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Israel einer Anfängerin [9]: Shlomo Bohbot, Maalot und Tarshiha

Am 3. November, einem Sabbat, bereite ich auf meiner Terrasse, mit Blick auf den k√ľnstlich angelegten Montfort-See, mein Treffen mit dem B√ľrgermeister von Maalot-Tarshiha Shlomo Bohbot vor. (1)

Ich bin sehr gepannt auf ihn. Er ist ehemaliges Knesset Mitglied der Arbeiterpartei, 1992 bis 1996, zur Zeit der Oslo-Verhandlungen. In der Liste der Abgeordneten, deren Name mit "B" beginnt, steht er hinter Chaim Boger (Bograshov), ein verpflichtender Platz. Über Chaim Boger siehe auch im Artikel Israel einer Anfängerin [4]: Tel Aviv. (2)

Judy Lash Balint besucht den B√ľrgermeister von Maalot-Tarshiha w√§hrend des Libanonkrieges, im August 2006. Sie schildert ihren positiven Eindruck, erw√§hnt aber, da√ü sie in seinen Einsch√§tzungen Reste seiner peacenik roots entdeckt habe: "Sie sollten in der Lage sein, die Vorz√ľge von Frieden und Ruhe zu sehen ...". Offensichtlich ist der Gedanke, da√ü muslimischer Fundamentalismus Frieden und Ruhe nicht als zentrale Werte betrachtet, noch nicht bis zu Bohbot vorgedrungen. (3)

Dieser Eindruck best√§tigt sich am folgenden Tag beim Treffen, da Shlomo Bohbot auf meine Frage √ľber den Koran erkl√§rt, er habe noch niemals dort hineingesehen. Shlomo Bohbot ist in Marokko geboren und als 12-j√§hriger Junge nach Israel gekommen. Er geh√∂rt anscheinend zu der Gruppe derjenigen Israelis, die ihre politischen und milit√§rischen Entscheidungen auf Grund ihrer Lebens- und Alltagserfahrungen mit den Arabern treffen, wie seinerzeit Jitzhak Rabin und Moshe Dayan, von denen ich gern w√ľ√üte, ob sie jemals in den Koran sahen. Wetten, da√ü nicht?

Aber ich greife vor. Zun√§chst bl√§ttere ich noch ein wenig in dem wunderbaren Buch La ruta jueva, meinem Gastgeschenk f√ľr den B√ľrgermeister, und lese die Kapitel 4 und 5 in Joan Peters: From Time Immemorial. (4)

Am Nachmittag bin ich bei Sally eingeladen, wo die Besitzerin der 76 handschriftlichen Briefe aus den 30er und 40er Jahren ihrer Wiener Familie erwartet wird. Da werden wir erstmalig den Schatz in H√§nden halten. Stundenlang sichten wir das kostbare Material, einige Briefe k√∂nnte ich gar nicht lesen, wenn ich nicht die S√ľtterlin-Schrift gelernt h√§tte. Wie sonst h√§tte ich als Kind die Notizen und Aufgabenzettel meiner Gro√ümutter lesen k√∂nnen? (5)

Die Briefe sind spannend. Sie handeln von zweierlei, von Sorgen darum, da√ü die Familienmitglieder hoffentlich gesund sind und gut zu essen haben, und davon, wohin man eventuell emigrieren k√∂nnte, um den deutsch-√∂sterreichischen Nazis zu entgehen und ein neues Leben anzufangen. Orte in aller Welt werden genannt, in Ungarn, Holland, England und in den USA. Irgendwo gibt es doch Verwandte und Freunde, die helfen k√∂nnen? Einer, der´s geschafft hat, schreibt √ľber seine ersten Eindr√ľcke aus New York, eine m√∂chte in ein holl√§ndisches Dorf.

Seit meinen Recherchen √ľber Paul O´Montis zucke ich bei jeder Nennung eines Ortes im Osten zusammen und m√∂chte ihnen zurufen: das ist die falsche Richtung, der Spruch ex oriente lux ist nicht mehr g√ľltig! (6)

Als die Besitzerin der Briefe fort ist, unterhalten Sally und ich uns noch lange. Am Abend bin ich wieder in meinem Jacuzzi-Appartment. Dort √∂ffne ich die im Einkaufszentrum erworbene Flasche Yarden Galilee Mount Hermon 2006 und werfe den Ferni an. Wieder zur√ľck in Perpignan entdecke ich √ľbrigens im Hypermarch√© von Auchan Sparkling Wine derselben Firma. Den haben sie eigens f√ľr mich ins Angebot genommen. (7)

Am folgenden Morgen mache ich mich auf nach Tarshiha; denn wie kann ich dem B√ľrgermeister am Nachmittag Fragen √ľber das viel gepriesene Zusammenleben von Juden und Arabern in Maalot-Tarshiha stellen, wenn ich nicht wenigstens einmal in Tarshiha war!

Bereits auf dem Weg von Nahariya nach Maalot f√§llt mir auf, da√ü wir an Tarshiha vorbeifahren und noch eine Weile unterwegs sind bis Maalot. Ich achte aber nicht weiter darauf. Die Entfernung zwischen beiden Ortsteilen untersch√§tzend, mache ich mich zu Fu√ü auf, eine breite Stra√üe entlang, die am Rande mit modernen Skulpturen versch√∂nert ist. Bald habe ich genug von dieser Wanderung und nehme das n√§chste Taxi, das entgegen kommt. Ich verhandele den Preis, und wie wundere ich mich, da√ü der Taxifahrer eine Geb√ľhr f√ľr au√üerhalb der Stadt berechnet, 20 Schekel. Ich denke, das ist ein Ort? Bald merke ich, da√ü wir fahren und fahren. Wohin soll´s denn gehen? - Ins Zentrum von Tarshiha. - Das ist hier!

Der Taxifahrer setzt mich vor einem gro√üen Torbogen ab, auf dem in hebr√§isch und arabisch Tarshiha steht. Da ist samstags immer Markt, und heute ist Sonntag. Das Caf√© und das Restaurant sind geschlossen. Ich frage eine √§ltere Dame, wo es ein Caf√© gibt. Sie versteht nicht, winkt aber einem Auto, darin sitzt ihre Tochter, die anh√§lt; sie spricht englisch. Auf meine Frage nach einem Caf√© antwortet sie: Es ist Sonntag, die Caf√©s sind geschlossen. Wir sind Christen. Ich danke und gehe weiter. Pl√∂tzlich h√∂re ich einen Gesang und folge ihm. Da lande ich direkt in der griechisch-orthodoxen Kirche von Tarshiha. Noch nie habe ich in einer orthodoxen Kirche an einem Gottesdienst teilgenommen; dazu mu√ü ich erst nach Israel fahren. Die Kirche f√ľllt sich mit alten und einigen jungen Leuten, unter ihnen sehe ich eine Christin, die einen Davidstern als Kette tr√§gt. Ich verweile etwa eine halbe Stunde in dem Gottesdienst, dann streife ich durch den kleinen Ort, komme zur Bushaltestelle und fahre f√ľr 3,80 Schekel wieder nach Maalot.

Das Zentrum mit seinem Supermarkt kenne ich schon, was ich noch nicht kenne, das sind die Toiletten des Zentrums, sie sind √∂ffentlich, k√∂nnen kostenlos benutzt werden, und sie sind von einer beispielhaften Sauberkeit. Ein √§lterer Mann ist daf√ľr verantwortlich, er l√§chelt freundlich, und Trinkgeld will er auch nicht. Ich esse im Imbi√ü an der Ecke eine Pita mit Beilagen eigener Wahl. Da kommt Sally vorbei, die bei ihrer Bank war, und sie f√§hrt mich nach Hause. Unterwegs ruft Keren Bohbot an, die Frau des B√ľrgermeisters, sie l√§dt Sally und mich ein, und ich mu√ü nochmal essen, diesmal einen Salat, in einem kleinen Restaurant au√üerhalb Maalots. Sally zeigt auf das Geb√§ude nebenan und erkl√§rt: Das war einmal ein sch√∂nes Restaurant mit feinster Speisekarte. Es wurde im letzten Libanonkrieg von einer Katjuscha der Hezbollah getroffen, und der Besitzer kann den Wiederaufbau nicht finanzieren.

Am Nachmittag bin ich beim B√ľrgermeister. Er sieht im wirklich wahren Leben so aus wie auf den Fotos, die ich von ihm kenne. Ihm zur Seite steht Roni Amir, f√ľr ausw√§rtige Beziehungen der Stadt verantwortlich. Roni Amir spricht englisch, der B√ľrgermeister franz√∂sisch. Er ist ihr eine gro√üe Hilfe, da√ü auch sie versteht, wovon die Rede ist. Hier einige Fragen und Antworten aus dem Gespr√§ch:

  • Einwohner: 19 500 in Maalot und 4 500 in Tarshiha.
  • Tarshiha besteht in Kanaan unter dem Namen Haki seit dem 2.-3. Jahrtausend v.d.Z., Maalot wird 1957 gegr√ľndet.
  • 1963 werden die Orte Maalot und Tarshiha zusammengelegt.
  • In Tarshiha wohnen je zur H√§lfte Muslime und Christen.
  • Die Einwohner der Stadt k√∂nnen bei gutem Wetter die Hezbollah sehen, wie sie Waffen transportiert.
  • De Tyr ils ont tir√© sur Maalot-Tarshiha, von Tyr aus haben sie im letzten Libanonkrieg auf Maalot-Tarshiha geschossen.
  • Von der UNIFIL wird der Waffentransport nicht unterbunden.
  • Was ist die libanesische Armee heute? Ist sie die Hezbollah in Uniform? Nein, aber sie ist tr√®s faible, sehr schwach.
  • Die Hezbollah k√∂nnte die libanesische Armee hinwegpusten.
  • Wenn die Hinterm√§nner der Hezbollah nicht gro√üe Angst vor den USA und vor Israel h√§tten, verhielten sie sich nicht so ruhig.

Dazu kann man inzwischen sagen, da√ü sich das ge√§ndert hat, da√ü die Hezbollah und andere Terrorgruppen ihre Konsequenzen ziehen aus der Einsch√§tzung der Lage durch die 16 Geheimdienste der USA. Iran: Nuclear Intentions and Capabilities, Iran: Nukleare Absichten und M√∂glichkeiten. Die Folgen sind eine weitere Verz√∂gerung der Wahl des neuen Staatspr√§sidenten und die gegenw√§rtigen und zuk√ľnftigen Attentate zur weiteren Destabilisierung des Libanon, um ihn reif f√ľr die √úbernahme durch den Iran zu schie√üen. Mit dem letzten Attentat wird der als Nachfolger Michel Sleimanes als Armeechef vorgesehene General Fran√ßois el-Hajj ermordet, der politische Freund des Michel Aoun. Wer es verantwortet, scheint nicht klar. Unter dem Foto im Figaro wird die Fatah al-islam erw√§hnt und somit auf sie hingelenkt; gegen sie ist die libanesische Armee unter der F√ľhrung von Fran√ßois el-Hajj in diesem Sommer vorgegangen. Von der Hezbollah ist nicht die Rede. Angeblich hat die gesamte politische Klasse des Libanon das Attentat verurteilt, ebenso wie Syrien, der Iran, die USA und Frankreich.

Wer´s glaubt!

Die Armee gelte noch als eine der letzten unumstrittenen Institutionen im Libanon, schreibt Sybille Rizk dazu. Man w√ľ√üte gern, welche anderen Institutionen des Libanon unumstritten sind. Michel Sleimane sollte bereits seit einigen Wochen zum neuen Staatsoberhaupt gew√§hlt sein. (8)

Das Attentat reiht sich ein in das Kr√§fteverh√§ltnis zwischen Syrien und dem Iran einerseits und den USA und ihren Alliierten andererseits, was sich auf der libanesischen Szene abspielt. Der Einsatz hat sich jedoch gewandelt: ermutigt durch die k√ľrzlich erfolgte Revision der amerikanischen Politik in der Region lassen Damaskus und Teheran das Angebot steigen, erkl√§rt ein libanesischer Analyst. "Der Iran will keine gr√∂√üeren Zugest√§ndnisse an den Libanon machen (wo er mit der Hezbollah einen zuverl√§ssigen Alliierten besitzt; Anmerkung der Redaktion), bevor er nicht eine substantielle Geste in der Angelegenheit des Atomprojektes erhalten hat. Syrien nimmt teil an dieser Logik und sucht daraus f√ľr sich den Gewinn zu maximieren. (9)

Der Dank von St√§dten wie Akko, Maalot-Tarshiha, Nahariya und Tsfat - von Metulla nicht zu reden - an die 16 US-Geheimdienste ist gewi√ü. Syrien wei√ü auch schon, wer verantwortlich ist f√ľr das Attentat: Israel. (10)

Die Hezbollah finanziert das Wiederaufbauprogramm nach dem 34-tägigen Krieg vom Sommer 2006 mit internationalen Spenden, die zur Stärkung des Ministerpräsidenten Fuad Siniora gedacht waren. Ich lese es eine Woche später in der Jerusalem Post. (11)

Nun aber zur√ľck zum zivilen Leben und zur Zusammenarbeit Maalot-Tarshihas mit der Partnerstadt Perpignan seit 1998: (12)

  • Die Zusammenarbeit besteht mit dem Coll√®ge Jean Moulin,
  • mit der Universit√§t mit dem Ziel des Abschlusses eines Kooperationsvertrages,
  • es gibt Jugendaustausch im Rahmen des Projektes "Jeunes pour la Fraternit√©",
  • der im Roussillon ans√§ssige Bildhauer Pierre Moreels nimmt im Jahr 2000 an dem Skulpturensymposium der Stadt Maalot-Tarshiha teil und erschafft den 19 Tonnen schweren steinernen "Vogel der W√ľste",
  • Maalot-Tarshiha m√∂chte mit Hilfe Perpignans eine Partnerschaft zu Hannover begr√ľnden; die Stadt ist bereits Partnerstadt von Perpignan.

Zur Lage in Maalot-Tarshiha weiß Shlomo Bohbot zu berichten:

  • In Maalot leben inzwischen nicht nur Juden, sondern auch etwa 100 arabische Familien.
  • In Tarshiha dagegen gibt es kaum j√ľdische Einwohner, die Familien kann man an zwei H√§nden abz√§hlen.
  • Die H√§user in Tarshiha sind sehr viel weniger wert als die in Maalot, so da√ü Juden dort kaum investieren.
  • Im n√§chsten Jahr findet die Feier zum 50-j√§hrigen Bestehen von Maalot statt.
  • Israelische St√§dte mit ausschlie√ülich arabischer Bev√∂lkerung sind nicht so sauber wie Tarshiha.
  • Shlomo Bohbot hat den Koran nicht gelesen. Er will sich ein hebr√§isches Exemplar besorgen.

Ich werde ihm die wichtigsten Suren zum Verh√§ltnis des Islams zu den Juden schicken. Diese beispielsweise: Kampfbefehle Allahs im Koran. Dann gewinnt er einen Eindruck, was die Muslime seiner Stadt riskieren, wenn sie mit Juden freundschaftlich und vertrauensvoll zusammenarbeiten und damit von der Lehre des Islams abfallen. Sie m√ľssen dazu nicht konvertiert sein, etwa zum Christentum, sondern es reicht aus, die grunds√§tzlichen Befehle des Korans zu mi√üachten. Was er selbst riskiert, wenn er bei ver√§ndertem Kr√§fteverh√§ltnis den Muslimen den R√ľcken zuwendet? Ergriffen und get√∂tet zu werden, wo immer die Muslime ihn auffinden. Dies m√∂gen auch diejenigen Juden bedenken, die sich vehement f√ľr einen binationalen Staat Pal√§stina einsetzen. (13)

Ich werde dem B√ľrgermeister die erste Sure vorstellen, mit der bereits der Ha√ü auf Juden und Christen im Koran eingeleitet wird: Fatiha, die Er√∂ffnung. Mit dieser Sure ist den Muslimen die Richtschnur ihres Verhaltens vorgegeben, sie beten sie t√§glich viele Male: (14)

  • Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen [1:1]
  • Alles Lob geb√ľhrt Allah, dem Herrn der Welten , [1:2]
  • dem Allerbarmer, dem Barmherzigen , [1:3]
  • dem Herrscher am Tage des Gerichts! [1:4]
  • Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe. [1:5]
  • F√ľhre uns den geraden Weg , [1:6]
  • den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht (den Weg) der Irregehenden. [1:7]

In Vers 1:7 sind die Gläubigen der drei Weltreligionen benannt; die Muslime, denen Du Gnade erwiesen hast, die Juden, die (Deinen) Zorn erregt haben, und die Christen, die Irregehenden. Weitere Suren werde ich ihm empfehlen, beispielsweise 2:65-66, 5:51, 5:60, 7:166, die davon handeln, keine Juden und Christen zu Freunden zu nehmen, und Juden und Christen als Affen und Schweine anzusehen. Den Vers 4:89, die Sure heißt sinnigerweise Die Frauen, werde ich ihm persönlich auf französisch vorlesen:

Sie w√ľnschen, da√ü ihr ungl√§ubig werdet, wie sie ungl√§ubig sind, so da√ü ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Besch√ľtzer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und t√∂tet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Besch√ľtzer oder zum Helfer , [4:89]

4.89. Ils aimeraient vous voir m√©cr√©ants, comme ils ont m√©cru : alors vous seriez tous √©gaux ! Ne prenez donc pas d´alli√©s parmi eux, jusqu´√† ce qu´ils √©migrent dans le sentier d´Allah. Mais s´ils tournent le dos, saisissez-les alors, et tuez-les o√Ļ que vous les trouviez; et ne prenez parmi eux ni alli√© ni secoureur, (15)

Ich verabschiede mich von Shlomo Bohbot und hoffe, ihn Anfang Dezember in Perpignan wiederzusehen. Ich gehe zu Fu√ü in die Stadt, kaufe Kleinigkeiten ein und begebe mich √ľber die eiserne Wendeltreppe wieder in meine verwunschene Behausung. Der Ferni bietet Bernard Kouchner bei Jean-Pierre Elkabach, und anschlie√üend gibt es eine Sendung √ľber Fritz Wunderlich, einen meiner Lieblingsten√∂re. (16)

Am n√§chsten Morgen fahren Sally und ich in die Schule ihres Sohnes Daniel, der mit den Klassenkameraden seinen zehnten Geburtstag feiert, und das mit einem von seiner Mutter gebackenen Kuchen. Dann bringt sie mich nach Nahariya, und ich fahre mit dem Zug zur√ľck zu Hanah, nach Kfar Saba.

Davon demnächst mehr ...

13. Dezember 2007

Quellen

(1) Maalot-Tarshiha (hebräisch)
http://www.maltar.org.il/he/

Maalot-Tarshiha. Wikipedia
http://tinyurl.com/32hk83

Montfort Lake. Ma´alot Tarshiha. Israel Land Administration
http://tinyurl.com/348glp

(2) Shlomo Bohbot. 13-Knesset (1992-1996). Labor Party
http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mkDetails_eng.asp?letter=B& view=0

Germans schmermans..., MNUEZ, November 22, 2005
http://mnuez.blogspot.com/2005_11_01_archive.html

(3) At the front in Akko, Maalot, Tarshiha and the holy city of Tsfat. By Judy Lash Balint, Jewishsightseeing.com, Northern Israel in War, August 10, 2006
http://tinyurl.com/39e9ax

(4) Martine Berthelot: Ruta jueva, source, Perpignan 2002. Resultat cerca. Informació bibliogràphica
http://tinyurl.com/2jnctw

From Time Immemorial. The Origins of the Arab-Jewish Conflict Over Palestine. Joan Peters. Mideast Books
http://www.mideastbooks.com/timeimmemorial.html

(5) Sally Ido. Ivrit, Englisch, deutsch. Translations & more ...
http://www.sallyido.de/

S√ľtterlinschrift. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCtterlinschrift

(6) Das Stelenfeld - kein Denkmal f√ľr Paul O¬īMontis. 28. M√§rz/19. Dezember 2004 (nach Anmerkung 8)
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-28_19-47-50.html

(7) Yarden Galilee. Mount Hermon 2006. Golan Heights Winery
http://www.golanwines.co.il/wine_eng.asp?id=189

Yarden. Sparkling Wine
http://www.golanwines.co.il/Wine_Cat_eng.asp?num=1

(8) Iran: Nuclear Intentions and Capabilities. National Intelligence Estimate,
NIC, November 2007
http://www.dni.gov/press_releases/20071203_release.pdf

(9) Le futur patron de l´arm√©e libanaise tu√© dans un attentat. Par Sybille Rizk,
Le Figaro, 13 décembre 2007
http://tinyurl.com/37xncx

(10) United States Intelligence Community
http://www.intelligence.gov/index.shtml

Members of the Intelligence Community (IC)
http://www.intelligence.gov/1-members.shtml

Wieder das gleiche Schuldzuweisungsspielchen. Medienbackspin,
13. Dezember 2007
http://tinyurl.com/yr4omv

(11) Hizbullah to rebuild its Beirut stronghold. By Bassem Mroue, The Jerusalem Post, Nobember 11, 2007, p. 5

Hezbollah rebuilding south Beirut -- using government´s international funds. By Bassem Mroue, AP, North County Times, November 19, 2007
http://tinyurl.com/3andee

(12) Maalot-Tarshiha. Villes jumelées. Perpignan
http://www.mairie-perpignan.fr/index.php?np=910

Pierre Moreels. Sculpteur
http://www.moreels-sculpteur.fr/

(13) Fatwa √ľber die Bestrafung von Konvertiten ‚Äď Auffassungen verschiedener islamischer Rechtsschulen. Institut f√ľr Islamfragen, 13. Dezember 2007
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5f36bf30c0 d.0.html

Fatwa √ľber die Bestrafung f√ľr Muslime, die sich vom Islam abwenden. Institut f√ľr Islamfragen, 8. November 2006
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M54827190 624.0.html

Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungl√§ubige k√§mpfen m√ľssen. Von Salam Falaki. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin
http://tinyurl.com/yx8w7x

(14) Koran. Suren, islam.de
http://islam.de/1422.php

Das Koran-Blog. Sure 1, islam-deutschland.info
http://islam-deutschland.info/kblog/1.php

(15) An-Nisaa. Yabiladi.com
http://www.yabiladi.com/coran/sourat-4-80-fr.html

(16) Arche de Zoé : Kouchner dénonce un "humanitaire dévoyé". Europe 1/TV5,
4 novembre 2007
http://www.europe1.fr/politique/article.jsp?idboitier=759846

Fritz Wunderlich, un ténor de légende. Realisateur : Thomas Staehler, arte,
4 novembre 2007
http://tinyurl.com/2oopv3

Bisher erschienen:

Israel einer Anfängerin. Episodio de la Historia
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html

Israel einer Anfängerin [2]: Von Barcelona nach Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-20_18-17-23.html

Israel einer Anfängerin [3]: Tel Aviv-Yafo
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-24_18-50-35.html

Israel einer Anfängerin [4]: Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

Israel einer Anfängerin [5]: Neve Tsedek - Rehovot
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-26_20-51-40.html

Israel einer Anfängerin [6]: Kfar Saba
http://eussner.net/artikel_2007-12-03_23-45-13.html

Israel einer Anfängerin [7]: Maalot-Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-07_22-20-33.html

Israel einer Anfängerin [8]: Maalot-Tarshiha in Perpignan
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-09_22-20-26.html



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