
Dubai. "The World Islands": Nach der Pleite-Palme die Pleite der Welt!
Jens Friedemann berichtet in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Krise, die jetzt auch Dubai erreicht hat. Investoren zögen Kapital ab, Banken verschärften die Kreditvergabe, ehrgeizige Bauvorhaben würden aufgeschoben: Albträume im Morgenland. (1)
Die ehrgeizigen Bauvorhaben, jedes einzelne eine Frivolität der Neureichen, sind bereits vor vier Jahren mein Thema, künstliche Inseln in Form einer riesigen Palme, der höchste bewohnte Turm der Erde sowie weitere künstliche Inseln in den Umrissen der Länder der Welt, die Erde als Scheibe. Zu der Zeit sind die Attentate der radikalen arabischen Muslime, vom 11. September 2001, gerade drei Jahre vorbei, und der Turm Burj Dubai ist wie zum Spott über die zerstörten Zwillingstürme von New York in Höhe von 492 Metern geplant. Jetzt aber scheint die Mega-Show für Superreiche zur Einweihung der Riesenpalme und ihres im Mittelpunkt erbauten Hotels Atlantis der Anfang vom Ende der bombastischen Vorhaben zu werden. (2)
The World Islands: Nach der Pleite-Palme die Pleite der Welt! (3)
Demnächst gibt es neben den am 20. und 21. November 2008 eingeweihten Palm Islands, den in der Nachbarschaft bekannter Nester radikaler Muslime für 1,5 Milliarden Dollar geschaffenen künstlichen Inseln der Nakheel Corporation, zusätzlich einen weiteren Albtraum, der aus etwa 250 bis 300 Inseln bestehen soll. Wo? Nicht weit von der Palme, fünf Kilometer vor Dubai, vor den Küsten eines der sieben Scheichtümer der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Die erste Phase des Projektes ist Anfang 2008 beendet, die künstlichen Inseln sind aufgeschüttet. (4)
Der absolutistische Herrscher Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum schlägt wieder zu und realisiert mit seinen Freunden, mit deren und seinem Kapital moderne Projekte, eine Welt für Geschäftsleute, für Luxus-Tourismus und multikulturelles Leben. (5)
Es wird Burj Dubai gebaut, nicht mehr 492 Meter, sondern 800 bis 950 Meter hoch, der höchste bewohnte Turm der Welt; er ist jetzt 688 Meter hoch; am 16. August 2009 soll er offiziell eingeweiht werden. Von der Wirtschaftskrise sei Burj Dubai im Gegensatz zu anderen großen Türmen nicht betroffen, nicht wie der Russia Tower, in Moskau, oder der Chicago Spire, heißt es auf der Web Site Burj Dubai Skyscraper. Appartments, Büros, ein Hotel und Freizeiteinrichtungen werden im Turm angesiedelt. Der Größenwahn der arabischen Herrscher kennt (noch) keine Grenzen, und Dubais Tourismus boome weiter, berichten Wirtschafts- und Tourismusmedien; auch deutsche Touristen ziehe es zunehmend dorthin. (6)
1,8 Milliarden Dollar (Anfangsschätzung) verbaut die Nakheel Corporation unter ihrem Vorsitzenden Sultan Ahmed bin Sulayem, vier Kilometer entfernt von Jumeirah, auf einer Fläche von 9 x 6 Kilometern (5,4 x 3,6 Meilen) unter dem Label The World Islands. Seine Hoheit, Nabati-Dichter, Liebhaber von Rennpferden, Premierminister und Vizepräsident der VAE Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum und andere reiche Investoren finanzieren die unterschiedlich großen künstlichen Inseln von insgesamt 5,4 Millionen Quadratmetern, von denen 900 000 Quadratmeter Strand sein werden. (7)
Die einzelnen Inseln haben annähernd die Form von Staaten und werden der Weltkarte entsprechend angelegt. Umgeben sind sie zum Schutz mit einem oval geformten Wellenbrecherkranz. Die Inseln können nur zu Wasser oder per Flugzeug erreicht werden, eine Straßenverbindung zum Festland wird es nicht geben. Ende 2003 ist mit der Landgewinnung und mit dem Bau der Inseln begonnen worden. 2008 soll die künstliche Erdscheibe fertig sein, die Goldgrube für zahlungskräftige Investoren. Sie können Länder und ganze Kontinente kaufen. Das tun sie bereits unbesehen, einer der ersten Käufer ist ex-Rennfahrer Michael Schumacher. (8)
Die billigste der Inseln kostet $6,85 Millionen, die teuersten ein Vielfaches. Ganz "Australien" ist bereits im Jahr 2004 an Kuwaitis verkauft. Die 30 000 qm große Shanghai Island wird von dem bekannten Geschäftsmann Bin Hu, Direktor des Bauträgers Zhongzhou International Holding Group, für $28 Millionen gekauft. (9)
Die Investoren rechnen damit, daß alle Inseln an Privatbesitzer verkauft werden. Bereits im Jahr 2004 zählt das Emirat mit seiner Million Einwohner pro Jahr fünf Millionen Besucher. Zehn Millionen sind es im Jahr 2007, sieben davon in Dubai, das bis 2010 einen Anstieg auf 10 Millionen und bis 2015 auf 15 Millionen erwartet. Sie sollen die Inseln bevölkern. Für 2010 werden in den VAE 11,2 Millionen Besucher projiziert, incha´llah. (10)
So multikulturell, daß Israel unter den 250 bis 300 Inseln vorkäme, ist die moderne Welt Dubais allerdings nicht, und auch in den Medien der Region ist keine Veränderung in der Israel-Berichterstattung zu erkennen. Wie vor vier Jahren sehen die Dubai News Israel nur kritisch, sie verlinken dazu das World News Network. Einzelheiten zum damaligen Zustand finden sich im Artikel Die Erde ist eine Scheibe, auf der es weder Israel noch Palästina gibt. (11)
Die Dubai News sind Teil des World News Network, man findet neben Nachrichten aus und über Afghanistan, Dubai, Irak, Iran, den Libanon und Syrien auch Berichte über Israel, wenn man World News Arabia anklickt. Gibt man in die Suchfunktion Israel ein, liest man eine Fülle von Kritik über den Staat und seine Regierung. Themen sind gegenwärtig vor allem ein möglicher Angriff Israels und/oder der USA auf den Iran sowie das Zerwürfnis zwischen Fatah und Hamas. Schaut man in die Rubrik Terrorismus, so findet man keinen einzigen Beitrag über den Terror der palästinensischen Araber gegen Israel. (12)
Auf der Site Gulf News wird Israel im Gegensatz zu den anderen Staaten der Region wie eh und je nicht unter seinem Namen, sondern unter Middle East subsummiert. Israel existiert für die Gulf News nicht; somit kann es auch keine Insel dieses Namens geben. Man darf gespannt sein, welchem arabischen Staat das Gebiet Israel-Palästina von der Nakheel Corporation zugeschlagen wird, oder ob es einfach als "Meer" gilt. Dann wären die Juden schon im Meer und bräuchten nicht mehr hineingetrieben zu werden - eine tröstliche Vorstellung bei der fehlenden Geschichtskenntnis der meisten Araber; sie müßten nicht mehr in den Glaubenskrieg ziehen, sondern könnten sich als Sieger fühlen. (13)
Auf seiner Web Site berichtet Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, am 5. Oktober 2004, daß er dem syrischen Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti den Dubai International Holy Quran Award (DIHQA) überreicht und ihn zur Islamischen Persönlichkeit des Jahres kürt. Am 20. Tag des Ramadan wird in einer Zeremonie unter seiner Schirmherrschaft, damals noch als Kronprinz, der Scheich für seine überragenden Dienste am Islam geehrt. (14)
Dieser Israelhasser kommt im Zusammenhang mit dem Herrscher im Internet nicht mehr vor, stattdessen weiß die in Amman und Dubai erscheinende Al Bawaba Ungeheuerlichkeiten, die dem Scheich das Entsetzen unter den Turban treiben würden, wüßte er sie: Die New Yorker Human Rights Coalition Adalah, The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel, habe erfahren, daß der Juwelierladen des israelischen Milliardärs und Siedlungsbauers Lev Leviev im Luxushotel Atlantis, auf Palm Islands, vertreten sei. Adalah nennt sich auch The Coalition for Justice in the Middle East, diese Gruppe meint zu wissen, was Gerechtigkeit ist. (15)
Die VAE hätten erklärt, daß Lev Leviev keine Verkaufslizenz bekommen werde, aber er sei sehr wohl vertreten bei der Levant Jewelry Chain, auf der Jumeirah Insel. Der Jude werde auf der Gala zur Eröffnung sogar persönlich anwesend sein, auf derselben Veranstaltung, die den Herrscher Dubais und seine Familie begrüßt. Es ist zum auf die Palme Klettern! (16)
Der 52-jährige Lev Leviev ist in Tashkent geboren, als 15-jähriger mit seinen Eltern aus der Sowjetunion emigriert und lebt in England. Gegen ihn starten Adalah-NY und Jews Against the Occupation-NYC Kampagnen. Man sollte es nicht für möglich halten, aber sie wüten dagegen, daß der israelische Juwelier in Dubai zwei Läden eröffnet und seine Produkte dort und noch in einem dritten Laden verkauft, gemeinsam mit seinem lokalen Teilhaber Arif Ben-Khadra, von palästinensisch-marokkanischer Herkunft. Israelischen Staatsbürgern ist es nicht gestattet, in Dubai Geschäfte zu betreiben, Juden dürfen nicht einmal Visa erhalten, und amerikanische Juden regen sich auf, daß Dubais Regierung diese Gesetze übertritt. Mehrere palästinensische Sites, darunter die Electronic Intifada veröffentlichen den Protest von Adalah. (17)
Bereits ein Jahr zuvor ziehen sie mit Palästina-Fahnen vor einem neu eröffneten New Yorker Laden von Leviev auf. Man kann die politisch motivierten Kampagnen in einem 8:16 Minuten langen Video der Rapaport News besichtigen, ab Minute 4:40. Die Proteste richteten sich weniger gegen das Unternehmen als gegen Israel und die Juden, meint Lev Leviev dazu. Damit hat er recht; denn schon auf der Startseite von Adalah wird zum Boykott, zum Abzug von Kapital und zu Sanktionen gegen Israel aufgerufen. (18)
Anführer ist Daniel Lang-Levitzky, ein rabble rouser, ein Volksverhetzer, wie ihn das national jewish student magazine von Chabad Lubavitch bezeichnet. Es versteht sich von selbst, daß es den besorgten und empörten New Yorker Juden der Adalah nichts bedeutet, daß es seit 1400 Jahren auf der arabischen Halbinsel jüdische Gemeinden nicht mehr gibt, für die sich eine Menschenrechtskoalition einsetzen könnte; sie sind vom Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert vertrieben oder ermordet worden. (19)
Den Daniel Lang-Levitzky und seine Freunde sollte man beruhigen. Lev Leviev wird es nicht lange aushalten auf Palm Islands, er und die anderen Geschäftsleute werden ihren Laden bald dichtmachen. Heutzutage gehen ganze Inselwelten pleite, ob es sich um Island handelt oder die lockeren Schüttungen der Inselparadiese im Persischen Golf, diese einzige Blasphemie.
Als Lektüre zum Thema empfehle ich das Buch Maimonides on Kingship. The Ethics of Imperial Humility. Maimonides über königliche Herrschaft. Die Ethik imperialer Bescheidenheit: (20)
Der Herrscher handle als Vorbild, er nehme sich die untersten Schichten der Gesellschaft, Sklaven und Waisen, als Beispiel, dadurch übertrage er seine eigene Bescheidenheit auf sein Volk. So fördere der König dessen Sinn für Selbständigkeit, hindere jede Menschenverehrung, die gefördert würde, wenn er sich wie ein Autokrat verhielte. Seine Regierung sei begrenzt durch die ethischen und philosophischen Vorgaben der Bescheidenheit. Das ist die jüdische Lehre, Welten trennen die arabisch-muslimische Herrscher davon.
"Rothschildlied" von Willi Prager, gesungen von Paul Morgan (Paul Morgenstern, geb. 1886 in Wien, ermordet 1938 in Buchenwald): (21)
Ich kenne ein Häuschen in Frankfurt am Main,
da hat wohl das Glück mal gethront,
da hat Amschel Rothschild, auch er war mal klein,
mit seiner Familie gewohnt.
Und schickt eine Mutter ihr Kind in die Welt,
gibt sie auf den Weg ihm die Lehr´:
verdiene wie seinerzeit Rothschild viel Geld,
und bleib´ so bescheiden wie er.
23. November 2008
Update
Der nach Fertigstellung 800 bis 850 Meter hohe Turm Burj Dubai mit seinen geplanten etwa 200 Stockwerken, hat jetzt die Höhe von 688 Meter erreicht, liest man auf der offiziellen Turm-Seite. So hoch ist er schon vor zwei Monaten, vielleicht baut man ihn jetzt in die Breite? (6)
Burj Dubai werde unberührt von der Wirtschafts- und Finanzkrise der Welt weitergebaut. Ansonsten aber ist Schluß mit der Gigantomanie. Die Baugesellschaften des Scheichtums haben Schulden in Milliardenhöhe, und ein weiterer Turm, Al-Burj, kommt nicht über die Ausschachtungsarbeiten hinaus. Der Bau wird zunächst für ein Jahr ausgesetzt. Ich wette mit meiner neuen Freundin Daniela Sch., aus Dubai, daß Al-Burj gar nicht gebaut und daß Burj Dubai entweder nicht vollendet, oder nach Vollendung unbewohnt bleiben wird. (22)
500 Aktualitäten bietet Google unter Dubai Burj, wenn man sich einige anschaut, so fällt auf, daß in allen von "staatlicher Baufirma", vom "staatlichen Projektentwickler" oder vom "Staatsunternehmen", wie in der Süddeutschen Zeitung, die Rede ist. Nur ar-Reuters, Erfinder des Green Helmet und schon lange mit den Wüstenscheichs am Golf auf dem Kamel unterwegs, schreibt nichts vom Staat, ar-Reuters weiß, wem was gehört. Den Briten sitzt der John Philby noch heute in den Knochen.
Das Unternehmen gehört der Familie des Herrschers Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, aber deutsche Medien finden es selbstverständlich, daß Staat und Herrscher des Staates gleich sind. Ich wundere mich nicht mehr, daß sich von diesen MSM niemand darum schert, daß Deutschland im Begriff ist, sich dem Islam zu ergeben, nach und nach die Scharia einzuführen, daß demokratische Rechte abgebaut werden können, ohne daß es diese Medien auch nur kratzt. Ihr werdet´s schon sehen, wenn eines Tages der Staat Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier gehört, hähähäää - dann wird die Süddeutsche Zeitung in den Besitz von König Ludwig übergehen, unserem Kini.
15. Januar 2009
Quellen
(1) Dubai. Albträume im Morgenland. Von Jens Friedemann, FAZ.net,
21. November 2008
http://tinyurl.com/645qg2
(2) Mega-Show für Superreiche. Von han/ap/dpa, SpiegelOnline,
21. November 2008
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,591757,00.html
(3) Living Here: Dubai: The World Islands, TEN Guide
http://guide.theemiratesnetwork.com/living/dubai/the_world_i slands.php
(4) palmsales - live the 8th wonder of the world
http://www.palmsales.ca/google.htm
The World Completed. Nakheel places last rock on breakwater to finalize
first phase of development. The World, January 10, 2008
http://www.theworld.ae/news_the_world.html
(5) His Highness Sheikh Mohammed bin Rashid al-Maktoum
http://tinyurl.com/2sj5ub
(6) Burj Dubai. Monument. Jewel. Icon
http://www.burjdubai.com/
Burj Dubai Skyscraper, November 22, 2008
http://burjdubaiskyscraper.com/
(7) Dubai brings ´The World´ to you. AME Info, May 6, 2003
http://www.ameinfo.com/23558.html
The World - The chance to buy The World
http://www.alshindagah.com/marapr2004/world.html
(8) Al Nakheel Properties
http://tinyurl.com/6owf4a
Property Developments. Dubai: The World Islands. TEN. Real Estate
http://tinyurl.com/bpc5c
(9) Shanghai Island has been sold. News. The World, October 10, 2007
http://www.theworld.ae/news_shanghai.html
(10) Number of tourists in Dubai set to grow by 40 per cent, zawya, May 5, 2008
http://tinyurl.com/5jdg5y
UAE to attract 11.2 million tourists by 2010. TravelDailyNews,
September 1, 2008
http://www.traveldailynews.com/pages/show_page/26920
(11) Die Erde ist eine Scheibe, auf der es weder Israel noch Palästina gibt. Schaf,
4. Oktober 2004
http://www.eussner.net/schaf_2004-10-04_18-29-50.html
(12) Israeli general ups ante on Iran. The Australian/World News Network,
November 23, 2008
http://article.wn.com/view/2008/11/23/Israeli_general_ups_an te_on_Iran/
Arab World News. World News Network
http://www.wnarabia.com/
(13) Gulfnews: The Region
http://www.gulfnews.com/region/index.html
(14) Archive. Al Bouti is DIHQA´s Islamic Personality of the Year, SheikhMohammed.ae, October 4, 2004
http://tinyurl.com/6f88f7
Mohammed bin Rashid al-Maktoum. Sitemap
http://www.sheikhmohammed.ae
Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich. Scheich Mohamed Said Ramadan al-Bouti: "Fatawa" und "Monthly Word". 29. Januar 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_10-57-28.html
(15) Leviev Maintains Two Dubai Stores Will Open in 2008. By Avi Krawitz,
Rapaport News, May 7, 2008
http://www.diamonds.net/news/NewsItem.aspx?ArticleID=21569
(16) Report: Despite ban Leviev to sell jewelry in Dubai. Al Bawaba,
November 20, 2008
http://www.albawaba.com/en/countries/uae/237922
(17) Lev Leviv. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Lev_Leviev
Leviev Extraordinary Diamonds
http://www.leviev.com/
Settlement financier to sell jewelry at Dubai hotel despite ban. Press Release Adalah-NY, ei, November 20, 2008
http://electronicintifada.net/v2/article9980.shtml
(18) Diamond News Broadcast. Video. Rapaport News, November 22, 2007
http://www.diamonds.net/news/NewsItem.aspx?ArticleID=19745
Adalah-NY: The Coalition for Justice in the Middle East
http://adalahny.org/
(19) Daniel Lang-Levitzky Profile Page, newvoices,
national jewish student magazine
http://newvoices.org/comprofiler/userprofile-36.html
(20) Maimonides on Kingship. The Ethics of Imperial Humility.
By James Diamond, Journal on Religious Ethics, February 20, 2006
http://tinyurl.com/5f27xu
(21) Das Rothschildlied. Populäre jüdische Künstler. Berlin Hamburg München, Trikont
http://tinyurl.com/6hklcf
(22) Finanzkrise. Dubai stoppt den Bau des höchsten Wolkenkratzers.
Von Richard Haimann, WeltOnline, 15. Januar 2009
http://tinyurl.com/9694xc
Saure Gurken im Schlaraffenland. Von Jens Flottau, Süddeutsche Zeitung,
15. Januar 2009
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/78/454759/text/
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