
Der algerische Schriftsteller Ahmed Benlahrech will kein Salafide sein
Ich dokumentiere die Beschwerde-Email des algerischen Schriftstellers Ahmed Benlahrech an meinen Webmeister, der sie umgehend an mich weiterleitete. Der Schriftsteller teilt mir heute, am 5. November 2006 (!), mit, daß er sich von mir diskriminiert fühle, wenn ich ihn, der mit anderen Gelehrten (savants) unterschiedlicher Nationalität zu einem Kolloquium "Der Koran: Wort des Propheten oder Wort Gottes?", am 17. April 2004 (!) ins Kulturzentrum der größten Pariser Moschee Adda´wa (Aufruf) eingeladen ist, schon vorab als salafidisch bezeichne, ohne ihn überhaupt reden gehört zu haben. Diese Bezeichnung sei absolut ungerechtfertigt, er glaube aber nicht, daß sie absichtlich gewählt worden sei.
Er verstehe nicht, daß man ihm ein derartig ungerechtes Etikett angeheftet habe, das dazu führte, Menschen Stereotypen glauben zu machen, die keine Daseinsberechtigung hätten, falsche Etiketten, die von Anfang an Feindseligkeit hervorriefen. Er bitte darum, den Irrtum zu korrigieren und ihm Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Er betrachte die Bezeichnung Salafide als ehrenrührig.
Die Email des algerischen Schriftstellers Ahmed Benlahrech
Cher Monsieur,
Je vous écris pour me plaindre du contenu de votre Artikel paru sur www.eussner.net en date du 16 mars 2004.
J´ai été invité en date du 17 avril 2004 pour participer à un colloque qui s´est tenu au "Centre Culturel Ad Dawa" à la rue de Tanger (Paris) et auquel avaient été invités des savants de différentes nationalités.
Dans cet Artikel on m´a attribué la désignation suivante : "der algerische salafidische Schritfsteller Ahmed Benlahrech", et, cela, avant même que l´on m´entende parler ! Je ne comprends pas que l´on me colle une étiquette aussi injuste, toutefois je ne crois pas que cela soit intentionnel, mais pourquoi faire croire aux gens des stéréotypes qui n´ont pas raison d´exister, de fausses étiquettes qui braque dès le départ, à "fausse posteriori", les gens contre vous.
Je vous serais très reconnaissant Monsieur, si vous pouviez faire en sorte que l´on corrige cette erreur et que l´on me rende justice. Le devoir d´un journaliste doit, le cas échéant, dépasser le seuil de l´objectivité par atteindre à l´honnêteté.
Merci beaucoup pour votre aide.
A. Benlahrech
Leben wie die ersten Sahaba
Ich komme der Aufforderung gern nach. Daß es dem unter der Leitung des Scheichs Mohammed Said Ramadan al-Bouti diskutierenden Schriftsteller Ahmed Benlahrech als ehrenrührig erscheinen könnte, als Salafist/Salafide bezeichnet zu werden, ist mir nicht in den Sinn gekommen. Vielleicht hat es ja mit den multiplen Ansichten des Schwarms aller verkleideten Frauen und Mädchen Tariq Ramadan zu tun, der nicht mehr salafistischer Reformer genannt werden möchte? (1)
Ramadan gave in November 2003 to "Beur FM", France´s communitarian radio station "for Muslims", and in which he openly identified himself with the rigorist "Salafist" current in Islam, claiming to be for a "salafist reformism". Only four months later at an UNESCO colloquium, when challenged by a prominent advocate of liberal Islam - of which Mme. Fourest is careful to point out there are many in France, but Mr. Ramadan is not one of them - Ramadan would protest: "I am not a Salafist! ´Salafi´ means literalist and I am not a literalist."
So äußert er je nach Publikum taqiyya-gemäß einmal dies und einmal das. Seine Web Site jedenfalls ist voll mit salafistischer Lehre: Leben, wie es die ersten Sahaba taten. So will es der Großvater des Tariq Ramadan, der Gründer der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna, und so stellt es Tariq Ramadan als erstrebenswert dar: (2)
The secret of Hasan Al-Banna was the quality of his faith and the intensity of his relationship with God. Anyone who had ever been in contact with him perceived and experienced this. He lived as had the first Sahaba - following the path of the Prophet (may the peace and blessings of God be upon him).
Zu den in meiner Antwort-Email unter Sciences et Islam genannten Autoren und ihren Werken ist folgendes zu sagen: (3)
Ahmed Benlahrech ist nicht aufzufinden, Maurice Bucaille, Ceci est la Vérité ! (Iqra), Mohammed Y. Kassab, A. Taha und Sigrid Hunke werden durch den Lyoner Salafistenverlag Tawhid, Hausverlag des Tariq Ramadan, verlegt und/oder vertrieben. (4)
Ahmed Aroua veröffentlicht auf der Salafistensite Oumma.com. (5)
Bachir Torkis Buch stammt von 1979 und ist samt seinen korangemäßen Interpretationen über den Embryo im algerischen Wissenschafts- und Schulverlag Chihab nicht mehr aufzufinden. Man kann aber auf der aus Deutschland von Christen betriebenen Site Answering Islam, unter der Rubrik Islam and Science, herrliche koranwissenschaftlich aufbereitete Erkenntnisse des Bachir Torki über die Ursprünge des Lebens gemäß dem Koran lesen. Die Site Answering Islam widerlegt den Anspruch, daß der Koran moderne wissenschaftliche Erkenntnisse vorhergesagt habe. Vielen Muslimen diene dieser Irrtum als Beweis, daß der Koran göttlichen Ursprungs wäre. Daraus bezögen sie eine Argumentation, Menschen zur Konversion zum Islam aufzufordern: The next step is to call on all who hear it to become Muslims on this basis. (6)
Das Werk des A. Taha argumentiert auf dem gleichen Niveau wie das des Bachir Torki. Regard de l´Islam sur la Procréation Artificielle, die Ansicht des Islams über künstliche Befruchtung, von Abdul ´Aziz Beddiar, finde ich unter 765 anderen Angeboten zum Thema nicht im Internet. (7)
Derartige korangenehme Interpretationen mögen eine Erklärung dafür sein, warum es keine muslimischen Nobelpreisträger für Medizin gibt, neben allen anderen Sparten, in denen nie ein arabischer Name gesichtet wird, von denen abgesehen, deren Träger sich als Christen herausstellen.
Das Werk Sciences et Savoir en Islam des iranischen Schiiten Sayyed Hossein Nasr, des Professors für Islamische Studien an der George Washington University, ist 1996 im Verlag Actes Sud erschienen. Obgleich er mit seinem Sohn Vali bei der Machtergreifung des Ayatollah Ruhollah Khomeini das Land verließ, ist er bis heute gern gesehener Interviewpartner iranischer Medien, beispielsweise der Iranian Quran News Agency (IQNA). Mit den Ayatollahs hat er anscheinend keine Probleme mehr; denn sonst würden sie seine Äußerungen nicht veröffentlichen. Ein Blick auf die persische Startseite der IQNA reicht aus. Rechts im Bild sieht man ein Emblem mit dem Wort Djihad, Glaubenskrieg. Professor Hossein Nasr hat auch, als Nr. 25, den Offenen Brief von 38 Muslimen an Papst Benedikt XVI unterzeichnet. Wie staunt man, als Unterzeichner Nr. 2 Scheich Mohammed Said Ramadan al-Bouti zu finden, den Befürworter der Vertreibung und Vernichtung der Juden Israels, den Prediger der Zerstörung israelischen und US-amerikanischen Eigentums in aller Welt! Scheich Yussuf al-Qaradhawi findet sich nicht als Unterzeichner des Offenen Briefes. (8)
Meine Antwort an Ahmed Benlahrech
Sehr geehrter Herr Benlahrech,
ich freue mich, daß Sie der deutschen Sprache, der Sprache Johann Wolfgang von Goethes, mächtig sind. Dieser unser größter Dichter war ja fast selbst ein Muslim, wenn man dem Islam wohlgesonnenen Interpreten Glauben schenken darf. Es gibt sogar einen Fatwa des Abu Bakr Rieger, des Emirs der Murabitun, diesen Inhaltes. (9)
Ich gehe davon aus, dass es sich bei dem inkriminierten Artikel um diesen handelt: Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Fatawa" und "Monthly Word". (10)
Sie haben deshalb auch sicherlich gelesen, daß ich vor allem den Hauptredner der Veranstaltung Scheich Mohammed Said Ramadan al-Bouti interessant finde. Seine Äusserungen zur Allah-Gefälligkeit der Ermordung von Juden in Israel, von denen keiner, weil Okkupant, unschuldig sei, vom Kind bis zum Greis, habe ich auf seiner Site lesen können. Leider existiert die englische Version nicht mehr, und so müssen wir uns mit seinen Äusserungen in arabisch begnügen. Da Sie aber des Deutschen mächtig sind, empfehle ich Ihnen die auszugsweise Lektüre meines Artikels Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2004: (11)
Der Scheich meint in seinen Fatawa:
- Selbstmordattentäter sind Märtyrer. Ausdrückliche Aufforderung zu Attentaten
- Rechtfertigung der Ermordung jüdischer Frauen und Kinder sowie unbeteiligter Muslime
- Der Glaubenskrieg in allen seinen Formen ist Pflicht
- Selbstmordattentate sind der Gipfel der Märtyrerarbeit
- Befreiung ganz Palästinas von den Juden ist die Pflicht aller Muslime
Lieber Herr Benlahrech, wie konnte ich davon ausgehen, daß Sie, von der Weltanschauung des Scheich Mohammed Said Ramadan al-Bouti wissend, seine Vernichtungsaufrufe kennend und dennoch in der Da´wa-Veranstaltung in Paris gemeinsam mit ihm auftretend, kein salafistischer/salafidischer Schriftsteller sind? Ich hatte es Ihnen, auch wenn ich nicht der Ansicht der Salafisten bin, sondern eher ihr Gegner, als Ehrenbezeichnung zugeeignet, noch dazu, weil ich Sie auch auf der alten Site des Musulman francophone in bester Gesellschaft vorgefunden habe, wiederum mit Scheich Said Ramadan al-Bouti und mit unserer Nazi-Schriftstellerin Sigrid Hunke, deren Sonne Allahs neuerdings wieder über dem Westen scheint, nachdem das mit dem germanisch-keltischen Glauben ´n Schuss in den Ofen war: (3)
Sciences et Islam
...
Les Sciences Contemporaines et les Secrets Divins - S. Ramadan Al Bouti
Sciences et Islam - information sur livres en vente
- Bible, Coran et Science - Maurice Bucaille
- Ceci est la Vérité
- Gloire à Dieu, ou les mille Vérités Scientifiques du Coran - Mohammed Y. Kassab
- Islam et Contraception - Ahmed Aroua
- Islam, Religion de la Science - B. Torki
- Médecine selon le Coran et la Sunnah - A. Taha
- Regard de l´Islam sur la Procréation Artificielle - Abdul ´Aziz Beddiar
- Science et ses Limites Face au Coran - Ahmed Benlahrech
- Sciences et Savoir en Islam - Seyyed Hossein Nasr
- Soleil d´Allah brille sur l´Occident - Sigrid Hunke
Hier der Link zur neuen, "geputzten" Site des Musulman francophone, wo Sie zu meinem Bedauern nicht mehr erwähnt werden. (12)
Und hier der Link zur Nazisse Sigrid Hunke, die den Orient für uns als artfremd ablehnt und das keltisch-germanische Heidentum bei uns im Westen ansiedeln möchte: (13)
Als Alternative zur artfremden, aus dem Orient stammenden jüdisch-christlichen Tradition wird der Rückgriff auf das germanisch-keltische Heidentum angedient. Den Anfang machte bereits 1969 die Orientalistin Sigrid Hunke mit ihrem Buch "Europas andere Religion". Die langjährige Vizepräsidentin der Deutschen Unitarier, der Nachfolgeorganisation der im Nationalsozialismus aktiven Deutschen Glaubensbewegung, ist heute eine regelmäßige Autorin des Thule-Seminars.
Und hier noch einmal Sigrid Hunke, weil´s so schön ist, weil sie uns, die Europäer - und nicht Sie, die Araber! - für göttlich hält: (14)
Aus einem nur mystisch erfahrbaren Pantheismus, der das kosmische Göttliche in gleicher Weise in den Phänomenen der Natur und der Geschichte erkennen will, also auch in jedem menschlichen Handeln, wird die Göttlichkeit des Europäers gefolgert: "Wir handeln an Gottes Statt", so Sigrid Hunke, die herausragende deutschsprachige Ideologin der europäischen Neuen Rechten, mit ihren historischen Verbindungen zur SS.
Wenn ich Sie, lieber Herr Benlahrech, in solcher Gesellschaft antreffe, dann bitte ich Sie um Verzeihung, dass ich Sie salafistisch/salafidisch (ach, diese Begriffe, frau schaut kaum noch klar durch!) einschätze. Ich bin bereit, dass sofortest zurückzunehmen. Bitte teilen Sie mir mit, wie ich es formulieren soll, in deutsch oder in französisch, gern auch in beiden Sprachen. Es tut mir leid, wenn ich Sie beleidigt haben sollte, wobei ich Sie bitte, diese meine Formulierung nicht als Entschuldigung zu nehmen. Es ist ähnlich gemeint wie von Alain Finkielkraut, seinen Haaretz-Artikel, und Benedikt XVI, sein Manuel Palaeologus-Zitat betreffend.
Entschuldigen kann frau sich nämlich nur für einen bewußten Fehler. Ich habe den nicht begangen, sondern ich war der Ansicht, Sie mit dem für Sie (!) ehrenhaften Titel des Salafiden/Salafisten zu schmücken. Nun weiß ich also, daß Sie keiner sind. Das werde ich meinen Lesern gern mitteilen.
Möge Ihr Schatten nicht wenig werden!
Dr. Gudrun Eussner
5. November 2006 - mit einem zusätzlichen Link, in Anmerkung 11, zum MemriTV-Clip # 1230
Quellen
(1) Caroline Fourest on Tariq Ramadan: the Evidence. By John Rosenthal, Transatlantic Intelligencer, October 20, 2004
http://trans-int.blogspot.com/2004/10/caroline-fourest-on-ta riq-ramadan_20.html
(2) In the Middle of The Night (Foreword). By Tariq Ramadan, February 2001- February 2, 2005
http://www.tariqramadan.com/article.php3?id_article=0203&lan g=en
"Salafi" is an umbrella term for adherents of a particular form of Islamic revivalism who vary amongst themselves as to its definition, but share a rejection of contemporary Islamic teachings in favor of a return to the Salaf, as Islam was practiced during the first three generations of Muslims. Salafism. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Salafism
(3) Die Site ist nur noch im caché, pages francophone: bouti - benlahrech - hunke. Man muß sich aber beeilen; denn schnell wird die Site weggedrückt.
http://www.google.fr
(4) Éditions Tawhid
http://www.islam-france.com/livre.asp?onglet=3&theme=16
Tariq Ramadan im Verlag Tawhid: 142 Angebote
http://www.islam-france.com/recherche.asp?type=0&fulltext=ta riq+ramadan&go.x=19&go.y=11
(5) L´Islam achève le cycle des religions révélées. Par Dr Ahmad Aroua. Oumma.com, 15 mars 2001
http://oumma.com/spip.php?article199
(6) Embryology in the Qoran. Qur´an and Science. Answering Islam
http://www.answering-islam.de/Main///Quran/Science/embryo.ht ml
(7) La médecine à la lumière du Qoran et de la Sunnah. Par A. Taha, Tawhid 1994
http://www.iqrashop.com/product_info.php?products_id=766
(8) Sayyed Hossein Nasr. Biography. The Sayyed Hossein Nasr Foundation
http://www.nasrfoundation.org/bios.html
Iranian Quran News Agency
http://www.iqna.ir/
The Regensburg Effect: The Open Letter from 38 Muslims to the Pope. By Sandro Magister. Chiesa.com
http://www.chiesa.espressonline.it/dettaglio.jsp?id=90182&en g=y
Washington (IQNA)-Entretien avec Seyyed Hossein Nasr, chercheur et professeur des sciences islamiques (1ère partie). IQNA, Iranian Quran News Agency/Agence iranienne de presse coranique, 28 octobre 2006
http://www.iqna.ir/fr/news_detail.php?ProdID=77526
(9) Goethe als Muslim. Schaikh ´Abdulqadir Al-Murabit. Autorisiert vom Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar, Hajj Abu Bakr Rieger. 19. Dezember 1995
http://www.enfal.de/gote-fat.htm
(10) Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Fatawa" und "Monthly Word"
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_10-57-28.html
(11) Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti - Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2004. 5. Oktober 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-10-05_21-26-57.html
Für alle diejenigen, die nun traurig sind, nicht mehr die Fatawa des Dekans der Religionsabteilung der Universität von Damaskus in englisch auf seiner Site lesen zu können: Anweisungen zu Terror in aller Welt gegen Eigentum und Interessen Israels und der USA gibt der Scheich, am 8. August 2006, auf dem Hezbollah-Sender Al-Manar TV auf arabisch, mit englischen Untertiteln. Dabei betont er wiederholt, Unschuldige dürften in diesem Krieg gegen die Feinde nicht zu Schaden kommen. Wie wir aus seinen Fatawa wissen, gibt es für ihn in Israel niemanden, der unschuldig ist: "Israel befindet sich nun im Todeskampf", meint er. Von Taqiyya versteht der Greis nicht soviel wie Tariq Ramadan, der Sohn seines alten Kumpels Said Ramadan, aus den Damaszener Gründerzeiten der Muslimbrüder. Syrian Cleric Muhammad Said Ramadhan Al-Bouti on Hizbullah TV: I Support Blowing Up American and Israeli Targets around the World. Clip # 1230, August 8, 2006
http://www.memritv.org/Transcript.asp?P1=1230
(12) Musulman francophone
http://www.islamic-knowledge.com/Francais/
(13) Von neuen Heiden und alten Göttern. Die religiösen Mythen der Rechtsradikalen. Diese Radiosendung von Antje Schrupp lief erstmals im März 1996 im Hessischen Rundfunk. Antje Schrupp im Netz
http://www.antjeschrupp.de/mythen_der_rechtsradikalen.htm
(14) Siemens zum Beispiel ... 3. Neue Rechte. Von Peter Kratz, Text von 1989/1991, BIFFF
http://home.snafu.de/bifff/Siemens.htm
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