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Israel einer Anfängerin [13]: Ein Tag in Jerusalem

Wie lange willst du in Jerusalem bleiben? fragt Hanah, als sie mich zum Bus bringt. Am Samstag geht´s zur√ľck nach Tel Aviv, und dann ist meine Reise auch bald zu Ende. Sie setzt nach: So, so, am Samstag, und bitte, wie? Erstaunt schaue ich sie an: Na, mit dem Bus! Da lerne ich, da√ü die √∂ffentlichen Verkehrsmittel ab Freitagnachmittag nicht mehr fahren, da√ü bis Samstagabend nichts mehr rollt. Wenn drei Sterne am Himmel sichtbar werden, ist der Sabbat vorbei, und man kann mit dem Bus weiterfahren. Aber dann habe ich in Tel Aviv kaum noch Zeit, so da√ü ich beschlie√üe, schon am Freitagmittag loszufahren.

F√ľr Jerusalem bleibt mir nur ein Tag. Uli hilft mir, ihn optimal zu gestalten, sucht im Internet den Egged-Bus der Linie 99 heraus und druckt mir die Route aus. Der Doppeldecker f√§hrt 28 Stationen in Jerusalem an. F√ľr 45 Schekel kann man sie ohne Unterbrechung abfahren, f√ľr 65 Schekel an jeder Station aussteigen und mit einem der n√§chsten Busse weiterfahren. Der Bus ist mit Kopfh√∂rern ausgestattet, die es den Touristen erm√∂glichen, in acht Sprachen Erkl√§rungen der Route zu h√∂ren, in hebr√§isch, arabisch, englisch, franz√∂sisch, deutsch, russisch, italienisch und spanisch. Der erste Bus startet um 9 Uhr am Zentralen Busbahnhof. Er f√§hrt die Runde in eineinhalb Stunden. (1)

F√ľr mich soll´s um 10 Uhr bei Station 19 losgehen, an der Ha-As Promenade. Uli und Varda, eingedeckt mit Arbeit, schaffen es trotzdem, mich dort abzusetzen, vielmehr Varda schafft das. (2)

Danke, Varda! tod√Ę!

Auf mich warten Sehensw√ľrdigkeiten und Gedenkst√§tten. Yad Vashem versteht sich von selbst, aber auch das Hadassah Medical Center auf dem Mount Scopus will ich nicht vers√§umen, vielleicht kann ich dort endlich die ber√ľhmten Chagall-Fenster bewundern, die ich im Internet schon so oft aufgerufen habe. √Ėffnungszeiten sind Sonntag-Donnerstag, von 8 - 13:15 Uhr und von 14 -15:45 Uhr. Das m√ľ√üte klappen. (3)

Zum King David Hotel will ich unbedingt. Es ist das sch√∂nste und vornehmste Hotel Israels. Dort tagt das Saban Forum, vom 3. bis 5. November 2007. Ich habe dar√ľber in Israel einer Anf√§ngerin [10] berichtet. Aber auch das Bombenattentat gegen die britische Mandatsregierung und den Generalstab der britischen Armee f√ľr Pal√§stina, vom 22. Juli 1946, durch die von Menachem Begin gef√ľhrte Irgun tr√§gt dazu bei, da√ü ich das Hotel unbedingt sehen m√∂chte - und √ľberhaupt ist das ein aufregendes Hotel! (4)

Es liegt gegen√ľber dem YMCA Three Arches Hotel, wo das Hamburger Ehepaar abgestiegen ist, dem ich eine CD von Siegfried Arno vorbeibringen will. Was ich dann noch sehen m√∂chte? Wer wei√ü, wieviel Zeit noch bleibt, vielleicht den Mahane Yehuda Markt? (5)

Die Fahrt kann losgehen. Nur, wo ist der Touristenbus? Der ist nirgends zu sehen, stattdessen ein Polizeiaufgebot, Stra√üensperren und viele dunkelh√§utige Menschen. Es ist Sigd, das Fest der √§thiopischen Juden, der Nachkommen der Untertanen der K√∂nigin von Saba. Gefeiert wird es am 29. Cheschwan, dieses Jahr aber zwei Tage fr√ľher, weil der 29. auf einen Sabbat f√§llt. Im J√ľdischen Kalender von Henryk M. Broder und Hilde Recher ist davon nichts erw√§hnt. Meinen Bus kann ich jedenfalls abhaken, kein Polizist hat die leiseste Idee, wo er abfahren k√∂nnte. Ich habe keine Ahnung, was Sigd ist. Offensichtlich ein Zankapfel, wie ich sp√§ter lerne. (6)

Ruth Eglash schreibt in der Jerusalem Post, da√ü die √§thiopischen Juden das Fest als nationalen Feiertag anerkannt haben wollen. Eine 15-j√§hrige √Ąthiopierin meint, es m√∂ge das Fest gefeiert werden wie das marokkanisch-j√ľdische Mimouna-Fest. Das Fest kenne ich ebenfalls nicht. Aber nicht nur ich bin unwissend, sondern auch Ami Isseroff, an seinem PC in Rehovot, wei√ü nicht, worum es geht: Dieser Artikel berichtet uns nichts √ľber den religi√∂sen oder nationalen Ursprung des Feiertages Sigd. ... Der wirkliche Grund f√ľr die Feier des Sigd ist, zu zeigen, da√ü die √§thiopische Gemeinde ein integraler Bestandteil der Judenheit ist. Das ist eine wundervolle Idee. Aber ernsthaft, warum dann nicht auch eine Version des Thanksgiving feiern, um zu zeigen, da√ü amerikanische Juden ein integraler Bestandteil der Judenheit sind? Was kommt dann noch? Hannukah-B√§ume? Ein Tag des Boxens f√ľr britische Juden? (7)

Ich nehme meine Beine in die Hand und enteile dem Orte. Kleinere und gr√∂√üere Gruppen von √Ąthiopiern kommen mir entgegen, junge und alte, traditionell und modern gekleidete. Die ersten Imbi√ü- und Andenkenst√§nde werden aufgebaut. Entlang der Ha-As Promenade herrscht Trubel. Ich biege in die Hanoch Albeck ab. Busladungen von fr√∂hlichen √Ąthiopiern fahren zur Ha-As Promenade, Hunderte. Ich brauche irgendwann ´ne Pause und entdecke das Menachem Begin Heritage Center. Darf ich eintreten? Ja, darf ich. Es gibt einen Devotionalienladen in dem Center. Da kaufe ich den kleinsten Davidstern, den sie haben, an der d√ľnnsten Kette. Sie rei√üt nach drei Tagen. (8)

Dann ziehe ich weiter, Richtung King David Hotel; es liegt an der David Hamelech, der King David Stra√üe. Unterwegs sehe ich einen alten Mann blutend am Boden liegen. Er jammert, und wieder tut es mir leid, da√ü ich nicht hebr√§isch spreche, nicht fragen und helfen kann. Aber auf englisch Hilfe herbeirufen kann ich. Sofort kommen aus allen Ecken Leute und k√ľmmern sich um den Mann. Er bleibt nicht allein, ich bin √ľberfl√ľssig: kein Mobilphone, kein Auto, keine brauchbare Sprache, ich ziehe weiter. Wie zur Best√§tigung, da√ü solches Verhalten der Hilfsbereitschaft kein Einzelfall ist, lese ich Esther Hellers Bericht √ľber ihre Erfahrungen mit dem Bus. (9)

Ich erreiche die beiden Hotels, das Hamburger Ehepaar ist nicht anwesend im Hotel YMCA Three Arches, ich gebe die CD am Empfang ab und bitte um einen Stadtplan von Jerusalem, damit ich endlich etwas gezielter weitergehen kann. Erst aber wechsele ich ins King David Hotel, wo mich ein T√ľrsteher streng befragt, ob ich dort wohne. Sehe ich etwa so aus? Nein, ich m√∂chte mir das Hotel ansehen und auf die Terrasse, bescheide ich ihn. Im Hotel gibt´s die Jerusalem Post des Tages. Von der Terrasse hat man einen herrlichen Blick auf einen Park und auf die Altstadt, aber ich wei√ü nicht, was ich im einzelnen sehe, da mu√ü ich n√§chstes Mal noch genauer hinschauen. Auf der Terrasse ist´s sowieso viel interessanter. Dort sitzen, direkt an der Br√ľstung, drei ziemlich laut deutsch sprechende Juden, ein √§lterer raumgreifender Mann in schwarzem Anzug, eine ebenso alte, sehr elegante und eine junge Frau. Ich bilde mir ein, den Mann h√§tte ich schon gesehen - wahrscheinlich im deutschen Fernsehen, oder wo sonst? Die √§ltere Frau sieht aus wie ´ne Verlegersgattin, jedenfalls assoziiere ich viel Literaturgesch√§ft, die j√ľngere ist unauff√§llig. Es l√§√üt mir keine Ruhe, ich gr√ľble, wer das sein k√∂nnte, aber vergebens. Ich benehme mich zu auff√§llig, ich mu√ü mich etwas dezenter verhalten und lese in meiner Zeitung. Es l√§√üt mir aber wirklich keine Ruhe: woher ist mir der Mann bekannt? Zum Gl√ľck zahlen sie bald und verlassen die Terrasse. Ich w√§re nicht die erste, die vor Neugier platzt.

Mein Leben in Fragen und Ungewi√üheit wird mir verl√§ngert durch Rabbi Shmuley Boteach und seinen Artikel Das j√ľdische Geschenk an die Menscheit. Habe ich gerade gelernt, da√ü der Gro√üvater von Nicolas Sarkozy aus Liebe zu seiner Frau zum Katholizismus √ľbergetreten ist, genauso wie die Vorfahren seiner neuen Freundin Carla Bruni, so meint der Rabbi, Juden konvertierten selten zum Glauben ihrer nicht-j√ľdischen Ehefrau. Eine m√ľ√üige √úberlegung au√üerdem; denn sp√§testens in der n√§chsten Generation ist eh Schlu√ü mit dem Judentum, oder habe ich halacham√§√üig etwas mi√üverstanden?

Der Rabbi erw√§hnt Leviticus 19:18, worin geschrieben stehe, man m√ľsse seinen N√§chsten lieben wie sich selbst, und da√ü diese Weisung heute die Goldene Regel genannt und Jesus´ Bergpredigt zugeschrieben werde. Nun zeigt aber ein kurzer Blick in die j√ľdische Bibel von Zunz, was der Unterschied ist zwischen der j√ľdischen und der christlichen Weisung: Du sollst dich nicht r√§chen und nichts nachtragen den Kindern deines Volkes, sondern deinen N√§chsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Ewige. Das bezieht sich aufs Volk der Juden. Warum erw√§hnt es der Rabbi nicht? Alle Werte der Vierundzwanzig B√ľcher der Heiligen Schrift beziehen sich auf das Volk der Juden, und es ist eine zus√§tzliche dar√ľber hinausweisende Qualit√§t erreicht, wenn das Christentum diese Werte weltweit predigt. (10)

Niemand mu√ü sich wundern, da√ü von Nichtjuden die Werte nicht als Sch√∂pfung der Juden angesehen, sondern zum Allgemeingut erkl√§rt und gar von anderen erfunden vermarktet werden. Die Juden haben alle ihre Ge- und Verbote, alle Weisungen zur Organisation des Lebens allein f√ľr ihr Volk verfa√üt, sie sind nicht durch Missionierung zu √ľbertragen. Diese Beschr√§nkung auf sich selbst gibt den Juden bis heute die Kraft, allen Unbilden zu widerstehen. Der Nachteil ist, da√ü sie als Urheber der guten Gaben nicht erw√§hnt oder gar, wie es der Islam verk√ľndet, als vom Glauben abgefallen erkl√§rt werden. Jeden Tag beten die Muslime das, in dem sie die Sure 1 rezitieren.

Dann behauptet America´s Rabbi, in Amerika sei das Zeitalter des Judentums angebrochen. Als Beleg nennt er: Christentum und Islam konzentrieren sich auf die gro√üen Fragen, wie einer in den Himmel kommt, und wohin einer nach dem Tode gelangt. Das Judentum dagegen konzentriert sich auf die kleinen Fragen des t√§glichen Lebens, das heutzutage von den meisten Leuten nicht gemeistert wird: wie man verheiratet bleibt, wie kann ich meine Kinder inspirieren, und wie kann ich ein sinnvolles Leben f√ľhren, das nicht beherrscht wird von zersetzendem Materialismus.

Ja, der zersetzende Materialismus, √ľbel, √ľbel, vor allem im Urteil derjenigen, die sich mit ihren spirituellen Tips zur Rettung der ganzen Familie, 2 Stunden zu $700/Person, $1 200/Ehepaar, ein Leben ohne materielle Sorgen leisten k√∂nnen!

Es ist zu w√ľnschen, da√ü solche Fehleinsch√§tzungen nicht von Zweiflern gelesen werden, die erw√§gen, sich vom Judentum abzuwenden. Die Unkenntnis oder die bewu√üte Fehldeutung von Christentum und Islam g√§be ihnen den Rest. Gegen die Regulierung des Alltagslebens im Islam durch Ge- und Verbote sowie durch eine unendliche Ansammlung von Fatawa sind die 613 Weisungen an die Juden und der Schulchan Aruch des Joseph Karo nichts. Und was das Christentum angeht, das befa√üt sich heuer vor allem damit, sich dem Islam kompatibel zu machen, Fragen, wie ein Christ in den Himmel kommt, werden der Abwesenheit desselben wegen gar nicht gestellt. F√ľr den Islam ist es keine Frage, wie man in den Himmel kommt, sondern es ist so, da√ü der gl√§ubige Muslim dort aufgenommen wird, das Verfahren verk√ľrzt sich, wenn er als "M√§rtyrer" stirbt. Juden und Christen kommen grunds√§tzlich nicht in den Himmel. Was g√§be es da noch gro√ü zu fragen?

√úber die sechs angeblich allein j√ľdischen zentralen Werte, die von der √ľbrigen Welt noch nicht angenommen worden seien, values which remain wholly Jewish, which have not been embraced by the world, and which can bring great healing, k√∂nnte man besser nachdenken, wenn nicht wieder fragw√ľrdige Einsch√§tzungen von Christentum und Islam einher gingen. Der Absatz hei√üt Dreams Tr√§ume. An diesen Werten soll die Welt genesen. Man verzeihe einer Deutschen, da√ü sie erschreckt. Die Werte sollen in alle Richtungen verbreitet werden, meint der Rabbi, das "kulturelle Ph√§nomen". Ich f√ľrchte, wenn das geschieht, wandere ich nach Island aus. (11)

Jetzt aber verlasse ich erst einmal die Traumterrasse des King David Hotels und begebe mich zu Fu√ü nach Yad Vashem. Ich komme durch freundliche Wohngegenden, vorbei an Schulen und Synagogen, an Superm√§rkten und Kraml√§den, leider aber nicht an einem Restaurant, bis ich doch endlich eines finde, ein russisches, und f√ľr 50 Schekel unter freundlichen Menschen wunderbar speise. So gekr√§ftigt, mache ich mich auf den Weg nach Yad Vashem, durch Wohngegenden, entlang an Autostra√üen und Baustellen, bis ich zum Schlu√ü √ľber eine Treppe auf die Sderot Herzl gelange, hinein in die Hazikaron, durch einen Park, und schon bin ich an der Gedenkst√§tte. Zwei Stunden bleibe ich dort, wo man zwei Wochen sein k√∂nnte und doch nur einen Teil gesehen h√§tte. (12)

Im Andenkenladen kaufe ich eine CD David Melech Israel, mit Hava Nagila und HaTikva, produziert und herausgegeben von Dov Zeira, und dann mache ich mich auf ins Stadtzentrum. Vor der Gedenkst√§tte wartet ein Taxi, ich frage den Fahrer, was eine Fahrt zum King David Hotel kostet. Er will 70 Schekel, worauf ich ihm antworte: Mann, ich wohne nicht im Hotel, ich will nur dorthin! Aber der Preis ist nicht verhandelbar; denn genug Menschen werden froh sein, √ľberhaupt ein Taxi zu bekommen, und so fahre ich mit dem Bus 18. (13)

Am Mahane Yehuda Market steige ich aus, der ist √ľberw√§ltigend. Ein riesiges Areal mit Verkaufsst√§nden. Obst, Gem√ľse, Gew√ľrze, Fleisch, Fisch und Backwaren, darunter die Ruggalah, mit Schokolade verschandeltes Geb√§ck, das ich √ľberhaupt nicht ausstehen kann. (14)

Ich war gewarnt, man f√§nde nicht so leicht den passenden Ausgang aus dem Markt, um dann mit dem Bus in die gew√ľnschte Richtung zu fahren. Mir passiert das nicht. Ich finde meinen Bus 18, um weiterzufahren nach Mekor Hayim. Von dort will ich irgendwie weiter nach Ma´alot Moriah. Nach einer Weile kommen wir an einer Haltestelle an, die aussieht wie der Zentrale Busbahnhof. Das kann nicht sein! Bald merke ich, da√ü es nicht nur sein kann, sondern so ist. Ich sitze im Bus Richtung Mount Herzl. Warum steigst du nicht sofort aus, fragt jemand? Wo, bitte, finde ich die Haltestelle in die Gegenrichtung? Es ist dunkel, und ich w√ľ√üte gar nicht, was ich fragen soll. Zu Fu√ü sind kaum Menschen unterwegs. Also fahre ich solange weiter durch breite Stra√üen und schmale Gassen, bis ich an einem Platz anlange, wo ich die Bushaltestelle zur Fahrt in die andere Richtung sehen kann. Am Mount Herzl bin ich da l√§ngst vorbei. Wieder falle ich in ein russisches Restaurant ein und trinke erst einmal einen Kaffee. Diejenigen, die englisch verstehen, freuen sich √ľber meine Story von der Irrfahrt und w√ľnschen mir Gl√ľck auf meinem Nachhauseweg. Bei Uli und Varda komme ich nach der Busfahrt und einem weiteren l√§ngeren Fu√üweg m√ľde an. Sie hatten schon begonnen, sich Sorgen zu machen.

Welch ein Tag!

Verr√ľckt geworden in Jerusalem bin ich nicht, dazu mu√üte ich zuviel Wandern und konnte wenig spinnerte Gedanken entwickeln. Paul Badde meint √ľber Jerusalem: Auf merkw√ľrdige Weise gibt es hier keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern immer nur alles zusammen, in kosmischer Gleichzeitigkeit. Er bezieht es auf die geschichtstr√§chtigen Orte, den Tempel, die Hinrichtungsst√§tte Christi, den Felsendom der Muslime. (15)

Das kann ich nicht so empfinden, dazu bin ich viel zu kurze Zeit da und habe so gut wie nichts gesehen. Was aber die Menschen angeht, so sind sie alle zusammen da, aus allen Kontinenten, in weltlicher Gleichzeitigkeit, vielleicht Eskimos ausgenommen. Die Hälfte von ihnen tragen Crocs, Plastikschuhe in allen Farben, unseren Clogs aus Holz und Leder in der Form ähnlich. Die andere Hälfte trägt noch keine Crocs. Ich will auch welche, in orange! (16)

Die kaufe ich in Tel Aviv. Dar√ľber demn√§chst mehr ...

26. Dezember 2007

Quellen

(1) Welcome to the panoramic tour of Jerusalem! Tourism Line 99
around Jerusalem
http://www.egged.co.il/Eng/main.asp?lngCategoryID=2773

(2) Ulrich Sahm
http://usahm.info/

Varda Polak Sahm
http://www.polak-sahm.com/

(3) Yad Vashem. The Holocaust Martyrs´ and Heroes´ Remembrance Authority
http://www.yadvashem.org/

Hadassah Medical Organization
http://www.hadassah.org.il/English

The Chagall Windows. Art at Hadassah
http://tinyurl.com/kel5f

Mount Scopus. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Scopus

(4) The Saban Forum 2007. War and Peace in the Middle East. Saban Center
for Middle East Policy. Brookings
http://www.brookings.edu/events/2007/1103_middle_east.aspx

The Saban Forum 2007. War and Peace in the Middle East, Jerusalem,
November 3-5, 2007. Program Schedule
http://tinyurl.com/2j9u2f

The Bombing of the King David Hotel. The Irgun Site
http://www.etzel.org.il/english/ac10.htm

(5) The King David, Jerusalem. The Leading Hotels of the World
http://tinyurl.com/22qaba

YMCA Trois Arches Hotel. The Jerusalem International YMCA
http://www.ymca3arch.co.il/

Ich bin so scharf auf Erika. Digitale Bearbeitung: Misiak Mastering: Frank Misiak, Torsten Lenk. Norbert Noritz. Musik Antik am Weidenstieg
http://www.musik-antik-records.de/cd/05arno.htm

Siegfried Arno: Ohne dich kann ich nicht leben. Fundsachen, 1. August 2007
http://www.eussner.net/fundsachen.html

Israelisms On The Road # 2
http://www.israelisms.com/index.php?post_id=14567

(6) The Sigd. From Ethiopia to Jerusalem. The Jewish Agency for Israel
http://www.jafi.org.il/education/jajz/festivls/sigd.html

Der J√ľdische Kalender 5768. √Ėlbaum Verlag
http://www.oelbaum-verlag.de/

(7) Ethiopians want Sigd to be recognized as Jewish holiday. By Ruth Eglash,
Jerusalem Post, November 8, 2007
http://tinyurl.com/32toy2

Let´s celebrate Sigd and Thanksgiving. By Ami Isseroff, Israel News,
November 2007
http://tinyurl.com/35fk7b

(8) Menachem Begin Heritage Center
http://www.jewishmag.com/109mag/begin/begin.htm

(9) At the Bus Stop. By Esther Heller, Shabbat Shalom, December 20, 2007
http://www.ou.org/shabbat_shalom/article/at_the_bus_stop/

(10) Die vierundzwanzig B√ľcher der Heiligen Schrift. √úbersetzung von Arnheim, Sachs, F√ľrst und Zunz. Victor Goldschmidt Verlag, Basel 1995, S. 111
http://tinyurl.com/yvanvd

(11) Rabbi Shmuley presents ´The Family Rescue Workshop´
http://www.shmuley.com/counselling.php

The Jewish gift to Humanity. By Rabbi Shmuley Boteach. Jerusalem Post, November 6, 2007, p. 16
http://www.shmuley.com/articles.php?id=554

(12) Willkommen auf den deutschen Seiten von Yad Vashem
http://www.yad-vashem.de/home.html

(13) David Melech Israel, hebrewsongs.com
http://www.hebrewsongs.com/?SongID=2242

(14) Mahane Yehuda Market, flickr
http://tinyurl.com/ystcxn

Ruggalah. Bucci Brothers Daily Catering
http://www.buccibrothersdeli.com/ruggalah.html

(15) Jerusalem sehen und verr√ľckt werden. Von Paul Badde, WeltOnline,
19. Dezember 2007
http://tinyurl.com/2zuakt

(16) Crocs Cayman Model Coral. Taylor Shoes, Kansas City
http://www.taylorshoes.com/cayman.htm

Clogs. Holzschuhladen Handewitt
http://www.holzschuhladen.de/html/clogs___35_-_47.html

Bisher erschienen:

Israel einer Anfängerin. Episodio de la Historia
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html

Israel einer Anfängerin [2]: Von Barcelona nach Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-20_18-17-23.html

Israel einer Anfängerin [3]: Tel Aviv-Yafo
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-24_18-50-35.html

Israel einer Anfängerin [4]: Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

Israel einer Anfängerin [5]: Neve Tsedek - Rehovot
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-26_20-51-40.html

Israel einer Anfängerin [6]: Kfar Saba
http://eussner.net/artikel_2007-12-03_23-45-13.html

Israel einer Anfängerin [7]: Maalot-Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-07_22-20-33.html

Israel einer Anfängerin [8]: Maalot-Tarshiha in Perpignan
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-09_22-20-26.html

Israel einer Anfängerin [9]: Shlomo Bohbot, Maalot und Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-13_22-57-27.html

Israel einer Anf√§ngerin [10]: R√ľckkehr nach Kfar Saba
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-15_19-07-30.html

Israel einer Anfängerin [11]: Auf dem Weg nach Jerusalem
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-18_19-02-01.html

Israel einer Anfängerin [12]: Dieses Jahr in Jerusalem!
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-20_23-28-21.html



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