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Geert Wilders. Diffamierung in der WELT

Geert Wilders und die WELT, titelt Politically Incorrect und konfrontiert mich am schönen Wochenende mit Gemeinheiten dieser Zeitung. (1)

Wie bei allen Qualitätsmedien, die anscheinend nichts sehnlicher wünschen, als auf dem Altpapierhaufen der Geschichte zu enden, paart sich einmal mehr Häme mit mangelnder journalistischer Redlichkeit. Nicht über Tatsachen berichtet Sebastian Borger, sondern er präsentiert den Lesern seine Meinung, und zwar auf eine Art, die einem Studenten nicht einmal im Proseminar durchginge. (2)

Es geht los damit, daß er Geert Wilders Volksverhetzung unterstellt: Endet Meinungsfreiheit da, wo Volksverhetzung beginnt? Da den Lesern von WELT der Film vorenthalten wird, wissen sie nicht, worum es geht und können nicht beurteilen, ob der so gescholtene wirklich Volksverhetzung betreibt. Wie inzwischen bei den MSM üblich, hat man zu glauben, was einem geboten wird.

Als nächstes wird selbstverständlich der Propagandabegriff "Islamisten" gebraucht, das bedeutet, daß die Diskussion der islamischen Lehre oder gar die Kritik daran von vornherein ausgeklammert wird. Wenn überhaupt Kritik aufkommen mag, dann nur an "Islamisten", die den Islam, wie in sämtlichen MSM zu lesen ist, durch ihren Terror mißbrauchen und verfälschen. In Großbritannien gehen Terroristen "anti-islamischen" Aktivitäten nach. (3)

So eingestimmt, erfährt man von Sebastian Borger dessen Meinung über Geert Wilders´ Wünsche. Wie er in seinem Londoner Sessel wissen kann, was die Wünsche des Politikers sind, bleibt sein kleines Geheimnis. Er darf nicht einreisen, also kann er ihm nicht begegnet sein und gar mit ihm gesprochen haben, aber Autoren der MSM geben sich allwissend: Einen schöneren PR-Effekt hätte sich Geert Wilders kaum wünschen können ... Ein Blick auf die 886 Google-Angebote für geert wilders polizeischutz belehrt einen über die Infamie des Sebastian Borger. Man liest an Stichworten auf der ersten Angebotsseite:

  • Seit Jahren lebt er unter Polizeischutz, sieht seine Frau nur ...
  • Geert Wilders steht mittlerweile unter Polizeischutz ...
  • Geert Wilders wurde die Enthauptung angedroht und er lebt schon seit Monaten unter Polizeischutz und muß täglich sein Aussehen verändern und ...
  • "Religion des Friedens" brachte ihm ständigen Polizeischutz ein, ...
  • Imam fordert Auspeitschung von Geert Wilders ...
  • Amsterdamer Gericht verfolgt Geert Wilders ...
  • Geert Wilders selbst lebt seit 3 Jahren unter ständigem Polizeischutz. ...
  • Wilders muss deshalb unter ständigem Polizeischutz leben, denn Todesdrohungen gab es gegen ihn ...

Einer, der die Wünsche des Geert Wilders kennt, weiß auch, wie er dessen Äußerungen einzuschätzen hat: Er wolle doch mal sehen, was es mit dem Einreiseverbot der britischen Regierung auf sich habe, prahlte der holländische Rechtspopulist und flog trotz Verbots nach London, um im dortigen Oberhaus seinen islamkritischen Film "Fitna" (Spaltung, Glaubensabfall) vorzuführen. Geert Wilders ist ein Rechtspopulist, und er prahlt, er ist ein Angeber. Auch Sebastian Borger gibt keine Erklärung, was er unter einem Rechtspopulisten versteht. Über das Thema kann man in meinem Artikel "Wilders, der niederländische anti-islamische Provokateur" lesen. (4)

Im Gegensatz zum Autor von WELT, der mit seiner Meinung anfängt und nicht damit aufhört, mutet Geert Wilders dem Publikum erst ganz zum Schluß der dargebotenen Fakten seine Meinung zu. Er sagt beim Klang einer zerreißenden Papierseite, zitiert auch in den Fundsachen auf meiner Site: (5)

  • Das Geräusch das Sie hörten war eine Seite, die aus dem Telefonbuch gerissen wurde.
  • Denn es ist nicht meine Aufgabe, sondern die Aufgabe der Moslems selbst, die haßerfüllten Verse aus dem Koran zu reißen.
  • Der Islam verlangt von Euch, für den Islam Platz zu machen, aber der Islam hat keinen Platz für Euch.
  • Die Regierung besteht darauf, daß Ihr Respekt für den Islam haben sollt, aber der Islam hat keinen Respekt vor Euch.
  • Der Islam will herrschen, unterwerfen und unsere westliche Zivilisation zerstören.

1945 wurde in Europa der Nationalsozialismus besiegt.
1989 wurde in Europa der Kommunismus besiegt.

Jetzt muss die islamische Ideologie besiegt werden.
Stoppt die Islamisierung!
Verteidigt unsere Freiheit!

Man sieht im Film Fitna, daß Geert Wilders nicht den Islam mit Nationalsozialismus und Terroranschlägen in Verbindung gebracht hat, sondern daß die Politideologie Islam damit in Verbindung steht. Es gibt zuhauf Belege in der Geschichte, eine lange Liste der Zusammenarbeit nationalsozialistischer Persönlichkeiten mit Muslimfunktionären, Nazideutschlands mit arabischen Staaten; für die Verbindung des Islams mit dem Terror verbürgen sich die Terroristen und ihre Organisationen, die Selbstmordattentäter der Fatah, der Hamas, des PIJ und der PFLP samt ihren Verfassungen, die Fatawa der islamischen Welt, der Yusuf al-Qaradawi, Mohammed Said Ramadan al-Bouti, Ayatollah Ruhollah Khomeini und vieler anderer. Sie lassen keine Gelegenheit verstreichen, darauf hinzuweisen, daß ihre Aktionen und Operationen auf der Lehre des Koran beruhen. Die Selbstmordattentäter halten ihre video-aufgezeichneten Abschiedsreden mit Koran in der einen und Knarre in der anderen Hand, um den Kopf tragen sie meist ein Stirnband mit frommen Sprüchen, Koransuren, und das Glaubensbekenntnis la ilah illa Allah wa Muhammad rasul Allah leuchtet dazu im Hintergrund weiß auf Islamgrün. Einige dieser aufrechten Kämpfer kann man in Geert Wilders´ Film sehen und hören. (6)

Die Zurückweisung und Beleidigung des Parlamentsabgeordneten eines EU-Staates durch die britische Regierung bezeichnet Sebastian Borger so: Es wurde ihm jetzt die Einreise nach Großbritannien verboten. Aber der holländische Rechtspopulist ... flog trotz Verbots nach London. Da ist er aber unartig, der böse Junge! Um was es sich tatsächlich handelt, erfährt man beispielsweise, wenn man die Rede liest, die Geert Wilders gehalten hätte, wäre er nicht vom britischen Territorium verbannt worden. Da ist nichts zu merken vom strafenden Vater Staat, der dem wilden Wilders Platzverweis erteilt, sondern man sieht eine armselige Labour-Regierung, die ihre muslimische Wählerklientel nicht gegen sich aufbringen will, und die Angst hat vor der Drohung des Lords Nazir Ahmed, der 10 000 Muslime mobilisieren will, wenn der Islamkritiker einreist. Endstation ist wohl weniger für Geert Wilders als für Innenministerin Jacqui Smith, gegen die Geert Wilders eine Klage erwägt. Seine Regierung würde ihn darin unterstützen. Anders als mancher linke holländische Journalist, der triumphiert, scheint die Regierung zu begreifen, daß die Briten nicht nur ihren ungeliebten Geert Wilders, sondern sie selbst und alle Holländer gedemütigt haben. Es ist ähnlich wie bei dem Schuhwerfer im Irak. Der hat nicht nur George W. Bush beleidigt, sondern alle US-Bürger. (7)

Solche Erwägungen liest man bei Sebastian Borger nicht, sondern dies: Vor seiner Rückkehr sprach er viele kleine Spitzen in die Kameras, zum Beispiel diese: "Premier Gordon Brown ist der größte Feigling Europas." Das allerdings ist keine kleine Spitze, sondern die treffende Bezeichnung des britischen Premierministers. Was der Autor von WELT von der Meinungsfreiheit hält, entnimmt man diesem flockigen Satz: Seither tobt auf der Insel die Diskussion über die Meinungsfreiheit. Es handelt sich für ihn nicht um die Durchsetzung unserer demokratischen Rechte, sondern um eine Art Naturgewalt, die losgebrochen ist. Journalisten wie Sebastian Borger besänftigen sie zugunsten der einschläfernden Meinungsmache schnell wieder. Wie abseitig seine Ansichten sind, sieht man daran, daß selbst al-Guardian und Independent die Verweigerung der Einreise als eine Niederlage für die Meinungsfreiheit betrachten.

Der innenpolitische Sprecher der britischen Regierung Chris Huhne und der Außenminister David Miliband, Konkurrent des Gordon Brown um den Posten des Premierministers, bestimmen gemeinsam mit ihrer Kollegin ohne jede gerichtliche Klärung, daß es sich bei den Äußerungen von Geert Wilders um Volksverhetzung handelt:

Miliband: …a hate-filled film, which is designed to stir up a religious and racial hatred. BBC: Have you seen the film? Miliband: No, I haven´t. Miliband: ... ein Film voller Haß, der dazu dienen soll, religiösen und rassistischen Haß zu schüren. BBC: Haben Sie den Film gesehen? Miliband: Nein, habe ich nicht. (8)

Cyrano schreibt auf der Site Riposte Laïque, und Menahem Macina übernimmt es auf seine Site Union des Patrons et des Professionnels Juifs de France (UPJF):

In Großbritannien haben die Islamisten also das Recht zu vielfachen Aufrufen zum Mord an allen denjenigen, die keine Muslime sind, zu Aufrufen zum Glaubenskrieg, zu Haßpredigten in den Moscheen, und im Gegensatz dazu hat ein Abgeordneter kein Recht, einen holländischen Parlamentarier einzuladen, einen Film zu zeigen und zu kommentieren, der den Islam kritisiert.

Mit versteckter Kamera filmt ein Reporter in einer Moschee den Einfluß saudi-arabischen Extremismus in Großbritannien. Saudi-Arabien, der Verbündete Großbritanniens, verbreitet Scheinheiligkeit und Haßlehren des wahhabitischen Islams unter den Muslimen und kündigt einen unmittelbar bevorstehenden Glaubenskrieg an. (9)

Die Gewaltenteilung ist im Reich ihrer Majestät aufgehoben, absolutistische Verhältnisse sind eingezogen. Das und die Predigten und Aufrufe zu Haß und Gewalt sind dem Sebastian Borger keinen Kommentar wert, aber den unvermeidlichen Alibijuden, der auch noch Sohn eines jüdischen Flüchtlings vor den Nazis ist, zaubert er herbei. Ist es Gilad Atzmon? Ist es Paul Eisen? 100 britische anti-zionistische Juden haben anläßlich des Holocaust Memorial Day 2008 in al-Guardian ihren Abscheu gegenüber Israel zum Ausdruck gebracht; einer von ihnen wird Sebastian Borger übern Weg gelaufen sein.

Der Autor von WELT läßt kaum etwas aus an Belegen dafür, wie wenig Ahnung er vom Islam und seinen konsequentesten Vertretern hat, und wie wenig Empathie mit deren Opfern. Man sieht´s daran, welche Zusammenhänge er als Zeilenfüller aufbringt: den 20. Jahrestag der Fatwa gegen Salman Rushdie, der sich aber bis heute bester Gesundheit erfreut, wenn auch einige andere dran glauben müssen, wobei er den norwegischen Verleger der Satanischen Verse vergißt; er wird bei einem Attentat verletzt: Aber sein japanischer Übersetzer wurde erstochen, sein italienischer Übersetzer schwer verletzt, der türkische Übersetzer entging knapp einem Brandanschlag, der 37 unbeteiligte Menschen das Leben kostete. Man beachte die unbeteiligten Menschen, die statt des türkischen Übersetzers ermordet werden, diese Differenzierung beinhaltet, daß die anderen eben doch das Unheil auf sich gezogen haben, und sogar Menschen zu Schaden kommen, die nichts damit zu tun haben, sonst stünde da nämlich: Der türkische Übersetzer entging knapp einem Brandanschlag, der 37 Menschen das Leben kostete.

Wann wird die Fatwa gesprochen? Am Valentinstag 1989. Ja, geht´s noch, Herr Borger? Nur weil heute der 14. Februar ist, wird das so dargestellt? Nichts kann diesen tyrannischen Muslimen ferner liegen als der Valentinstag. Alle Jahre wieder räumt die saudische Religionspolizei mit der westlichen Häresie auf. Keine roten Teddybären mit Aufschrift "I love you", keine roten Rosen, keine Schokolade, und auch im Iran sieht die Regierung den Valentinstag nicht gern und erläßt Restriktionen. Alles dieses spricht für den Film des Geert Wilders, aber Sebastian Borger macht sich lustig. (10)

Es folgen Gründe, warum man Geert Wilders´ Film besser nicht zeigt: Bereits vor Khomeinis Dekret hatten Muslime im nordenglischen Bradford Buchexemplare der "Satanischen Verse" verbrannt. Der Fall habe "den Muslimen in Großbritannien erlaubt, eine eigene Identität zu entwickeln", glaubt Inayat Bunglawal vom Muslim Council of Britain. Damals habe sich der Islam als "neue politische Kraft erklärt", analysiert der indischstämmige britische Autor Kenan Malik. Doch Seither sind die religiösen Fanatiker jeglicher Couleur stärker geworden.

Der zitierte Muslimfunktionär heißt Inayat Bunglawala, mit "a". Er wird von der britischen Regierung nach dem Attentat vom 7. Juli 2005 gemeinsam mit Tariq Ramadan in ein 13-köpfiges Komitee zur Untersuchung der Ursachen islamischen Terrors gebeten. Es handelt sich um einen Antisemiten mit langer Geschichte, wie man bei Robert Spencer und in einem meiner Artikel nachlesen kann. (11)

Die Site Islamonline des Muslimbruders Yusuf al-Qaradawi bietet 65 Aktualitäten über die Aktivitäten des Muslims, der die Verbrennung von Büchern als identitätsstiftend für Muslime vorstellt. Die aktuellen Themen sind u.a.: (12)

  • Zurechtweisung von Prinz Harry, der einen Pakistaner "Paki" nennt,
  • Stärkung der Macht der Scharia in Großbritannien,
  • Unterstützung einer Muslimin, die sich "Lyrical Terrorist" nennt, und auf deren Website man Handbücher zum Bau von Waffen und über Gifte findet,
  • Die Stärkung der muslimischen Gemeinschaft in Großbritannien in den nächsten zehn Jahren,
  • Islamunterricht in staatlichen Schulen,
  • Kritik am Plan der Regierung zur Verlängerung der Untersuchungshaft für Terrorverdächtige von 28 auf 42 Tage,
  • Ablehnung des Einsatzes von Islamlehrern durch die Regierung als unangemessenen Eingriff in die Religionsfreiheit.

Das ist die "neue politische Kraft", die dazu führt, daß ein geadelter Muslim drohen kann, 10 000 Demonstranten gegen Geert Wilders aufzubringen, was die britische Regierung dhimmi-konform veranlaßt, ihn vom Territorium zu bannen. Nichts von dem erwähnt Sebastian Borger, obgleich er in London ansässig ist und die friedlichen und gewalttätigen Islamisierer Großbritanniens vor der Haustür hat.

Aber fundamentalistische Christen und ihre Proteste bedürfen der dringenden Erwähnung. Vielleicht hat ja jemand gehört, ob sie sengend und mordend ihrem Glauben leben? Ob sie täglich erklären, die Ungläubigen gehörten konvertiert, verbannt oder umgebracht?

Nicht der Terror, nicht der Judenhaß, nicht die Morde im Namen des Islams, nicht die stetig fortschreitende Islamisierung der Insel und ihrer Behörden, Universitäten, Schulen, Kindergärten, sondern der korrekte Umgang mit den jungen Islamisten stürze die Regierung von einer Verlegenheit in die andere, Jusuf al-Qaradawi und 229 anderen Ausländern wird die Einreise nach England untersagt, sie seien wegen ihrer unbotmäßigen Ansichten auf der Insel unerwünscht. Es herrscht also Gesinnungsjustiz, die 230 unerwünschten Ausländer passen der Innenministerin ihrer Aussagen wegen nicht - wie Geert Wilders jetzt, der Abgeordnete des Parlaments eines EU-Partners, schließt der Autor von WELT ab und rührt damit alles gleich. Es gibt keinen Unterschied zwischen terrorverdächtigen und terroristischer Operationen überführten Muslimen, die selbst eine islamfreundliche Regierung aus dem Staate fernhält, und einem Islamkritiker, der in einem 16-minütigen Film den Islam und seine ihm Unterworfenen in Wort und Tat vorführt. Sie sind allesamt ihrer unbotmäßigen Ansichten wegen unerwünscht.

Bei solchen Artikeln der MSM wundert es hoffentlich niemanden mehr, daß von den Politikern der europäischen Staaten keine wirksamen Maßnahmen gegen das Vordringen des Islams und seiner Machtansprüche getroffen werden.

Sankt Valentinstag, 14. Februar 2009 - Ergänzungen im Bereich der
Anmerkungen 7 bis 9, 15. Februar 2009

Quellen

(1) Geert Wilders und die WELT, Politically Incorrect, 14. Februar 2009
http://www.pi-news.net/2009/02/geert-wilders-und-die-welt/

(2) Islamisten. Wilders oder die Fragen nach Kritik an Religion. Umbenannt in:
Islamkritiker Wilders testet Grenzen der Freiheit.
Von Sebastian Borger, WeltOnline, 14. Februar 2009
http://tinyurl.com/cqprc6

(3) England Equates Anti-Islamic Activity with Terrorism. Posted by Rob Taylor,
Red Alerts, January 17, 2008
http://tinyurl.com/cbd3lg

(4) "Wilders, der niederländische anti-islamische Provokateur". 30. März 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-03-30_01-03-04.html

(5) This is the official "Fitna" Movie. Fundsachen, 28. März 2008
http://www.eussner.net/fundsachen_2008-03-28_22-10-58.html

(6) Reem al-Reyashi: la ilah illa Allah wa Muhammad rasul Allah und Knarre
http://farm1.static.flickr.com/177/406826504_6625ba30c7.jpg? v=0

Hamas in Gaza: la ilah illa Allah wa Muhammad rasul Allah und Knarre
http://www.americandigest.org/mt-archives/hamas-gaza-body-pa rts-02.jpg

Izz al-Din Shuheil al-Masri: Koran und Sprenggürtel
http://www.kerenmalki.org/images/Sbarro/Al_Masri_in_Hamas_Re galia.jpg

Palestinian grandmother blows self up in Gaza. By AP, MSNBC,
November 23, 2006
http://www.msnbc.msn.com/id/15869604/

Hanadi Jaradat: Allahu akbar
http://www.fria.nu/files/bilder/9572.artikel-bild.jpg

(7) The speech Geert Wilders would have given. Partij voor de Vrijheid,
13 februari 2009
http://tinyurl.com/bk3bxv

Gert Wilders´ ungehaltene Rede. Übersetzung Scaramouch, Politically Incorrect,
14. Februar 2009
http://www.pi-news.net/2009/02/geert-wilders-ungehaltene-red e/

Freedom go to hell. By Pat Condell. Video, YouTube, February 13, 2009
http://www.youtube.com/watch?v=JW6PRABq4HM

Geert Wilders to sue Jacqui Smith over decision to deport controversial
film-maker. By Joan Clements in the Hague and Christopher Hope,
Whitehall Editor, Telegraph.co.uk, February 13, 2009
http://tinyurl.com/dhhst4

(8) David Miliband on Geert Wilders FITNA. Video, YouTube, February 12, 2009
http://www.youtube.com/watch?v=1ZRn2Fb-qV8

Geert Wilders´ Movie FITNA: Watch It Here. By Pamela Geller, Atlas Shrugs,
February 14, 2009
http://tinyurl.com/chq2ns

Whining Miliband, Brit Cowards Cave & Martyr England to Lord Nazi,
And They Never Even Saw FITNA inshallah. By Pamela Geller,
Atlas Shrugs, February 13, 2009
http://tinyurl.com/agucrd

(9) Honte au gouvernement britannique, qui se couche devant les islamistes,
en expulsant Geert Wilders ! Par Cyrano, Riposte Laïque, 13 février 2009
http://tinyurl.com/bdw776

Dispatches - Undercover Mosque. Video, Google, January 16, 2007
http://video.google.com/videoplay?docid=2668560761490749816

(10) Religious police break hearts in Saudi Arabia. By Donna Abu-Nasr, Associated Press, YahooNews, February 12, 2009
http://tinyurl.com/blacka

(11) Top job fighting extremism for Muslim who praised bomber.
By Robert Spencer, DhimmiWatch, August 21, 2005
http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/007775.php

UK picks Tariq Ramadan for anti-terror panel. By Robert Spencer,
DhimmiWatch, August 31, 2005
http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/007919.php

Der Salafist Tariq Ramadan: "verunglimpft wie ein muslimischer Jude".
15. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-15_23-54-57.html

(12) You have searched for - inayat bunglawala. Record (s) Found 65
http://tinyurl.com/cjnxsq


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