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Ilan Pappé, das "Gewissen Israels"

Henryk M. Broder informiert auf der Achse des Guten darĂŒber, daß in der aktuellen Ausgabe der rechtsextremen National+Zeitung ein Interview mit Ilan PappĂ© veröffentlicht ist. Böse titelt er: Ich heiße Ilan Pappe und treib´s mit jedem ...

Das GesprĂ€ch mit Israels Gewissen fĂŒhrt Erhard DĂŒvel, der bei Google auschließlich als tĂ€tig fĂŒr die National+Zeitung im Angebot ist. Erhard DĂŒvel stellt die Fragen, Ilan PappĂ© antwortet. Seine Ansichten sind allseits bekannt, um die geht es hier nicht im einzelnen, wohl aber darum, mit wem er sich gemein macht: mit der Nachgeburt des Völkischen Beobachters, wie Henryk M. Broder das Agit-Prop treffend bezeichnet. (1)

Der staunende Leser erfĂ€hrt, daß Professor Ilan PappĂ© der erste Wissenschaftler sei, der ĂŒber die Vertreibung von großen Teilen der einheimischen arabischen Mehrheitsbevölkerung berichtet. Wer hĂ€tte das gedacht, nach so vielen BĂŒchern, die zum Thema in den Regalen stehen? FĂŒr die wissenschaftliche Entdeckung, daß mit den Ereignissen von 1948 das Ende der Ära eines liberalen Islams eingelĂ€utet worden sei, und daß diese Ereignisse obendrein die Wurzel des noch immer andauernden Nahostkonflikts seien, gebĂŒhrt ihm durchaus die Urheberschaft, oder hat ihn sein Interviewpartner falsch verstanden? Leider ist´s mit diesen Entdeckungen wie mit dem Massaker von Tantura, hie kein Massaker, da kein liberaler Islam, und auch die Wurzel des noch immer andauernden Nahostkonflikts liegt woanders, nĂ€mlich in der seit dem 7. Jahrhundert mit Gewalt verbreiteten Lehre der Politideologie Islam. (2)

Erhard DĂŒvel fĂŒhrt noch andere Interviews, eines beispielsweise mit der italienischen Kommunistin und VizeprĂ€sidentin des EU-Parlamentes Luisa Morgantini, der Vertreterin des Hans-Gert Pöttering. Sie erzĂ€hlt ihm: "Israel praktiziert Apartheid". Aus dem Interview mit Luisa Morgantini und aus dem mit Ilan PappĂ© geht hervor, daß beide Interviews nicht fingiert sind; Erhard DĂŒvel fragt, Ilan PappĂ© bzw. Luisa Morgantini antwortet. Der "Neue Historiker" Ilan PappĂ©, veröffentlicht in der rechtsextremen National+Zeitung, das ist konsequent. Es wird ihn bestimmt mit Freude erfĂŒllen, wenn er davon erfĂ€hrt, und so schicke ich ihm den Link, angereichert mit dem Screen Shot von der Leitseite: Die Wahrheit ĂŒber "Die Linke". Ihre geheimen Ziele. Zwei kleine HitlergrĂŒĂŸe sind rechts unten zu sehen, man kann sie aber auch als Winken interpretieren. (3)

Kopien schicke ich an die UniversitĂ€t Exeter und an den Verlag Zweitausendeins, der sich nicht entblödet, den Ilan PappĂ© zu verlegen. Wenn ich bedenke, daß ich dort einst den Nachdruck der Zeitschrift von Karl Kraus Die Fackel erworben habe! Leider sind mir die BĂ€nde bei einem Umzug abhanden gekommen, aber als Ersatz könnte ich jetzt Die ethnische SĂ€uberung PalĂ€stinas erwerben. Sic transit gloria mundi. (4)

Meine Mail an Ilan PappĂ© ist kaum abgeschickt, da bekomme ich vom Gewissen Israels nach zwei Minuten eine Antwort, in der ich als dear friend angeredet werde. Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung! Ilan PappĂ© erklĂ€rt den lieben Freunden, daß er nichts dazu kann, daß die National+Zeitung das Interview kopiert habe. Er erweckt den Eindruck, als wenn die Deutsche Wochen-Zeitung sich das Interview angeeignet hĂ€tte. Im Globalwörterbuch Pons steht fĂŒr to copy als Übersetzung: eine Abschrift anfertigen, abschreiben, nachmachen - oder was sonst heißt: was copied to the National Zeitung? Der vielgefragte Autor der Wahrheit ĂŒber Israel hat sich nicht in jedem Fall erkundigt, mit wem er spricht. Die Zeitung könne nicht dazu, daß sie ihn veröffentliche; wie denn auch, er gibt ihr eigens zu diesem Behufe ein Interview. Ein bedauerliches Erscheinen nennt er die Veröffentlichung, in völligem Gegensatz zu dem, was diese Zeitung reprĂ€sentiere, stĂŒnden seine Ideologie und seine moralische Haltung, er und die Sache PalĂ€stinas könnten nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Blatt und der hinter diesem stehenden Partei.

Einmal mehr bescheidet einen derjenige, dem man etwas vorwirft, daß der Vorwurf ungerechtfertigt ist, selbstvestĂ€ndlich ohne jedes entkrĂ€ftende Argument. Ilan PappĂ© verschwendet keinen Gedanken darauf, warum er in der National+Zeitung veröffentlicht wird: auf Grund gemeinsamen Feindes, Herr Professor! Sie sind nicht der erste Jude, der im Sinne der Rechtsextremen dort gegen die Juden auftritt. 23 Seiten Gerard Menuhin bietet die Suchmaschine der National+Zeitung, und Sie sind erst mit einer vertreten. Sie haben das Zeug dazu, daß sich das Ă€ndert! (5)

Auf meine diesbezĂŒgliche Vorhaltung fĂ€hrt der Professor schwere Papiertiger auf: Die Zeit, NZF, the Times, the Independent, Le monde veröffentlichten seine Ansichten ebenfalls gern, und da trifft er leider genau ins Schwarze: der Antisemitismus des Ilan PappĂ© ist bis in die Mitte unserer Gesellschaft vorgedrungen. Was ist von den Nennungen zu halten? Welche Printmedien rezensieren Die ethnische SĂ€uberung PalĂ€stinas? Der Verlag Zweitausendeins zitiert sie voller Stolz, sogar der Verriß von Henryk M. Broder ist darunter, mit dem schönen Satz: Pappes exklusivste Beweise sind diejenigen, die er erfunden hat. Das Buch steht auf Platz 3 der Sachbuch-Bestenliste 3/2008. (6)

Die Zeit wird so zitiert: "Die GrĂŒndung Israels und die Vertreibung der PalĂ€stinenser: Es ehrt Israel, dass einer seiner Forscher solch ein notwendiges Buch schreiben kann." Rolf Michaelis, Die Zeit, 13.12.2007. Zwei Monate spĂ€ter liest man in dem nach allen Seiten offenen Hamburger Blatt: Ilan Pappe spricht von einer systematischen Vertreibungspolitik gegen die PalĂ€stinenser, bleibt aber den Beweis dafĂŒr schuldig. (7)

Wenn man bedenkt, was alles in Israel möglich ist an Publikationen, die gar hochgelobt werden von UniversitĂ€ten - man denke nur in letzter Zeit an Tal Nitzan und ihre Forschungen ĂŒber nichtvergewaltigende israelische Soldaten. (8)

Die abstruse Rezension des Ludwig Watzel (sic!) darf nicht fehlen mit einem Lob fĂŒr das mutige Buch; er behauptet wider die Tatsachen, Ilan PappĂ© habe ein Tabu entzaubert, das von der politischen Elite in Israel bis heute verteidigt wird: Es habe 1948 keine Vertreibungen gegeben. Dieser Mitarbeiter der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung kann anscheinend nichts anderes als Tatsachen verfĂ€lschen. Es geht nicht darum, daß behauptet wird, kein PalĂ€stinenser sei vertrieben worden, sondern wieviele, wann, warum, wobei von den Vertreibungen und Ermordungen von Juden durch die Araber wĂ€hrend des von ihnen gefĂŒhrten Krieges gegen das eben gegrĂŒndete Israel niemals die Rede ist; in denjenigen Dörfern, in denen die Araber vorĂŒbergehend die Oberhand haben, werden sĂ€mtliche Juden vertrieben oder ermordet. (9)

Die andere Bundesbildungsanstalt, die brĂŒckenbauende Qantara, wird von Ilan PappĂ© ebenfalls nicht genannt, es sind aber auch zu viele Freunde, die sein Buch loben. Bei Qantara bekommt der Leser zum Ende der Rezension weitere Tips fĂŒr seine anti-zionistische Sammlung, Joseph Croitoru, tĂ€tig auch fĂŒr die FAZ, versorgt die bildungshungrigen Deutschen, damit sie bei Umfragen wie der vom FOCUS gut gerĂŒstet sind: Soll Angela Merkel Israel vor der Knesset kritisieren ? Ja. Merkel muss die israelische Apartheidspolitik anprangern. Ja: 76%. (9)

Mit NZF meint Ilan PappĂ© wahrscheinlich die NZZ, die Neue ZĂŒrcher Zeitung, und mit der hat er recht, die ist immer ´ne sichere Bank, wenn´s um anti-israelische BeitrĂ€ge geht: Pappe ging nicht im Detail auf die Verbrechen ein, die im Krieg von 1947/48 begangen wurden und die er in seinem Buch belegt, unterstrich aber, alle israelischen FĂŒhrer von Ben Gurion bis heute hĂ€tten jede Gelegenheit genutzt, die Vertreibung der PalĂ€stinenser vom Land, das Israel fĂŒr sich beansprucht, weiterzufĂŒhren. (10)

Der Inhalt des Artikels der NZZ kommt dem des Interviews der National+Zeitung sehr nahe. Der britische Independent in Gestalt des John Pilger meint, Ilan PappĂ© sei Israels mutigster, prinzipienfestester, scharfsinnigster Historiker. Die gebĂŒrtige PalĂ€stinenserin aus Jerusalem Ghada Karmi vom Institute of Arab and Islamic Studies der UniversitĂ€t von Exeter, Ilan PappĂ©s neuem Arbeitgeber, ĂŒberschlĂ€gt sich fast: Tabubruch, bahnbrechend, wohlgehĂŒtetes israelisches Geheimnis gelĂŒftet; so liest man es beim Internet-BuchhĂ€ndler Foyles. Die Araber wissen, wen sie sich mit Ilan PappĂ© eingehandelt haben. (11)

Bei TimesOnline habe ich nichts ĂŒber das Buch gefunden, wer will, suche bitte selbst nach, und daß Le Monde sich auf die Seite des Ilan PappĂ© stellt, daß ist bei Sylvain Cypel, dem Chefredakteur und Freund des Charles Enderlin, kein Wunder. Ich glaube unbesehen, und ohne eine Zeile gelesen zu haben, daß dort das Buch ĂŒber die Ethnische SĂ€uberung mit fĂŒnf Sternen versehen wird - von Le Monde diplomatique gar nicht zu reden, deren Mitarbeiter wundern sich gewiß, warum sie nicht selbst und schon lĂ€ngst ein solches Buch herausgebracht haben.

Das Interview des Ilan PappĂ© mit der National+Zeitung fĂŒgt sich nahtlos ein in den Reigen der Rezensionen; konnte der Mann wissen, wo das alles landet? Ich schreibe dem Ilan PappĂ©, daß ich ihn fĂŒr nazi-kompatibel halte; denn sonst hĂ€tte Erhard DĂŒvel kein Interview mit ihm veröffentlicht, und daß diese Leute Juden wie ihn gut leiden können, bedienen sie doch deren Antisemitismus.

Das hĂ€tte Adolf Hitler sich nicht trĂ€umen lassen, solche Menge an Juden, die nazi-kompatibel sind. Gewiß, im Dritten Reich gibt´s das auch, aber nicht in den Ausmaßen. Außerdem haben diese Hitler-Freunde ihren Holocaust noch vor sich, Ilan PappĂ© aber wird 1954 Eltern geboren, die nach PalĂ€stina flĂŒchten mußten, um der Judenvernichtung zu entgehen.

Ein letztes Mal antwortet mir Ilan PappĂ© und erwidert mir, ich gĂ€be selbst einen guten Nazi ab. Damit ist fĂŒr ihn die Kommunikation mit mir beendet. Die Tragik des Zionismus sei, daß er Menschen wie mich nazi-kompatibel mache, aber zum GlĂŒck gebe es in der Welt noch andere, humanistische Juden: Sonst wĂ€re es ein fĂŒrchterlicher Sieg der Nazis, wenn wir zurĂŒckgelassen worden wĂ€ren mit solchen Menschen wie Ihnen ...

Warum es seine Werke sind, die in Nazi-Zeitungen und von anderen antisemitischen Rezensenten gewĂŒrdigt und gelobt werden, nicht aber meine, das fragt er sich nicht. Er geht auf keines meiner Argumente ein; er gibt vor, das Interview wĂ€re kopiert worden, also widerrechtlich ĂŒbernommen aus einer anderen Zeitung. Dieser Mann macht sich gemein mit denjenigen, die Israel lieber heute als morgen vernichten wĂŒrden. Aber, Ilan PappĂ©, das sei Ihnen gesagt: Sie können zu Boykottmaßnahmen gegen Israel aufrufen und mit denjenigen halten, die israelische Soldaten aus Israel entfĂŒhren, die al-mout le-Israel kreischen, Kassam-Raketen auf Sderot regnen lassen und tanzen, wenn acht SchĂŒler einer Jeschiwa ermordet werden, Sie armseliger Wicht: Israel lebt!

One Million People - One Voice - One Message (12)

23. MĂ€rz 2008

Honestly Concerned, das ich mit Kopien bedacht habe, stellt den Mailwechsel zwischen dem Professor aus der GeschichtsfakultÀt von Exeter und mir am 21. MÀrz 2008, um 23:32 Uhr, online:

"NETTER" Email Austausch: Ilan Pappe gibt sich viel MĂŒhe mit G. Eussner....

From: Eussner
Sent: Thursday, March 20, 2008 2:33 PM
To: Pappe Ilan
Cc: Angela.Tieger; Zweitausendeins; a.m.walsham; histoff[at]ex.ac.uk
Subject: "Ethnische Saeuberung als Staatsziel"

"Ethnische Saeuberung als Staatsziel"
http://www.dsz-verlag.de/Artikel_08/NZ13_4.html

Dear Professor Pappe,

it may fill you with joy to being published where you belong: in Germany´s most radical neo-nazi newspaper Deutsche National+Zeitung. As the National+Zeitung is mentioning that your parents are German Jews from Haifa, may be you can read the article, or did you even talk in German to Mr. Erhard Duevel ?

Here you find another interview by Mr. Erhard Duevel, with the Italian communist Luisa Morgantini, Vice-President EU-Parliament

"Israel praktiziert Apartheid"
http://www.national-zeitung.de/Artikel_07/NZ46_3.html

Readers of National+Zeitung are knowing the Truth !
Regards,
Gudrun Eussner, Perpignan

----- Original Message -----
From: Pappe, Ilan
To: Eussner
Cc: Angela.Tieger; Zweitausendeins ; A.M.Walsham; histoff[at]ex.ac.uk
Sent: Thursday, March 20, 2008 2:35 PM
Subject: RE: "Ethnische Saeuberung als Staatsziel"

This was sent to news agencies in GErmany

Dear Friends,

As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that. I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it.

Yours faithfully,

Professor Ilan Pappe
Chair
Department of History
University of Exeter
UK.

From: Eussner
Sent: Thursday, March 20, 2008 2:46 PM
To: Pappe, Ilan
Cc: histoff[at]ex.ac.uk; Walsham, Alexandra; Zweitausendeins; Angela.Tieger
Subject: Re: "Ethnische Saeuberung als Staatsziel"

But it doesn´t lead you to thinking about why newspapers like this one like your smart ideas, no? It´s just where you belong, Sir

----- Original Message -----
From: Pappe, Ilan
To: Eussner
Cc: histoff[at]ex.ac.uk ; Walsham, Alexandra; Zweitausendeins ; Angela.Tieger
Sent: Thursday, March 20, 2008 2:47 PM
Subject: RE: "Ethnische Saeuberung als Staatsziel"

So does Die Zeit, NZF, the Times, the Independent, Le monde etc. they all like it, too.

From: Eussner
Sent: Thursday, March 20, 2008 9:33 PM
To: Pappe, Ilan
Cc: Honestly Concerned; Zweitausendeins; Warszawski Nathan; Broder Henryk M.
Subject: Re: Ihr Interview in einer deutschen Nazi-Zeitung

Whatever you tell now about this unauthorized interview, you don´t adress the fact, that your ideas are so much in harmony with the nazis, that they are welcomed to be published by their media.
Professor, you are nazi-compatible, they do love Jews like you. Be proud of it!
Gudrun Eussner

From: Pappe, Ilan
Sent: Thursday, March 20, 2008 9:34 PM
To: Eussner
Cc: Honestly Concerned; Zweitausendeins; Warszawski Nathan; Broder Henryk M.
Subject: [!! SPAM] RE: Ihr Interview in einer deutschen Nazi-Zeitung

As this my last word to you, i suggest you read your own email, you make a very good Nazi yourself. In fact this is the tragedy of Zionism that it turned people like you to be nazi-compatible. thank god there are other humanist Jews in the world. Otherwise it would have been a terrible Nazi success if we were left only with people like you

Quellen

(1) Ich heiße Pappe und treibs mit jedem ... Von Henryk M. Broder. Die Achse des Guten, 20. MĂ€rz 2008
http://tinyurl.com/2d4q5t

Siehe auch:

Ein Vorzeige-Jude fĂŒr die Vernichtung Israels, heplev, 24. MĂ€rz 2008
http://tinyurl.com/2632wz

Es wichst zusammen, was zusammen gehört - auf Tokelau. Von Henryk M. Broder. Die Achse des Guten, 23. MÀrz 2008
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_wich st_zusammen/

(2) Flucht und Vertreibung der PalÀstinenser in deutschen Online-Medien. Das "Massaker von Tantura" (nach Anmerkung 34). 22. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2008-02-10_03-57-59.html

(3) National+Zeitung. Leitseite
http://www.national-zeitung.de/

(4) Karl Kraus: Die Fackel. Kultur & Literatur
http://tinyurl.com/233wsb

(5) Suchbegriff Menuhin. National+Zeitung
http://tinyurl.com/2euxxy

(6) Ilan Pappe: Die ethnische SÀuberung PalÀstinas
http://www.zweitausendeins.de/redaktionelles/?thema=200320#B 1

(7) Als Israel gegrĂŒndet wurde. Von Dietmar Herz. Die Zeit Nr. 7, 7. Februar 2008
http://www.zeit.de/2008/07/P-Pappe

(8) Israel einer AnfÀngerin [14]: NÀchstes Jahr in Jerusalem! 29. Dezember 2008
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-29_19-35-47.html

SnoopyTheGoon und Ami Isseroff ĂŒber Tal Nitzan. 31. Dezember 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-31_14-45-58.html

(9) Not Just Collateral Damage. By Martina Sabra, Qantara, February 1, 2008
http://tinyurl.com/24sskt

Soll Angela Merkel Israel vor der Knesset kritisieren ? FOCUS-Umfrage,
15. MĂ€rz 2008
http://tinyurl.com/35zy6e

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - Soll Angela Merkel Israel vor der Knesset kritisieren - ĂŒbereinstimmenden Dokumente gefunden.
Es wurden keine Seiten mit "Soll Angela Merkel Israel vor der Knesset kritisieren" gefunden.
http://tinyurl.com/26m3ew

(10) Geschichte und Frieden. Von jbi (JĂŒrg Bischoff). Neue ZĂŒrcher Zeitung,
29. November 2007
http://tinyurl.com/2xmnww

(11) Foyles
http://www.foyles.co.uk/

Dr Ghada Karmi, IAIS Honorary Research Fellow. Institute of Arab and Islamic Studies
http://www.huss.ex.ac.uk/iais/staff/gkarmi/biog.php

(12) Sderot, Israel. Together for Israel
http://www.together4israel.org/

AusgewÀhlte National+Zeitungs-kompatible BeitrÀge:

Die Gefangennahme von Gilad Shalit im Juni 2006 war von keiner besonderen Bedeutung, lieferte aber trotzdem den Israelis eine Gelegenheit die angeblichen Strafmaßnahmen noch mehr eskalieren zu lassen, meint Ilan PappĂ© auf ZNet zur EntfĂŒhrung des israelischen Soldaten durch die Hamas, von israelischem Territorium. Den Link findet man nur noch im cachĂ©.

PalĂ€stina 2007: Genozid in Gaza, ethnische SĂ€uberung in der Westbank. Von Ilan Pappe, Übersetzt von: Ellen Rohlfs, Electronic Intifada, ZetNet, 11. Januar 2007
http://tinyurl.com/yvmy9v

Das Mega-GefÀngnis PalÀstina. Von Ilan Pappe, Electronic Intifada, ZNet,
5. MĂ€rz 2008
http://zmag.de/artikel/das-mega-gefangnis-palastina

Die ethnische SÀuberung PalÀstinas. Eiserne Krone, 19. MÀrz 2008
http://tinyurl.com/3e2wk8

Die "Eiserne Krone" ist eine Website, verglichen mit der "campo antiimperialista" einem wie das Mitteilungsorgan der Abstinenzler vorkommt, eine Sudelsite, die von einem Wiener Rechtsradikalen namens Robert Schwarzbauer alias Martin Schwarz gemacht wird. Henryk M. Boder, Es wichst zusammen ..., a.a.O.

Ilan Pappe´s Buch "Die ethnische SĂ€uberung PalĂ€stinas". Von Marcel Pott, PalĂ€stina-Portal, mit vielen weiteren Links zu angeblichen ethnischen SĂ€uberungen aller Art durch die Israelis
http://tinyurl.com/yugwyf

Ilan Pappe: Die ethnische SÀuberung PalÀstinas. Von Ludwig Watzal
http://www.watzal.com/Ilan%20Pappe.pdf

Weitere Sympathisanten von Rupert Neudeck ĂŒber den Kasseler Friedensratschlag, das Netzwerk Schweiz fĂŒr einen gerechten Frieden in PalĂ€stina/Israel, das die Rezension des Ludwig Watzal ĂŒbernimmt, die Berliner Zeitung, die Israel-Boykott-Website des Schweizer BDS-Info, Kohlibri (erschĂŒtternde Dokumentation), die linke, Österreichs Sozialistische Alternative, Sophia Deeg fĂŒr die Linke Opposition fĂŒr ein solidarisches Europa, Ahlu-Sunnah, bis zum Beitrag auf 3sat, vom 15. November 2007, und die Muslim-Welt, die den 3sat-Beitrag kopiert, findet man beim Googeln nach "Ilan Pappe: Die ethnische SĂ€uberung PalĂ€stinas" alles, was man immer schon ĂŒber rot-braune Antisemiten wissen wollte.

26. MĂ€rz 2008



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