Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Gaza. Mads Gilbert und die Medien amputieren am laufenden Band

Was die Antisemiten und Antizionisten angeht, bleibt einem nichts erspart. Sie machen im Gazakrieg einmal mehr deutlich, auf wessen Seite sie stehen, auf derjenigen der Palästinenser und in diesem Fall, weil´s heuer dran ist, auf Seiten der Hamas. Die linken deutschsprachigen Medien sind dabei vorn. Nicht, daß es einen verwunderte, einige von ihnen haben sich gerade profiliert in der Berichterstattung über die Konferenz des Zentrums für Antisemitismusforschung Feindbild Muslim - Feindbild Jude, in meinem Archiv gibt´s dazu einiges.

Heute erhalte ich von einem Freund per Email einen kurzen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Leider ist nur der erste Satz online, wer die 294 Worte lesen will, der muß entweder Abonnent sein oder zwei Euro zahlen. Die Information ist es wert. Sie handelt von dem im Shifa-Krankenhaus von Gaza-Stadt im Dauereinsatz für die Palästinenser und die Hamas arbeitenden Arzt Mads Fredrik Gilbert. Die FAZ fragt: Wer ist Mads Gilbert? Nur ein Arzt? (1)

Das Shifa-Krankenhaus ist, wie die Metula News Agency berichtet, inzwischen auch der Sitz der Regierung der Hamas, wie der israelische Geheimdienst sicher herausgefunden habe. Premierminister Ismael Haniyeh, Ahmed Jabaari, Chef der Ezzedeen al-Qassam Brigaden der Hamas, und Mahmud az-Zahar, Chirurg (!), Mitbegründer und Nummer 2 der Hamas, sitzen in einem Bunker unter der Kinderabteilung. Vielleicht werden auch sie von Prof. Dr. Mads Fredrik Gilbert betreut, oder er heckt mit ihnen weitere Propagandanachrichten aus, die er über Telefon und SMS als angeblich neutrale medizinische Autorität an die westlichen Medien geben kann. Sich unter den Kindern zu verstecken, ist jedenfalls gegenwärtig für die Führung der Hamas der sicherste Ort. (2)

Der Arzt Mads Gilbert amputiert am laufenden Band die Glieder und die Wahrheit, und die Medien, die über ihn berichten und ihn interviewen, die Wahrheit. Die FAZ nennt in ihrem Text einige: Er war täglich in BBC und Sky News, in CNN, ABC und CBS zu sehen, wurde in der "New York Times" und der "Times" und zahllosen weiteren Medien zitiert. Diese Medien kennen meine Leser, wie meine Wünsche, sie möchten auf dem Altpapierhaufen der Geschichte landen - und die Fernsehsender in den Nebelwolken der Funkwellen verschwinden, ergänze ich jetzt. In Deutschland, das versteht sich, wird der Arzt als Autorität präsentiert, die über die humanitäre Lage in Gaza genau Bescheid weiß. Die FAZ widerlegt das mit einigen Zahlen. Der viel interviewte Arzt erzählt dem einen dies, dem anderen das über die Prozentzahl der getöteten und verletzten Frauen und Kinder, und wenn er nicht interviewt wird, schickt er SMS in alle Welt, um über die angeblichen Greueltaten der israelischen Armee zu berichten. Er tut es im Auftrag der norwegischen Regierung, die Ägypten unter sehr großen diplomatischen Druck gesetzt hat, ihn und seinen Kollegen, den Chirurgen Erik Fosse, über Rafah nach Gaza einreisen zu lassen, berichtet Milli Görüs. (3)

Es verwundert nicht, daß dieser Druck von einer Regierung ausgeübt wird, die von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei geführt wird, gewissermaßen den nahen Verwandten der Partei Rødt des Mads Gilbert. Die Linken sind jederzeit offen für den "anti-imperialistischen Kampf". Sie haben keine Berührungsängste vor Terroristen und Diktatoren, solange sie links stehen oder dort vermutet werden. Das Video von in Oslo randalierenden Hamas-Freunden zeigt es einmal mehr, sie gehen mit Messern und Molotow Cocktails gegen eine Pro-Israel-Demonstration vor. (4)

Muslimische Terrorgruppen werden immer als links angesehen, dazu befrage man seine eigenen Erfahrungen sowie die AIK und ihr Campo Antiimperialista, es ist gegenwärtig angefüllt mit Unterstützerbeiträgen für die Terroristen in Gaza. (5)

Hinzu kommt, daß Norwegen eine alte Tradition der Zusammenarbeit mit Diktaturen hat. Norwegen stellt im Zweiten Weltkrieg, ab 1. August 1941, die SS-Freiwilligen-Legion "Norwegen". Die Freiwilligen strömen in Scharen zur SS. In der 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Nordland" ist die Legion später das SS-Panzergrenadier-Regiment 23 "Norge" (norwegisches Nr. 1) mit (dem) I. - III. Bataillon; I. aus (der) SS-Freiwilligen-Legion "Norwegen". Die norwegischen SS-Freiwilligen sind an Zahl mehr als die von Oesterreich. Die Web Site Sturmvogel berichtet voller Begeisterung über die norwegischen Freiwilligen. Teile der "Nordland" werden im Raum Riga eingesetzt. Was das für die Juden dort bedeutet, ist eine andere Geschichte. (6)

Das norwegische Wikipedia bietet einen Eintrag zu Mads Gilbert. Dort liest man über den Anästhesisten und Arzt für Notfallmedizin des Universitätskrankenhauses Nord-Norwegen, daß er auch ein Politiker der Partei Rødt ist. Rødt er et revolusjonært, demokratisk sosialistparti; das sei eine revolutionäre demokratisch-sozialistische Partei, sie arbeite für Freiheit und internationale Solidarität. Sie erhält bei den Nationalwahlen zwei Prozent der Stimmen. Politik und Medizin gingen bei Mads Gilbert Hand in Hand, seit den 70er Jahren wirke er für die Palästinenser. (7)

Die besten Terroristen der Palästinenser sind ebenfalls Ärzte, vom inzwischen verstorbenen George Habash über Mahmud az-Zahar bis zu den von Israel liquidierten Fatih Shiqaqi und Abd al-Aziz ar-Rantisi.

Der Kommunist Mads Gilbert, der für die norwegische Splitterpartei "Die Roten" aktiv ist, setzt sich seit den siebziger Jahren für die Palästinenser ein, seit einiger Zeit besonders für die Hamas-Bewegung. Seit vielen Jahren ist der Arzt in Norwegen als leidenschaftlicher Kritiker Israels und des "amerikanischen Imperialismus" bekannt. Kurz nach dem Terrorangriff auf das World Trade Center verkündete er in der norwegischen Zeitung "Dagbladet", er könne die Terroristen gut verstehen und unterstütze ihren Angriff, schreibt die FAZ.

Auf Facebook ist eine Übersetzung des norwegischen Wikipedia-Eintrags zu lesen. Der Arzt habe alle Ehre und allen Ruhm für seine und die Arbeit seines Kollegen Erik Fosse verdient. Mads Gilbert weise eine lange internationale Tätigkeit nach, er habe lange Zeit als Arzt in Palästina und im Libanon gewirkt. Dank seiner Tätigkeit sei Tromsø die Stadt der Welt, von der aus die meisten Helfer im Gesundheitsdienst nach Palästina geschickt worden seien. Dafür habe er zahlreiche Ehrungen erhalten, und der Palästinensische Rote Halbmond habe ihm den Power of Humanitarity Award 2000 überreicht. Mads Gilbert kritisiere Israel und die USA für die, wie er meine, Verletzung internationalen Rechts in Gaza und im Libanon.

Der Held Gazas ist für Rødt von 1979 bis 1987 und von 1995 bis 1999 Abgeordneter auf Landkreisebene, er ist gegen die Krankenhausreform, gegen die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2014 oder 2018 in Tromsø. Am 30. September 2001 verteidigt er im Dagbladet das moralische Recht der Attentäter des 11. September, die USA anzugreifen. Den Link findet man bei Wikipedia. (8)

Was es mit Mads Gilbert auf sich hat, liest man außer im kurzen Eintrag der FAZ nicht in deutschsprachigen Medien, sondern auf dem englischsprachigen Blog Planck´s Constant. Er wird systematisch von der Hamas mit Propagandamaterial, mit verfälschten und/oder erfundenen Berichten versorgt. (9)

Auf Planck´s Constant liest man, was einen Waffenstillstand Israels mit der Hamas hindert, nämlich deren Weigerung, den Raketenbeschuß einzustellen. Das Elend der Bevölkerung resultiert daraus, daß eine Führung, die in Damaskus oder unter dem Shifa-Krankenhaus versteckt ist, den Abschuß weiterer Raketen anordnet, so daß Israel seine Operation nicht beenden kann. Mit jedem Menschen, der dabei umkommt, gewinnt die Hamas. Sie kontrolliert die Nachrichten, die an die Welt gehen, der Arzt Dr. Mads Gilbert ist nur ein Rädchen im Propagandasystem, die anderen sind die palästinensischen Kameraleute und Journalisten, die westliche Medien versorgen. Es ist wie im Sommer 2006 im Libanon.

Bernie macht auf seinem Blog eine Rechnung auf. Wie es jetzt aussieht, ist die Hamas in der Lage, alle zwei bis drei Monate mit den Raketen einen Israeli zu ermorden. Bedenkend, daß die Hamas in diesem Monat einen Israeli getötet hat, heiße das, daß die Hamas dafür bereit sei, Leben und Wohlergehen von 1,5 Millionen Palästinensern zu opfern: Darin liegt der Unterschied zwischen der Hamas und Israel. Die Hamas ist bereit alles aufzugeben, um ein israelisches Leben zu zerstören. Israel dagegen tut, was immer möglich ist, um das Leben eines Israelis zu retten. Bernie zeigt ein Video, auf dem die ruhmreichen Kämpfer der Hamas zu sehen sind, die aus einer Moschee heraus schießen, aber sich kampflos den israelischen Soldaten ergeben. (10)

Wenn man Hamas-Kämpfer sehen will, lebendig oder tot, wird man auf amerikanischen und israelischen Blogs fündig. Von deutschspachigen Medien habe ich selten Hamas-Kämpfer auf den Fotos und den Videos gesehen sondern meist Zivilisten, vornehmlich weinende Frauen und herumgetragene tote Kinder. Das sind die Bilder, die von den palästinensischen Kameraleuten an westliche Medien gegeben werden.

Aber zurück zu Mads Gilbert. Die Google-Aktualitäten bieten unter "Mads Gilbert" 693 Artikel, von der Basler Zeitung über das islamische Portal der Milli Görüs bis zur Jungen Welt ist alles dabei aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz. Auf Mads Gilbert beziehen sie sich, um ihre Vorwürfe gegen Israel unter Berufung auf den neutralen, aufopferungsvoll und selbstlos für die Verwundeten arbeitenden Zeugen abzuladen. (11)

Der Retter der Palästinenser sei Mitglied der Norwegian Medical Solidarity Organization Norah, informieren die Süddeutsche Zeitung (SZ) und der Tagesspiegel. Es handelt sich um eine Institution, die im Internet nicht aufzufinden ist, auch nicht bei Wikipedia und im Facebook. Außer diesen beiden Zeitungen wissen davon noch drei japanische Blogs, die sich auf das Interview in der Süddeutschen Zeitung berufen. (12)

Die Frankfurter Rundschau (FR) hat eine ganze Reihe von Artikeln im Angebot, den unvermeidlichen Avi Primor, der seit dem Ende seiner Botschafterlaufbahn in Deutschland durch die Printmedien und das Fernsehen tingelt, die Mitarbeiterin Jutta Meier, die von Experten berichtet, die etwas glauben, Experten glauben, dass Israel die Waffe (Phosphorbomben als Brandwaffen) einsetzt, deutsche Militärkreise erkennen Phosphor in den eingesetzten Nebelkerzen, also keine Phosphorbomben, aber die FR weiß, daß es Phosphorbomben sind; denn sie formuliert: Israel will den Einsatz von Phosphorgranaten indes nicht bestätigen. Die Sprecherin der israelischen Botschaft in Berlin ließ auf Anfrage der FR mitteilen, die Verteidigungsstreitkräfte der Armee operierten "im Einklang mit dem internationalen Recht und halten an diesem Recht fest". Renitent sind die Israelis. Im letzten Absatz von fünfen, aber da ist der Leser längst von den Verbrechen Israels überzeugt, steht zu den eingesetzt geglaubten Waffen: "Phosphor ist eine wahnsinnig grausame Sache, auch wenn er im Krieg nicht verboten ist", sagt Jan van Aken vom Sunshine Project, das gegen Bio- und Chemiewaffen kämpft.

Ein weiterer Kenner der militärischen Lage im Nahen Osten kommt in der FR zu Wort, der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag Gregor Gysi, der meint die Abriegelung des Gazastreifens sei falsch, weil sie die Bevölkerung in Kollektivhaft nimmt, und der von seinem roten Sessel aus weiß, daß die Tausende von Raketen der Hamas auf israelische Schulen und Kindergärten die Reaktion Israel nicht rechtfertigen. Es versteht sich, daß er wie der ehemalige Botschafter nichts weiß von der Charta der Hamas, sonst wären Sätze wie dieser undenkbar: Die israelische Regierung lehnt nach wie vor Verhandlungen und Gespräche mit der Hamas-Führung ab, da es sich um Terroristen handele (Gregor Gysi), und dieser: So haben beide Seiten keine Alternative, als wieder einen Waffenstillstand zu akzeptieren. Israel strebt nicht mehr als Ruhe für seine Zivilbevölkerung entlang des Gazastreifens an, möchte aber diesmal eine glaubwürdige, dauerhafte Waffenruhe erzielen, die der Hamas nicht zur Wiederaufrüstung dient. Die Hamas benötigt die Waffenruhe nicht nur, um wieder aufatmen zu können. Sie benötigt eine Waffenruhe, die mit einer Lockerung der Belagerung des Gazastreifens und damit mit einer Erleichterung der Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung einhergeht. Israel wie die Hamas brauchen eine Vereinbarung, mit der sie ihr Gesicht wahren können (Avi Primor).

Die Links zu den Texten von Avi Primor und Gregor Gysi stehen unter dem Amputationsinterview von Martin Gehlen. (13)

Wer auch immer in den Medien etwas verlauten läßt zur Hamas, zum Krieg in Gaza, zu einem Waffenstillstand oder gar Frieden zwischen Israel und Gaza, vertreten durch seine demokratisch gewählte Regierung der Hamas, keiner, wirklich niemand, scheint die Charta der Hamas zu kennen, oder muß man in diesem Fall annehmen, Gregor Gysi und Avi Primor kennten sie, erzählten aber wider besseren Wissens Märchen? (14)

Es ist die Hamas, die nicht um einen Waffenstillstand oder Frieden im Sinne des Völker- und Kriegsrechts verhandelt, sie hat es in ihrer Charta festgeschrieben. Wenn die Hamas auf eine Waffenruhe eingeht, eine Hudna, dann in dem Augenblick, in dem sie sich von einer Waffenruhe die Gelegenheit verspricht, Kräfte zu sammeln, um anschließend desto besser Israel bekämpfen zu können. In der Charta der Hamas ist festgelegt, daß ganz Palästina zu erobern ist, worin das heutige Jordanien, etwa 77 Prozent des ehemaligen Mandatsgebietes Palästina, einbezogen ist. Im Phased Plan wird das am 9. Juni 1974 auch von der PLO so beschlossen. (15)

Es ist bemerkenswert, wie den Muslimen immer wieder ihre Absichten abgesprochen werden, wie ihnen das Wort im Munde umgedreht wird, und damit meine ich nicht die taqiyya-gerechte Verstellung in Dialogen wie denen mit dem Bundesinnenminister, sondern ihre eigenen Worte. Moussa Abu Marzouk, der stellvertretende Leiter des Politbüros der Hamas, mit Sitz in Damaskus, will nicht über einen dauerhaften Waffenstillstand reden, solange Israel seine "Besatzung" aufrecht erhalte, sondern im Gegenteil, der "Widerstand" werde fortgeführt. Die Bedingungen für einen Waffenstillstand stellt die Hamas: Anhalten der Militäroffensive, Rückzug aus Gaza und Öffnung aller Grenzübergänge. Von einem Angebot, im Gegenzug die Raketenangriffe zu beenden oder auch nur auszusetzen, ist nicht die Rede. Die Vorstellungen der palästinensischen Terrorgruppen gehen immer dahin, daß Israel alle ihre Forderungen zu erfüllen hat, bevor eine Verhandlung überhaupt beginnen kann. Es kommt, weil die Palästinenser ihr vermeintliches Recht gegen angebliches Unrecht Israels setzen, sie verhandeln nicht Rechte gegen Rechte. Man kann davon ausgehen, daß die Hamas erst auf einen Waffenstillstand eingehen wird, wenn die Hudna angesagt ist. Solange die Führer der Hamas meinen, sie könnten ihren Kampf gegen Israel weiterführen, wird es keinen Waffenstillstand geben. (16)

Leser, die sich informieren wollen über den Fortgang des Krieges in Gaza empfehle ich außer den bei mir verlinkten Blogs Atlas Shrugs, Gateway Pundit, Israpundit und Pajamas Media die Web Site Random Thoughts - Do They Have meaning? Dort gibt´s ein War in Gaza Update, das laufend aktualisiert wird. (17)

Deutsche Medien wirft man besser auf den Altpapierhaufen der Geschichte - und noch etwas: allmählich tut es mir leid, daß ich jemals links gewesen bin.

9. Januar 2009

Quellen

(1) Wer ist Mads Gilbert? Nur ein Arzt? Von Th., Frankfurter Allgemeine Zeitung,
9. Januar 2009, S. 4
http://tinyurl.com/7gomhq

(2) Maintenant, ils boivent le sang de leurs enfants (info # 010701/9).
Par Jean Tsadik, Metula News Agency, 7 janvier 2009
http://www.menapress.com/article.php?sid=2303

(3) Israel setzt in Gaza Brandbomben ein. Von fy/sa,
Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, 6. Januar 2009
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/9007.html?L=

(4) 1,000 Thugs Attack Oslo Pro-Israel Rally With Knives, Bats & Molotov Cocktails (Video). Gateway Pundit, January 9, 2009
http://tinyurl.com/7qfm9y

(5) Campo Antiimperialista
http://www.antiimperialista.org/index.php

(6) 11. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Nordland"
http://www.balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/SS-Divisionen/11-SS- Div-Startseite.htm

The SS-Freiwilligen-Legion Norwegen. By Jason Long, Sturmvogel
http://www.sturmvogel.orbat.com/norwegen.html

(7) Mads Fredrik Gilbert. Wikipedia
http://no.wikipedia.org/wiki/Mads_Gilbert

Rødt. Wikipedia
http://no.wikipedia.org/wiki/R%C3%B8dt

(8) Mads Fredrik Gilbert. Translation Wibeke, Facebook, January 8, 2009
http://www.facebook.com/topic.php?uid=48495126075&topic=5926

(9) Hamas Dupes Norwegian Dr Mads Gilbert. By Bernie, Planck´s Constant,
January 8, 2009
http://tinyurl.com/7bpvw6

(10) the Difference Between Hamas and Israel. Video. By Bernie, Planck´s Constant,
January 8, 2009
http://tinyurl.com/9r7ef8

(11) "Ambulanzen wurden gezielt angegriffen". Von (in), BazOnline,
6. Januar 2009
http://tinyurl.com/a3w5wu

(12) "Wir amputieren am laufenden Band". Interview: Tomas Avenarius, Süddeutsche.de, 6. Januar 2009
http://www.sueddeutsche.de/politik/752/453443/text/

"Wir amputieren am laufenden Band". Von Martin Gehlen, Tagesspiegel,
6. Januar 2009
http://tinyurl.com/9carnv

(13) Arzt Mads Gilbert im Interview. "Amputieren am laufenden Band".
Das Interview führte Martin Gehlen am späten Montagabend,
Frankfurter Rundschau, 6. Januar 2009
http://tinyurl.com/7xkqm5

(14) Hamas Covenant, August 18, 1988. The Avalon Project at Yale Law School
http://www.yale.edu/lawweb/avalon/mideast/hamas.htm

"Hudna" - Was heißt das? Nahost Focus, 29. Juni 2003
http://www.nahostfocus.de/page.php?id=1534

(15) Die "Drei-Phasen-Strategie" der PLO zur Beseitigung Israels. 28. Juni 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-06-28_17-06-54.html

Der Stufenplan der PLO von 1974: Palästina =
Gaza + Westbank + Israel + Jordanien. 30. März 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-30_16-57-55.html

(16) Hamas says no to permanent ceasefire. By JPost Staff, Jerusalem Post,
January 7, 2009
http://tinyurl.com/6t5fcd

(17) War in Gaza Update 13, Random Thoughts, January 8, 2009
http://wwwjackbenimble.blogspot.com/2009/01/war-in-gaza-upda te-13.html

Siehe auch:

Der Heuchler Hans-Gert Pöttering, von der CDU. 30. Mai 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-05-30_21-27-45.html

The Islamic Reconquest of Palestine. By David Hornik,
FrontPageMagazine.com, May 29, 2007
http://tinyurl.com/8d8swn

Die Räumung von Gaza. 17. August 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-08-17_23-09-51.html

Versäumte Gelegenheiten? 3. Oktober 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-10-03_20-49-50.html


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite