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Israel einer Anf├Ąngerin [11]: Auf dem Weg nach Jerusalem

Am Mittwochmorgen, den 7. November 2007, bringt mich Hanah zum Bus nach Jerusalem. Es ist wie bislang jedes Mal, kaum angekommen, steige ich ein und fahre los. Da es kaum zu glauben ist, frage ich nach, ob der Bus wirklich nach Jerusalem f├Ąhrt. Ken!

Wir kommen an einer Abfahrt nach Bnei Brak vorbei. Da gehen bei mir einige Lichter an. Am Vortag lese ich ├╝ber diese merkw├╝rdige Stadt von 150 000 Einwohnern, Nachbarstadt von Beit Shemesh. (1)

In Bnei Brak wohnen die Haredi oder Chareidi, die fr├Âmmsten aller frommen Juden. Matthew Wagner schreibt in der Jerusalem Post ├╝ber die Haredim. Sie seien antizionistisch, weil sie den Zionismus von Grund auf f├╝r ├╝bel hielten, sie feierten entsprechend keinen Unabh├Ąngigkeitstag, sondern es sei f├╝r sie ein Trauertag, sie zahlten keine Steuern, die allerfr├Âmmsten unter ihnen n├Ąhmen nicht an Wahlen teil, der Rest w├Ąhle mehrheitlich religi├Âse Parteien, sie untersagten ihren Kindern, in der israelischen Armee zu dienen, sie spuckten auf moderne M├Ądchen, die w├Ąren lasziv und eine Bedrohung ihrer Spiritualit├Ąt, errichteten Transparente mit Moralpredigten, und an der Mauer des Supermarktes sei angespr├╝ht: Eintritt nur in z├╝chtiger Kleidung. Junge Haredim w├╝rfen Steine auf B├╝rger, um gegen deren Lebensstil zu protestieren. Das gehe sowohl in Jerusalem als auch in Bnei Brak seit Jahren so, es geschehe immer h├Ąufiger und gewaltsamer.

In Bnei Brak gebe es getrennte Fahrkartenschalter f├╝r Frauen und f├╝r M├Ąnner, im Bus Egged von Beit Shemesh nach Bnei Brak m├╝├čten Frauen hinten einsteigen und hinten sitzen, damit die Gef├╝hle der Haredim nicht verletzt w├╝rden, die der M├Ąnner. Eine Frau aus Beit Shemesh habe es gewagt, dieses Gesetz zu durchbrechen, und schon habe es Krawall gegeben. Auf Grund von angeblich durch die Religion vorgegebenen Restriktionen k├Ânnten viele Haredim nicht arbeiten, was sich auf das Prokopf-Einkommen auswirke; es sei das niedrigste im Tel Aviver Raum. Wenn jemand arbeite, dann seien das die Frauen, die M├Ąnner m├╝├čten Torah lernen, die meisten von ihnen w├╝├čten auch gar nicht, welche Arbeit f├╝r sie in Frage k├Ąme. Finanziell unterst├╝tzt w├╝rden diese Juden von eben denen, die sie bespucken und verachten, von liberalen und modernen orthodoxen Juden. Die h├Ątten´s allm├Ąhlich satt, und der Rabbi der wohlhabenden modern orthodoxen Gemeinde Netzach Menashe Congregation warne, da├č die Gemeinde bei fortw├Ąhrender Gewalt der Haredim die Wohlfahrtsleistungen an diese einstellen werde. Am Montagabend, den 5. November 2007, versammeln sich 1000 bis 1500 mehrheitlich modern orthodoxe Juden aus Beit Shemesh, um gegen die Gewalt zu protestieren. "Wenn die Polizei ihnen nicht Einhalt gebietet, werden wir das tun," warnt Shlomo Lerner, der stellvertretende B├╝rgermeister von Beit Shemesh. (2)

Auf der Site Dei´ah veDibur liest man, da├č es Haredim gibt, die sich schon seit vielen Jahren gegen die Gewaltt├Ątigkeiten wenden, gegen die Terrorakte der Gruppe von Halunken. (3)

Miriam Woelke berichtet ├╝ber den Ablauf des Unabh├Ąngigkeitstages Jom HaAzma´ut, vom 5. Ijar 5767/ 23. April 2007: Vor allem die Satmarer Chassidim sowie die Neturei Karta bezeichnen den Tag als "Tag der Knochen" und der Trauer. Die Bezeichnung "Tag der Knochen" ist ein hebraeisches Wortspiel. Der Unabhaengigkeitstag heisst uebersetzt "Yom HaAzma´ut" und man hat ihn in "Yom HaAzamot" umbenannt. (4)

Nicht alle Juden sind froh, den Staat Israel als Heimstatt zu haben. Was es aber auch alles gibt in Israel!

Ich denke dabei an das, was ich ├╝ber Moses ben Maimon, Maimonides, den Rambam, gelesen habe, einen der bedeutendsten Gelehrten des Mittelalters. Der wird zun├Ąchst von seinem j├╝ngeren Bruder finanziell ausgehalten, damit er seinen philosophischen, medizinischen und theologischen Studien nachgehen kann. Der Bruder ist Juwelenh├Ąndler und kommt auf einer Gesch├Ąftsreise nach Indien bei einem Schiffbruch ums Leben. Von da an arbeitet Maimonides als Arzt, ist sehr erfolgreich und wird Leibarzt am Hofe der Ajjubiden, der Herrscher in ├ägypten. Es w├Ąre ihm nicht im Traume eingefallen, sich von der Gemeinde ern├Ąhren zu lassen und gar auf seine Unterst├╝tzer zu spucken. Im Gegenteil! Heinrich und Marie Simon schreiben ├╝ber ihn: Auf Grund seines gro├čen talmudischen Wissens nahm Maimonides au├čerdem eine f├╝hrende Position innerhalb der j├╝dischen Gemeinschaft in ├ägypten ein und wurde sp├Ąter auch offiziell das geistige und politische Oberhaupt der ├Ągyptischen Juden, so dass er eine sehr gro├če Arbeitslast zu bew├Ąltigen hatte. (5)

Moses Ben Maimon ist Zeitgenosse der K├Ânigin Ali├ęnor d´Aquitaine, Mutter von zehn Kindern. In ihrem erf├╝llten Leben ist sie nacheinander K├Ânigin von Frankreich und von England. Zwei ihrer S├Âhne, Richard L├Âwenherz und Johann Ohneland werden K├Ânige von England. 1147 nimmt Ali├ęnor am Zweiten Kreuzzug teil, sie durchquert zu Pferde Europa und Anatolien und das Mittelmeer zu Schiff. Man sagt ihr nach, da├č ihr einige lebenslustigere Edelleute als ihr m├Ânchischer k├Âniglicher Ehemann nicht gleichg├╝ltig gewesen seien. (6)

Moses Ben Maimon und Ali├ęnor d´Aquitaine sterben im selben Jahr 1204 (darum komme ich in diesem Zusammenhang auf Ali├ęnor). Im j├╝dischen und im christlichen Raum herrschen schon im Mittelalter andere Vorstellungen von der weltlichen und geistig-geistlichen Lebensgestaltung, als die Haredim sie heute praktizieren und f├╝r vorschriftsm├Ą├čig erkl├Ąren.

Der sephardische Rabbi Joseph Karo (1488-1575), Rabbiner in Safed, verfa├čt das halachische Handbuch Schulchan Aruch, w├Ârtlich: der gedeckte Tisch. Die Erstausgabe erscheint in Venedig, im Jahre 1565. (7)

Der ungarische Rabbiner Schelomo Ganzfried (1804-1886) kompiliert daraus f├╝rs t├Ągliche Leben eine gek├╝rzte Fassung, den Kizzur Schulchan Aruch, den kurzen Schulchan Aruch. Im Kapitel 62 gibt es einen Abschnitt von 18 Paragraphen zur Regelung des Berufslebens, ├╝berschrieben Vorschriften f├╝r das Erwerbsleben. Paragaraph 1 beginnt so: Man mu├č sich sehr in Acht nehmen, da├č man seinen N├Ąchsten nicht ├╝bervorteilt. In Paragraph 8 meint der Rabbi: Was soll der Mensch tun, um reich zu werden? Er handle mit Treue und bitte Ihn um Erbarmen, dem der Reichtum geh├Ârt ..., und in Paragraph 16: Es geb├╝hrt sich f├╝r den Menschen, sein Wort zu halten ... (8)

Es geht daraus hervor, da├č ein erf├╝lltes Leben darin besteht, das religi├Âse und das Erwerbsleben miteinander in Einklang zu bringen. Reich zu werden, ist nicht nur keine Schande, sondern die j├╝dische Lehre gibt Vorschriften, wie man den Weg dahin gestaltet.

Man braucht aber gar nicht so weit zur├╝ckzugehen in der Geschichte. Ich google Juden Verh├Ąltnis zur Arbeit und sto├če auf einen Bericht aus dem Jahre 1928 eines Mitglieds des deutschen Kibbuz Cheruth aus seiner Vorbereitungszeit f├╝r die Aliyah, die Auswanderung nach Pal├Ąstina, und der Hamelner B├╝rger Bernhard Gelderblom fragt: Welche Idee war es, die die jungen Menschen dazu gebracht hat, die Last der Arbeit, die M├╝hen der Umstellung auf ein ganz anderes Leben, die inneren K├Ąmpfe, das Schwanken offenbar bis zum Schluss auf sich zu nehmen? (9)

Auch die Chronik der Familien Lucas und Keller, von Eric Lucas: J├╝disches Leben auf dem Lande gibt Auskunft ├╝ber die Verbindung des religi├Âsen Lebens mit dem Berufsleben. Die acht Seiten ├╝ber die 1864 geborene Tante Rosal d├╝rften f├╝r eine Einsch├Ątzung schon reichen. (10)

Auf meiner n├Ąchsten Israelreise werde ich auch nach Beit Shemesh fahren, da gibt es unter den 68 400 Einwohnern au├čer modernen Menschen, in Ramat Beit Shemesh Alef, Einwanderern aus Ru├čland und aus den USA, und ihren vier als gut bewerteten Restaurants, darunter ein franz├Âsisches, im Stadtteil Ramat Beit Shemesh Bet f├╝nf verschiedene Gruppen von Haredim, unter ihnen die f├╝r ihre lukrativen Iran- und Pal├Ąstinenserkontakte bekannten Neturei Karta, die "H├╝ter der Stadt". (11)

Yasser Arafat (bhuh) zahlt deren F├╝hrer Rabbi Moshe Hirsch Zehntausende von Dollar f├╝r seine Unterst├╝tzung, und sechs F├╝hrer dieser Organisation fliegen auf Einladung von Mahmud Ahmadinejad nach Teheran und sitzen in der ersten Reihe bei der Teheraner Holocaust-Konferenz, darunter der durch seine H├Ąndel mit Henryk M. Broder ber├╝hmt gewordene Moshe Aryeh Friedman. (12)

Nach Bnei Brak brauche ich dann nicht mehr - ich wei├č auch gar nicht, wie ich dorthin kommen sollte; denn hinten im Bus steige ich nicht ein. (13)

Jetzt fahre ich aber endlich nach Jerusalem!

Ich wei├č, da├č ich auch viel schneller, k├╝rzer und knackiger von meiner Reise berichten k├Ânnte, aber ich bewundere nun einmal Laurence Sterne: "Read, read, read, read, my unlearned reader! read - or by the knowledge of the great saint Paraleipomenon - I tell you before-hand, you had better throw down the book at once..." (14)

18. Dezember 2007 - Text ge├Ąndert im Bereich der Anmerkungen 2 - 4.

Antwort von Miriam Woelke auf meine Versuche ├╝ber die Haredim

B"H

Hallo Frau Eussner,

durch Zufall bin ich auf Ihre Site gestossen und entdeckte, dass sie in Ihrem Artikel ueber die Haredim auch mich (Blog Hamantaschen) zitierten.

Ehrlich gesagt muss ich Ihnen sagen, dass Ihr Artikel recht einseitig ausgefallen ist. Mein Anliegen auf http://www.hamantaschen.blogspot.com/ genauso wie auf http://www.chassidicstories.blogspot.com/ ist es, die Welt der Haredim, insbesondere der Chassidim, real darzustellen. Eben, weil ich in dieser Gesellschaft lebe und der Chassidut verbunden bin.

Mir ist bekannt, dass die israelische sowie die auslaendische Presse (u.a. die von Ihnen ebenso zitierten HAARETZ und JERUSALEM POST) nicht die reale Welt der Haredim wiedergeben. Wer darueber berichtet, sollte Teil der Gesellschaft sein bzw. sich mehrere Jahre mit ihr beschaeftigen.

Die Haredim teilen sich in unendlich viele Gruppen auf und nur zu schreiben "HAREDIM" ist eine voellig falsche Verallgemeinerung. Nicht alle sind antizionistisch etc. Es gibt grosse Unterschiede auch in Mea Shearim und anderen Orten. Und eines sollte man besonders beachten: Menschen fragen, die innerhalb der Gesellschaft verkehren und keine Aussenstehenden.

Mir ist klar, dass Letzteres fuer auslaendische Aussenstehende kaum moeglich ist, aber dennoch ist es moeglich, an professionelle Fachliteratur bzw. chassidische Experten zu gelangen.

Mit freundlichen Gruessen
Miriam Woelke

16. Januar 2008

Das werde ich bei meinem n├Ąchsten Aufenthalt tun, liebe Frau Woelke. Ich danke f├╝r Ihre Zuschrift.

Meinen Lesern empfehle ich die beiden Sites von Miriam Woelke. Ich werde sie ab sofort regelm├Ą├čig konsultieren. (15)

Schon beim ersten Lesen bekomme ich eine Erkl├Ąrung, warum ich es nicht einmal eine Nacht aushalte in einem Hotelzimmer ohne Fenster. Abgeschieden von seiner Umwelt ist der einzelne nichts, und ich behaupte sogar, da├č gerade unter solchen Umst├Ąnden die Belange der isolierten Person von dieser nicht begriffen werden k├Ânnen. Ein Hotelwirt, der Zimmer ohne Fenster anbietet - und in ein solches Zimmer bin ich am Ende meiner Israelreise in Barcelona geraten - der kerkert mich ein, wobei es wohl nicht einmal in Gef├Ąngnissen viele Zellen ohne Fenster gibt. Von Stuttgart Stammheim sind solche fensterlosen Zellen bekannt, sie sind sogar schalltot.

Miriam Woelke schreibt ├╝ber das Beten in einem Raum mit einem Fenster: (16)

Die Kommentatoren geben hierzu mehrere Erkl├Ąrungen ab. Ausschlaggebend ist, seine Umwelt auch w├Ąhrend des Gebetes nicht zu vergessen. Selbstverst├Ąndlich soll sich die Person in das Gebet vertiefen, aber bei einem Blick aus dem Fenster oder zumindest auf das Fenster wird dem Betenden immer wieder klar, dass nicht nur er und G - tt existieren, sondern auch andere Leute.

Nicht nur, dass die Person immer einzig und allein f├╝r ihre Belange betet; was ist mit all den anderen Menschen, die auch krank sind, denen es schlecht geht oder sie keinen Job haben ? Warum nicht alle anderen auch mit einschliessen und sagen, dass alle Kranken geheilt werden sollen ?

Es hei├čt, dass demjenigen, der auch andere mit in seine Gebete einschliesst, die W├╝nsche erf├╝llt werden.

Kommentar einer j├╝dischen Freundin aus Israel zur Mail von Miriam Woelke

Liebe Gudrun,

Ich finde deinen Artikel ├╝ber die Haredim ganz in Ordnung und ziemlich wahrheitsgetreu!

Mit allem Respekt Frau Miriam Woelke gegen├╝ber, Tatsache ist und bleibt, dass die meisten Haredim ein unfriedliches Volk von hochn├Ąsigen Parasiten sind. Selber tun sie nichts als Unfrieden stiften, untoleranter, fauler Haufen, der die Bibel und Gott vorschiebt, um seine Denk- und Handlungsweise zu entschuldigen. Sie sind eine ewige Last f├╝r dieses kleine Land und tragen absolut nichts zur Entwicklung bei. Sie sind zur├╝ckgeblieben in all ihrem Tun. Ich kann sie nicht ausstehen, ich finde auch nichts was zu tolerieren w├Ąre.

Selbst vor Mord an Ihresgleichen schrecken sie nicht zur├╝ck und lassen den M├Ârder auch noch ein Kind mit einer durchgeknallten Frau aus ihren Kreisen zeugen! Das ist die Kr├Ânung der Gottesl├Ąsterung! Ich rede vom Rabin-M├Ârder. Es t├Ąte mich interessieren, was die ach so gesch├Ątzte Frau Woelke dazu zu sagen hat ... (17)

16. Januar 2008

Quellen

(1) Map Nr. 8. Eye on Israel. Map of Israel
http://www.eyeonisrael.com/

Bnei Brak. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Bnei_Brak

(2) Anti-violence rally in Beit Shemesh reflects religious tensions. By Matthew Wagner, Jerusalem Post, November 6, 2007
http://tinyurl.com/2zbcrj

(3) Uncompromising Campaign Against Violent Group in Jerusalem, by A. Cohen, Dei´ah veDibur, January 7, 2004
http://chareidi.shemayisrael.com/archives5764/vayechi/avioln t.htm

(4) Tag der Knochen statt Unabh├Ąngigkeit. Von Miriam Woelke, hamantaschen,
21. April 2007
http://tinyurl.com/3b7jbq

(5) Moses Ben Maimon (1135-1204). Heinrich Simon und Marie Simon,
Reclam Leipzig 1999. HaGalil
http://www.hagalil.com/judentum/rambam/maimonides.htm

(6) Ali├ęnor d´Aquitaine (1120 - 1204). Biographie. Herodote.net
http://www.herodote.net/histoire/synthese.php?ID=229

(7) Schulchan Aruch. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Schulchan_Aruch

(8) Der Inhalt des Kizzur Schulchan Aruch. Judentum als Lebensform.
Von Alois Payer
http://www.payer.de/judentum/jud516.htm#5.

(9) Der Kibbuz Cheruth in den D├Ârfern um Aerzen in den Jahren 1926 ÔÇô 1930.
Von Bernhard Gelderblom. Die Stadt Hameln und ihre Juden
http://www.juedische-geschichte-hameln.de/kibbuzcheruth/kibb uz.html

(10) Eric Lucas: J├╝disches Leben auf dem Lande. Eine Familienchronik.
Fischer Taschenbuch, Frankfurt 1991
http://www.fischerverlage.de/

(11) Bet Shemesh Restaurant Reviews, RealTravel
http://tinyurl.com/2wlfpe

(12) Appendix Q. Allotments of large amounts of money to Rabbi Moshe Hirsch ... Intelligence and Terrorism Information Center at the Center for Special Studies (C.S.S), August 2004
http://tinyurl.com/32h2ky

Neturei Karta, Paid Agent of Israel´s Enemies, by Daniel Pipes,
September 25, 2004
http://www.danielpipes.org/blog/331

Neturei Karta: Iranians making logical claim. By Neta Sela, ynetnews.com, December 12, 2006
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3338873,00.html

Die Abenteuer des Rabbi Arye. Von Henryk M. Broder, Die Achse des Guten,
22. Februar 2007
http://tinyurl.com/yrraby

(13) Beit Shemesh. Von Miriam Woelke, hamantaschen, 6. Juli 2007
http://hamantaschen.blogspot.com/2007/07/beit-shemesh.html

Beit Shemesh. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Bet_Shemesh

(14) Lawrence Sterne: The Life and Opinions of Tristram Shandy Gentleman. London, 1759-1766. Klassiker-der-Weltliteratur.de
http://www.klassiker-der-weltliteratur.de/sterne.htm

(15) hamantaschen. Orthodoxes Judentum in Jerusalem/Jewish Zionist Orthodox
http://www.hamantaschen.blogspot.com/

Jerusalem Backyard. Chassidische Erzaehlungen - Selbsterlebtes aus dem haredischen (ultra - orthod.) Judentum in Jerusalem
http://www.chassidicstories.blogspot.com/

(16) Zimmer mit Aussicht. Von Miriam Woelke, hamantaschen, 16. Januar 2008
http://hamantaschen.blogspot.com/2008/01/zimmer-mit-aussicht .html

(17) Murder in the Name of God: Where Religious Extremism Can Lead. By Allan C. Brownfeld. ISSUES of the American Council for Judaism - Spring 1999
http://www.againstbombing.com/Rabinmurder.htm

Bisher erschienen:

Israel einer Anf├Ąngerin. Episodio de la Historia
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html

Israel einer Anf├Ąngerin [2]: Von Barcelona nach Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-20_18-17-23.html

Israel einer Anf├Ąngerin [3]: Tel Aviv-Yafo
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-24_18-50-35.html

Israel einer Anf├Ąngerin [4]: Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

Israel einer Anf├Ąngerin [5]: Neve Tsedek - Rehovot
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-26_20-51-40.html

Israel einer Anf├Ąngerin [6]: Kfar Saba
http://eussner.net/artikel_2007-12-03_23-45-13.html

Israel einer Anf├Ąngerin [7]: Maalot-Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-07_22-20-33.html

Israel einer Anf├Ąngerin [8]: Maalot-Tarshiha in Perpignan
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-09_22-20-26.html

Israel einer Anf├Ąngerin [9]: Shlomo Bohbot, Maalot und Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-13_22-57-27.html

Israel einer Anf├Ąngerin [10]: R├╝ckkehr nach Kfar Saba
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-15_19-07-30.html



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