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"Ärzte ohne Grenzen"

Wer bislang noch Zweifel hatte an der Perversität der Religion des Islam, der wird vielleicht jetzt nachdenklich, da herauskommt, daß die terroristischen Anschläge in England und Schottland von Ärzten geplant worden sind. Es sind keine armen, schlecht ausgebildeten Islamisten, die man in Frankreich les jeunes nennt, die Jugendlichen, deren Taten aus ihrem sozialen Elend entspringen.

Der Wege zur Zerstörung unserer Gesellschaft durch den Islam sind drei, angefangen mit der friedlichen Islamisierung, die unterworfene Menschen schafft, über ideelle und finanzielle Zuwendungen, die kooperationswillige Eliten der westlichen Gesellschaften von den reichen islamischen Regierungen der arabischen Staaten und des Iran erhalten und dafür der Bevölkerung weismachen, Islam heiße Frieden, bis hin zur rohen Gewalt, durch Aufruhr gelenkter islamischer Massen oder durch systematisch geplante Terrorakte islamischer Eliten, die langfristig an die Stelle der westlichen treten, den Islam weltweit durchsetzen und in seinem Namen herrschen wollen. Mit der letzteren Variante haben wir es wie schon bei den Attentaten des 11. September 2001 bei den fehlgeschlagenen Anschlägen von London und Glasgow zu tun. Sechs der acht festgenommenen Attentäter sind Ärzte. Sie stammen aus dem Nahen und Mittleren Osten, alle sind Muslime. (1)

Mustergültige Bürger

Der vermutliche Rädelsführer und Planer der Anschläge Mohammed Jamil Abdelkader Asha, ein palästinensischer Araber aus Jordanien, ist laut Berichten der Medien un homme sans histoire, ein unauffälliger Mann ohne kriminelle Vorgeschichte. Selbstverständlich setzt sofort der bekannte Reflex der Journalisten ein, sie berichten über die armen Familienmitglieder in Amman. Die aus Hebron stammenden Eltern sowie fünf Brüder und zwei Schwestern sind fassungslos. Der einst exzellente Schüler sei schmächtig, habe nie Sport getrieben, sei ruhig und gerate nur sehr selten in Wut, beschreibt ihn sein Vater, ein pensionierter Lehrer. Er habe Chirurg werden wollen, und um Politik habe er sich nicht gekümmert, sondern immer nur studiert. In London habe sich sein Sohn in Neurologie weiterbilden wollen: Mein Sohn war glücklich in Großbritannien. (2)

Was der Figaro erst am 4. Juli berichtet: Mohammed Jamil Abdelkader Asha ist am 1. September 1980 in Saudi-Arabien geboren, wo sein Vater als Arabischlehrer tätig ist. Nicht berichtet wird, wie lange er dort lebt. 1994 wird er in Amman im von Königin Nour für begabte ärmere Kinder gegründeten College "Jubilée" eingeschult.

Auch der in Brisbane/Australien verhaftete achte Verdächtige ist ein Arzt, der von seinen Kollegen als mustergültiger Bürger geschildert wird. (3)

Die Medien berichten es mit großem Erstaunen, und als wenn solches nie dagewesen wäre: bislang unbescholtene Bürger, auch noch Ärzte! Die Spur wird nicht weiter verfolgt, stattdessen ergehen sich die Kommentatoren in Einzelheiten über den Verlauf der Untersuchungen, die Äußerungen der Innenministerin Jacqui Smith und von Sicherheits- und Geheimdienstmitarbeitern: sind die Terroristen bekannt beim Inlandsgeheimdienst MI5, beim Secret Service MI6, dem Government Communications Headquarters GCHQ? Das letzte Wort des Artikels von Vikram Dodd und Richard Norton-Taylor ist ein Zitat des Vaters Jamil Asha: "Mein Sohn ist unschuldig."

In deutschen Medien liest man ähnliche Berichte, sie übernehmen die Recherchen der Nachrichtenagenturen und britischen Medien. Die Süddeutsche Zeitung endet ihren Bericht: Edwin Borman, Vorsitzender des Internationalen Komitees der British Medical Association, sagte dem BBC-Hörfunk: Oberstes Gebot für Ärzte sei dem Hippokratischen Eid zufolge, keinen Schaden anzurichten. (4)

Ärzte im Dienste der Reinheit und Gesundheit

Alle Berichte enden dort, wo es erst anfängt, interessant zu werden. Warum beteiligen sich am Terror so viele Ärzte? Keiner der Korrespondenten und Agenturmitarbeiter erwähnt die berühmten Vorgänger, den 1951 in Gaza als Sohn einer Flüchtlingsfamilie aus Jaffa geborenen Arzt Dr. Fathi Shiqaqi. Er studiert Mathematik an der Universität von Birzeit und Medizin in Ägypten. Dort wird er inspiriert von den Muslimbrüdern, kehrt in die besetzten palästinensischen Gebiete zurück und praktiziert als Arzt in Jerusalem. Dann geht er nach Gaza und gründet gemeinsam mit Scheich Abdul Aziz Odeh den PIJ. 1994 bilden der PIJ, die Hamas und weitere palästinensische Terrorgruppen in Damaskus die Ablehnungsfront gegen das Abkommen von Oslo und Frieden mit Israel. 1995 verübt der PIJ mehrere Selbstmordattentate in Israel. Am 26. Oktober 1995 wird Fathi Shiqaqi in Malta umgebracht, wahrscheinlich durch israelische Agenten. Die elitäre Organisation PIJ besteht vornehmlich aus intelligenten, idealistischen, gut ausgebildeten und wirtschaftlich unabhängigen Menschen, die sich ihrer Besonderheit sicher sind. (5)

Ein weiterer Arzt und Terrorist ist der 1947 in Yavneh in eine Flüchtlingsfamilie geborene Abdul Aziz Rantisi, Mitbegründer der Hamas und Architekt des Hamas-Terrors in Gaza. Er studiert und promoviert von 1965 bis 1975 in Alexandria, Ägypten, ist von 1976 bis 1986 Leitender Kinderarzt im Krankenhaus von Khan Yunis und Lehrer an der Islamic University von Gaza. Er verkörpert die extremste, kompromißlose Haltung der Hamas gegen Israel und gegen die PLO. Am 17. April 2004 liquidieren ihn die Israelis. (6)

Arzt und Chirurg, dessen Beruf man ob seiner Terroraktionen über die Jahre vergessen kann, ist die Nr. 2 der Al-Qaida, der 1951 in eine religiös konservative Familie geborene Ägypter Ayman al-Zawahiri, operationeller Chef der Terrororganisation und gehandelt als Nachfolger von Osama bin Laden. Auch er ist ein ausgezeichneter Student. Mit 14 Jahren tritt er der Muslimbruderschaft bei und wird Schüler und Gefolgsmann von Sayyid Qutb (1906-1966). Nach dem verlorenen Sechstagekrieg radikalisiert er sich und schließt sich 1979 dem Egyptian Islamic Jihad an. In den 80er Jahren geht er nach Afghanistan und kämpft als Mujaheddin, als Glaubenskämpfer, gegen die Sowjets. Dort trifft er Osama bin Laden und wird Mitglied der Qaida. Seine Rolle im internationalen Terror ist hinreichend bekannt. (7)

Daran erinnert Rémi Godeau, Londonkorrespondent des Figaro, am 4. Juli 2007. Er wiederholt auch wie ein Mantra die Äußerungen zweier Elternpaare der Attentäter, daß ihre Söhne Musterschüler mit beispielhaftem Verhalten und ausgezeichneten schulischen Leistungen gewesen seien. Der Korrespondent zitiert den Sicherheitsanalysten Bob Ayers, vom Royal Institute of International Affairs (RIIA) Chatham House: "Um überrascht zu sein (über die Tatsache, daß die Attentäter Ärzte sind), muß man davon ausgehen, daß es eine Verbindung gibt zwischen politischen oder religiösen Werten eines Individuums und seinem Beruf. ... Der islamische Fundamentalismus ist kein ökonomisches Phänomen, und jedermann kann sich dazu bekennen, wie immer seine wirtschaftliche Lage ist. (8)

Bob Ayers Arbeitsgebiete im Chatham House sind Informationstechnologie, Innere und äußere Sicherheit, Spionageabwehr, Internet-Kriminalität. Einmal mehr meldet sich ein Experte zu Wort, der sich nicht wirklich mit dem Islam und seiner Lehre befaßt hat. Es ist nicht von ungefähr, daß sich überproportional Ärzte im Terrorgeschäft betätigen, es besteht sehr wohl ein Zusammenhang.

Diese Ärzte reinigen und heilen die Welt von den Ungläubigen.

Rémi Godeau berichtet noch etwas, das interessant sein könnte zur Einschätzung des ehemaligen Guantánamo-Häftlings Murat Kurnaz. Von Mohammed Jamil Abdelkader Asha, dem von seinen Nachbarn als "liebenswert" und "sehr korrekt" geschilderten angeblich unauffälligen Arzt, sagt ein Freund, der anonym bleiben möchte, wahrscheinlich, weil ihm sein Leben lieb ist: "Ich habe ihn im letzten Jahr während eines seiner Aufenthalte in Jordanien getroffen. ... Er schien mir beeinflußt zu sein durch die islamische Ideologie in Großbritannien, er schien mit gewissen islamistischen Bewegungen zu sympathisieren. Selbst äußerlich hatte er sich verändert, er trug einen langen Bart der Islamisten."

Unter den Terroristen ist noch ein weiterer Arzt, der 1926 in Lydda, Palästina, geborene George Habbash. Er schließt seine medizinische Ausbildung als Kinderarzt 1951 an der Amerikanischen Universität Beirut ab und arbeitet dann als Arzt in palästinensischen Flüchtlingslagern in Amman. Ihn treibt nach dem 1967 verlorenen Sechstagekrieg nicht der Islam an, sondern der marxistisch-leninistische Befreiungskampf. Am 11. Dezember 1967 gründet er gemeinsam mit Wadi Haddad die Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP), deren Vorsitzender er bis 2000 ist.

Im Februar 1992 wird George Habbash auf Anweisung des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand zur medizinischen Behandlung in Frankreich eingeflogen. Er kommt in einem Privatjet nach Paris, wo der Antiterrorismusrichter Jean-Louis Bruguière einen Haftbefehl gegen ihn erstellt. Auf Anweisung des Staatspräsidenten kann er ihn nicht vollstrecken. Trotz der von George Habash über 24 Jahre gelenkten terroristischen Aktivitäten der PFLP behauptet die französische Regierung, es liege gegen ihn nichts vor, was eine Verhaftung rechtfertige, seine Polizeiaufsicht wird beendet, und er darf nach drei Tagen unbehelligt Richtung Tunis ausfliegen. (9)

Die Terroranschläge dieser Gruppe sind aufgelistet in meinem Artikel Aktivitäten der "Volksfront zur Befreiung Palästinas" (PFLP) von ihrer Gründung bis heute. (10)

Wenn den Korrespondenten schon diese Ärzte nicht einfallen, so nennen sie erst recht nicht Ärzte, die im Nationalsozialismus zu Kriegsverbrechern und Verbrechern gegen die Menschheit werden, den Lagerarzt Josef Mengele beispielsweise, der in Auschwitz zu seinen Forschungszwecken Menschenversuche durchführt und Tausende von Juden ins Gas schickt. (11)

Die Ärzte der versuchten Attentate von London und Glasgow handelten nicht dem Hippokratischen Eid gemäß, meint Edwin Borman, aber diesen Eid müssen nicht einmal die Ärzte der westlichen Gesellschaften schwören: Entgegen weit verbreiteter Meinung ist es nicht so, dass Ärzte den Eid des Hippokrates leisten müssen. Ärzte müssen überhaupt keinen Eid leisten, sie sind dagegen an eine Fülle von ethischen, rechtlichen und vor allem kassenrechtlichen Regelungen gebunden, informiert das Private Netzwerk Medizingeschädigter. (12)

Prof. Dr. med. Axel W. Bauer lehrt: Weshalb war der Hippokratische Eid in der Antike offenbar funktionsfähig? Ein solcher Eid konnte nur dann sinnvoll und wirksam sein, wenn er die ethischen Maximen nicht in Widerspruch zu jenen praktischen Erfordernissen brachte, die der Arzt im wohlverstandenen Eigeninteresse berücksichtigen mußte. Die sittlichen Verpflichtungen konnten nur deshalb eingehalten werden, weil die berechtigten Ansprüche aller Beteiligten (Lehrer, Schüler, Arzt, Patient, Gesellschaft) in ein faires, pragmatisch begründbares Gleichgewicht gebracht wurden. Diese gelungene Balance erscheint als die eigentliche, historisch bemerkenswerte Leistung des Hippokratischen Eides. Als unmittelbar gültige normative Richtschnur für das konkrete Handeln des heutigen Arztes kann er vor dem gewandelten wissenschaftlichen und sozialen Kontext der Gegenwart allerdings nicht mehr dienen; die Geschichte entläßt uns nicht aus der Verantwortung für unsere eigene Zeit. (13)

Somit greift dieser Eid, was muslimische Ärzte angeht, aus folgenden Gründen nicht:

  • Der Islam kennt keine Ethik im griechischen oder jüdisch-christlichen Sinn, sondern unverrückbare Gesetze und Regeln,
  • die ethischen Maximen des Eides stehen im Widerspruch zu den praktischen Erfordernissen des Islams,
  • das Eigeninteresse eines gläubigen muslimischen Arztes wird nicht bestimmt von der Zufriedenheit seiner Patienten, sondern von der Übereinstimmung mit der Lehre des Islams,
  • der Islam kennt kein faires, pragmatisch begründbares Gleichgewicht zwischen Lehrer, Schüler, Arzt, Patient, Gesellschaft, sondern die Forderung zur Islamisierung der Gesellschaft mit allen Mitteln,
  • der islamische Arzt hat keine Verantwortung für unsere eigene Zeit, sondern für die Durchsetzung des Islams.

Yakoov Kirschens Sherlock Holmes belehrt Dr. Watson dazu, auf dem Dry Bones Blog: (14)

  • Sherlock: Muslimische Ärzte planten, mit Terrorangriffen von London und Glasgow unschuldige Menschen zu töten und zu verwunden!
  • Dr. Watson: Waren sie nicht durch den Hyppokratischen Eid gebunden, zu heilen und zu helfen?
  • Sherlock: Offensichtlich bedienten sie sich der islamischen Version des Hippokratischen Eides! Er nennt sich Hypokritischer Eid!

Bingo!

Die Charta des PIJ definiert als Endziel seiner Handlungen, Allah genüge zu tun; das irdische Ziel ist die Wiederbelebung des Islam.

Die allgemeinen Ziele: (15)

  • Den palästinensischen Charakter mit einem verbindlichen islamischen Zeichen durchdringen;
  • Die Volksrevolution vorantreiben;
  • Die islamische Einheit mittels Glaubenskrieg verwirklichen;
  • Befreiung des heiligen Landes von der zionistischen Besatzung;
  • Islamisches Gesetz einrichten über das Land, von dem aus der Prophet in den Himmel aufgestiegen ist.

Die spezifischen Ziele:

  • Die feindlichen Kräfte unterminieren und sein Material und seine wirtschaftlichen Ressourcen untergraben;
  • Angst und Schrecken unter den Zionisten verbreiten, besonders unter den Siedlern, um sie zu zwingen, ihre Häuser zu verlassen;
  • Eine emotionale Barriere zwischen den Juden und dem moslemischen palästinensischen Volk errichten und die Befürworter einer arabisch-israelischen Koexistenz bekämpfen;
  • Beenden der wirtschaftlichen und finanziellen Abhängigkeit vom Feind;
  • Obstruktion betreiben gegen die Friedensvereinbarungen zwischen den verräterischen arabischen Regimen und dem zionistischen Gebilde.

Islam und Töten

So ist ein Abschnitt im Buch Allah und die Juden, von Hans-Peter Raddatz überschrieben. Die Lektüre macht verständlich, warum gerade Ärzte sich dem Terror verschreiben. Sie heilen die Welt von der Krankheit des Unglaubens. Mohammed macht es ihnen vor mit dem Massaker der 600 bis 900 Juden von Yathrib, heute Medina. (16)

Der Muslim weiß sich in Allahs Recht, wenn er Andersgläubige tötet und vertreibt: (17)

24. Daß Allah die Wahrhaftigen belohne für ihre Wahrhaftigkeit und die Heuchler bestrafe, wenn es Ihm gefällt, oder Sich ihnen zuwende in Barmherzigkeit. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.
25. Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah genügte den Gläubigen im Kampf. Allah ist gewaltig, allmächtig.
26. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift, die ihnen halfen, herunter von ihren Burgen und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen.
27. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt. Und Allah vermag alle Dinge zu tun.

Eine Ethik kennt der Islam nicht, sondern das eherne und zeitlos gültige Gesetz des Korans. Die Handlungen der Muslime haben dazu zu dienen, den Islam weltweit durchzusetzen, die Gemeinschaft der Muslime von der Unreinheit der Ungläubigen zu befreien. Seit dem Mohammed-Katechismus des spanischen Qadi Al-Yahsubi (gest. 1148) ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, Mörder zu bestrafen, die "auf dem Wege Allahs" getötet haben, weil sie sich auf unzählige Legitimationen in Koran und "Propheten"-Tradition berufen können ... Die Morddiener Muhammads, die Assassinen des Mittelalters und die modernen Selbstmordattentäter verdanken sich dieser Logik. (18)

Insofern hat der Vater des Jamil Asha recht wenn er sagt: "Mein Sohn ist unschuldig."

Im Abschnitt Hamas - islamischer Widerstand zitiert Hans-Peter Raddatz (S. 279f.) den Kinderarzt Dr. Abdul Aziz Rantisi nach Matthew Levitt: (19)

"Was Personen außerhalb Palästinas angeht, die ein Selbstmordattentat durchführen wollen, so könnte dafür bald Bedarf sein ... Aktionen von Märtyrern kommen in Wellen ... Die politische Führung der Hamas hat den Brigaden freie Hand gegeben, mit den Brüdern der Affen und Schweine zu machen, was sie wollen."

Die islamischen Ärzte ohne Grenzen sind soeben dabei, diesen Bedarf zu decken. Sie heilen die Welt von den Brüdern der Affen und Schweine, in dem sie "auf dem Wege Allahs" ihrer ärztlichen Pflicht nachkommen.

3. Juli 2007 - Dry Bones Update, am 11. Juli 2007

Quellen

(1) British terrorists conspired in bombs plot - security officials. Vikram Dodd and Richard Norton-Taylor. The Guardian, July 3, 2007
http://www.guardian.co.uk/terrorism/story/0,,2117165,00.html

(2) Le docteur Asha, un homme "sans histoire". V.F. (le ifgaro.fr) avec AFP.
2 juillet 2007
http://www.lefigaro.fr/international/20070702.WWW000000504_l e_docteur_asha_un_homme_sans_histoire.html

(3) Australian police arrest man over UK car bombs. By Mark Oliver and agencies, GuardianUnlimited, July 3, 2007
http://www.guardian.co.uk/terrorism/story/0,,2117352,00.html

Attentats manqués : un 8e suspect arrêté en Australie. Samuel Laurent, Le Figaro, 3 juillet 2007
http://www.lefigaro.fr/international/20070703.WWW000000291_a ttentats_manques_en_angleterre_un_e_suspect_arrete_en_asutra lie.html

(4) Mohammed Asha, mutmaßlicher Terrorist. "Er wollte ein ausgezeichneter Chirurg werden". Von Randa Habib, AFP. SZ, 3. Juli 2007
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/782/121622/

(5) Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ). Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel. 17. November 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-18_20-12-11.html

Fathi Shiqaqi (1951-1995) Palestine Facts. Personalities
http://www.passia.org/palestine_facts/personalities/alpha_s. htm

(6) Abd al-Aziz Rantisi. Special Information Bulletin, Intelligence and Terrorism Information Center at the Center for Special Studies (C.S.S), April 2004
http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/html/final /eng/c_t/rantisi_4_04.htm

Rantisi, Abdul Aziz Ali (1947-2004) Palestine Facts. Personalities
http://www.passia.org/palestine_facts/personalities/alpha_r. htm

(7) Dr. Ayman al-Zawahiri. About.com
http://atheism.about.com/library/FAQs/islam/blfaq_islam_zawa hiri.htm

(8) Londres : le complot des médecins islamistes. Par Rémi Godeau, Le Figaro,
4 juillet 2007
http://www.lefigaro.fr/international/20070704.FIG000000192_l ondres_le_complot_des_medecins_islamistes.html

Robert (Bob) Ayers. Associate Fellow, International Security Programme.
Chatham House
http://www.chathamhouse.org.uk/about/directory/view/-/id/90/

(9) Was "Dr. Chirac" ans Sterbebett des Yasser Arafat führt.
6./11. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-06_22-08-49.html

(10) Aktivitäten der "Volksfront zur Befreiung Palästinas" (PFLP) von ihrer Gründung bis heute. 3. Novembere 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-03_20-41-32.html

Flight 139 Captain Michel Bacos. French Courage. New Sisyphus,
November 22, 2005
http://newsisyphus.blogspot.com/2005/11/french-courage.html

(11) Josef Mengele (1911-1979), Mediziner. Deutsches Historisches Museum
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MengeleJosef/index.ht ml

(12) (Genfer) Gelöbnis. Eid des Hippokrates. Privates Netzwerk Medizingeschädigter
http://www.aerzte-pfusch.de/genfergeloebnis.html

(13) Der Hippokratische Eid. Griechischer Text, deutsche und englische Übersetzung sowie medizinhistorischer Kommentar. Von Prof. Dr. med. Axel W. Bauer
http://www.uni-heidelberg.de/institute/fak5/igm/g47/bauerhip .htm

(14) Sherlock Investigates on the Dry Bones Blog, Yakoov Kirschen, July 11, 2007
http://drybonesblog.blogspot.com/2007_07_01_archive.html

(15) Islam and Salvation in Palestine: The Islamic Jihad Movement. Meir Hatina. Syracuse: Syracuse University Press, 2001. Middle East, by Carl Brown. From Foreign Affairs, March/April 2002
http://www.foreignaffairs.org/20020301fabook8029/meir-hatina /islam-and-salvation-in-palestine-the-islamic-jihad-movement .html

Islam and Salvation in Palestine: The Islamic Jihad Movement. Meir Hatina. Reviewed by Steve Tamari, H-Net 2003
http://www.h-net.org/reviews/showpdf.cgi?path=17340105825997 3

(16) Das Massaker an den Abu Qorayza, aus: Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten
http://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/gz-eigenmaterial/is lam/massaker_an_den_abu_qorayza.htm

(17) Koran Sure 33. Die Verbündeten (Al-Azháb)
http://mitglied.lycos.de/muslimmm/koran/derheiligekoran/0000 00923902e2a65.htm

(18) Hans-Peter Raddatz: Allah und die Juden. Die islamische Renaissance des Antisemitismus. wjs-verlag 2007, S. 54 ff.
http://www.wjs-verlag.de/site/reload.html?../buch/Allah-und- die-Juden.html

(19) Matthew Levitt. Hamas: Politics, Charity, and Terrorism in the Service of Jihad. Yale University Press 2006, p. 39
http://yalepress.yale.edu/yupbooks/book.asp?isbn=0300110537

Levitt: Hamas Unlikely to Moderate Stance Now That It Controls Palestinian Government. Interviewee: Matthew Levitt. Interviewer: Bernard Gwertzman. Council on Foreign Relations, March 20, 2006
http://www.cfr.org/publication/10189/


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