
Mohammeds Geburtstag im Dar al-Islam Bochum
Liebe Freunde,
nun ist es heraus, warum vor einiger Zeit zwei französische Polizisten meine Adresse verifizieren mußten.
Mich hat Ayla Schmelzer, Vorstandsmitglied der SPD Bochum, angezeigt, weil ich im Artikel vom 10. Mai wahrheitswidrig behauptet hätte, sie säße für die türkische Birlik-Einheit im Migrations- und Integrationsausschuss. So steht es allerdings auf der offiziellen Site der Stadt Bochum. (4)
Daß ich sie als ´Kaderschwester´ bezeichnet habe, findet Ayla Schmelzer ebenfalls strafwürdig. (8)
Geburtstagsfeier für den Gründer des Islams in einer protestantischen Kirche
Wie Kardinal George Pell, Erzbischof von Sydney, werden spätestens durch die Attentate des 11. September 2001 viele Christen in aller Welt nachdenklich über den Islam; sie befassen sich intensiv mit dem Koran und seiner Lehre und erkennen, daß der Allah des Koran und der Gott des Neuen Testaments nicht viel gemein haben, und daß beide Religionen einander widersprechende Menschenbilder entwickeln. (1)
Während sie sich dafür mit dem von Islamisten und ihren Anhängern erfundenen Begriff "Islamophobie" beschimpfen und als Rassisten denunzieren lassen müssen, entdecken im nordrheinwestfälischen Bochum die protestantischen Pastoren und Superintendenten im Einklang mit Politikern, darunter die Oberbürgermeisterin der Stadt Dr. Ottilie Scholz (SPD), und Diplomaten des Außenministeriums der Türkei die Gemeinsamkeiten zwischen Muslimen und Christen. Die führt für sie aber nicht zur Übereinstimmung in den Werten unserer Gesellschaft, wie denn auch, sondern zur Übergabe der Christuskirche an die Muslime von sieben DiTiB-Moscheen, damit sie dort, am 9. April 2006, den Geburtstag des Religionsstifters Mohammed begehen können. Er hat eigentlich am 20. April Geburtstag, wie Adolf Hitler. Den Geburtstag des Propheten feiert das Mitglied des Fachausschusses Öffentlichkeit des Evangelischen Kirchenkreises Bochum, die Mitarbeiterin des WDR und des Iserlohner Kreisanzeigers Dr. Frauke Haardt-Radzik ("Nicht liegen, sondern laufen: Neue Thrombosebehandlung"), auf der Web Site des Kirchenkreises mit begeisterten Worten:
Familien mit Kindern, Paare, Einzelpersonen strömten in die Christuskirche Bochum. Menschen, die diesen Weg bisher noch nie zuvor beschritten hatten. Das hat es auch noch nirgends gegeben: sieben Moscheevereine aus Bochum, Herne, Hattingen und Witten feierten gemeinsam in der evangelischen Kirche die Geburt des Propheten Muhammed.
Im Jahre 2006 ziehen zu Ehren des Geburtstags Mohammeds von den sieben Moscheen aus die Gläubigen friedlich durch die Stadt bis zur Christuskirche am Rathaus im Bochumer Zentrum. Heute gehen "Tausend Muslime tausend Schritte", meint der Gemeindepfarrer Thomas Wessel. An der Kirchentüre beschenkt er sie mit roten Rosen, dem Symbol für den Propheten. Koransuren werden an die Kirchenwand projiziert, direkt neben das Kreuz. (2)
Das waren noch Zeiten, als die osmanischen Eroberer mit dem Schwert in die Kirchen und Klöster einfallen mußten, um sie den "Ungläubigen" zu entreißen und in Moscheen umzuwandeln!
Die freiwillige Übergabe des Gotteshauses geschieht tausend Schritte entfernt von der Merkez-Moschee, in die niemals ein Kuffar zu einer vergleichbaren Feier seinen Fuß setzen wird. Weihnachten? Man liest von muslimisch majorisierten Gemeinden in England, die zur Vorweihnachtszeit Tannenbäume als beleidigend für die Muslime aus dem Stadtbild verbannen.
Die Berichterstatterin ("Da lachst du dich gesund") fährt in ihrer Begeisterung fort, daß sich auf der linken Seite die meist bekopftuchten Frauen und rechts die Männer zur beeindruckenden Geburtstagsfeier in den Bänken niederlassen. Das ist eine einzige Ode an die Gegner unserer Gesellschaftsordnung, an deren Religionsstifter und seine erfolgreichen Nachfolger, die den Machtbereich des Islam sengend und brennend vom Atlantik bis nach Südostasien ausbreiten und dabei Millionen von Juden und Christen, die "Affen und Schweine", vergewaltigen, versklaven, ermorden, die den muslimischen Frauen die Gleichberechtigung vorenthalten und ihnen zumuten, in schwarzen Säcken umherzulaufen, und die bis heute Polygamie, Ehrenmorde und Steinigung von Ehebrecherinnen für rechtens halten, und wo sie können, auch praktizieren.
Meditative Klänge, Gebete und Gedichte der Vorbeter der sieben Moscheen über das friedvolle Leben und Wirken des Propheten ertönen in der Christuskirche, am Palmsonntag. Es ist eine Kirchenschändung; den christlichen Funktionären ist nichts mehr heilig - oder sind sie gar schon zum Islam übergetreten und wagen nur nicht, es zu sagen? Keine Sorge, die Gehälter laufen weiter, die Großzügigkeit der Christen dem Islam gegenüber kennt keine Grenzen.
Das wird eine Woche später fortgesetzt bei den Katholiken, die dem nicht nachstehen. Deren Probst Josef Bittern lädt Muslime, Mitglieder des christlich-muslimischen Gesprächskreises, zum höchsten Feiertag der Katholiken in die Probsteikirche zur Teilnahme an dem Festgottesdienst in der Osternacht ein: Mit dem Friedensgruß "Shalom" ging er auf die Gruppe zu und schüttelte viele Hände, sicherlich aber keine einzige Hand einer Frau. Dem katholischen Probst ist übrigens durch die vatikanische Instruktion Erga migrantes caritas Christi (Die Liebe Christi zu den Migranten) das Einladen der Muslime in sakrale (!) Räume verboten: (3)
61. Um angesichts der religiösen Verschiedenheiten, die wir gegenseitig anerkennen, Missverständnisse und Verwirrungen zu vermeiden, halten wir es aus Achtung vor den eigenen geweihten Stätten und auch gegenüber der Religion des Anderen nicht für angebracht, dass katholische Einrichtungen wie Kirchen, Kapellen, Kultstätten und Örtlichkeiten, die im Besonderen Tätigkeiten der Evangelisierung und der Pastoral vorbehalten sind, den Anhängern nichtchristlicher Religionen zur Verfügung gestellt werden. Noch weniger sollen sie dazu verwendet werden, Forderungen, die sich an die öffentlichen Behörden wenden, Gehör zu verschaffen.
Die 42-jährige Europa-Ökonomin und Dozentin Ayla Schmelzer, eine türkischstämmige, in der Türkei aufgewachsene SPD-Frau, Beisitzerin im Vorstand des SPD-Ortsvereins Querenburg, initiiert Mohammeds Geburtstagsfeier in der Christuskirche. Sie verbindet die Vertretung türkischer Interessen und die Islamisierung der Stadt mit dem Stimmenfang für ihre Partei. Im Migrations- und Integrationsausschuß der Stadt Bochum sitzt Ayla Schmelzer als direkt gewählte Vertreterin (Nr. 19) nicht etwa für die SPD, sondern für die türkische Birlik-Einheit. Über diese Partei liest man in einer Studie der Universität Duisburg-Essen, vom November 2004, auf der Seite 22, Birlik sei eine Abspaltung von der nationalistischen Milliyetçi Hareket Partisi (MHP). Ihre Mitglieder, also auch Ayla Schmelzer, setzten sich für die nationale und islamische Identität der Türken in Deutschland ein. Man könnte also auch sagen: für das Gegenteil von Integration. Ein Blick auf die türkische Mutterpartei Büyük Birlik Partisi (BBP) reicht: es treten dort nur Männer auf, einige verkleidet mit lustigen Kapuzen. In der Foto-Galerie finden sich zwei Frauen, beide mit Kopftuch. (4)
Thomas Götz, von der Berliner Zeitung, beschreibt die Geburtstagsfeier, am 10. April 2006, sehr treffend als Landnahme: (5)
Gestern war Palmsonntag, der Tag, an dem Christen normalerweise den Beginn der Osterwoche begehen. Superintendent Fred Sobiech versuchte in seiner Ansprache vergebens, die beiden Ereignisse notdürftig miteinander zu verbinden: "Heute erinnern wir an die Geburt und das Leben Mohammeds, und mit dem heutigen Tage beginnt zugleich die Woche, die uns Christen zum Karfreitag führen wird, dem Tag an dem Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde." Was das eine mit dem anderen zu tun haben sollte, war damit zwar nicht erklärt, aber das war auch nicht zu erwarten.
Der Vorgang erinnert an die Tagung des Industrieverbands im Palast der Republik. Die aber war wenigstens ehrlich ausgeschildert - als Landnahme.
Andreas Rehnolt, Berichterstatter der Westdeutschen Zeitung, ist von der Geburtstagsfeier begeistert: Das hat es in Deutschland noch nicht gegeben. Über die Stimmung in der Christuskirche weiß er: Mit ihrer Idee, die Geburt des Propheten in der Christuskirche zu begehen, rannte Ayla Schmelzer offene Kirchentüren ein. Der Hintergrund ist verblüffend: Mekka, die Geburtsstadt von Mohammed, ist in dieser Kirche längst gegenwärtig. (6)
Na, also, die Kirche ist den Muslimen bereits übereignet. Zum Beweis liefert die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) eine eindrucksvolle Fotostrecke; sie ist in der "Rinnsteinpresse" dokumentiert, und PI-Leser CA hat zu diesem traurigen Anlass ein Bilder-Video geschaffen (Lautsprecher an, Länge: 5.53 min). (7)
Die WAZ-Fotos der in der protestantischen Kirche feiernden Muslime sind umwerfend. Wenn die Betrachter immer noch nicht erkennen, was da abläuft, dann weiß ich´s nicht: Sozialdemokraten und Kirchenfunktionäre verscherbeln unsere Kultur an den politischen Islam. Es ist die Aufgabe unserer Werte, unser freiwilliger Gang ins Dhimmitum. Wen wundert es, daß Gewalttäter wie Mahmud Ahmadinedjad uns verachten?
10. Mai 2006 - mit Ergänzung zu (7), am 23. Mai 2006, und zum Ermittlungsverfahren, am 25. Oktober 2006
Quellen
(1) Islam and Western Democracies. By Cardinal George Pell, Archbishop of Sydney, Catholic Archdiocese of Sydney, April 2, 2006
http://www.sydney.catholic.org.au/Archbishop/Addresses/20062 7_681.shtml
(2) Evangelische Nachrichten. ideaSpektrum 15/2006
http://www.idea.de/ideaspektrum/
(3) Ein weit reichendes Signal für Toleranz und Dialog. Von Frauke Haardt-Radzik. Evangelischer Kirchenkreis Bochum (nur im Caché, wenn man Bochum Wessel Sobiech eingibt)
http://www.evkirchebochum.de/online/home_1788.php
Instruktion Erga migrantes caritas Christi (Die Liebe Christi zu den Migranten). Vier Punkte, die besondere Berachtung verdienen, 61-64. Päpstlicher Rat der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs.
http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/migran ts/documents/rc_pc_migrants_doc_20040514_erga-migrantes-cari tas-christi_ge.html
(4) SPD Querenburg, Mai 2006
http://www.spd-querenburg.de/vorstand.php
Euro-Islam. Eine Religion etabliert sich in Europa. ZFT-Aktuell 102, November 2004
http://www.zft-online.de/publikation/aktuell/Euro-Islam2004. pdf
Stadt Bochum. Ausschuß für Migration und Integration
http://www.bochum.de/rat/migration.htm
Büyük Birlik Partisi
http://www.bbp.org.tr/?doc=nedenbbp
(5) Berliner Zeitung: Meinung - Geburtstag. Von Thomas Götz, Textarchiv der Berliner Zeitung, 10. April 2006
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump .fcgi/2006/0410/politik/0076/index.html
Landnahme in Bochum. Christen mögen Mohammed-Geburtstag. Politically Incorrect, 8. Mai 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3505436
(6) Muslime feiern in der Kirche. Von Andreas Rehnolt, Westdeutsche Zeitung, 10. April 2006
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=112898
(7) Die Muslime feierten mit ihren Familien in der Christuskirche die Geburt des Propheten Mohammed. Fotos: Ingo Otto. WAZ Fotostrecke
http://diashow.waz.de/waz/bochum.diashow.Muslime/waz.bochum. diashow.Muslime.frameset.php
Das Video von Mohammeds Geburtstagsfeier suchen Sie inzwischen vergeblich. Es wurde wegzensiert des "Verstoßes gegen Nutzerregeln" wegen.
Mohammed´s "birthday Party" in a German "christian" church. Video und Idee by CA. YourTube. Broadcast Yourself, May 9, 2006 This video has been removed due to terms of use violation.
http://www.youtube.com/watch?v=X4T4BG5uFrI
"Unser freiwilliger Gang ins Dhimmitum". Video zu Mo´s Geburtstagsfeier in Bochumer Christuskirche. Politically Incorrect, 10. Mai 2006
http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3515002
(8) Mohammeds Geburtstag im Dar al-Islam Bochum. Teil 2. 23. Mai 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-05-23_17-55-47.html
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