-Mediterranean Partnership/Barcelona Process
http://europa.eu.int/comm/external_relations/euromed/
(7) Thierry Meyssan. AxisforPeace.net
http://www.axisforpeace.net/article98.html
(8) L´Effroyable imposture. Le livre-enquête sur la plus grande manipulation de l´histoire
http://www.effroyable-imposture.net/
Die Konstruktion eines Weltenbrandes!
http://www.editio-defacto.de/editio-defacto/HTML/RAHMEN/rahm en-start.htm
Krebs, Pierre. Lexikon des Informationsdienstes gegen Rechtsextremismus
http://lexikon.idgr.de/k/k_r/krebs-pierre/krebs-pierre.php
(9) Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich und Europa. 23. Januar 2004 (im Bereich der Anmerkungen 27-30)
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-10_13-34-18.html
(10) L´Internet facho se déchaîne contre la mosquée de Tournon, par Ludovic Blecher, Libération, 6 avril 2006
http://www.liberation.fr/page.php?Article=373007
(11) Frankreich ist schon heute Teil von Eurabia. 22./24. Mai 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-05-22_19-29-26.html
(12) Un après-midi parisien et révisionniste de l´islamiste strasbourgeois Mohamed Latrèche. Par Azzedine Khalef, Proche-Orient.info/Contre l´islam, 5 novembre 2002
http://www.contrelislam.org/islam/action/antisemitiord.htm
(13) Un pamphlet antisémite circule dans les milieux propalestiniens radicaux, par Xavier Ternisien, Le Monde, 12 juin 2002. BELSEF
http://moise.sefarad.org/belsef.php/id/826/
Le Manifeste "judéo-nazi" d´Ariel Sharon, 17 décembre 1982
http://www.monhebergement.fr/do/ag/455.htm
(14) Israël/Palestine: initiative de Lausanne et antisémitisme. SolidaritéS No 48, 6 juillet 2004, page 8
http://www.solidarites.ch/journal/print.php?id=1575&display= yes
Les ambiguïtés de la pétition du Comité International pour la Libération de Mohamed Abbou : par Mondher Sfar, Monde arabe - Tunisie, Qibla.net, 29 mars 2005
http://quibla.net/tunisie/tunisie28.htm
Aspects actuels du négationnisme en Tunisie, par Luiza Toscane, ReveilTunisien.org, 25 juin 2003
http://www.reveiltunisien.org/article.php3?id_article=696
(15) Les 23 Candidats ayant officiellement annoncé leur candidature à l´élection présidentielle. Election-politique.com
http://www.election-politique.com/pres2007.php
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