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Der Judenhaß der muslimischen Welt und der Antisemitismus der Nazis haben keinen gemeinsamen Ursprung! Update: 5. März 2007

Mit der Machtübernahme des Sultans Murad III. beginnt der Niedergang des osmanischen Reiches. Korruption, Krieg und Kaufkraftschwund führen zum Ansehensverlust herrschaftlicher Autorität und bringen am 3. April 1589 einen Sieg der auf Grund der Entwertung ihres Soldes im Reiche revoltierenden Janitscharen, in dem sie den Sultan zwingen, seinen Finanzminister Mahmud Efendi und Mehmet Pascha, den Gouverneur von Rumelien, des europäischen Teiles der Türkei, hinzurichten. (1)

Brandschatzung und Plünderung des jüdischen Viertels von Istanbul (1589)

Dan Diner schreibt dazu in seinem Buch Versiegelte Zeit: Dafür (für Ansehensverlust herrschaftlicher Autorität und Verletzung des sakral imprägnierten Vertrauens in die Währung) steht der Aufstand des Jahres 1589, ein Ereignis, das sich an der Schwelle zum Jahr 1000 (1591/92) muslimischer Zeitrechnung abspielte und das wegen dieser magischen Ziffer zu apokalyptischen Erwartungen Anlass gab. Damals rotteten sich Angehörige der Janitscharen, aber auch Handwerker und andere Teile der Bevölkerung zusammen, um gegen die Abwertung der akçe und als drakonisch empfundene steuerliche Maßnahmen der Pforte gewalttätig vorzugehen. Wie bei ähnlichen den Geldwert betreffenden Unruhen wurde das jüdische Viertel gebrandschatzt und geplündert. (2)

Das vergessene Pogrom von Safed

In Safed lebt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die größte jüdische Gemeinde Palästinas, sie umfaßt etwa 2000 Juden. Vom 15. Juni bis 17. Juli 1834 findet dort ein Massaker unter den Juden statt, das vergessene Pogrom von Safed. Der Gouverneur der Stadt duldet und unterstützt Vergewaltigungen, Morde und Plünderungen jüdischen Eigentums, darunter die Verwüstung von Synagogen und die Zerstörung von Torah-Rollen; das Pogrom endet nach Angaben des Haaretz-Autors Eliezer Rivlin mit großen Schäden für die jüdische Gemeinde. (3)

Im 18. und 19. Jahrhundert schüren muslimische Autoritäten durch ihre Predigten und die erniedrigende Behandlung der Juden systematisch Haß und Verachtung der arabischen Bevölkerung gegen die Juden. Ein Aufruhr arabischer Landarbeiter, im Jahr 1834, gegen den Vizekönig von Ägypten Muhammad Ali wird durch Haßpredigten auf die Juden umgeleitet. Alexander William Kinglake schreibt, daß das Morden und Plündern in Safed von Mohammed Damoor, einem islamischen Geistlichen, angestachelt wird, der den Muslimen auf dem Marktplatz von Safed ´prophezeit´, die Juden würden angegriffen und ihres Besitzes beraubt, weil sie sehr reich seien:

Am 15. Tag des folgenden Juni würden die Rechtgläubigen sich in gerechtem Zorn gegen die Juden erheben und sie ihres Goldes und ihres Silbers und ihrer Juwelen berauben. ... Als der Tag herankam, versammelte sich die gesamte muslimische Bevölkerung des Ortes in den Straßen, um das Ergebnis dieser Prophezeiung zu sehen. Plötzlich eilte Mohammed Damoor wütend in die Menge, und der wilde Schrei des Propheten bestätigte bald die Erfüllung seiner Prophezeiung. (4)

Die Anmerkung sei gestattet, daß sich bis heute nichts am Vorgehen der Muslimfunktionäre geändert hat. Sie werten in ihren Verlautbarungen die Juden ab, setzen Lehren, Prophezeiungen, Mubahalas, Fatawa und Pseudo-Fatawa in die Welt und warten, daß sich gehorsame zur Ausführung des Werkes bereite Gläubige finden oder gar Gläubige, die sich auf diesem Felde der Drohungen und Einschüchterungen mit eigenen Beiträgen einbringen: Rushdie, Raddatz, Redeker. Je nach Wirkung der Aktion für die Machtausdehnung des Islams verdammen, leugnen oder rechtfertigen sie anschließend das Ergebnis.

Was die Höhe der Zahl der ermordeten Juden von Safed an der Gesamtzahl der in Palästina lebenden Juden bedeutet, zeigt der Reisebericht The Innocents Abroad, von Mark Twain, aus dem Jahr 1869, worin er schreibt, es gebe in Bethlehem 200 jüdische Familien. Von den Juden aus Safed sind nach dem Massaker von 1834 nur wenige übrig.

Allein dieses Massaker widerlegt zweierlei, erstens, daß Muslime und Juden in arabischen Staaten gleichberechtigt und in Harmonie zusammenleben, bevor die Zionisten in Palästina ankommen, und zweitens, daß der arabische Antisemitismus ein europäischer Import ist. Die kleinen jüdischen Gemeinden in Safed, Tiberias und Jerusalem sind im 18. und im 19. Jahrhundert routinemäßig Opfer des muslimischen Überlegenheitswahns; die Juden Palästinas werden von den Arabern verfolgt in Pogromen, hebräisch me´oraot, "Ereignissen". (5)

Das Pogrom von Safed wird manchmal als das Werk von Banditen hingestellt, aber die Motivation, verbunden mit der Habsucht der Täter, weist eindeutig auf Antisemitismus hin, schreibt Ami Isseroff; auf Judenhaß, Judenfeindlichkeit, müßte es wohl besser heißen, da der Begriff Antisemitismus erst 1879 vom Publizisten und Schriftsteller Wilhelm Marr erfunden wird. (6)

Gegen schlichtes Banditentum spricht der Augenzeugenbericht von Rabbi Samuel Heller. Wochenlang wüten die muslimischen Araber gegen die Juden von Safed, plündern deren Besitz, zerstören ihre Häuser, schänden die Synagogen und Schulen, vergewaltigen, prügeln und ermorden Juden: (7)

Vierzig Tage, Tag für Tag, von dem auf Schawuot folgenden Sonntag, sind unsere Männer, Frauen und Kinder wie Spreu auf dem Felde gewesen. Hungrig, durstig, nackt, barfuß sind sie in Angst und Verwirrung hin und her gewandert, wie Lämmer, die zum Schlachter geführt wurden. ... Sie (die arabischen Marodeure) rissen alle Torarollen aus den Schreinen und warfen sie zu Boden, und sie schändeten die Töchter Israels - wehe den Ohren, die das hören - und das große Lehrgebäude brannten sie bis auf die Grundmauern nieder. ... Und die ganze Stadt war zerstört und in Trümmer gelegt, sie ließen keine einzige Wand stehen, sie gruben und suchten nach Schätzen, und die Stadt blieb ruiniert und desolat zurück, menschenleer.

Über Gewalt gegen Juden in den arabischen Staaten vor der Ankunft des Zionismus in Palästina, von Mohammeds Zeiten an, gibt es ausreichend Literatur. Auch in meinem Archiv befinden sich Artikel zum Thema. (8)

Die Teheraner Holocaust-Konferenz

Zum Ausklang der Teheraner Holocaust-Konferenz erklärt der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad vor den applaudierenden Delegierten einmal mehr, daß Israels Tage gezählt seien, das habe Gott versprochen, und alle Nationen wollten es so. Er wiederholt erneut, daß die Ermordung von sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg ein Mythos sei. (9)

Experten aller Art, aus dem linken und dem rechten Spektrum und aus der Mitte der Gesellschaft versuchen auch diesmal wieder, Judenhaß und Judenfeindschaft der muslimischen Welt als Import aus Europa hinzustellen. Er kommt aber aus der im Islam begründeten Ablehnung und Geringschätzung der kuffar, der sogenannten Ungläubigen, als Affen und Schweine, allen voran der Juden: (10)

  • 59. Sprich: «O Volk der Schrift, ihr tadelt uns nur deswegen, weil wir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt ward und was schon vorher herabgesandt wurde, oder weil die meisten von euch Empörer sind.»
  • 60. Sprich: «Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.»
  • 61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: «Wir glauben», während sie doch mit Unglauben eintreten und mit ihm fortgehen; und Allah weiß am besten, was sie verhehlen.

Lizas Welt schreibt zur Herkunft des Judenhasses in den arabischen Staaten: Die Ansicht, die arabische Bevölkerung des Nahen Ostens habe als Unbeteiligte durch die Gründung des Staates Israel gewissermaßen indirekt für die Verbrechen der Deutschen an den Juden büßen müssen, ist genauso wenig zu halten wie die Behauptung, Antisemitismus habe es in der arabischen Welt zumindest vor 1945 nicht gegeben, weshalb es sich bei ihm bloß um einen europäischen Export handle ...

Teil des Artikels ist Karl Pfeifers Rezension des in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienenen Buches von Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers Halbmond und Hakenkreuz. Karl Pfeifer kommt in der Rezension noch einmal auf Klaus Holz zurück, der behauptet, der muslimische Antisemitismus sei "in allen wesentlichen Aspekten ein Import aus Europa". (11)

Was die rechtsradikalen Ideologen angeht, die mit islamistischen Antisemiten angeblich allein die Konferenz planen, so mag ein schönes Foto des Nationalanarchisten Peter Töpfer, untertitelt: Die ultra-linke Franktion (sic!) und Georges Theil den Antisemitismusexperten eines Besseren belehren. (12)

Aus der trüben Quelle des Klaus Holz

Am 7. September 2006, schickt Honestly Concerned aus Anlaß der ins Haus stehenden Teheraner Holocaust-Konferenz noch einmal den Artikel von Klaus Holz herum, den die ZEIT am 1. Feburar 2006 veröffentlicht hat. (13)

Aus trüber Quelle - Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz. Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung - Von Klaus Holz

Die iranische Regierung hat eine Konferenz über den Holocaust angekündigt, um "dessen Ausmaß zu bewerten und über seine Konsequenzen zu diskutieren". Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Das ist auch nicht nötig, da das Ergebnis längst feststeht: die Relativierung und Leugnung der nationalsozialistischen Vernichtung der Juden, um Israel als Staat der Überlebenden und ihrer Nachfahren die Legitimität zu bestreiten. Man kann sich dessen sicher sein, weil zu den eingeladenen "Experten" berüchtigte Holocaust-Leugner wie der Neonazi Horst Mahler und David Irving gehören ...

In dem Artikel wird behauptet, europäischer Antisemitismus und arabische Judenfeindschaft, Judenhaß, hätten einen gemeinsamen Ursprung. Solche Fehleinschätzung erspart Klaus Holz und allen denjenigen, die sie abgeben, die Mühe, sich mit dem Islam, dem Koran, den Hadithen sowie der Geschichte der Eroberungen des Islam zu befassen. Dort nämlich fänden sich zahlreiche Dokumente, die den Judenhaß und die Judenfeindschaft des Islam sowie die angebliche Überlegenheit dieser Religion und ihrer Anhänger über die Juden seit des Propheten Zeiten, seit dem 7. Jahrhundert d.Z. belegen. Hier sei eines davon aus der Sammlung von Bukhari und Muslim zitiert, wie die Hamas es in den Artikel 7 ihrer Charta aufnimmt:

Die Zeit des Jüngsten Gerichts wird nicht kommen, bevor die Muslime nicht die Juden bekämpfen (und sie töten), bis die Juden sich hinter Felsen und Bäumen verstecken, die schreien werden: Oh, Muslim! da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn! Das wird sich nicht auf den Gharqad-Baum beziehen, der ein jüdischer Baum ist (zitiert von Bukhari und Muslim). (14)

Was wäre diese Äußerung anderes als ein Ausdruck des nackten Judenhasses? Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Juden durch Muslime gibt es seit dem 7. Jahrhundert. Der Prophet hat es mit der Ausrottung jüdischer Stämme auf der arabischen Halbinsel vorgemacht.

Die Kenntnisnahme der Tatsachen allerdings müßte dazu führen, daß die Illusion des Islams als Religion des Friedens nicht mehr aufrecht erhalten werden könnte. Jedes Bündnis mit Vertretern des Islams, also nicht mit Personen, die ihren Glauben privat leben, sondern mit solchen, die auf der Grundlage ihres Muslimseins politisch argumentieren, verböte sich von selbst; denn es sind diese Funktionäre, die der Verbreitung des Islams und damit der Ideologie des Judenhasses dienen.

Die Kenntnisnahme der Lehre des Islams über die Rolle der kuffar, der Ungläubigen, könnte nicht mehr darüber hinwegtäuschen, daß sie allgemein Haß und Verachtung unterliegen. Nicht nur Juden, sondern auch Christen sind Dhimmis, sie haben kein eigenes, sondern ein durch die Herrscher des Islam vermitteltes und gewährtes Recht auf Leben und Unversehrtheit, sie können jederzeit verfolgt und vertrieben werden, ihnen wird ihr Besitz entweder durch Jizya, die Kopfsteuer, dezimiert oder durch sofortige Enteignung abgenommen. "Näheres bestimmt ein Gesetz".

Schon im frühen Mittelalter werden für die Glaubenskriege umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgläubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches beschäftigt sich mit der "Beute", die den Ungläubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:

  • Land, das mit militärischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,
  • Land, das von ihnen übernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,
  • Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Ungläubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine jährliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch geschützt.

Es gibt rechte, und es gibt linke Ideologen des Antisemitismus

Um in diesem Zusammenhang nicht Stellung nehmen zu müssen zum Antisemitismus von links, im Sozialismus und im Kommunismus sowie unter den heutigen Linken aller Schattierungen, wird schon in der Schlagzeile hingewiesen auf rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten, die in Teheran an der Holocaust-Konferenz teilnehmen würden. Woher weiß der Autor, daß keine Linken eingeladen werden? Die Teilnehmer stehen noch gar nicht fest. Und was die angeblichen Rechtsradikalen angeht: Der Holocaust-Leugner Roger Garaudy ist ein im Jahre 1982 zum Islam konvertierter ehemaliger Funktionär des Parti Communiste Français (PCF). Er erfreut sich im Iran der äußersten Hochschätzung, und es ist möglich, daß er eine Einladung erhält. Unkundige und einseitig Blinde schlagen ihn, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, dem rechtsextremen Spektrum zu. (15)

Weitere mögliche Teilnehmer dieser Zombie-Veranstaltung in Teheran könnten der Holocaust-Leugner Robert Faurisson und seine linksradikalen Freunde Pierre Guillaume, Serge Thion und Claude Karnoouh sein, der im ultra-orthodoxen kommunistischen Verlag der Gauche communiste, der kommunistischen Linken, Temps des cerises veröffentlicht. Sie unterstützen gemeinsam mit Noam Chomsky den Robert Faurisson in seinem "Recht auf freie Meinungsäußerung", etwa wie dieser: Hitler hat niemals angeordnet noch gestattet, daß, wer auch immer, auf Grund seiner Rasse oder seiner Religion getötet werde. Die Existenz von Gaskammern, im Zweiten Weltkrieg, zur Ermordung der Juden bestreitet er. (16)

Am 2. November 2005 gibt Robert Faurisson der iranischen Mehr News Agency, veröffentlicht von der Tehran Times, am 10. November 2005, ein Interview, in dem er äußert: Die jüdische Macht stammt direkt von des Westens nahezu totalem Glauben an die unglaubliche Lüge über den "Holocaust". Der Text des Interviews ist auf der Site von Tom Gross Mideast Media Analysis nachzulesen. Die Tehran Times führt das Interview nicht mehr im Archiv. (17)

Tom Gross nennt neben dem deutschen Rechtsextremen und früheren Linksradikalen Horst Mahler und dem Holocaust-Leugner David Irving, deren Einladung sehr wahrscheinlich ist, als weiteren möglichen Teilnehmer der Konferenz den linksradikalen anti-zionistischen israelischen Journalisten Israel Shamir. Über ihn und seine ebenso linksradikalen französischen Übersetzer sowie über Robert Faurisson befinden sich mehrere Artikel in meinem Archiv. (18)

Kommentare zu einigen Äußerungen von Klaus Holz im ZEIT-Artikel

  • In der muslimischen Bevölkerung gewann der Antisemitismus erst im 20. Jahrhundert breitere Akzeptanz. Seine Wurzeln liegen nicht, wie die Islamisten behaupten, in der Geschichte des Islams und im Koran begründet, sondern in der Konstruktion moderner Selbst- und Fremdbilder, die die Entstehung der nationalen Befreiungsbewegungen und schließlich die Bildung der Nationalstaaten im Nahen Osten begleiteten.

Sowohl zahlreiche Suren des Koran als auch die Geschichte des Islam beweisen, daß der "Antisemitismus", für die Zeit vor Ende des 19. Jahrhunderts als Judenhaß oder Judenfeindschaft virulent, seit dem 7. Jahrhundert die Gesellschaften aller islamischer Staaten umtreibt. Islamisten, besser: fundamentalistische Muslime, behaupten zurecht, daß der Judenhaß im Koran und in der Geschichte des Islam begründet ist. Darauf berufen sie sich in ihrem Kampf nicht nur gegen Israel und seine Politik, sondern auch in ihrem Kampf gegen die Juden weltweit.

Es sind tatsachenresistente Linke wie Klaus Holz, die behaupten, die Wurzeln des muslimischen Antisemitismus seien nicht in der Geschichte des Islams und im Koran begründet, sondern in der Konstruktion moderner Selbst- und Fremdbilder, die die Entstehung der nationalen Befreiungsbewegungen und schließlich die Bildung der Nationalstaaten im Nahen Osten begleiteten.

  • Anstatt den jüdisch-arabischen Konflikt eigenständig zu deuten, griff unter anderem die palästinensische Nationalbewegung auf den europäischen Antisemitismus zurück und interpretierte den Konflikt als übergeordnete und existenzielle Konfrontation mit den Juden.

Hier fehlt jede Erklärung, warum im jüdisch-arabischen Konflikt die palästinensische Nationalbewegung überhaupt auf den europäischen Antisemitismus zurückgreifen kann, wenn doch der Judenhaß angeblich nicht in der muslimischen Gesellschaft verankert ist. Warum reduziert sich der Kampf nicht gegen die jüdischen Einwanderer, gegen die Zionisten und ihre Absicht, einen Staat zu gründen, gegen "Landraub", gegen "imperialistische Angriffe", warum geht es um die existenzielle Konfrontation mit den Juden?

  • ... der ab 1941 im deutschen Exil lebte und später als Kriegsverbrecher gesucht wurde ...

Der Mufti Haj Amin al-Husseini wurde nicht gesucht, sondern gefunden; er war in französischem Gewahrsam, von wo er auf Grund von Interessen Frankreichs in den arabischen Staaten nach Ägypten ausreisen konnte, obgleich er von Jugoslawien seiner Kriegsverbrechen wegen angefordert war. Auch die Briten klagten ihn trotz der Bitten zionistischer Verbände aus eben dem Grund nicht an.

  • Die »Protokolle« wurden im Umfeld der zaristischen Geheimpolizei gefälscht und seit den zwanziger Jahren in großer Zahl weltweit vertrieben.

Die "Protokolle" wurden nicht gefälscht, sondern erfunden, inspiriert durch das Buch von Maurice Joly (1829-1878), von 1864: Dialogue aux Enfers entre Machiavel & Montesquieu. Gespräche aus der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu. (19)

  • Doch sieht man nur die antisemitische Hetze, übersieht man den wesentlichen Unterschied zwischen dem Nahen Osten und Europa. Dieser liegt nicht im weltanschaulichen Inhalt oder in der Funktion des Antisemitismus, sondern in dessen Kontext. Der arabische Antisemitismus unterscheidet sich vom europäischen dadurch, dass er von einem realen jüdisch-arabischen Konflikt begleitet wird.

Der Unterschied liegt sehr wohl im weltanschaulichen Inhalt; denn die Judenfeindschaft, der Judenhaß, werden aus der Religion des Islam gespeist. Das wird hier von Klaus Holz bestritten, sonst müßte er sich Zusammenhängen stellen, die von linken Intellektuellen geleugnet werden: es ist die Lehre des Islam, der bei den Arabern den Judenhaß schafft. Die europäische Variante des Nazismus paßt dazu nur allzu gut. Die Judenfeindschaft gibt es im Islam, ideologische Einspeisungen der Nazis sind grundsätzlich nicht nötig, sondern allenfalls eine Ergänzung. Es gäbe auch ohne den deutschen Nationalsozialismus in der islamischen Welt Judenhaß.

  • Die Begleitung des arabischen "Antisemitismus" durch einen realen jüdisch-arabischen Konflikt ...

Der jüdisch-arabische Konflikt ist weder ein konstituierendes noch ein sonstwie nötiges Element des arabischen Judenhasses. Der bestünde unvermindert weiter, selbst wenn es einen Palästinenserstaat gäbe oder gerade eines solchen wegen; denn der tatsächliche jüdisch-arabische Konflikt ist nicht die Besatzung des Westjordanlandes und Gazas, nicht die Politik der israelischen Regierung, nicht die Operationen des israelischen Militärs, sondern es ist die Existenz Israels und (!) freier, nicht als Dhimmis unterdrückter Juden auf ehemals durch den Islam erobertem Gebiet. Der Phased Plan, vom 9. Juni 1974, und die Charta der Hamas, vom 18. August 1988, mögen zwei von vielen Dokumenten hierfür sein. Im politischen Programm des Phased Plan wird die UN-Resolution Nr. 242, vom 22. November 1967, zur Anerkennung Israels abgelehnt, sie mache das nationale Recht der Palästinenser zunichte. Der Anspruch der Araber auf das gesamte palästinensische Gebiet hat nichts mit dem realen jüdisch-arabischen Konflikt zu tun, sondern mit den Machtansprüchen des Islam. (20)

  • Die kollidierenden Interessen produzieren zunächst nur einen Bedarf an Erklärung, Vergewisserung und Verteufelung. Soweit dieser Bedarf antisemitisch befriedigt wird, versperrt der aus Europa übernommene Antisemitismus den Weg zu einer Lösung des Nahost-Konfliktes. Für eine solche Lösung muss die Hamas nicht nur die Selbstmordattentate einstellen, sondern den in ihrer Charta festgeschrieben Hass auf die Juden und ihren Willen, Israel zu zerstören, glaubwürdig aufgeben.

Der Bedarf an Erklärung, Vergewisserung und Verteufelung kann von den muslimischen Herrschern, Cliquen und Terrororganisationen ganz allein aus dem Expansionswillen des Islams sowie aus dem ihm innewohnenden Judenhaß und der Judenfeindschaft gedeckt werden. Die Hamas bezieht sich nur marginal auf den europäischen Antisemitismus, um damit den Judenhaß des Islam zu untermauern. Der europäische Antisemitismus versperrt die Lösung des Nahost-Konfliktes nicht für die Palästinenser, er versperrt in Europa (!) die Einsicht in die notwendigen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Maßnahmen, die zu ergreifen sind, um die Machtansprüche des fundamentalistischen Islams in die Schranken zu weisen. Israel, ein den Vereinten Nationen angehörender Staat, kann heute des in Europa herrschenden Antisemitismus wegen als Haupthindernis für den Weltfrieden dargestellt werden. Die Linken Europas tragen hierzu mit ihrer Fehleinschätzung des Islam als Bündnispartner zur Revolutionierung der westlichen kapitalistischen Demokratien bei. Nicht nur Joschka Fischer ist seinerzeit von der "Revolution" der Mollahs begeistert.

  • Den Holocaust anzuerkennen schließt dabei nicht aus, die israelische Staatsgründung auch als nakba, als Katastrophe für die arabische Bevölkerung Palästinas zu verstehen. Solange diese Ambivalenz zwischen Ursachen und Folgen der israelischen Staatsgründung im arabischen Raum und in Israel nicht ausdrücklich anerkannt wird, stehen sich zwei Erinnerungen antagonistisch entgegen.

Auf Seite 3 des Online-Artikels kommt Klaus Holz endlich auf die "Nakba" zu sprechen. An seiner Einschätzung hat sich seit November 2002 nichts geändert. Shlomo Avineri sagt zur Nakba mit wenigen Worten treffend:

"Nicht zufällig nennen die Palästinenser ihren Trauertag ´Naqba´, was soviel heisst wie ´Katastrophe´. Ein neutraler Begriff, so, als ob man sich über eine Naturkatastrophe unterhalten würde. Was aber den Palästinensern 1948 widerfuhr, war das Resultat einer politischen Entscheidung ihrerseits, und politische Entscheidungen haben Konsequenzen."

Klaus Holz bleibt dabei, den Palästinensern die Verantwortung für ihr politisches Handeln abzusprechen und macht, wie das weltweit für alles und jedes üblich ist, Israel verantwortlich. Warum sollte Israel eine Katastrophe anerkennen und Verantwortung für Ursachen und Folgen der israelischen Staatsgründung übernehmen, wenn es sich darum handelt, daß die palästinensischen Araber und die arabischen Nachbarstaaten Israels die Resolution Nr. 181 der Vereinten Nationen, vom 29. November 1947, mißachten und Israel überfallen, um es im Entstehen zu vernichten?

Selbstverständlich verliert Klaus Holz kein Wort über die Verfolgung und Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten, nach der UNO-Resolution. Da sind die Quellen nicht trübe, sondern sie sind versiegt. (21)

Über die mutige Spekulation, daß die Konferenz über den Holocaust Vorwand für einen Krieg gegen den Iran sein könnte, wundere ich mich nicht. Die Ausblendung der realen Gefahr, die den westlichen Demokratien und ihren Bewohnern durch die Machtansprüche des Islam droht, sowie der mehrfach geäußerte Wille der fundamentalistischen Muslime im Iran zur Auslöschung Israels durch eine Atombombe, um das Gebiet endlich "heim ins Reich" zu holen, werden nicht thematisiert, sondern der Krieg komme aus ganz anderen Gründen, die aber nicht vorgestellt werden. Darf man vermuten? Weil die USA den Krieg wollen. Es steht da nur, weshalb ein Krieg nicht kommen wird oder kam, im Iran nicht des Antisemitismus und im Irak nicht der Massenvernichtungswaffen wegen. Aus welcher trüben Quelle schöpft der Autor?

Haß gegen die Juden in der Charta der Hamas

In der Charta der Zweigstelle der Muslimbruderschaft, der Hamas, dem Hamas Covenant 1988, werden Judenhaß und die Verachtung der Juden deutlich formuliert. Die ganze Charta trieft davon, besonders in den Artikeln

  • 7: Die Zeit des Jüngsten Gerichts wird nicht kommen, bevor die Muslime nicht die Juden bekämpfen (und sie töten), bis die Juden sich hinter Felsen und Bäumen verstecken, die schreien werden: Oh, Muslim! da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn! Das wird sich nicht auf den Gharqad-Baum beziehen, der ein jüdischer Baum ist (zitiert von Bukhari und Muslim).
  • 14: "Fürwahr, du bist stärker als sie auf Grund des Terrors, den Allah ihnen in die Brust setzte. Dies deswegen, weil sie kein Volk von Klugheit sind."
  • 22: "So oft sie ein Feuer zum Kriege anzünden, wird Allah es auslöschen; und sie sollen ihren Verstand so ausrichten, daß sie auf Erden verdorben sind, aber Allah liebt diejenigen nicht, die dem Verderben leben."
  • 28: Israel, Judaismus und die Juden fordern den Islam und das islamische Volk heraus. "Mögen die Feiglinge niemals schlafen".
  • 31: Unter dem Fittich des Islams ist es für die Anhänger der drei Religionen - Islam, Christentum und Judentum - möglich, in Frieden und friedlich miteinander zusammenzuleben. Frieden und Friedfertigkeit werden nicht möglich außer unter dem Fittich des Islam. Vergangene und gegenwärtige Geschichte sind die besten Zeugen dafür. Es ist die Pflicht der Anhänger anderer Religionen, aufzuhören mit dem Bestreiten der Überlegenheit des Islams in der Region ...

In Artikel 31 wird der Dhimmi-Status von Juden und Christen für die Zukunft eines "befreiten" Palästinas festgelegt. (22)

Ich habe hier nur die Artikel aufgezählt, die sich gegen die Juden, gegen ihren Charakter und ihre angeblichen Verbrechen über Jahrhunderte wenden. Zur Bekräftigung und Legitimierung der Äußerungen gegen die Juden dienen der Hamas Koransuren, Hadithen und andere Sprüche, die mehr als 1200 Jahre älter sind als der jüdisch-arabische Konflikt, wenn man dessen Beginn mit der Besiedelung Palästinas durch die Juden um 1900 ansetzt. Diejenigen Artikel, die sich gegen den Zionismus, die zionistische Invasion und Israel richten, also Konflikte der letzten 100 Jahre berühren, sind hier nicht einbezogen.

Die vom Koran vorgeschriebene Geringschätzung Andersgläubiger, "Ungläubiger", gepaart mit Gewinn- und Machtstreben, bilden in den arabischen Staaten seit Mohammeds Zeiten die Grundlage für die Einschränkung von Rechten und für die Verachtung der Juden und den Haß auf sie. Die Hamas übernimmt diese Vorschriften buchstabengetreu. Auch die Christen werden nebenher erwähnt. Juden und Christen haben sich, so sie nicht zum Islam konvertieren, auf dem Gebiet Palästinas als Dhimmis einzurichten und den Islam als einzig wahre Religion anzuerkennen. Es ist hier eher von einem arabisch-jüdischen Konflikt zu sprechen, aber man findet es leider bei Linken immer anders herum, dort heißt es jüdisch-arabischer Konflikt. Die Sprache ist verräterisch.

Die Arroganz der Muslime besteht unabhängig von arabisch-israelischen Konflikten, sie erwächst aus der Lehre des Islam. Weitere Dokumente, daß der Judenhaß der Lehre des Islam entspringt, herausgegeben auch von der Al-Azhar Universität Kairo, der berühmtesten und respektiertesten sunnitischen höheren Lehranstalt der Welt, findet man in meinem Artikel Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demnächst auch bei uns! (23)

Daß der arabische Judenhaß und der europäische Antisemitismus eine ideologische Brücke bilden, über die Geschäftsleute beider Kulturkreise bequem wandern und ihre Gewinne zum Nachteil der Juden und Israels einfahren, dem stimme ich zu. Die Europäer sollten allerdings im eigenen Interesse achtgeben, daß ihnen Israel erhalten bleibt; denn sonst sind die Milliarden Petrodollars des arabisch-iranischen Projektes zur Eindämmung und Vernichtung Israels frei zu Verstärkung und Machtausdehnung des Islams, seiner Gesetze, Sitten und Gebräuche, im Zentrum und an den Rändern Europas. Al-Andalus, Südfrankreich, Sizilien, der Balkan, sie alle sind "Länder unter dem Schwert", islamisches Land, das zurückzuholen ein jeder Muslim verpflichtet ist, Männer, Frauen und Sklaven, ohne daß sie dazu ihre Ehemänner oder Besitzer fragen müssen. In den europäischen Ländern gibt es islamische Gebiete, die nicht aufgegeben, sondern ausgedehnt werden müssen. Aber weder für die äußeren noch für die inneren Bedrohungen kann man mit Wachsamkeit von Linken wie Klaus Holz rechnen; denn Islam ist und bleibt für sie die Religion des Friedens. Ihrer Wahrnehmung nach werden wir bedroht von rechtsradikalen Ideologen und islamistischen Antisemiten.

8. September/13. Dezember 2006/23. Februar/5. März 2007

Quellen

(1) Murad III. (1574 - 1598). Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Murad_III.

Üçüncü Murad/Murad III. Osmanli Web Sitesi/Ottoman Web site
http://www.osmanli700.gen.tr/padisahlar/12index.html
http://www.osmanli700.gen.tr/english/sultans/12index.html

(2) Dan Diner. Versiegelte Zeit. Über den Stillstand in der islamischen Welt. List Taschenbuch, Februar 2007, S. 177
http://www.ullsteinbuchverlage.de/listtb/buch.php?id=9993&pa ge=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=cb1650a6f ef191d546ff0d248bc0bcac

Akçe, Silbermünze, osmanische Währung. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Ak%C3%A7e

(3) The Great Plunder of Safed: June 15-July 17, 1834. By Eliezer Rivlin. Haaretz, May 22, 1934
http://www.geocities.com/activezionism/SafedPlunder.htm

(4) CHAPTER XXVI — THE PROPHET DAMOOR. Eothen, by Alexander William Kinglake
http://etext.library.adelaide.edu.au/k/kinglake/alexander_wi lliam/eothen/chapter26.html

Alexander William Kinglake. Derived from the 1898 George Newnes edition. eBooks. The University of Adelaide Library
http://etext.library.adelaide.edu.au/k/kinglake/alexander_wi lliam/eothen/index.html

(5) The Innocents Abroad, by Mark Twain. Project Gutenberg
http://www.gutenberg.org/etext/3176

(6) Palestine Massacre: The forgotten pogrom: Safed 1834. By Dvar Dea. ZioNation - Progressive Zionism and Israel Web Log, February 14, 2007
http://www.zionism-israel.com/log/archives/00000349.html

(7) Dispersion and the Longing for Zion, 1240-1840. By Arie Morgenstern. Azure. Ideas for the Jewish Nation. No. 12, Winter 5762 / 2002, Note # 131
http://azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=241

(8) The Treatment of Jews in Arab/Islamic Countries. By Mitchell Bard. The Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/Je ws_in_Arab_lands_(gen).html

Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. 11. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-10-27.html

(9) Iran president says Israel´s days are numbered. By Paul Hughes. Reuters, December 12, 2006
http://today.reuters.co.uk/news/articlenews.aspx?storyid=200 6-12-12T174921Z_01_L1213060_RTRUKOC_0_UK-IRAN-HOLOCAUST.xml& type=worldNews&WTmodLoc=World-C3-More-7

(10) Koran. Sure 5 Der Tisch (Al-Máedah), Vers 60
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902d622d.htm

(11) Halbmond-Historiografie. Karl Pfeifer: Halbmond und Hakenkreuz. Lizas Welt, 12. Dezember 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/12/halbmond-historiografi e.html

(12) Die ultra-linke Franktion und Georges Theil. Der Empfang. Die Fotos. AUTO: -CHTHON & -NOM Nr. 28, Sonderausgabe Holocaust-Konferenz , Teheran 11./12. Dez. 2006
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/teher an_holocaust_konferenz_1/teheran_fotos_1/teheran_fotos_1.htm l

(13) Aus trüber Quelle. Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz. Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung. Von Klaus Holz, Die Zeit, 1. Februar 2006
http://www.zeit.de/2006/06/Islamo-Faschismus?page=all

(14) Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demnächst auch bei uns! 19. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-19_01-54-16.html

(15) Der Hetzer aus Teheran. Von Andrea Hoffmann, FOCUS-Magazin Nr. 51, 19. Dezember 2005
http://focus.msn.de/politik/ausland/iran/praesident

(16) Négationnisme et libertés. Par Jérôme Jamin. Politique No 44, avril 2006
http://politique.eu.org/archives/2006/04/12.html

Temps des cerises : Le déshonneur du poète ... Par Diedier Daeninckx. Première et deuxième partie, amnistia.net, 10 et 12 juillet 2006
http://www.amnistia.net/news/articles/multdoss/tcerises/tcer ises_201.htm
http://www.amnistia.net/news/articles/multdoss/tcerises/tcer ises_202.htm

(17) Tehran Times today: The phenomenal lie of the "Holocaust" (& Ha´aretz´s dangerous misreporting). Tom Gross, Mideast Dispatch Archive, November 10, 2005
http://www.tomgrossmedia.com/mideastdispatches/archives/0005 74.html

(20) Iran planning to host international Holocaust (denial) conference. Tom Gross, Mideast Dispatch Archive, January 10, 2006
http://www.tomgrossmedia.com/mideastdispatches/archives/0006 27.html

(21) Les protocoles des sages de sion. Par Aharon Feldmann, lamed.fr, décembre 2005
http://www.lamed.fr/actualite/israel/1384.asp

(18) The PLO´s "Phased Plan", Political Programme, Adopted at the 12th Session of the Palestinian National Council, Cairo, June 9, 1974
http://www.iris.org.il/plophase.htm

(19) Flucht und Vertreibung der Palästinenser in deutschen Online-Medien. Der Staat Israel erklärt feierlich sein Bedauern ... 22. Oktober 2003. Abschnitt: Drei Linke über Flucht und Vertreibung der Palästinenser: "Schuld und Erinnerung" (ab Anmerkung 20)
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-15-07.html

Schuld und Erinnerung. Die Shoah, der Nahostkonflikt und die Linke. Von Klaus Holz, Elfriede Müller und Enzo Traverso. Jungle World 47/2002, 13. November 2002
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/47/2 9a.htm

(22) The Avalon Project at Yale Law School. Hamas Covenant 1988
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/mideast/hamas.htm

(23) Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demnächst auch bei uns! 19. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-19_01-54-16.html


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