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Israel einer Anf√§ngerin [21]: Unkomfortabler R√ľckflug nach Madrid

Um 1:30 Uhr aufgestanden, geduscht und den Koffer fertig gepackt. Um 3 Uhr kommt p√ľnktlich das Taxi, f√ľr 130 Schekel geht´s zum Terminal 3 des Ben-Gurion Flughafens. Dort wartet bereits eine Schlange von Menschen, aber es geht wider mein Erwarten z√ľgig vorw√§rts. Ich werde von einer Beamtin mit fester Stimme gefragt, ob ich meinen Koffer selbst gepackt h√§tte, ihn nie aus den Augen gelassen, na, das √úbliche eben. Dann schaut sie mir tief in die Augen, aus denen sie vielleicht Spott zu lesen meint, und belehrt mich, da√ü mit solchen Koffern schon Bomben ins Flugzeug geschmuggelt worden w√§ren. Und das mir, so gegen 4 Uhr morgens! (1)

Hinter den Sperren, nach einer sorgf√§ltigen aber ertr√§glichen Kontrolle, gibt´s einige L√§den, die bereits ge√∂ffnet haben und Fr√ľhst√ľck verkaufen. Wo ist der Zeitungsstand? Ich sehe die aktuelle Ausgabe der Jerusalem Post, mein Morgen ist gerettet. Vergessen die Nachricht von gestern √ľber den Streik in Frankreich, der die Steuerzahler pro Tag 20 Millionen Euro kosten soll, vergessen, da√ü es in Frankreich Menschen gibt, die meinen, sie k√∂nnten bei ungeminderter Rente mit 55 Jahren aufs Altenteil, um dann erst so richtig ihr Zusatzsal√§r einzufahren, vergessen die Sorge, wie ich von Barcelona nach Perpignan gelangen werde. Jetzt gibt´s die guten Nachrichten aus Israel!

Es tut nicht gut, am Flughafen eine Zeitung zu ergattern, ich habe es bereits beim Hinflug in Barcelona erlebt. Man handelt sich nur √Ąrger ein, nachzulesen in meinem ersten Artikel Episodio de la Historia.

Demn√§chst steht die Konferenz von Annapolis an, und jeder wei√ü etwas dazu, und nicht nur zur Konferenz, sondern auch zu religionsphilosophischen Definitionen von Gott. Auf 60 Prozent der Seite 15 √§u√üert sich Stephen Gabriel Rosenberg, Architekt und Arch√§ologe, der als Wissenschaftler im Albright Institute of Archaeological Research Jerusalem arbeitet und Bibel- und Talmudstudien betrieben hat; er ist, was bei der Pr√§sentation des Wissenschaftlers selten als Information fehlt, ein Urenkel der f√ľhrenden Rabbis Samson Raphael Hirsch und Azriel Hildesheimer. Man sieht, es gibt nicht nur "die Tochter", sondern auch "den Urenkel". (2)

Stephen Gabriel Rosenberg hat ausgebuddelt, da√ü man doch besser die rabbinische Tradition verl√§√üt zugunsten der Apikoros, von Menschen, die darauf bestehen, da√ü Gott von den menschlichen Aktivit√§ten nichts wei√ü. Der Begriff geht auf Maimonides zur√ľck und ist wahrscheinlich eine Herleitung aus den griechischen "Epikur√§ern". F√ľr den Autor ist es schwierig anzuerkennen, da√ü Gott auch das B√∂se geschaffen haben soll; er bezieht sich dabei auf Jesaia 45:7. Da steht nach der √úbersetzung von Leopold Zunz: Der das Licht bildet und die Finsternis schafft, Frieden stiftet und Unheil schafft, ich, der Ewige, tue dies alles. Die Epikur√§er stattdessen vermieden die Schwierigkeit anzuerkennen, da√ü Gott auch das B√∂se geschaffen habe. Die schlichte Definition, wie sie der Autor den Epikur√§ern zuschreibt, bedeutet, da√ü "b√∂se" als Abwesenheit von "gut" und nicht als eigene Qualit√§t interpretiert wird. Nun sind aber die Bibel und die Erfahrungen im Alltag voll vom B√∂sen und vom Unheil eigener Qualit√§t, dazu mu√ü man nicht j√ľdische Theologie studiert haben; um das zu verstehen, reicht es aus, zu lesen und zu leben. (3)

Wozu werden neben interessierten Ausl√§ndern, wie ich eine bin, Juden, die nicht des Hebr√§ischen m√§chtig sind und deshalb die Jerusalem Post lesen, mit solchen schlichten Lehren konfrontiert? Als Nicht-Philosophin und Nicht-Theologin ma√üe ich mir nicht an, √ľber Epikur√§er und Maimonides Bescheid zu wissen, aber lesen kann ich immerhin und verstehen, da√ü auf religi√∂ser, politischer und wirtschaftlicher Ebene der Beliebigkeit das Wort geredet wird, und welche Rolle die MSM dabei spielen, das ist schon lange klar. Jeder Kulturraum pflegt seine Wertezerst√∂rer, es beginnt mit dem Hohen Lied auf das Vereinfachen, Weglassen, Verf√§lschen, und es endet mit der Zerst√∂rung der Gesellschaft.

Ist es Zufall, oder hat der Gutes und B√∂ses schaffende Gott seine Hand im Spiel, da√ü die √úberschrift des Artikels auf den restlichen 40 Prozent der Seite lautet: Unseren Jugendlichen die falschen Signale senden? Er handelt von den beunruhigenden Ergebnissen einer Umfrage der Professoren Stephen M. Cohen und Ari Kelman in den USA unter 1 700 Juden aller Altersstufen √ľber ihr Verh√§ltnis zu Israel. Ausgenommen von der Umfrage seien die Orthodoxen, die mehr als je zuvor eine positive Einstellung zu Israel h√§tten. Autor des Artikels ist Isi Leibler, der ehemalige Gesch√§ftsf√ľhrende Vorsitzende des World Jewish Congress. Den Artikel gibt es ohne Nennung des Autors in spanischer √úbersetzung auf ElReloj.com.

Nur 54 Prozent der bis 35-j√§hrigen Juden im Gegensatz zu 81 Prozent der √§lter als 65-j√§hrigen ist es "comfortable" (sic!) mit dem Konzept eines j√ľdischen Staates. Zu comfortable wei√ü das Globalw√∂rterbuch Pons:

  • To make sb/oneself comfortable - es jdm/sich bequem machen;
  • are you comfortable, asked the nurse - liegen/sitzen Sie bequem, fragte die Schwester;
  • are you too hot? No, I´m just comfortable - ist es Ihnen zu hei√ü? Nein, es ist angenehm so;
  • I´m not very comfortable about it - mir ist nicht ganz wohl bei der Sache.

Noch weitaus beunruhigender findet es Isi Leibler, da√ü mehr als die H√§lfte der bis 35-j√§hrigen Juden die Zerst√∂rung Israels nicht als "pers√∂nliche Trag√∂die" betrachten w√ľrden. Von Gleichg√ľltigkeit zur direkten Entfremdung gehe der Trend bez√ľglich der Haltung zum j√ľdischen Staat. Langfristig sei keine bedeutende Beziehung zwischen Israel und der Diaspora aufrechtzuerhalten. Eine gef√ľhlsm√§√üige Hinwendung zu Israel, wie sie noch die Eltern der jungen Generation empfunden h√§tten, existiere nicht mehr, keine Euphorie √ľber den Sechstagekrieg und kein Trauma des Yom-Kippur-Krieges. Die systematische D√§monisierung Israels in den Medien und der erstarkende Antisemitismus t√§ten das √ľbrige, die Entwicklung schreite von der Unterst√ľtzung von Israelis als noble underdogs, edle Benachteiligte, zur Identifizierung mit demjenigen, das gemeinhin als "anti-zionistischer Chic" bezeichnet werde. Zur Erl√§uterung, was gemeint sein k√∂nnte, ist die Lekt√ľre des Jonathan Littell zu empfehlen, seiner 900-Seiten Erfindung eines SS-Offiziers und seiner Interviews. Wieso die Israelis der beiden genannten Kriege noble underdogs gewesen sein k√∂nnten, wird nicht erkl√§rt. Die Verzeichnung geschieht schon in der Elterngeneration. Wer denkt, nur Deutsche wie Rudolf Augstein h√§tten an der Euphorie gewirkt, der irrt. Mit solchen Sentimentalit√§ten, Illusionen und Projektionen ist jetzt weltweit Schlu√ü - man ist versucht zu sagen: endlich! (4)

Die Beziehung zu Israel √ľber die Religion hinaus sei bis heute das wichtigste Element der j√ľdischen Identit√§t, meint Isi Leibler. Als Ma√ünahmen zur Intensivierung dieser Beziehungen schl√§gt er vor:

  • Die Regierung Israels mu√ü sich mehr und direkter beteiligen,
  • die World Zionist Organization soll sich weniger mit der exzessiven Bezahlung ihrer israelischen Gesch√§ftsf√ľhrer als damit befassen, zionistische Organisationen in der Diaspora zu unterst√ľtzen,
  • die j√ľdischen F√ľhrer der Diapora m√ľssen aktiver werden gegen die Diffamierer Israels in ihrer eigenen Mitte.

Isi Leibler bringt Beispiele, betreffend die Einladung anti-israelischer Juden wie Jacqueline Rose, Professorin f√ľr Anglistik in London und Duzfreundin des Edward Said, Avraham Burg, des ehemaligen Pr√§sidenten der World Zionist Organization und Knesset-Sprechers, von 1999 bis 2003, der findet, da√ü Israel handele wie Nazi-Deutschland, und der die Israelis aufgefordert habe, sich ausl√§ndische P√§sse zuzulegen, Rabbi Michael Lerner, des Herausgebers des radikalen Magazins Tikkun, in den USA. Sie und viele andere j√ľdische Israelfeinde erhielten Einladungen in j√ľdische Gemeinden und Tempel. Sie alle haben aus unterschiedlichen Gr√ľnden nichts gegen die Abschaffung des Staates Israel, sondern sehnen sie gar herbei. Er erw√§hnt die Einladung eines arabischen Israeli durch den Israel sehr gewogenen New Israel Fund, which "loves Israel"; er kann √∂ffentlich erkl√§ren, da√ü der 60. Jahrestag der Gr√ľndung Israels die "Naqba" ist, die Katastrophe, und sein Bedauern aussprechen, da√ü die israelischen Araber die Besatzung "nicht ernsthaft bek√§mpft h√§tten". Derselbe New Israel Fund f√∂rdere den arabisch-israelischen Rechtsprofessor Michael Karayanni, der vor j√ľdischem Publikum gefordert habe, die israelische Flagge und Nationalhymne, die den arabischen Israelis 1948 aufgezwungen worden seien, m√ľ√üten ge√§ndert werden.

Wer erinnert sich noch an die Emp√∂rung √ľber die Worte des SWR-Intendanten Peter Vo√ü, der nichts anderes vorschl√§gt, als die Juden, die in Folge vertrieben w√ľrden, bei uns aufzunehmen?

Soweit zum Thema j√ľdische Weltverschw√∂rung. Solange solches Geseire wie das von Isi Leibler alles ist, solange die L√∂sung darin gesehen wird, da√ü jugendliche Juden lernen sollen, wie das Leben f√ľr die Juden der Welt vor der Gr√ľndung des Staates Israel war, solange nicht immer wieder klargemacht wird, welches die zionistischen Werte sind, welche Rolle das Judentum und Israel sowohl f√ľr unser moralisches als auch √∂konomisch-politisches Wertesystem spielen, f√ľr die St√§rkung der Widerstandskraft gegen den Ansturm durch die Weltherrschaftsaktivit√§ten der totalit√§ren Ideologie des Islam und anderer Totalitarismen, solange kann man Artikel wie seinen ansehen als Emp√∂rung mit hohem Unterhaltungs- und Ablenkungswert. (5)

Soviel zur Seite 15 der Jerusalem Post, vom 13. November 2007. Nun zur Seite 16, wobei jeder wei√ü, da√ü die Seiten mit ungeraden Zahlen diejenigen sind, die von mehr Leuten gelesen werden, wie die unterschiedlichen Tarife f√ľr Werbespots schon zeigen: Caroline Glick kommt dort in ihrem Artikel Islam and the nation-state zur Sache. (6)

Themen sind die Schwächung der Nationalstaaten zugunsten von Enklaven islamischer Minderheiten, finanziert von fundamentalistischen Regierungen wie die Saudi-Arabiens und des Iran, von den Saudis und den Scheichs der Vereinigten Arabischen Emirate mit Millionen Petrodollar in den USA und in Europa geförderte islamische Zentren und Moscheebauten (wie beispielsweise die in Granada und in Penzberg, von denen in Genf, Aachen und Hamburg nicht zu reden), die freiwillige Unterwerfung der westlichen Gesellschaften als Dhimmis unter den Anspruch der Muslime auf Weltherrschaft, Ende des Nationalstaates, hin zur Ummah, zum dar al-islam, wie gegenwärtig im Kosovo zu sehen, wo die USA und die EU die Serben im Stich lassen, wie KFOR und NATO tatenlos zusehen, wie mehr als 150 Kirchen und Klöster von den Muslimen zerstört werden, und die Christen aus dem Land vertrieben werden; die Juden sind schon länger fort. (7)

Caroline Glick fordert, die israelische Regierung m√∂ge sich schon aus Eigeninteresse umgehend gegen die Unabh√§ngigkeit des Kosovo von Serbien aussprechen, sich gegen die Zerschlagung von Nationalstaaten und gegen die Einrichtung von reinen Muslimstaaten stellen. Sie pl√§diert f√ľr die Erhaltung der Nationalstaaten wie Israel, Serbien und Frankreich (sic!), und da hat sie die Rolle der Serben im WWII bei der Rettung von Juden vor den deutschen Nazihorden und den bosnisch-muslimischen SS-Divisionen Handjar und Kama des Haj Amin al-Husseini noch gar nicht in ihre Erw√§gungen einbezogen. Man kann dazu einiges auf der Site The Emperor´s New Clothes von Jared Israel erfahren. (8)

Caroline Glick zitiert Julia Gorin, die in der Jewish World Review √ľber Kosovos Verbindungen zu den albanischen Verbrechersyndikaten schreibt und √ľber das kommende Kalifat auf dem Balkan. Bei der Lekt√ľre wird man sich erinnern an den Imam mit dem sch√∂nen j√ľdischen Vornamen Benjamin, Nachname Idriz, der 600 Muslime aus elf L√§ndern um sich schart. (9)

Julia Gorin rezensiert das Buch des Auslandskorrespondenten mit Sitz in Mazedonien Christoph Deliso: The Coming Balkan Caliphate: The Threat of Radical Islam to Europe and the West. Allein schon die Informationen, die in der Rezension enthalten sind, lassen den Leser erschaudern. Aber das alles kann uns Deutsche nicht ersch√ľttern, durch ihre Politik forciert die deutsche Regierung die Vertreibung der Christen; sie fordert gemeinsam mit der Regierung der USA die Unabh√§ngigkeit des Kosovo. CIA, MI6 und der deutsche BND eifern miteinander, ´besondere Beziehungen´ mit den islamischen Extremisten herzustellen, die Christen ermorden, westliche Ziele angreifen und im Begriff sind, ein fundamentalistisches Kalifat zu errichten, zitiert Julia Gorin den Auslandskorrespondenten. (10)

In meiner Rezension des heute noch lesenswerten Buchs Reisen in das Land der Kriege, von Kurt Köpruner, ist ist von dem Verbrecher Hashim Thaci die Rede, dem heutigen "Ministerpräsidenten" des Kosovo:

√úber die Rolle des Au√üenministers Joseph Fischer l√§√üt das Buch keinen Zweifel offen. Er wei√ü schon sp√§testens im August 1998, welche Pl√§ne die USA haben. Ausf√ľhrlich wird auch die Karriere des Chefunterh√§ndlers von Rambouillet, des Oesterreichers Wolfgang Petritsch, des F√∂rderers von Hashim Thaci, dargelegt. Das Buch l√§√üt nichts aus. Von der Vertreibung der Serben, Roma und Juden sowie der Zerst√∂rung der serbischen mittelalterlichen Kirchen und Kl√∂ster berichtet in den westlichen Medien niemand. Auch die fehlenden Massengr√§ber interessieren nicht. Where are the Kosovo Killing Fields? fragt der US Think Tank STRATFOR.com schon am 17. Oktober 1999. (11)

Ich bin bedient! Von wo nach wo reise ich? Israel, Europa, USA - alles eins? Nicht genug mit diesen Nachrichten aus der Jerusalem Post, nicht genug mit einem Abflug um 6:20 Uhr, konfrontiert mich die El Al mit der Verballhornung eines meiner Lieblingsfilme, Hairspray, von John Waters (der andere, noch bessere, ist Pink Flamingos, von 1972), mit der leider schon vor 20 Jahren verstorbenen Divine; sie erlebt die Premiere des Films Hairspray nicht mehr. Daf√ľr schwuchtelt der angedickte John Travolta √ľber die Leinwand, da√ü es zum Erbarmen ist. Alles, aber auch alles, was den Film zum Kult macht, ist abhanden gekommen: Die reinste Blasphemie! schreibt ein Film-Blog. I fully agree! (12)

Gegen 11:20 Uhr landen wir in Madrid. Der Spuk ist zu Ende, nicht aber meine Reise, da folgen Schlag auf Schlag die europäische Effizienz und der indiskrete Scharm der Spanier und Katalanen. Demnächst mehr davon ...

2. Februar 2008

Quellen

(1) Ben Gurion Airport Terminal 3. Passenger Halls
http://tinyurl.com/gsoho

(2) Esther / Ruth / Jonah Deciphered. By Stephen Gabriel Rosenberg, Ph.D.,
Devora Publishing
http://www.devorapublishing.com/Wpages/BookSpecific/EstherRu th3907.htm

Radio gaga. Lizas Welt, 14. November 2006
http://lizaswelt.blogspot.com/2006/11/radio-gaga.html

(3) In praise of the apikoros. By Gabriel Rosenberg, Jerusalem Post,
November 13, 2007, p. 15
http://tinyurl.com/2gwffr

Apikoros. Source: Bowker, John, The Oxford Dictionary of World Religions,
New York, Oxford University Press, 1997, p. 80. the MYSTICA
http://www.themystica.com/mystica/articles/a/apikoros.html

(4) "Israel soll leben" - und was daraus geworden ist. 27. Juni 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-27_01-05-29.html

(5) Sending our youth the wrong signals. By Isi Leibler, Jerusalem Post,
November 13, 2007, p. 15
http://tinyurl.com/37ruv9

Enviar a nuestra juventud las se√Īales err√≥neas. ElReloj.com,
18 de noviembre de 2007
http://www.elreloj.com/article.php?id=24848

Isi Leibler
http://www.leibler.com/

(6) Islam and the nation-state. By Caroline Glick, Jerusalem Post, November 13, 2007, p. 16
http://tinyurl.com/2mx4fx

(7) Zerstörung von Kirchen und Klöstern. KFOR und NATO im Kosovo.
11. März 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-03-11_01-35-11.html

(8) La Bibliothèque proche orientale
http://aval31.free.fr/

What does the world owe the people of Serbia? Crowds Ask Arms. The New York Times, March 27, 1941. The Emperor´s New Clothes, October 19, 2007
http://tenc.net/a/times410326-t.htm

(9) Die Islamisierung Deutschlands und Europas von M√ľnchen aus.
8. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-08_01-31-17.html

(10) The coming Balkan caliphate. By Julia Gorin, Jewish World Review,
October 25, 2007
http://jewishworldreview.com/julia/gorin102507.php3

(11) Kurt Köpruner in Jugoslawien: Reisen in das Land der Kriege. Rezension
vom November 2002
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-05_18-26-20.html

Die Kegelh√ľte des John Duns Scotus: Idiotie Nr. 7 "Partei ergreifen f√ľr den Feind". 10. Juni 2006. Darin: Where are the Kosovo Killing Fields?
http://www.eussner.net/artikel_2006-06-10_22-55-03.html

Where are the Kosovo Killing Fields? The Center for Peace in the Balkans,
October 17, 1999/March 1, 2000
http://www.balkanpeace.org/index.php?index=article&articleid =13873

(12) Hairspray. John Waters 1988
http://www.imdb.com/title/tt0095270/

Hairspray. Adam Shankman 2007
http://www.imdb.com/title/tt0427327/

Hairspray, http://randyjim.wordpress.com, 2. September 2007
http://randyjim.wordpress.com/2007/09/02/hairspray-1988/

Pink Flamingos. By Gary Morris, bright lights film journal, December 1988
http://www.brightlightsfilm.com/23/pinkflamingos.html

Bisher erschienen:

Israel einer Anfängerin. Episodio de la Historia
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-17_23-05-55.html

Israel einer Anfängerin [2]: Von Barcelona nach Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-20_18-17-23.html

Israel einer Anfängerin [3]: Tel Aviv-Yafo
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-24_18-50-35.html

Israel einer Anfängerin [4]: Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-25_17-54-33.html

Israel einer Anfängerin [5]: Neve Tsedek - Rehovot
http://www.eussner.net/artikel_2007-11-26_20-51-40.html

Israel einer Anfängerin [6]: Kfar Saba
http://eussner.net/artikel_2007-12-03_23-45-13.html

Israel einer Anfängerin [7]: Maalot-Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-07_22-20-33.html

Israel einer Anfängerin [8]: Maalot-Tarshiha in Perpignan
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-09_22-20-26.html

Israel einer Anfängerin [9]: Shlomo Bohbot, Maalot und Tarshiha
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-13_22-57-27.html

Israel einer Anf√§ngerin [10]: R√ľckkehr nach Kfar Saba
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-15_19-07-30.html

Israel einer Anfängerin [11]: Auf dem Weg nach Jerusalem
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-18_19-02-01.html

Israel einer Anfängerin [12]: Dieses Jahr in Jerusalem!
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-20_23-28-21.html

Israel einer Anfängerin [13]: Ein Tag in Jerusalem
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-26_21-23-45.html

Israel einer Anfängerin [14]: Nächstes Jahr in Jerusalem!
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-29_19-35-47.html

Israel einer Anfängerin [15]: Wieder in Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-12_15-08-44.html

Israel einer Anfängerin [16]: Sabbat in Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-13_21-22-52.html

Israel einer Anf√§ngerin [17]: Vom Fr√ľhst√ľck zum Friedhof
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-17_22-24-18.html

Israel einer Anfängerin [18]: La flaneuse - Promenade in Tel Aviv
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-23_19-01-17.html

Israel einer Anfängerin [19]: Schwanengesang
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-26_19-44-14.html

Israel einer Anfängerin [20]: Du sollst nicht stehlen!
http://www.eussner.net/artikel_2008-02-01_20-27-39.html



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