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Hurra, die amerikanischen Medien gehen pleite!

Nein, ich will keinen Figaro mehr kaufen; die Obamanie h├Ąngt mir n├Ąmlich zum Halse heraus. Das halte ich Mittwoch und Donnerstag durch. Am Freitag kann ich es nicht lassen, schon allein, weil ich meinen Zeitungsverk├Ąufer sympathisch finde, obgleich ├á la Une wieder seitenweise Obama angedroht wird: L´├ęlection d´Obama n´emp├¬che pas la chute des Bourses. Dem Titel entnehme ich, da├č der Figaro ernsthaft anderes erwartet hat. Daraus schlie├čt man, da├č nicht nur USA-Korrespondenten, sondern auch die Mitarbeiter der Wirtschafts- und Finanzredaktion des Blattes Dilletanten oder von der Obamanie hingeraffte Gl├Ąubige sind. Die Journalisten der Zeitung sind Opfer ihrer eigenen Propaganda. Haben sie etwa eine Begeisterung an der Wall Street erwartet? Ein Blick auf den Abw├Ąrtstrend zeigt, da├č er am NYSE am geringsten und an der Frankfurter B├Ârse am st├Ąrksten ist: -4,85% : -6,84%. Barack Obama steht demnach f├╝r 1,99%, oder wie?

Was das Personal angeht, das die Strippen der Marionette Barack Obama seit vielen Jahren zieht, so erf├Ąhrt man noch weniger dar├╝ber als in der New York Times, die immerhin etwas mitteilt dar├╝ber, wer John Podesta ist, der wie Rahm Emanuel eine der Hauptrollen im Pr├Ąsidententeam spielt.

Im Figaro wird Rahm Emanuel gar vorgestellt mit seinen israelischen Wurzeln, die Tel-Aviv beruhigen k├Ânnten. Es zeigt sich einmal mehr die Ahnungslosigkeit, die der Propaganda ├╝ber die j├╝dische Lobby aufgesessen ist. Wie kommt es, da├č 78 Prozent der Juden Amerikas Barack Obama gew├Ąhlt haben? Es ist der Unkenntnis der Nahostpolitik der Demokraten, vor allem aber der Gleichg├╝ltigkeit gegen├╝ber dem Schicksal Israels geschuldet. Es interessiert viele Juden nicht, was aus Israel wird. W├Ąhrend meines Aufenthaltes in Israel, vor einem Jahr, habe ich dar├╝ber ausf├╝hrlich in der Jerusalem Post gelesen, als die Parteigenossen des Barack Obama Gary Ackerman und Howard Berman am Saban Forum 2007 teilnehmen. Man gewinnt eine Vorstellung davon, was Israel erwartet, wenn Politiker wie Gary Ackerman unter einem Pr├Ąsidenten oder einer Pr├Ąsidentin der Demokraten noch mehr Einflu├č bekommen. Wider besseres Wissen erkl├Ąrt er die Nichtteilnahme der Hamas als exclusion of Hamas from the summit. (1)

Nun sind wir soweit.

In der Jerusalem Post, vom 13. November 2007, berichtet Isi Leibler, der ehemalige Gesch├Ąftsf├╝hrende Vorsitzende des World Jewish Congress, unter dem Titel Unseren Jugendlichen die falschen Signale senden ausf├╝hrlich ├╝ber die beunruhigenden Ergebnisse einer Umfrage der Professoren Stephen M. Cohen und Ari Kelman in den USA unter 1 700 Juden aller Altersstufen ├╝ber ihr Verh├Ąltnis zu Israel. Ausgenommen von der Umfrage seien die Orthodoxen, die mehr als je zuvor eine positive Einstellung zu Israel h├Ątten. Nur 54 Prozent der bis 35-j├Ąhrigen Juden im Gegensatz zu 81 Prozent der ├Ąlter als 65-j├Ąhrigen ist es "comfortable" (sic!) mit dem Konzept eines j├╝dischen Staates. Noch weitaus beunruhigender findet es Isi Leibler, da├č mehr als die H├Ąlfte der bis 35-j├Ąhrigen Juden die Zerst├Ârung Israels nicht als "pers├Ânliche Trag├Âdie" betrachten w├╝rden. Von Gleichg├╝ltigkeit zur direkten Entfremdung gehe der Trend bez├╝glich der Haltung zum j├╝dischen Staat. Langfristig sei keine bedeutende Beziehung zwischen Israel und der Diaspora aufrechtzuerhalten. (2)

Rahm Emanuel soll ein Freund Israels sein, einer, der die Oslo-Verhandlungen f├╝hrt und sich freut ├╝ber den Handschlag von Yitzhak Rabin und Yasser Arafat, am 13. September 1993, anl├Ą├člich der Unterzeichnung der Oslo-Vertr├Ąge? Die israelische Regierung k├Ânnte beruhigt sein?

Die Freeper posten einen Artikel von Tzvi Ben Gedalyahu, ihre Kommentare dazu sind lesenswert, beispielsweise dieser, auf die ├äu├čerung des PR Consultants und Kollegen Richard Mintz, da├č Rahm Emanuel gern noch einen derartigen Friedensvertrag unterzeichnen w├╝rde: Another peace agreement like Oslo and Israel may no longer exist. And this man´s parents are Israeli? They must be so proud. Noch ein solcher Vertrag wie Oslo, und Israel k├Ânnte nicht mehr existieren. Und dessen Mannes Eltern sind Israelis? Sie m├╝ssen wohl sehr stolz sein.

Er ist ein vollst├Ąndig integrierter amerikanischer Jude, der wie alle amerikanischen Staatsb├╝rger, die etwas auf sich halten, nach dem Motto "Country First" handelt. Er wird das herausholen, was ihm f├╝r die USA am besten erscheint; wenn es sich mit den Interessen Israels trifft, umso besser, wenn nicht, Pech gehabt, Israel! (3)

Diese Einstellung kann man im Fall des Clean Break beobachten, und auch der Irakkrieg wird entgegen der Meinung aller Antisemiten und Israelhasser der Welt nicht f├╝r Israel gef├╝hrt. Wer mehr ├╝ber diese Zusammenh├Ąnge erfahren will, ├╝ber die ambivalente Politik der USA und ihrer j├╝dischen Unterh├Ąndler und Regierungsbeamten gegen├╝ber Israel, der lese von John Loftus und Mark Aarons: The Secret War Against the Jews. (4)

Barack Obama, John Podesta, Rahm Emanuel sind Freunde und Mitarbeiter des George Soros. Die Handelnden kommen aus Chicago: O, Chicago, O Widerspruch! Es k├Ânnte sich um den aufhaltsamen Aufstieg des O zum Ui handeln: (5)

In Chicago dirigiert ein Trust den Gem├╝sehandel. Als die ├Âkonomische Krise ihr Imperium bedroht, bestechen sie den gutm├╝tigen B├╝rgermeister Dogsborough, um eine Anleihe zu bekommen. Ui, dem F├╝hrer einer verbrecherischen Bande, gelingt es durch Drohungen, Erpressung und Mord seinen Einfluss zu vergr├Â├čern. Ui ist hinter die Bestechungsaff├Ąre gekommen und hat ihn damit in der Hand. Der alte Dogsborough, weil er nicht anders kann, bestimmt Ui zum Nachfolger und als Dogsborough stirbt, beginnt unter den Gangstern ein Streit um das Testament.

Ich bin schon 1975 sehr beeindruckt von den Zust├Ąnden in Chicago und von Ekkehard Schall in seiner Glanzrolle.

Peter Baker berichtet in der New York Times nicht ├╝ber Zusammenh├Ąnge, wer hinter den Namen steht, sondern man mu├č sich die Informationen im Internet zusammensuchen. Er ist Hofberichterstatter, wie die Medien CNN, MSNBC, Los Angeles Times, Washington Post u.a. MSM. W├Ąhrend des Wahlkampfes sind die Medien Obama-Kampfmaschinen. (6)

Der MSNBC Journalist Chris Matthews sieht seine Aufgabe darin mitzuhelfen, da├č die Pr├Ąsidentschaft des Barack Obama reibungslos l├Ąuft, berichtet das Pantheon Journal. In einem Video von 0:59 Minuten sagt er auf die Frage eines Kollegen, ob er nicht meine, da├č Rahm Emanuel nicht schon seit Monaten mit seiner Familie entschieden habe, Kabinettschef zu werden, da├č ihn solche Fragen der Motive nichts angingen, das sei das Schlimmste am Journalismus, Motive zu erforschen: I want to do everything I can to make this thing work, this presidency work. Yes, that´s my job. Ich will alles tun, was ich kann, das Ding in Gang zu bringen, die Pr├Ąsidentschaft in Gang zu bringen. Ja, das ist meine Aufgabe. So, meint dieser Journalist, helfe er seinem Land. Die ├ťberheblichkeit, die Abgehobenheit der Journalisten von der Wirklichkeit kann deutlicher nicht zum Ausdruck kommen: An Chris Matthews liegt es, wenn die Pr├Ąsidentschaft des Barack Obama erfolgreich wird. George Soros und seine Freunde und Mitarbeiter werden ├╝ber den ehrenamtlichen Streiter feixen. Ich habe einen Kommentar dazu beim Pantheon Journal hinterlassen. (7)

Wie staune ich, einen Tag nach der Wahl in der Los Angeles Times einen kritischen Artikel zu lesen. Im Wahlkampf weigert sich diese Zeitung, ein Video aus dem Jahr 2003 herauszugeben, auf dem Barack Obamas enge Freundschaft zu Terroristen und anderen Israelhassern dokumentiert ist. Nicht, da├č man solche Kumpanei nicht bereits w├╝├čte, aber so komprimiert und publikumswirksam wie in dem Video ist es bislang nirgends vorgekommen. Es ist allerdings fraglich, ob der Inhalt des Videos j├╝dische W├Ąhler abgehalten h├Ątte, f├╝r Barack Obama zu stimmen, man denke an die Gleichg├╝ltigkeit der vielen amerikanischen Juden dem Schicksal Israels gegen├╝ber. Die Propaganda des Rashid Khalidi ist allseits bekannt, sie hat ihm eine Professur an der Columbia Universit├Ąt eingebracht, an derselben Anstalt, die Mahmud Ahmadinejad zu einem Vortrag einl├Ądt. (8)

Jetzt schreibt Shelby Steele, vom Hoover Institute der Stanford Universit├Ąt , ├╝ber den Mi├čbrauch des Rassismusvorwurfs durch Barack Obama, der ihn dazu einsetzt, die wei├čen W├Ąhler aus rassistischen Gr├╝nden ihn w├Ąhlen zu lassen. Diesem Paradox sind Hunderttausende von W├Ąhlern aufgesessen, sie haben vor sich selbst bewiesen, da├č sie nicht aus Vorurteil gegen Schwarze John McCain w├Ąhlen, obgleich sie seiner Politik eher gefolgt w├Ąren. Sie wollen Barack Obama im Wei├čen Haus sehen, um ein f├╝r allemal nachzuweisen, da├č die USA kein Land von Rassisten sind. Solche ├ťberlegungen haben zur Zeit des Wahlkampfes, den auch die Los Angeles Times f├╝r Obama betreibt, keinen Platz. (9)

Gateway Pundit berichtet von einem weiteren Streich der MSM: Jetzt erz├Ąhlen sie uns ... Obama mag seinen Zeitplan f├╝r Irak anzupassen haben. Das Motto des Artikels lautet, fettgedruckt: Media. Is. Dead. Die Medien sind tot. (10)

Die Herausgeber von Newsweek wissen nach der Wahl, da├č Barack Obama eine "gruselige", "zutiefst manipulative", "Kreatur" ist. Warum sagten sie das in ihrer Zeitschrift nicht vor der Wahl? fragt Flopping Aces. (11)

Newsweek ist zur Zeit der Vorwahlen auf der Seite von Hillary Clinton. Gegen den Kandidaten Barack Obama sprechende Informationen liest und sieht man auf Newsweek, Fotos von ihm im Muslim Dress mit anderen Muslimen in Kenia, der Text dazu informiert dar├╝ber, da├č Barack Obama f├╝r den kenianischen Politiker und Freund der Muslime seines Landes Raila Odinga Wahlkampf gemacht hat, auch dies eine Information, die bis zum 4. November unz├Ąhlige Male auf Blogs ver├Âffentlicht wird, mit Videos, aber kaum jemanden abh├Ąlt, ihn zu w├Ąhlen; zum n├Ąchsten authentischen Foto hei├čt es: LOOK AT THIS SYMBOL OF THE ┬┤OBAMA YOUTH┬┤ GROUP! It is clearly patterned on the Muslim half moon and stars symbol. Schaut auf dieses Symbol der Gruppe ┬┤Obama Jugend┬┤. Es ist deutlich dem muslimischen Halbmond und Sterne Symbol nachempfunden. Ich habe dar├╝ber im Artikel ├╝ber den Wahlkampf 2008 in den USA berichtet, dreieinhalb Wochen vor der Wahl. (12)

Sicher werden in den MSM der USA, in CNN, MSNBC, in Washington Post, New York Times, Los Angeles Times, in Newsweek und TIME in der n├Ąchsten Zeit manche Sendungen laufen und Artikel erscheinen, die den ├äu├čerungen dieser Medien im Wahlkampf diametral entgegenstehen. Hinzu kommt, wie Gateway Pundit berichtet, da├č sich die Obama-Wahlmaschinen und ihre Betreiber, Oprah Winfrey, Larry King, Barbara Walters um Interviews mit Sarah Palin bem├╝hen. Sie werden sich auch an die anderen Republikaner heranmachen, denen sie keinen Blick, keine Zeile und keine Sendeminute geg├Ânnt haben. Dieses schamlose Opportunistenpack schreckt vor nichts zur├╝ck. Aber, und da komme ich endlich zur ├ťberschrift dieses Artikels, der Figaro titelt: Les m├ędias saisis par l´Obama blues. Die Medien sind vom Obama Blues ergriffen. Jetzt wei├č ich, da├č es sich gelohnt hat, heute doch den Figaro gekauft zu haben, soviel Freude f├╝r 1,20 Euro! Nach historischen H├Âchsteinschaltquoten und -auflagen gibt´s jetzt einen beispiellosen Fall in den Werbeeinnahmen, und die MSM entlassen Mitarbeiter.

Wunderbar! Fort mit ihnen! Pajamas Media hat schon seit langem den Untertitel: Sending the MSM Down the River ... Die Mainstream Medien den Bach hinuntersp├╝len ... (13)

Schlu├č ist mit den langen Schlangen zum Kauf der Siegerausgabe, und jeder, der ein wenig vom Zeitungsbetrieb kennt, wei├č, da├č Zusatzdrucke nicht etwa gro├čen Gewinn bringen, sondern nur kosten, so war´s jedenfalls einmal, wenn jemand neuere Erkenntnisse hat, m├Âge er es mir bitte mitteilen. Auf ebay werden die Kostbarkeiten verhandelt, das St├╝ck der New York Times mit dem einzigen Wort Obama auf dem Titelblatt wechselt f├╝r $400 seinen Besitzer. Auf dem Sender der Disney-Gruppe ABC haben 13 Millionen, auf CNN 12,3 Millionen, NBC 12 Millionen und auf Fox News 9 Millionen die Wahlen verfolgt. CBS habe eine schlechte Vorstellung abgegeben, mit nur 7,8 Millionen Zuschauern, und ├╝ber die Zukunft der Moderatorin Katie Couric gebe es nun Spekulationen. Sie bezieht ein Gehalt von 15 Millionen Dollar j├Ąhrlich. CBS ist der Sender, der ein Interview von Katie Couric mit Sarah Palin sendet, die an dem Tag anscheinend nicht auf der H├Âhe einer Vizepr├Ąsidentschaftskandidatin ist. (14)

Zwei Tage nach dem Interview bringt NBC, am 27. September 2008, die ber├╝hmt gewordene Show in der Tina Fey im Saturday Night Live die Sarah Palin spielt. Selten so gelacht! Und nun lache ich ├╝ber Katie Couric. Das Video mit Tina Fey ist nicht mehr aufzurufen. (15)

Ich habe mir einen Teil der Wahlnacht auf PajamasTV angesehen, und das werden demn├Ąchst noch mehr Leute tun, sich im Internet informieren. Wer das Theater der Pr├Ąsidenten- und Vizepr├Ąsidentendebatten in CNN verfolgt hat, mit dem fr├╝heren Korrespondenten der marxistischen Tageszeitung Al HaMishmar und jetzigen Super-Medienstar Wolf Blitzer und den Kaspern, die angeblich die besten politischen Analysten sein sollen, aber nichts als Obama-J├╝nger sind, allen voran der gl├Ąubig den Barack anl├Ąchelnde Bill Maher, ausgesprochen Bill Meier, der kann nur noch hoffen, da├č bald Schlu├č ist mit solcher Verdummung. W├Ąhrend der Wahlkampagne haben Fox News, CNN und MSNBC ihre Zuschauerzahlen verdoppelt, schreibt Florentin Collomp. 69,9 Millionen h├Ątten das Duell zwischen Sarah Palin und Joe Biden verfolgt. Er erw├Ąhnt nicht, da├č Sarah Palin dabei den Joe Biden regelrecht schachmatt setzt, was in den MSM umgedreht wird, Joe Biden habe die Debatte gewonnen. Es bleibt abzuwarten, wann Mitarbeiter dieser Medien hervorkriechen und ihre wahre Meinung sagen.

Jetzt wird Kassensturz gemacht; denn die Agitation und Propaganda haben viel Geld gekostet, von den Wahlkampfspenden der Besitzer der Sender nicht zu reden. Time Warner, Besitzer von CNN, wird im Video Burning Down The House mit $338 527 genannt. Inzwischen sind es laut OpenSecrets.org $508 148. (16)

Die Werbeeinnahmen sinken in diesem Jahr, schon vor der Finanzkrise sind die Einnahmen um 1,3 Prozent gesunken. Da kommen die Werbeeinnahmen f├╝r den Wahlkampf gerade recht, vor allem die aus Barack Obamas F├╝llhorn. Es handele sich um insgesamt 2,5 bis 3 Milliarden Dollar, wei├č Florentin Collomp. Mehr als 3 Millionen Dollar hat allein das Infomercial des Barack Obama auf sieben Sendern zur besten Sendezeit eingebracht. 33,5 Millionen Zuschauer haben sich das zur besten Sendezeit angetan.

Jetzt kommt der graue Alltag mit Einbr├╝chen bei der Werbung f├╝r die Automobilbranche und andere Industrieprodukte. CBS habe im dritten Trimester 12,5 Milliarden Dollar verloren. Rupert Murdoch, Besitzer von Fox News, Wall Street Journal und New York Post hat einen Gewinneinbruch von 30 Prozent vermeldet. Sie alle bleiben auf Teilen der Investitionskosten f├╝r die ├ťbertragung der Wahlkampfveranstaltungen sitzen. F├╝r die Zeitungen New York Post, Dallas Morning News, und Washington Times kommt hinzu, da├č The One diese aus seinem Wahlkampf-Jet verbannt, weil sie nicht f├╝r ihn, sondern f├╝r John McCain sind. Ein Ausschlu├č aus der Berichterstattung kostet diese Medien viel Geld; denn ihre Korrespondenten k├Ânnen nicht mehr vom Ort des Geschehens berichten und sind mega-out. Davon steht im Figaro nichts. (17)

600 Stellen wird das Time Magazine abbauen, die New York Times 500, die Los Angeles Times 75, nachdem sie in den letzten sieben Jahren ihre Mitarbeiterzahl bereits halbiert hat. Wunderbar, hinweg mit diesen Koofmichs, diesen gehorsamen Propagandisten und Agitatoren! Sie werden nicht gebraucht im Zeitalter des Internet, der gro├čen und kleinen Blogs. Wenn ich sehe, was sich diese Journalisten zusammendichten, was sie weglassen, verdrehen, erfinden, wie sie mit leichter Feder und sanfter Stimme ihre L├╝gen verbreiten, dann wird mir schlecht.

Die Leser und Zuschauer werden so eingesch├Ątzt, da├č sie es leid sind nach den Monaten der Besessenheit, der fr├ęn├ęsie: "Wollen sich die Leute anders unterhalten?" fragt Mark Jurkowitz, stellvertretender Direktor des Project for Excellence in Journalism. Ich denke trotzdem, da├č es noch viel Interesse gibt f├╝r den Wechsel der Regierung und die ersten Monate dieser neuen Administration." (18)

Es mag sein, da├č das Publikum nochmal hinguckt, aber danach ist unweigerlich Schlu├č; denn was sollen sie noch glauben? Jetzt kommen Journalisten aus ihren L├Âchern und bringen Informationen, die auf Blogs seit Monaten bekannt sind. Die Betreiber von Sites wie Gateway Pundit, Michelle Malkin, Little Green Footballs, Pajamas Media, Atlas Shrugs, Israpundit, Flopping Aces, Pantheon Journal, trauen ihren Augen und Ohren nicht. Pl├Âtzlich kommen bei den MSM Tatsachen zum Vorschein, aber was kann man diesen Berichterstattern noch abnehmen? Man mu├č sowieso ins Internet und nachsehen, wie´s wirklich war, ob´s so vielleicht ausnahmsweise stimmt. Nicht jeder macht sich die M├╝he wie ich, nimmt die Artikel auseinander und sucht f├╝r seine Leser m├╝hselig zusammen, wie´s stattdessen mit der jeweiligen Geschichte geht. Wenn man einmal anf├Ąngt damit, dann kriegt man nur noch Kr├Ąmpfe bei der Sichtung der MSM, ob Fernsehen oder Printmedien. Ein Druck auf den Knopf namens Power, und Ruhe ist. Ich ringe allerdings noch mit mir, ob ich meinen t├Ąglichen Gang zum Zeitungsverk├Ąufer demn├Ąchst lasse; soll er einfach ein Exemplar des Figaro weniger ordern?

Dem Figaro w├╝nsche ich das gleiche Schicksal wie den MSM der USA, Georges Malbrunot, Alexandre Adler, Yvan Rioufol und Berichte ├╝ber die Modenschau im Hause Dior rei├čen´s nicht raus, ebenso soll es den Zeitungen Le Monde, Lib├ęration, L´Humanit├ę ergehen, sollte es das PCF-K├Ąseblatt noch geben, sowie allen anderen Propagandabl├Ąttern Frankreichs. Bei meinem Zeitungsverk├Ąufer kann ich f├╝r die ersparten 10,50 Euro stattdessen w├Âchentlich einen Lottoschein erwerben, der betreibt auch eine Wettannahme. Vielleicht habe ich ja eines Tages drei richtig ...

8. November 2008

Update

Die New York Times versetzt ihr Geb├Ąude in Manhattan f├╝r einen Kredit von $225 Millionen. Die letzten f├╝nf Jahre des Schm├Ąhs gegen George W. Bush haben sich nicht ausgezahlt, und der Einsatz als Obama-Wahlkampfmachine ebenfalls nicht. (19)

Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! (20)

8. Dezember 2008

Quellen

(1) Israel einer Anf├Ąngerin [10]: R├╝ckkehr nach Kfar Saba. 15. Dezember 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-12-15_19-07-30.html

(2) Sending our youth the wrong signals. By Isi Leibler, Jerusalem Post,
November 13, 2007, p. 15
http://tinyurl.com/37ruv9

Israel einer Anf├Ąngerin [21]: Unkomfortabler R├╝ckflug nach Madrid.
2. Februar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-02-02_21-44-32.html

(3) Obama´s Jewish Chief of Staff Directed Rabin-Arafat Handshake.
By Tzvi Ben Gedalyahu, ArutzSheva, November 6, 2008
http://www.freerepublic.com/focus/news/2126777/posts

(4) A Clean Break: Eine Neue Strategie zur Sicherung des Reiches,
vom 8. Juli 1996. 1. Mai 2005
http://www.eussner.net/artikel_2004-05-01_19-21-39.html

Allen Dulles und seine Nazi-Mandanten gewinnen den Zweiten Weltkrieg. ├ťbersetzung. 19. Mai 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-05-19_17-24-30.html

John Loftus and Mark Aarons. The Secret War Against the Jews. How Western Espionage Betrayed the Jewish People. New York 1994/2000
http://short4u.de/49148aa323aab

(5) Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui. Schauspiel von Bertolt Brecht. Berliner Ensemble, DDR 1975, ZDFtheaterkanal
http://short4u.de/49146c46e9ca1

(6) John Podesta. By Peter Baker, NY Times, November 5, 2008
http://short4u.de/4913138804280

The $899/mo. BMW lease payments of the Mediacrats. Doug Ross @ Journal, November 7, 2008
http://short4u.de/49158e2a34f54

(7) Chris Matthews: My Job Is To Make The Obama Presidency Work. Video.
The Pantheon Journal, November 6, 2008
http://short4u.de/49148fe94c884

NBC journalist: It´s my job to see Obama succeed. By Jim Brown,
Politics and Government, November 7, 2008
http://www.onenewsnow.com/Politics/Default.aspx?id=313438

(8) Confirmed: MSM Holds Video Of Barack Obama Attending Jew-Bash & Toasting a Former PLO Operative... Refuse to Release the Video! By Gateway Pundit,
October 24, 2008
http://short4u.de/4904cd4581f9e

(9) Obama´s post-racial promise. By Shelby Steele, LA Times, November 5, 2008
http://short4u.de/491460b655aa5

(10) Now They Tell Us... Obama May Have to Adjust Timetable on Iraq,
Gateway Pundit, November 7, 2008
http://short4u.de/49149bad1fba1

(11) Newsweek Editors: Obama a "Creepy", "Deeply Manipulative", "Creature".
By Mike´s America, Flopping Aces, November 6, 2008
http://short4u.de/49149cfbc7f59

(12) What If She Loses? By Karen Breslau, Newsweek, January 2, 2008
http://www.newsweek.com/id/83096/output/comments

Wahlkampf 2008 in den USA: Aller guten Dinge sind drei - oder mehr!
11. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-11_21-41-55.html

(13) Pajamas Media. Sending the MSM Down the River ...
http://pajamasmedia.com/

(14) Youtube: sarah palin katie couric
http://short4u.de/4914b1ae6c420

(15) Video. Couric / Palin Open. Saturday Night Live, September 27, 2008
http://tinyurl.com/3zfsub

(16) Video. Community Reinvestment Act to Blame. TheMouthPeace.
Burning Down The House: What Caused Our Economic Crisis? YouTube,
September 30, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=1RZVw3no2A4&feature=related

Barack Obama (D). Top Contributors. OpenSecrets.org
http://short4u.de/4914b97503f4b

Wolf (Ze´ev) Blitzer. It´s Sunday. NYTimes Wedding Announcement Day.
Posted by YMedad, My Right Word, November 9, 2008
http://myrightword.blogspot.com/2008/11/its-sunday-nytimes-w edding.html

(17) The Obama Way: Authoritarianism on the March. By Rush Limbaugh,
October 31, 2008
http://short4u.de/4914bd229d262

(18) Pew Research Center´s Project for Excellence in Journalism
http://www.journalism.org/

Les m├ędias saisis par l´Obama blues. Par Florentin Collomp, Le Figaro,
7 novembre 2008
http://short4u.de/4914a773bc12e

(19) NY Times Hocks Building-- Hacks Off Bush. Gateway Pundit,
December 8, 2008
http://tinyurl.com/6r5gwy

(20) Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html

Links zu allen Artikel ├╝ber die Wahlen in den USA:

Weisheiten Spezial: Wahlen USA 2008, ab September 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-26_22-15-05.html

Einige im Artikel genannte Blogs:

Pajamas Media. Sending the MSM Down the River ...
http://pajamasmedia.com/

Gateway Pundit
http://gatewaypundit.blogspot.com/

Atlas Shrugs. Pamela Geller
http://atlasshrugs2000.typepad.com/

Flopping Aces
http://www.floppingaces.net/

Little Green Footballs
http://littlegreenfootballs.com/weblog/

Michelle Malkin
http://michellemalkin.com/

The Pantheon Journal
http://pantheonjournal.blogspot.com/

Israpundit
http://www.israpundit.com/


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