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Der fundamentalistische Islam in den Gefängnissen Frankreichs

Dem Figaro liegt ein vertraulicher Bericht der nationalen Gef√§ngnisverwaltung vor √ľber die Verbreitung des islamischen Fundamentalismus in den Gef√§ngnissen Frankreichs; demnach geben 442 H√§ftlinge zu gr√∂√üter Sorge Anla√ü. In der Artikel√ľberschrift werden sie auf 400 reduziert, immerhin auf zehn Prozent weniger als im Text. Christophe Cornevin und Jean-Marc Leclerc nennen sie bereits im zweiten Satz ihres Artikels "Islamisten", auf da√ü ab sofort jeder wisse, da√ü es nicht um den Islam geht, sondern um seine Perversion. 78 Inhaftierte sitzen ein wegen terroristischer Anschl√§ge und sechs muslimische Verbrecher der logistischen Unterst√ľtzung von Terroranschl√§gen wegen. (1)

In den Gef√§ngnissen werde Agitation f√ľr den Jihad im gro√üen Stil betrieben, auff√§llig geworden seien 147 H√§ftlinge, die Nachwuchs unter Mith√§ftlingen gew√∂nnen. Eine neue Generation von Glaubenskriegern wachse heran aus den R√§ngen der einfachen Kriminellen. Die Radikalisierung der H√§ftlinge habe durch deren Surfen im Internet stattgefunden, und da w√ľ√üte man gern, wieso H√§ftlinge Zugang zum Internet erhalten.

Wie weit entfernt von den Realit√§ten des Islams diejenigen Beamten sind, die ihr Land vor Terroranschl√§gen sch√ľtzen sollen, zeigt dieser Ausspruch eines Mitarbeiters der Gef√§ngnisverwaltung: "Loin d´√™tre de fins connaisseurs du Coran, ils distillent des fragments de sourates pouvant faire r√©f√©rence √† la violence et reprennent un discours moyen√Ęgeux pour convertir leurs compagnons de cellule." Weit entfernt davon, sich im Koran gut auszukennen, filtern sie Bruchst√ľcke von Suren heraus, die sich auf Gewalt beziehen, und nehmen mittelalterliche Parolen auf, um ihre Zellengenossen zum Islam zu konvertieren. Die Beamten scheinen nicht zu wissen, da√ü es sich bei diesen angeblich mittelalterlichen Parolen um heute wie immer f√ľr Muslime g√ľltige Regeln und Befehle handelt. Ein Blick auf islamische Sites im Internet, vielleicht auf dieselben, die ihre H√§ftlinge frequentieren, w√ľrde sie dessen belehren.

Die Unkenntnis des Korans, der Hadithe und der Scharia f√ľhrt zu einem solchen Ausspruch. Befehle, die zu Ha√ü gegen Juden und Christen, die Ungl√§ubigen, und zu deren Ermordung aufrufen, findet man in deutscher Sprache beispielsweise auf der Site Der Prophet des Islam. Dort und auf der Site des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) k√∂nnen meine deutschsprachigen Leser sehen, da√ü es nicht herausgenommene Bruchst√ľcke von Suren sind, sondern die Suren selbst, da√ü es Anleitungen f√ľr die Muslime sind, sich in der Welt zu verhalten und sie dem Islam untertan zu machen. Es sind keine √úbertreibungen von Radikalen, sondern es ist vielmehr so, da√ü die Mehrheit der friedlichen Muslime sich nicht korankonform verh√§lt, wenn sie verloren gegangene einst islamische Gebiete nicht zur√ľckerobert, wenn sie ihre Frauen nicht gem√§√ü Sure 2:222-223 als Saatfeld beackert etc. Die arabische Wurzel qtl = t√∂ten erscheint im Koran mit allen Ableitungen 187 mal, davon 25 mal als Imperativ: T√∂tet! (2)

√úber den Heiligen Krieg, √ľber Kriegsgefangene, Apostasie, Auftragsmorde kann man sich umfassend auf franz√∂sisch informieren, f√ľr das Schlagwort Coran fran√ßais gibt es auf google.fr 1 910 000 Angebote, f√ľr hadith du proph√®te 276 000, f√ľr charia islamique 346 000 und f√ľr charia en France 305 000 Angebote; auch die Lekt√ľre des Buches von Sylvain Besson La Conqu√™te de l¬īoccident. Le projet secret des islamistes. Die Eroberung des Westens. Das Geheimprojekt der Islamisten, k√∂nnte hilfreich sein. (3)

Es sind bereits 211 Inhaftierte, die "auf dem Weg in den radikalen Islam sind", steht im Bericht. 80 Prozent von ihnen sind aus Nordafrika. Woher stammen die restlichen 20 Prozent? Es steht gewiß im Bericht, aber nicht im Figaro. Einige werden aus dem Balkan sein, einige aber auch französische Konvertiten.

Es sei dem geringen Grad der Bildung der H√§ftlinge geschuldet, der f√ľhre dazu, da√ü die manich√§ischen Worte zur Zerst√∂rung des Westens Aufnahme bei ihnen f√§nden. Ungef√§hr 10 Prozent der Jugendlichen mit h√∂herer Bildung bef√§nden sich unter den f√ľr den Islam rekrutierten H√§ftlingen, konstatiert ein Experte. Da im Artikel Information √ľber den Bericht und Meinung der beiden Autoren des Figaro nicht getrennt werden, wei√ü der Leser nicht, wer die M√§r verbreitet von der gr√∂√üeren Anf√§lligkeit f√ľr den radikalen Islam minder ausgebildeter Muslime. Ein Blick auf die Lebensl√§ufe der Terroristen des 11. September 2001 h√§tte Zweifel an der Aussage zur Folge haben m√ľssen. Die Population der Gef√§ngnisse besteht mehrheitlich aus Personen der unteren Schichten, also werden in absoluten Zahlen mehr von ihnen radikalisert.

Ein Richter des Antiterrorismuszentrums weist auf Konvertiten hin, die zunehmend straff√§llig w√ľrden. Er fa√üt das Dilemma des Strafvollzugs so zusammen: "Si l´on regroupe les √©l√©ments radicaux en un m√™me lieu, ils finissent par conspirer. Et si on les disperse, ils contaminent les autres d√©tenus." Wenn man die radikalisierten Elemente an einer Stelle zusammenzieht, dann f√ľhrt es dazu, da√ü sie konspirieren. Wenn man sie verteilt, dann stecken sie die anderen H√§ftlinge an.

Die Islamisten rekrutieren sogar unter den Sexualt√§tern, diese retten sich gewisserma√üen in den Islam, um vor den Verfolgungen der Mitgefangenen sicher zu sein. Wie man wei√ü, spa√üen die Schweren Jungs nicht mit Kindersch√§ndern. Die aber haben im Islam Mohammed selbst zum F√ľrsprecher, schlie√ülich vollzieht er als 53-j√§hriger die Ehe mit der neunj√§hrigen Aishe, Tochter seines Kumpans Abu Bakr. Es geht aus der Information nebenbei hervor, da√ü die islamischen Fundamentalisten in den Gef√§ngnissen √ľber die nicht-muslimischen Schweren Jungs unstrittig die Oberhand haben.

Von den Autoren wird der Soziologe Farhad Khosrokhavar befragt; er ist Forschungsdirektor an der √Čcole des hautes √©tudes en sciences sociales, der Hochschule f√ľr Sozialwissenschaften. Er meint, die radikalen H√§ftlinge w√ľrden regelm√§√üig verlegt, damit sich keine festeren Beziehungen unter ihnen bilden k√∂nnten.

Farhad Khosrokhavar hat im M√§rz 2004 eine Studie verfa√üt: L´Islam dans les prisons, Der Islam in den Gef√§ngnissen. Andr√© Lepic rezensiert sie f√ľr die Zeitschrift Culture&R√©volution. Der Autor unterscheidet zwischen H√§ftlingen, die ihre Verbrecherlaufbahn fortsetzen wollen; f√ľr sie sei der Islam eine Gegenwelt zu der westlichen voller Unmoral, Zynismus und Unlauterkeit: In diesem Fall dient der Islam dem H√§ftling als eine Art Hafen des Friedens in einem st√ľrmischen Ozean, wo der Krieg jeder gegen alle keinerlei Rast kennt. Diejenigen dagegen, die nicht mehr ins Verbrechen zur√ľckkehren wollten, s√§hen in der Religion ein Mittel, zu Ethik und Moral f√ľr ihr Leben zu kommen. Dann gebe es noch eine dritte Gruppe der Muslime im Gef√§ngnis, die Islamisten, in der Minderheit, die "Barttr√§ger", denen die Mehrheit der Inhaftierten ausweichen. Diese islamistischen H√§ftlinge bilden eine militante Kraft, der auch eine gro√üe Anzahl von Muslime mi√ütraut, die ihre Religion f√ľr sich aus√ľben wollen und nicht in eine islamistischen Gemeinschaft fallen wollen. (4)

Aus der Rezension von Andr√© Lepic geht hervor, da√ü Farhad Khosrokhavar das Problem der Islamisierung in den Gef√§ngnissen von den einzelnen H√§ftlingen aus betrachtet und nicht von der Lehre der Politideologie des Islams. Deshalb kommt er zu unerkl√§rlichen Ergebnissen der Wirkung des Islams in den drei Gruppen. Wieso sehen hartgesottene Schwerverbrecher, die in ihrer Laufbahn weitermachen wollen, im Islam eine Gegenwelt, eine Art Hafen des Friedens? Sie wollen sich vielmehr des Islams bedienen als Rechtfertigung f√ľr ihre zuk√ľnftigen Taten. Eine Welt voller Unmoral, Zynismus und Unlauterkeit hat es nicht anders verdient, als da√ü man sie ausraubt und unterwirft. Die Lehre des Islams von der Beute, ein in der Scharia schon im 11. Jahrhundert ausf√ľhrlich geregelter juristischer Bereich, kommt dem entgegen. Man bedient sich im Einklang mit der Lehre des Islams der Reicht√ľmer der Ungl√§ubigen. (5)

Schon im fr√ľhen Mittelalter werden dazu umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgl√§ubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches besch√§ftigt sich mit der Beute, die den Ungl√§ubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:

  • Land, das mit milit√§rischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,
  • Land, das von ihnen √ľbernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,
  • Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei M√∂glichkeiten: entweder die Ungl√§ubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine j√§hrliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch gesch√ľtzt.

Die von Farhad Khosrokhavar identifizierten zweite Gruppe wird weniger der Ethik und Moral nachstreben, sondern einen Halt suchen, feste Regulierungen, wie sie der Islam anbietet. Wer jemals die Fragen von ratsuchenden Muslimen an Imame gelesen hat, der bekommt einen Eindruck von der Erziehung zur Unselbst√§ndigkeit, zur Unterwerfung unter die Befehle und Fatawa des Islams und seiner Imame. Verglichen damit, ist das Schulchan Aruch von Rabbiner Josef Karo ein allgemein gehaltenes j√ľdisches Grundgesetz.

Wie die dritte Gruppe zum Islam steht, die "Barttr√§ger", wei√ü der Autor nicht zu berichten, sondern nur, da√ü alle Angst vor ihr haben; er anscheinend ebenfalls. Und darum empfiehlt er gegen√ľber den Figaro-Autoren zur Austreibung des Teufels den Belzebub, in dem er meint, der kriegerischen dritten Gruppe k√∂nnte man mit mehr Gef√§ngnis-Imamen Herr werden. Heute seien die H√§lfte aller Gef√§ngnisinsassen in Frankreich Muslime, aber es gebe nur 100 Imame, aber 600 christliche Geistliche.

Der Artikel macht deutlich, da√ü Regierung und zust√§ndige Beh√∂rden dem Islam und den davon radikalisierten H√§ftlingen ziemlich hilflos gegen√ľberstehen, was kein Wunder ist; denn wer seinen Feind nicht kennt, der wird gegen ihn nicht gewinnen, das ist eine alte Weisheit. Man darf deshalb gespannt sein auf das 60 Seiten umfassende Handbuch √ľber "den Fundamentalismus im Gef√§ngnismilieu". Gedruckt in einer Auflage von 24 000 Exemplaren, soll es an das Aufsichtspersonal in Gef√§ngnissen, an Polizisten und die Antiterror-Richter verteilt werden. "Erstmalig haben an einer solchen Arbeit algerische Sicherheitsdienste teilgenommen", begl√ľckw√ľnscht man sich an der Place Beauvau, dem Sitz des Innenministeriums, dessen Leiterin Mich√®le Aliot-Marie am 30. September 2008 im Institut national des hautes √©tudes de s√©curit√© (Inhes), in Saint-Denis, das Handbuch vorstellen wird. Ich h√§tte gern ein Exemplar, vielleicht kann ich eines besorgen.

Die Andeutungen von Christophe Cornevin und Jean-Marc Leclerc lassen darauf schlie√üen, da√ü auch diesmal wieder die Politideologie des Islams au√üen vor bleibt. Als Gr√ľnde der Radikalisierung werden von einem Verantwortlichen der Unit√© de coordination de lutte antiterroriste (UCLAT), der Koordinierungseinheit des Kampfes gegen den Terror, die Herkunft, die Vorst√§dte, Schulabbr√ľche und die Marginalisierung gewisser Bev√∂lkerungskreise genannt; das sind aber Symptome, die der Verantwortliche noch dazu als Rechtfertigung f√ľr die Verwurzelung der Muslime in der Gruppe sieht, und dann f√ľr ihren Ha√ü auf die demokratischen westlichen Werte: qui justifie leur enracinement communautaire, puis leur haine des valeurs d√©mocratiques occidentales. Es geht in westliche K√∂pfe wohl schwer bis gar nicht hinein, da√ü der Grund f√ľr Verwurzelung in der Gruppe und Ha√ü auf den Westen und seine Werte nicht in den Handlungen und Unterlassungen der nichtmuslimischen Umgebung gr√ľnden, sondern da√ü sie aus der Lehre des Islams stammen, da√ü Muslime, die bis zu ihrem Einzug in den Knast ihrer Religion gleichg√ľltig gegen√ľberstehen, dort die Ummah entdecken, das, was im Nationalsozialismus Volksgemeinschaft hei√üt.

Ein sich Revolution nennender salafistischer k√§mpferischer Muslim belehrt Geert Wilders, seinen Film Fitna betreffend: Wir sind nicht daran interessiert, dieses oder jenes zu verurteilen, sondern daran, Euch wissen zu lassen, da√ü der Islam ganz Europa beherrschen wird, einschlie√ülich Deiner Heimatstadt, und die Kopfsteuer wird √ľber Dein Land verh√§ngt werden, alle Ungl√§ubigen in Erniedrigung haltend, bis sie sich dem Islam unterwerfen. La√üt uns daran erinnern, da√ü Tausende von Muslimen in Deiner N√§he wohnen; so mach´ Dich immer auf das Unvorhergesehene gefa√üt. ... Du sagtest, "der Islam will herrschen, unterwerfen und trachtet danach, unsere westliche Zivilisation zu zerst√∂ren." Das ist richtig. ... Wir hassen Euch nicht f√ľr Euere Freiheiten, weil wir diese Freiheiten nicht als Wert ansehen, wir hassen Euch Eueres Unglaubens und Eueres Trotzes wegen. (6)

Der Verantwortliche der UCLAT beschr√§nkt sich auf die Benennung weiterer Symptome, er hat eine Liste von 23 Indikatoren erstellt, an denen abweichendes Verhalten erkkennbar sei; das betont auff√§llige Zur-Schau-Stellen von Logos, die sich auf die al-Qaida im islamischen Maghreb (AQMI) beziehen (mit Mustern auf 20 Seiten, im Anhang) oder eines Fotos von Osama bin Laden an der Zellenwand, die Lekt√ľre bestimmter religi√∂ser Werke, die Weigerung, mit anderen Inhaftierten den Hofgang zu machen, gemeinsam mit ihnen zu essen, oder zu versuchen, Gebetsstunden zu erzwingen, w√ľrden genauestens notiert. "Tats√§chlich wollen wir Schlu√ü machen mit den st√§ndigen Herausforderungen, die sie gegen die Gef√§ngnsiverwaltung vorbringen, um unsere Regeln durch die der Scharia zu ersetzen," hei√üt es im Innenministerium. So will man dort die Konturen der Praktiken dieser Grauzone entschleiern, um sie besser bek√§mpfen zu k√∂nnen. Das zum Mi√üerfolg f√ľhrende Kurieren an Symptomen nimmt kein Ende, dabei k√∂nnte man Klarheit bekommen, wenn man es nur einmal wahrhaben wollte: It´s Islam, stupid!

24. September 2008

Quellen

(1) 400 islamistes font du prosélytisme en prison. Par Christophe Cornevin et Jean-Marc Leclerc, Le Figaro, 23 septembre 2008
http://tinyurl.com/3vje6x

(2) Der Prophet des Islam
http://www.derprophet.info/

Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/

Sure 2 Al-Baqara, Die Kuh. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://islam.de/1413.php

(3) Das "Projekt" der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

(4) Farhad Khosrokhavar: L´Islam dans les prisons. Par Andr√© Lepic, Culture&R√©volution, juin 2004
http://tinyurl.com/3romm7

(5) Lecture subject: The Ideology of Jihad, Dhimmitude and Human Rights.
Viewpoint. By Bat Ye¬īor, Georgetown University (Washington, D.C.)
The Hoya, November 12, 2002
http://www.thehoya.com/node/14356

(6) Congratulations Geert. Your "fitna" movie has created more Mujaahideen amongst the Muslims. The Ignored Puzzle Pieces of Knowledge, March 27, 2008
http://tinyurl.com/3ye292

"Wilders, der niederländische anti-islamische Provokateur". 30. März 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-30_01-03-04.html


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