Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Sklaventum im Islam von Mohammed bis heute

Lesen sie dieses Kapitel bitte im Zusammenhang mit folgenden Anhängen:

  • Anhang 25: Islam, Sklaverei und Vergewaltigung. Islam, Slavery and Rape (1)
  • Anhang 29: Schwarze Sklaven, arabische Meister. Black Slaves, Arab Masters (2)
  • III)Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungl√§ubigen Kriegsgefangenen (3)
  • Anhang 35: Noch immer geleugnet (4)

1. Sklaventum als Teil der gottgewollten Ordnung

Mohammed hat in seinem Umfeld die Sklaverei als selbstverst√§ndliche soziale Institution vorgefunden. Er hat sie grosso modo √ľbernommen und ausgiebig genutzt. Allah hat sie durch Seine Offenbarungen sakral legitimiert: "Im Koran erscheint die Sklaverei als selbstverst√§ndliche Einrichtung ‚Ķ Die zahlreichen einschl√§gigen Koranstellen bilden die Grundlage f√ľr das islamische Sklaven-Recht, das die Verh√§ltnisse im Einzelnen regelt. Zu den wichtigsten Regelungen geh√∂ren folgende:

  • Sklave wird man nur durch Abstammung von Sklaven oder als in Kriegsgefangenschaft geratener, nicht unter Schutzvertrag stehender Nichtmuslim;
  • ein freier Muslim kann nicht Sklave werden;
  • der muslimische Sklave ist dem freien Muslim in religi√∂ser Hinsicht gleichgestellt, doch macht √úbertritt zum Islam einen Sklaven nicht frei;
  • der Sklave ist Sache und Mensch zugleich, er kann verkauft, verschenkt, verliehen, vererbt usw. werden;
  • er hat kein Eigentumsrecht, was er erwirbt, geh√∂rt seinem Herrn;
  • er hat Anspruch auf gute Behandlung und Verpflegung;
  • er ist grunds√§tzlich gesch√§ftsunf√§hig, kann aber mit Genehmigung seines Herrn heiraten, Auftr√§ge ausf√ľhren;
  • seiner schw√§cheren Rechtsstellung entspricht eine verminderte schuld- und strafrechtliche Haftung;
  • der Herr kann seine Sklavin zur Konkubine nehmen, sie heiraten aber nur, wenn sie gl√§ubig geworden ist;
  • das Freilassen von Sklaven wird warm empfohlen und gilt als gottgef√§lliges Werk;
  • ein Sklave kann sich auch durch Vertrag mit seinem Herrn freikaufen, indem er den vereinbarten Kaufpreis erarbeitet; in dieser Zeit kann er nicht mehr weiterverkauft werden.

Lexikon der Islamischen Welt, 3. Band, 1974, Seite 110 (5)

Zum islamischen Gesellschaftsentwurf, welcher "die Unterscheidung in Sklaven und Freie als Teil der nat√ľrlichen Ordnung annimmt und diese Unterscheidung als Beispiel f√ľr Allahs Gnade sieht." (Ecyclopaedia of the Qur´an, Seite 57) steht im Koran: (6)

Sure 16, Vers 71: Und Gott hat die einen von euch im Unterhalt vor den anderen ausgezeichnet. Nun geben aber diejenigen, die auf diese Weise ausgezeichnet sind, ihren Unterhalt nicht an ihre Sklaven weiter, so daß sie im Besitzstand gleich wären. Wollen die Ungläubigen denn die Gnade Gottes leugnen? ... (7)

2. Einige Aspekte der islamischen Sklaverei

Im folgenden werden einige Bestimmungen zur Sklavenhaltung aus der Trilogie zur Darstellung gebracht:

1. Die Freilassung von Sklaven wird in Koran und Sunnah empfohlen, sei es

- als Reuetat nach einem Mord:
Sure 4, Vers 92: Kein Gl√§ubiger darf einen anderen Gl√§ubigen t√∂ten, es sei denn er t√∂tet ihn aus Versehen. In diesem Fall ist als S√ľhne ein gl√§ubiger Sklave in Freiheit zu setzen ... Und wenn einer keine M√∂glichkeit findet einen Sklaven in Freiheit zu setzen, hat er daf√ľr zwei aufeinander folgende Monate zu fasten. Das ist ein Gnadenakt von Seiten Allahs. Er wei√ü Bescheid und ist weise. (8)
- zur Tilgung von S√ľnden wie Meineid:
Sure 5, Vers 89: Nicht wird Allah euch strafen f√ľr ein unbedachtes Wort in euren Eiden; jedoch wird Er euch strafen f√ľr das, was ihr mit Bedacht beschworen habt. Die S√ľhne daf√ľr soll sein die Speisung von zehn Armen mit der Speise, die ihr gew√∂hnlich euren Familien gebt, oder die Bekleidung oder die Befreiung eines Nackens (Sklaven) .... (9)
- Aber auch ohne äußere Veranlassung, einfach als gottgefällige Tat, aus reiner Frömmigkeit getätigt, verspricht die Freilassung eines Sklaven eine Menge Bonuspunkte auf dem Paradieskonto.
Sure 2, Vers 177: Die Fr√∂mmigkeit besteht nicht darin, da√ü ihr euch beim Gebet mit dem Gesicht nach Osten oder Westen wendet. Sie besteht vielmehr darin, da√ü man an Allah, den j√ľngsten Tag, die Engel, die Schrift und die Propheten glaubt und sein Geld - mag es einem noch so lieb sein - den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem, der dem Weg Allahs gefolgt und dadurch in Not gekommen ist; den Bettlern und f√ľr den Loskauf von Sklaven hergibt, das Gebet verrichtet und die Almosensteuer bezahlt ... (10)

2. Arme Gl√§ubige sollen keusch leben, bis Allah ihnen aus Seinem √úberflu√ü gen√ľgend Mittel zur Verf√ľgung stellt, um die finanziellen Folgen einer Heirat abgelten zu k√∂nnen. Wahrscheinlich ist es in der fr√ľhen medinensischen Gemeinde aber zu Unregelm√§√üigkeiten gekommen, weshalb Allah f√ľr diejenigen der wenig bemittelten Glieder Seiner Gemeinde, die √ľber ein sehr starkes Triebleben verf√ľgten "die bei g√§nzlicher Enthaltsamkeit f√ľrchten, in Bedr√§ngnis zu kommen" die einschr√§nkenden Bestimmungen gelockert und eine Notl√∂sung angeboten hat. Dies wird in den beiden folgenden Versen ausgef√ľhrt:

Sure 4, Vers 25: ... Die Erlaubnis, Sklavinnen zu heiraten ist eine Erleichterung f√ľr diejenigen von euch, die bei g√§nzlicher Enthaltsamkeit f√ľrchten, in Bedr√§ngnis zu kommen. Doch ist es besser f√ľr euch, Geduld zu √ľben und auf die Heirat von Sklavinnen zu verzichten. Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. ... (8)

Der nächste Vers präzisiert, daß wirklich nur eine gläubige Sklavin, keinesfalls aber eine Götzenanbeterin geheiratet werden darf ...

Sure 2, Vers 221: Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht gläubige Frauen an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte ... (10)

3. Gl√§ubige sollen mit Sklaven, die sich loskaufen wollen, einen entsprechenden Vertrag abschlie√üen. Sklaven, denen treue Dienste und ein guter Charakter attestiert werden, k√∂nnen mit ihrem Besitzer eine √úbereinkunft zum Selbstloskauf aushandeln. In dieser Zeitspanne darf dann ein Sklave nicht weiterverkauft werden. Ferner ist der Besitzer gehalten, an die Freikaufbem√ľhungen seines Sklaven einen finanziellen Beitrag zu leisten ...

4. Gläubige sollen nicht Zuhälterei betreiben und ihre Sklavinnen zur Prostitution anhalten ... Allah, in seiner Barmherzigkeit, (wird) der zur Prostitution gezwungenen Sklavin verzeihen. Nicht etwa dem Besitzer, welcher sich als Zuhälter gebärdet und seine Sklavinnen zu einem Kapitalverbrechen zwingt, muß verziehen werden, sondern dem Opfer seines widerlichen Tuns. Dies ist ein besonders schönes Beispiel von dualistischem Denken im Islam.

3. Epilog

Islamische Sklaverei ist nicht nur das Thema einer inzwischen abgeschlossenen Geschichtsperiode. Sie wird auch heute noch im großen Stil betrieben.

Wer sich √ľber gegenw√§rtige islamische Sklaverei verl√§√ülich orientieren will, findet entsprechende Berichte unter:

- Christian Solidarity International. CSI-Deutschland (11)
- Internationale Gesellschaft f√ľr Menschenrechte (IGFM) (12)

Offiziell wurde in den folgenden Ländern die Sklaverei abgeschafft:

Saudi-Arabien: 1962 (13)
Yemen: 1970 (14)
Oman: 1970 (15)
Mauretanien: 1980 (16)

Auszugsweise Dokumentation des Artikels, der vollständig hier zu finden ist:

Sklaven im Koran. Der Prophet des Islam
http://www.derprophet.info/inhalt/sklaven-im-islam.htm

9. März 2008

Quellen

(1) Anhang 25: Islam, Sklaverei und Vergewaltigung. Von Jamie Glazov, FrontPageMagazine, 23. November 2007
http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang25.htm

Islam, Slavery and Rape. By Jamie Glazov, FrontPageMagazine,
November 23, 2007
http://tinyurl.com/36rbmx

(2) Anhang 29: Schwarze Sklaven, arabische Meister. Von Andrew G. Bostom, FrontPageMagazine, 18. April 2005
http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang29.htm

Black Slaves, Arab Masters. By Andrew G. Bostom, FrontPageMagazine,
April 18, 2005
http://www.andrewbostom.org/loj//content/view/15/27/

(3) III) Sexueller Missbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen. Die dogmatischen Grundlagen zum Sexualstrafrecht
http://tinyurl.com/yoadx7

(4) Noch immer geleugnet. Von Egon Flaig. S√ľddeutsche Zeitung, 23. Juni 2004
http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang35.htm

(5) Lexikon der Islamischen Welt. Klaus Kreiser ; Rotraud Wielandt (Hrsg.)
V√∂llig √ľberarb. Neuausg. Stuttgart [u.a.] : Kohlhammer, 1992
http://www.bsz-bw.de/depot/media/3400000/3421000/3421308/95_ 0048.html

(6) Ecyclopaedia of the Qur´an. Edited by Jane Dammen McAuliffe, Brill,
Leiden + Boston, 2006
http://www.brillonline.nl/public/products#quran

(7) Sure 16 An-Nahl. Die Biene. KoranSuren.de. Deutsche Koran √úbersetzung (so auch Rudi Paret: Der Koran, Kohlhammer, 9. Auflage, S. 191)
http://www.koransuren.de/koran/sure16.html

Hier taqiyya-m√§√üig ohne "Sklaven": Und Allah hat einige von euch vor den anderen mit Gaben beg√ľnstigt. Und doch wollen die Beg√ľnstigten nichts von ihren Gaben denen zur√ľckgeben, die sie von Rechts wegen besitzen, so da√ü sie gleich (beteiligt) w√§ren. Wollen sie denn Allahs Huld verleugnen?

Koran Sure 16 An-Nahl. Die Biene. Arabische Schrift und Sprache
http://www.chj.de/Koran/Einzelsuren/Sure016.html

(8) Sure 4 An-Nis√°. Die Frauen. KoranSuren.de
http://www.koransuren.de/koran/sure4.html

(9) Sure 5 Al-M√°eda. Der Tisch. KoranSuren.de
http://www.koransuren.de/koran/sure5.html

(10) Sure 2 Al-Baqarah. Die Kuh. KoranSuren.de
http://www.koransuren.de/koran/sure2.html

(11) Christian Solidarity International. CSI-Deutschland
http://www.csi-de.de/

(12) Internationale Gesellschaft f√ľr Menschenrechte (IGFM)
http://www.igfm.de/

(13) Human Trafficking & Modern-day Slavery. Kingdom of Saudi-Arabia
http://gvnet.com/humantrafficking/SaudiArabia.htm

(14) The child slaves of Saudi Arabia BBC Two, March 27, 2007
http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/this_world/6431957.stm

On the wealthy streets of Jeddah, in Saudi Arabia, thousands of young child-beggars, under the auspices of ruthless gangmasters, are simply trying to survive. Many hail from countries like Yemen which, despite bordering one of the Middle East´s richest states, is a world away in terms of economic prosperity. These children are often sold by families who are either duped into believing their offspring will get a better life or sometimes simply threatened ...

(15) Human Trafficking & Modern-day Slavery. Oman
http://gvnet.com/humantrafficking/Oman.htm

(16) Human Trafficking & Modern-day Slavery. Mauretania
http://www.gvnet.com/humantrafficking/Mauritania.htm

Weitere Quellen

F√ľnf Treffer f√ľr "Sklave": raqbat, auch Hals oder Kehle; raqiq, auch sanft, fein, mild, schwach, weich, winzig, zart, zierlich; abd, auch anbeten, bauen, Knecht, Leibeigene; gholam, auch Bub, Junge, Knabe, J√ľngling; qinn

Suchbegriff Sklave. Lessan: Onlinewörterbuch
http://www.lessan.org/web/all.jsp?term=sklave

Arabisch f√ľr alle! Lessan: Onlinew√∂rterbuch Arabisch-Deutsch-Arabisch
http://www.lessan.org/web/all.jsp

Human Trafficking Website Spring 2008. Country by country reports of human trafficking, modern day slavery, contemporary slavery, debt bondage, serfdom, forced labor, forced marriage, transferring of wives, inheritance of wives, and transfer of a child for purposes of exploitation.

Human Trafficking & Modern-day Slavery. Website created by Prof. Martin Patt, Professor Emeritus, University of Massachusetts. Research assistant: Dmitriy Ioselevich ; Editorial assistants: Alex Burka & Arkadiy Abramov
http://www.gvnet.com/humantrafficking/index.html

Sklaven im Artikel 12 des Hamas Covenant: Nationalism, from the point of view of the Islamic Resistance Movement, is part of the religious creed. Nothing in nationalism is more significant or deeper than in the case when an enemy should tread Moslem land. Resisting and quelling the enemy become the individual duty of every Moslem, male or female. A woman can go out to fight the enemy without her husband´s permission, and so does the slave: without his master´s permission.

Hamas Covenant 1988. The Avalon Project at Yale Law School
http://elsinore.cis.yale.edu/lawweb/avalon/mideast/hamas.htm

Die Hamas wei√ü, was f√ľr M√§nner, Frauen und Sklaven (sic!) Recht und Unrecht ist, und was Allah will. (Artikel 12)

Die terroristische Organisation Hamas. 20. April 2004/26. Januar 2006
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-20_01-26-38.html

Mehr als eine Million europ√§ischer Sklaven der arabischen Muslime, von 1530 bis 1780. Hat sich auch nur ein einziger Muslim jemals daf√ľr entschuldigt?

Die armen Europäer in den Händen von Muslimen. Von Andreas Eckert, FAZ.net, 27. Dezember 2004
http://tinyurl.com/yuafq5

Robert C. Davis: "Christian Slaves, Muslim Masters". White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast, and Italy, 1500-1800. Palgrave MacMillan, New York 2004. 260 S., br., 24,95 $.
http://tinyurl.com/2yuh9s

Thomas Jefferson und John Adams, Botschafter in Frankreich und England, verhandeln 1786 mit Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, um einen Friedensvertrag auszuhandeln und die jungen USA vor der Bedrohung durch die Berber-Piraterie zu sch√ľtzen. Auf die Frage, warum seine Regierung so feindselig sei gegen√ľber den USA, die ihr nichts getan h√§tten, antwortet der Botschafter laut Bericht von Thomas Jefferson und John Adams an den Kongre√ü, da√ü dies auf den Gesetzen ihres Propheten gegr√ľndet sei, da√ü es in ihrem Koran st√ľnde, da√ü alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt h√§tten, S√ľnder seien, da√ü es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu f√ľhren, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen k√∂nnten, und da√ü jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Ellison, The Koran & Our Founding Fathers. Anne Lieberman, Boker tov, Boulder! January 4, 2007
http://bokertov.typepad.com/btb/2007/01/ellison_the_kor.html

Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft. 7. Januar 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html

Weiße und schwarze Sklavinnen und Sklaven im osmanischen Reich:

Die Odalisken, die wei√üen Haremsdamen, waren Beutest√ľcke aus dem Djihad oder auf dem Sklavenmarkt erworbene M√§dchen aus Tscherkessien, Georgien und anderen Gegenden des russischen Reiches, geraubte junge M√§dchen, auch Geschenke der Zaren an den t√ľrkischen Sultan waren darunter ... Die Sultane liebten zur Demonstration ihrer Macht √ľber die unterworfenen V√∂lker besonders wei√üe Eunuchen aus christlichen Gegenden, Tscherkessiens, Georgiens, Armeniens, Ungarns und auch aus dem Habsburger Reich. Schwarze Eunuchen waren ebenfalls beliebt, sie kamen aus √Ągypten, Abessinien und dem Sudan und wurden auf den arabischen Sklavenm√§rkten am Mittelmeer verkauft ...

Odaliske mit einem Sklaven - $13.20. 11. März 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-03-11_13-24-18.html

Handel der Araber mit schwarzen Sklavinnen und Sklaven:

Marc Ferro schrieb 1981, ein Lehrbuch f√ľr die 4. Klasse im francophonen Afrika betreffend: "Die Hand zitterte einmal mehr sobald es darum ging, die von den Arabern begangenen Verbrechen zu benennen [...], w√§hrend die Bestandsaufnahme der von den Europ√§ern begangenen Verbrechen ihrerseits, und das zurecht, ganze Seiten einnahm."

Comment on raconte l´histoire aux enfants √† travers les √Ęges, Payot,
Paris 1981, p. 47
http://www.payot-rivages.fr/index.asp

Zitiert auf Seite 145 in:

Flux et reflux des traites négrières. Traites orientales. , p. 144-162
La traite dans l´histoire du monde musulman, p. 444-457
Les traites n√©gri√®res. Essai d´histoire globale. Par Olivier P√©tr√©-Grenouilleau, Biblioth√®que des Histoires, Gallimard 2004
http://www.gallimard.fr/

Olivier Pétré-Grenouilleau : Les traites négrières. Par André Larané, herodote.net
http://www.herodote.net/articles/article.php?ID=291



Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken