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Somalia. Islamische Piraten im Meta-Glaubenskrieg

In meinem Artikel Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft, schreibe ich, die Piraterie habe ihre Rechtfertigung im Islam. Die Kritik auf einigen Blogs ist heftig, als ob ich bei allem und jedem auf den Islam käme: Schlechtes Wetter heute? Ja, das kommt vom Islam. (1)

Es nutzt nichts, da√ü ich das Zitat des Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, aus dem Jahr 1786 bringe; er erkl√§rt den staunenden Botschaftern der jungen USA in Frankreich und England Thomas Jefferson und John Adams die Zusammenh√§nge zwischen dem Islam und der Piraterie, sie seien auf den Gesetzen des Propheten gegr√ľndet, da√ü es in ihrem Koran st√ľnde, da√ü alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt h√§tten, S√ľnder seien, da√ü es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu f√ľhren, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen k√∂nnten, und da√ü jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Die islamischen Schriften sind voll von Gesetzen und Vorschriften √ľber die Beute, die man in Glaubenskriegen den unterworfenen Ungl√§ubigen islamkonform abnimmt. Al-Anfal, der Beute, widmet der Koran eine ganze Sure. Um L√∂segeld geht´s in Sure 47:4. Unterm Strich kommt immer heraus, da√ü Ungl√§ubige vogelfrei sind. Nun gibt´s aber scheinbar einen Gegenbeweis; denn die Piraten vor der somalischen K√ľste bringen am 15. November 2008 das saudische Schiff Sirius Star auf, das mit Erd√∂l im Werte von $100 Millionen unterwegs ist. Saudi-Arabien, der Finanzier des internationalen islamischen Terrors, wird selbst Opfer. $15 Millionen oder $25 Millionen wollen die Piraten erpressen. (2)

Ist das der Beweis, da√ü die Piraterie nichts mit dem Islam zu tun hat? Im Gegenteil, wie uns die Piraten selbst mitteilen. Die radikale islamische Miliz Shabab, die "Jugend", die Junge Garde, nicht des Proletariats, sondern des Islams, fordert von den Piraten, das Schiff freizugeben, widrigenfalls ihnen eine milit√§rische Aktion drohe. Man kann davon ausgehen, da√ü saudisches Geld auch diese Miliz finanziert, ob durch Osama bin Laden pers√∂nlich oder durch das saudische K√∂nigshaus sei dahingestellt, wahrscheinlich ist, da√ü sie ihr Geld von beiden beziehen; denn K√∂nig Abdullah als H√ľter der "Heiligen St√§tten" mu√ü beweisen, da√ü er linientreu ist. Innenpolitisch zeigt er dies dadurch, da√ü er keine wirklichen Reformen in Gang setzt. (3)

Die Piraten k√∂nnen damit argumentieren, da√ü sie das islamische Gesetz auf ihrer Seite h√§tten; denn strenggl√§ubige Muslime sind schon lange nicht mehr einverstanden mit dem saudischen K√∂nigshaus. Einige saudische Prediger sind sehr unzufrieden mit dem, was sie als Unterw√ľrfigkeit der saudischen Regierung unter die USA bezeichnen. Es f√§ngt an, als die Saudis ihre Unterst√ľtzung der Taliban beenden, und es geht weiter mit der Duldung der Bombardierung Afghanistans und der Stationierung amerikanischer Truppen auf saudischem Boden. Saudische F√ľhrer sind ihnen nicht islamisch genug. (4)

K√∂nig Fahd, von den mehr den USA zuneigenden al-Sudairi Seven enthebt am 31. August 2001, unmittelbar vor dem 11. September 2001, Prinz Turki al-Feisal, aus der Familie seiner Halbbr√ľder, nach 24-j√§hriger Amstzeit als Chef des saudischen Geheimdienstes zugunsten seines Neffen Prinz Nawaf Ibn Abd al-Aziz seiner engen Beziehungen zu den Taliban und zu Osama bin Laden wegen dieses Postens. Prinz Turkis Unterst√ľtzung Osama bin Ladens und der Taliban in Afghanistan sind allseits bekannt. Er ist seinerzeit in der saudischen Regierung zust√§ndig f√ľr das "Afghanistan file". (5)

Der Terroristenfreund Prinz Turki al-Feisal dient seinem König später als Botschafter in den USA und in Großbritannien.

Den gro√üen Worten der somalischen Shabab von der "Beleidigung des Islams" k√∂nnten also durchaus Taten folgen, schon allein aus innenpolitischen Erw√§gungen Saudi-Arabiens. Derweil f√ľhren die Piraten ihre Mission fort. Sie betrachten sich als im Krieg. Ihr Mitglied Daybad sagt in einem Interview mit der BBC √ľber die Geiseln: "They are fine. We are treating them according to the charter of how you treat prisoners of war". Ihnen geht´s gut. Wir behandeln sie gem√§√ü der Charta, unter der Sie Kriegsgefangene behandeln. Sie seien keine H√§ftlinge, sondern sie k√∂nnten sich auf dem Schiff frei bewegen, sogar in ihren eigenen Kojen schlafen. Das einzige, was ihnen fehle, sei die Freiheit, das Schiff zu verlassen.

Als Grund f√ľr die Piraterie nennt Daybad, da√ü es in Somalia keinen Frieden gebe, und da√ü die Gew√§sser durch ausl√§ndische Fischkutter gepl√ľndert w√ľrden. "Unsere Fischbest√§nde sind alle ausgerottet, so da√ü wir nicht fischen k√∂nnen. Jetzt fischen wir, was immer durch unser Gew√§sser kommt, weil wir zu Essen brauchen." Diese gegen die ausl√§ndischen ungl√§ubigen Fischer gerichtete Begr√ľndung werden die Islamversteher, die schon immer meinen, es seien die sozialen Verh√§ltnisse und nicht der Islam verantwortlich f√ľr den Terror, gewi√ü so deuten, da√ü die armen Piraten Hunger leiden; es ist wie mit den pal√§stinensischen Arabern in Gaza. (6)

Der Anf√ľhrer der Piraten Mohamed Said macht allerdings kein Hehl aus seiner T√§tigkeit f√ľr den Islam: "Wir sind die Shabab des Meeres, und wir haben keine Angst vor den Shabab des Landes." Der Midi Libre erkl√§rt diese Aussage zur Ironie, nicht von Muslimen, sondern von Islamisten, Mohamed Said a ironis√©. Er wird im Gegensatz zu seinen Widersachern von der Shabab nicht als Islamist bezeichnet; denn die Piraterie hat f√ľr den Midi Libre selbstverst√§ndlich nichts mit dem Islam zu tun: Die Islamisten bedrohen die Piraten, lautet die √úberschrift des Artikels. Muslime k√∂nnen machen, was sie wollen, sie k√∂nnen ihre Taten mit der Religion begr√ľnden, den Koran dazu schwenken, religi√∂se Spr√ľche aufsagen, diejenigen zur Ordnung rufen, die ihnen ihren Beweggrund absprechen, es hilft nicht. Westliche Politiker und Medien, die gesamte westliche Gesellschaft, sie alle wollen die Tatsachen nicht sehen. (7)

Erhärtet wird deren Ansicht gewiß dadurch, daß jetzt die Adina, ein mit Stahl beladenes jemenitisches Frachtschiff im Golf von Aden gekapert worden ist, und auch ein iranisches Schiff ist unter der Beute von somalischen Piraten. Zumindest einige islamistische Kämpfer behaupteten, das saudische Schiff befreien zu wollen, weil es ein "muslimisches" Schiff sei, aber Somalier sagten, andere islamistische Milizen wollten einen Teil des Lösegeldes. (8)

Die in verschiedenen Milizen organisierten somalischen Glaubensk√§mpfer zu Wasser und zu Lande f√ľhren einen Meta-Glaubenskrieg, sie agieren dicht am "Glaubenskrieg an sich". Immanuel Kant h√§tte seine Freude. Unter "Glaubenskrieg an sich" verstehe ich frei nach Rudolf Eisler die Wirklichkeit des Glaubenskrieges, wie sie unabh√§ngig von aller Erfahrungsm√∂glichkeit, f√ľr sich selbst besteht, die absolute Realit√§t. (9)

John Adams und Thomas Jefferson durchschauen bereits 1786 die Absichten; Thomas Jefferson kauft einen Koran, weil er sich informieren will, wie das mit der Piraterie und dem Islam zusammenh√§ngt. Amerikanische Islamfreunde interpretieren das heute so, da√ü Thomas Jefferson 200 Jahre vor der Zeit dem Islam gegen√ľber tolerant eingestellt gewesen sei. Sie alle wollen nicht lernen, und wir bezahlen daf√ľr, von Tag zu Tag mehr ...

25. November 2008

Update

Die Glaubensk√§mpfer bekommen Unterst√ľtzung aus den USA, von wo naturalisierte Somalier in ihr Ursprungsland aufbrechen und sich und m√∂glichst viele Somalier in Selbstmordattentaten in die Luft sprengen. Am 29. Oktober 2008 gibt es simultan f√ľnf Selbstmordanschl√§ge in den n√∂rdlichen abtr√ľnnigen Provinzen am Horn von Afrika. Einer der Selbstmordattent√§ter ist nach Erkenntnissen amerikanischer Ermittler Shirwa Ahmed aus den Twin Cities Minneapolis-St. Paul; er ist laut Auskunft seiner Schwester vor einem Jahr nach Saudi-Arabien aufgebrochen, und vor einem Monat habe er sie aus dem Jemen angerufen. Warum er nach Saudi-Arabien gegangen sei, und was er im Jemen zu tun gehabt habe, wisse sie nicht. Inzwischen sind au√üer Shirwa Ahmed etwa zwanzig junge somalischst√§mmige M√§nner verschwunden, allesamt Freunde von Shirwa Ahmed. Es wird angenommen, da√ü er sie f√ľr den Glaubenskampf rekrutiert hat, und sie ihrem Freund nach Somalia gefolgt sind.

CIA Direktor Michael Hayden erkl√§rt, da√ü die Shabab Terroristen eng verbunden seien mit al-Qaida; sie h√§tten dieses mit den Bombenanschl√§gen erneut beweisen wollen. Eine Vereinigung der beiden Terrorgruppen w√ľrde den somalischen Terroristen dringend ben√∂tigte Gelder beschaffen, und al-Qaida k√∂nnte zurecht geltend machen, da√ü sie ihre seit dem Einmarsch der √Ąthiopier, vor zwei Jahren, unterbrochenen Operationen in Ostafrika wieder aufnimmt. (10)

26. November 2008

Update

Ein Kommuniqu√© der "Shabaab al-Mujahideen Movement in Somalia" verurteilt al- Jazeera, der Fernsehsender habe falsche Informationen dar√ľber verbreitet, da√ü sie angeblich die Piraterie vor der K√ľste Somalias verurteilten. Die Mitteilung der Shabab macht gerade eben halt davor, Piraterie zu unterst√ľtzen, aber die der al-Qaida nahestehende Gruppe erkl√§rt ausf√ľhrlich ihre offizielle Haltung, da√ü sie die Entf√ľhrung des saudischen √Ėltankers Sirius Star nicht verurteilt h√§tte.

Der Jawa Report berichtet dar√ľber, da√ü der Sprecher der Shabab erkl√§rt habe, die Medienabteilung der Gruppe sei Teil der Global Islamic Media Front (GIMF), die st√§ndig leugne, offizielle Beziehungen zu Terroristen zu unterhalten, sie aber √∂ffentlich unterst√ľtze. Die Quelle der Nachrichten √ľber die Shebab sei nicht al-Jazeera, sondern die GIMF. Der Sprecher erg√§nzt: Die Bewegung hat eine offizielle Website [www.kataab.net], die unsere offiziellen Erkl√§rungen verbreitet. Zus√§tzlich haben wir eine offizielle Abteilung, die sich um alle unsere Audios, Videos und schriftlichen Mitteilungen k√ľmmert. Diese Abteilung ist bekannt als ´Sada al-Jihad Media Center´, und sie geh√∂rt zu der Global Islamic Media Front. Die offizielle Website ist in den USA angesiedelt. (11)

Die GIMF ist meinen Lesern nicht unbekannt. Man erinnert sich eines Streites des Spiegels mit dem Blog OutcutTV √ľber einen vom Spiegel am 12. M√§rz 2007 ver√∂ffentlichten Artikel √ľber die GIMF. Yasin Musharbash und sein Team treffen sich mit einem Betreiber der Site, und der Spiegel wirbt durch die Ver√∂ffentlichung f√ľr sie. OutcutTV nimmt sich des Falles sehr zum Leidwesen des Spiegels an, der findet, da√ü OutcutTV die Spiegel-Informationen nicht in dessen Sinn verwertet. Einzelheiten dar√ľber und Links √ľber die GIMF und die traurige Wandlung des Spiegels findet man im Artikel "Israel soll leben" - und was daraus geworden ist. Die Links zur GIMF und zu OutcutTV sind nicht mehr aktuell, aber im November 2007 ver√∂ffentlicht die GIMF unter anderer Adresse wieder Drohungen gegen Deutschland und Oesterreich. Wie bekannt, kann bei uns nach einem Urteil h√∂chster Gerichte jeder seine positive Meinung zu islamischen Terrorgruppen √§u√üern und f√ľr sie werben, Fahnen der Terrorgruppe Hezbollah und Portr√§ts ihres F√ľhrers Hassan Nasrallah d√ľrfen bei Demonstrationen ebenfalls mitgef√ľhrt werden. (12)

Warten wir ab, bis die ersten deutschen Schiffe von muslimischen Piraten vor der somalischen K√ľste abger√§umt werden - oder gar in der Nordsee.

27. November 2008

Update

Nun ist die Situation eingetroffen, da√ü deutsche Schiffe von den muslimischen Piraten heimgesucht werden, und die Unf√§higkeit deutscher Beh√∂rden gegen√ľber der islamischen Gefahr wird einmal mehr deutlich. Die zust√§ndigen Stellen erw√§gen eine Befreiung der Hansa Stavanger. Es streiten sich Innen- und Verteidigungsministerium so lange, bis die Piraten entwichen sind. Bravo! Wer solche Minister hat, bedarf keiner Feinde mehr.

Die Bundesregierung hatte Medienberichten zufolge eine Befreiung der "Hansa Stavanger" durch die Eliteeinheit GSG 9 erwogen. Nach Angaben des Magazins "Der Spiegel" scheiterte die Aktion aber daran, dass die Seer√§uber das Containerschiff der Hamburger Reederei "Leonhardt und Blumberg" zu schnell zu ihrem St√ľtzpunkt in der Bucht von Harardere an der somalischen K√ľste brachten. Laut "Focus" kam es zudem zu einem Zust√§ndigkeitsstreit zwischen dem Bundesinnenministerium und dem Verteidigungsministerium. (13)

Wer bislang seine Hoffnungen auf den klaren Verstand sowie den Willen der USA zur Behauptung ihrer Souver√§nit√§t gesetzt hat, darf sie nunmehr endg√ľltig begraben. Die Regierung des Barack Hussein Obama sieht eine Unsicherheit √ľber die Absichten der al-Shabab Organisation. Deshalb wird eine Zerst√∂rung derer Trainingslager verworfen. Schlimm ist in diesem Fall, da√ü es nicht Unf√§higkeit ist, wie bei der Hansa Stavanger, sondern politischer Unwillen, der eine klare Ansage verhindert. Der Kapit√§n des US-Schiffes versucht, sich schwimmend zu einem US-Kriegsschiff in der N√§he zu retten, aber dieses Schiff unterst√ľtzt ihn nicht, es ist nicht bereit, ein auf See d√ľmpelndes Piratenboot auf den Meeresgrund zu versenken. (14)

Hochrangige Regierungsmitglieder der USA erwägen allen Ernstes, die der Al-Qaida verbundene Al-Shabab in Verhandlungen einzubinden. Um wen es sich bei diesen Glaubenskämpfern handelt, liest man auf der Site Making Sense of Jihad, am 15. September 2006, mit einem Update, vom 15. Dezember 2006. (15)

Leider reichen weder √Ąu√üerungen noch Taten der Muslime aus, der westlichen Welt begreiflich zu machen, da√ü sich Funktion√§re und K√§mpfer des Islams im Krieg mit uns befinden. Unwillen, gepaart mit Unf√§higkeit wird uns immer tiefer in diesen Krieg treiben, oder meint jemand, Politiker wie Wolfgang Sch√§uble h√§tten auch nur die leiseste Vorstellung davon, worum es geht?

12. April 2009

Update

Nun ist es dem Kapit√§n doch gelungen, einen zweiten Kopfsprung zu wagen und von der US Marine befreit zu werden, aber grunds√§tzlich scheint die US-Regierung nicht willens zuzugeben, da√ü es sich nicht um ein gew√∂hnliches Verbrechen handelt: Das FBI behandelt das Kapern des Schiffes wie den Ort eines Verbrechens, schreibt Gateway Pundit. Wann wird die westliche Gesellschaft endlich angemessen vorgehen? Der fundamentalistische Islam f√ľhrt Krieg gegen die Kuffar, die "Ungl√§ubigen", seine Funktion√§re und Krieger erkl√§ren es t√§glich allen, die es h√∂ren und allen, die es nicht h√∂ren wollen. (16)

Es gibt Dokumente dar√ľber, das Projekt der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982, die unver√∂ffentlichte 4x7 Jahre Strategie der Qaida, die islamischen Terroristen sind Glaubenskrieger im Kampf f√ľr die Islamisierung der Welt, aber unsere Regierungen schicken Polizisten zur Untersuchung der Sch√ľsse, sowohl die Franzosen tun dies jetzt, als auch die Amerikaner. (17)

Nebenbei erf√§hrt man im Figaro, da√ü es sich bei dem erschossenen 28-j√§hrigen Franzosen auf der Tanit, dem Vater des dreij√§hrigen Kindes, um einen Mann des Friedens, einen umweltbewegten Mann der Toleranz gehandelt habe, "Un pacifiste √©pris d´id√©al". Einmal mehr ist es so, da√ü andere f√ľr solchen Idealismus bezahlen m√ľssen - und der Idealist selbst mit seinem Leben. (18)

12. April 2009

Artikel √ľber Somalia in meinem Archiv
http://tinyurl.com/cllrrp

Quellen

(1) Keith Ellison oder: Warum Thomas Jefferson einen Koran kauft.
7. Januar 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html

(2) Saudi-Arabien, die "palästinensische Sache" und die Arab Bank.
9. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-09_21-16-10.html

Koran. Sure 47:4. Muhammad. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1368.php

Koran. Sure 8. Al-Anfal. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1407.php

√úber Beute in meinem Archiv
http://tinyurl.com/dfhmzh

(3) "Facing the Issue of Succession in Saudi Arabia".
Report Drafted By: P.R. Kumaraswamy, PINR, August 10, 2005
http://www.pinr.com/report.php?ac=view_report&report_id=344

(4) Oil: Saudi Arabia, the U.S. & Osama bin Laden. Three Lessons for High School Students. Student Worksheet 2: Saudi Arabia and the United States.
By Alan Shapiro, Teachable Moment
http://www.teachablemoment.org/high/oil.html

(5) Saudi-Arabien, französische Waffen und Prinz Turki al-Feisal.
7. Februar 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-02-07_01-49-40.html

Die Quelle des Terrorismus liegt in Saudi-Arabien.
13. Oktober 2001/ 3. August 2005
http://www.eussner.net/artikel_2004-06-24_20-42-32.html

(6) Pirate says Sirius Star crew safe. BBC News, November 24, 2008
http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/7746345.stm

(7) Somalia. Les islamistes menacent les pirates, Midi Libre,
24 novembre 2008, p. TEO6
http://tinyurl.com/5h82ut

(8) Somali pirates hijack Yemeni cargo ship. By Daniel Wallis, Reuters India, November 25, 2008
http://tinyurl.com/6bh6f4

(9) Ding an sich. Von Rudolf Eisler, Kant Lexikon 1930
http://www.textlog.de/32917.html

(10) Minnesota Man Blows Himself Up in Somalia (Video), Gateway Pundit,
November 26, 2008
http://tinyurl.com/5c3yu8

FEDS: Twin Cities man behind Somalia bombing. By Sam Zeff,
abc 5 Eyewitness News, November 25, 2008
http://kstp.com/article/stories/S678519.shtml?cat=1

MN: Somalis leaving US for Holy War back home. Video. YouTube,
November 25, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=gLFnTF6aVzo

(11) Terrorists: Yes, Our Official Website Is Hosted in the U.S., so What?
The Jawa Report, November 26, 2008
http://mypetjawa.mu.nu/archives/195153.php

Shebaab al-Mujahideen Denies Threatening Pirates in Somalia. The Nefa Foundation, November 24, 2008
http://www.nefafoundation.org/miscellaneous/somaliashebab110 8.pdf

(12) "Israel soll leben" - und was daraus geworden ist. 27. Juni 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-06-27_01-05-29.html

GIMF-Terrorist f√ľhlt sich gefoltert. Politically Incorrect, 8. April 2008
http://www.pi-news.net/2008/04/gimf-terrorist-fuehlt-sich-ge foltert/

Online Jihad: monitoring jihadi online communities
http://onlinejihad.wordpress.com/category/global-islamic-med ia-front-gimf/

(13) Drama auf hoher See. Politically Incorrect, 11. April 2009
http://www.pi-news.net/2009/04/drama-auf-hoher-see/

(14) Déjà Vu... Team Obama Hesitant to Strike Al-Qaeda-Linked Pirate Camps. By Gateway Pundit, April 11, 2009
http://tinyurl.com/clldoa

Obama´s Team vs Al-Qaeda Linked al-Shabaab. By Stable Hand,
The Jawa Report, April 11, 2009
http://mypetjawa.mu.nu/archives/197214.php

(15) Making Sense of Jihad. Somalia Then and Now. By Marisa Urgo, April 1, 2009
http://www.makingsenseofjihad.com/2009/04/somalia-then-and-n ow.html

(16) US Ship Captain Richard Phillips Rescued -- 3 Somalis Dead In Firefight. By Gateway Pundit, April 12, 2009
http://gatewaypundit.blogspot.com/2009/04/us-ship-captain-ri chard-phillips.html

(17) Das "Projekt" der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-21_19-25-15.html

The Mobilisation: Al-Qaeda in 2009. By Hugh McLeod, ContingencyToday, February 23, 2009
http://tinyurl.com/c7thoc

(18) Les ex-otages du Tanit ont été rapatriés en France. Par B.H.
avec agences, Le Figaro, 12 avril 2009
http://tinyurl.com/dm7u5o


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