
Forschungsergebnisse der Schwächeren. Hilflosigkeit verstehen
Die Frankfurter Rundschau (FR) versucht´s wieder einmal. Sie ist zwar ein wenig verunsichert von den fehlgeschlagenen Attentaten der Ärzte in London und Glasgow, aber deshalb muß man doch nicht gleich seine Wahrheit zugunsten der Realitäten falllenlassen. Die Politikwissenschaftlerin Louise Richardson hilft mit ihrem im Campus-Verlag erschienenen Buch Was Terroristen wollen. Die Ursachen der Gewalt und wie wir sie bekämpfen können. Die Harvard-Professorin sei weltweit anerkannte Expertin für Sicherheitspolitik, informiert der Verlag auf seiner Site, berichtet aber nicht von wem weltweit anerkannt. (1)
Schon der Buchtitel müßte stutzig machen; im Original, veröffentlicht beim Random House, lautet er weniger kriegerisch und apodiktisch: What Terrorists Want: Understanding the Enemy, Containing the Threat. Was die Terroristen wollen. Den Feind verstehen, die Bedrohung begrenzen. Random House stellt sich vor als ein Verlag bringing you the best in fiction, nonfiction & childrens books, man darf sich aussuchen, zu welcher Kategorie das Buch zählt. Ich rechne es zu den Kinderbüchern; denn in denen werden auch die unumstößlichen Wahrheiten feilgeboten, vor allem in den Märchenbüchern, wo man weiß, was der böse Wolf will: erst die Großmutter fressen und dann das schnuckelige Rotkäppchen, und wo die Rettung naht, denn das Gute siegt. (2)
Eine Wissenschaftlerin kommt daher, die weiß, was Terroristen wollen, sie definiert Terror ein für allemal, once and for all; und schon allein dafür, daß sie der westlichen Welt damit eine weitere absolute Wahrheit schenkt, sollte sie mit allen Ehren überhäuft werden, bis nichts mehr von ihr hervorscheint. Wenn man dann noch liest, daß sie die Ursprünge und die Ziele des Terrors, was durch ihn auf uns zukommt, und was wir zu tun haben, kennt, dann ist das Weltbild gerettet. Christian Schlüter schreibt´s gleich in die Überschrift, daß er überzeugt ist von dem Buch: Der Krieg der Schwächeren, und das sollen angeblich die Terroristen sein. (3)
Sie leben nicht nur unter uns, sondern sie gehören auch zu uns, meint der Rezensent nach den versuchten Anschlägen in London und Glasgow. Ich erteile ihm eine Absage. Christian Schlüter, diese Verbrecher leben nicht unter uns, sondern auf eigenen Wunsch in Enklaven unserer Gesellschaft, Sie mögen gern zu ihnen gehören wollen, zu mir gehören sie nicht. Die bombenden Ärzte würden sich ausschütten vor Lachen bei der Vorstellung, zu solchen Dhimmis zu gehören, wie Sie einer sind. Sie identifizieren sich mit Terroristen und deren Machtstreben, Angst essen Seele auf, was? Terroristen sind nicht Menschen wie du und ich, sondern sie sind Vollstrecker Ihrer zukünftigen Vorgesetzten, die Ihnen sagen werden, wann sie den Hintern in die Luft zu recken und das Gesicht in den Staub zu werfen haben. (4)
Erwarten Sie keine mildernden Umstände; denn die Terroristen sind nicht die Schwächeren, denen Sie sich überlegen wähnen, sondern Terroristen vertreten die Seite der zukünftigen Sieger, sie verstehen sich als Instrumente der Machterreichung, die ihnen gewiß erscheint, und die uns, wenn unsere Gesellschaft aus solchen Menschen wie Ihnen besteht, auch gewiß ist. Kein Terrorist wäre einer, wenn er sich nicht als stark, als zukünftiger Herrscher sähe, sich selbst oder die austauschbaren anderen Mitglieder seiner Volksgemeinschaft oder Ummah, keiner sieht sich als Opfer. Das tun nur diejenigen, die meinen, Terroristen seien Opfer, dabei wissen die Terroristen, daß es umgekehrt ist.
Damit das so bleibt, liefern Wissenschaftler wie Louise Richardson die Argumente, verkleidet als Forschungsergebnisse. Der Rezensent Christian Schlüter und seine Kollegen in den MSM propagieren sie. Im ersten Satz seiner Rezension stellt Christian Schlüter Terroristen als rational handelnde Individuen vor; aber es wird keine Erklärung dafür gegeben, warum sie rational handeln, nicht einmal eine unzutreffende.
Nein, Louise Richardson weiß nicht, wovon sie spricht, nur weil sie als Kind katholischer Eltern im Nordirlandkonflikt aufwächst, im Gegenteil, persönliche Betroffenheit verstellt ihr den Blick. Man merkt es daran, daß sie meint: Terroristen haben Gründe, diese Gründe lassen sich verstehen und dieses Verständnis lässt sie uns näher kommen. Mitunter erschreckend nahe. Louise Richardson, Sie gute Frau, es gibt Menschen, die sehr genau die Gründe der Terroristen verstehen, und denen sie gerade deshalb nicht nahe kommen. Es ist erschreckend, daß Sie diese Verbrecher sich Ihnen nähern lassen. Damit ist Ihr Schicksal im Grunde besiegelt: Sie werden vereinnahmt, einverleibt, von Ihnen wird nichts übrig bleiben als ein Häuflein Asche und beide Schuh´, so hübsch und fein. (5)
Christian Schlüter übernimmt die Definition des Terrorismus unverändert und kritiklos; er mißt ihr derartig großen Wert bei, daß er sie zitiert: "Terrorismus bedeutet einfach, für politische Zwecke planmäßig und gewaltsam gegen Zivilisten vorzugehen." Daraus ergibt sich, daß die Entführung der drei israelischen Soldaten aus ihrem eigenen Land durch Hezbollah und Hamas kein Terror ist; denn es handelt sich nicht um Zivilisten. Alle Attentate gegen Militäranlagen sind dann kein Terror. Wenn aber die Israelis antworten und dabei Zivilisten getötet werden, dann ist es Terror; denn man kann davon ausgehen, daß Louise Richardson Israel zu den Staaten zählt, die den Terrorismus als Mittel ihrer Außenpolitik durchaus nutzen.
Die Wissenschaftlerin präsentiert einen vielgestaltigen Hintergrund des Terrors, der eine Angelegenheit des Multi-Kulti zu sein scheint: irische IRA, südafrikanischer ANC, baskische ETA, italienische Brigate Rosse, peruanischer Leuchtender Pfad, palästinesische PLO und israelische Irgun, ein breites historisches Panorama an Schwächeren, die mittels Terror Krieg führen.
Der Sendero Luminoso, der Leuchtende Pfad, soll exemplarisch vorgestellt werden. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen definiert ihn so: Der Leuchtende Pfad erscheint einerseits als Träger einer autoritären Ordnung, die sich auf gewalttätige Weise in Widerstand und Kampf ausbreitet, nicht nur gegen den Staat, sondern gegen diese anderen mehr oder weniger demokratischen Vorhaben, die aus der Gesellschaft hervorkommen. Andererseits erscheint der Leuchtende Pfad als eine antimoderne Reaktion. (6)
Diese Beschreibung paßt auch auf die islamischen Terrororganisationen, wobei es sich mit dem Islam um die Einrichtung einer totalitären Ordnung handelt. Die Gegner sind letztlich auch nicht Zivilisten, sondern das System des Staates und seine Institutionen. Terror gegen Menschen, Zivilisten und Militär, wird zu dem Zweck ausgeübt, die dem Sieg des Islam entgegenstehenden Hemmnisse zu beseitigen. Die Tatsache, daß eine Konversion zum Islam dazu führt, daß von der Vertreibung und Ermordung solcher Unterwürfiger abgesehen wird, ist ein Beweis, daß sich der Terror nicht primär gegen Menschen richtet.
Louise Richardson kennt nicht nur die Forderungen der Terroristen, sondern auch drei ihrer vorrangigen Ziele. Christian Schlüter stellt sie vor:
- Terroristen forderten Rache für individuell oder kollektiv erlittenes Leid oder Unrecht,
- sie wollten nicht nur persönlichen Ruhm, sondern auch Aufmerksamkeit für ihr Anliegen erregen, und
- sie wollen mit ihrer "Propaganda der Tat" dem Gegner eine Reaktion abtrotzen, ganz gleich, welche sie auch sei.
An der Harvard-Universität lehrt eine Wissenschaftlerin, die Untersuchungen ihrer Kollegen nicht zu kennen scheint. Ariel Merari, Leiter des Center for Political Violence at Tel Aviv University, des Zentrums für politische Gewalt, an der Universität Tel Aviv, schreibt und lehrt über Terrorismus seit vielen Jahren ausführlich und für jedermann verständlich. Seine Forschungen ergeben zum Profil der Selbstmordattentäter: (7)
Das Durchschnittsalter ist 21 Jahre, die Attentäter sind insgesamt zwischen 16 und 53 Jahre alt. Sie sind zu 90% ledig und beabsichtigen zum Zeitpunkt der Rekrutierung nicht zu heiraten. 173 der palästinensischen Attentäter sind Männer, 9 sind Frauen (5%). Die Selbstmordkandidaten sind meist von schwacherer Persönlichkeit und sozial marginalisiert. Sie denken klar und rigide, haben andererseits aber geringes Selbstbewußtsein.
Entgegen der allgemeinen Meinung ist Armut nicht der Grund für ihre Entscheidung. 77% der Attentäter besuchten eine höhere Schule, 20% haben Hochschulbildung, teilweise abgeschlossen. Der Durchschnitt der universitär gebildeten Palästinenser liegt bei 12%.
Rache für persönliches Leiden ist für den Attentäter kein Hauptgrund; denn
- 93% der palästinensischen Selbstmordkandidaten waren noch nie im Gefängnis,
- 87% wurden niemals von israelischen Soldaten geschlagen oder bei Zusammenstößen verwundet,
- 93% haben keinen nahen Verwandten durch die israelischen Streitkräfte verloren,
- 80% haben keinen sehr nahen Freund verloren.
Die islamischen Terroristen beanspruchen für sich selbst keinen Ruhm. Sie verstehen sich als Abdullah, als Sklave Allahs. 72 versprochene Jungfrauen im Paradies sind nicht nötig, solche Märchen verbreitet Marco Polo, der Messer Milione. Es zeigt eine gefährliche Unterschätzung der Entschlossenheit der Terroristen, diese Diffamierungen zu verbreiten. (8)
Schon zur Motivierung der Assassinen seien solche umständlichen und kostspieligen Gaukeleien nicht nötig gewesen, sagen Bewunderer, sondern die Attentäter führen wie andere muslimische Soldaten ohne Widerspruch ihre Aufträge aus und nehmen selbstverständlich an, daß sie im Falle des Todes direkt ins Paradies eingehen. Während einer Mission umzukommen, ist für die ismaelitischen Kämpfer eine große Ehre. (9)
Sie wollen keine Aufmerksamkeit für ihr Anliegen erregen, sondern sie sollen und wollen den Machtanspruch des Islams durchsetzen, ein jeder an seinem Platz. Dem Gegner eine Reaktion abzutrotzen, ganz gleich, welche sie auch sei, ist nicht ihre Aufgabe, sondern mit ihrem Terror sollen sie die feindlichen Kräfte durch Verbreitung von Angst und Schrecken lähmen und sein Material und seine wirtschaftlichen Ressourcen untergraben. So lehren es die Charta des PIJ und der Hamas, so befiehlt es die Qaida. Die Attentate des 11. September 2001, des 13. März 2004, des 7. Juli 2005, und jetzt die fehlgeschlagenen Anschläge von London und Glasgow sind Beispiele.
Marwan Shehade, ein salafistischer Jordanier, der eine Dissertation über al-Qaida vorbereitet sagt es dem Auslandskorrespondenten des Figaro Georges Malbrunot: Eine der Prioritäten von al-Qaida richtet sich auf die Einsetzung von Elementen in Israels Nachbarländern, wo die Anarchie herrscht, ihr bester Verbündeter. Deshalb setzt al-Qaida jetzt Kämpfer ein im Libanon und in Gaza. Während des Krieges Israels gegen die Hezbollah, im Juli 2006, ruft Ayman al-Zawahiri die Muslime auf, den Glaubenskrieg an die Grenzen Palästinas zu verlegen. Der Libanon ist seit der Zeit "Land des Glaubenskrieges". (10)
Es ist Zeichen einer Überschätzung der Rolle der Indiviuen im Islam, wenn Louise Richardson meint, Osma bin Laden könne es gleich sein, ob er nun die USA militärisch besiegt, wenigstens aber zu einem Rückzug zwingt, oder sich durch den "Krieg gegen den Terror" als satisfaktionsfähiger Gegner anerkannt fühlen darf. Wenn eine Louise Richardson Osma bin Laden überhaupt beleidigen könnte, so hätte sie es damit getan. Als satisfaktionsfähiger Gegner möchte vielleicht der "muslimische Jude" Tariq Ramadan gelten, der dem Präsidenten der USA von Führer zu Führer einen Offenen Brief schreibt, wobei ihn nicht interessiert, ob ihn George W. Bush als satisfaktionsfähig einschätzt, sondern seine Muslimbrüder, denen sich der Enkel des Hassan al-Banna als natürlicher Chef für die Zukunft andient. (11)
Establishing Credibility, nennt man solches im Management. Es kommt allerdings nicht darauf an, wer wen beleidigt oder nicht, sondern diese Fehleinschätzungen über die Rolle des Terrors im Islam ist für den Schutz unserer Gesellschaft verhängnisvoll. Was ist von Studenten später einmal zu erwarten, die bei ihren Forschungen über Terrorgruppen, noch bevor sie von irgend jemandem in Stockholm entführt werden, das gleichnamige Syndrom entwickeln:
Bei allen anderen Gruppen handelt es sich um Terroristen, begann ein Student sein Referat, "aber wenn man sich die ETA genauer ansieht, stellt man fest, dass sie eigentlich keine echten Terroristen sind. Wisst ihr, wie mit denen umgesprungen wurde, oder wisst ihr, was die für die Armen tun? Oder wisst ihr etwas über ihre Kulturprogramme?"
Dieser Mann bedarf keines physischen Druckes, keiner äußeren Gewalt. Er gibt freiwillig den Löffel ab. Wer springt wie und warum mit ETA-Mitgliedern um? Was vermittelt die Professorin ihren Studenten an Fakten über die ETA, welche Einstellung zum Terror hat sie selbst, wenn das die Ergebnisse ihrer Lehre sind? Und wenn es schon mit der ETA so geht, einer Terrorgruppe, die von einem durchschnittlichen US-amerikanischen Studenten weit entfernt agiert, wie ist es dann erst mit Terroristen, die hautnah und mit ganz anderen Mitteln unsere Gesellschaft bedrohen? Sind das dann die von Christian Schlüter für möglich gehaltenen guten Terroristen?
Eugen Sorg schreibt zu dem Thema treffend: Aus einer Mischung von Schuldgefühlen, Sinnsehnsucht und Treuherzigkeit heraus hatten die Experten des interkulturellen Brückenbaus alles vermieden, was die Muslime beleidigen und ihnen, den Weissen, den Vorwurf der Überheblichkeit oder Intoleranz einbringen konnte. ... Noch immer geht die Anti-Terror-Strategie der Regierung vom schlichten Glauben aus, die Ursachen der islamistischen Gewalt lägen in Armut, Diskriminierung und Empörung über die westliche Aussenpolitik. Eine abwegige Vorstellung angesichts des neuesten Falls sozial privilegierter, gutgebildeter Verschwörer. ... (12)
Diese Schuldgefühle, diese Sinnsehnsucht vermittelt oder bestärkt die Professorin in ihren treuherzigen Studenten; sie hält sie für positive Werte; denn sonst würde sie sich schämen, solche Ergebnisse ihres Wirkens in einem Buch zu veröffentlichen. In ETA-Mitgliedern keine echten Terroristen auszumachen, das ist ein Lehrergebnis, das für die Zukunft der amerikanischen Gesellschaft nichts Gutes ahnen läßt. Die Autorin erklärt, daß alle Studenten eine solche Meinung von ihrer jeweils erforschten Terrorgruppe gehabt hätten. Ich wüßte gern, was der Student berichtet, der sich mit der Irgun befaßt hat. Darf ich raten? Das ist die einzige Terrorgruppe, die keine Sympathien erhält, sind doch die Fakten zu erdrückend. Vielleicht verrät Christian Schlüter das Ergebnis; denn mir sind 22 Euro, die ich für ein solches Buch ausgeben müßte, genau 22 Euro zuviel.
5. Juli 2007 - Ergänzung im Bereich der Anmerkung 10, am 6. Juli 2007
Quellen
(1) Louise Richardson: Was Terroristen wollen. Die Ursachen der Gewalt und wie wir sie bekämpfen können. Campus Sachbuch, 28. Juni 2007
http://www.campus.de/isbn/9783593383750
(2) What Terrorists Want: Understanding the Enemy, Containing the Threat. Random House, September 5, 2006
http://www.randomhouse.com/catalog/display.pperl?isbn=978081 2975444
(3) Terroristen verstehen. Der Krieg der Schwächeren. Von Christian Schlüter, FR, 5. Juli 2007
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feu illeton/?em_cnt=1166901
(4) Angst essen Seele auf. Regie u. Buch: Rainer Werner Faßbinder. Deutschland 1973
http://www.filmzentrale.com/rezis/angstessenseeleauf.htm
(5) Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug. Der Struwwelpeter
http://www.struwwelpeter.com/SP/paul1.php
(6) Sendero Luminoso. CINTERFOR Organización Internacional del Trabajo
http://www.cinterfor.org.uy/public/spanish/region/ampro/cint erfor/temas/youth/doc/not/libro27/ii/
(7) Suicide Terrorism. By Ariel Merari, Power Point Presentation, October 25, 2004
http://www.nijpcs.org/terror/Ariel%20Merari.ppt
Die Ausbildung zum Selbstmordattentäter - eine strategisch-politische Operation. 7./17. Oktober 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-10-07_22-50-31.html
(8) Il Milione, ovvero, Il libro di Messer Marco Polo Cittadino di Venezia detto il Milione, dove si raccontano le Meraviglie del Mondo
http://www.italialibri.net/opere/milione.html
(9) Selbstmordattentate mit alter Tradition. Hassan-i-Sabbahs Schatten über Israel. 13. August 2001
http://www.eussner.net/artikel_2004-07-07_22-12-51.html
(10) Comment al-Qaida exporte la terreur d´Irak. Par Georges Malbrunot. Le Figaro, 6 juillet 2007, p. 2
http://www.lefigaro.fr/international/20070706.FIG000000132_c omment_al_qaidaexporte_la_terreur_d_irak.html
(11) Seine Hoheit Tariq Ramadan, Kalif aller sunnitischen Muslime, schreibt an den Präsidenten der USA. 26. Januar 2005
http://www.eussner.net/schaf_2005-01-26_23-52-18.html
(12) Die Terror-Ärzte. Von Eugen Sorg. Weltwoche 27/07
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=16814
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