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Der Judenha├č der muslimischen Welt und der Antisemitismus der Nazis haben keinen gemeinsamen Ursprung! Update: 5. M├Ąrz 2007

Mit der Macht├╝bernahme des Sultans Murad III. beginnt der Niedergang des osmanischen Reiches. Korruption, Krieg und Kaufkraftschwund f├╝hren zum Ansehensverlust herrschaftlicher Autorit├Ąt und bringen am 3. April 1589 einen Sieg der auf Grund der Entwertung ihres Soldes im Reiche revoltierenden Janitscharen, in dem sie den Sultan zwingen, seinen Finanzminister Mahmud Efendi und Mehmet Pascha, den Gouverneur von Rumelien, des europ├Ąischen Teiles der T├╝rkei, hinzurichten. (1)

Brandschatzung und Pl├╝nderung des j├╝dischen Viertels von Istanbul (1589)

Dan Diner schreibt dazu in seinem Buch Versiegelte Zeit: Daf├╝r (f├╝r Ansehensverlust herrschaftlicher Autorit├Ąt und Verletzung des sakral impr├Ągnierten Vertrauens in die W├Ąhrung) steht der Aufstand des Jahres 1589, ein Ereignis, das sich an der Schwelle zum Jahr 1000 (1591/92) muslimischer Zeitrechnung abspielte und das wegen dieser magischen Ziffer zu apokalyptischen Erwartungen Anlass gab. Damals rotteten sich Angeh├Ârige der Janitscharen, aber auch Handwerker und andere Teile der Bev├Âlkerung zusammen, um gegen die Abwertung der ak├že und als drakonisch empfundene steuerliche Ma├čnahmen der Pforte gewaltt├Ątig vorzugehen. Wie bei ├Ąhnlichen den Geldwert betreffenden Unruhen wurde das j├╝dische Viertel gebrandschatzt und gepl├╝ndert. (2)

Das vergessene Pogrom von Safed

In Safed lebt in der ersten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts die gr├Â├čte j├╝dische Gemeinde Pal├Ąstinas, sie umfa├čt etwa 2000 Juden. Vom 15. Juni bis 17. Juli 1834 findet dort ein Massaker unter den Juden statt, das vergessene Pogrom von Safed. Der Gouverneur der Stadt duldet und unterst├╝tzt Vergewaltigungen, Morde und Pl├╝nderungen j├╝dischen Eigentums, darunter die Verw├╝stung von Synagogen und die Zerst├Ârung von Torah-Rollen; das Pogrom endet nach Angaben des Haaretz-Autors Eliezer Rivlin mit gro├čen Sch├Ąden f├╝r die j├╝dische Gemeinde. (3)

Im 18. und 19. Jahrhundert sch├╝ren muslimische Autorit├Ąten durch ihre Predigten und die erniedrigende Behandlung der Juden systematisch Ha├č und Verachtung der arabischen Bev├Âlkerung gegen die Juden. Ein Aufruhr arabischer Landarbeiter, im Jahr 1834, gegen den Vizek├Ânig von ├ägypten Muhammad Ali wird durch Ha├čpredigten auf die Juden umgeleitet. Alexander William Kinglake schreibt, da├č das Morden und Pl├╝ndern in Safed von Mohammed Damoor, einem islamischen Geistlichen, angestachelt wird, der den Muslimen auf dem Marktplatz von Safed ´prophezeit´, die Juden w├╝rden angegriffen und ihres Besitzes beraubt, weil sie sehr reich seien:

Am 15. Tag des folgenden Juni w├╝rden die Rechtgl├Ąubigen sich in gerechtem Zorn gegen die Juden erheben und sie ihres Goldes und ihres Silbers und ihrer Juwelen berauben. ... Als der Tag herankam, versammelte sich die gesamte muslimische Bev├Âlkerung des Ortes in den Stra├čen, um das Ergebnis dieser Prophezeiung zu sehen. Pl├Âtzlich eilte Mohammed Damoor w├╝tend in die Menge, und der wilde Schrei des Propheten best├Ątigte bald die Erf├╝llung seiner Prophezeiung. (4)

Die Anmerkung sei gestattet, da├č sich bis heute nichts am Vorgehen der Muslimfunktion├Ąre ge├Ąndert hat. Sie werten in ihren Verlautbarungen die Juden ab, setzen Lehren, Prophezeiungen, Mubahalas, Fatawa und Pseudo-Fatawa in die Welt und warten, da├č sich gehorsame zur Ausf├╝hrung des Werkes bereite Gl├Ąubige finden oder gar Gl├Ąubige, die sich auf diesem Felde der Drohungen und Einsch├╝chterungen mit eigenen Beitr├Ągen einbringen: Rushdie, Raddatz, Redeker. Je nach Wirkung der Aktion f├╝r die Machtausdehnung des Islams verdammen, leugnen oder rechtfertigen sie anschlie├čend das Ergebnis.

Was die H├Âhe der Zahl der ermordeten Juden von Safed an der Gesamtzahl der in Pal├Ąstina lebenden Juden bedeutet, zeigt der Reisebericht The Innocents Abroad, von Mark Twain, aus dem Jahr 1869, worin er schreibt, es gebe in Bethlehem 200 j├╝dische Familien. Von den Juden aus Safed sind nach dem Massaker von 1834 nur wenige ├╝brig.

Allein dieses Massaker widerlegt zweierlei, erstens, da├č Muslime und Juden in arabischen Staaten gleichberechtigt und in Harmonie zusammenleben, bevor die Zionisten in Pal├Ąstina ankommen, und zweitens, da├č der arabische Antisemitismus ein europ├Ąischer Import ist. Die kleinen j├╝dischen Gemeinden in Safed, Tiberias und Jerusalem sind im 18. und im 19. Jahrhundert routinem├Ą├čig Opfer des muslimischen ├ťberlegenheitswahns; die Juden Pal├Ąstinas werden von den Arabern verfolgt in Pogromen, hebr├Ąisch me´oraot, "Ereignissen". (5)

Das Pogrom von Safed wird manchmal als das Werk von Banditen hingestellt, aber die Motivation, verbunden mit der Habsucht der T├Ąter, weist eindeutig auf Antisemitismus hin, schreibt Ami Isseroff; auf Judenha├č, Judenfeindlichkeit, m├╝├čte es wohl besser hei├čen, da der Begriff Antisemitismus erst 1879 vom Publizisten und Schriftsteller Wilhelm Marr erfunden wird. (6)

Gegen schlichtes Banditentum spricht der Augenzeugenbericht von Rabbi Samuel Heller. Wochenlang w├╝ten die muslimischen Araber gegen die Juden von Safed, pl├╝ndern deren Besitz, zerst├Âren ihre H├Ąuser, sch├Ąnden die Synagogen und Schulen, vergewaltigen, pr├╝geln und ermorden Juden: (7)

Vierzig Tage, Tag f├╝r Tag, von dem auf Schawuot folgenden Sonntag, sind unsere M├Ąnner, Frauen und Kinder wie Spreu auf dem Felde gewesen. Hungrig, durstig, nackt, barfu├č sind sie in Angst und Verwirrung hin und her gewandert, wie L├Ąmmer, die zum Schlachter gef├╝hrt wurden. ... Sie (die arabischen Marodeure) rissen alle Torarollen aus den Schreinen und warfen sie zu Boden, und sie sch├Ąndeten die T├Âchter Israels - wehe den Ohren, die das h├Âren - und das gro├če Lehrgeb├Ąude brannten sie bis auf die Grundmauern nieder. ... Und die ganze Stadt war zerst├Ârt und in Tr├╝mmer gelegt, sie lie├čen keine einzige Wand stehen, sie gruben und suchten nach Sch├Ątzen, und die Stadt blieb ruiniert und desolat zur├╝ck, menschenleer.

├ťber Gewalt gegen Juden in den arabischen Staaten vor der Ankunft des Zionismus in Pal├Ąstina, von Mohammeds Zeiten an, gibt es ausreichend Literatur. Auch in meinem Archiv befinden sich Artikel zum Thema. (8)

Die Teheraner Holocaust-Konferenz

Zum Ausklang der Teheraner Holocaust-Konferenz erkl├Ąrt der iranische Pr├Ąsident Mahmud Ahmadinejad vor den applaudierenden Delegierten einmal mehr, da├č Israels Tage gez├Ąhlt seien, das habe Gott versprochen, und alle Nationen wollten es so. Er wiederholt erneut, da├č die Ermordung von sechs Millionen Juden im Zweiten Weltkrieg ein Mythos sei. (9)

Experten aller Art, aus dem linken und dem rechten Spektrum und aus der Mitte der Gesellschaft versuchen auch diesmal wieder, Judenha├č und Judenfeindschaft der muslimischen Welt als Import aus Europa hinzustellen. Er kommt aber aus der im Islam begr├╝ndeten Ablehnung und Geringsch├Ątzung der kuffar, der sogenannten Ungl├Ąubigen, als Affen und Schweine, allen voran der Juden: (10)

  • 59. Sprich: ┬źO Volk der Schrift, ihr tadelt uns nur deswegen, weil wir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt ward und was schon vorher herabgesandt wurde, oder weil die meisten von euch Emp├Ârer sind.┬╗
  • 60. Sprich: ┬źSoll ich euch ├╝ber die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? die Allah verflucht hat und denen Er z├╝rnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den B├Âsen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.┬╗
  • 61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: ┬źWir glauben┬╗, w├Ąhrend sie doch mit Unglauben eintreten und mit ihm fortgehen; und Allah wei├č am besten, was sie verhehlen.

Lizas Welt schreibt zur Herkunft des Judenhasses in den arabischen Staaten: Die Ansicht, die arabische Bev├Âlkerung des Nahen Ostens habe als Unbeteiligte durch die Gr├╝ndung des Staates Israel gewisserma├čen indirekt f├╝r die Verbrechen der Deutschen an den Juden b├╝├čen m├╝ssen, ist genauso wenig zu halten wie die Behauptung, Antisemitismus habe es in der arabischen Welt zumindest vor 1945 nicht gegeben, weshalb es sich bei ihm blo├č um einen europ├Ąischen Export handle ...

Teil des Artikels ist Karl Pfeifers Rezension des in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt erschienenen Buches von Klaus-Michael Mallmann und Martin C├╝ppers Halbmond und Hakenkreuz. Karl Pfeifer kommt in der Rezension noch einmal auf Klaus Holz zur├╝ck, der behauptet, der muslimische Antisemitismus sei "in allen wesentlichen Aspekten ein Import aus Europa". (11)

Was die rechtsradikalen Ideologen angeht, die mit islamistischen Antisemiten angeblich allein die Konferenz planen, so mag ein sch├Ânes Foto des Nationalanarchisten Peter T├Âpfer, untertitelt: Die ultra-linke Franktion (sic!) und Georges Theil den Antisemitismusexperten eines Besseren belehren. (12)

Aus der tr├╝ben Quelle des Klaus Holz

Am 7. September 2006, schickt Honestly Concerned aus Anla├č der ins Haus stehenden Teheraner Holocaust-Konferenz noch einmal den Artikel von Klaus Holz herum, den die ZEIT am 1. Feburar 2006 ver├Âffentlicht hat. (13)

Aus tr├╝ber Quelle - Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz. Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung - Von Klaus Holz

Die iranische Regierung hat eine Konferenz ├╝ber den Holocaust angek├╝ndigt, um "dessen Ausma├č zu bewerten und ├╝ber seine Konsequenzen zu diskutieren". Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Das ist auch nicht n├Âtig, da das Ergebnis l├Ąngst feststeht: die Relativierung und Leugnung der nationalsozialistischen Vernichtung der Juden, um Israel als Staat der ├ťberlebenden und ihrer Nachfahren die Legitimit├Ąt zu bestreiten. Man kann sich dessen sicher sein, weil zu den eingeladenen "Experten" ber├╝chtigte Holocaust-Leugner wie der Neonazi Horst Mahler und David Irving geh├Âren ...

In dem Artikel wird behauptet, europ├Ąischer Antisemitismus und arabische Judenfeindschaft, Judenha├č, h├Ątten einen gemeinsamen Ursprung. Solche Fehleinsch├Ątzung erspart Klaus Holz und allen denjenigen, die sie abgeben, die M├╝he, sich mit dem Islam, dem Koran, den Hadithen sowie der Geschichte der Eroberungen des Islam zu befassen. Dort n├Ąmlich f├Ąnden sich zahlreiche Dokumente, die den Judenha├č und die Judenfeindschaft des Islam sowie die angebliche ├ťberlegenheit dieser Religion und ihrer Anh├Ąnger ├╝ber die Juden seit des Propheten Zeiten, seit dem 7. Jahrhundert d.Z. belegen. Hier sei eines davon aus der Sammlung von Bukhari und Muslim zitiert, wie die Hamas es in den Artikel 7 ihrer Charta aufnimmt:

Die Zeit des J├╝ngsten Gerichts wird nicht kommen, bevor die Muslime nicht die Juden bek├Ąmpfen (und sie t├Âten), bis die Juden sich hinter Felsen und B├Ąumen verstecken, die schreien werden: Oh, Muslim! da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und t├Âte ihn! Das wird sich nicht auf den Gharqad-Baum beziehen, der ein j├╝discher Baum ist (zitiert von Bukhari und Muslim). (14)

Was w├Ąre diese ├äu├čerung anderes als ein Ausdruck des nackten Judenhasses? Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Juden durch Muslime gibt es seit dem 7. Jahrhundert. Der Prophet hat es mit der Ausrottung j├╝discher St├Ąmme auf der arabischen Halbinsel vorgemacht.

Die Kenntnisnahme der Tatsachen allerdings m├╝├čte dazu f├╝hren, da├č die Illusion des Islams als Religion des Friedens nicht mehr aufrecht erhalten werden k├Ânnte. Jedes B├╝ndnis mit Vertretern des Islams, also nicht mit Personen, die ihren Glauben privat leben, sondern mit solchen, die auf der Grundlage ihres Muslimseins politisch argumentieren, verb├Âte sich von selbst; denn es sind diese Funktion├Ąre, die der Verbreitung des Islams und damit der Ideologie des Judenhasses dienen.

Die Kenntnisnahme der Lehre des Islams ├╝ber die Rolle der kuffar, der Ungl├Ąubigen, k├Ânnte nicht mehr dar├╝ber hinwegt├Ąuschen, da├č sie allgemein Ha├č und Verachtung unterliegen. Nicht nur Juden, sondern auch Christen sind Dhimmis, sie haben kein eigenes, sondern ein durch die Herrscher des Islam vermitteltes und gew├Ąhrtes Recht auf Leben und Unversehrtheit, sie k├Ânnen jederzeit verfolgt und vertrieben werden, ihnen wird ihr Besitz entweder durch Jizya, die Kopfsteuer, dezimiert oder durch sofortige Enteignung abgenommen. "N├Ąheres bestimmt ein Gesetz".

Schon im fr├╝hen Mittelalter werden f├╝r die Glaubenskriege umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu┬┤l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgl├Ąubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches besch├Ąftigt sich mit der "Beute", die den Ungl├Ąubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:

  • Land, das mit milit├Ąrischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,
  • Land, das von ihnen ├╝bernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,
  • Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei M├Âglichkeiten: entweder die Ungl├Ąubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine j├Ąhrliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch gesch├╝tzt.

Es gibt rechte, und es gibt linke Ideologen des Antisemitismus

Um in diesem Zusammenhang nicht Stellung nehmen zu m├╝ssen zum Antisemitismus von links, im Sozialismus und im Kommunismus sowie unter den heutigen Linken aller Schattierungen, wird schon in der Schlagzeile hingewiesen auf rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten, die in Teheran an der Holocaust-Konferenz teilnehmen w├╝rden. Woher wei├č der Autor, da├č keine Linken eingeladen werden? Die Teilnehmer stehen noch gar nicht fest. Und was die angeblichen Rechtsradikalen angeht: Der Holocaust-Leugner Roger Garaudy ist ein im Jahre 1982 zum Islam konvertierter ehemaliger Funktion├Ąr des Parti Communiste Fran├žais (PCF). Er erfreut sich im Iran der ├Ąu├čersten Hochsch├Ątzung, und es ist m├Âglich, da├č er eine Einladung erh├Ąlt. Unkundige und einseitig Blinde schlagen ihn, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, dem rechtsextremen Spektrum zu. (15)

Weitere m├Âgliche Teilnehmer dieser Zombie-Veranstaltung in Teheran k├Ânnten der Holocaust-Leugner Robert Faurisson und seine linksradikalen Freunde Pierre Guillaume, Serge Thion und Claude Karnoouh sein, der im ultra-orthodoxen kommunistischen Verlag der Gauche communiste, der kommunistischen Linken, Temps des cerises ver├Âffentlicht. Sie unterst├╝tzen gemeinsam mit Noam Chomsky den Robert Faurisson in seinem "Recht auf freie Meinungs├Ąu├čerung", etwa wie dieser: Hitler hat niemals angeordnet noch gestattet, da├č, wer auch immer, auf Grund seiner Rasse oder seiner Religion get├Âtet werde. Die Existenz von Gaskammern, im Zweiten Weltkrieg, zur Ermordung der Juden bestreitet er. (16)

Am 2. November 2005 gibt Robert Faurisson der iranischen Mehr News Agency, ver├Âffentlicht von der Tehran Times, am 10. November 2005, ein Interview, in dem er ├Ąu├čert: Die j├╝dische Macht stammt direkt von des Westens nahezu totalem Glauben an die unglaubliche L├╝ge ├╝ber den "Holocaust". Der Text des Interviews ist auf der Site von Tom Gross Mideast Media Analysis nachzulesen. Die Tehran Times f├╝hrt das Interview nicht mehr im Archiv. (17)

Tom Gross nennt neben dem deutschen Rechtsextremen und fr├╝heren Linksradikalen Horst Mahler und dem Holocaust-Leugner David Irving, deren Einladung sehr wahrscheinlich ist, als weiteren m├Âglichen Teilnehmer der Konferenz den linksradikalen anti-zionistischen israelischen Journalisten Israel Shamir. ├ťber ihn und seine ebenso linksradikalen franz├Âsischen ├ťbersetzer sowie ├╝ber Robert Faurisson befinden sich mehrere Artikel in meinem Archiv. (18)

Kommentare zu einigen ├äu├čerungen von Klaus Holz im ZEIT-Artikel

  • In der muslimischen Bev├Âlkerung gewann der Antisemitismus erst im 20. Jahrhundert breitere Akzeptanz. Seine Wurzeln liegen nicht, wie die Islamisten behaupten, in der Geschichte des Islams und im Koran begr├╝ndet, sondern in der Konstruktion moderner Selbst- und Fremdbilder, die die Entstehung der nationalen Befreiungsbewegungen und schlie├člich die Bildung der Nationalstaaten im Nahen Osten begleiteten.

Sowohl zahlreiche Suren des Koran als auch die Geschichte des Islam beweisen, da├č der "Antisemitismus", f├╝r die Zeit vor Ende des 19. Jahrhunderts als Judenha├č oder Judenfeindschaft virulent, seit dem 7. Jahrhundert die Gesellschaften aller islamischer Staaten umtreibt. Islamisten, besser: fundamentalistische Muslime, behaupten zurecht, da├č der Judenha├č im Koran und in der Geschichte des Islam begr├╝ndet ist. Darauf berufen sie sich in ihrem Kampf nicht nur gegen Israel und seine Politik, sondern auch in ihrem Kampf gegen die Juden weltweit.

Es sind tatsachenresistente Linke wie Klaus Holz, die behaupten, die Wurzeln des muslimischen Antisemitismus seien nicht in der Geschichte des Islams und im Koran begr├╝ndet, sondern in der Konstruktion moderner Selbst- und Fremdbilder, die die Entstehung der nationalen Befreiungsbewegungen und schlie├člich die Bildung der Nationalstaaten im Nahen Osten begleiteten.

  • Anstatt den j├╝disch-arabischen Konflikt eigenst├Ąndig zu deuten, griff unter anderem die pal├Ąstinensische Nationalbewegung auf den europ├Ąischen Antisemitismus zur├╝ck und interpretierte den Konflikt als ├╝bergeordnete und existenzielle Konfrontation mit den Juden.

Hier fehlt jede Erkl├Ąrung, warum im j├╝disch-arabischen Konflikt die pal├Ąstinensische Nationalbewegung ├╝berhaupt auf den europ├Ąischen Antisemitismus zur├╝ckgreifen kann, wenn doch der Judenha├č angeblich nicht in der muslimischen Gesellschaft verankert ist. Warum reduziert sich der Kampf nicht gegen die j├╝dischen Einwanderer, gegen die Zionisten und ihre Absicht, einen Staat zu gr├╝nden, gegen "Landraub", gegen "imperialistische Angriffe", warum geht es um die existenzielle Konfrontation mit den Juden?

  • ... der ab 1941 im deutschen Exil lebte und sp├Ąter als Kriegsverbrecher gesucht wurde ...

Der Mufti Haj Amin al-Husseini wurde nicht gesucht, sondern gefunden; er war in franz├Âsischem Gewahrsam, von wo er auf Grund von Interessen Frankreichs in den arabischen Staaten nach ├ägypten ausreisen konnte, obgleich er von Jugoslawien seiner Kriegsverbrechen wegen angefordert war. Auch die Briten klagten ihn trotz der Bitten zionistischer Verb├Ąnde aus eben dem Grund nicht an.

  • Die ┬╗Protokolle┬ź wurden im Umfeld der zaristischen Geheimpolizei gef├Ąlscht und seit den zwanziger Jahren in gro├čer Zahl weltweit vertrieben.

Die "Protokolle" wurden nicht gef├Ąlscht, sondern erfunden, inspiriert durch das Buch von Maurice Joly (1829-1878), von 1864: Dialogue aux Enfers entre Machiavel & Montesquieu. Gespr├Ąche aus der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu. (19)

  • Doch sieht man nur die antisemitische Hetze, ├╝bersieht man den wesentlichen Unterschied zwischen dem Nahen Osten und Europa. Dieser liegt nicht im weltanschaulichen Inhalt oder in der Funktion des Antisemitismus, sondern in dessen Kontext. Der arabische Antisemitismus unterscheidet sich vom europ├Ąischen dadurch, dass er von einem realen j├╝disch-arabischen Konflikt begleitet wird.

Der Unterschied liegt sehr wohl im weltanschaulichen Inhalt; denn die Judenfeindschaft, der Judenha├č, werden aus der Religion des Islam gespeist. Das wird hier von Klaus Holz bestritten, sonst m├╝├čte er sich Zusammenh├Ąngen stellen, die von linken Intellektuellen geleugnet werden: es ist die Lehre des Islam, der bei den Arabern den Judenha├č schafft. Die europ├Ąische Variante des Nazismus pa├čt dazu nur allzu gut. Die Judenfeindschaft gibt es im Islam, ideologische Einspeisungen der Nazis sind grunds├Ątzlich nicht n├Âtig, sondern allenfalls eine Erg├Ąnzung. Es g├Ąbe auch ohne den deutschen Nationalsozialismus in der islamischen Welt Judenha├č.

  • Die Begleitung des arabischen "Antisemitismus" durch einen realen j├╝disch-arabischen Konflikt ...

Der j├╝disch-arabische Konflikt ist weder ein konstituierendes noch ein sonstwie n├Âtiges Element des arabischen Judenhasses. Der best├╝nde unvermindert weiter, selbst wenn es einen Pal├Ąstinenserstaat g├Ąbe oder gerade eines solchen wegen; denn der tats├Ąchliche j├╝disch-arabische Konflikt ist nicht die Besatzung des Westjordanlandes und Gazas, nicht die Politik der israelischen Regierung, nicht die Operationen des israelischen Milit├Ąrs, sondern es ist die Existenz Israels und (!) freier, nicht als Dhimmis unterdr├╝ckter Juden auf ehemals durch den Islam erobertem Gebiet. Der Phased Plan, vom 9. Juni 1974, und die Charta der Hamas, vom 18. August 1988, m├Âgen zwei von vielen Dokumenten hierf├╝r sein. Im politischen Programm des Phased Plan wird die UN-Resolution Nr. 242, vom 22. November 1967, zur Anerkennung Israels abgelehnt, sie mache das nationale Recht der Pal├Ąstinenser zunichte. Der Anspruch der Araber auf das gesamte pal├Ąstinensische Gebiet hat nichts mit dem realen j├╝disch-arabischen Konflikt zu tun, sondern mit den Machtanspr├╝chen des Islam. (20)

  • Die kollidierenden Interessen produzieren zun├Ąchst nur einen Bedarf an Erkl├Ąrung, Vergewisserung und Verteufelung. Soweit dieser Bedarf antisemitisch befriedigt wird, versperrt der aus Europa ├╝bernommene Antisemitismus den Weg zu einer L├Âsung des Nahost-Konfliktes. F├╝r eine solche L├Âsung muss die Hamas nicht nur die Selbstmordattentate einstellen, sondern den in ihrer Charta festgeschrieben Hass auf die Juden und ihren Willen, Israel zu zerst├Âren, glaubw├╝rdig aufgeben.

Der Bedarf an Erkl├Ąrung, Vergewisserung und Verteufelung kann von den muslimischen Herrschern, Cliquen und Terrororganisationen ganz allein aus dem Expansionswillen des Islams sowie aus dem ihm innewohnenden Judenha├č und der Judenfeindschaft gedeckt werden. Die Hamas bezieht sich nur marginal auf den europ├Ąischen Antisemitismus, um damit den Judenha├č des Islam zu untermauern. Der europ├Ąische Antisemitismus versperrt die L├Âsung des Nahost-Konfliktes nicht f├╝r die Pal├Ąstinenser, er versperrt in Europa (!) die Einsicht in die notwendigen politischen, wirtschaftlichen und milit├Ąrischen Ma├čnahmen, die zu ergreifen sind, um die Machtanspr├╝che des fundamentalistischen Islams in die Schranken zu weisen. Israel, ein den Vereinten Nationen angeh├Ârender Staat, kann heute des in Europa herrschenden Antisemitismus wegen als Haupthindernis f├╝r den Weltfrieden dargestellt werden. Die Linken Europas tragen hierzu mit ihrer Fehleinsch├Ątzung des Islam als B├╝ndnispartner zur Revolutionierung der westlichen kapitalistischen Demokratien bei. Nicht nur Joschka Fischer ist seinerzeit von der "Revolution" der Mollahs begeistert.

  • Den Holocaust anzuerkennen schlie├čt dabei nicht aus, die israelische Staatsgr├╝ndung auch als nakba, als Katastrophe f├╝r die arabische Bev├Âlkerung Pal├Ąstinas zu verstehen. Solange diese Ambivalenz zwischen Ursachen und Folgen der israelischen Staatsgr├╝ndung im arabischen Raum und in Israel nicht ausdr├╝cklich anerkannt wird, stehen sich zwei Erinnerungen antagonistisch entgegen.

Auf Seite 3 des Online-Artikels kommt Klaus Holz endlich auf die "Nakba" zu sprechen. An seiner Einsch├Ątzung hat sich seit November 2002 nichts ge├Ąndert. Shlomo Avineri sagt zur Nakba mit wenigen Worten treffend:

"Nicht zuf├Ąllig nennen die Pal├Ąstinenser ihren Trauertag ┬┤Naqba┬┤, was soviel heisst wie ┬┤Katastrophe┬┤. Ein neutraler Begriff, so, als ob man sich ├╝ber eine Naturkatastrophe unterhalten w├╝rde. Was aber den Pal├Ąstinensern 1948 widerfuhr, war das Resultat einer politischen Entscheidung ihrerseits, und politische Entscheidungen haben Konsequenzen."

Klaus Holz bleibt dabei, den Pal├Ąstinensern die Verantwortung f├╝r ihr politisches Handeln abzusprechen und macht, wie das weltweit f├╝r alles und jedes ├╝blich ist, Israel verantwortlich. Warum sollte Israel eine Katastrophe anerkennen und Verantwortung f├╝r Ursachen und Folgen der israelischen Staatsgr├╝ndung ├╝bernehmen, wenn es sich darum handelt, da├č die pal├Ąstinensischen Araber und die arabischen Nachbarstaaten Israels die Resolution Nr. 181 der Vereinten Nationen, vom 29. November 1947, mi├čachten und Israel ├╝berfallen, um es im Entstehen zu vernichten?

Selbstverst├Ąndlich verliert Klaus Holz kein Wort ├╝ber die Verfolgung und Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten, nach der UNO-Resolution. Da sind die Quellen nicht tr├╝be, sondern sie sind versiegt. (21)

├ťber die mutige Spekulation, da├č die Konferenz ├╝ber den Holocaust Vorwand f├╝r einen Krieg gegen den Iran sein k├Ânnte, wundere ich mich nicht. Die Ausblendung der realen Gefahr, die den westlichen Demokratien und ihren Bewohnern durch die Machtanspr├╝che des Islam droht, sowie der mehrfach ge├Ąu├čerte Wille der fundamentalistischen Muslime im Iran zur Ausl├Âschung Israels durch eine Atombombe, um das Gebiet endlich "heim ins Reich" zu holen, werden nicht thematisiert, sondern der Krieg komme aus ganz anderen Gr├╝nden, die aber nicht vorgestellt werden. Darf man vermuten? Weil die USA den Krieg wollen. Es steht da nur, weshalb ein Krieg nicht kommen wird oder kam, im Iran nicht des Antisemitismus und im Irak nicht der Massenvernichtungswaffen wegen. Aus welcher tr├╝ben Quelle sch├Âpft der Autor?

Ha├č gegen die Juden in der Charta der Hamas

In der Charta der Zweigstelle der Muslimbruderschaft, der Hamas, dem Hamas Covenant 1988, werden Judenha├č und die Verachtung der Juden deutlich formuliert. Die ganze Charta trieft davon, besonders in den Artikeln

  • 7: Die Zeit des J├╝ngsten Gerichts wird nicht kommen, bevor die Muslime nicht die Juden bek├Ąmpfen (und sie t├Âten), bis die Juden sich hinter Felsen und B├Ąumen verstecken, die schreien werden: Oh, Muslim! da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und t├Âte ihn! Das wird sich nicht auf den Gharqad-Baum beziehen, der ein j├╝discher Baum ist (zitiert von Bukhari und Muslim).
  • 14: "F├╝rwahr, du bist st├Ąrker als sie auf Grund des Terrors, den Allah ihnen in die Brust setzte. Dies deswegen, weil sie kein Volk von Klugheit sind."
  • 22: "So oft sie ein Feuer zum Kriege anz├╝nden, wird Allah es ausl├Âschen; und sie sollen ihren Verstand so ausrichten, da├č sie auf Erden verdorben sind, aber Allah liebt diejenigen nicht, die dem Verderben leben."
  • 28: Israel, Judaismus und die Juden fordern den Islam und das islamische Volk heraus. "M├Âgen die Feiglinge niemals schlafen".
  • 31: Unter dem Fittich des Islams ist es f├╝r die Anh├Ąnger der drei Religionen - Islam, Christentum und Judentum - m├Âglich, in Frieden und friedlich miteinander zusammenzuleben. Frieden und Friedfertigkeit werden nicht m├Âglich au├čer unter dem Fittich des Islam. Vergangene und gegenw├Ąrtige Geschichte sind die besten Zeugen daf├╝r. Es ist die Pflicht der Anh├Ąnger anderer Religionen, aufzuh├Âren mit dem Bestreiten der ├ťberlegenheit des Islams in der Region ...

In Artikel 31 wird der Dhimmi-Status von Juden und Christen f├╝r die Zukunft eines "befreiten" Pal├Ąstinas festgelegt. (22)

Ich habe hier nur die Artikel aufgez├Ąhlt, die sich gegen die Juden, gegen ihren Charakter und ihre angeblichen Verbrechen ├╝ber Jahrhunderte wenden. Zur Bekr├Ąftigung und Legitimierung der ├äu├čerungen gegen die Juden dienen der Hamas Koransuren, Hadithen und andere Spr├╝che, die mehr als 1200 Jahre ├Ąlter sind als der j├╝disch-arabische Konflikt, wenn man dessen Beginn mit der Besiedelung Pal├Ąstinas durch die Juden um 1900 ansetzt. Diejenigen Artikel, die sich gegen den Zionismus, die zionistische Invasion und Israel richten, also Konflikte der letzten 100 Jahre ber├╝hren, sind hier nicht einbezogen.

Die vom Koran vorgeschriebene Geringsch├Ątzung Andersgl├Ąubiger, "Ungl├Ąubiger", gepaart mit Gewinn- und Machtstreben, bilden in den arabischen Staaten seit Mohammeds Zeiten die Grundlage f├╝r die Einschr├Ąnkung von Rechten und f├╝r die Verachtung der Juden und den Ha├č auf sie. Die Hamas ├╝bernimmt diese Vorschriften buchstabengetreu. Auch die Christen werden nebenher erw├Ąhnt. Juden und Christen haben sich, so sie nicht zum Islam konvertieren, auf dem Gebiet Pal├Ąstinas als Dhimmis einzurichten und den Islam als einzig wahre Religion anzuerkennen. Es ist hier eher von einem arabisch-j├╝dischen Konflikt zu sprechen, aber man findet es leider bei Linken immer anders herum, dort hei├čt es j├╝disch-arabischer Konflikt. Die Sprache ist verr├Ąterisch.

Die Arroganz der Muslime besteht unabh├Ąngig von arabisch-israelischen Konflikten, sie erw├Ąchst aus der Lehre des Islam. Weitere Dokumente, da├č der Judenha├č der Lehre des Islam entspringt, herausgegeben auch von der Al-Azhar Universit├Ąt Kairo, der ber├╝hmtesten und respektiertesten sunnitischen h├Âheren Lehranstalt der Welt, findet man in meinem Artikel Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demn├Ąchst auch bei uns! (23)

Da├č der arabische Judenha├č und der europ├Ąische Antisemitismus eine ideologische Br├╝cke bilden, ├╝ber die Gesch├Ąftsleute beider Kulturkreise bequem wandern und ihre Gewinne zum Nachteil der Juden und Israels einfahren, dem stimme ich zu. Die Europ├Ąer sollten allerdings im eigenen Interesse achtgeben, da├č ihnen Israel erhalten bleibt; denn sonst sind die Milliarden Petrodollars des arabisch-iranischen Projektes zur Eind├Ąmmung und Vernichtung Israels frei zu Verst├Ąrkung und Machtausdehnung des Islams, seiner Gesetze, Sitten und Gebr├Ąuche, im Zentrum und an den R├Ąndern Europas. Al-Andalus, S├╝dfrankreich, Sizilien, der Balkan, sie alle sind "L├Ąnder unter dem Schwert", islamisches Land, das zur├╝ckzuholen ein jeder Muslim verpflichtet ist, M├Ąnner, Frauen und Sklaven, ohne da├č sie dazu ihre Ehem├Ąnner oder Besitzer fragen m├╝ssen. In den europ├Ąischen L├Ąndern gibt es islamische Gebiete, die nicht aufgegeben, sondern ausgedehnt werden m├╝ssen. Aber weder f├╝r die ├Ąu├čeren noch f├╝r die inneren Bedrohungen kann man mit Wachsamkeit von Linken wie Klaus Holz rechnen; denn Islam ist und bleibt f├╝r sie die Religion des Friedens. Ihrer Wahrnehmung nach werden wir bedroht von rechtsradikalen Ideologen und islamistischen Antisemiten.

8. September/13. Dezember 2006/23. Februar/5. M├Ąrz 2007

Quellen

(1) Murad III. (1574 - 1598). Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Murad_III.

├ť├ž├╝nc├╝ Murad/Murad III. Osmanli Web Sitesi/Ottoman Web site
http://www.osmanli700.gen.tr/padisahlar/12index.html
http://www.osmanli700.gen.tr/english/sultans/12index.html

(2) Dan Diner. Versiegelte Zeit. ├ťber den Stillstand in der islamischen Welt. List Taschenbuch, Februar 2007, S. 177
http://www.ullsteinbuchverlage.de/listtb/buch.php?id=9993&pa ge=suche&auswahl=a&pagenum=1&page=buchaz&PHPSESSID=cb1650a6f ef191d546ff0d248bc0bcac

Ak├že, Silberm├╝nze, osmanische W├Ąhrung. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Ak%C3%A7e

(3) The Great Plunder of Safed: June 15-July 17, 1834. By Eliezer Rivlin. Haaretz, May 22, 1934
http://www.geocities.com/activezionism/SafedPlunder.htm

(4) CHAPTER XXVI ÔÇö THE PROPHET DAMOOR. Eothen, by Alexander William Kinglake
http://etext.library.adelaide.edu.au/k/kinglake/alexander_wi lliam/eothen/chapter26.html

Alexander William Kinglake. Derived from the 1898 George Newnes edition. eBooks. The University of Adelaide Library
http://etext.library.adelaide.edu.au/k/kinglake/alexander_wi lliam/eothen/index.html

(5) The Innocents Abroad, by Mark Twain. Project Gutenberg
http://www.gutenberg.org/etext/3176

(6) Palestine Massacre: The forgotten pogrom: Safed 1834. By Dvar Dea. ZioNation - Progressive Zionism and Israel Web Log, February 14, 2007
http://www.zionism-israel.com/log/archives/00000349.html

(7) Dispersion and the Longing for Zion, 1240-1840. By Arie Morgenstern. Azure. Ideas for the Jewish Nation. No. 12, Winter 5762 / 2002, Note # 131
http://azure.org.il/magazine/magazine.asp?id=241

(8) The Treatment of Jews in Arab/Islamic Countries. By Mitchell Bard. The Jewish Virtual Library
http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/Je ws_in_Arab_lands_(gen).html

Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten. 11. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-10-27.html

(9) Iran president says Israel´s days are numbered. By Paul Hughes. Reuters, December 12, 2006
http://today.reuters.co.uk/news/articlenews.aspx?storyid=200 6-12-12T174921Z_01_L1213060_RTRUKOC_0_UK-IRAN-HOLOCAUST.xml& type=worldNews&WTmodLoc=World-C3-More-7

(10) Koran. Sure 5 Der Tisch (Al-Máedah), Vers 60
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902d622d.htm

(11) Halbmond-Historiografie. Karl Pfeifer: Halbmond und Hakenkreuz. Lizas Welt, 12. Dezember 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/12/halbmond-historiografi e.html

(12) Die ultra-linke Franktion und Georges Theil. Der Empfang. Die Fotos. AUTO: -CHTHON & -NOM Nr. 28, Sonderausgabe Holocaust-Konferenz , Teheran 11./12. Dez. 2006
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/teher an_holocaust_konferenz_1/teheran_fotos_1/teheran_fotos_1.htm l

(13) Aus tr├╝ber Quelle. Rechtsradikale Ideologen und islamistische Antisemiten planen in Teheran eine gemeinsame Konferenz. Das wundert nicht. Ihr Judenhass hat einen gemeinsamen Ursprung. Von Klaus Holz, Die Zeit, 1. Februar 2006
http://www.zeit.de/2006/06/Islamo-Faschismus?page=all

(14) Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demn├Ąchst auch bei uns! 19. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-19_01-54-16.html

(15) Der Hetzer aus Teheran. Von Andrea Hoffmann, FOCUS-Magazin Nr. 51, 19. Dezember 2005
http://focus.msn.de/politik/ausland/iran/praesident

(16) N├ęgationnisme et libert├ęs. Par J├ęr├┤me Jamin. Politique No 44, avril 2006
http://politique.eu.org/archives/2006/04/12.html

Temps des cerises : Le d├ęshonneur du po├Ęte ... Par Diedier Daeninckx. Premi├Ęre et deuxi├Ęme partie, amnistia.net, 10 et 12 juillet 2006
http://www.amnistia.net/news/articles/multdoss/tcerises/tcer ises_201.htm
http://www.amnistia.net/news/articles/multdoss/tcerises/tcer ises_202.htm

(17) Tehran Times today: The phenomenal lie of the "Holocaust" (& Ha´aretz´s dangerous misreporting). Tom Gross, Mideast Dispatch Archive, November 10, 2005
http://www.tomgrossmedia.com/mideastdispatches/archives/0005 74.html

(20) Iran planning to host international Holocaust (denial) conference. Tom Gross, Mideast Dispatch Archive, January 10, 2006
http://www.tomgrossmedia.com/mideastdispatches/archives/0006 27.html

(21) Les protocoles des sages de sion. Par Aharon Feldmann, lamed.fr, d├ęcembre 2005
http://www.lamed.fr/actualite/israel/1384.asp

(18) The PLO´s "Phased Plan", Political Programme, Adopted at the 12th Session of the Palestinian National Council, Cairo, June 9, 1974
http://www.iris.org.il/plophase.htm

(19) Flucht und Vertreibung der Pal├Ąstinenser in deutschen Online-Medien. Der Staat Israel erkl├Ąrt feierlich sein Bedauern ... 22. Oktober 2003. Abschnitt: Drei Linke ├╝ber Flucht und Vertreibung der Pal├Ąstinenser: "Schuld und Erinnerung" (ab Anmerkung 20)
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-15-07.html

Schuld und Erinnerung. Die Shoah, der Nahostkonflikt und die Linke. Von Klaus Holz, Elfriede M├╝ller und Enzo Traverso. Jungle World 47/2002, 13. November 2002
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/47/2 9a.htm

(22) The Avalon Project at Yale Law School. Hamas Covenant 1988
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/mideast/hamas.htm

(23) Dhimmis in islamischen Staaten oder der institutionalisierte Rassismus: demn├Ąchst auch bei uns! 19. Juli 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-07-19_01-54-16.html



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