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Otto Kallscheuers Exerzitien: Maria und die Muslime

Zwei Beispiele zum Thema Jahresendberieselung: Variationen, zu denen die Medien f├Ąhig sind, den Islam und das Christentum einander nahezubringen, habe ich versprochen, aus dem Figaro und aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Was man von den Exerzitien des Otto Kallscheuer zu halten hat, kann man besser einsch├Ątzen auf dem Hintergrund der Gr├╝├če und W├╝nsche der 138 Muslime zu den christlichen Festtagen. Die FAS will f├╝r das D├╝nndenken des Otto Kallscheuer 2 Euro, dann d├╝rfe man als Nichtabonnent die f├╝nf Textabs├Ątze zum Thema Maria und die Muslime f├╝r 24 Stunden nutzen. (1)

Zun├Ąchst zu der Bezeichnung Exerzitien des Textes ├╝ber Maria und die Muslime. Der Leser darf raten, ob das ├ťbungen sein sollen, gar geistliche ├ťbungen, oder k├╝nstlerische Bet├Ątigungen, die auf die k├╝nstlerisch T├Ątigen oder ihr Publikum mit geistlichen Exerzitien vergleichbare Wirkungen haben sollen. (2)

Ich tippe auf letzteres, der Autor bet├Ątigt sich k├╝nstlerisch, er dilletiert. Warum aber gibt ihm die FAS eine B├╝hne, sein Werk der staunenden Leserschaft vorzuf├╝hren? Oder geht die FAS davon aus, da├č bis Seite 17 doch keiner durchh├Ąlt? Ich habe durchgehalten, bzw. mir hat ein Freund den Text geschickt, wahrscheinlich, um mir den letzten Sonntag des alten Jahres zu verderben.

Hier als Anrei├čer der FAS eine Frage des Otto Kallscheuer und die Antwort, die er darauf gibt: Worum soll sich eigentlich der zur Jahreswende wieder gerne beschworene interreligi├Âse Dialog drehen? Nicht um noch heute in einigen muslimischen L├Ąndern verbreitete "Strafen" der Steinigung oder Verst├╝mmelung sexuell unbotm├Ą├čiger Menschen.

Im Grunde ist das schon genug, den Rest des Textes k├Ânnte man sich sparen: Steinigung oder Verst├╝mmelung sexuell unbotm├Ą├čiger Menschen sind f├╝r Otto Kallscheuer keine Strafen, sie sind "Strafen", Petitessen gewisserma├čen. Das bi├čchen unter den Blicken feixenden Publikums zu Tode Qu├Ąlen einer vermeintlichen oder tats├Ąchlichen Ehebrecherin, das Abschneiden der Klitoris, damit die Frau gar nicht erst unbotm├Ą├čig wird, sozusagen Verbrechensverhinderung, das ist nicht der Rede wert. Derartige Praktiken patriarchaler Grausamkeit sind einfach indiskutabel - nicht nur f├╝r Christen, f├Ąhrt der Autor fort. Wieso patriarchale Grausamkeit? Steinigung und Verst├╝mmelung werden in islamischen L├Ąndern praktiziert, sie sind keine patriarchalische Grausamkeit, sondern sie haben ihren Ursprung in den islamischen Vorstellungen vom Menschen, von der Frau. Das scheint der Autor ja auch so zu sehen, sonst w├╝rde er nicht auf Christen abstellen, die das indiskutabel finden, sondern er w├╝rde schreiben "nicht nur f├╝r Menschen der westlichen Welt." (3)

Musliminnen in den islamischen L├Ąndern und nach Europa eingewanderte Frauen aus diesen L├Ąndern schneiden den jungen M├Ądchen ihr Geschlechtsorgan ab, sp├Ątestens seit Ayaan Hirsi Ali kann Mann das wissen. Die deutsche Friedenspreistr├Ągerin Annemarie Schimmel (pbuh) unterst├╝tzt nicht nur die Fatwa von 1989 gegen Salman Rushdie, sondern auch die Klitorisverst├╝mmelung: Die designierte Friedenspreistr├Ągerin billigt die Todesstrafe f├╝r sogenannte "Gottesl├Ąsterer" ebenso wie die Klitorisverst├╝mmelung f├╝r Frauen, schreibt Emma dazu. (4)

F├╝r wen au├čer f├╝r Christen sind diese Praktiken undiskutabel? Etwa f├╝r Muslime? Kennt Otto Kallscheuer die ├äu├čerungen des angeblich moderaten Salafisten Tariq Ramadan, der sich nicht gegen die Steinigung ausspricht, sondern nur f├╝r ein Moratorium, und die seines Bruders Hani Ramadan, der Steinigung und die anderen von der Scharia vorgesehenen k├Ârperlichen Strafen bejaht? Die Medien sind voll von Berichten ├╝ber die in islamischen L├Ąndern angewandten, angeblich auch dort undiskutablen Praktiken. Auf den deutschen Seiten von Google gibt´s 105 000 Angebote zu Steinigung.

Nach dieser Einstimmung berichtet Otto Kallscheuer in v├Âlliger Ahnungslosigkeit ├╝ber die Rolle der Maria im katholischen und protestantischen Christentum sowie im Islam. In meinem Artikel Dank und W├╝nsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr kann man zum Thema Maria/Mirjam einiges lesen. Der Autor aber setzt den Hobel an und hobelt alles gleich. Er geht ebenso ahistorisch an die Marienfigur wie der Islam. Das ist um so bemerkenswerter, als er auf der Web Site des OSI f├╝r den Herbst 2004 als Visiting Expert (zu normativen und ordnungspolitischen Fragen der Katholischen Soziallehre) an der Universit├Ąt Bremen vorgestellt wird. (5)

Von Gott auserw├Ąhlt, gereinigt, gebenedeit, Ave Maria, Maria aus Nazareth, die Mutter Jesu, Maria aus dem Hause Imran, dem Autor f├Ąllt es nicht ein, zu unterscheiden zwischen christlicher und islamischer Lehre oder eine Erkl├Ąrung abzugeben. Nach einer Propheten├╝berlieferung wurden unter allen Menschen nur Maria und ihr Sohn Jesus bei ihrer Geburt nicht vom Teufel ber├╝hrt. Nach welcher, bitte? Nach muslimischer, nach biblischer? Man wird f├╝ndig. Nach dem Hadithensammler Muslim ist es die ├ťberlieferung des Mohammed: Der Prophet sprach: Jedes Menschenkind wird bei seiner Geburt vom Teufel ber├╝hrt, nur Jesus und seine Mutter Maria machten eine Ausnahme. (6)

Solchen Schmarrn, von der islamischen Lehre als Wahrheit in der Welt verbreitet, referiert Otto Kallscheuer kritiklos. Muslim sagt von seiner Sammlung: Ich habe nicht alles aufgenommen, was ich als authentisch einsch├Ątze/Sahih. Ich habe nur aufgenommen, was einm├╝tige ├ťbereinkunft erlangte, d.h. was alle Kriterien der Authentizit├Ąt erf├╝llte, auf die man sich geeinigt hatte. (7)

Im dritten Absatz seines Beitrages spricht er davon, dass Maria ihren Sohn nicht von einem Mann empfing, sondern vom Geist Gottes. Die Katholiken feiern dies als Fest Mari├Ą Verk├╝ndigung, Maria Annuntiata: der Erzengel Gabriel bringt Maria die Botschaft, da├č sie durch die Kraft des Heiligen Geistes Mutter Jesu werden wird. Dieses Fest wird am 25. M├Ąrz begangen, also neun Monate (Schwangerschaft!) vor Weihnachten. Gott wird Mensch, das ewige Wort (=Gott) wird Fleisch. Der Autor benutzt die Terminologie des Islams, an keiner Stelle zitiert er christliche Quellen, sondern nur muslimische. In dem Artikel ist nicht das Gottes-, sondern das Allahbild die Richtschnur, der Allah der Willk├╝r, von Otto Kallscheuer als Gott bezeichnet: "Allah schafft ebenso, was Er will; wenn Er etwas beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: ┬╗Sei!┬ź und es ist." Das ist der Allah, der Willk├╝rherrscher ├╝ber die Muslime, das ist nicht Gott. (8)

Der Unterschied zwischen dem j├╝disch-christlichen Gott und dem Allah des Islams wird von Otto Kallscheuer nicht nur verwischt, sondern er wird in dem Artikel zugunsten des Allah aufgegeben. Die Willk├╝r herrscht: "... Wir machen ihn zu einem Zeichen f├╝r die Menschen und zu Unserer Barmherzigkeit, und dies ist eine beschlossene Sache." (9)

Jesus hat dazu nichts zu sagen, der wird als muslimischer Prophet wie die ├╝brigen Muslime, von den Propheten bis zum gew├Âhnlichen Konvertiten, fremdbestimmt. Der Autor hat dazu ebenfalls nichts zu sagen, er referiert die Lehre des Islams. Wenn er aber im vierten Absatz zum Christentum kommt, dann wird kritisiert, auch mit R├╝ckgriff ausgerechnet auf Martin Luther:

Dass volkst├╝mliche Marienverehrung in weiten Bereichen der Christenheit in "Abg├Âtterei" umschlug, wenn viele Notleidende "bei ihr wie bei einem Gott Hilfe und Trost suchen", das behaupten nicht nur Muslime. Auch Martin Luther befand 1521 in seiner gro├čen Auslegung des Magnificat, also Mariens Lobgesang aus dem Lukas-Evangelium, dass die dem├╝tige Jungfrau der Evangelien "nicht eine Abg├Âttin sein" wollte. "Sie tut nichts. Gott tut alle Dinge. Anrufen soll man sie, dass Gott durch ihren Willen gebe und tue, was wir bitten", wenngleich "das Werk immer ganz allein Gottes bleibe".

Der wei├č, was die legend├Ąre Gestalt der Maria "sein wollte", der wei├č da├č Gott alle Dinge tut, wenngleich durch ihren Willen. Wie das? Martin Luther wei├č ├╝berhaupt, was den Menschen guttut, der regelt sogar das Sexualleben: "Die Woche zwier, der Weiber Geb├╝hr, schadet weder dir noch mir, macht´s Jahr hundertvier", soll er postuliert haben. Nicht, da├č der Autor die Ausw├╝chse des Marienkultes erw├Ąhnt, sondern da├č er die Lehre des Islams dabei unkritisch zum Ma├čstab macht, ist der Skandal: ... behaupten nicht nur die Muslime. Was die behaupten, ist Evangelium oder besser: Fatwa.

Der letzte Satz des Artikels ist kryptisch: Die jungfr├Ąuliche Empf├Ąngnis des Messias aus dem Heiligen Geiste ist nur f├╝r Katholiken ein Dogma - f├╝r Muslime hingegen ist sie v├Âllig unproblematisch. Im Koran ist jeder Satz und jedes Wort ein Dogma, darum ist die jungfr├Ąuliche Empf├Ąngnis f├╝r die Muslime kein eigenes Dogma. Steht´s im Koran, ist´s wahr. Problematisch wird´s f├╝r den einzelnen Muslim erst, wenn er die Worte des Koran anzweifelt. Darauf steht die Todesstrafe, die "Todesstrafe", w├╝rde Otto Kallscheuer vielleicht schreiben. Der Gegensatz zwischen Katholizismus und Islam besteht unter anderem darin, da├č es im Katholizismus eine beschr├Ąnkte Anzahl von Dogmen gibt, von Fundamentalartikeln. Wieviele das sind, wei├č ich nicht, die Qualit├Ąt liegt darin, da├č eben nicht alles Dogma ist, da├č dem Gl├Ąubigen Entscheidungsfreiheit zusteht.

Otto Kallscheuer, Mitglied der Redaktion der FAZ

Da ich noch nie vorher von Otto Kallscheuer geh├Ârt oder gelesen habe, informiere ich mich im Internet: Seit ihrer Gr├╝ndung schreibt er f├╝r die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung w├Âchentlich politische oder religi├Âse "Exerzitien" zur geistigen Situation der Zeit, lerne ich in der FAZ. Die Leser der Sonntagszeitung werden also w├Âchentlich mit solcher Propaganda berieselt? Da kann man nur hoffen, da├č es kluge K├Âpfe sind, die sich nicht einseifen lassen. (10)

Zuletzt ist von ihm im Eichborn-Verlag, 2005, das Buch Die Wissenschaft vom lieben Gott erschienen. Der Perlentaucher l├Ą├čt zwei Rezensenten zu Worte kommen, einen ├╝berschwenglichen, in der Zeit, und einen recht kritischen, in der Neuen Z├╝rcher Zeitung. Der Autor wei├č einfach ├╝ber alles Bescheid, ├╝ber Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus, ├╝ber Maria bei den Katholiken, den Protestanten, den Muslimen. (11)

Gott ist heuer en vogue, ganze Talkshows werden damit bestritten. Popul├Ąrwissenschaftlich aufbereitet, versteht´s jeder: Gott ist sch├Ân, womit ├╝bergeleitet wird zu Otto Kallscheuers bewundernder Rezension des Buchs des m├Ąrchenerz├Ąhlenden Doktoranden Navid Kermani. Da wird die Hezbollah in Freudscher Fehlleistung zur Herzbollah, da bleibt kein Auge trocken, wenn abessinische Christen ob der "einzigartigen Sch├Ânheit" des Koran in Tr├Ąnen der R├╝hrung ausbrechen. Es ist ansteckend wie eine Seuche. (12)

Da Navid Kermani sich auch noch habilitiert hat, mu├č das ebenfalls als Buch erscheinen, es hei├čt: Der Schrecken Gottes. Eine Rezension des Otto Kallscheuer habe ich nicht gefunden. (13)

Da ich sehen will, ├╝ber was Prof. Dr. Otto Kallscheuer sonst noch alles Bescheid wei├č, surfe ich im Internet und entdecke am Neujahrstag auf der Site des OSI seine wissenschaftlichen Veranstaltungen des Jahres 2006: (14)

  • Die Staatsstrukturprinzipien des Grundgesetzes
  • Wertkonflikte in der Verfassungsrechtsprechung
  • Die Verfassung im Lichte der politischen Theorie und in Staatstheorien
  • Recht und Theorie der Politik

Der Mann kann wirklich alles, und was er noch kann: umgehend diese Informationen von der Site des OSI l├Âschen lassen, als ich ihm per Email mit freundlichen Gr├╝├čen und W├╝nschen f├╝r ein erfolgreiches Neues Jahr schreibe, er m├Âge doch besser bei seinen Themen bleiben. Die vier Themen sind verschwunden, der Professor hat nichts mehr damit zu tun:

"Sehr geehrter Herr Professor, kennen Sie das gute alte Sprichwort ´Schuster bleib bei deinem Leisten´? In gehobenerer Sprache k├Ânnte man auch sagen: Si tacuisses philosophus mansisses. Ich entnehme Ihrer Web Site, da├č Sie genug mit Ihren Themen zu tun haben. Auch die Auskunft ├╝ber Ihren Werdegang weist Sie nicht aus, grundlegende ├äu├čerungen ├╝ber den Islam zu tun. Warum blamieren Sie sich so unsterblich mit Ihrer Marieninterpretation? Sie zitieren ja nicht einmal die Suren korrekt. Das steht in Sure 66,2: Wahrlich, Allah hat f├╝r euch die L├Âsung eurer Eide angeordnet, und Allah ist euer Besch├╝tzer; und Er ist der Allwissende, der Allweise."

Ich zitiere einige Koranstellen aus Suren 3, 4 und 5, ich habe sie im Artikel Dank und W├╝nsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr behandelt. Darin geht es um die Unvereinbarkeit des Katholizismus mit dem Islam, da├č der Koran sagt, da├č Jesus nicht get├Âtet worden ist, weder von R├Âmern noch von Juden, da├č er nicht als Messias angesehen wird, da├č Mohammed keine Ahnung davon hatte, was im Christentum die Dreifaltigkeit bedeutet, da├č die Figur der Maria im Koran ahistorisch ist. Die Links liefere ich mit, zu den Koransuren des Zentralrates der Muslime in Deutschland und zu der Bibelstelle ├╝ber Maria. (15)

Was ich dem Professor aber vor allem vorwerfe, das ist die Verwischung des Gegensatzes zwischen dem Gott der j├╝disch-christlichen Lehre und dem Willk├╝rherrscher Allah, der tut was er will. Der Artikel Maria und die Muslime beweist das. Ich schicke ihm die Dokumentation ├╝ber die wichtigsten Koranstellen, aber es ficht den Gelehrten nicht an. (16)

Umgehend erhalte ich eine Antwort, er zieht sich zur├╝ck darauf, da├č in der Zeitung wenig Platz sei, um alles Wissenswerte jedesmal unterbringen zu k├Ânnen, und er teilt mit, er habe sich zudem vor allem auf Annemarie Schimmels Buch ueber Jesus und Maria im Islam gest├╝tzt. Jesses Maria!

Eine Freundin, der ich ├╝ber die Antwort berichte, schreibt: "Da siehst Du mal, was unsere Nazisse (3 Semester Studium bis zur Promotion) so alles bewirkt. Und wenn man mal ein Schimmelbuch gelesen hat, dann darf man in der FAS gegen gute Bezahlung den Experten geben, um das Volk zu verbl├Âden. Da steckt eben kein kluger Kopf mehr dahinter! Und die Diss. m├╝├čtest Du mal lesen ..."

Mir f├Ąllt zu Otto Kallscheuer dieses Zitat von Paul Stenhouse ein: Dialog ist f├╝r Katholiken immer von gr├Â├čter Bedeutung gewesen. Nichtsdestoweniger ist guter Wille allein, ohne durch genaue und umfassende Kenntnis des Islam gest├╝tzt zu sein, nachweislich nicht genug. Tats├Ąchlich kann das den Proze├č f├╝r alle Beteiligten des Dialogs fatal verzerren, f├╝r Nicht-Muslime wie f├╝r Muslime. Die letzteren sp├╝ren es sofort, wenn gutherzige aber unwissende und unvorsichtige Nicht-Muslime sich nicht bewu├čt sind, was auf dem Spiel steht, oder was die Spielregeln sind. (17)

2. Januar 2008 - Änderung im Bereich der Anmerkung 8, 3. Januar 2008

Quellen

(1) Dank und W├╝nsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr.
1. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-01_23-57-30.html

Exerzitien. Maria und die Muslime. Von Otto Kallscheuer. FAS, 30. Dezember 2007
http://tinyurl.com/2x53c7

(2) Exerzitien (Begriffserkl├Ąrung). Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Exerzitien_%28Begriffskl%C3%A4r ung%29

(3) Klitoris Verst├╝mmelung in Europa. Emma, Mai/Juni 1999
http://www.emma.de/klitoris-verstuemmelung_in_europa_3_99.ht ml

(4) Skandal um Friedenspreistr├Ągerin! Emma, September/Oktober 1995
http://emma.de/annemarie_schimmel_5_95.html

(5) Prof. Dr. Otto Kallscheuer. Werdegang
http://tinyurl.com/26puge

(6) Moslim, Band 2, S. 444. Zitiert in: Das Leben und die Lehre des Mohammed. Von Aloys Sprenger, Berlin 1861, S. 169
http://tinyurl.com/2xwm4y

(7) On The Nature Of Hadith Collections Of Imam Al-Bukhari & Muslim. By Khalid al-Khazraji, Muhammad Ghoniem & M S M Saifullah. Islamic Awareness, September 3, 1999/ August 24, 2005
http://www.islamic-awareness.org/Hadith/bukhari.html

(8) Koran Sure 3:47. Al-´Imran. ZMD
http://islam.de/1412.php

Das habe ich, Nichtkatholikin und nicht als Expertin Katholischer Soziallehre t├Ątig, in der ersten Version meines Artikels mit dem am 8. Dezember jeden Jahres gefeierten Fest Maria Immaculata verwechselt. Im Gegensatz zu allen anderen Menschen war Maria vom Augenblick ihrer eigenen Empf├Ąngnis an ohne die Erbs├╝nde, "nicht vom Teufel ber├╝hrt", da sie von Gott auserw├Ąhlt war, Mutter Jesu zu werden. Die Verk├╝ndigung wird am 25. M├Ąrz gefeiert. Pater peccavi. Fader, jag har syndat. (Lukas 15:18 und 21)

Verk├╝ndigung des Herrn 25. M├Ąrz. Das Kirchenjahr. Von Eckhard Bieger, S.J.
http://www.kath.de/Kirchenjahr/verkuendigung_des_herrn.php

Unbefleckte Empf├Ąngnis Marias 8. Dezember. Das Kirchenjahr.
Von Eckhard Bieger, S.J.
http://www.kath.de/Kirchenjahr/unbefleckte_empfaengnis.php

(9) Koran Sure 19:21. Maryam. ZMD
http://islam.de/1396.php

(10) Otto Kallscheuer (kall). Die Redaktion stellt sich vor. Faz.net
http://tinyurl.com/ypoeef

(11) Die Wissenschaft vom lieben Gott. Perlentaucher
http://www.perlentaucher.de/buch/24409.html

(12) Gottes Wort, sangweise. Von Otto Kallscheuer, Die Zeit 41/1999
http://www.zeit.de/1999/41/Gottes_Wort_sangweise?page=all

(13) Das Meer der Seele. Mensch, Welt und Gott in den Geschichten des
Fariduddin Attar. 26. August 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-08-26_23-09-26.html

(14) Rechtliche Grundlagen der Politik. Prof. Dr. Otto Kallscheuer
http://tinyurl.com/2d93r7

(15) 4. Buch Mose, Kapitel 26:59, bibel-online.net
http://www.bibel-online.net/buch/04.4-mose/26.html#26,59

(16) Endlich geht die EU gegen fundamentalistische Muslime und ihre Organisationen vor. Dokumentation. 19. Dezember 2007
http://eussner.net/artikel_2007-12-19_18-02-08.html

(17) Islam´s Trojan Horse? Turkish Nationalism and the Nakshibendi Sufi Order.
By Paul Stenhouse. Quadrant Magazine Religion. December 2007
Volume LI Number 12
http://quadrant.org.au/php/article_view.php?article_id=3715



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