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"Die Welt" entdeckt Barack Hussein Obama!

Wer noch Zweifel gehegt hat, da├č die konventionellen Massenmedien ├╝berfl├╝ssig sind, dem werden sie zum Jahresanfang 2009 von Politically Incorrect zerstreut. Die meisten MSM geh├Âren auf den Altpapierhaufen der Geschichte, nicht nur deutsche, auch franz├Âsische, wie Le Figaro und Le Monde, und erst recht die amerikanischen Meinungsmacher und Obama-Wahlkampfmaschinen Washington Post, New York Times, Los Angeles Times, CNN, CBS und deren Derivate. (1)

Politically Incorrect zitiert passend zum Neujahrskonzert, das ebenso langweilig und vorgestrig ist wie Welt und S├╝ddeutsche Zeitung, einen Artikel von Leon de Winter, der den Barack Hussein Obama auseinandernimmt. (2)

Der Autor ist schon lange skeptisch, ob der designierte Pr├Ąsident geeignet ist f├╝r sein Amt. In den bei mir verlinkten Sites Gateway Pundit und Pajamas Media habe ich vor dem Wahltag, vor dem 4. November 2008, wiederholt kritische Artikel von ihm gelesen.

Gibt man in die Suchmaschine der Welt "barack obama" ein, so erh├Ąlt man 3539 Treffer. Die Berichterstattung ├╝ber die Wahlkampfzeit beginnt, die Aktualit├Ąten zuerst, bei Artikel Nr. 901. Ich habe bis zum 4. November in der Welt nicht wenige Artikel ├╝ber Barack Obama gelesen, aber ich kann mich nicht erinnern, da├č jemals auch nur entfernt ├Ąhnliche Kritik darunter ist, wie sie jetzt Leon de Winter ├╝bt.

Am Beispiel des Berlinbesuches von Barack Obama sei es verdeutlicht: Gibt man "barack obama" - siegess├Ąule - 24. juli ein, so erh├Ąlt man 20 Treffer, davon vier aus der Zeit nach dem Besuch, drei vom 24. Juli und 13 von davor.

Am 11. Juli 2008 geht´s los mit dem Hickhack um den Wahlkampfauftritt des Kandidaten am Brandenburger Tor. Der sozialdemokratische Au├čenminister Frank-Walter Steinmeier ist vehement daf├╝r, ebenso der Regierende B├╝rgermeister Klaus Wowereit. Die SPD sieht die Wahlkampfhilfe als Investition in die Zukunft ihres Kanzlerkandidaten, der bei dem ├╝brigen Personal, das die SPD vorr├Ątig h├Ąlt, nicht anders als Frank-Walter Steinmeier hei├čen kann. Die Steuerzahler finanzieren in einseitiger Parteinahme dem Demokraten Barack Obama den Wahlkampf. Zwar zitiert die Welt am 13. Juli im Artikel Brandenburger Tor. Obama schaltet sich in Streit um Berlin-Rede ein kritische Stimmen, aber insgesamt ├╝berwiegen die dem Auftritt am Brandenburger Tor positiven ├äu├čerungen bei weitem, noch dazu, wenn man den Berliner Lesern als Negativstimme die des bayerischen CSU-Parteivorsitzenden Erwin Huber pr├Ąsentiert und ihm au├čer den positiven SPD-Stimmen zus├Ątzlich die eines CDU-Abgeordneten entgegenh├Ąlt. Die Neigung zur SPD wird bei gleichzeitiger Darstellung der Spaltung von CDU und CSU deutlich. Die Diskussion ├╝ber den f├╝r Barack Obama kostenlosen Wahlkampfauftritt bezeichnet die Welt als Gezerre, was nichts anderes als eine ganz selbstverst├Ąndliche Parteinahme sowohl f├╝r den Amerikaner als auch f├╝r die SPD ist, w├Ąhrend die Versuche des den Absichten des Regierenden B├╝rgermeisters entgegenstehenden Aktionsb├╝ndnisses be-4-tempelhof.de, f├╝r den Erhalt des Flughafens Tempelhof, den Kandidaten dort auftreten zu lassen, in der Welt denunziert werden.

Die ├ťberschrift des Artikels lautet Obama legt Senat Wunschliste f├╝r Berlin-Besuch vor. So sieht´s aus, nicht die Bundesregierung und der Berliner Senat schlagen Besuchs- und Auftrittsorte vor, und der amerikanische Kandidat entscheidet sich f├╝r den einen oder anderen, sondern Barack Obama, zu der Zeit US-B├╝rger, Senator von Illinois und Pr├Ąsidentschaftskandidat, wird das Vorschlagsrecht einger├Ąumt, sein Team befindet dar├╝ber, wo in Berlin The One reden und auftreten wird. Zur Erinnerung: Am 8. September 1994 findet im Hof des Schlosses Charlottenburg die Abschiedszeremonie f├╝r die in Berlin stationierten Truppen der Westalliierten statt. Die Welt findet die Fremdbestimmung ganz normal und nicht kritikw├╝rdig, im Gegenteil, Politiker, die anderer Ansicht sind, veranstalten Gezerre.

Die Grundsatzrede zum transatlantischen Verh├Ąltnis findet an der Siegess├Ąule statt. Die Welt freut sich: Der 46-j├Ąhrige Senator des US-Bundesstaats Illinois hofft, mit seinen Gespr├Ąchen und Treffen im Ausland au├čenpolitisches Profil gewinnen zu k├Ânnen. In den USA hatte er bislang vor allem auf innenpolitische Themen gesetzt. Das ist dem Blatt kein Wort wert dar├╝ber, da├č Barack Obama au├čenpolitisch v├Âllig unbeleckt ist. Er setzt auf innenpolitische Themen, weil er von au├čenpolitischen keine Ahnung hat.

Das Diktat von zw├Âlf Wahlkampfmanagern des Barack Obama berichtet die Welt kommentarlos: Obamas Wahlkampfmanager, die zu zw├Âlft in der Senatskanzlei eingetroffen waren, seien sehr deutlich gewesen, hie├č es. Entscheidend seien die Bilder, die in Amerika gesehen werden. Deswegen sei das "Brandenburg Gate" f├╝r den TV-Auftritt Obamas sehr wichtig. So soll die B├╝hne an der Siegess├Ąule so aufgebaut werden, dass die Kameras sowohl Obama als auch das Brandenburger Tor einfangen k├Ânnen.

Wie sagte Sir Winston Churchill treffend? "Die Deutschen hat man entweder zu F├╝├čen oder an der Gurgel." Hier ist also die Fu├čvariante.

Ab dem 19. Juli 2008 ver├Âffentlicht Die Welt nur noch Panegyrik, und zwar mit eigenen und mit den Worten der passenden Stichwortgeber: "Senator Obama wird seine sehr erfrischende Ansicht eines konstruktiven amerikanischen Ansatzes zur Au├čenpolitik pr├Ąsentieren, und zwar eine, die mit offenen Armen in Berlin und auch im restlichen Europa aufgenommen werden kann", sagte der Kongressabgeordnete Wexler, schreiben Gilbert Schomaker und Michael Behrendt. US-Politiker geben vor, wie die au├čenpolitischen Ansichten aufgenommen zu werden haben: mit offenen Armen. Robert Wexlers Zugeh├Ârigkeit zur Partei der Demokraten braucht nicht mehr erw├Ąhnt zu werden, die versteht sich von selbst. Das Blatt schreibt nichts dar├╝ber, was es bedeutet, da├č ihr Favorit au├čenpolitisch ahnungslos ist. John McCain wird kurz erw├Ąhnt, der die Reise als reine Wahlkampfveranstaltung bezeichne. Das gelte vor allem der Absicht, am Brandenburger Tor eine Rede zu halten. Auch darauf geht die Welt nicht weiter ein, sie liegt dem Barack Obama zu F├╝├čen: Die erwarteten 100.000 Zuh├Ârer hoffen auf ein St├╝ck Obamania aus dem US-Wahlkampf. Experten warnen: Obama werde l├Ącheln ÔÇô aber auch fordern.

Man mu├č es sich vorstellen: deutsche Journalisten und deutsche Experten finden es angemessen zu betonen, da├č ein Kandidat, der zu der Zeit mit 47 Prozent um sechs Punkte vor seinem Widersacher John McCain liegt und jetzt mit der Absicht zu Besuch nach Berlin kommt, seinen Vorsprung im Rennen um die Macht auszubauen, als Pr├Ąsident Forderungen an Deutschland stellen wird. Der deutschen Politik r├Ąt Karsten Voigt, der Koordinator f├╝r die deutsch-amerikanischen Beziehungen in der Bundesregierung, konkrete Vorstellungen einer echten transatlantischen Partnerschaft zu pr├Ąsentieren. Es ist nicht etwa so, da├č man von Barack Obama konkrete Vorstellungen erwartet, die man mit eigenen beantwortet, sondern Karsten Voigt und die Welt haben verinnerlicht, da├č die Amerikaner Forderungen stellen, "mit einem L├Ącheln, aber mit Nachdruck mehr Soldaten f├╝r Afghanistan" n├Ąmlich. Wen wundert es, da├č deutsche Politiker und Medien auch den Forderungen der Muslimfunktion├Ąre nachzukommen bereit sind. Wo´s zum An-die-Gurgel-Gehen nicht reicht, liegen sie halt zu F├╝├čen. Es rollt die Hofberichterstattung, Obama im Borchardt, Obama im Fitness-Studio, Obama before legions of fans. Erfrischend sind manche Leserkommentare, Hoffnungsschimmer, da├č es trotz der Lobhudelei, trotz Indoktrination, noch Leute gibt, die selbst denken. Informationen ├╝ber Barack Obama gibt es nicht in den Artikeln, sondern in den Kommentaren.

Die Welt analysiert nirgends auch nur oberfl├Ąchlich diesen Kandidaten, der im Falle seines Sieges einer der m├Ąchtigsten, wenn nicht der m├Ąchtigste Politiker der Welt sein wird. Man erf├Ąhrt nichts ├╝ber ihn, aber das haben die amerikanischen Medien mit der Welt gemein. Es ist geradezu Absicht, da├č vom Kandidaten nichts bekannt wird. Dort wie hier informiert man sich auf Blogs. Blogger fragen nach Barack Obamas Geburtsurkunde, nach seinen akademischen Ver├Âffentlichungen, Blogger informieren ├╝ber die Beziehungen des Kandidaten zu arabischen Finanziers, zu amerikanischen Multimilliard├Ąren wie George Soros, zu linksradikalen Terroristen und dar├╝ber, da├č Barack Obama 1990 nicht (!) der erste afro-amerikanische Herausgeber der Harvard Law Review ist, sondern, im Jahre 1922, Charles Hamilton Houston; es ist am 5. September 2008 auf YouTube dokumentiert, zwei Monate vor der Wahl, und seit der Zeit informieren dar├╝ber die Blogger. (3)

Am 17. November 2008, sechs Wochen vor der Welt, ver├Âffentlicht Pajamas Media, der Blog, der meint, da├č die MSM in den Orkus geh├Âren, einen Artikel von Leon de Winter: Was kann er nach dem 4. November noch tun? Sein Beitrag reiht sich ein in eine F├╝lle von Analysen und Kritiken auf amerikanischen Blogs seit Beginn des Wahlkampfes in den USA. (4)

Ich habe einige Links in den Weisheiten Spezial: Wahlen USA 2008 gegeben, und zwar ab Ende August 2008 jede Menge Kritik an dem Kandidaten, verlinkt zu jederzeit nachpr├╝fbaren Quellen und dokumentiert mit Fotos und Videos. Ich habe 23 Artikel verfa├čt ├╝ber The One, den "Messias", Le Figaro kommt dabei nicht gut weg, die deutschen Medien sind meist noch weiter jenseits der Tatsachen, und ich habe Spiegel, S├╝ddeutsche Zeitung und Welt im Wahlkampf nur noch hin&wieder quergelesen, um zu sehen, was sie wieder ausgelassen, besch├Ânigt und/oder frei phantasiert haben. (5)

Jetzt entdeckt die Welt den knallharten Opportunisten, seine dunklen Seiten, die Maske, die br├Âckeln wird, Leon de Winter informiere dar├╝ber, was wir alles nicht ├╝ber ihn wissen. Wenn es nicht so traurig w├Ąre, k├Ânnte man sich aussch├╝tten vor Lachen. Ihnen, den Journalisten der Welt, haben es die Leser zu verdanken, da├č sie nichts ├╝ber den Scharlatan wissen, Ihnen ist es geschuldet, da├č Barack Obama als schwarzer Afro-Amerikaner durchgegangen ist, obgleich er ein Mischling mit ostafrikanischem, kenianischen Vater ist, der nicht in der Tradition der afro-amerikanischen in die USA verschleppten Sklaven steht, sondern der mit Stipendien seines Landes und der USA an der Universit├Ąt von Hawaii studiert und zur Akademiker- und Oberschicht Kenias geh├Ârt hat. Hat je jemand dar├╝ber in der Welt gelesen? Wenn ja, w├Ąre es Zufall.

Alles, was Leon de Winter zum Heiligen Silvester in Ihrer Zeitung schreibt, h├Ątten Sie Ihren Lesern bekannt machen k├Ânnen, wirklich alles. Sie haben einen ganz anderen Recherchier-Apparat zur Verf├╝gung als Blogger, und dennoch behaupte ich, da├č die Informationen, f├╝r die Leon de Winter jetzt endlich bei Ihnen ein Forum bekommt, zumindest alle Tatsachen und Ereignisse bis zum 4. November 2008, seit langem in meinen Artikeln beschrieben und/oder verlinkt sind, die Informationen aus dem Artikel von Leon de Winter und noch viel mehr. Pr├╝fen Sie es einfach nach!

1. Januar 2009

Quellen

(1) Hurra, die amerikanischen Medien gehen pleite! 8. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-08_01-01-55.html

Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html

(2) Leon de Winter ├╝ber Barack Obama. Politically Incorrect, 1. Januar 2009
http://www.pi-news.net/2009/01/leon-de-winter-ueber-barack-o bama/

Barack Obama, ein knallharter Opportunist. Von Leon de Winter.
Deutsch von Hanni Ehlers, WeltOnline, 31. Dezember 2008
http://tinyurl.com/7ulka8

(3) The first African American editor of the Harvard Law Review was not
Barack Obama but, 1922 Harvard Law graduate Charles Hamilton Houston.
Bigone5555J. Video. YouTube, September 5, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=XB3qVTsDBE8

(4) The Impossible Obama Dream. By Leon de Winter, Pajamas Media,
November 17, 2008
http://pajamasmedia.com/blog/the-impossible-obama-dream/

(5) Weisheiten Spezial: Wahlen USA 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-26_22-15-05.html

Artikel zu den US-Pr├Ąsidentschaftswahlen 2008

Jon Favreau, Busengrapscher und Held des "Figaro". 17. Dezember 2008
http://eussner.net/artikel_2008-12-17_20-06-12.html

Barack Obama unterst├╝tzt die "Arabische Friedensinitiative"? 17. November 2008
http://eussner.net/artikel_2008-11-17_00-44-11.html

Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html

Reichsarbeitsdienst f├╝r Jugendliche in den USA. 13. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-13_23-45-15.html

No change, no hope: Obama┬┤s Transition Economic Advisory Board.
Fundsachen, 12. November 2008
http://www.eussner.net/fundsachen_2008-11-12_17-49-13.html

Hurra, die amerikanischen Medien gehen pleite! 8. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-08_01-01-55.html

Der Beginn eines weltweiten Alptraums. 5. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-05_13-56-43.html

Obama Love Song for George Soros. Fundsachen, 4. November 2008
http://www.eussner.net/fundsachen_2008-11-04_19-48-21.html

You Only Vote Twice. 30. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-30_19-11-19.html

An American Businessman┬┤s Letter to Obama. Fundsachen, 25. Oktober 2008
http://www.eussner.net/fundsachen_2008-10-25_17-11-59.html

Die USA werden doch kleinzukriegen sein! 24. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-24_00-10-33.html

JTA Jewish & Israel News berichtet vom Great Schlep. 21. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-21_00-11-06.html

John McCain und Barack Obama auf dem Al Smith Dinner 2008.
19. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-19_21-51-01.html

"Joe The Plumber" hei├čt gar nicht so, und Joe Stalin auch nicht! 17. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-17_20-55-32.html

McCain/Obama: Impressionen aus der Meta-Kampagne. 16. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-16_23-59-56.html

Von der Obamanie gepackt, entdecken die Studenten die Politik.
15. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-15_18-00-03.html

Chicago Boys & Girls agitieren die Juden in Florida f├╝r Barack Obama.
14. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-14_00-04-33.html

Wahlkampf 2008 in den USA: Aller guten Dinge sind drei - oder mehr!
11. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-11_21-41-55.html

Der Schatzgr├Ąber findet in Barack Hussein Obama den Messias.
Fundsachen, 8. Oktober 2008
http://www.eussner.net/fundsachen_2008-10-08_14-54-32.html

Barack Hussein Obama oder: Rassismus pur. 5. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-05_23-00-58.html

Illusionen des "Figaro": M├Âge Barack Hussein Obama gewinnen!
Schaf, 4. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-04_17-11-17.html

Sarah Palin for Vice-President! Schaf, 3. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-03_21-46-38.html

Hurrikan Gustav und der Parteitag der Republikaner. 1. September 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-09-01_19-17-34.html


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