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Gegen die feige Neutralit├Ąt

Hand aufs Herz: hat schon jemand von der Basilisken-Presse geh├Ârt oder gelesen? Ich gebe mein Fehlverhalten gegen├╝ber den Vertretern der political correctness unaufgefordert zu, da├č ich auf der Web Site Politically Incorrect davon vernommen habe; dort hat der Mitbegr├╝nder des Bundesverbandes der B├╝rgerbewegungen Stefan Etzel, einer der beiden Herausgeber des erschienenen Sammelbandes Gegen die feige Neutralit├Ąt eine Anzeige geschaltet, um das Buch bekannt zu machen. Leseproben von ihm und von Hiltrud Schr├Âter sind im Angebot. (1)

Der andere Herausgeber ist Armin Geus, Emeritus f├╝r Geschichte der Biologie und Medizin. Er gr├╝ndet den Verlag im Jahr 1976, und es ist kein Wunder, da├č ich nicht davon wei├č; es ist vor allem ein Naturwissenschaftsverlag: Pflanzen auf Teneriffa, Die Tierwelt der Maria Sibylla Merian, Die zweite Darwinsche Revolution, Erforschungsgeschichte und Epidemiologie lauten einige der Titel, es gibt aber auch Kunst und Literatur. (2)

Wikipedia meint in der Auflistung verschiedener Bedeutungen des Wortes Basilisk, da├č es auch einen deutschen Verlag f├╝r Fantasy-, SF- und Horror-Literatur dieses Namens gebe, hat aber keinen Link. Meint Wiki den Verlag von Armin Geus? (3)

Das w├Ąre durchaus m├Âglich; denn heuer schafft man schnell Horror-Literatur, wenn man sich der Islamisierung Deutschlands und Europas kritisch annimmt. Als Horror wird dabei nicht die Islamisierung begriffen, sondern der Versuch, ihr Einhalt zu gebieten. Der Erhalt des j├╝disch-christlich gepr├Ągten demokratischen Europas und seiner freiheitlichen Gesellschaft sowie die Zur├╝ckdr├Ąngung von Anma├čungen ├╝ber die angeblich 800-j├Ąhrige Rolle des Islams bei der Schaffung der europ├Ąischen Kultur, verk├╝ndet von muslimischen Predigern und ihnen nahestehenden Islamologen und anderen europ├Ąischen Linken, wird zur puren Science Fiction. Meine Leser haben es letztens bei der Kampagne franz├Âsischer Intellektueller und ihrer Medien gegen den Medi├Ąvisten Sylvain Gouguenheim sehen k├Ânnen; er wagt nachzuweisen, da├č die Verbreitung der griechischen Philosophie und Wissenschaft im Europa des Mittelalters nicht dem Islam, sondern christlichen Philosophen, Wissenschaftlern und ├ťbersetzern zu verdanken ist; sie stammen durchaus auch aus der islamischen Welt, aus dem ehemals christlichen Syrien beispielsweise, wo sie trotz Dhimmitude ihren Forschungen nachgehen. Einige von ihnen reisen oder emigrieren westw├Ąrts und gelangen ├╝ber Byzanz und Sizilien bis zum Mont-Saint-Michel. (4)

Um die Spannung nicht ins Unerme├čliche ansteigen zu lassen: der Horror-Verlag ist ein anderer. (5)

Mein n├Ąchstes Fehlverhalten ist es, da├č ich mir das Buch trotz darin aufgenommener verfemter Autoren besorge, die "Antifa" sagt mir, da├č ich keine Texte von Hubertus Mynarek, Klaus Rainer R├Âhl, G├╝nther Rohrmoser, Rolf Stolz lesen sollte, und da├č Autoren, die sich mit solchen gemein machen, ab sofort unter versch├Ąrfte Beobachtung kommen. Versehentlich gelangt an mich die Kopie einer Warn-Email, oder ist es Absicht, da├č ich nicht auf Abwege geraten m├Âge?

Thomas Wendel, der sogar acht Autoren entdeckt, die man nicht lesen sollte, schreibt ausgerechnet auf Indymedia, dem Zentralorgan der ATTAC, ber├╝chtigt durch kritiklose Unterst├╝tzung der pal├Ąstinensischen Araber - in meinem Archiv findet man dazu reichlich Informationen, einen langen Denunziantenartikel, den er so beginnt: Sp├Ątestens seit dem 11. September 2001 werden Muslime und der Islam als totalit├Ąre Bedrohung wahrgenommen. (6)

Muslime werden ohne n├Ąhere Atrribute genannt: die Muslime, einige oder alle Muslime? Es wird immer eine Mehrheit unter ihnen keine Bedrohung sein, f├╝r niemanden, weil sie genau wie alle anderen ihr Leben in Frieden gestalten wollen. Der Autor suggeriert, da├č alle gemeint sind. Die Minderheit aber, auf die eine solche Wahrnehmung zutrifft, hat bislang ausgereicht und wird auch zuk├╝nftig ausreichen, von einer realen Gefahr zu sprechen. Die Bedrohung durch den totalit├Ąren Islam m├╝├čte es au├čerdem hei├čen, denn nicht die Bedrohung ist totalit├Ąr, sondern der Islam. Man k├Ânnte den Artikel gleich unter Schrott abheften bei derartiger Ungenauigkeit.

Mir sind die von der "Antifa" in der Warn-Email genannten Autoren "vom Wegsehen" bekannt, ├╝ber Hubertus Mynarek und seine antichristliche, v├Âlkisch-rassistische Sekte "Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft" habe ich schon im BIFFF gelesen, lange bevor sich der im besten Sinne als Querulant bekannte Peter Bierl seiner annimmt. Die Site des BIFFF ist ├╝berhaupt eine Fundgrube, aus der man gut Nutzen ziehen kann; wenn man die Quelle nicht nennt, f├Ąllt´s keinem auf. (7)

Der ehemalige Herausgeber der Zeitschrift Konkret Klaus Rainer R├Âhl, Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, ist seit 1974 nicht mehr links, 1993 promoviert er bei Ernst Nolte, dem NOFU-Nolte, ├╝ber Die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten beim Berliner BVG-Streik von 1932. Heute schreibt er in der Preu├čischen Allgemeinen Zeitung und ist gern gesehener Gast beim Institut f├╝r Staatspolitik, beide rechtsau├čen angesiedelt.

Der Emeritus G├╝nther Rohrmoser, ehemaliger Professor f├╝r Sozialphilosophie an der Universit├Ąt Hohenheim, ist lange Zeit Pr├Ąsidumsmitglied des ebenfalls extrem rechten, vom ehemaligen Ministerpr├Ąsidenten des Landes Baden-W├╝rttemberg Prof. Dr. Hans Filbinger gegr├╝ndeten Studienzentrums Weikersheim.

Der Psychologe Rolf Stolz, Mitbegr├╝nder der Gr├╝nen und ihr ehemaliges Vorstandsmitglied, gibt der Jungen Freiheit zehn Tage nach dem 11. September 2001 ein Interview. (8)

Das ist die Zeit, wo sich, auf deutsch gesagt, keine Sau in den deutschen Medien daf├╝r interessiert. Das hat er gemein mit dem Orientalisten auf Abwegen Hans-Peter Raddatz, der heute von selbsternannten Richtern gnadenlos fertiggemacht wird daf├╝r, da├č er eben dort Ende der 90er Jahre sowie drei Tage nach 9/11 publiziert, als trotz der Terroraktivit├Ąten nicht nur in Israel, sondern weltweit, der fundamentalistischen Muslime niemand in den deutschen Massenmedien bereit ist, grunds├Ątzliche Kritik am Islam zu ver├Âffentlichen, im Gegenteil, es wird eigens zwischen dem friedlichen Islam und Islamismus unterschieden. Die Titel seiner Beitr├Ąge in der Jungen Freiheit lauten: (9)

  • Der Islam in der Diaspora - Die neue Herrenklasse in Europa: Konfliktgarantie f├╝r die westlichen Demokraten durch muslimische Minderheiten. Doppelausgabe 2/97u. 1/98, 19. Dezember 1997
  • Duisburg: Die Evangelische Landeskirche im Rheinland setzt Pfarrer Dietrich Reuter vor die T├╝r (wegen Kritik am Gebetsruf des Muezzins ├╝ber Lautsprecher). 50/99, 10. Dezember 1999
  • Wer beleidigt Allah. 15/01, 14. Juni 2000
  • Der riskante Dialog mit dem Islam. 29/00. 14. Juli 2000
  • 9/11 Mini-Interview. 38/01. 14. September 2001

Der Feind Deiner Feinde ist noch lange nicht Dein Freund! Wie wahr!

F├╝r Rolf Stolz weist das Archiv der Jungen Freiheit 135 Eintr├Ąge aus; er ist seit September 1998 dort mit regelm├Ą├čigen Kolumnen vertreten. Was die "Antifa" und ihre Vertreter Ende der 90er zum Islam und dann unmittelbar nach 9/11 ├Ąu├čern, das w├╝├čte ich gern. Im Internet finde ich nichts dazu, sondern da geht es erst nach 9/11 mit der Wahrnehmung des Islams los. Ich schreibe es deshalb, weil sich besonders Mitglieder einiger Gruppen der Antifaschistischen Aktion ├╝ber die Publikationen in der Jungen Freiheit aufregen. Auf der Site von Antifa.de ist der Aufmacher vom 13. August 2008, dem Tag des Mauerbaus: !Feliz cumplea├▒os Fidel! Ausgerechnet die Anh├Ąnger eines der letzten sozialistischen Diktatoren erlauben sich ein Urteil ├╝ber die Junge Freiheit und die dort schreibenden Autoren. (10)

25 Beitr├Ąge gibt es in dem Buch, davon nur zwei von Islamwissenschaftlern, von Tilman Nagel und Daniel Pipes. Mich interessiert zun├Ąchst einmal der von Tilman Nagel: Kann es einen s├Ąkularisierten Islam geben? Dann w├╝├čte ich gern, was Hartmut Krauss schreibt, dessen Buch ich gerade rezensiert habe: Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Gespannt bin ich auch auf die zweisprachig angek├╝ndigte Polemik von Siegfried Kohlhammer: Tariq Ramadan: A Pyromaniac Fireman (or: la r├ęsistance dans la collaboration). Die von der "Antifa" monierten will ich zun├Ąchst sowieso nicht lesen, was aber ab sofort anders ist; denn nun gibt´s zus├Ątzlich eine Kampagne gegen Hartmut Krauss, die ich auf der Site finde, die sich ANTIFA-Mobi-Block nennt, und auf der auch der Konkret-Autor J├Ârg Kronauer als Referent der Gegenaktivit├Ąten zur "Anti-Islamisierungs-Konferenz" vorgestellt wird. Er schreibt gemeinsam mit Andreas Plake im Augustheft der Konkret den Artikel mit der lustigen ├ťberschrift Das Mee┬┤ ist nu┬┤ so bedeckt von ┬┤├Âme┬┤n! Ich habe ihn im Artikel KONKRET: Besser mit "Le Ponant" auf die BAHAMAS! zitiert. (11)

Die "Anti-Islamisierungs-Konferenz" von pro-K├Âln findet bei Antifa.de keine Gnade, sie ruft zur Blockade auf. Unter dem Artikel gibt´s eine Werbung f├╝r vegetarische Rezepte. (12)

Auf dem ANTIFA-Mobi-Block berichtet Arthur Winkelbach ├╝ber den Anschlag auf das Fraktionsb├╝ro von Pro-K├Âln als "Anschlag", also ist es f├╝r ihn keiner, obgleich er Fotos darunter ver├Âffentlicht und sibyllinisch endet: "Sowas kommt von Sowas! Deutsche_T├Ąterinnen sind keine Opfer!" Helf Er sich! (13)

Man gewinnt durch solche Artikel einen Eindruck, um wen es sich bei diesen Richtern ├╝ber die Autoren des Sammelbandes handelt, um Denunzianten. Sie laden Hartmut Krauss von den Gegenaktivit├Ąten zur Konferenz aus und ├Ąu├čern in aller Hoheit ex cathedra: Da unsere Ausladung mit dem behandelten Buch in Verbindung steht, k├Ânnt Ihr so schon mal vorab unsere Gr├╝nde der Ausladung von Herrn Krauss nachvollziehen. Es wird auch in wenigen Tagen eine Erkl├Ąrung von uns zur Krauss Sache (sic!) erfolgen. (14)

Es erinnert mich an eine herrliche Karikatur auf dem Elefantenpress Karicartoon der 80er Jahre. Man sieht zwei K├Ânige, wie sie sich, von hinnen schreitend, die Kronen auf den H├Ąuptern und ihre langen Schleppen hinter sich herziehend, einander zuwenden. Einer der beiden seufzt: Ach ja, es gibt Tage, da hei├čt es immer nur Kopf ab! Hartmut Krauss, machen Sie sich auf allerlei gefa├čt, Sie werden ausgegrenzt, Sie sind ab jetzt persona non grata bei der "Antifa". Es ist wieder ein solcher Tag: Kopf ab! Willkommen im Club!

Derweil lese ich einige Artikel des Sammelbandes; als ersten den von Siegfried Kohlhammer ├╝ber Tariq Ramadan (S. 218-228). Er bringt eine gute Zusammenfassung. Leider nennt der Autor zu wenig Namen, die Leser k├Ânnen so nicht gut im Internet schauen, um welche Personen es sich handelt, die diesem Da´wa-Prediger nachlaufen, ihn f├Ârdern und von ihm profitieren. Dann lese ich den Artikel von Tilman Nagel: Kann es einen s├Ąkularen Islam geben? (S. 160-182). Der Beitrag ist aus dem Jahr 2001, vor dem 11. September; denn der wird nicht erw├Ąhnt. (15)

Mit diesem Artikel sollte man anfangen. Alle anderen versteht man dann besser. Die andauernde nicht zu beendende Unm├╝ndigkeit des einzelnen ist im Islam eingebaut, sie ist eine notwendige Voraussetzung zum Funktionieren des Systems. Entsprechend erf├╝llt sich der Islam im Ritenvollzug. Wie soll eine S├Ąkularisierung m├Âglich sein bei einer Religion, die den Menschen auffordert, "das Gesicht ganz zu Gott hinzuwenden", und ihm dazu befiehlt, f├╝nfmal am Tag sein Gesicht in den Staub zu neigen?

Da gibt es durchaus ├ähnlichkeiten zu den "Antifas" aller Couleur, wie im Fall des Sammelbandes: sie h├Ątte man fragen m├╝ssen, wer im Buch ver├Âffentlicht werden darf, oder noch besser, ob ein solches Buch ├╝berhaupt zu ver├Âffentlichen ist, von welchen Herausgebern und Autoren auch immer. Ihrem Urteil h├Ątte man sich zu unterwerfen, ihrer Fatwa. Was die Riten angeht, so stehen sie ebenfalls fest: Denunzierung, Gewaltandrohung und -aus├╝bung: Ab, in den Staub! Widrigenfalls sind Strafen vorgesehen: Verachtung und Ausgrenzung. Ein Hartmut Krauss sieht bei den Linken keine Sonne mehr.

Lesenswert ist auch der Beitrag von Anne Siegfried: Islam und Religionsfreiheit, ├╝ber Artikel 4 des Grundgesetzes und seine Strapazierung durch die fundamentalistischen Muslimvereinigungen. (S. 229-250). Der Artikel sch├╝tzt nicht jegliche Weltanschauung oder Religion uneingeschr├Ąnkt.

Der erste Beitrag, nach dem auch der Sammelband benannt ist: Gegen die feige Neutralit├Ąt (S. 13-19), ist ein Nachdruck aus der Jungen Freiheit. Bevor nun wieder alle aufkreischen, sollten sie mitteilen, welches angesehene deutsche Medium einen solchen Artikel ver├Âffentlichen w├╝rde, in dem dar├╝ber informiert wird, da├č die Vertreter des Islams, auf dem Islam-Kongre├č in Kairo, 1981, oder in der Erkl├Ąrung der Menschenrechte im Islam, 1990, die Aufgabe der Menschen darin sehen, weltweit die Scharia durchzusetzen. Das sind nur zwei Beispiele. Der Prediger Tariq Ramadan befiehlt es seinen Anh├Ąngern in allen seinen Publikationen. Man schaue auf seiner Site nach, das reicht schon zu begreifen, was er will; man mu├č dazu nicht unbedingt seine Kassetten und B├╝cher aus dem Lyoner Salafistenverlag Tawhid erwerben.

Ich lege gleich nach und frage die Denunzianten, die sich anheischig machen, ihre Kampagne gegen das Buch mit der gegen Hartmut Krauss zu verbinden: Welcher deutsche Verlag w├╝rde denn ein solches Buch ver├Âffentlichen, selbst wenn die inkriminierten Autoren Hubertus Mynarek, Klaus Rainer R├Âhl, G├╝nther Rohrmoser, Rolf Stolz nicht darin vork├Ąmen, ja, wenn statt ihrer weitere anerkannte Islamwissenschaftler gewonnen werden k├Ânnten, Robert Spencer, Andrew Bostom? Die Antwort kann ich gleich geben: kein deutscher Verlag, kein Rowohlt, Suhrkamp, kein Berlin Verlag, bei dem es f├╝r den widerw├Ąrtigen Kitsch (Iris Radisch, in der ZEIT) des Jonathan Littell reicht, kein Campus-Verlag, der sich die Verschw├Ârungstheorien von John Mearsheimer und Stephen Walt, auf dem Niveau des Thierry Meyssan, untern Nagel rei├čt. Bat Ye´ors Eurabia findet bis heute keinen deutschen Verleger, Sylvain Gouguenheims Aristote au Mont-Saint-Michel. Les racines grecques de l┬┤Europe chr├ętienne nicht, und nicht das Buch des Schweizer Journalisten der Zeitung Le Temps Sylvain Besson: La Conqu├¬te de l┬┤occident. Le projet secret des islamistes.

Es ist das Verdienst der Basilisken-Presse, in irgendeinem der Denunziantenbeitr├Ąge abf├Ąllig als Selbstverlag bezeichnet, womit wohl alles gesagt sein sollte, das Thema Islamkritik aufgebracht und 25 Autoren gewonnen zu haben, Gegen die feige Neutralit├Ąt anzuschreiben bzw. bereits geschriebene Artikel zur Verf├╝gung zu stellen.

Jeder Leser kann sich ein Urteil bilden dar├╝ber, was G├╝nther Rohrmoser schreibt, ob das Unsinn ist, jeder darf herzhaft lachen dar├╝ber, wie Klaus Rainer R├Âhl Peter Scholl-Latour, Bassam Tibi oder den wirklich integeren Menschenrechtler aus Danzig, Rupert Neudeck (S. 191) einsch├Ątzt. Erwachsene Menschen k├Ânnen solche Leute aushalten, sie m├╝ssen nicht wie die aufgescheuchten Muslime, die mit dem Verbrennen von Fahnen und Puppen reagieren, in stalinistischer Manier ans Verachten, Strafen, R├Ąchen gehen. Jeder Autor steht f├╝r seinen Beitrag ein, Qualit├Ąt setzt sich durch.

Das Denunziantenunwesen, das sich an einzelnen Personen oder an ungl├╝cklichen Formulierungen festmacht, sollte aufh├Âren. Es tr├Ągt nichts zum Thema bei, dem Problem der Islamisierung unserer Gesellschaft, dem Herrschaftsanspruch der Politidiologie Islam, und wie dem zu begegnen ist. Im Gegensatz zu den "Antifas" lese ich lieber ein Buch, in dem f├╝nf oder acht Autoren absolut nicht meiner politischen Meinung entsprechen, als da├č ich mir die anderen 17 bis 20 entgehen lasse.

16. August 2008

Quellen

(1) Politically Incorrect
http://www.pi-news.net/

"Gegen die feige Neutralit├Ąt" erschienen. Etzel´s Blog, 5. August 2008
http://etzel.wordpress.com/2008/08/05/gegen-die-feige-neutra litat-erschienen/

(2) Basilisken-Presse, Marburg
http://www.basilisken-presse-marburg.de/

(3) Basilisk. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Basilisk

(4) Sylvain Gouguenheim: Der Historiker zum Abschie├čen. 21. Juli 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-07-21_21-37-20.html

Dhimmis and Dhimmitude. The Status of Non-Muslim Minorities Under Islamic Rule. By Bat Ye´or
http://www.dhimmitude.org/

(5) Basilisk-Verlag. Fantasy, Horror, Science Fiction
http://www.basilisk-verlag.de/index2.php

(6) Ein kurzer Blick in die Szene der Islamkritik. Von Thomas Wendel, Indymedia, 14. August 2008
http://de.indymedia.org/2008/08/224475.shtml

(7) Zu Hubertus Mynarek. Von Peter Kratz, Bonn 1988
http://www.bifff-berlin.de/Mynarek.htm

Die nationalrevolution├Ąre Connection. Gaddafi - Mechtersheimer - Sch├Ânhuber. 3.4.3.7 Der rechtsextreme Sektenprediger Hubertus Mynarek. Von Peter Kratz und Uta Schulze-Lessel, Bonn 1990
http://www.bifff-berlin.de/Gadganz.htm

Aufstand der Tiere. Von Peter Bierl, Jungle World Nr. 24, 12. Juni 2008
http://jungle-world.com/artikel/2008/24/22011.html

Scharfer Schuss von links. Posted by BK, Naturalismuskritik, 19. Juni 2008
http://naturalismuskritik.wordpress.com/2008/06/19/scharfer- schuss-von-links/

(8) "Gnadenlose Verharmlosung". Nach den Terroranschl├Ągen: Der Publizist Rolf Stolz ├╝ber die Gefahren eines fundamentalistischen Islam. Von Christian Anders, Junge Freiheit 39/01, 21. September 2001.
http://www.jf-archiv.de/archiv01/391yy09.htm

(9) Ein sensationelles Gerichtsurteil, ein Orientalist auf Abwegen und mehr... VERLEUMDUNGEN, VERSCHW├ľRUNGSTHEORIEN UND PROPAGANDA, Honestly Concerned, May 22, 2008
http://tinyurl.com/5qpm9v

(10) Antifa.de
http://www.antifa.de/cms/content/view/866/1/

(11) Hartmut Krauss: Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft.
21. Juli 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-07-21_01-32-40.html

KONKRET: Besser mit "Le Ponant" auf die BAHAMAS! 3. August 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-08-03_20-23-24.html

(12) Blockadeaufruf der IL zum RassistInnen-Kongress in K├Âln (09/08), geschrieben von Interventionistische Linke, Antifa.de, 14. August 2008
http://www.antifa.de/cms/content/view/868/39/

(13) "Anschlag". Published by Arthur Winkelbach. ANTIFA-Mobi-Block,
13. August 2008
http://september.web-republic.de/September/wordpress/?p=185

(14) Infostuff. Published by Arthur Winkelbach. ANTIFA-Mobi-Block,
15. August 2008
http://september.web-republic.de/September/wordpress/?p=188

(15) Kann es einen s├Ąkularen Islam geben? Von Tilman Nagel,
Aktuelle Analysen Nr. 26, Hanns-Seidel-Stiftung, M├╝nchen 2001, S. 9-20
http://www.hss.de/downloads/aktuelle_analysen_26.pdf


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