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Robert Redeker lebt!

Am 22. Januar 2007 rezensiert der Redaktionsdirektor der Le Monde GĂ©rard Courtois gar nicht höflich das am 18. Januar 2007 im Verlag Seuil erschienene Tagebuch, vom 17. September bis 6. Dezember 2006, des Robert Redeker Il faut tenter de vivre, Man muĂź versuchen zu leben. Die Renzension ist insofern unhöflich, als man eher sagen könnte, daĂź er die Person des Robert Redeker zensiert und niedermacht: dieser erklärt sich fĂĽr "coupable de rien", an nichts schuld, er habe kein Delikt begangen, "n´avoir commis aucun dĂ©lit". GĂ©rard Courtois liest aus dem Tagebuch, daĂź Robert Redeker sich in eine Linie mit Sokrates, Voltaire und Jesus oder mit dem Kapitän Dreyfus stellt. Die AnfĂĽhrungszeichen zeigen, daĂź er sich distanziert von der Ă„uĂźerung des Robert Redeker. Er hält ihn sehr wohl fĂĽr schuldig, und ein Delikt hat er seiner Ansicht nach ebenfalls begangen. Eine BegrĂĽndung fĂĽr die Distanzierung und die Schuldzuweisung liefert er nicht. (1)

Im Artikel Man muß versuchen zu leben! habe ich den letzten Stand der Affäre Redeker zusammengefaßt; sie ist eine Affäre der französischen Gesellschaft: Leben in Frankreich auf eigene Gefahr!

Ich wollte zunächst das Buch nicht kaufen, weil ich meinte, die groĂźen Linien der Angelegenheit wären mir hinreichend vertraut, dann aber habe ich die 11,40 Euro aus Solidarität mit dem SĂ©questrĂ© de la France lockergemacht: La guerre, on ne la fait pas : c´est elle qui nous fait. Der Krieg, man fĂĽhrt ihn nicht, sondern er ist es, der uns fĂĽhrt. Aus Robert Redeker macht der ihm aufgezwungene Krieg, genannt Djihad, einen französischen Intellektuellen, der im 21. Jahrhundert in Frankreich seiner Ideen und deren Ă„uĂźerung wegen zum Tode verurteilt wird und als lebende Leiche vegetieren muĂź, bei geschlossenen Fensterläden, tage-, nächte-, wochen-, monatelang.

Was geschieht mit den Hoffnungen und Illusionen des Robert Redeker von der Denunzierung als "islamophobe du moment", etwa: der aktuelle Islamophob, durch den fundamentalistischen Prediger Yusuf al-Qaradawi, auf al-Jazeera, am 20. September, bis zum 6. Dezember, und was ist der heutige Stand? Was bleibt fĂĽr Robert Redeker, was versinkt, was ersteht neu?

Hoffnung, vom 18. September: Wenn der Artikel doch den Lesern die Augen öffnete! Wenn er doch etwas in Frankreich ändern könnte!

Der Artikel öffnet niemandem die Augen außer Robert Redeker. Seine wenigen Freunde sind vorher schon wach. Der Rest schläft weiter. Robert Redeker sinkt zunächst in einen Alptraum, der ständig versorgt wird mit neuen Ereignissen, die sich in den Alptraum einfügen. Er notiert über die Zeit bis zum 6. Dezember, wer ihm in seinen schweren Zeiten beisteht, Freunde, Intellektuelle, zwei, drei Politiker. Er berichtet von Tatenlosigkeit oder Ablehnung und übler Nachrede durch die Nachbarn, seine Kollegen, den Erziehungsminister Gilles de Robien und die Ligue des droits de l´homme (L.D.H.), die Liga für Menschenrechte.

Hin und wieder gibt´s kleine Lichtlein, die von irgendwo herkommen, immer wenn er denkt, es geht nicht mehr. Die französische Gesellschaft interessiert das alles nicht, und die linken Medien und Blogs gieĂźen ihren Schmäh aus, der an Niedertracht kaum noch zu unterbieten ist: GroĂźer Wettbewerb: Helft uns, den kleinen Robert Redeker zu befreien! Mehr als 200 ähnliche Artikel zur Belustigung der Linken ĂĽber das Schicksal des Robert Redeker und ĂĽber seine Veröffentlichungen und sonstigen Ă„uĂźerungen finden sich bei Bella Ciao, dem Internetportal mit dem Motto des Jean Jaurès: Mut ist, die Wahrheit zu suchen und sie zu sagen, das Gesetz der triumphierenden LĂĽge nicht zu dulden ... (2)

Am 20. Januar und letztmalig am 24. Januar 2007 bringen die französischen Medien Agenturmeldungen darüber, daß Robert Redeker aus dem Dienst seiner Schule ausscheide und auf Vorschlag des Erziehungsministers Gilles de Robien eine Stelle im Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) antrete: Ich werde weiter Essayist sein und meine Forschungen fortführen können, ohne mich in einer Art unechtem Rentnerdasein zu befinden. (3)

Man sieht, es ist doch alles halb so schlimm, er fällt sogar die Stufen hoch! Nun ist er Forscher beim CNRS. Diese Institution verkraftet alle, Linksradikale, Holocaustleugner, Rechtsextreme, Salafistenfreunde und Robert Redeker.

Robert Redeker macht sich einen Marokkaner zum Feind

Meine Lieblingslinksradikalen von Bella Ciao wollen´s wissen: Alle zum Collège de France! ruft der Schriftsteller Philippe Adam am 1. Februar auf. Ohne jede AufnahmeprĂĽfung darf Robert Redeker im CNRS arbeiten. Das bestimmt der Erziehungsminister Gilles de Robien. Gefahr drohe dem Zentrum von innen, durch Einmischung des Staates; die schöne Beförderung des Robert Redeker ist fĂĽr den Empörten eine Beleidigung aller Wissenschaftler und der zahlreichen unbekannten Philosophielehrer, die Vorsicht walten lassen in ihren Reden, die wenigstens das Verdienst hätten zu versuchen, nicht allzuoft was auch immer daherzureden; und fĂĽr die armen Muslime sei das eine gar traurige Nachricht. Seine Eintrittkarte sei der berĂĽhmte Artikel im Figaro, vom 19. September 2006.

Auf die Folgen dieser Deklarationen, die nicht durch wissenschaftliche Präzision beeindrucken, für Robert Redeker kommt der Autor kurz zu sprechen. In der muslimischen Welt habe es erstaunlich wenige Reaktionen gegeben: Gewiß, Robert Redeker hat sich einen (!) Feind gemacht, der kürzlich in Marokko verhaftet wurde, der ihm eine (!) Droh-Mail geschrieben hätte, die hastig als Fatwa bezeichnet wurde, ohne daß man sich groß bemüht hätte zu definieren, was eine Fatwa ist. (4)

AuszĂĽge aus den Droh-Mails, ab dem 20. September, aus der Welt des friedlichen Islam sind im Tagebuch des Robert Redeker Il faut tenter de vivre, auf den Seiten 20 bis 32, abgedruckt:

  • Denke gut nach, was du schreibst, kleiner Idiot
  • Was immer du schreibst, der Islam wird siegen!
  • du hast eine dreckige Rasse
  • dreckiges Schwein, du bist nichts als ein Hurensohn
  • diese Welt beherbergt jetzt eine neue Art von Tier
  • Parasiten wie du
  • Wer ist es, der ĂĽber den Propheten Allahs urteilt, kleiner hassender Geist!
  • Die Hölle wird dein Schicksal sein
  • dieses Artikels wegen haben Sie kein ruhiges Leben mehr, "plus de vie trankil"
  • Der Islam zermalmt dich eines Tages!
  • Dreckskerl, Rassist, Zionist, Antisemit und Islamophob. Ja, die Araber sind Semiten!
  • Das ist Selbstmord, aber wenn Sie es so gewollt haben, mĂĽssen Sie zufrieden sein, und desto besser fĂĽr Sie
  • Ich wĂĽrde mich freiwillig zur VerfĂĽgung stellen, dir den Kopf abzuschneiden, so wie jedem, der bereit wäre, dich zu verteidigen!
  • Bedenke, dich wird UnglĂĽck ereilen, bis du begraben wirst
  • Alle Muslime der Welt sind deine Feinde, nicht nur die Extremisten!
  • Renne, du und deine Frau und deine Kinder, renne, aber eines Tages wirst du sterben, und du muĂźt dich vor unserem Herrn verantworten und ihm die Theorie der rassistischen zionistischen islamophoben Hunde erklären
  • Auf diesem Planeten bist du zum jetzigen Augenblick keinen Moment sicher!!!!!!!!!!!
  • Man wird dich töten, man hat keine Wahl nach allem, was du verkĂĽndet hast. Ich kenne dich sehr gut, Mr. Robert Redeker
  • Ich werde deine Haut haben, dreckiger Sohn einer Hure, da, wo du bist, wird man dich finden, dich und deine Familie, ich werde euch umbringen
  • ik ben in Frankrijk om je te doden hij heb een contract op jouw hoofd hij heeft mijn profeet beledigd also wirst du sterben, "donc tu vas mourir", ich werde nach Escalquens (Wohnort von R.R.) kommen, hab´ keine Sorge!
  • Warum wagst du es nicht, auf den StraĂźen umherzugehen wie jeder anständige BĂĽrger?
  • Wisse, wenn ich dich eines Tages treffe, werde ich dich töten, wenn ich auch nur ein einfacher Mann und kein Islamist bin, nicht anders als das, was dem holländischen Filmemacher geschehen ist
  • 2 Milliarden Muslime bedrohen dich jetzt, mein Kleiner, also, gib acht!
  • Sie (die Muslime) mĂĽssen ihrem Bruder folgen, dem Beispiel des Löwen der Niederlande Mohammed al-Bouyeri!
  • Möge Allah einen Löwen schicken, der dich enthauptet!
  • Die Löwen des Tawhid sind ĂĽberall!
  • Wenn wir auf einem Niveau wären, das ihm angst macht, machte er nicht, was er getan hat!

Dominique de Villepin hat recht: "Wir leben in einer gefährlichen Welt", meint er am 28. September und ist ganz verschreckt - auch wenn ein Philippe Adam das nicht so sieht.

Ahmed, aus der Pariser Vorstadt, Rassist gegen die Rassisten, weiĂź Bescheid. Der CNRS engagiert nur noch Rassisten, oder? Ich bin Rassist, kann ich hoffen, beim CNRS zu arbeiten? Das achtsprachige Alterinfo.net, auf dem man am Rande liest: "Saddam Hussein sacrifiĂ© sur l´autel des intĂ©rĂŞts israĂ©liens ?", Saddam Hussein geopfert auf dem Altar der israelischen Interessen? ein Portal, aus dem nicht ersichtlich ist, ob es alter-links oder alter-rechts anzusiedeln ist, wahrscheinlich alter-beides, ĂĽbernimmt das am 21. Januar 2007. (5)

Ich bin Rassist, kann ich hoffen, beim CNRS zu arbeiten?

Am 11. Juni 2000 gibt es schon einmal einen Aufruf, sich vor dem Gebäude des CNRS zu versammeln: Appel à un rassemblement devant le CNRS, allerdings, um die Rechtsextremen und Holocaustleugner aus dem CNRS zu vertreiben. Dort arbeiten bzw. haben gearbeitet, bevor sie endlich freiwillig gehen oder entlassen werden: (6)

  • HervĂ© Joly, UnterstĂĽtzer des François Robert, nĂ©gationniste, Holocaustleugner
  • Claude Karnoouh, Holocaustleugner
  • Bernard Notin, NĂ©gationniste, Holocaustleugner (veröffentlicht in CNRS-Zeitschriften)
  • Gábor Tamás Rittersporn, UnterstĂĽtzer des Holocaustleugners Robert Faurisson (7)
  • François Robert, nĂ©gationniste, Holocaustleugner
  • Serge Thion, Rassist, Holocaust-Leugner, chercheur nĂ©gationniste, 30 Jahre Holocaustleugner im CNRS

Im CNRS arbeiten auch Freunde islamischer Fundamentalisten, wie Vincent Geisser, Freund des Tariq Ramadan, gern veröffentlicht und interviewt auf der salafistischen Site www.oumma.com. (8)

Vincent Geisser tingelt mit Tariq Ramadan und dem Präsidenten des MRAP Mouloud Aounit durch Frankreich, um seine Bewohner von der Islamaphobie zu heilen. (9)

Ich bin sicher, im CNRS könnte Ahmed sein grün-braunes Plätzchen finden.

Es hat sich "ausgeredekert"

FĂĽr die französischen Medien hat es sich derweil "ausgeredekert", um die schöne Vokabel "ausgelevyt" der JĂĽdischen Allgemeinen Zeitung hier noch einmal zu Ehren kommen zu lassen. Marc Knobel, von Primo-Europe, einer von Juden betriebenen Web Site, liest das Tagebuch und bringt am 9. Februar eine Rezension. Mehr gibt´s nicht in den Aktualitäten. (10)

Ich versuche bei der Lektüre des Tagebuches, das mich zunächst ziemlich deprimiert, positive Aspekte des Falles herauszufinden und davon zu lernen. Wozu tue ich mir sonst die Qual an?

Die Hoffnung vom 18. September habe ich schon erwähnt. Was gibt´s sonst noch? Das Lachen ĂĽber den Titel des Artikels: Was muĂź die freie Welt im Angesicht der islamistischen EinschĂĽchterungen tun? Freie Welt? Wo?

Während der Wochen und Monate im Versteck verkehren sich für Robert Redeker manche liebgewordenen Gewißheiten. In der Extremsituation lernt er nicht nur seine Umwelt, sondern sich selbst besser kennen, seine Ängste, aber auch seine Fähigkeiten, seine Stärken. Er sieht, was wichtig ist und was nicht. Was bleibt, das ist der kleine Kreis persönlicher und politischer Freunde, viele von ihnen Juden. Sie sind es, die von Paris und Toulouse aus für den 15. November eine Solidaritätsveranstaltung in Toulouse und für den nächsten Tag in Paris initiieren und organisieren. Sie sind es, die sein Buch ausführlich und ohne Häme rezensieren. Was für Robert Redeker bleibt, ist diese Erkenntnis, notiert im Tagebuch, vom 6. November 2006:

Provoziert zu sein bis hinein in das, was man glaubt, bis in seinen Glauben, das ist eine Chance, ich würde besser sagen, ein sowohl intellektuelles als auch spirituelles Vergnügen. ... Der Glaube wächst, wenn er in diesen Welten umherstreift, die ihm feindlich gesonnen sind, gestärkt geht er aus diesen philosophischen und literarischen Ausflügen hervor.

10. Februar 2007 - Ă„nderung, vom 11. Juni 2007 im Bereich der Anmerkung 7

Quellen

(1) La liberté face au blasphème. Par Gérard Courtois, Le Monde, 22 janvier 2007
http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0@2-3260,36-858162@51- 794072,0.html

(2) Grand jeu concours : Aidez-nous à libérer Le petit Robert Redeker ! BellaCiao, 15 décembre 2006
http://bellaciao.org/fr/article.php3?id_article=39108

BellaCiao - rechercher : Robert Redeker 202 articles
http://bellaciao.org/fr/recherche.php

(3) Robert Redeker va cesser d´enseigner. AP. Nouvel Observateur, 25 janvier 2007
http://tempsreel.nouvelobs.com/actualites/societe/20070120.O BS7869/robert_redeker_va_cesserdenseigner.html

Centre National de la Recherche Scientifique
http://www.cnrs.fr/

(4) vendredi 9 février 2007 (17h54) : après Val, un autre semeur de haine : des nouvelles. Tous au Collège de France ! Bella Ciao
http://bellaciao.org/fr/article.php3?id_article=42577

Tous au Collège de France ! Bref commentaire sur la nomination de Robert Redeker au CNRS. Par Philippe Adam. Collectif les mots sont importants, 1 février 2007
http://www.lmsi.net/article.php3?id_article=627

(5) Robert Redeker abandonne l´enseignement - Le CNRS recrute les racistes maintenant ? Je suis raciste puis-je espĂ©rer travailler au CNRS. JE NE SUIS RACISTE QU´ENVERS UNE SEULE RACE... LES RACISTES ! ( Ahmed LBS), La Banlieue S´exprime, 20 janvier 2007
http://www.labanlieuesexprime.org/article.php3?id_article=16 10

Robert Redeker abandonne l´enseignement. Commentaires articles, 23 janvier au 7 fĂ©vrier 2007
http://www.alterinfo.net/Robert-Redeker-abandonne-l-enseigne ment-Le-CNRS-recrute-les-racistes-maintenant-Je-suis-raciste -puis-je-esperer_a5820.html

(6) Ungefähr 13 400 Angebote bei Google.fr pages francophones: nĂ©gationnistes cnrs. Les nĂ©gationnistes - Les Eichmann de papier. Dossier : L´offensive nĂ©gationniste Ă  l´universitĂ©. Amnistia.net
http://www.amnistia.net/news/articles/plusnews/dossnega.htm

(7) Gábor Tamas Rittersporn fordert mich am 11. Juni 2007 auf, ihn nicht als Holocaustleugner zu bezeichnen. Nach Urteilen des Landgerichtes Berlin, vom 10. März 1998, und des Kammergerichts von Berlin, vom 14. März 2000, gegen einen Berliner Journalisten ist rechtskräftig festgestellt, daß er keiner ist, und niemand darf ihn als solchen bezeichnen.

Gábor Tamas Rittersporn ist kein Holocaustleugner! Gábor Tamas Rittersporn ist kein Holocaustleugner! Gábor Tamas Rittersporn ist kein Holocaustleugner!

Er hat den Holocaustleugner Robert Faurisson laut dessen unwidersprochener Auskunft unterstützt. Dieser bedankt sich in der Nr. 7, Frühling/Sommer 1988, der "Annales d´histoire révisionniste", Annalen der revisionistischen Geschichte (der Geschichte der Holocaustleugnung), bei seinen drei Kollegen und Mitarbeitern des Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Serge Thion, Gábor Tamas Rittersporn und Claude Karnoouh für ihre Unterstützung, ohne die er, wie er selbst sagt, zermahlen ("écrasé") worden wäre. Das Faksimilé kann auf der Site von www.amnistia.net eingesehen werden:

Freiwilliges Eingreifen von Pierre Guillaume und seiner Freunde von der "Vieille Taupe", und Unterstützung aus dem Ausland. ... In Frankreich stand ich einer machtvollen Koalition unterschiedlicher Interessen gegenüber, ohne Pierre Guillaume und seine Freunde wäre ich zermahlen worden. Unter seinen Freunden schulde ich besonderen Dank Serge Thion, Michèle Noël, Jacob Assous, Denis Authier, Jean-Gabriel Cohn-Bendit (Bruder des Daniel Cohn-Bendit, G.E.), Maurice di Scuillo, Jean-Luc Redlinski, Gábor-Tamas Rittersporn, Claude Karnoouh, Jean-Louis Tristani, José Benhamou, Marc R. ...

Temps des cerises: le déshonneur du poète… Deuxième partie - Faurisson: "Merci Karnoouh, Rittersporn, Thion et les autres…" - Chiche? Par Didier Daeninckx, www.amnistia.net, 12 juillet 2006
http://www.amnistia.net/news/articles/multdoss/tcerises/tcer ises_202.htm

Es lohnt sich, die einzelnen UnterstĂĽtzer im Internet aufzurufen, da liest man beispielsweise in der "Vieille Taupe", Bulletin no 11, du 14 septembre 1998, des Pierre Guillaume ĂĽber den traurigen Tod des Maurice di Scuillo, der zehn Tage tot in seiner Wohnung liegt, und den Robert Faurisson und seine Freunde nicht zu vermissen scheinen. Die Nachbarn merken seinen Tod am Gestank, der aus seiner Wohnung dringt. Der Marxismus kennt weder "Unsterbliche" noch Tote, meint Amadeo Bordiga. Dennoch stinkt er.

Maurice Di Scuillo est mort. Par Robert Quivaux. AAARGH - La Vieille Taupe no 11, septembre 1998
http://aaargh-international.org/fran/archVT/bullVT/bullVT11a .html

Les "révisionnistes" négateurs de la Shoah. Par Nadine Fresco, document mis à jour le 05/12/2000
http://www.anti-rev.org/textes/Fresco90a/body.html

(8) Le "phĂ©nomène Ramadan". A propos de l´ouvrage de Ian Hamel, La vĂ©ritĂ© sur Tariq Ramadan. Par Vincent Geisser, Oumma.com/Palestine - SolidaritĂ©, 17 janvier 2007
http://www.palestine-solidarite.org/analyses.Vincent_Geisser .170107.htm
http://oumma.com/spip.php?article2317

(9) Le MRAP assure la dĂ©fense de l´islam. Atheisme.org, actualisĂ© mars 2006
http://www.atheisme.org/mrap-islam.html

(10) Il faut tenter de vivre. Par Marc Knobel, Primo-Europe, 9 février 2007
http://www.primo-europe.org/selection.php?numdoc=Do-35170626 2

Robert Redekers Artikel im Figaro, 19. September 2006

Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre ? Par Robert Redeker. Texte publié le 19 septembre 2006 dans Le Figaro. Judeoscope, 20 septembre 2006
http://www.judeoscope.ca/breve.php3?id_breve=2640

Tribune-Libre : Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre ? Par Robert Redeker. Le Figaro, 19 septembre 2006. Primo-Europe
http://www.primo-europe.org/tribunelibre.php?numdoc=Ed-74043 2085

Robert Redeker: English translation: What should the free world do while facing Islamist intimidation? September 28, 2006. Posted by John Sobieski, January 24, 2007. Threatened French teacher quits teaching, Jihad Watch, January 24, 2007
http://www.jihadwatch.org/archives/014961.php

Artikel in meinem Archiv zu Robert Redeker

Robert Redeker: Man muĂź versuchen zu leben!. 23. Januar 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-01-23_03-29-49.html

GroĂźveranstaltung zur UnterstĂĽtzung von Robert Redeker: fĂĽr Gesetz, republikanisches Recht und Meinungsfreiheit. 10. November 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-11-10_14-40-01.html

Villepin condamne les menaces de mort contre un enseignant. Boursier.com, 29 septembre 2006
http://www.boursier.com

Robert Redeker schreibt an André Glucksmann. 29. September 2006
http://www.eussner.net/fundsachen_2006-09-29_02-10-39.html

Robert Redeker oder: Islamkritik wird mit dem Tode bestraft. 29. September 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-09-29_00-01-34.html



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