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Die Freunde des Zoran Djindjic trauern in sechs europäischen Zeitungen

Einige meiner Leser regen sich auf, da√ü ich √ľber die Ermordung des Zoran Djindjic schreibe: Zoran Djindjic √ľbersch√§tzt sich grenzenlos. Den Slobodan Milosevic hat man im Haag, wo er heute noch nahezu unbemerkt von den Medien als Angeklagter einsitzt, und nun ben√∂tigt man seine Dienste nicht mehr. F√ľr was sollten die NATO-Staaten bezahlen? Sie m√ľssen jetzt erst einmal die Kosten f√ľr den 78-Tage-Krieg einfahren. Zoran Djindjic versinkt in Korruption und Gaunergesch√§ften. Er wird am 12. M√§rz 2003 in Belgrad von einem Mitglied einer paramilit√§rischen serbischen Einheit entsorgt. (1)

Nicht ich habe ihn "entsorgt", sondern die Banden, die seinem Leben ein Ende setzen, es sind Gangsterkreise, denen das Leben anderer nichts bedeutet. Zoran Djindjic ist nicht von ungef√§hr ins Fadenkreuz der Zemun und der Surcin Banden geraten. Zoran Djindjic ist befreundet mit Stanko Subotic Cane einem der Surcin Bandenchefs, Drahtzieher eines Zigarettenschmugglerringes. W√§hrend seiner Zeit als Ministerpr√§sident stellt ihm Cane f√ľr Regierungsgesch√§fte sein Privatflugzeug zur Verf√ľgung. Zu Djindjic´ Leibw√§chtern geh√∂rten "Drogenh√§ndler, ... die k√ľrzlich vom Polizeiministerium der F√∂deration eingestellt wurden", schreibt Wikipedia, und weiter: Dar√ľber hinaus war ihm Milorad ´Legija´ Ulemek sehr n√ľtzlich, obgleich er bekannt war als eine wichtige Pers√∂nlichkeit der Zemun Bande. Sp√§ter wurde Legija beschuldigt und √ľberf√ľhrt, in die Ermordung von Djindjic, im M√§rz 2003, verwickelt zu sein. Legija geh√∂rt zu der ber√ľchtigten paramilit√§rischen Einheit der Jedinicu za Specijalne operacije (JSO), den Red Berets. (2)

Vorsichtiger aber trotzdem weitergehender als selbst die Anh√§nger des Slobodan Milosevic formuliert es The British Helsinki Human Rights Group (BHHRG), auch bekannt als OECD Watch, zu deren Aufsichtsratsmitgliedern der Autor des Daily Telegraph Anthony Daniels geh√∂rt, meinen Lesern vielleicht besser bekannt unter seinem Pseudonym Theodore Dalrymple. Ihre Analyse findet man heute nur noch cach√©: The Kirov Murder revisited? Zoran Djindjic´s assassination and Serbia´s political elite: If the allegations of Zoran Djindjic´s involvement in the cigarette smuggling are true, he won´t have been the only one involved, Der Kirov-Mord neu aufgelegt? Zoran Djindjic´ Ermordung und die politische Elite Serbiens: wenn die Anschuldigungen √ľber Zoran Djindjic´ Verwicklung in den Zigarettenschmuggel zutreffen, w√§re er nicht der einzige, der darin verwickelt w√§re. BHHRG verweist auf die Regierung Montenegros sowie auf das Interesse internationaler Tabakkonzerne am Erwerb zweier wichtiger serbischer Zigarettenfabriken, einer von ihnen ist der US-Riese Philipp Morris.

Auch Verschw√∂rungstheorien bl√ľhen in Belgrad, soweit, da√ü man den Westen hinter dem Mord vermutet. Durch merkw√ľrdigen Zufall weilt ein Kameramann am Tatort, er dokumentiert den Mord, w√§hrend die Kameras der Sicherheits√ľberwachung ebenso zuf√§llig ausgeschaltet sind. Niemanden interessiert es, ernsthafte Untersuchungen √ľber die Hinterm√§nner des Mordes anzustrengen. (3)

Heute j√§hrt sich die Ermordung des Zoran Djindjic zum f√ľnften Mal, und es trauern seine Freunde, die Au√üenminister Frankreichs und Schwedens Bernard Kouchner und Carl Bildt. In sechs europ√§ischen Zeitungen erscheint die Trauerrede, im Figaro, in El Pa√≠s, Times, G√∂teborgs-Posten, Blic und La Repubblica. Wer federf√ľhrend ist, entnimmt man der Tatsache, da√ü die beiden Autoren nicht in alphabetischer Reihenfolge genannt werden, sondern Bernard Kouchner rangiert vor Carl Bildt.

Was Bernard Kouchner, der Sonderbeauftragte des Generalsekret√§rs der Vereinten Nationen, vom 15. Juli 1999 bis 12. Januar 2001, f√ľr Serbien und das Kosovo bedeutet, ist in den Links der Dokumentation Kosovo: "Von Allah zum Terror?" 1389 bis heute aufzurufen. Nebenbei erf√§hrt man auch, welche Folgen die Abspaltung des Mafia-Staates Kosovo von Serbien f√ľr die dortigen Juden und f√ľr Israel hat. (4)

Bernard Kouchner, Verbrecherboss im Kosovo, titelt das Balkanforum und schildert, wie die Machenschaften des Sonderbeauftragten dazu f√ľhren, der deutschen Firma Siemens einen Auftrag zur Einrichtung eines Telefonnetzes im Kosovo abspenstig zu machen, obgleich das deutsche Angebot g√ľnstiger ist als das der franz√∂sischen Alcatel: zu einem Festpreis bietet Siemens an, w√§hrend beim franz√∂sischen Angebot das Telefonnetz Eigentum Frankreichs bliebe und bei jedem Anruf 0377, die Landesvorwahl f√ľr Monaco, gew√§hlt werden m√ľ√üte.

Um sein Ziel zu erreichen, entl√§√üt der ungekr√∂nte Herrscher des Kosovo, Gesetzgeber, Regierungschef und oberster Richter in einer Person, den UNMIK-Direktor f√ľr Post und Telekommunikation, einen Albaner, und ersetzt ihn, am 2. November 1999, durch den Kommunikationsdirektor der franz√∂sischen Post Pascal Copin, der umgehend Alcatel den Zuschlag erteilt.

Ergebnis: Sieben Jahre sp√§ter r√ľhmt sich das Kosovo des schlechtesten und teuersten Telefonsystems in der Region, fa√üt der Europarat zusammen. Bis jetzt klingeln bei jedem Abnehmen des H√∂rers durch einen Kosovaren in franz√∂sischen und monegassischen Banken die Kassen, und wir reden nicht von geringen Summen. An die 100 Millionen Euro √ľber die Jahre, mehr als Schwedens j√§hrliche Entwicklungshilfe an das Kosovo.

Nun frage man, wieso denn keine eigene Landesvorwahl f√ľr das Kosovo habe eingerichtet werden k√∂nnen, da doch die International Telecommunication Union ITU, die sie ausgibt, eine UN-Institution sei. Die Kosovaren h√§tten dies als erste gefragt, und im Jahr 2002 die Antwort bekommen: Sie fanden einen Brief des UN-Mannes Copin an das ITU Sekretariat; in diesem Brief ersucht er die ITU keine Landesvorwahl f√ľr das Kosovo auszugeben. Generalsekret√§r der ITU ist zu der Zeit der Japaner Yoshio Utsumi, und Kofi Annan ist Generalsekret√§r der Vereinten Nationen. (5)

√úber diesen Skandal berichtet Maciej Zaremba auch im Magazin der S√ľddeutschen Zeitung; er leitet den Bericht ein: Nach drei Jahren steht Frankreich an 13. Stelle der Geberl√§nder, hat aber mehr als 30 Prozent der Vertr√§ge mit der UN-Verwaltung im Kosovo an sich gezogen. Den ausf√ľhrlichen Bericht in englisch kann man nachlesen auf der schwedischen Site Kultur&N√∂je, darin steht auch, da√ü sich die Kosovo-Albaner nichts sehnlicher w√ľnschten, als die UNMIK aus ihrem Kleinstaat zu werfen. 22 Milliarden Euro sind in den acht Jahren f√ľr das L√§ndchen ausgegeben worden, Frankreichs Wirtschaft verdient gut an den Zust√§nden dort. (6)

Auf die Frage, warum Frankreich die Unabh√§ngigkeit des Kosovo unterst√ľtze, wenn doch klar sei, da√ü es einen Kleinstaat gebe, der von Gruppen gelenkt w√ľrde, die der Mafia √§hneln, und da√ü Pr√§zedenzf√§lle f√ľr Bosnien, Georgien andere Regionen der Welt entst√ľnden, antwortet Bernard Kouchner: "Das ist nicht die Mafia". (7)

Mitautor Carl Bildt sei ebenfalls vorgestellt. Korrespondent Nils-Eyk Zimmermann, vom Netzwerk f√ľr Osteuropa-Berichterstattung n-ost, wei√ü √ľber ihn: Der Schwede Carl Bildt war nach Ende des B√ľrgerkrieges und Abschluss des Dayton-Abkommens von 1995 bis 1997 der erste Hohe Repr√§sentant der EU in Bosnien. Von 1999 bis 2001 arbeitete er als Sonderbeauftragter des UN-Generalsekret√§rs f√ľr den Balkan. Gemeinsam mit anderen Experten der "Internationalen Balkan-Kommision" legte er im Sommer 2005 Empfehlungen f√ľr die zuk√ľnftige Entwicklung der Balkan-Region vor. Der Bericht der Balkan-Kommission fordert eine europ√§ische Strategie zur Integration der Balkan-Staaten in EU und NATO bis 2015. (8)

Zwei Old Hands der Balkan-Gesch√§fte f√ľr Frankreich und Schweden tingeln durch sechs europ√§ische Bl√§tter mit ihrem Schmerz √ľber den Mord an Zoran Djindjic; sie kleiden ihr Mitgef√ľhl f√ľr Serbien in warme Worte: "Wir wissen vom Schock, den der Verlust des Kosovo f√ľr Serbien bedeutet," ist das Motto des Textes im Figaro. (9)

Die Times mag es ehrf√ľrchtig: F√ľnf Jahre nach der Ermordung von Zoran Djindjic ist es Zeit seinem Wunsch nachzukommen. (10)

Einen Brief an unsere serbischen Freunde, schreiben Bernard Kouchner und Carl Bildt wie in Le Figaro auch in El Pa√≠s. Ein Foto des strahlenden Zoran Djindjic aus seinen lebendigeren Zeiten gibt´s dazu. In G√∂teborgs-Posten und La Repubblica ist der Brief nicht online, aber man findet in La Repubblica mit der Suchfunktion einen Link zur spanischen Version. Die serbische Zeitung Blic ver√∂ffentlicht den Text unter dem Titel Zoran Djindjic, Serbien und Europa in serbisch und englisch, mit Fotos der beiden Autoren. (11)

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua - vielleicht erinnert man sich, da√ü im Jugoslawienkrieg die chinesische Botschaft in Belgrad, am 7. Mai 1999, durch einen gezielten Treffer zerst√∂rt wird - zitiert Ausz√ľge aus dem Brief beider Au√üenminister: Wir wollen, da√ü Serbien baldm√∂glichst den offiziellen Titel eines Beitrittskandidaten bekommt, und wir sind bereit, dem auf seine Geschichte stolzen und auf die Zukunft gerichteten Serbien zur Mitgliedschaft zu verhelfen. (12)

Deutsche Medien sind bei der Lobhudelei der beiden Interessenvertreter nicht mit von der Partie. Eine einzige AP-Meldung bieten die deutschen Aktualit√§tenseiten von Google, kurz vor 16 Uhr: Kouchner und Bildt f√ľr EU-Ann√§herung an Serbien, wobei klar sein d√ľrfte, da√ü die Au√üenminister eher f√ľr die Ann√§herung Serbiens an die EU eintreten. (13)

Bernard Kouchner und Carl Bildt ergehen sich in Elogen auf Zoran Djindjic, seine tiefen √úberzeugungen, die Verbundenheit, die er mit seinem sch√∂nen Land und die Gewi√üheit, die er gehabt habe, da√ü dieses Land die Richtung auf die EU einschlage. Zu der Zeit habe die EU nur 15 Mitglieder umfa√üt, aber Zoran wu√üte, da√ü sein Land bald hinzuk√§me. Nicht genug mit diesem Theater f√ľr den Freund der Schmugglerbanden, geht´s jetzt richtig los: Heute beklagen wir wie viele andere seinen Tod. Wir sind √ľber seine Ermordung und das Verl√∂schen der Hoffnung und der Energie, die er verk√∂rperte, noch genauso fassungslos wie am 12. M√§rz 2003. F√ľnf Jahre nach dem Tod von Zoran Djindjic wollen wir ihm Ehre erweisen und unsere Freundschaft f√ľr Serbien ausdr√ľcken. So geht es Absatz f√ľr Absatz weiter mit hohlen Phrasen, abnehmen kann man beiden, da√ü sie eine besondere Bindung an den Balkan und besonders an Serbien haben. Allein der Coup der Alcatel w√§re Beweis genug, und man kann davon ausgehen, da√ü dieses Gesch√§ft nicht das einzige ist, das auf Kosten der europ√§ischen Partner gegangen ist, wobei f√ľr Spanien und Italien ein Teil abgefallen sein mag; man sieht´s an der Ver√∂ffentlichung des Briefes.

Serbien habe es heuer schwer, ein Schock sei der Verlust des Kosovo, Unverst√§ndnis unserer serbischen Freunde, als Schweden und Frankreich Kosovos Unabh√§ngigkeit anerkennen: Wie wir es so oft gesagt haben - einschlie√ülich zu den Kosovaren - unsere beiden L√§nder, wie viele andere, h√§tten die Fortdauer der Einheit der westlichen Balkanstaaten vorgezogen. Aber die f√ľrchterlichen Kriege der 90er Jahre, und die Massaker, unter denen ihre V√∂lker litten, gaben Jugoslawien den Todessto√ü.

Wer h√§tte es gedacht, da√ü sich zwei Au√üenminister in sechs Zeitungen mit solcher Geschichtsklitterung hervortun? Haben sie kein Wikipedia, wo sie lesen k√∂nnten, da√ü Deutschland in Abstimmung mit √Ėsterreich und unter Mi√üachtung des EU-Abkommens im Dezember 1991 Kroatien und Slowenien anerkennt? Oder ist dieser Trauerbrief eine Ansage an Deutschland: mit dem Herausbrechen der beiden am weitesten entwickelten Mitglieder habt Ihr die Zerst√∂rung Jugoslawiens zu verantworten. Die Kriege haben ihren Ursprung nicht im Kosovo, sondern in der Konkurrenz der europ√§ischen Staaten und dieser mit den USA. Sauve qui peut !

Bernard Kouchner und Carl Bildt behaupten, da√ü es keine andere L√∂sung als die Unabh√§ngigkeit des Kosovo gegeben habe; einen Beweis bleiben sie schuldig, sie m√ľssen ihn schuldig bleiben; denn sie k√∂nnen die strategischen und wirtschaftlichen Gr√ľnde nicht zugeben. Die wichtigsten sind nachzulesen in meinem Artikel Zerst√∂rung von Kirchen und Kl√∂stern. KFOR und NATO im Kosovo. (1)

Man kann es ihnen nicht √ľbelnehmen, da√ü sie nicht Klartext reden, aber zu schweigen, statt zu l√ľgen und die Serben zu beleidigen, w√§re angebracht gewesen. Die Unabh√§ngigkeit des Kosovo in der Form, wie sie sich heute darstellt, dient weder der Bev√∂lkerung Rest-Serbiens noch des Kosovo. Mafiosi werden daf√ľr bezahlt, da√ü sie die Durchsetzung der strategischen und wirtschaftlichen Interessen der USA und einiger europ√§ischer L√§nder nicht behindern. Solche Gangster h√§tten in Serbien nicht zur Verf√ľgung gestanden, nicht weil da bessere Menschen wohnen, sondern weil ihre Politik, Kultur und vor allem, weil ihre Religion eine andere ist. Camp Bondsteel als Pacht der USA auf 99 Jahre, das w√§re mit den Serben nicht m√∂glich, sondern das geht nur in kaputten muslimischen Mafia-Strukturen.

Der Brief ist ein einziger Hohn auf die Serben, sie werden angeredet wie uneinsichtige kleine Kinder, denen man mitteilt, warum sie ihre Medizin nehmen m√ľssen: damit du gesund wirst und einst gro√ü und stark bist, Kind! Die beiden Doktoren geben sogar noch ein wenig Freiheit drein, die Serben d√ľrfen selbst entscheiden, wie schnell sie einsichtig werden wollen, Geduld hat der Arzt ohne Grenzen mit ihnen - aber nicht grenzenlos, und das Ziel bestimmt er. Andere Staaten der EU haben dazu nicht viel zu sagen, oder sind die vorgeschlagenen Verbesserungen der Beziehungen zwischen der EU und Serbien mit ihnen abgesprochen? Die weitere Erleichterung der Visaerteilung bis zur g√§nzlichen Abschaffung der Visa, wei√ü Frank-Walter Steinmeier davon? Wie die Geschichte der letzten Jahrzehnte lehrt, siedeln sich die Serben in ihrer gro√üen Mehrheit in Deutschland und nicht in Frankreich oder Schweden an.

Nach alldem wundert man sich vielleicht nicht mehr, warum die beiden Trauernden in keiner deutschen Zeitung zu Worte kommen, entweder wollte sie keine, oder aber die beiden Freunde des Kosovo fragen gar nicht erst, weil sie die Antwort kennen. Welche Rolle Bernard Kouchner bei der von Nicolas Sarkozy forcierten Einrichtung des Prestigeobjekts der Union M√©diterranienne spielen wird, kann man sich gut vorstellen, er hat im Kosovo zwei Jahre Zeit gehabt zu proben. Ein Pr√ľfstein allerdings ist in diesen n√§chsten Streich der Franzosen eingebaut, eine killer assumption, und die ist weniger die ablehnende Haltung der n√∂rdlichen EU-Staaten, als die der arabischen Mittelmeerfreunde: Wie haltet ihr es mit der Einbeziehung Israels? Der politische Erbe des Muammar Khadafi hat sich schon klar ge√§u√üert in der Sache: Sind Sie an dem Vorschlag des Pr√§sidenten Sarkozy zu einer Mittelmeer-Union interessiert? Ja, insofern sie nicht Israel einschlie√üt. (14)

12. März 2008

Quellen

(1) Zerstörung von Kirchen und Klöstern. KFOR und NATO im Kosovo.
11. März 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-03-11_01-35-11.html

(2) Zoran Djindjic. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Zoran_Djindjic

(3) The Kirov Murder revisited? Zoran Djindjic´s assassination and Serbia´s political elite. An analysis of the events surrounding the assassination of Serbia´s prime minister on 12th March 2003. BHHRG
http://tinyurl.com/2svtfe

The Kirov Murder revisited? Smoking kills. Tobacco Smuggling in the Balkans, BHHRG
http://tinyurl.com/2sj46s

(4) Kosovo: "Von Allah zum Terror?" 1389 bis heute. 17. Februar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-02-17_22-38-51.html

Wer ist Wer in der UNMIK. U.N. Mission in Kosovo - Mandat, Befugnisse, Ziele, Aufbau, Tätigkeit
http://kosova.org/kfor/unmik/index.asp

(5) Bernard Kouchner a crime boss in Kosovo. By Maciej Zaremba, Balkanforum, August 26, 2007
http://balkanblog.org/2007/08/26/bernard-kouchner-a-crime-bo ss-in-kosovo/

Pascal Copin, nomm√© fin ao√Ľt (1999) par l¬īOnu en qualit√© d¬īadministrateur g√©n√©ral pour le r√©tablissement de La Poste au Kosovo. Mouvements. Newsletter, 23 septembre 1999
http://tinyurl.com/2e9zwg

International Telecommunication Union ITU
http://www.itu.int/net/home/index.aspx

(6) Wir kamen, sahen und versagten. Von Maciej Zaremba, SZ-Magazin Nr. 34,
23. August 2007
http://tinyurl.com/yr5owu

Part 1. Report from Unmikistan, Land of the Future. By Maciej Zaremba, Kultur&Nöje, June 25, 2007
http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2502&a=664639

Part 2. The UN state and the seven robbers. By Maciej Zaremba, Kultur&Nöje,
June 25, 2007
http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2502&a=664657

Reports from UNMIKistan. Prishtine. Independance and Kanun, June 28, 2007
http://prishtine.blogspot.com/2007/06/reports-from-unmikista n.html

(7) Kouchner: Kosovo to wait for Serbian vote. BETA, December 10, 2007
http://tinyurl.com/ypmlrn

(8) Interview mit Balkan-Experte Carl Bildt. Von Nils-Eyk Zimmermann, n-ost,
10. November 2005
http://tinyurl.com/23xt2j

(9) Lettre √† nos amis serbes sur Zoran Djindjic, le Kosovo et l´Europe. Par Bernard Kouchner et Carl Bildt. Le Figaro, 12 mars 2008, p. 14
http://tinyurl.com/ypnafd

(10) Why Serbia will join the EU. By Bernard Kouchner and Carl Bildt, The Times, March 12, 2008
http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/columnists/guest_co ntributors/article3533101.ece

(11) Carta a nuestros amigos serbios. Por Bernard Kouchner y Carl Bildt, El País, 12 de marso 2008
http://tinyurl.com/yqthb3

Dindic, Srbija, Evropa. Autor: Karl Bilt, Bernar Kusner, BlicOnline, 12.3.2008
http://www.blic.co.yu/temadana.php?id=33742

Zoran DJINDJIC, Serbia and Europe. Author: Bernard Kouchner and Carl Bilt (sic!), BlicOnline, March 12, 2008
http://www.blic.co.yu/infocus.php?id=1741

(12) Sweden, France voice support for Serbia´s EU candidacy. Editor: Song Shutao, China View, March 12, 2008
http://news.xinhuanet.com/english/2008-03/12/content_7775671 .htm

Actualit√© Mondiale. Elargissement de l´UE : La Su√®de et la France soutiennent la candidature de la Serbie. Xinhua. Casafree, 12 mars 2008
http://www.casafree.com/modules/news/article.php?storyid=133 53

(13) Kouchner und Bildt f√ľr EU-Ann√§herung an Serbien. Von AP, pr-sinside,
12. März 2008
http://tinyurl.com/2q654c

(14) EU-Gipfel droht Spaltung wegen Mittelmeerunion, dpa, Financial Times Deutschland, 12. März 2008
http://www.ftd.de/politik/international/330115.html

Seif Kadhafi : "La Libye sera un pays moderne et heureux." Propos recueillis à Tripoli par Pierre Prier. Le Figaro, 8/9 décembre 2007
http://tinyurl.com/ysh2t8



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