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Frankreich ist eine Schlampe ...

La France est une garce,
n´oublie pas de la baiser
jusqu´à l´épuiser,
comme une salope faut la traiter, mec

Frankreich ist eine Schlampe,
vergiß nicht, sie zu bumsen,
bis sie erschöpft ist,
wie eine Nutte muß man sie behandeln, Mann.

Wer einen Eindruck gewinnen will, wie weit in Europa bereits die Werte verfallen sind, der informiere sich über einen nicht stattfindenden Prozeß gegen den aus Belgien stammenden, in Frankreich wohnenden schwarzen Rapper Richard Makela; er nennt sich Monsieur R. Von ihm stammt die zitierte Strophe des Chansons FranSSe seines im März 2005 erschienenen Albums Politikment incorrekt - die unfranzösischen "k" assoziieren dabei Deutschland, von FranSSe gar nicht zu reden. Ein Video mit diesem Chanson zeigt pornographische Bilder und beleidigende, unverschämte Äußerungen gegen Frankreich, meint Daniel Mach, UMP-Abgeordneter und Bürgermeister des 3700 Seelen zählenden Ortes Pollestres, eines Vorortes von Perpignan. Im Sommer 2005 erhebt er Klage gegen den Rapper wegen Sexismus und Gewaltverherrlichung gemäß Artikel 227-24 Strafgesetzbuch: Verbreitung einer brutalen, pornographischen oder der Würde widersprechenden Nachricht, die Minderjährigen zugänglich ist, und Ende September 2005 bringt er eine Gesetzesvorlage ein, um einen Tatbestand des Angriffs auf die Würde Frankreichs und des Staates zu schaffen. (1)

Richard Makela ist einer von sieben Rappern, die ins Visier konservativer französischer Politiker geraten. 201 rechte Parlamentarier fordern im November 2005 den Justizminister auf, die sieben Rapper zu verfolgen, weil sie zu Haß und Gewalt aufriefen. Solche Nachrichten dringen früher oder später auch bis in linke deutsche Medien vor. 3sat und Vor.Laut, die News-Seite des Musikportals laut.de, berichten bereits vor dem heißen Herbst der Vorstädte Frankreichs, am 13. und 17. Oktober 2005, und die taz legt sechs Wochen später über den kulturpolitischen Reflex der französischen Rechten nach, als die Allah Houakhbar schreienden sengenden und brennenden muslimischen Jugendlichen aus den Vorstädten Frankreichs ein wenig Ruhe gegeben haben. Alle Beiträge, ob von Frauen oder von Männern geschrieben, zitieren kommentarlos die obigen Zeilen über die Schlampe Frankreich. (2)

Heiß auf Provokation, betitelt 3sat den Artikel von Cornelia Primosch. Sie stellt ab auf Haß und Schmerz, auf Rassismus gegen Farbige, auf die Armut und Benachteiligung sozial Schwacher. Der Rapper Monsieur R erzähle lediglich vom Elend des Alltags, er drücke die Verzweiflung der Menschen in den Vorstädten aus, er mache Kunst. (3)

Vor.Laut geht auf die verkaufsfördernde Wirkung der Klage der Politiker ein und berichtet über das mangelnde Verständnis der UMP-Politiker: Wir dürfen nicht Sexismus, Antisemitismus, Islamophobie und antifranzösischen Rassismus unter dem Alibi der Kunst akzeptieren, betone der Abgeordnete Francois Grosdidier. Die Klage werde von Polizeigewerkschaften und einer rechtsgerichteten Gruppierung unterstützt. Damit ist wohl auch dem letzten fortschrittlichen Menschen klar, was von diesem üblen Versuch der Zensur zu halten ist. (4)

Entsprechend informiert Dorothea Hahn die linke Leserschaft mit einigen Zitaten aus den Rap-Werken. Über die Bullen heiße es: Fickt ihre Mütter, dann folgen weitere Zitate darüber, wie diese Rapper Frankreich sehen und einschätzen. Süffisant meint die Berichterstatterin, die klagenden Abgeordneten seien muskalisch nicht auf dem letzten Stand, weil unter den monierten Werken sich auch zehn Jahre alte befänden, und eine Gruppe bereits aufgelöst sei. Dann folgt noch ein bißchen Sinnieren darüber, ob Musik und Texte überhaupt Gewalt auslösen können, oder ob sie nicht eher Ausdrucksmittel seien, die trostlosen Verhältnisse in den Vorstädten zu beschreiben. Die Rapper selbst meinten, ihre Musik kanalisiere die Gewalt.

Um die Absurdität der Klage noch zu unterstreichen, verweist sie auf ehemals verfolgte Musiker, die Frankreich heute zur Ehre gereichten: von Boris Vian bis zu Léo Ferré. Vergleichbares an Zynismus ist aber von den beiden genannten nicht dokumentiert. Dorothea Hahn toppt das dann noch durch das Zitatschnippsel der französischen Nationalhymne Zu den Waffen, Citoyens ... das unreine Blut möge unsere Furche tränken. (5)

Inzwischen muß der Rapper, am 30. Mai 2006, vor Gericht erscheinen. Die Anwältin des Klägers Daniel Mach hebt den Jugendschutz hervor, den sie bedroht sieht. Der Rapper pocht auf seine Meinungsfreiheit, die nackten Frauen im Video verwende er als Metapher. Seine Sprache sei gewalttätig, weil auch das Leben in den Städten voller Gewalt sei.

Monsieur R hat uns gezeigt, dass Frankreich eine würdelose Mutter ist, die ihre Kinder auf dem Trottoir sitzen gelassen hat, und die nackten Frauen würden diesen Zustand nur unterstreichen, meint sein Anwalt Dominique Tricaud laut Vor.Laut. Diese Site meint wiederum, es gehe um Zensur: Für Hip Hop in den Knast? (6)

Das Magazin Jetzt der Süddeutsche Zeitung sieht in seiner Ausgabe für den 14. Juni 2006 das alles viel komplexer. Es geht auf den radikalen Muslim Stellio Robert Capo Chichi alias Kémi Séba und seine dunkelhäutige (sic!) Tribu Ka ein, die Wo sind die Chefs der Jüdischen Verteidigungsliga rufend, am 28. Mai 2006, in das Pariser Judenviertel in der Rue des Rosiers einfallen, in eine der sehr alten Straßen der Stadt, hier haben Juden schon im Mittelalter gelebt, 1230 wurde sie erstmals erwähnt. Das war kein Ghetto, sondern eher, wie es später genannt wurde, das Schtetl. Sie bedrohen die dort anwesenden Menschen, Flaneure und Anwohner. Einer filme das alles, wie beim happy slapping. Dem aus Straßburg stammenden Kémi Séba sei schon von Kindesbeinen an Rassismus widerfahren: So wird die Gewalt gesät, das sind Erfahrungen, die noch immer viele aus den Vorstädten machen müssen - und manche wehren sich, indem sie selbst Rassisten werden. So ist es also zu erklären, daß schwarze und nordafrikanisch-stämmige muslimische Jugendliche zu Terror greifen, daß sie über weiße (!) Frauen als über Schlampen, Nutten und ähnliches sprechen und sie so behandeln, daß Mann die Mütter der Bullen ficken soll, daß Frankreich als eine würdelose Mutter dargestellt werden kann vom Anwalt dieses Monsieur R. Die Gewalt haben wir durch unseren Rassismus selbst gesät, wir sind schuld an allem, was Richard Makela jetzt auskotzen muß, der arme Mann.

Das Magazin Jetzt, der Süddeutschen Zeitung, berichtet unter der Abschnittsüberschrift Gewalttätige Botschaften, was alles diese Opfer unseres Rassismus an kriminellen Handlungen unternehmen, um Genugtuung zu erlangen für das Unrecht, das wir, genauer gesagt, was die Juden im Besonderen ihnen angetan haben:

Die Wut auf Weiße im Allgemeinen und Juden im Besonderen wird gelegentlich von ein paar Künstlern angeheizt, die ihr Publikum unter den Jungen aus den Randlagen finden, wo die Frustration über die eigene Lage schon lange in Hass gegen Frankreich und eine Gesellschaft umgeschlagen ist, von der sie sich ausgeschlossen fühlen. Der halbwegs erfolgreiche Rapper Richard Makela, Künstlername Monsieur R, wurde von dem UMP-Abgeordneten Daniel Mach aus den Pyrenäen wegen Verbreitung "pornografischer, gewalttätiger" Botschaften vor Gericht gebracht.

Da stelle ich mir doch vor, wie Stellio Robert Capo Chichi in Straßburg von Juden beschimpft, gedemütigt, ausgelacht wird, oder? Das muß von der Muslimbande Tribu Ka gerächt werden, das kanalisiert der Rapper Richard Makela mit seinen Liedern, so daß die Gruppe mit Musikuntermalung zu ihren Taten schreiten und mit Unterstützung durch den antisemitischen Komiker Dieudonné rechnen kann, den Präsidentschaftskandidaten 2007 und Rächer der Sklaven. (7)

Die idyllische Straße aber hat auch ihre schrecklichen Erinnerungen. An die große Razzia von 1942, als die Deutschen 165 Schüler und Lehrer abholen ließen, die nach Auschwitz verschleppt wurden und von denen nur wenige zurückkehrten. Oder an 1982, als eine Palästinenser-Gruppe vor Jo Goldenbergs Restaurant eine Bombe explodieren ließ. Das ist zum Beispiel ein Grund für Jacques Chirac, die Stimme zu erheben, wenn in der Rue des Rosiers Juden attackiert werden. (8)

Für die Taten der Muslimbande Tribu Ka kann man den Rap des Richard Makela nicht verantwortlich machen, meint Vor.Laut: Für Hip Hop in den Knast? Für solche Lappalien wie FranSSe drohen gemäß Artikel 227-24 Strafgesetzbuch drei Jahre Gefängnis oder 75 000 Euro Geldstrafe, zitiert Vor.Laut den britischen al-Guardian. Aber die Chancen stehen auch diesmal gut: Erst im vergangenen Dezember wurde die französische Rap-Truppe Sniper frei gesprochen, nachdem sie 2004 wegen gewaltverherrlichender Texte verklagt worden war. Monsieur R darf nun hoffen, verteidigt ihn doch derselbe Anwalt, der Sniper vor dem Knast bewahrte. Das Urteil fällt am 26. Juni. (6)

Das ist nun gefallen, und ich lese es am folgenden Tag in meinem Provinzblatt Indépendant. Dieses Blatt stellt ab auf ein délit d´atteinte à la dignité de la France et de l´Etat, ein Delikt des Angriffs auf die Würde Frankreichs und des Staates. Das Gericht in Melun, bei Paris, weist die Klage des Abgeordneten Daniel Mach als unzulässig zurück. Der Abgeordnete habe kein Recht zu klagen. Diese Entscheidung treffe einen Abgeordneten, der sich lächerlich mache, sagt der Sniper-Anwalt laut Nouvel Observateur dazu. Ein anderer Rapper, der die police nationale mit seinen Songs beleidigte, ist soeben freigesprochen worden. (9)

Eine Stunde später legt der Nouvel Obs noch einmal nach und zitiert aus einer Erklärung des Gerichts. Die Klage sei nicht fundiert; denn Daniel Mach habe kein persönliches Interesse, sie zu erheben, er sei nämlich nicht Vater minderjähriger Kinder. Die Staatsanwaltschaft hätte eventuell Monsieur R strafrechtlich verfolgen können, meine der Präsident der 13. Strafkammer François Giacomoni. So dürfen Richard Makela und die Seinen weiter, in einer der folgenden Strophen, auf Napoléon und den General de Gaulle pissen. (10)

La Constitution française de 1958 et le préambule de 1946

Nach dieser kleinen Vorrede komme ich zum Thema, das die männlichen Richter, die konservativen klagenden Abgeordneten, der Anwalt des Richard Makela, die Anwältin (!) des Klägers Daniel Mach sowie die hämischen Kommentatorinnen (!) und Kommentatoren der linken Medien verfehlen: zur französischen Verfassung. Bis zu ihr dringt die Klage des Daniel Mach nämlich nicht vor, sie wird mit der Klage nach Artikel 227-24 nicht einmal andeutungsweise gestreift. In der Verfassung steht:

Präambel von 1946

  • 1. Am Tag nach dem durch die freien Völker errungenen Sieg über die Regime, die versucht haben, den Menschen zu unterdrücken und zu erniedrigen, erklärt das französische Volk, daß jedes menschliche Wesen, ohne Unterscheidung von Rasse, Religion und Glauben unveräußerliche und heilige Rechte besitzt. Es bekräftigt feierlich die durch die Erklärung der Rechte von 1789 verankerten Rechte und Freiheiten des Menschen und Bürgers und die durch die Gesetze der Republik anerkannten fundamentalen Prinzipien.
  • 2. Es erklärt als im einzelnen in unserer Zeit besonders nötig im folgenden unter anderem die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prinzipien:
  • 3. Das Gesetz garantiert der Frau in allen Bereichen dem Manne gleiche Rechte.

Im Artikel 1 der Verfassung wird das gleiche Recht für alle noch einmal wiederholt. (11)

Es würde mich wundern, wenn es in Frankreich hierzu nicht Gesetze und Bestimmungen gäbe. Nach diesen ist das Machwerk des Richard Makela zu be- und verurteilen. Die Verfügung über weiße Frauen, die zu Schlampen erniedrigt werden, die schwarze und nordafrikanisch-stämmige muslimische Männer bis zu deren Erschöpfung ficken können, wann sie wollen, die als Nutten wahrgenommen werden, das ist keines Blickes eines Staatsanwaltes wert? Und auch Daniel Mach und seiner Anwältin fällt das erst auf, wenn es sich um den Schutz von Minderjährigen handelt, und Frankreich und der Staat mit diesen erniedrigenden Vergleichen bedacht werden?

Frankreich und der Staat erniedrigen sich schon täglich selbst, dazu bedarf es nicht eines mickrigen Rappers wie Richard Makela: Anheizung der Intifada II durch Charles Enderlin, einen vom Staatssender France 2 beschäftigten Auslandskorrespondenten, Beherbergung mehrerer islamischer Terroristenführer, von Haj Amin al-Husseini über Ayatollah Ruhollah Khomeini und George Habash bis Yasser Arafat, Ausstrahlung des Hezbollah-Senders al-Manar TV, Geiselaffären, Clearstream, EADS, Begnadigung von Spezis durch den Präsidenten usw. um nur einige Beispiele, die meisten aus der Amtszeit des Jacques Chirac, zu nennen, der sich nicht schämt, am 26. Juni 2006 in einem Fernsehinterview mit Arlette Chabot, France 2, offen zu lassen, ob er wieder antritt als Präsidentschaftskandidat 2007. Das käme einer Erniedrigung aller Franzosen sowie Frankreichs und seiner Institutionen gleich.

Der Anwalt des Rappers darf Frankreich mit einer würdelosen Mutter vergleichen, die ihre Kinder auf dem Trottoir sitzengelassen hat? Nackte weiße Frauen sind dazu da, dies zu verdeutlichen? Eine Beleidigung darf mit einer anderen den begeisterten muslimischen Jugendlichen nahegebracht werden? Die nicht-muslimischen Frauen und Mädchen Frankreichs sind dazu da, wie im Islam auf einer niedrigeren Stufe zu stehen als die Männer? Die Scharia ist in Frankreich schon gültig - oder was soll das dünne Wir dürfen nicht Sexismus, Antisemitismus, Islamophobie und antifranzösischen Rassismus unter dem Alibi der Kunst akzeptieren?

Was hat in diesem Fall "Islamophobie" zu suchen, dieses Nebelwort? Die Rapper sind größtenteils schwarze und nordafrikanisch-stämmige Muslime. Sie hassen die nicht-muslimischen Franzosen und das Land in dem sie wohnen und mehrheitlich geboren sind. Davon schreiben die Frauen Cornelia Primosch und Dorothea Hahn nichts, davon steht nichts im Jetzt.de, nichts im Vor.Laut und nichts im Nouvel Observateur. Frauen aber, die darauf nicht eingehen, denen mangelt es an Selbstachtung. Sie plappern nach, was ihnen linke Männer vorbeten.

Ich gönne nun allen Lesern, besonders den männlichen unter ihnen, das 4min 52sec dauernde Video, aufgenommen in Lyon, der Stadt des salafistischen Verlages Tawhid und des Islampredigers Tariq Ramadan, und 3469 mal angesehen. Genießen sie die schönen nackten weißen Frauen, die zukünftigen Odalisken, die da für die Männer um Richard Makela zum Dauerfick, zur Gruppenvergewaltigung, der Tournante, bereitstehen, -sitzen und -liegen. Frauen sind in Frankreich Freiwild, es kümmert keinen Staatsanwalt, was mit ihnen geschieht, und auch die Politiker werden erst wach, wenn´s um Minderjährige geht, oder ihre nationalistischen Gefühle verletzt werden. Darum ist es nur konsequent, daß die Klage des Daniel Mach nicht zugelassen wird, daß die Rapper, ihre Anwälte, die Musikwelt und die linken Medien sich köstlich amüsieren. Mögen sie weiter auf Napoléon und Charles de Gaulle pissen! (12)

Quellen

(1) Daniel Mach. Assemblée nationale. Les députés
http://www.assemblee-nationale.fr/12/tribun/fiches_cir/06601 .asp

Article 227-24 du Code pénal. Fabrication, transfert, diffusion de message à caractère violent ou pornographique. Protection des mineurs
https://www.internet-mineurs.gouv.fr/pages/textescodepenal.h tml

(2) Vorstadt-Intifada - Allah Houakhbar!" 5./11. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-05_21-10-50.html

(3) Heiß auf Provokation. Cornelia Primosch für Kulturzeit, 3sat, 13. Oktober 2005
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/th emen/84302/

(4) Zensur: Frankreichs Politiker verklagen Rapper. Vor.Laut News+Stories, laut.de, 17. Oktober 2005
http://www.laut.de/vorlaut/news/2005/10/17/00489/index.htm

(5) Flirt mit dem Totschlag. Von Dorothea Hahn, taz, 31. November 2005
http://www.taz.de/pt/2005/11/30/a0118.1/text

(6) Zensur: Für Hip Hop in den Knast? Vor.Laut News+Stories, laut.de, 31. Mai 2006
http://www.laut.de/vorlaut/news/2006/05/31/02230/index.htm

(7) Der Effekt Dieudonné - weitere rassistische Agressionen gegen Juden. 6. März 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-03-06_22-08-35.html

(8) Antisemitismus - dunkle Flecken auf der Trikolore, SZ, jetzt.de, 13. Juni 2006
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/315047#Scene_1

(9) Un député débouté de ses poursuites contre "Monsieur R.", AP. NouvelObs.com, 26 juin 2006, 17:50
http://permanent.nouvelobs.com/societe/20060626.FAP5341.html ?1603

(10) La plainte d´un député jugée irrecevable. NouvelObs.com, 26 juin 2006, 19:03
http://permanent.nouvelobs.com/culture/20060626.OBS3157.html

(11) La Constitution française de 1958 et le préambule de 1946. Texte incluant les modifications depuis 1958
http://www.droitsenfant.com/constitution.htm

(12) L´inquiétante progression du salafisme. Ouverture d´un centre de formation islamique à Lyon en septembre 2006. Comité Ni putes ni soumises de Boulogne Billancourt, 3 juin 2006
http://www.niputesnisoumises.net/article-2904264.html

Monsieur R Fransse. Aufgenommen: 05 Februar 2006. Land: Frankreich. Stadt: Lyon. Dailymotion. Videos schauen, zeigen, austauschen
http://www.dailymotion.com/video/40608


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