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EADS Insidergeschäfte: 4 000 000 000 Euro einkassiert

Wer einmal mehr über die Gepflogenheiten in Politik, Wirtschaft und Medien Frankreichs etwas lernen will, der lese die Tageszeitungen, vom überregionalen Figaro bis zum Provinzblatt Indépendant, vom 4. Oktober 2007. Unisono sind die Blätter außer sich: Délit d´initiés chez EADS : le choc !

Einer hat´s später erfahren als der andere, Zustände sind das! Aktienkurse der Gruppe Désirade des Arnaud Lagardère fallen, und man hatte doch gerade wieder Hoffnung, daß endlich ein geregeltes Wirtschaftsleben in den Konzern einziehen könnte.

Frankreich im permanenten Schock: "la rupture" - der Bruch

Arnaud Lagardère und Daimler stecken durch den Verkauf großer Aktienpakete, im April 2006, jeder 2 Milliarden Euro ein. Im Unterschied zu kleineren Betrügern, den arnaqueurs, werden Arnaud Lagardère und Manfred Bischoff, von Daimler, nicht unmittelbar nach Bekanntwerden ihrer Insidergeschäfte belangt, und in den Knast wandern sie auch nicht sofort, es gehört alles ihnen, von Insider-Geschäften kann keine Rede sein; wie können die Hauptaktionäre am 4. April 2006 wissen, daß am 15. Februar 2006 bei einem Belastungstest dem Airbus A380 ein Flügel abgebrochen ist, was zwangsläufig Lieferverzögerungen von mehreren Monaten und entsprechende Kursstürze zur Folge haben muß?

Gefängnis- und Geldstrafen für Insider: Das Delikt des Insidergeschäfts kann Grund sein für Untersuchungen und Sanktionen, die gleichzeitig von der Autorité des marchés financiers (AMF) und von Strafgericht kommen. Der Artikel L.465-1 des Code monétaire et financier bestraft das Delikt mit zwei Jahren Haft und 1,5 Millionen Euro Geldstrafe, ein Betrag, der auf das Zehnfache des realisierten Gewinnes erhöht werden kann. .... Die AMF kann das Verbot der Berufsausübung und Geldbußen verhängen für Insider, die Informationen weitergeben, und für deren Profiteure. (1)

In Frankreich liest man über das Ereignis des Flügelabbruchs bei Futura-Sciences und auf dem Blog finance zwei Tage und bei Media Ratings acht Tage später. Auf dem Blog des Nicolas Clairembault gibt´s die Nachricht einen Monat darauf, sie bezieht sich auf einen inzwischen vom Netz genommenen Artikel in La Tribune. Das ist alles. Die Kommentare auf die Nachricht des Nicolas Clairembault sind lesenswert, weil sie aussehen, als wenn sie von EADS bestellt worden wären: alles nicht schlimm, der Bruch geschieht beim 1,5-fachen des zulässigen Gewichtes, ein Bruch des Flügels sei auch kein Abbrechen, sonst wäre nämlich die Besatzung sofort dabei umgekommen, der Flügel wäre nicht gebrochen, sondern geschmolzen, und "Benoît" präzisiert die Information. (2)

Im EADS-Konzern wissen die Großaktionäre, d.h. der französische Staat, Arnaud Lagardère und Daimler, Besitzer von insgesamt mehr als 45 Prozent der Konzernaktien, und ihre Top-Manager, Präsidenten und Direktoren nichts von dem zu erwartenden Desaster, fertig! (3)

Der "Elch-Test" für den Airbus A380

Der am 15. Februar 2006 vom Airbus A380 abgebrochene Flügel wird in den französischen Medien damals und heute nicht erwähnt. Auch in den deutschen weiß man nichts davon.

Erinnert sich noch jemand an den "Elch-Test"? Da geht es nur um einen bescheidenen Kleinwagen von Mercedes, Produkt desselben Konzerns Daimler, dem am 15. Februar 2006 ein Flügel vom Airbus A380 abbricht, und der bei Höchstkursen der EADS-Aktie rasch Teile seines Aktienpaketes auf den Markt wirft und dafür 2 Milliarden Euro einstreicht.

Ich denke bei der Lektüre des Artikels von Futura-Science und Media Ratings sofort an den "Elch-Test", den Fahrdynamik-Test beim neuen Mercedes-Benz der A-Klasse: Am 21. Oktober 1997, drei Tage nach der Markteinführung, kippt ein Fahrzeug vom Typ "A-Klasse" bei einem Test in Schweden auf sein Dach. Dieses Ereignis, das heute alle als (nicht bestandenen) "Elch-Test" bezeichnen, hält das betroffene Unternehmen - die Daimler-Benz AG - viele Monate lang in Atem, schreibt Prof. Dr. Armin Töpfer, vom Lehrstuhl für Marktorientierte Unternehmensführung der Technischen Universität Dresden. Was dann abläuft bei Daimler (!), das lese man bei Prof. Töpfer. (4)

Dasselbe Unternehmen soll im Februar 2006 nicht wissen, was ein beim Belastungstest abgebrochener Flügel des A380 bedeutet? Warum weiß das Führungspersonal von EADS erst seit dem 6. März 2006, daß sich die Lieferung des Airbus A380 verzögern wird? Darüber berichtet der hier als Beispiel für alle erwähnte NouvelObs nichts. Sie wissen´s eben nicht früher, basta! Bis zu den Konzernspitzen braucht die Information über die Auswirkung des mißlungenen Tests vier Wochen. Das könnte einen Eindruck von der Inkompetenz oder der Verschwiegenheit des Managements geben. (5)

Wie staunt man, daß es im Internet in letzter Zeit neue Nachrichten zu einem abgeknickten Flügel des Airbus A380 gibt. Wachen selbst die Murmeltiere auf - sie unterhalten eine eigene Site Reveil des marmottes? In einer verlinkten chronologischen Würdigung des Airbus A380 in seiner Testphase kommt der am 15. Februar 2006 abgebrochene Flügel nicht vor; es handelt sich um einen anderen Unfall, bei dem der Riese in Bangkok auf dem Flughafen beim Rangieren am Boden eine Spitze seines Flügels lassen muß. Schuld ist der Flughafen in Bangkok, der ist noch nicht den Bedürfnissen des A380 angepaßt. Den Berichterstattern kommt nicht in den Sinn, anläßlich dieses Bruchs den zu verheerenden Konsequenzen führenden früheren Flügelbruch zu erwähnen. Wissen sie vielleicht bis heute nichts davon? (6)

Die Geschichte des Verschweigens ist so grotesk, daß ich die Flugzeugteile samt der Affäre Clearstream am 16. Juni 2006 dem Schaf in den Pferch werfe. Irgendwann kann man nicht mehr ernsthaft berichten. Der Staatspräsident Jacques Chirac, Premierminister Dominique de Villepin und Finanzminister Thierry Breton wissen Bescheid, daß die EADS-Aktie in den Keller gehen wird. Sie geben Arnaud Lagardère und Manfred Bischoff, für Daimler, Grünes Licht, die Aktien zu verkaufen. (7)

Medienberichte in Deutschland

Ich, fern der Heimat und noch trauernd, daß ich den Tag der offenen Moschee nicht begehen kann, bin erst einmal sprachlos, mit welch einer angeblichen Überraschung die französischen Medien reagieren: le choc !

Deutsche Medien wissen´s heute aus dem Figaro. Insgesamt mehr als 70 Links bieten die Google-Aktualitäten für eads insidergeschäfte. Die Financial Times Deutschland (FTD) bedarf dreier Mitarbeiter, um aus dem Figaro abzuschreiben. Dort geht die Bombe am Tag der deutschen Einheit hoch, so daß die FTD erst heute reagiert. (8)

EADS: Daimler weist Schuld zurück, titelt WeltOnline. "Wir haben die Vorgänge geprüft und festgestellt, dass wir uns nichts vorzuwerfen haben", zitiert die WELT den Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche, frisch von der Hauptversammlung in Berlin, und es ist schon fast selbstverständlich, daß nicht von den einvernehmlichen Verkäufen die Rede ist: verhökerst du Aktien für 2 Milliarden Euro, verhökere ich für die gleiche Summe, sagen Arnaud Lagardère und Manfred Bischoff mit dem Segen der französischen und der deutschen Regierung. (9)

Die Medien, die den Bloggern in Abständen ihre Informationspolitik vorwerfen, die dem großen Publikum eine vernünftig abwägende Beratung zuteil werden lassen wollen, die sich selbst als Meinungsführer bezeichnen, die versagen komplett, die bieten nichts, das im geringsten Licht ins Dunkel der kriminellen Machenschaften der EADS-Manager und ihrer Auftraggeber bringt.

Auch die Süddeutsche Zeitung (SZ) kann nichts als abschreiben vom Figaro, und auch noch schlecht. Wahrscheinlich hat sie nicht genügend Personal, weil die wenigen Journalisten der SZ damit befaßt sind, sich über unliebsame Blogger herzumachen. Figaros Hochzeit überschreibt sie die Diffamierung des Figaro, und als ob sie es sich leisten könnte, fällt noch ein zweideutiges Lob ab für das Blatt. Weder die Rolle des französischen Staates noch die der Insidergeschäftsleute Arnaud Lagardère und Manfred Bischoff kommen auch nur mit einer Silbe vor in den nichtssagenden Zeilen. Zu einem Dreckwurf auf Serge Dassault reicht es aber allemal. (10)

Wenigstens die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat außer dem Meinungsführer Heribert Seifert noch einen Ug. vor Ort, in Paris, so daß die Berichte des Figaro besser ausgewertet werden als bei den Münchner Prantlern. Ug. berichtet: Im Februar 2006 erfuhr die Leitung von Airbus von neuen Produktionsproblemen und unterrichtete anschliessend EADS.

Ug., welche Probleme sind denn das? Nach technischen Problemen, die Airbus-Manager im November 2005 veranlassen, Aktien zu verkaufen, ist es der am 15. Februar 2006 gebrochene Flügel des Airbus A380, von dem das Management von EADS angeblich erst am 6. März 2006 erfährt.

1200 Personen mit Insiderwissen sehen sich veranlaßt, zwischen Mai 2005 und Frühjahr 2006 über 10 Millionen Aktien der EADS zu verkaufen und einen Mehrwert von 90 Millionen Euro zu realisieren. Weder teilt die NZZ mit, wann die Höhepunkte der Verkäufe sind, bestimmt nicht im Mai 2005, noch, daß Arnaud Lagardère und Daimler je 2 Milliarden Euro einfahren. Sich bei 90 Millionen Euro aufzuhalten ist ja auch viel überschaubarer. Ug., es sind vier Milliarden Euro abhanden gekommen:
4 000 000 000 Euro. Das Geschäft ist am 7. Juni 2006 unter Dach&Fach. Am 13. Juni schliesslich veröffentlichte EADS eine "Gewinnwarnung", worauf der Kurs um 26% auf unter 18 € absackte. (11)

Autorité des marchés financiers (AMF) - Börsenaufsicht

Die Börsenaufsicht verkündet in einer vorläufigen Stellungnahme zu den Aktienverkäufen, daß sie Insidergeschäfte auf Grund von vier Kriterien festgestellt habe: (12)

  • die finanzielle Prognose für den Zeitraum von 2006 bis 2008,
  • die Entwicklung der Lage im ersten Semester 2006 für den Airbus A380,
  • die Entwicklung der Lage im ersten Semester 2006 für den Airbus A350,
  • das Projekt des partiellen Rückzugs der Lagardère-Gruppe und Daimlers.

Anonym offenbaren einige der Insidergeschäfte bezichtigte Manager und Aktionäre dem Figaro ihre Wahrheit, leur vérité, und man darf auf ein Rührstückchen hoffen. Die befragten Geschäftemacher gehören zur Liste der 21 von der Börsenaufsicht in ihrem Vorabbericht genannten Aktienverkäufer in der Zeit von Ende 2005 bis März 2006. Schuld hat derer Ansicht nach die Finanzdirektion von EADS. Sie hätte den Aktienverkauf verhindern müssen. Niemand hätte im November 2005, im März und April 2006 verkaufen dürfen. Schuld sei die Führung des Unternehmens wie ein deutsch-französisches Joint-Venture, die mangelnde Kommunikation zwischen Airbus und EADS und beider mit der Außenwelt (sic!), le monde extérieur. Thomas Enders und Noël Forgeard, die beiden Co-Präsidenten von EADS, hätten keine Kompetenz bezüglich der Finanzmärkte gehabt. Bis zum Mai 2006 hätten sie gehofft, die angehäuften Verspätungen wieder einzuholen, aber das Hochtechnologieprogramm Airbus A 380 berge große Risiken in sich, die man identifiziere, einschätze und beurteile nach der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens. Das scheinen die 1200 Aktienverkäufer bestens zu beherrschen, und darum machen sie noch schnell Gewinn, bevor der Kurs von 35 Euro auf unter 18 Euro in den Keller geht. Schuld haben die anderen, jeder rettet sich und seine Millionen Euro, so gut, wie er kann. Arnaud Lagardère und Manfred Bischoff können jeder 2 Milliarden Euro retten, jedenfalls vorläufig. (13)

Der Figaro erfährt vom Premierminister François Fillon, daß der französische Staat nicht teilhabe an den massiven Aktienverkäufen, er schiebt den Skandal auf die Unternehmensstruktur. Nun möchten bitte alle Ruhe geben und die juristischen Verfahren abwarten; deren Ende wird nicht vor 2008 erwartet: Juristerei à la française. Alle wissen, daß Thierry Breton seinerzeit die Großverkäufe von Lagardère und Daimler duldet und absegnet, Vertreter des französischen Staates sind Mitwisser, wie auch die Börsenaufsicht mitteilt, und von deutschen kann man es ebenfalls annehmen. Diese "Privataffäre" (sic!) dürfe keine Schande auf ein großes europäisches strategisches Unternehmen werfen, in dem der Staat an der Seite von Lagardère und Daimler 15 Prozent des Kapitals halte. Wer bringt es ihm schonend bei, daß solche kriminellen Auswüchse gerade dieser Struktur des Semi-Staatsbetriebs geschuldet sind? Politische und persönliche Freunde des Jacques Chirac, des Dominique de Villepin, Abgesandte oder zumindest im Einvernehmen mit der Regierung der Bundesrepublik Deutschlands für Daimler tätige Manager, proportionale Besetzung von Unternehmensposten schaffen ein Klima, in dem dieser Skandal gut gedeihen kann. (14)

Derweil sinken die Umfragewerte für den Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy um 7 Punkte auf dem Sofres/Figaro Magazine Barometer vom Oktober: die Franzosen verfallen wieder einem gewissen Pessimismus. Die Regierung löse nicht effizient die Hauptprobleme der Franzosen: Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, gegen die Preiserhöhungen, den Erhalt der Kaufkraft. (15)

Wer sagt ihnen, daß die Regierung sich bei 2 Billionen Euro Staatsschulden und dem EADS-Skandal nicht auch noch um die Sorgen der Bevölkerung kümmern kann? Helf Er sich!

4. Oktober 2007

Fortsetzung

EADS: Vom Insider zum Outlaw, 5. Oktober 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-10-05_19-06-45.html

Geflügel, vom 3. März 2008

Wie können die Hauptaktionäre am 4. April 2006 wissen, daß am 15. Februar 2006 bei einem Belastungstest dem Airbus A380 ein Flügel abgebrochen ist, was zwangsläufig Lieferverzögerungen von mehreren Monaten und entsprechende Kursstürze zur Folge haben muß?

Das ist die Frage seit etwa Mitte 2006. Vom Flügel liest man im Februar 2006 an wenigen Stellen im Internet. (2)

Im Zuge der Aufgeregtheiten über den Großauftrag des Verteidigungsministeriums der USA an EADS über 179 Versorgungsflugzeuge verplauschen sich französische Journalisten hin&wieder, und sie informieren über merkwürdige Entscheidungen. Bis in die Überschrift schafft es der Flügel des Airbus A 380: Flügel verkaufen und dabei Federn lassen, titelt Philippe Dagneaux im Midi Libre, vom 3. März 2008. (16)

... Wenn man weiß, daß die wirkliche Arbeit der absoluten Spitzentechnologie in diesem sehr sensiblen Teil des Flugzeugs steckt, dann versteht man das Ausmaß dieser strategischen "Wahl", schreibt der Autor über die Tatsache, daß sich die Chinesen bei Vertragsabschluß mit EADS über die Zusammenarbeit beim A 380 ausbedungen haben, den Flügel zu konstruieren.

Selbstverständlich nimmt der Journalist diese Nachricht nicht zum Anlaß, auf den Bruch des Flügels, am 15. Februar 2006, und seine Bedeutung für die Lieferverzögerung und damit auf den Aktienkurs zurückzukommen. Vielleicht weiß er gar nichts davon?

Quellen

(1) Peines de prison et amendes pour les initiés. Le Figaro, 4 octobre 2007, Enquête, page 19

(2) Arnaud Lagardère und DaimlerChrysler stecken je 2 Milliarden Euro ein.
1. Juni 2006
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-01_00-17-44.html

Arnaud Lagardère will alleiniger Präsident von EADS werden. 30. Juni 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-30_21-31-02.html

En bref : A380 : rupture sur une aile pendant un test statique. Futura-Sciences,
17 février 2006
http://tinyurl.com/3y7d63

A380 : casse sur une aile lors d´essais statiques. Par Elisabeth Studer. Le blog finance, 17 février 2006
http://www.leblogfinance.com/2006/02/a380_casse_sur_.html

L´A380 perd une aile en silence. Philippe Karsenty, Media Ratings, 23 février 2006
http://www.m-r.fr/actualite.php?id=1287

L´A380 perd une aile, mais personne n´en parle ! Blog Nicolas Clairembault,
14 mars 2006
http://tinyurl.com/2lemzk

(3) Arnaud Lagardère will alleiniger Präsident von EADS werden. 30. Juni 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-30_21-31-02.html

(4) Fallstudien. Nicht bestandener "Elch-Test" der A-Klasse von Daimler-Benz im Herbst 1997. Von Prof. Dr. Armin Töpfer. Krisennavigator
http://tinyurl.com/ynryzr

(5) Délit d´initiés. EADS : Lagardère entendu neuf heures par l´AMF. NouvelObs.com, 30 mai 2007
http://tinyurl.com/38eprk

(6) Un Airbus perd un bout d´aile, reveil-des-marmottes.net, 2 septembre 2007
http://tinyurl.com/yoyd5l

l´Airbus A380 s´érafle une aile sur l´aéroport de Bangkok, par V.A., www.boursier.com, 3 septembre 2007
http://tinyurl.com/2tg6cw

(7) Vom Clearstream zum Dreamliner. Schaf, 16. Juni 2006
http://www.eussner.net/schaf_2006-06-16_01-25-09.html

Clearstream: der klare Strom spült Jacques Chirac und Dominique de Villepin hinweg. 3. Mai 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-05-03_01-23-58.html

(8) Finanzaufsicht belastet EADS-Manager. Von Peggy Hollinger (Paris), Gerrit Wiesmann (Frankfurt) und Gerhard Hegmann (München), FTD.de, 4. Oktober 2007
http://tinyurl.com/37jy2y

(9) EADS: Daimler weist Schuld zurück. dpa, WeltOnline, 4. Oktober 2007
http://tinyurl.com/2wjojy

(10) Pariser Zeitung im Aufwind. Figaros Hochzeit, sueddeutsche.de,
4. Oktober 2007
http://www.sueddeutsche.de/,tt3l1/wirtschaft/artikel/482/136 214/

(11) Verschärfung des Insiderskandals bei EADS. Ug., nzz.ch, 3. Oktober 2007
http://www.nzz.ch/nachrichten/Wirtschaft/aktuell/eads_1.5642 87.html

(12) Délit d´initiés : la démonstration de l´AMF. Par Anne Salomon, Le Figaro,
4 octobre 2007
http://tinyurl.com/2e3u88

(13) Les initiés présumés se confient : "Nous avons commis une faute ".
Par Véronique Guillermard, Le Figaro, 4 octobre 2007
http://tinyurl.com/yo49cf

EADS wird Anlegern zu heiß. HANDELSBLATT, Mittwoch, 14. Juni 2006
http://tinyurl.com/28j84o

(14) EADS : l´Etat hors de cause selon François Fillon. Par Perrine Créquy,
Le Figaro, 4 octobre 2007
http://tinyurl.com/yugo9h

(15) Sarkozy : la fin de l´état de grâce ? Par Samuel Laurent, Le Figaro,
4 octobre 2007
http://tinyurl.com/244wym

(16) Vendre des ailes en y laissant des plumes. Par Philippe Dagneaux, Midi Libre,
3 mars 2008, p. 5
http://tinyurl.com/2zxh9p


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