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Leschnitzer - Konfektion - Juden in Krems

√úber den T√§nzer und Balettmeister Alfred Leschnitzer findet sich im Internet nichts, und da surfe ich ein wenig herum, um irgend etwas herauszubekommen, was mich weiterbringen k√∂nnte in den Recherchen. Leschnitzer im Web ergibt 11 900 Angebote, da such´ mal einer! Gibt es Verwandte, oder sind die anderen nur Namensvettern? Was ist mit dem 1899 in Posen/Poznan geborenen Adolf Leschnitzer? Ab 1952 lehrt er die Geschichte des deutschen Judentums an der FU Berlin. Ist er ein Namensvetter, ein naher Verwandter, gar ein Bruder? Was ist mit dem Kommunisten und Moskau-Emigranten Franz Leschnitzer, der nach dem Krieg gemeinsam mit Li Weinert das Buch Erich Weinert: Ein Lesebuch unserer Zeit herausgibt? Von den Angeboten beziehen sich viele auf die oberschlesische Stadt Leschnitz und ihre B√ľrger, die Leschnitzer, die fallen also aus. Andererseits ist Nei√üe, der Geburtsort von Alfred Leschnitzer, nicht weit entfernt. Auch Gleiwitz, von wo am 1. September 1939, ab 5:45 Uhr, "zur√ľckgeschossen" wird, liegt dicht bei. (1)

Das bringt nicht viel, und so versuche ich es mit Leschnitzer - Konfektion; denn Alfred Leschnitzer soll eigentlich den elterlichen Konfektionsbetrieb √ľbernehmen. Ich sto√üe auf eine merkw√ľrdige Eintragung; es ist eine Microsoft-Datei zum Thema Juden in Krems. Sie dokumentiert R√ľckstellungsantr√§ge samt R√ľckstellungsdatum und Anmerkungen bzgl. R√ľckstellung.

Was ein R√ľckstellungsantrag ist, definiert au√üer der im Internet versammelten Gegnerschaft des Wehrdienstes treffend die Schweizerische Gesellschaft f√ľr Kleintierzucht auf ihrem Blog: R√ľckstellungsantr√§ge, egal ob in der Politik oder sonstwo, werden immer von Gegnern einer Sache gestellt. Die in der Datei aufgef√ľhrten Hunderte von Juden wollen ihren Besitz r√ľckgestellt, zu deutsch zur√ľckgegeben bekommen, sie sind Gegner ihrer Enteignung. (2)

Ausf√ľhrlicheres √ľber verweigerte R√ľckstellung erf√§hrt man im Zusammenhang mit dem R√ľckstellungsantrag der Alma Mahler-Werfel, die ihr Lieblingsgem√§lde Sommernacht am Strand, von Edvard Munch, vom √∂sterreichischen Staat zur√ľckhaben will: Bereits im Jahre 1947 stellte Alma Mahler-Werfel einen R√ľckstellungsantrag gegen die Republik √Ėsterreich. Die Klage wurde aber 1953 durch das Oberlandesgericht Wien abgewiesen. Spannend, wie´s weitergeht. Die Erben k√§mpfen weiter. Seit dem 17. Februar 2006 gibt es ein neues Restitutionsverfahren. (3)

Irgendwo in der umfangreichen Datei der R√ľckstellungsantr√§ge gibt es neben einem Kaufmann/Konfektion u. Manufaktur einen damit nicht zusammenh√§ngenden Eintrag Verheiratet: M√§dchenname: Leschnitzer. Alle Eintragungen handeln von enteigneten, betrogenen, verfolgten, deportierten und ermordeten Juden aus den nieder√∂sterreichischen Orten, Krems, Neunkirchen, St. P√∂lten und Korneuburg. Eine informative Lagekarte der St√§dte findet man bei den Rechtsanw√§lten Nieder√∂sterreichs. Vielleicht vertritt der eine oder andere von ihnen ja Antragsteller? (4)

Hunderte von Juden sind auf immer gleichen Formularen erfa√üt: Name, M√§dchenname, Adresse in einem der Orte, im Jahre 1938, Geburtsdatum, Beruf, Familienstand, letzte Wohnadresse. Deportiert - Gestorben - Exilland - Schicksal. Dazu gibt es merkw√ľrdige Eintr√§ge, jemand ist 1899 in der UdSSR geboren, ein anderer Ende der 30er Jahre nach Israel ausgewandert, selten sind Vermerke zu Deportationen, Todestagen, zum Exilland und zum Schicksal, was immer damit gemeint ist. Die Frau mit dem M√§dchennamen Leschnitzer finde ich; Bianca A., aus St. P√∂lten, ist am 25. November 1905 geboren, nach Pal√§stina (!) emigriert und im April 1970 gestorben. Ist sie eine Schwester oder Cousine von Alfred Leschnitzer?

Ohne Wiege, ohne Bahre: Formulare, Formulare

Au√üer den genannten Begriffen gibt es weitere vorgegebene. Nach dem Anschlu√ü √Ėsterreichs ans Deutsche Reich werden die Juden umgehend ausgepl√ľndert und ihr Besitz erfa√üt. Auf einigen Formularen finden sich unter Wert Gegenst√§nde Betr√§ge von unter 100 RM: Josefine B., geboren am 18. Juni 1884, deportiert nach Kielce, am 19. Februar 1941: Wert Gegenst√§nde 100 RM.

  • Gesch√§ftsguthaben
  • Spareinlagen insgesamt
  • Wert Land und Forstwirtschaft
  • Wert Grundbesitz
  • Wert Gegenst√§nde
  • Rentensumme
  • Gesamtwert
  • Schulden gesamt
  • Realsum
  • Beilagen zum Verm√∂gensverzeichnis
  • Arisierungsakten
  • Quelle
  • Verm√∂gensverzeichnis Antrag
  • Anmerkung

Sie bleiben in sehr vielen F√§llen unausgef√ľllt, so bei Bianca A. M√§dchenname Leschnitzer; dann ist vermerkt: kein Verm√∂gensanmeldungsakt vorhanden. Unter Anmerkung steht in einem anderen Fall: s√§mtliche Wertgegenst√§nde wurden im April und Mai 38 beschlagnahmt. Der Anschlu√ü/die Annexion √Ėsterreichs findet am 12. M√§rz 1938 statt. Rasche, effiziente Arbeit!

Unter Quelle steht beispielsweise: N√ĖLA, Verz√ľJV, Karton 1325, oder Karton 1317, oder Karton 1320. N√ĖLA ist das Nieder√∂sterreichische Landesarchiv. Es hei√üt im Internet ohne jede Erkl√§rung meist N√ĖLA oder N√∂La, und da findet man auch Informationen √ľber nieder√∂sterreichische enteignete Synagogen, Beth√§user und Betr√§ume. Die liegen in N√ĖLA Kartons Nr. 80, 602 oder sonstwo. Die Beh√∂rden kommen nach dem 12. M√§rz 1938 gar nicht nach mit dem Erfassen der "freiwilligen" Geschenke der Juden, mit dem Rauben und Katalogisieren derer Besitzt√ľmer. Was Verz√ľJV hei√üt, steht nirgends - wahrscheinlich Verzeichnis √ľber j√ľdische Verm√∂gen. (5)

Wer nun meint, es sei genug mit den merkw√ľrdigen Begriffen, der hat noch nicht die Eintr√§ge unter der Rubrik Beilagen zum Verm√∂gensverzeichnis gelesen. Da kann man den Reichtum der deutschen Sprache kennenlernen:

  • Arisierung
  • Entjudungsauflage
  • Judenabgabe
  • Judenverm√∂gensabgabe
  • Reichsfluchtsteuerbescheid
  • Ver√§nderungsmeldung
  • Ver√§u√üerungsaufforderung (im V√∂lkischen Beobachter)
  • Verm√∂gensbekenntnis
  • Zwangsentjudung

√úber Arisierung wissen sicher alle Bescheid, aber was ist eine Entjudungsauflage? Dank Internet bleibt man nicht lange ohne Antwort. Hier gibt die Wiener Stadt- und Landesbibliothek ein Beispiel f√ľr eine Entjudungsauflage; sie sch√§digt und √§rgert den Arisierer: (6)

Wie auch sonst bei solchen "Arisierungen" mu√üte der "K√§ufer" nicht bangen, der "Verk√§uferin", in diesem Fall Lucy Tal, etwas zahlen zu m√ľssen. Wohl aber mu√üte die "Allgemeinheit" etwas davon haben, und zwar in Form einer "Entjudungsauflage", die einen gewissen Prozentsatz des von der Abteilung Auflagenberechnung der VVSt errechneten sog. Mehrwertes einer Firma darstellte. Obwohl der "Kaufpreis" sich inzwischen auf RM 4.500 reduziert hatte, gab es schlie√ülich nach dem Bericht eines Buchsachverst√§ndigen keinen "zugelassenen Kaufpreis" mehr. Durch die "Arisierung" war die Firma E.P. Tal finanziell derart heruntergekommen, da√ü sie erstens nichts mehr wert, zweitens √ľberschuldet war. Also: auf der einen Seite ein mit gro√üem Aufwand aufrechterhaltener Schein der Rechtm√§√üigkeit, auf der anderen Erwerb zum Nulltarif. Aber nicht ganz: Ibach mu√üte zu seinem √Ąrger als "Entjudungsauflage" einen Betrag von RM 4.482 an die Staatskasse abliefern ...

Die Judenverm√∂gensabgabe geht auf eine Initiative Hermann G√∂rings zur√ľck. Unter dem Vorwand der "S√ľhneleistung" f√ľr "die feindliche Haltung des Judentums gegen√ľber dem deutschen Volk", nach dem Attentat auf den deutschen Legationssekret√§r Eduard vom Rath und nach den Novemberpogromen 1938 werden die deutschen Juden vom Staat ausgepl√ľndert. Von allen Juden mit einem Verm√∂gen von mehr als 5000 RM wird eine Kontributionszahlung von 1 Milliarde Reichsmark verlangt. 20 Prozent des Verm√∂gens m√ľssen in vier Raten bis zum 15. August 1939 an das Finanzamt abgef√ľhrt werden, bis zum 15. November 1939 mu√ü eine f√ľnfte Rate aufgebracht werden. (7)

Bei dem weniger gel√§ufigen Begriff Judenabgabe fragt mich Google erst einmal, ob ich nicht Bodenabgabe meine. Bei Entjudungsauflage und bei Judenverm√∂gensabgabe gibt es solche Frage nicht, da wei√ü Google gleich Bescheid. Auch f√ľr den Begriff Judenabgabe kann die Wiener Stadt- und Landesbibliothek ein Beispiel geben: (8)

Die im Mai (1938) unter der Leitung des "Staatskommissars" Walther Raffelsberger eingerichtete Verm√∂gensverkehrsstelle √ľberwachte die "Arisierungen" und f√ľhrte sie durch. Die H√∂he des Kaufpreises setzte die Beh√∂rde fest. Selbst diese Summe, die in keinem Verh√§ltnis zum tats√§chlichen Wert stand, wurde nicht voll ausgezahlt, sondern f√ľr angebliche Steuerr√ľckst√§nde, Reichsfluchtsteuer, "Judenabgabe" u.√§. zur√ľck behalten.

Christina Kanzler schreibt in ihrem Artikel √ľber Flucht und Vertreibung 1934 - 1945 zum Thema Judenabgabe. Sie erw√§hnt dabei auch das Pal√§stina-Amt, dem die Durchf√ľhrung der Pal√§stina-Emigration oblag, sowie die Gildemeester-Hilfsaktion, die nicht der j√ľdischen Religionsgemeinschaft angeh√∂rende Personen betreute: (9)

Am 20. August 1938 wurde die Zentralstelle f√ľr j√ľdische Auswanderung in Wien gegr√ľndet. Diese vereinte Au√üenstellen aller mit der "Auswanderung" befassten Beh√∂rden sowie die zust√§ndigen Abteilungen der Kultusgemeinde unter einem Dach. Zugleich war die "Zentralstelle" Vollzugsinstanz eines ausgekl√ľgelten Systems der Enteignung. Eichmanns Vorstellungen gem√§√ü sollten die wohlhabenden Juden gemeinsam mit ausl√§ndischen Hilfsorganisationen die Kosten der "Auswanderung" von weniger wohlhabenden Juden tragen. Durch die den Emigrationswilligen abgepressten Steuern und Geb√ľhren ("Reichsfluchtsteuer", Passumlage, "Judenabgabe") wurden Reisespesen, Landungs- und Vorzeigegelder, Devisen und auch die Betriebskosten der "Zentralstelle" selbst finanziert. Die Vertriebenen hatten zu Gunsten des Deutschen Reiches auf ihren gesamten Besitz zu verzichten und verlie√üen das Land in den allermeisten F√§llen v√∂llig mittellos.

Die Judenabgabe wird vom Kaufpreis f√ľr die j√ľdischen Besitzt√ľmer, von dem Schleuderpreis, den der j√ľdische Verk√§ufer erh√§lt, vom Staat abgezogen, um somit die eventuell bestehende finanziellen Verpflichtungen des Juden abzudecken.

Die Reichsfluchtsteuer ist eine Erfindung der Weimarer Republik, aus dem Jahre 1931, zur Verhinderung von Kapitalflucht. Sie ist eine Art Tobin-Steuer vor der Zeit. 25 Prozent des Verm√∂gens m√ľssen an den Staat abgegeben werden, wenn der deutsche B√ľrger seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt. Diese Steuer wird erst 1953 abgeschafft. (10)

Der Begriff Verm√∂gensbekenntnis ist manchem schon im Zusammenhang mit der NS-Raubkunst vertraut. Der Staat √Ėsterreich wird in den USA auf Herausgabe von sechs Werken des Malers Gustav Klimt, darunter das der Adele Bloch-Bauer, verklagt. Was Alma Mahler-Werfel zu ihren Lebzeiten nicht gelingt, jetzt k√∂nnte es endlich m√∂glich werden. In dem sehr lesenswerten Artikel von Marianne Enigl ist vermerkt, da√ü die Kl√§gerin und Erbin Maria Altmann sich auf ein Verm√∂gensbekenntnis bezieht, um als rechtm√§√üige Besitzerin die Gem√§lde zur√ľckzuerhalten. Solche Bekenntnisse verlangt man auch vom Juden David Rachmuth nach dem Anschlu√ü √Ėsterreichs. Sein Verm√∂gen ist ohnehin gesperrt, und der Fabrikant kann seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten. (11)

Eine Veränderungsmeldung aus den Formularen betrifft die Übergabe eines Gartens an die NSDAP durch den Fabrikanten David Rachmuth. Sein Vermögen wird dadurch geringer, was am 5. Dezember 1938 eine Veränderungsmeldung zur Folge hat. Die Microsoft-Datei ist bei den meisten Fällen nicht sehr informativ, bei David Rachmuth aber kommen Veränderungsmeldung, Judenvermögensabgabe, Judenabgabe und Vermögensbekenntnis vor. (12)

Eine Ver√§u√üerungsaufforderung ergeht beispielsweise an das Neunkirchner Ehepaar Max und Regine H., das nicht schnell genug der Arisierung ihres Besitzes zustimmt. Die NSDAP schaltet eine Anzeige im V√∂lkischen Beobachter, vom 12. Juli 1941, und schickt die Rechnung an das Ehepaar. Unter der Rubrik deportiert steht f√ľr Regine H. im Formular: 19.2.1941 Kielce, f√ľr Max H. ist vermerkt: 1.10.1942 (20.2.1941) Theresienstadt. Vielleicht hat jemand die Rechnung nach Theresienstadt weitergeleitet und der Zeitung der NSDAP so zu ihrem Geld verholfen.

Was die "Zwangsentjudung" angeht, so stimmt der Reichswirtschaftsminister der geplanten Arisierung des Grundbesitzes des Ernst S., geboren 3. Februar 1897, und seiner Gattin Elise (nichtj√ľd. r√∂m. kathol.) nicht so reibungslos zu (4.12.40), wie vom kommissarischen B√ľrgermeister Korneuburgs erw√ľnscht. Er beschwert sich beim Reichsstatthalter: Ernst S. verz√∂gert Verkauf/ hat andere Judenfamilien im Haus aufgenommen/ "wollen aus einer gewissen Hartn√§ckigkeit heraus Korneuburg nicht verlassen". (4)

Zwar wei√ü ich nun nichts Neues √ľber den T√§nzer und Balettmeister Alfred Leschnitzer, aber meinen deutschen Wortschatz habe ich erweitert. Zum Spa√üen und Tanzen ist mir allerdings nicht zumute.

13. November 2006

Quellen

(1) Judaistik an der Freien Universität Berlin
http://userpage.fu-berlin.de/~jewstud/insbe.html

Franz Leschnitzer. Antiquario. Alte und neue B√ľcher
http://www.antiquario.de/a_autoren/l/Leschnitzer_Franz.html

Lesnica - Leschnitz
http://www.czakai.de/leschnitz1.htm
http://leschnitz.know-library.net/

(2) SGK - Schweizerische Gesellschaft f√ľr Kleintierzucht
http://www.sgk.org/index.cfm?Nav=32&ID=4359&Parent=5

(3) Munch. √Ėsterreichische Galerie Belvedere. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Galerie_Be lvedere

(4) Adresse 1938 St. Microsoft Word Datei
www.dada.at/gems/judeninkrems/jdischesNnachOrtNamen.doc

Juden in Krems. Berichte&Dokumente&Artikel
http://www.judeninkrems.at/judenalphabetisch

Rechtsanwälte Niederösterreich. Wr. Neustadt, St. Pölten, Krems, Korneuburg
http://www.rechtsanwaltaustria.at/htm.seiten.hf/nieder_a.htm

(5) Nieder√∂sterreich 1938: Synagogen, Beth√§user und Betr√§ume. Von Christoph Lind. David. J√ľdische Kulturzeitschrift
http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/61-65/63-Lind.ht m

(6) E.P.Tal&Co. Wien-Z√ľrich-Leipzig. Wienbibliothek im Rathaus
http://www.wienbibliothek.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&l =3&doc=http://www.wienbibliothek.at/themen/buchforschung/ers te_republik/tal-de.htm

(7) Judenvermögensabgabe. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Judenverm%C3%B6gensabgabe

(8) Sammlung von Modezeitschriften der Firma Chic Parisien Bachwitz AG. Wienbibliothek im Rathaus
http://www.wienbibliothek.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&l =2&doc=http://www.wienbibliothek.at/bibliothek/1938/bachwitz -de.htm

(9) Die Zentralstelle f√ľr j√ľdische Auswanderung in Wien". Flucht und Vertreibung 1934 - 1945. Von Christina Kanzler, 1. Juli 2002, S. 2f.
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(10) Reichsfluchtsteuer. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsfluchtsteuer

(11) Klimt in Sewastopol. Von Marianne Enigl, profil, 14. Juni 2004
http://www.adele.at/Press_Clippings_-_Zeitungsarti/Zeitungsa rtikel_Deutsch/Zeitungsartikel_2004_Deutsch/Artikel_14_6_200 4__Profil/artikel_14_6_2004__profil.html

(12) R wie Rachmuth. Juden in Krems. Berichte&Dokumente&Artikel
http://www.judeninkrems.at/stories/storyReader$79



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