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Die USA werden doch kleinzukriegen sein!

Deutschland und Frankreich sind die wichtigsten und st√§rksten L√§nder Europas. Ihre politische und wirtschaftliche Entwicklung ist von weltweitem Interesse. Den Vereinigten Staaten von Amerika, ihrer Regierung, der Gesellschaft, den Medien kann es nicht gleichg√ľltig sein, wie die Bundestags- und die Pr√§sidentschaftswahlen in diesen L√§ndern ausgehen. Regiert dort eine CDU/FDP-Koalition, eine Gro√üe Koalition, die SPD/Gr√ľne/Linke? Wird Nicolas Sarkozy Pr√§sident, S√©gol√®ne Royal oder gar Fran√ßois Bayrou?

Wie berichten die Medien in den USA dar√ľber, beispielsweise die Washington Post, die heuer als erste den Pr√§sidentschaftskandidaten Barack Obama zum einzig geeigneten Pr√§sidenten erkl√§rt? Dieselbe Zeitung, die noch im M√§rz 2008 ihre Leserschaft konfrontiert mit den L√ľgen des Kandidaten √ľber seine Herkunft und das Studium seines Vaters in den USA? (1)

Beim Sichten einiger √§lterer Artikel f√§llt auf, da√ü die Washington Post √ľber Nicolas Sarkozy, S√©gol√®ne Royal, Angela Merkel oder Gerhard Schr√∂der mit vielen Fakten und ausgewogen informiert. Euphorie ist nirgends im Spiel. Daran √§ndert auch nichts, da√ü Angela Merkel ihren in Deutschland umstrittenen Artikel √ľber den Irakkrieg dort ver√∂ffentlicht: Schr√∂der spricht nicht f√ľr alle Deutschen, und Nicolas Sarkozy sich offen f√ľr eine Revision der Politik Frankreichs gegen√ľber den USA ausspricht. Meine Leser k√∂nnen sich gern selbst davon √ľberzeugen. (2)

Wie kommt es, da√ü die deutschen und franz√∂sischen Medien so ganz anders auf den Wahlkampf in den USA anspringen? Gewi√ü, die Journalisten sind heutzutage oft linksliberal oder links und Barack Obama ist ein sonniges Herzchen, aber ist das eine ausreichende Erkl√§rung? Warum lassen die Besitzer dieser Medien, die bei aller Weltoffenheit sicherlich nicht als politisch links einzustufen sind, ihre Mitarbeiter walten und w√ľten? Warum ergie√üt sich seit Wochen in den Printmedien ein Schwall von Obama-freundlichen bis -verherrlichenden Artikeln, w√§hrend die Kampagne des John McCain mit harschen Worten bedacht und seine Mitkandidatin l√§cherlich gemacht wird? Warum erfahren die Leser nichts Negatives, nicht einmal Zweifel √ľber Barack Obama, keine Kritik, nirgends?

Der Spiegel ist noch nie links gewesen, und er ist das bis heute nicht, da sei Rudolf Augstein vor. Seine Autoren k√∂nnte man vielleicht als prinzipienlos einstufen, aber links? Nein! Der Besitzer des Figaro ist Serge Dassault, UMP-Senator von Essonnes und B√ľrgermeister von Corbeil-Essonnes, Freund des Jacques Chirac und des Nicolas Sarkozy. Serge Dassault hat nichts mit den Linken seines Landes gemein und mit Sicherheit auch nichts mit den Linken der USA. Warum l√§√üt er seine Mitarbeiter seit Wochen in rei√üerischem Stil aufgemachte einseitige bis verdrehte Nachrichten √ľber den Wahlkampf in den USA verbreiten? Warum wird ein kritischer, dem Kandidaten der Demokraten nicht wohlgesonnener Kolumnist wie Yvan Rioufol auf die vorletzte Seite und in seinen Blog verbannt?

Warum liest man in Spiegel und Figaro keine kritischen Kommentare der Medien anderer L√§nder, Israels, Englands, Italiens, Ru√ülands? Die Regierungen und die Mehrheit derer Medien ist 2004 f√ľr die Wiederwahl des George W. Bush. Jemand, der seinerzeit f√ľr John Kerry war, wei√ü das noch genau, weil er sich √ľber solche Borniertheit sehr ge√§rgert hat. Israel hat seine Sicherheit in den H√§nden der Republikaner besser aufgehoben gesehen. (3)

Der Spiegel h√§lt es im Gegensatz zum Figaro nicht einmal f√ľr n√∂tig, wenigstens den Anschein einer sachlichen Berichterstattung aufrecht zu erhalten. Das ist Journalismus niedrigsten Niveaus, Yellow Press, Presse de caniveau, Rinnsteinpresse genannt. Es reicht, die √úberschriften zu lesen, die diese Einsch√§tzung best√§tigen. Welchen Zweck verfolgt der Spiegel? Den gleichen wie der Figaro, nur mit anderen Mitteln? Was wollen beide?

Der Figaro macht in den letzten Wochen mehrfach mit Barack Obama auf. Am 23. Oktober 2008 werden auf der halben Startseite die neuesten Umfrageergebnisse vorgestellt: 52% Obama - 38% McCain. Die Umfragen sagen einen Erdrutschsieg f√ľr Obama voraus. Dazu ein Foto des ernst gegen die Sonne in die Ferne der Zukunft blickenden Kandidaten, seine rechte Hand sch√ľtzend vor ihren Strahlen √ľber seinen Augen. (4)

Wer die Behauptung des Figaro √ľber die Prozentzahlen nachpr√ľft, findet, da√ü diesmal nicht gelogen und gesch√∂nt wird, sondern sowohl Zogby als auch Pew berichten √ľbereinstimmend von diesen Ergebnissen: ein f√ľr amerikanische Verh√§ltnisse sehr linker Kandidat hat alle Chancen, der 44. Pr√§sident der USA zu werden. (5)

Die Radikalit√§t dieses Pr√§tendenten √ľbertrifft die des Jimmy Carter und des Bill Clinton bei weitem, vor allem seine Unterst√ľtzer, von George Soros bis hin zu den ACORN-Aktivisten, ihren 1,3 Millionen neu eingeschriebenen W√§hlern, davon zu Hundertausenden mit gef√§lschten Daten, manche auch schon verstorben, werden diese Wahlen zu einem einzigartigen Happening machen. Es scheint, da√ü Barack Obamas Mitkandidat Joe Biden, Joe the Senator, inzwischen angst und bange wird davor: was ist, wenn den USA feindlich gesonnene Regierungen den jungen unerfahrenen Pr√§sidenten testen, wie seinerzeit die Sowjetunion den John F. Kennedy? (6)

Warum erfahren die Deutschen und die Franzosen nur am Rande von alldem, warum werden sie eingelullt in Obamanie? Beim Gr√ľbeln √ľber diesen scheinbaren Widersinn f√§llt der Blick auf eine kurze unkommentierte Nachricht mit der √úberschrift: Al-Qaida w√ľrde f√ľr John McCain stimmen, um besser "den Kampf gegen den Westen" fortzusetzen. (7)

Der Text ist insgesamt im Indikativ (!) verfa√üt, die Terrorgruppe sch√§tzt ein, da√ü es das beste Mittel ist, die USA milit√§risch und wirtschaftlich zu ruinieren, einen Kandidaten der Republikaner ins Wei√üe Haus zu schicken und seinen Weg im Rahmen des M√∂glichen durch ein Attentat auf dem amerikanischen Territorium zu begr√ľ√üen. "Al-Qaida mu√ü McCain unterst√ľtzen, damit er den Weg des Mi√üerfolges seines Vorg√§ngers Bush verfolgt", sagt eine von der Site al-Hesbah verbreitete Nachricht aus, einer der elektronischen Informationstr√§ger der Anh√§nger von Osama bin Laden. Die Verfasser des Kommuniqu√©s pr√§zisieren, da√ü der "hitzige" John McCain eher als sein Demokratischer Gegner Barack Obama imstande ist, den Krieg im Irak und in Afghanistan fortzusetzen ..." Die franz√∂sische Sprache bedient sich beim leisesten Zweifel √ľber eine Angelegenheit des Konditional, selbst wenn die Spatzen es von den D√§chern pfeifen, und die deutsche Sprache l√§ngst den Indikativ einsetzt; hier aber schreibt der Verfasser T.O. √ľber scheinbar zweifelsfreie Tatsachen, die er aus der Washington Post abkupfert. (8)

Google.de, internationale Seiten, bietet zu den Begriffen al-qaida al-hesbah mccain 218 aktuelle Arikel an, Google.fr 215. T.O. h√§tte sich sachkundig machen k√∂nnen, dann aber w√§re die Nachricht nicht mehr brauchbar gewesen zur Agitation der Leser: Wenn al-Qaida John McCain "w√§hlen w√ľrde", wenn also der milit√§rische Einsatz im Irak und in Afghanistan weitergehen und deshalb (!) gar ein Attentat auf amerikanischem Territorium ver√ľbt wird, dann mu√ü man Barack Obama w√§hlen, um das zu verhindern. Es ist angeblich genau umgekehrt wie Joe Biden bef√ľrchtet, nicht ein schwacher junger Pr√§sident, sondern der alte John McCain ist die Terrorgefahr f√ľr die USA: Die Gunst neigt sich zu John McCain, al-Qaida begeht ein Attentat, er wird sich an al-Qaida r√§chen (sic!) und zur√ľckschlagen, und dann wird al-Qaida Amerika fertigmachen. Wundert es niemanden in Spiegel und Figaro, da√ü eine solche Nachricht am 20. Oktober 2008 auftaucht, als die Umfrageergebnisse der beiden Kandidaten sich laut Zogby einander n√§hern: 47,8% - 45,1%, so da√ü bei einer Fehlerquote von 3-3,5% das Rennen wieder offen ist?

Jeder, der sich mit dem Islam und seinen radikalen Vertretern auskennt, wirklich jeder, wei√ü, da√ü Al-Qaida niemals einen John McCain unterst√ľtzen kann. Diese Weisheit sollte an der Washington Post vorbeigegangen sein? Sie hat nicht erkannt, da√ü es sich um Propaganda f√ľr den von ihr unterst√ľtzten Kandidaten handelt, da√ü es f√ľr John McCain vernichtend ist, wenn W√§hler glauben, al-Qaida unterst√ľtze ihn, aus welchen Gr√ľnden auch immer? Wie tief sinken diese Medien noch, da√ü sie solche durchsichtigen Machenschaften der radikalen Muslime, sich f√ľr ihren Kandidaten einzusetzen, nicht entlarven, sondern sich daranh√§ngen?

Das Reason Magazine nimmt dazu Stellung. Lesenswert sind auch die Kommentare dort. (9)

Warum nennen sie die Propaganda nicht beim Namen? Der American Thinker dr√ľckt es so aus: One of two things must be true. Either the Democrats are unfathomable idiots, who ignorantly pursue ever more destructive policies despite decades of contrary evidence, or they understand the consequences of their actions and relentlessly carry on anyway because they somehow benefit. Eines von beiden mu√ü zutreffen. Entweder sind die Demokraten unergr√ľndliche Idioten, die unwissend trotz jahrzehntelanger gegenteiligen Evidenz immer weiter eine zerst√∂rerische Politik verfolgen, oder sie verstehen die Auswirkungen ihrer Handlungen, machen aber unerbittlich weiter, weil sie davon irgendwie profitieren. (10)

Wer die Politik der Parteien und ihrer Medien in Deutschland und in Frankreich daraufhin betrachtet - und bei uns hat es inzwischen alle Parteien erfa√üt, der sieht die zweite Variante deutlich: wissentlich wird die zerst√∂rerische Politik weitergef√ľhrt. Deutschland und Frankreich werden die Gewinner sein, wenn der nirgends verwurzelte junge Pr√§sident Barack Obama in den USA die Macht aus√ľbt, oder besser gesagt, wenn Finanzmagnaten wie George Soros und Lester Crown sich ihrer Marionette bedienen und die amerikanische Gesellschaft zerst√∂ren. Die Strategie dazu ist von den zwei revolution√§ren Soziologen der Columbia Universit√§t Richard Andrew Cloward and Frances Fox Piven entwickelt und in dem Artikel "The Weight of the Poor: A Strategy to End Poverty" am 2. Mai 1966 in der Zeitschrift The Nation ver√∂ffentlicht worden; nach ihnen ist sie benannt als Cloward-Piven Strategy. Dieser Strategie entsprechend, soll der Fall des Kapitalismus beschleunigt werden durch die √úberlastung der Regierungsb√ľrokratie mit einer Flut von unm√∂glichen Forderungen, um so die Gesellschaft in eine Krise zu st√ľrzen und den wirtschaftlichen Kollaps herbeizuf√ľhren. Auf der Site DiscoverThe Networks.org ist eine verst√§ndliche Zusammenfassung der Intentionen der Vertreter dieser Strategie zu lesen. Aktivisten sollten, statt sich auf Wohlfahrt der Regierung zu verlassen, das Wohlfahrtssystem sabotieren und zerst√∂ren. Der Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaates w√ľrde eine die Nation ersch√ľtternde politische und Finanzkrise zur Folge haben, woraus sich endlich die M√∂glichkeit ergebe, da√ü die Forderungen der Armen geh√∂rt w√ľrden. (11)

Unter den Regierungen der Pr√§sidenten Jimmy Cater und Bill Clinton ist mit der Verwirklichung dieser Strategie begonnen worden, die Gr√ľndung der Association of Community Organizations for Reform Now (ACORN), der Community Reinvestment Act und die Einrichtung der Organisationen Fannie Mae und Freddie Mac zur Absicherung von Hypotheken Hunderttausender von Schuldnern, die niemals in der Lage gewesen sind, ihre Hypotheken zu bedienen, haben einen guten Anfang gemacht. (12)

Diese Politik wird entweder vom Pr√§sidenten Barack Obama wieder aufgenommen und versch√§rft, oder aber seine Anh√§nger werden ihm einheizen und Aufruhr veranstalten wie in den 60er Jahren. Beide Varianten w√ľrden den weiteren Niedergang der USA bedeuten. Den aber s√§hen die deutsche und die franz√∂sische Politik und Wirtschaft nicht ohne Schadenfreude gern. Eine Kopie des europ√§ischen Sozialsystems in seiner schlimmsten Form, Aufbl√§hung des Regierungsapparates wie in Frankreich, Sozialhilfeempf√§nger wie in Deutschland, und dann ginge das ganze angeblich so sch√∂ne amerikanische System, The American Dream, den Bach hinunter. Sieger w√§ren ganz ohne ihr Zutun Frankreich und Deutschland. Das ist der Grund, warum ein sehr konservativer Zeitungsbesitzer und eine Wochenzeitschrift ohne jede politische Linie ihre Mitarbeiter in Washington, New York und sonstwo in den USA loshetzen und sie Zeugs schreiben lassen, das bei Berichten √ľber Deutschland und Frankreich nicht den Tisch des Endredakteurs sehen w√ľrde.

Der Anti-Amerikanismus der politischen Linken Deutschlands und Frankreichs trifft sich mit den wirtschaftlichen und strategischen Interessen der Wirtschaftskreise dieser L√§nder. Kriegt man die USA nicht durch eigene Leistung klein, so bejubelt man diejenigen, die es in den USA von innen her angehen. Die europ√§ischen Politiker und Wirtschaftsbosse wissen, da√ü die Gesellschaft der USA sich nicht so einfach und ohne Widerstand zerst√∂ren l√§√üt. Mit ungeheuerem Kraftaufwand wird sie sich aus dem Schlamassel herausrappeln. Diese Kr√§fte werden ihr f√ľr die n√§chsten Jahre in der Konkurrenz zu Europa fehlen. Eines allerdings bedenken die verblendeten Anti-Amerikaner und Profiteure des Ungl√ľcks anderer nicht: China, Ru√üland, Indien sind keine Spielteilnehmer. Sie werden ihren Weg machen und dabei nicht nur die USA, sondern auch Europa einsammeln. Das beginnt schon jetzt, aber wenn die USA durch die Wahl von Barack Obama weiter geschw√§cht werden, beschleunigt sich die Spirale nach unten sowohl f√ľr die USA als auch f√ľr Europa. Danke im voraus, Spiegel, danke, Figaro, da√ü Sie uns dann wieder so begeistert von der Szene berichten werden. Ikke freu ma schonn drauf!

24. Oktober 2008

Quellen

(1) Obama Overstates Kennedys¬ī Role in Helping His Father. By Michael Dobbs, Washington Post, March 30, 2008
http://short4u.de/49006a6ea366e

(2) Schroeder´s Goldilocks Moment. By Jim Hoagland, Washington Post,
June 25, 2005
http://short4u.de/4900632c1b349

Schroeder Doesn´t Speak for All Germans. By Angela Merkel, The Washington Post, February 20, 2003, p. 39
http://www.cducsu.de/upload/merkel_wpost_20030220.pdf

No-Frills Candidate Aims For Germany´s Top Spot. By Craig Whitlock, Washington Post. Adam Ash, September 16, 2005
http://short4u.de/490069034db8c

Angela Merkel Articles on washingtonpost.com
http://www.washingtonpost.com/ac2/related/topic/Angela+Merke l?tid=informline

French Elections. Washington Post, April 22, 2007
http://short4u.de/490060ecc7a2e

(3) Kerry oder Bush? Schaf, 4. November 2004
http://www.eussner.net/schaf_2004-11-04_18-43-43.html

(4) Les sondages prévoient un raz-de-marée pour Obama. Par Renaud Girard
à Miami, Le Figaro, 23 octobre 2008
http://short4u.de/490084c10dced

(5) Zogby International
http://www.zogby.com/

Growing Doubts About McCain´s Judgment, Age And Campain Conduct.
Obama´s Lead Widens: 52%-38%, Pew, October 21, 2008
http://people-press.org/report/462/obamas-lead-widens

(6) Obama Chides Biden Over Remark About a World Crisis Testing His Presidency. By Jeff Zeleny, NY Times, October 22, 2008
http://short4u.de/490050dc9d577

(7) Al-Qaida voterait pour John McCain afin de mieux "continuer le combat"
contre l´Occident. Par T.O., Le Figaro, 23 octobre 2008, p. 7 (nicht online)

(8) On Al-Qaeda Web Sites, Joy Over U.S. Crisis, Support for McCain.
By Joby Warrick and Karen DeYoung, Washington Post, October 22, 2008
http://mobile.washingtonpost.com/detail.jsp?key=298684&rc=wo &p=1&all=1

(9) al-Qetch-22. By David Weigel, Reason Magazine, October 22, 2008
http://reason.com/blog/show/129603.html

(10) Barack Obama and the Strategy of Manufactured Crisis. By James Simpson, The American Thinker, September 28, 2008
http://short4u.de/4900569f56ddb

(11) Cloward-Piven Strategy. DiscoverTheNetworks.org. A Guide to
The Political Left
http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=69 67

(12) Association of Community Organizations for Reform Now
http://www.acorn.org/

FFIEC. Community Reinvestment Act
http://www.ffiec.gov/cra/

Video. Community Reinvestment Act to Blame. TheMouthPeace. Burning Down The House: What Caused Our Economic Crisis? YouTube, September 30, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=1RZVw3no2A4&feature=related

Siehe auch:

Is America really going to do this? By Melanie Phillips, Spectator.co.uk,
October 24, 2008
http://short4u.de/49034c06105a7


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