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Wahlkampf 2008 in den USA: Aller guten Dinge sind drei - oder mehr!

Wenn man davon ausgeht, daß zu den Wahlkampfauftritten sowohl des Barack Obama als auch des John McCain insgesamt Millionen Menschen auf den Beinen sind, AnhĂ€nger wie Gegner, Feinde wie Freunde, dann ist es nur noch lĂ€cherlich, wenn der Korrespondent des Figaro sich auf drei Ereignisse stĂŒrzt, um die Republikaner ein fĂŒr allemal zu diskreditieren. Wie nicht anders zu erwarten, bezeichnet er dabei keinen der drei Tatorte korrekt. Soll damit die Suche nach den Quellen erschwert werden?

Der erste Ort heißt international Bethlehem. Es bedeutet: Haus des Brotes. 1563 Angebote bringt Google News, wenn man bethlehem - mccain eingibt, beim französisch geschriebenen Namen, wobei im Artikel der Akzent auf dem ersten "e" fehlt: BethlĂ©em, bethleem - mccain, sind´s drei, eines der Angebote, gleich das erste, ist sein Artikel. Philippe GĂ©lie soll nicht untergeh´n! (1)

Das zweite Angebot ist aus Kanada: Ein AnhĂ€nger McCains bezeichnet Obama mit seinem zweiten Vornamen, Hussein. Zum zweiten Mal in drei Tagen geschehe diese Ungeheuerlichkeit, um damit die Herkunft des Kandidaten und seine religiöse Zugehörigkeit in Zweifel zu ziehen. Wer sagt den empörten AnhĂ€ngern des Barack Obama endlich, daß auch dessen erster Name nicht von Baracke kommt, sondern muslimisch ist: barak-Allahu fik(i) (woertl.: "Allahs Segen fuer Dich", umgangsspr. : "Danke"). Man kann´s bei nounou lernen, auf dem Arabisch-Übersetzungsforum. Sie bietet noch Ableitungen der Radikale b-r-k, wie mabruk = GlĂŒckwunsch, ´id mubarak wĂŒnscht man zum Ramadan-Ende, tĂŒrkisch Ramazan Bayraminiz mĂŒbarek olsun, und dann gibt´s noch Hosni Mubarak und Ehud Barak. Im HebrĂ€ischen heißt brachĂą eben das: Segen. Im christlichen Westen kommt der Name nicht vor. (2)

Nun zum dritten Angebot: PalĂ€stinensische Umfrage: 57,4 Prozent unterstĂŒtzen das Ende der Selbstmordattentate in Israel. Die zweite Frage befaßt sich mit den PrĂ€sidentschaftswahlen in den USA. Die öffentliche Meinung sei eher fĂŒr den Kandidaten John McCain, weil Barack Obama wĂ€hrend seines letzten Aufenthalts im Nahen Osten erklĂ€rt habe, daß Jerusalem die Hauptstadt Israel bleiben und die Stadt nicht geteilt werden sollte: 33,5% John McCain, 27,7% Barack Obama, 30,4% weder der eine noch der andere, 8,3% hĂ€tten nicht geantwortet. (3)

Es ist nicht bis nach BethlĂ©em gedrungen, daß Barack Obama umgehend zurĂŒcktritt von der KĂŒhnheit, eingedenk der Konsequenzen, die diese ErklĂ€rung, die er auch vor dem AIPAC abgibt, bei den von ihm umworbenen muslimischen WĂ€hlern, bei Ahmed Yousef, dem Chefberater des Premierministers der Hamas, der Barack Obama liebt und ihm den Sieg wĂŒnscht, sowie vor allem bei ihm bislang wohlgesonnenen arabischen ScheichtĂŒmern hat. Die sehr linke Huffington Post kann ihre Leser beruhigen. Washington Post und Jewish Voice for Peace sind´s ebenfalls zufrieden. Der Kandidat kriegt gerade noch die Kurve, zurĂŒck ins linke Lager. (4)

Jetzt zum nÀchsten flotten Dreier, diesmal unter Millionen, wie ihn Philippe Gélie den Lesern andient, zu den drei Obama-Feinden; er sichtet sie in Bethleem, im Nirgendwo und in Ohio:

  • "Qu´on lui coupe la tĂȘte!" s´est Ă©criĂ© un homme au meeting de Bethleem. Möge man ihm den Hals abschneiden, schrie ein Mann auf dem Meeting von Bethlehem.
  • La veille, un supporteur de McCain portait un T-Shirt reprĂ©sentant Obama sous masque de Satan. Am Vorabend trug einer der UnterstĂŒtzer McCains ein T-Shirt, das Obama in der Maske des Satans zeigte.
  • En Ohio, une pancarte affichait : "Obama = Oussama", in Ohio verkĂŒndete ein Poster "Obama = Osama".

Was Aufschriften zum Thema Obama/Osama in Ohio angeht, so ist eine davon der Renner auf Wahlkampfveranstaltungen von Hillary Clinton: The "Osama For Obama" T-Shirts were a hit at the Hillary rally in Ohio. Die "Osama fĂŒr Obama" T-Shirts waren ein Hit auf der Hillary Veranstaltung in Ohio. Von Philippe GĂ©lie habe ich im MĂ€rz 2008 nichts dazu vernommen, von Kritik gar nicht zu reden. (5)

Einer der drei, der mit dem Satans T-Shirt, ist gar nicht auf dem Meeting. Macht nix, Philippe GĂ©lie, googlen Sie doch bitte die 96 700 Bilder zu obama - satan, Sie werden Ihre Freude haben; denn es gibt alles, vom bitteren Ernst bis zum lockeren Spaß.

Die deutschen Medien nehmen sich ebenfalls der gefĂ€hrlichen Äußerungen der Republikaner an; sie setzen noch eins drauf und bringen "kill him" im Plural, angereichert mit "manche", wie Jörg Lau, in ZeitOnline, wo er ein Web Blog betreiben darf: Bei den republikanischen Versammlungen der letzten Tage waren immer mehr verhetzte AnhĂ€nger laut geworden: Manche hatten bei der ErwĂ€hnung von Obamas Namen "Terrorist" gerufen und "kill him". Die Kommentare der deutschen Obama-AnhĂ€nger sind lesenswert. (6)

Jörg Lau zitiert die linke Presse der USA, dort schwanken unter mehr als 4000 Google News Angeboten zu mccain - kill - obama die "Kill him" - Rufer zwischen einem und unzĂ€hligen. Schuld daran könnte Sarah Palin sein, Palin may be guilty of inciting violence. Wenn das Undenkbare geschehe und Obama verletzt oder getötet wĂŒrde, dann mĂŒĂŸte man sich den aufstachelnden Reden der Sarah Palin zuwenden, die ihre AnhĂ€nger dazu gebracht hĂ€tte, "Terrorist" und "Tötet ihn" geschrien zu haben. Sie sollte vor einer solchen Tat gesetzlich daran gehindert werden, sich der Beihilfe schuldig zu machen, wie auch John McCain, der sie nicht von der Hetze abhalte, schreibt Anne Lundsten, in der Star Tribune von Minneapolis-St. Paul. (7)

Spiel mit dem Feuer, nennt die Washington Post das, weder John McCain noch Sarah Palin distanzierten sich klar von den Ausrufen "traitor," "liar," "terrorist" and (worst of all) "kill him!", VerrĂ€ter, "LĂŒgner", "Terrorist" und (am schlimmsten von allen) "Tötet ihn!" (8)

Inzwischen gibt es bei Google News fĂŒr McCain Obama traitor liar kill him 293 Angebote, die ersten stammen aus Kenia, Dallas, Toronto, Washington, Kansas, Seattle, gefolgt von den linken Medien Newsweek, ABC, Slate, The Guardian und Salon. Man erinnert sich an die Kampagne von Newsweek, in den Vorwahlen, da Hillary Clinton auf den Schild gehoben wird: Was ist, wenn sie verliert? an den Kommentar von cyberella, vom 27. Februar 2008: Comment: ANOTHER PHOTO OF OBAMA IN MUSLIM GARB WITH MUSLIMS. Remember he went to Kenya to campaign for Odinga for the presidency. Odinga lost and went on a murderous rampage. Odinga had a pact with the Muslims to force Islam on the country. Google ´Obama is my cousin". Noch ein Foto von Obama in einem Muslimaufzug, mit Muslimen. Man erinnere sich, daß er nach Kenia ging, um fĂŒr Odingas PrĂ€sidentschaft Wahlkampf zu machen. Odinga verlor und veranstaltete einen mörderischen Aufruhr. Odinga hatte ein Abkommen mit den Muslimen, dem Land den Islam aufzuzwingen. Googlet bitte ´Obama ist mein Vetter´ ". Weil´s so gut paßt fĂŒr den Wahlkampf von Hillary Clinton, geht´s weiter mit dem nĂ€chsten authentischen Foto: LOOK AT THIS SYMBOL OF THE ´OBAMA YOUTH´ GROUP! It is clearly patterned on the Muslim half moon and stars symbol. Schaut auf dieses Symbol der Gruppe ´Obama Jugend´. Es ist deutlich dem muslimischen Halbmond und Sterne Symbol nachempfunden. (9)

Mit beiden Kommentaren hat cyberella Recht. Auf Politico wird das Halbmond-Sterne Emblem der Obama Youth als Button vorgestellt. (10)

Das Emblem der Obama Youth ist inzwischen verÀndert, die Jugend nennt sich Youth 4 Obama, und ich nenne es Taqiyya. (11)

Jetzt reiht sich Newsweek ganz selbstverstĂ€ndlich ein in die Stromlinie der Demokraten und beteiligt sich an der Entlarvung von John McCain und Sarah Palin als Hetzer: "Come on, John!" one audience member yelled out as the Republicans crowd expressed their dismay at their nominee. Others yelled "liar," and "terrorist," referring to Barack Obama. "Also, komm, John!" schrie ein Teilnehmer, als die Menge der Republikaner ihre Mißbilligung ĂŒber ihren Kandidaten ausdrĂŒckte. Andere brĂŒllten in Bezug auf Barack Obama "LĂŒgner" und "Terrorist". Andrew Romano ĂŒbernimmt gerade diesen Teil eines Artikels von Politico. Um einen Eindruck zu bekommen, wie es auf dem Meeting tatsĂ€chlich zugeht, sollte man den Artikel bei Politico lesen. (12)

Über die Reaktion auf den SchmĂ€h der Republikaner hat Barack Obama laut Andrew Romano nur sanfte, gĂŒtige Worte. Vor einer fast vollstĂ€ndig schwarzen laut protestierenden Zuhörerschaft sage er: "I want to acknowledge that Senator McCain tried to tone down the rhetoric yesterday, and I appreciated his reminder that we can disagree while still being respectful of each other. I´ve said it before, and I´ll say it again – Senator McCain has served this country with honor, and he deserves our thanks for that." "Ich möchte anerkennen, daß Senator McCain versucht hat, die Rhetorik gestern zu mildern, und ich habe seine Erinnerung daran sehr geschĂ€tzt, daß wir unterschiedlicher Meinung und trotzdem gegeneinander respektvoll sein können. Ich habe es bereits frĂŒher gesagt, und ich wiederhole es - Senator McCain hat diesem Land ehrenvoll gedient, und er verdient dafĂŒr unseren Dank." Die Kommentare zu dem Text zitiert der Newsweek Autor nicht, beispielsweise diesen, von Ben Smith´s Blog, am 11. Oktober 2008, um 9:09 Uhr: Just another Philly ACORN training session. The Democrats and Obama campaign planted their ACORNs at the McCain rallies to shout out ´terrorist´ etc... Nur eine weitere ACORN Training Sitzung. Der Wahlkampfstab der Demokraten und Obama setzten ihre ACORN Leute auf den McCain Wahlveranstaltungen ein, um "Terrorist" usw. zu schreien. (13)

Die Association of Community Organizations for Reform Now (ACORN), eine Organisation, in der ĂŒberall in den USA etwa 400 000 Familien mit mittleren und unteren Einkommen zusammenarbeiten. ACORN kommt jetzt nicht nur in die Schlagzeilen im Zusammenhang mit den Krediten fĂŒr den Hausbau von Familien, die ihn sich nicht leisten können, sondern auch weil sie Namen fĂŒr die WĂ€hlerlisten sammelt, wobei auch Tote den Antrag ausfĂŒllen oder in Ohio ein armer Mann sich fĂŒr ein paar Zigaretten und einen Dollar allein 72x anmeldet. Nach Berichten der CBS News mĂŒssen die FĂ€lschungen in die Tausende gehen. Die Kommentare der Obama-AnhĂ€nger zu dem Artikel triefen vor Haß. (14)

Ihre AktivitĂ€ten zur Einschreibung in die WĂ€hlerlisten stellt ACORN jetzt als Graphik auf der Startseite vor: ACORN 2007-2008. Voters Registration Drive. 1,315,037 Registered Voters. Man sieht daran, daß die Vereinigung ausschließlich in den Hochburgen der Demokraten tĂ€tig ist. (15)

ACORN schickt ihre Mitglieder bevorzugt in die Wahlveranstaltungen der Republikaner, um dort deren AnhĂ€nger aufzumischen oder Poster hinter republikanischen Rednern in die Kamera zu halten: Hey, Sarah! I can see the end of your political career, Heh, Sarah! Ich kann das Ende deiner politischen Karriere sehen. Die Frau, die das Poster hochhĂ€lt, trĂ€gt eine MĂŒtze mit dem Stern der Nationalflagge von Kuba. Neben ihr steht ein weiterer Aktivist mit einem SchmĂ€h-Poster gegen Sarah Palin. (16)

Wie die den Demokraten verbundene New York Times den Betrug weichspĂŒlt, liest man bei Stephanie Strom. (17)

Den Rest an Informationen, nach deren LektĂŒre man ĂŒberhaupt erst versteht, worum es geht, gibt´s bei der konservativen Bloggerin Michelle Malkin. Viele weiterfĂŒhrende Links finden sich dort: "We have identified about 100 duplicates, and probably 280 addresses that don´t exist, people who have driver´s license numbers that won´t verify or Social Security numbers that won´t verify. Some have no address at all." "Wir haben etwa 100 Doppelanmeldungen entdeckt und wahrscheinlich 280 Adressen, die es nicht gibt, Leute, die ungĂŒltige FĂŒhrerschein- oder Sozialversicherungsnummern angaben. Einige haben gar keine Adresse," sagt eine Mitarbeiterin des Wahlkomitees von Kansas City der Nachrichtenagentur Associated Press. (18)

Bereits am 2. Oktober 2008 schreibt die Post-Tribune aus Lake County, Chicago, ĂŒber die gefĂ€lschten WahlantrĂ€ge. Da kommt auch ein Jimmy Johns vor, dessen Antrag auf Einschreibung in die WĂ€hlerlisten von Aktivisten der ACORN eingereicht wird. Schon eine ganze Woche spĂ€ter, am 10. Oktober 2008, hĂ€lt es CNN fĂŒr angebracht, darĂŒber zu berichten. Das bringt mich erst auf den Gedanken, Jimmy Johns zu googlen, wobei ich auf die Ausmaße des Betrugs stoße. (19)

Nachdem ich in französischen und deutschen Medien so viel gelesen habe an Kritik an den Republikanern und der Begeisterung fĂŒr Barack Obama, soviel an Parteinahme fĂŒr die Demokraten und unrichtiger bis verlogener Darstellung der Kandidaten der Republikaner, fĂ€nde ich es angebracht, auch einmal Kritik an Barack Obama zu lesen, es könnte ganz bescheidene sein, Sie mĂŒssen ja nicht gleich ĂŒbertreiben, FAZtazWeltZeit! Sehen Sie, sogar CNN wagt sich vor, da gibt es nicht nur diesen strohlangweiligen David Gergen, der es versteht, durch seine Lobeshymnen ĂŒber Joe Biden in der VP Debatte zu wahren LachstĂŒrmen hinzureißen - bevor man mitkriegt, daß er das alles ernst meint, was er "analysiert", sondern da tummeln sich auch investigative Journalisten, die eine Woche, nachdem der Fall des nichtexistenten Jimmy Johns im Internet durch ist, auch ein Wort wagen. (20)

Nehmen Sie sich ein Beispiel, bitte!

11. Oktober 2008 - Neuer Link unter Nr. 15, am 14. Oktober 2008

Quellen

(1) McCain tente de "doser" ses critiques contre Obama. Par Philippe GĂ©lie,
Le Figaro, 11/12 octobre 2008, p. 5
http://short4u.de/48f0c25d746f3

(2) Un soutien de McCain désigne Obama par son 2e prénom, Hussein. Bethleem, Pennsylvanie, La Presse Canadienne, il y a 2 jours (9 octobre 2008)
http://short4u.de/48f0c304bc957

teil 2. Von nounou, Arabisch-Übersetzungsforum, pauker.at, 22. November 2005
http://pauker.at/eintrag.php?id=11417072

Bracha. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Bracha

(3) Sondage palestinien: 57,4% soutient la cessation des attentats suicide en Israël. Ecrit par Paola, Palestine News Network, 21 septembre 2008
http://short4u.de/48f0c49bc2934

(4) Obama Walks Back Jerusalem Remarks. By Robert Naiman,
The Huffington Post, June 7, 2008
http://tinyurl.com/4yehje

Hamas endorses Obama. By john, Power Line, April 16, 2008
http://www.powerlineblog.com/archives2/2008/04/020315.php

(5) Heard At Hillary Ohio Rally: "Obama Lies About Being Muslim". Gateway Pundit, March 5, 2008
http://short4u.de/48f0ef91d2331

(6) McCain: Obama ist ein anstÀndiger Mann. Von Jörg Lau, ZeitOnline,
11. Oktober 2008
http://short4u.de/48f0c1b28a926

(7) Election ´08. Palin may be guilty of inciting violence. By Anne Lundsten, StarTribune.com, October 9, 2008
http://tinyurl.com/3p89pv

(8) McCain and Palin Are Playing With Fire. By Khaled Hosseini,
The Washington Post, October 12, 2008
http://short4u.de/48f0c5f22e1f7

(9) What If She Loses? By Karen Breslau, Newsweek, January 2, 2008
http://www.newsweek.com/id/83096/output/comments

(10) Obama Youth. obamayouth.com
http://short4u.de/48f0cf33b6436

Obama Youth Button
http://images.cafepress.com/product/124408363v7_240x240_Fron t.jpg

Democrats take aim at McCain´s temper. By Daniel W. Reilly, Politico,
August 27, 2008
http://short4u.de/48f0d06a5673c

(11) Youth 4 Obama. Tomorrow´s Hope
http://www.youth4obama.com/

(12) Red, White and Boo. By Andrew Romano, Newsweek, October 11, 2008
http://short4u.de/48f0d3b4cce69

McCain: Obama not an Arab, crowd boos. By Jonathan Martin & Amie Parnes, Politico, October 10, 2008
http://www.politico.com/news/stories/1008/14479.html

(13) Boos in Philly for McCain. Ben Smith´s Blog, October 11, 2008
http://short4u.de/48f0db152799f

(14) GOP Alleges Nonprofit Voter Fraud. CBS News, October 10, 2008
http://short4u.de/48f0e7fd8b93f

ACORN Watch: 1 voter, 72 registrations, ciggies and cash.
By Michelle Malkin, October 10, 2008
http://short4u.de/48f0e68924181

(15) Association of Community Organizations for Reform Now
http://www.acorn.org/

The Complete Guide to ACORN Voter Fraud. By Jim Hoft, Pajamas Media,
October 14, 2008
http://pajamasmedia.com/blog/the-complete-guide-to-acorn-vot er-fraud/

(16) Sabotaging GOP rallies. By Thomas Lifson, American Thinker,
October 11, 2008
http://short4u.de/48f0ec7552ff5

(17) On Obama, Acorn and Voter Registration. By Stephanie Strom,
The New York Times, October 10, 2008
http://www.nytimes.com/2008/10/11/us/politics/11acorn.html?e m

(18) The Obama Witch Project: RAAAAAAAAACISM! By Michelle Malkin,
October 10, 2008
http://short4u.de/48f0df72e145e

Missouri officials suspect fake voter registration. By Bill Draper, AP, 2 days ago
(October 9, 2008)
http://short4u.de/48f0e054997f2

(19) Lake GOP chairman warns of vote fraud. By John Byrne, Post-Tribune,
October 2, 2008
http://www.post-trib.com/news/lake/1197824,lcfraud.article

(20) David Gergen, CNN
http://short4u.de/48f0f5e665bfd

Zwei Geblöke vom Schaf

Illusionen des "Figaro": Möge Barack Hussein Obama gewinnen! 4. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-04_17-11-17.html

Sarah Palin for Vice-President! 3. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-03_21-46-38.html


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