Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Adolf für jeden, vom Gröfaz aus Braunau bis zu den Opfern in Auschwitz

Für die Deutschen ist gesorgt! "Mein Führer" darf wieder ausgesprochen werden, mein Führer, in der Filmkömödie des Dani Levy. Die Journalisten überschlagen sich, Artikel zu produzieren über alles, wirklich alles, was an dem Film uninteressant ist, beispielsweise die Frage, ob man über Adolf Hitler eine Komödie verfassen darf. Niemandem fällt auf, daß man keine plausible Antwort erhält, wenn man so fragt. Es gibt keine dummen Antworten, es gibt nur dumme Fragen. Die Antwort, ob man einen solchen Film machen kann, darf, soll, ergibt sich, wenn eine solche Komödie überzeugt, so wie 1940 "To be or Not to Be" und 1942 "Der große Diktator". Es ist gänzlich unwichtig, ob Charly Chaplin 1964 erklärt, nach Kenntnis der Verbrechen von Auschwitz hätte er den Film nicht mehr gedreht; denn das bezieht sich nur auf den Film "Der große Diktator" und auf nichts sonst. (1)

Wenn man meint, man hätte nun genug des Gesülzes gelesen in Berliner Zeitung, Focus, Kölner Stadtanzeiger, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Welt, Weltwoche, dann legen nach die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) und AVIVA, die Zeitung für die deutsche Hausfrau. Die NZZ beglückt ihre Leser mit dem kleinen Geheimnis des Dani Levy, der gesteht, daß er sich mit diesem Film aus einer persönlichen Erstarrung habe befreien wollen, vom bleischweren Schweigen. (2)

Der Film "Mein Führer", das "Kinoereignis", ist gut für alle, für die Produzenten, die Geld damit scheffeln, für den Regisseur, der Geld damit scheffelt und sich nebenbei damit eine Psychotherapie verpaßt, für die Mitwirkenden, die schon lange nicht mehr solchen lustigen Klamauk verzapfen durften und obendrein dafür noch Geld scheffeln können, für die Kinogänger, die "Mein Führer, heil, mein Führer!" rufen dürfen und dafür nicht von der Polizei abgeführt werden, sondern von den anderen Zuschauern ein befreites Lachen ernten, kurz für alle, nur nicht für die Juden.

Es fängt damit an, daß der fiktive Jude Adolf heißt, um ihn in die Nähe des von Dani Levy geliebten Führers zu rücken. Der Regisseur muß den Führer lieben; denn sonst ließe er die Chance des Adolf Grünbaum nicht verstreichen, den Verbrecher spektakulär und komisch umzubringen. Grund ist die schwierige Kindheit des Führers, der Schauspielprofessor hat Mitleid. Er hat letztlich Mitleid mit dem armen Dani Levy, der es bis heute nicht geschaffft hat, sich von den Reglementierungen seiner Mutter und, Alexandra Stäheli, die Rezensentin der NZZ schreibt es klar, vom Hitlerwahn zu befreien: Gegen allzu eingespielte Reflexe der Moral, gegen allzu ritualisierte Argumentationen im Umgang mit den Geschehnissen des Nationalsozialismus. Daran verdient Dani Levy, an der Aufbereitung von Reflexen, der neuen Definition von Moral und an phantasierten Argumentationen im Umgang mit dem Nationalsozialismus.

Wie den Lesern vom "Schaf" bereits bekannt ist, bin ich bei der Figur des Juden Adolf Grünbaum stutzig geworden und habe die Suchmaschine befragt. (3)

Das ist nämlich das Interessante, nicht ob man eine Filmkomödie über Adolf Hitler produzieren darf, sondern die Frage lautet: Was ist mit der Figur des Juden, mit dem Schauspielprofessor Adolf Grünbaum? Dani Levy konzipiert ihn als fiktive Person, und Ulrich Mühe stellt ihn als solche dar. Während allen anderen Figuren reale Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zu Grunde liegen, angefangen vom Führer bis hin zu dessen Schäferhündin Blondi, gibt es keinen realen Juden, dessen Schicksal ins Komische verbogen worden ist. Nebenbei, der Schäferhündin Blondi wird von Wikipedia sogar eine eigene Site gewidmet: Blondi, geboren 1934, gestorben 30. April 1945 in Berlin. Der Jude aber ist niemandem wichtig. (4)

Alexandra Stäheli, die anscheinend Wind bekommen hat von den Ergebnissen der Blogger-Suche nach dem wirklichen Adolf Grünbaum, läßt ihre Phantasie spielen und meint, die Figur sei Hitlers "wahrem" Schauspiellehrer Paul Devrient angelehnt. Diese haltlose Interpretation gibt keine Antwort darauf, warum der Schauspiellehrer dann ein Jude sein muß und nicht der analog zu den übrigen Personen verfremdete Paul Devrient. Die Figur lebt daraus, daß sie ein fiktiver Jude ist, ohne ihn wäre der Film nichts - oder reicht die Vorstellungskraft der Alexandra Stäheli nicht aus, um sich das vorzustellen?

Die Juden als tatsächlich existierende Menschen werden von Dani Levy ausgelöscht, vernichtet. Das hat Methode; denn sonst hätte Dani Levy den Film zu seiner persönlichen Lockerung gar nicht machen können, und auch den Zuschauern wäre das Lachen über den Führer in der Badewanne im Halse steckengeblieben. Dieses befreite Lachen über die schwierige Kindheit des Führers aber, das braucht nicht nur Dani Levy zum Abbau seines Kindheitstraumas, sondern das brauchen die Deutschen, dazu bezahlen sie ihren Eintritt, dazu finanzieren öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten den Film, und das Land NRW gibt seinen finanziellen Segen. Keine Möglichkeit, sich freizukaufen, lassen Deutsche verstreichen. Dem Juden Dani Levy stecken sie´s hinten und vorn hinein; denn er befreit sie ein Stück weiter von ihrer Verantwortung für die Vergangenheit.

Wie sollte das reale Schicksal eines Juden komödienkonform entstellt werden? Flockig den Juden Adolf Grünbaum aus dem KZ Sachsenhausen herbeizuzaubern, das geht weder mit einem der Vernichtung entkommenen noch mit einem real ermordeten Juden. Wie sich herausstellt, gibt es einen sehr lebendigen Adolf Grünbaum, er ist 1923 in Köln geboren und 1938 aus Deutschland in die USA geflohen; er weiß nichts von seinem Glück, sich in diesem Machwerk wiederzufinden. (5)

Clemens Heni hat auf Lizas Welt ausführlich dazu Stellung genommen, auch vom Entsetzen des Prof. Dr. Adolf Grünbaum, von der Universität Pittsburgh, Ehrendoktor der Universität Konstanz. (6)

In einer Rundmail, vom 15. Januar 2007, mache ich zehn Publikationen aufmerksam auf den Schwachsinn ihrer Rezensionen, darunter Berliner Zeitung, Focus, Kölner Stadtanzeiger, Spiegel, Stern, Tagesspiegel, Welt, Weltwoche:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

allen Journalisten, wirklich allen, ist entgangen, welche Ungeheuerlichkeit sich der Filmemacher Dani Levy erlaubt. Nicht nur nennt er einen Juden Adolf, um ihn somit in die Nähe seines geliebten Führers zu rücken, nein, er benutzt auch noch den Namen eines hochangesehenen sehr lebendigen Prof. Dr. Adolf Grünbaum, Ehrendoktor der Universität Konstanz.

Es ist zu befürchten, daß es niemandem etwas ausmacht, daß Herr Prof. Grünbaum so derealisiert wird. Irgendwie paßt es ja auch, es verwischt die Spuren, Täter, Opfer, Wirklichkeit, Phantasie, das Leben ist nur ein Traum, unterbrochen vom schallenden Gelächter über ein drittklassiges, von deutschen Steuer- und GEZ-Gebührenzahlern finanziertes Machwerk.

Hier sind vier Links, aus denen Sie Informationen entnehmen können, und, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, ich bitte Sie um zwei Minuten Zeit: Stellen Sie sich vor, Ihr Name, Ihre akademischen Titel, Ihr Beruf kämen in einer Klamotte wie der des Dani Levy vor, Ihr Name fände sich bis hin in die New York Times als komischer Coach eines kaputten Psychopathen.

Der Kölner Stadtanzeiger beißt an. Wir haben Glück, die Zeitung muß nicht gerade den Nachruf mit Trauerrand auf Fidel Castro bringen, und so lesen wir Tobias Kaufmann über den "Peinlichen Namensvetter auf der Leinwand". (7)

Aus der Welt bekomme ich die Empfehlung, mich selbst zu kümmern. Original: bitte kümmern Sie sich. Vielleicht redet er auch? Muss man das rechtlich prüfen lassen als Regisseur - ob die Persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden

Habe ich recht verstanden? Ich soll mich darum kümmern? Die WELT geht das nix an? Die WELT, die eine eigene Rechtsabteilung beschäftigt, fragt mich, ob einer prüfen muß, ob die Persönlichkeitsrechte verletzt sind? Versteht einer diese Fragen?

Adolf

Adolf ist vor dem Dritten Reich ein beliebter Name in jüdischen Familien. Ich versuche, aus dem Internet das ganze Alphabet entlang je einen Familiennamen zu finden, der mit dem Namen Adolf verbunden ist. Die Suche ist erfolgreich. Nur die Buchstaben V und Y bringen keinen jüdischen Namen mit Adolf als Vorname. Ich präsentiere exemplarisch je einen des Alphabetes.

  • Adolf Adler. Geburtsdatum: 28.06.1888 in Mattersburg. Letzter bekannter Wohnort: 1020 Wien, Adambergergasse 2/10
  • Adolph Brodsky was born in 1851 in Taganrog on the Sea of Azov
  • Adolf Cohn, Über zwei Ereignisse des Jahres 1180 in: FDG 1, 1862, S. 327-345
  • Adolf Dessauer, österreichischer Bankier/Schriftsteller (1849-1916)
  • Adolf Ehrenfeld, Wiener Bankier und Sammler, 19. Jahrhundert
  • Adolf Abraham Halevi Fraenkel (17. Februar 1891 München - 15. Oktober 1965 Jerusalem) deutsch-israelischer Mathematiker
  • Adolf Grünbaum, geb. 15. Mai 1923 in Köln, Professor für Philosophie an der Universität Pittsburgh
  • Adolf Herzfeld (9. 4. 1800 Hamburg - 24. 3. 1874 Wien) Burgschauspieler. Charakterdarstellung, vor allem in komischen Rollen
  • Adolf Isaac, Pseudonym, Vielposter beim www.derStandard.at
  • Adolf Jellinek (26. 1. 1821 Drslawitz /Drslavice - 29. 12. 1893 Wien) Rabbiner
  • Adolf Kahn wurde am 20.09.1942 nach Theresienstadt gebracht.
  • Adolf Levy: Hier wohnte Adolf Levy Jahrgang 1869 Deportiert 1942 Theresienstadt Tot 14.9.1942
  • Adolf Manasse Renkum, 18 juli 1881 Auschwitz, 25 januari 1943
  • Adolf Noah, Pferdebesitzer/Trainer, Traummacht (GER), 2001
  • Adolf Oppenheimer - ein vergeblicher Fluchtversuch mit der M/S Roda, 6. September 1939; er kommt aus Köln
  • Adolf Pleßner, Herausgeber "Der Galgen", Anarchistenzeitschrift, Erscheinungszeitraum: Jg.[1] (1918/1919), 26 Nrn.
  • Adolf Quittner, Kantor. Synagoge Groß-Enzersdorf ( erbaut 1865) Friedhof. ,, Makkabi". Memorialbuch ( Pinkas)
  • Adolf Rosenfeld (geb. 1898), jüdische Gemeinde Adelsheim; in der NS-Zeit ermordet, nach der Liste in Yad Vashem
  • Adolf Salomon, Bürgermeister von Attendorn, 1826 - 1829
  • Adolf Tandler (2.11.1895 Wien - 30.9.1953 Eagle Rock, California), Komponist von Filmmusik
  • Adolf Unger (1904-1942) Arbeiterschriftsteller. 11.9.1942 von Drancy nach Auschwitz und dort ermordet
  • Adolf Wassermann (gest. 27.7.1901) Kurzwarenhändler, Vater von Jakob Wassermann
  • Adolf Zeligman Meerssen, 14 oktober 1914 Midden-Europa, 30 april 1943 Slager. Bereikte de leeftijd van 28 jaar

Es gibt viele, die wie Prof. Dr. Adolf Grünbaum vor dem Dritten Reich Adolf genannt werden, Bürgermeister, Burgschauspieler, Charakterdarsteller komischer Rollen, Herausgeber einer Anarchistenzeitung, Filmkomponist, Bankier, Mathematiker, Rabbiner, Kantor, es gibt den Vater von Jakob Wassermann und es gibt viele, viele Ermordete, von Adolf Adler bis Adolf Zeligman. Ein österreichischer Witzbold nennt sich heute mit Nickname Adolf Isaac.

Um das Maß vollzumachen, finden Clemens Heni und Susanne Wein gestern in der Datenbank von Yad Vashem vier in Auschwitz ermordete Adolf Grünbaum: (8)

  • Grunbaum Adolf HORLYO UZHOROD CARPATHIAN RUTHENIA CZECHOSLOVAKIA 1867 Page of Testimony
  • Grunebaum Adolf LODZ LODZ LODZ POLAND 1885 List of Lodz ghetto inmates
  • Grunbaum Adolph PREZHEMISEL PRZEMYSL LWOW POLAND Page of Testimony
  • Grunbaum Adolf MATESZALKA SZATMAR HUNGARY 1927 Page of Testimony

Das ist so das Menschenmaterial, aus dem der Clown Dani Levy seine Filmkomödie speist: Adolf Grünbaum, ermordet in Auschwitz.

17./18. Januar 2007 - mit Updates

Die Koscher-Ente Ruth bringt es mit wenigen Worten auf den Punkt: Ruthi, sag mir, warum hat Dani das bloß getan? fragt Moishe Hundesohn, und die Ente schnattert: Aber Moishele, das ist doch ganz einfach: Er wünscht sich, daß die Gojim ihn lieben!

Moishe Hundesohn. Von Daniel Haw. HaGalil, 26. Januar 2007
http://www.israeli-art.com/satire/kino.htm

See in English, please:

What the colleagues are saying... The Editrix. Roncesvalles, January 18, 2007
http://editrixblog.blogspot.com/2007/01/what-colleagues-are- saying.html

Murdering Adolf Grünbaum AGAIN. The Editrix. Roncesvalles, January 17, 2007
http://editrixblog.blogspot.com/2007/01/murdering-adolf-grnb aum-again.html

What is considered a "healthy debate" in Germany. The Editrix. Roncesvalles, January 14, 2007
http://editrixblog.blogspot.com/2007/01/what-is-considered-h ealthy-debate-in.html

Update

Während die Jüdische Allgemeine keinen weiteren Informationsbedarf sieht zum neuesten Film des Dani Levy, auch nicht über lebende und tote Adolf Grünbaums, es habe sich "ausgelevyt", sieht es bei der Welt anders aus. Ich erhalte abstruse Bemerkungen, mich selbst zu kümmern, ob Prof. Dr. Adolf Grünbaum vielleicht redet, und ob man die Persönlichkeitsrechte als Regisseur prüfen lassen muß, gleichzeitig hat die Welt keine Probleme, Dani Levy selbst zu Wort kommen zu lassen mit Kritikerschelte. Er darf ausführlich Stellung nehmen zur Einschätzung, sein Film sei langweilig und halbherzig gemacht, er schreibt einen Brief ans Publikum, damit sich das nur ja nicht abhalten läßt, weiter die Kassen zu füllen. Es hat doch am 12. Januar so schön und hoffnungsvoll begonnen, da liegt der Film in den Charts vorn: 45 000 Besucher am ersten Tag! (9)

Inzwischen führt Kino-Zeit.de den Film auf Platz 3 der unbeliebtesten Filme, und das, obgleich - oder weil? - Kinder ab sechs Jahren ihn besuchen dürfen. Bei Kino.de liegt der Film immerhin auf Platz 2, in der Woche vom 8. bis 14. Januar 2007. Da haben den Film 300.465 Besucher gesehen. Zahlen ab dem 14. Januar liegen nicht vor. Bei SpiegelOnline liegt der Film in den Charts 3/2007, also der Woche vom 15. bis 21. Januar 2007, auf Platz 1. Wenn man aber bei Cinema.de genau hinschaut, so bezieht sich diese Position auf den 15. Januar 2007. Das liest man nicht bei SpiegelOnline, und so darf man vermuten, daß die Besucherzahlen sich rapide verschlechtern. (10)

Dagegen muß doch etwas zu machen sein! Die Welt hilft mit einem länglichen Geseire des Künstlers über "Lachen als Politikum". Wer hätte es gedacht? Die Welt wird es vielleicht schaffen, noch einiges Geld in die Kassen zu bringen, damit der arme Dani Levy endlich den Alptraum von seiner Mutter und vom bleischweren Schweigen loswerden kann. Selbstverfreilich erwähnt er nicht die Gemeinheit der Derealisierung des lebenden und der in Auschwitz ermordeten Adolf Grünbaum. Dieser Mensch saniert seinen Seelenhaushalt auf Kosten anderer.

Dani Levy kann getrost sein: die deutsche Volksgemeinschaft findet seinen Film bestimmt auch weiterhin knorke, dufte und schnafte, die Welt trägt dazu bei, keine Zweifel darüber aufkommen zu lassen.

21. Januar 2007 - Mein Führer bei Kino.de und Kino Charts nicht mehr unter den ersten 10. Die unbeliebtesten Filme bei kino-zeit.de: Mein Führer auf Platz 4 - Stand: 10. Februar 2007. (11)

Quellen

(1) Mein Führer. Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
http://www.meinfuehrer-derfilm.de/mfgbv1.php?seite=49

(2) Schlafstörungen eines Massenmörders? Von Alexandra Stäheli. Neue Zürcher Zeitung, 17. Januar 2007
http://www.nzz.ch/2007/01/17/fe/articleETHTO.html

Mein Führer. Von Sarah Ross, AVIVA-Berlin.de, im Januar 2007
http://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur_Film.php?id= 9816

(3) Dani Levy hat noch einen Film gemacht - Das Erste finanziert das allerletzte. 14. Januar 2007
http://www.eussner.net/schaf_2007-01-14_22-36-24.html

(4) Blondi. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Blondi

(5) Adolf Grünbaum. University of Pittsburgh
http://www.pitt.edu/~grunbaum/

(6) Wahrheit ohne Mühe. Clemens Heni. Lizas Welt, 14. Januar 2007
http://lizaswelt.blogspot.com/2007/01/wahrheit-ohne-mhe.html

Sichtblenden. Clemens Heni. Lizas Welt, 12. Januar 2007
http://lizaswelt.blogspot.com/2007/01/sichtblenden.html

(7) Peinlicher Namensvetter auf der Leinwand. Von Tobias Kaufmann. Kölner Stadtanzeiger, 17./18. Januar 2007
http://www.ksta.de/html/artikel/1162473281080.shtml

(8) The Central Database of Shoah Victims´ Names. Yad Vashem. Results of search for victims whose first name (including synonyms) is ´Adolf´ , and whose family name (including synonyms) is ´Grünbaum´
http://www.yadvashem.org

(9) Levy schreibt an die Kino-Besucher: "Lachen ist ein Politikum". Von Dani Levy, 20. Januar 2007
http://www.welt.de/data/2007/01/20/1184344.html

"Mein Führer" auf Platz 1 der Kino-Charts. Kino-Zeit.de, 12. Januar 2007
http://www.kino-zeit.de/news/artikel/6310_quotmein-fuumlhrer quot-auf-platz-1-der-kino-charts.html

(10) Platz 3: Mein Führer. Die unbeliebtesten Filme bei kino-zeit.de
Platz 4: Mein Führer. Die unbeliebtesten Filme bei kino-zeit.de - Stand: 10. Februar 2007
http://www.kino-zeit.de/filme/chart.php

Mein Führer nicht mehr unter den ersten 10. Kino.de. Charts, 29. Januar bis 4. Februar 2007
http://www.kino.de/kdcharts.php4

Kino Charts 3/2007. SpiegelOnline
http://www.spiegel.de/kultur/charts/0,1518,385595,00.html

(11) Mein Führer auf Platz 4. Top 10. Kino Charts, vom 22. Januar 2007
Mein Führer nicht mehr unter den ersten 10. Kino Charts, vom 5. Februar 2007
http://www.cinema.de/film_aktuell/top10


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite