
Der Hezbollah-Sender Al-Manar TV
Der Fernsehsender Al-Manar TV wird 1991 gegründet; er ist in Beirut stationiert, seit 2000 sendet er über Satellit, und zwar über den saudischen Arabsat. Al-Manar TV ist Mitglied der Union des organismes radiodiffusés et télévisés arabes, der Vereinigung der arabischen Radio- und Fernsehanstalten. Er ist einer der fünf größten Sender in der arabischen Region.
Das Gebäude dieses Senders zerbombt die israelische Armee am Wochenende des 15./16. Juli 2006, was die Internationale Journalisten-Föderation (IJF) zu scharfen Protesten veranlaßt. In der Mitteilung der Föderation heißt es, daß die Bombardierung des Gebäudes von Al-Manar in Beirut eine "klare Konkretisierung dafür ist, dass Israel eine Politik der Gewalt verfolgt, um die Medien, die ihm nicht passen, zum schweigen zu bringen". Als Reaktion treten die israelischen Vertreter am 20. Juli aus der Föderation aus.
Worum geht es bei diesem Fernsehsender, der Israel "nicht paßt"? Kritisiert er die Politik Israels, und dafür wird er jetzt ausgeschaltet?
Al-Shatat (Diaspora)
Im Ramadan 2003 sendet Al-Manar TV den auf den "Protokollen der Weisen von Zion" basierenden Film Al-Shatat; er wird über Satellit auch nach Frankreich, nach Europa und in die Welt, bis hin nach Australien ausgestrahlt. Das Video kann man bei MEMRI, auf dessen Video-Seite, abspielen:
Al-Shatat (Diaspora), Episode Zwanzig. "Ein von einem Araber gespielter Rabbi befiehlt einem Mitglied der Synagoge, ihm zu helfen,
1. den Sohn seines christlichen Nachbarn zu rauben;
2. den Jungen zur Synagoge zu bringen;
3. ihm die Kehle durchzuschneiden;
4. des Jungen Blut in einen Bottich abzulassen;
5. das Blut zur Bereitung der Matze für Pessach zu gebrauchen;
6. die Matze den Synagogenmitgliedern anzubieten.
In Episode Sechs des syrischen Films kommt eine Gruppe von Rabbis und anderen Juden in einem rumänischen Ghetto zusammen, um einen Mann zu foltern und zu ermorden, der für schuldig befunden wurde, eine nichtjüdische Frau geheiratet zu haben. Als der Mann in seiner Todesnot schreit, befiehlt der Oberrabbiner den Juden: ´Du hälst seine Nase zu, du öffnest seinen Mund mit Zangen, du gießest Blei in seinen Mund, du schneidest ihm die Ohren ab, du erstichst ihn mit einem Messer, bevor das Blei ihn umbringt. Das ist ein heiliges talmudisches Gericht. Wenn einer von euch seinen Auftrag nicht ausführt, werde ich ihn behandeln wie diesen Verbrecher.´ Die Männer folgen den Befehlen des Rabbi."
Frankreich steht der Hezbollah und ihrem Sender Al-Manar TV nicht etwa ablehnend gegenüber, sondern im Gegenteil, der französische Botschafter besucht gern den "spirituellen Führer" der Hezbollah und Bewunderer des Ayatollah Ruhollah Khomeini, Scheich Mohammed Hussein Fadlallah, "weil er ein libanesischer religiöser Führer ist", als wenn er nichts mit der Hezbollah zu tun hätte. Andere Diplomaten europäischer Länder folgen dem französischen Beispiel. Dieser Scheich läßt seine jungen Anhänger und Schüler in Trainingslagern des Chefs der iranischen Revolutionsgarden Javad Mansuri ausbilden. Im Juni 1982 gründet er als Reaktion auf die israelische Besatzung mit Hilfe des Iran die Hezbollah. 500 Schüler Fadlallahs kämpfen gemeinsam mit iranischen Pasdaran und schiitischen Amal-Milizen im selben Monat gegen das israelische Militär, das Beirut umstellt, um gegen die palästinensischen Terroristen des Jasser Arafat vorzugehen.
Am 23. Oktober 1983 ermorden palästinensische Selbstmordattentäter in Beirut 241 US-Sodaten in den Kasernen der Marine und 58 französische Fallschirmjäger in ihrer Kaserne. Zwei der Attentäter sind Schüler des Scheichs Mohammed Hussein Fadlallah. Sein Ruhm übersteigt seit der Zeit den aller bewaffneten schiitischen Kämpfer.
Als jetzt US-amerikanisches Militär in den Hafen von Beirut einläuft, um Menschen mit US-amerikanischen Pässen per Schiff aus der Gefahrenzone zu bringen, heißt es in den Nachrichten der ARD und des ZDF, die Militärs kämen nach 23 Jahren erstmalig wieder in das Gebiet. Sie seien 1983 von islamischen Terrorgruppen angegriffen worden. Es wird den Zuschauern vorenthalten, daß es sich um Mitglieder eben der Hezbollah handelt, die jetzt vom israelischen Militär mit "unverhältnismäßigen Mitteln" bekämpft wird. Seit 23 Jahren bekämpft die Hezbollah Israel, aber wenn diese Information gegeben würde, könnte Petra Gerster ihren Bericht nicht mehr beginnen: alles fing mit der Entführung zweier israelischer Soldaten durch die Hezbollah an.
Am 17. Februar 1992 setzt Scheich Mohammed Hussein Fadlallah Sayyed Hassan Nasrallah als neuen Führer der Hezbollah ein, nachdem der Generalsekretär Scheich Abbas Moussaoui von der israelischen Armee getötet wurde, was übrigens im Jahr 1994 zum vom Iran in Auftrag gegebenen Attentat auf ein jüdisches Zentrum in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires führt. Nach dem 11. September 2001 erklären die USA die Hezbollah zur terroristischen Vereinigung. Das hindert weder Frankreich noch Deutschland daran, mit dieser Organisation zusammenzuarbeiten.
Der Fernsehsender der Hezbollah ist Al-Manar TV, 24 Stunden lang, nicht nur eine Viertelstunde in französischer Sprache. Die "gereinigten" französischen Sendungen führten in die Irre, es gebe nicht nur sie, sondern auch die restlichen Stunden, in arabisch, die der Hetze gegen Israel, der "Besatzungseinheit", gewidmet sind. Tausendfach, berichtet Marwan Haddad, erklärten die Sprecher dort, dass mit Israel niemals Frieden geschlossen würde, sondern früher oder später, eher früher, werde Israel vernichtet.
Die arabischsprachigen Sendungen, allen voran die klassischen Unterhaltungssendungen, seien im Gegensatz zu den französischsprachigen, die für westliche Zuschauer bestimmt seien, die nackte Aufstachelung zu Haß und Terrorismus gegen Israel und die Juden. Marwan Haddad gibt Beispiele der Sendung "Le devoir", die Aufgabe, wo Städte oder Dörfer in "Palästina vor der zionistischen Besatzung", wohl gemerkt in ganz Palästina, Israel eingeschlossen, gerettet werden müssen, oder die wöchentliche Sendung "Hissad al-Intifada", die Ernte der Intifada, täglich im Morgenprogramm wiederholt: vor dem Hintergrund zerstörter palästinensischer Häuser und getöteter palästinensischer Kinder werden die Heldentaten des "Widerstandes"der vergangenen Woche und die "Verbrechen der Soldaten der Einheit", Israels, derselben Zeit aufgezählt. Weinende Frauen, in Tränen aufgelöste Alte, herzzerreißende Schreie, Zooms und Aufzeichnungen im Zeitlupentempo dramatisieren die Szenerie.
Sonntagabend gibt´s die Sendung "Irrhabyoun", die Terroristen, immer eröffnet mit Bildern ultra-orthodoxer israelischer Siedler, die feiern und sich amüsieren. Man wisse nicht, um welches Fest es sich handelt, aber Al-Manar wisse es: sie freuen sich über den Tod palästinensischer Kinder. Danach folgen regelmäßig die anderen "Terroristen": Ariel Sharon, seine Regierungsmitglieder, die Soldaten der israelischen Armee Tsahal, junge Israelis in einer Disko oder am Strand von Tel Aviv, jüdische Kinder, die aus der Schule kommen, usw. Zwischen den Szenen würden als Kontrast Bombardierungen palästinensischer Flüchtlingslager in der Westbank oder im Libanon gezeigt, und eine Grabesstimme sage: "Alles Terroristen, sie sind alle Terroristen!"
Die TV-Werbung werde ebenfalls einbezogen. Für Publikationen der Hezbollah, wie "Fragen des Glaubenskrieges", "Der Iran in der israelischen Presse", "Die Zionisten von heute" werde geworben, untermalt mit Musik-Clips des "Komitees zur Unterstützung des islamischen Widerstandes", das dazu auffordere, "das verfluchte Israel zu zerstören". Es würden Briefe der Homizidattentäter, der "Märtyrer", an ihre Eltern verlesen, die sie vor ihrem Kampf gegen die "Einheit", d.h. gegen Israel und für die Sache Allahs, geschrieben haben.
Der Sender lasse die Indoktrination der Kinder nicht aus, in den Sendungen während der Mittagspause, da die Eltern schlafen. Da kennten Kinder zwischen 10 und 12 Jahren den Koran auswendig, was sie in mehreren Aufgaben beweisen müßten, einschließlich der Verse der dritten Sure, in der die Juden verunglimpft und die Muslime aufgefordert werden, sie hinter jedem Stein und Felsen aufzuspüren.
Die Musik-Clips dienen der Judenhetze, berichtet Marwan Haddad. Im Hintergrund werfen kleine Kinder Steine in Richtung israelischer Soldaten, und andere Kinder singen derweil: "Jerusalem gehört uns, uns, den Arabern, und das verfluchte Zion wird ausgerottet!" Fotos der Intifada werden eingespielt, die Kinder tanzen dazu. Sie sind am Strand und tragen die Fahnen sämtlicher arabischer Staaten. Da dringt eine israelische Fahne ein. Eine Schaufel Sand wird auf sie geworfen, die wirft sie auf den Sand. Dann noch weitere Schaufeln Sandes, und die israelische Fahne verschwindet allmählich. Die Kinder wiederholen: "Jerusalem gehört uns, uns, den Arabern, und das verfluchte Zion wird ausgerottet!"
Die französische Regierung, Hassan Nasrallah und der Sender Al-Manar TV
Die Beziehungen zwischen Frankreich und dem Libanon und zur dortigen schiitischen Terrororganisation Hezbollah sind bestens. Jacques Chirac trifft auf dem Francophoniegipfel in Beirut, Oktober 2002, den Generalsekretär der Hezbollah Hassan Nasrallah, dessen antisemitische, anti-israelische und anti-amerikanische Aktivitäten weltweit bekannt sind. So erklärt er beispielsweise, im November 2004, in einer Rede vor Gefolgsleuten zum Thema "Die Iraker haben ein Recht, Widerstand zu leisten":
"Untersucht jene genau, die allein auf Zivilpersonen zielen. Untersucht sorgfältig. In aller Aufrichtigkeit sage ich zu ihnen: nach einer gewissen Zeit werdet ihr entdecken, dass einige dieser Gruppen durch die CIA gelenkt sind, die American Central Intelligence Agency. Einige dieser Gruppen werden durch den Mossad gelenkt, und in aller Aufrichtigkeit sage ich Euch, einige dieser Gruppen werden vom irakischen Geheimdienst gelenkt, der vom (irakischen PM) Ayad Allawi kontrolliert wird."
Solche Ansichten sind der französischen Regierung nicht verborgen. Hassan Nasrallah und die von ihm geführte Hezbollah äußern sich niemals anders. Beim Appell treten die Kämpfer der Hezbollah mit zum Hitlergruß erhobenem Arm an, zahlreiche Fotos im Internet belegen dies.
Al-Manar TV hat in Frankreich einflußreiche Freunde, bis hin zur Regierung und zum Präsidenten Jacques Chirac. Der hat oft mit den Regierenden des Libanon zu tun, was nicht dazu führt, daß Frankreich dazu beiträgt, gemäß Resolution 1559 des UN-Sicherheitsrates, vom 2. September 2004, die terroristische Vereinigung Hezbollah zu entwaffnen. Es scheint ihn nicht zu stören, daß der libanesische Informationsminister Eli Al-Firizli dem libanesischen Fernsehsender NBN TV, am 17. November 2004, über die Homizidattentate ("martyrdom") u.a. sagt:
"Neulich gab es eine Behauptung, dass Martyrium ein Akt des Extremismus sei. Warum? Es ist Kunst! Es ist Licht, weil im Lichte des großen Ungleichgewichts in der Region und in der Welt, und im Lichte von Israels Überlegenheit über die arabischen Regime und über die ganze Nation das Konzept des Martyriums erschien, um ein strategisches Gleichgewicht herzustellen. Ein Flugzeug hebt ab und tötet 100 Menschen. Dann sagt jemand, der an seinen Gott und die zukünftige (jenseitige) Welt glaubt: "Diese Operation ist Euch gewidmet!" Das ist unabhängig vom Ziel - ob Zivilisten oder Soldaten getroffen werden sollten, ist eine andere Frage. Ich spreche von der Operation selbst. Hundert Menschen sind getötet, und das Gleichgewicht ist hergestellt. Aber dann kommen sie und erfinden die Geschichte, "nein, dieses Martyrium ist ein verbotener Akt des Extremismus". Bei Gott, gemäß meiner Religion und meines Glaubens ist Martyrium für den Glauben und für meine Werte gerechtfertigt, und es ist kein Extremismus."
Auch nach dem Mord an seinem persönlichen und Geschäftsfreund Rafiq al-Hariri, am 14. Februar 2005, unternimmt Jacques Chirac nichts, was zu einer Entwaffnung der Hezbollah und zur Einstellung derer Terrorangriffe auf Israel führen könnte. Die EU, die sich immer hineindrängeln will in den Konflikt, hat nichts anderes aufzubieten als den übergeschnappten Javier Solana, wie Kewil den auf seinem Blog Fakten&Fiktionen treffend bezeichnet.
Der Sender erreicht 2,5 Millionen Haushalte arabischstämmiger Muslime aus dem Libanon per Satellit. Der vom Sender verbreitete Antisemitismus interessiert weder die französische Regierung, noch die Mehrheit der Franzosen noch die Bevölkerung der EU. Was zählt, sind die guten Verbindungen zu den arabischen Staaten. Da würde ein Verbot von Al-Manar TV nur hinderlich sein.
Das Netzwerk der Hezbollah in Frankreich kann den harten Kern der Unterstützer der Terrororganisation organisieren und verbreiten, daß "gewisse sektiererische Kreise" die Medien angriffen, die "sich der Verbreitung einer objektiven Information über den Widerstand des arabischen Volkes schuldig machen, und die das Pech haben, den Besatzern und den zionistischen Kreisen zu mißfallen."
Beispiele dieser "objektiven Informationen" sind in einigen Clips dokumentiert: "Tod Israel!" Der eingängige arabische Gesang mit dem dazu gestikulierenden Scheich Sayyed Hassan Nasrallah und einem Terroristenchor sowie weitere Clips stehen zur Auswahl; sie sind betitelt: "Alkodos Lana", Jerusalem ist unser!, "Fakhr al-Intissar", Der Stolz und der Sieg, "Ya Kods Innana Kadimoun", Jerusalem, wir kommen!, "Ma Hamouna an namout", Es bedeutet uns wenig zu sterben.
Die Texte und die Links zu den Clips findet man im Artikel von Marwan Haddad, Proche-Orient.info, vom 20. November 2004. Die Sendungen von Al-Manar TV werden in ganz Europa ausgestrahlt.
Hier die Übersetzung eines der fünf Gesänge, aus dem Clip "Almout le Israel":
Almout le Israel (Tod Israel!)
Scheich Hassan Nasrallah:
"Unsere Entscheidung ist unumstößlich, so auch unsere Zugehörigkeit zum Widerstand, zu seinen Waffen, zu seiner Munition, zum Blut der Glaubenskrieger. Tod Israel!"
Die Menge:
"Tod Israel!"
"Tod Israel, ein Ende diesem eitrigen Abszeß, Tod Israel!
Dank der Kämpfer sowohl der Ayyache als auch der Ezzeddine,
kämpfen wir gegen die Besatzer bis zum Sieg.
Ausgehend vom glorreichen Boden von Jerusalem
kreuzen wir die Klinge mit dem Besatzer,
und wir werden Zion in den Griff bekommen.
Tod Israel, ein Ende diesem eitrigen Abszeß, Tod Israel!"
Scheich Hassan Nasrallah:
"Niemand hat das Recht, auch nur ein Sandkorn der Erde Palästinas fortzugeben, und niemand hat das Recht, etwas aufzugeben, und sei es auch nur ein Buchstabe vom Namen Palästinas."
Die Menge:
"Dank der Kämpfer sowohl der Ayyache als auch der Ezzeddine,
kämpfen wir gegen die Besatzer bis zum Sieg.
Der Besatzer ist immer ein Lügner,
aber der Sieg wird unser sein, das ist unser Entschluß.
Wir werden den Unterdrücker in den Griff bekommen.
Tod Israel, ein Ende diesem eitrigen Abszeß, Tod Israel!"
Scheich Hassan Nasrallah:
"Israel ist das absolute Böse, eine angreifende, unterdrückende, besetzende, terroristische Einheit, ein Krebsgeschwür, ohne das geringste Recht und die geringste Legitimität, und es wird die niemals haben."
Die Menge:
"Zu den Waffen gegen den Feind, der uns kolonisiert hat.
Der Tod ist ehrenhaft im Angesicht des Feindes,
der Uniformen und Kleidung der Kolonisatoren trägt.
Vom revoltierenden Boden Jerusalem aus greift der Besatzer an.
Tod Israel, ein Ende diesem eitrigen Abszeß, Tod Israel!"
(Ayyache, benannt nach dem "Märtyrer" Yahya Ayyache, und Ezzeddine, nach Kataëb Ezzeddine Al-Qassam, sind palästinensische Terrorzellen)
"Wenn eine Seite beschließt, eine Presseorganisation auszulöschen, weil sie ihre Berichte als Propaganda betrachtet, dann befinden sich alle Medien in Gefahr," meint der Generalsekretär der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) Aidan White. Für die Israelis stellt sich das Problem anders dar, für sie geht es ums Überleben seiner Bürger und des Staates Israel.
20. Juli 2006
Quellen
Antijüdische Hetze auf Hisbollah-TV. Von Frank Jansen, Der Tagesspiegel, 19. Juli 2006
http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/19.07.2006/2666525 .asp
Israelische Journalisten treten aus internationaler Journalisten-Föderation (IFJ) aus. Die Jüdische, 20. Juli 2006
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_ Kat=3&Param_RB=25&Param_Red=6102
Notre Correspondant à Beyrouth regarde Al-Manar en continu: La Chaîne du Hezbollah en français trompe son monde. En arabe, c´est 24h/24 une folie anti-juive. Par Marwan Haddad, Proche-Orient.info, 9 juillet 2004 (Abonnement)
http://www.proche-orient.info
A Vicious, Anti-Semitic Film Produced by Syria, not Mel Gibson. By Joel C. Rosenberg. National Review, February 25, 2004
http://www.nationalreview.com/comment/rosenberg200402250838. asp
Al-Shatat (The Diaspora). Streaming Videos. MEMRI
http://www.memritv.org/Search.asp?ACT=S5&P1=19
Hizballah Leader Hassan Nasrallah: The Iraqis Have a Right to Carry Out Resistance. MEMRI Clip No. 353, November 12, 2004
http://www.memritv.org/Transcript.asp?P1=353
Middle East Profiles: Hizbollah, by Vincent Casey, news.telegraph, 12/11/2003
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/campaig ns/middle_east/midwhopalhizb.xml
Mohammed Hussein Fadlallah. Fondateur et guide spirituel du Hezbollah. Le portrait. Proche-Orient.info (Abonnement)
http://www.proche-orient.info
Échos de Paris. Libanvision. Semaines du 28 Août au 10 Septembre 2004
http://www.libanvision.com/echos-libanais.htm
Lebanese Information Minister: Martyrdom is "Art" and Creates a "Strategic Balance". MEMRI Clip No. 368, November 17, 2004
http://www.memritv.org/Transcript.asp?P1=368
Hisbollah-TV kann nach Pariser Zustimmung in ganz Europa ausstrahlen. derStandard.at, 20. November 2004
http://derstandard.at
Mothers of Hizbullah "Martyrs": We Are Very Happy And Want to Sacrifice More Children. "Martyr´s Day" On Hizbullah TV Al-Manar TV (Lebanon) November 11, 2004. MEMRI Clip No. 371 - Transcript
http://www.memritv.org/Transcript.asp?P1=371
Solana übergeschnappt! Kewil, Fakten&Fiktionen, 19. Juli 2006
http://myblog.de/kewil/art/4023768/
Siehe auch: Der Fernsehsender Al-Manar TV, die französische Regierung und der CRIF. 21./25. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-21_02-47-37.html
Einen Überblick über alle Artikel finden Sie im Archiv
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