Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt. Fortsetzung

In seinem Buch Der antisemitische Wahn widmet Prof. Robert Wistrich den Arabern und dem Islam zwei Abschnitte: Hakenkreuz, Halbmond und Davidstern, S. 278 bis 310, und Militanter Islam und arabischer Nationalismus, S. 311 bis 343, insgesamt 64 Seiten. Aus dem erstgenannten Abschnitt habe ich im Artikel Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt ausf├╝hrlich zitiert. (1)

Den zweiten Abschnitt, Militanter Islam und arabischer Nationalismus, habe ich nicht hinreichend gew├╝rdigt, weil der Autor schon auf der dritten Seite bei Auschwitz und der Hinwendung der Muslime zu nationalsozialistischen Reliquien wie Mein Kampf und den Protokollen der Weisen von Zion angelangt ist, bei "Endl├Âsung", offensichtlicher Kausalbeziehungen zwischen NS-Unterdr├╝ckungspolitik und dem j├╝dischen Exodus nach Pal├Ąstina und unheimlicheren Beziehungen zwischen Auschwitz und dem im Mai 1948 entfesselten Krieg f├╝nf arabischer Heere gegen den neugeborenen j├╝dischen Staat. Es geht weiter damit, da├č gefragt wird, ob Hitlers V├Âlkermord von den Arabern in seinem Sinne fortgesetzt werden sollte, aber schon das Zitat des Ersten Generalsekret├Ąrs der Liga der arabischen Staaten, 1945 bis 1952, des ├ägypters Abdul Rahman Razzam, Azzam Pasha, h├Ątte den Autor umgehend von der F├Ąhrte des Nationalsozialismus abbringen k├Ânnen. Azzam Pasha k├╝ndigt die Absichten zur Vernichtung des im Entstehen begriffenen Israel so an: "Dies wird ein unerh├Ârter Ausrottungskrieg sein, von dem die Geschichte sprechen wird wie von Massakern der Mongolen und von den Kreuzz├╝gen." (S. 313)

Der fest an die ├ťberlegenheit der Araber ├╝ber die Juden glaubende Muslim, der meint, es w├Ąre ein "milit├Ąrischer Spaziergang", die Juden zu besiegen, kennt sich bestens aus mit den Gepflogenheiten der islamischen Eroberer und ihrer Beute, gem├Ą├č Sure 8 Al-Anfal: "Wir sind schon an der Grenze, und alles das, was die Juden ausgegeben haben f├╝r Land und wirtschaftliche Entwicklung, wird eine leichte Beute sein, weil es einfach sein wird, die Juden ins Meer zu werfen ... Br├╝der, Araber Pal├Ąstinas, verla├čt Euer Land, Euere H├Ąuser und Eueren Besitz und haltet Euch kurzzeitig auf in benachbarten Bruderstaaten, bis die Gewehre der angreifenden arabischen Armeen sie niedergemacht haben werden." (2)

Azzam Pasha, Autor eines Buches ├╝ber den Propheten, benutzt Beispiele aus dem islamischen Bereich, von der Vollendung des Werkes der Nationalsozialisten oder auch nur von nationalistischen Argumenten ist nicht die Rede, sondern von Macht- und Glaubensk├Ąmpfen. (3)

Auf Grund der Zusammensetzung der Vereinten Nationen, deren tonangebende Mitglieder, ob kapitalistisch oder sozialistisch, einer religi├Âsen Argumentation nicht zug├Ąnglich sind, halten sich die Kommentare der Delegation der arabischen Staaten zur UN-Resolution Nr. 181 mit religi├Âsen Argumenten zur├╝ck. Das wird bald anders, als deutlich wird, da├č die UNO den Teilungsbeschlu├č nicht r├╝ckg├Ąngig macht. Das Kabel Azzam Pashas, an die UNO, vom 15. Mai 1948, zur Rechtfertigung des milit├Ąrischen Angriffs auf Israel, formuliert den religi├Âsen Anspruch an einer Stelle, und das auch nur indirekt, Pal├Ąstina sei ein arabisches Land im Herzen der arabischen Staaten und zugeh├Ârig zur arabischen Welt, mit allen Bindungen, spirituell, historisch, wirtschaftlich und strategisch. (4)

Das hei├čt, Pal├Ąstina ist Teil des islamischen Machtbereichs; was die Geschichte angeht, so ist es wie immer im Islam, sie beginnt mit der Eroberung des Gebietes, und das ist einmal islamisch, immer islamisch. Als Robert Wistrich dann aber nicht dort weitermacht, sondern mit Adolf Hitler anf├Ąngt, den Anwar as-Sadat preist, mit deutschen Kriegsverbrechern, die in ├ägypten unterschl├╝pfen, konvertieren und Karriere machen, Johann von Leers, alias Omar Amin, Leopold Gleim, Louis Heiden, genannt "El Hadsch", der Mein Kampf ins Arabische ├╝bersetzt, da unterbreche ich die Lekt├╝re, weil ich meine, viel Ergiebiges f├╝r meinen Artikel ├╝ber Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt k├Ânne wohl nicht mehr kommen, und schreibe erst einmal.

Nun lese ich weiter im Abschnitt, es geht um die Protokolle der Weisen von Zion in der NS-Mythologie, bei Gamal Abdel Nasser, den arabischen F├╝hrern und den Muslimen der islamischen L├Ąnder. Die NS-Mythologie der Protokolle ist genauso im Koran zu finden. Hinter dem Staat Israel st├╝nden dunkle Kr├Ąfte, die den Islam und die arabische Nation in ihrer Existenz bedrohten, das ist, wenn man "Israel" durch "die Juden" ersetzt, herrschende Lehre seit Mohammed. Die Protokolle k├Ânnen den Stellenwert ├╝berhaupt nur erhalten, weil sie der islamischen Lehre entsprechen, sie sind islamkompatibel, moderner, und geben den islamischen Ressentiments einen weltl├Ąufigeren Anstrich, n├Âtig f├╝r den Judenha├č sind sie nicht. Hinzu kommt, da├č man sich bei Berufung auf nationalsozialistische Schriften besser mit europ├Ąischen Christen verb├╝nden kann, Hinweise auf die Koransuren sind dazu weniger gut geeignet, sondern eher hinderlich. (S. 316-318)

Was die Muslimbr├╝der angeht, so nehmen sie im Gegensatz zu Gamal Abdel Nasser keine R├╝cksicht in ihrem Bekenntnis zum Islam, deshalb haben sie starken R├╝ckhalt in der Bev├Âlkerung und sind f├╝r ihn eine ernsthafte Konkurrenz um die Macht. Der ├Ągyptische Pr├Ąsident kann nur mit Unterst├╝tzung der Sowjetunion herrschen, die Kommunisten aber werden von gl├Ąubigen Muslimen ebenso abgelehnt wie die Nationalsozialisten, mit deren Kampfschriften man sein Propagandamaterial gefahrlos aufpeppt, weil es dieses konkurrierende totalit├Ąre System seit 1945 nicht mehr gibt.

Interessant ist in dem Zusammenhang, da├č sich nach dem Ende der Sowjetunion auch fundamentalistische Muslime wie vormals die arabischen Nationalisten sozialistischer Versatzst├╝cke, beispielsweise des Anti-Imperialismus, vor allem aber der heimatlos gewordenen Linken bedienen. So wie die arabischen Staaten nach 1945 ihnen n├╝tzliche Schriften und Nationalsozialisten absorbieren, tun sie dies ab den 90er Jahren mit brauchbaren linken Parolen und vor allem mit linkem Personal. Islamlobbyisten und Konvertiten stammen mehrheitlich aus linken Kreisen. Ein Paradebeispiel daf├╝r ist das Europ├Ąische Sozialforum in Paris, vom November 2003, wo Tariq Ramadan, der Salafist und Enkel des Hassan al-Banna, wahre Triumphe bei den Linken feiert. (5)

Bis zur Mitte der Seite 319 bringt die Analyse nichts als die sogar heute noch in manchen Studien zu beklagende Geschichtsklitterung, die nicht erkennt oder wahrhaben will, da├č Judenfeindschaft und Judenha├č in der islamischen Gesellschaft kein deutsches oder russisches Erzeugnis sind, sondern im Islam gr├╝nden. Zwischen der Ermordung der M├Ąnner des j├╝dischen Stammes der Banu Quraiza, 627 d.Z., und der Einf├╝hrung des Wortes Antisemitismus als Kampfbegriff, 1879, liegen 1252 Jahre.

Bei der Analyse der iranischen Revolution des Ayatollah Ruhollah Khomeini sollten die Protokolle nicht mehr irreleiten, der Autor verweist auf die islamisch-schiitischen Traditionen, die Ideologie sei ein durch und durch auf orientalischem Boden gewachsenes Ph├Ąnomen. Vieles von dem, was er allein den schiitischen Fundamentalisten zuschreibt, ist der Standpunkt aller sunnitischen und schiitischen Muslime, die R├╝ckeroberung Pal├Ąstinas, das dem islamischen Machtbereich zugeh├Âre, ist herrschende Lehre des Islams. Man k├Ânnte sonst nicht erkl├Ąren, wieso Jasser Arafat dem Schiitenf├╝hrer zu seinem Sieg gratuliert. In seiner Botschaft, vom 11. Februar 1979, argumentiert er islamisch und nicht nationalistisch oder gar nationalsozialistisch. (S. 320)

Aber die Protokolle und ihre Nutzung durch machtbewu├čte Muslime, in diesem Fall durch den Ayatollah Ruhollah Khomeini, verstellen weiter den Blick des Autors auf die Problematik. In London ver├Âffentlicht die von der iranischen Botschaft herausgegebene Zeitschrift Imam von Februar bis Mai 1984 in einer Artikelserie Ausz├╝ge aus den Protokollen. Die "antizionistische" Propaganda ist hier im Gegensatz zur Einsch├Ątzung von Prof. Robert Wistrich kein fadenscheiniger Vorwand f├╝r die Verbreitung eines fanatischen, auf die Protokolle der Weisen von Zion gest├╝tzten Antisemitismus, sondern die mit den Protokollen unterlegte antizionistische Propaganda wird in London politisch eingesetzt, mit beiden kann man keinen fanatischen Antisemitismus verbreiten, sondern den vorhandenen besser politisch nutzen. Bereits antisemitisch gepr├Ągte Europ├Ąer bekommen Argumente geliefert, mit denen sie ihren Antisemitismus als Antizionismus wahrnehmen und so f├╝r den Islam nutzbar machen k├Ânnen, zu Iran- und Islam-Lobbyisten werden oder gar, vom Islam ├╝berzeugt, konvertieren und Br├╝ckenk├Âpfe im dar al-harb bilden. (6)

In der Einleitung zur Artikelserie hei├čt es: "Dem Heiligen Koran zufolge soll der Islam die Religion der Menschen sein; demzufolge ist, wie Imam Khomeini sagt, der Zionismus ein Feind der Menschheit." Der Zionismus als staatsbildende politische Bewegung ist der Feind der staatsbeseitigenden Politideologie Islam. Die Juden st├Âren nicht ihrer Religion wegen, sondern sie st├Âren als politische Kraft. Wenn dem nicht so w├Ąre, h├Ątten sie nicht seit dem 7. Jahrhundert ein Dhimmi-Dasein fristen d├╝rfen, sondern sie w├Ąren alle vertrieben, zwangskonvertiert oder ermordet worden. Einer staatsbeseitigenden Politideologie h├Ąngt heute auch George Soros an, der G├Ânner und finanzielle F├Ârderer des Barack Hussein Obama. Er hat es von seinem Vater Tivadar Soros ├╝bernommen und zum Schaden der USA und der westlichen Welt weiterentwickelt.

Der Autor der Artikelserie argumentiert taqiyyakonform und zielgruppengerecht, er funktioniert den offenen Antisemitismus der Protokolle in Antizionismus um; denn nur mit diesem k├Ânnen die fundamentalistischen Muslime im heutigen Europa an der Zerst├Ârung Israels arbeiten, weder der offene Antisemitismus der ersten H├Ąlfte des 20. Jahrhunderts noch der des schiitischen Islams in seinen Ausma├čen sind geeignet, sondern sie schrecken eher ab. Darum macht sich die Redaktion des Imam die Protokolle zunutze. Zionismus, dargestellt als Gefahr f├╝r alle menschlichen Gesellschaften, das verstehen die Europ├Ąer, die Korrumpierung des Westens durch den zionistischen Geist, das geht durch, die Verseuchung aller Bereiche von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durch den Zionismus wird zu einer plausiblen Erkl├Ąrung f├╝r alle Vers├Ąumnisse und Niederlagen, wo auch immer in der Welt. In den Hamas Covenant hat diese Lehre Einzug gehalten. Gleichzeitig wird die Herrschaft der Schia ├╝ber Regierungen beansprucht, die den ├ťberzeugungen der Massen nicht Rechnung tragen, was sich auf die L├Ąnder des sunnitischen Islams bezieht. Man kann sehen, wie weit der Iran damit bis jetzt gekommen ist, mehr als 25 Jahre nach dem Erscheinen der Artikelserie, da zionistisch alles Nicht-Islamische ist, einschlie├člich USA und Sowjetunion. 1984 hei├čt es: "Der Zionismus ist eine Pest, die ausgerottet werden mu├č." Ein Spruch, der im Iran an vielen Orten auf gro├čen Postern ausgestellt ist, wobei nicht mehr der Zionismus, sondern Israel beim Namen genannt wird, lautet: isra´il bajad az safhe-e ruzgar mahw schawad, Israel mu├č von der Oberfl├Ąche der Welt verschwinden. (S. 320-324) (7)

Dies alles mu├č der Leser ├╝ber sich ergehen lassen, bevor es in dem Abschnitt spannend wird. Ab Seite 324 geht es um die Rolle des Islams im Nahostkonflikt.
77 muslimische Ulemas und andere geladene G├Ąste nehmen in Kairo, vom 27. September bis 24. Oktober 1968, an der Vierten Konferenz der Akademie f├╝r Islamische Studien der Al-Azhar Universit├Ąt teil. Dort differenziert niemand zwischen Juden und Zionisten. Endlich wird offen gesprochen, der Koran ist die Grundlage f├╝r den Judenha├č. Prof. Robert Wistrich kann´s nicht lassen, er mu├č einen Schlenker zu Adolf Hitler anbringen, die Reden seien Variationen des Hitlerschen Lieblingsmotivs. Nein, Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten Reden sind Variationen des Lieblingsmotivs des Korans, auch wenn die Deutschen das nicht wissen, sie folgen den Arabern. (8)

In einer Art und Weise, die an die Methoden der Nazis erinnerte, denunzierten diese f├╝hrenden arabisch-moslemischen Theologen und Gelehrten die Juden als ein Volk mit einem f├╝r alle Zeiten verdorbenen Charakter. Nicht nur, da├č es sich nicht um Theologen handelt, sondern um islamische Prediger, um Imame und Scheichs, nicht sie erinnern an die Nazis, sondern diese erinnern an die Muslime, an die Lehre des Islams. Die Schilderung der Konferenz zeigt, da├č der Autor den Islam untersch├Ątzt. Die Ulemas und G├Ąste der Konferenz demonstrieren in ihren Reden die Bedeutungslosigkeit des Nationalsozialismus f├╝r den Judenha├č im Islam. In Kairo diskutieren die Islamgelehrten auf der Grundlage des Korans, der reinen islamischen Lehre. Der Holocaust ist bedeutungslos, ob er stattgefunden hat, oder nicht, ├Ąndert nichts an der Einsch├Ątzung der Juden. Das wird heute auch in der Argumentation des Mahmud Ahmadinejad deutlich. Der Holocaust ist nicht essentiell f├╝r seine Politik gegen Israel. Schon zur Zeit der Konferenz von 1968 sprechen die islamischen W├╝rdentr├Ąger deutlich aus, was die Hamas 20 Jahre sp├Ąter in ihren Covenant schreibt: Friedensverhandlung mit "einer blo├čen Bande von R├Ąubern und Verbrechern" kann es nicht geben, so der Rektor der Libyschen Islamischen Universit├Ąt Scheich Abdul-Hamid Attiyah al Dibani.

Der Autor h├Ątte hier Gelegenheit gehabt, die st├Ąndigen R├╝ckbeziehungen auf den Nationalsozialismus loszulassen. ├ähnlichkeiten mit der Hetzpropaganda der Nazis - ja, und? Eine permanente Untersch├Ątzung des Islams und der Islamisierungsbestrebungen konsequenter Muslime ist die Folge. Die Handlungen und Operationen der Muslime, ob sunnitisch oder schiitisch, ob befa├čt mit friedlicher Islamisierung oder mit Selbstmordattentaten, werden von ihnen gerechtfertigt mit der Lehre der Politideologie Islam. Die Methoden des Vorgehens passen sie der Weltmeinung geschickt an. Die langfristige Aufgabe ist die Zerst├Ârung Israels, die Vertreibung der Juden und die Aneignung ihres Verm├Âgens, der Beute. Sie haben dazu viel Zeit. Der Islam ist eine Religion der Gesetze und Reglementierungen. Sehr zum Gesp├Âtt mancher Blogger gibt es Fatawa, wie einer auf dem Klo zu sitzen hat usw. Wenn der Autor sich mit dem Koran, den Hadithen, der Scharia befa├čt h├Ątte, w├Ąre er viel schneller von den Protokollen weggekommen.

Auf S. 330 zitiert der Autor Yehoshofat Harkabi, der ebenfalls seine statt der Muslime Gedanken darstellt. Weder die PLO, noch die Fatah, noch die Hamas oder der PIJ, noch eine islamische Regierung kann, wenn sie nicht vom Koran und vom Islam abfallen will, Teile Pal├Ąstinas, hier Israel, aus dem islamischen Raum entlassen. Hassan Nasrallah sagt es auf jeder seiner Kundgebungen, nicht einmal das T├╝pfelchen auf dem "i" von Pal├Ąstina darf man fortgeben - in arabisch sind´s zwei T├╝pfelchen unter dem "i", auch die darf niemand an die "Ungl├Ąubigen" geben.

Die PLO steht deshalb unter den Befreiungbewegungen der Neuzeit einzig da, weil sie unter Befreiung die R├╝ckgliederung des verlorenen Gebietes in die Ummah versteht. Der von Juden geschaffene Staat Israel, im Zentrum der arabisch-islamischen Welt ist eine Beleidigung aller Muslime. Ein Blick auf die Startseite des Middle-East-Info reicht aus: es kann sich nicht um ein rational erfa├čbares Ph├Ąnomen handeln. Das winzige Fleckchen Land kann nicht gemeint sein, sondern das, was es verk├Ârpert, die Widerlegung des Islams. (9)

Der Autor Prof. Robert Wistrich bringt mit dem Abschnitt Militanter Islam und arabischer Nationalismus, von Seite 324 bis 343, 20 Seiten hochinteressanter Informationen ├╝ber die Rolle des Islams im Nahostkonflikt. Es w├Ąre empfehlenswert, diese Seiten von den Reminiszensen an den Nationalsozialismus und daraus folgenden Fehlinterpretationen zu befreien und sie ins Internet zu stellen.

26. Februar 2009

Quellen

(1) Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt. 23. Februar 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-02-23_00-17-01.html

(2) Abdul Rahman Hassan Azzam. Wikipedia
http://en.wikipedia.org/wiki/Abdul_Rahman_Hassan_Azzam

Koran Sure 8 Al-Anfal. Die Beute. Deutsche Koran├╝bersetzung
http://www.koransuren.de/koran/sure8.html

(3) The Eternal Message Of Muhammad. By Abd-al-Rahman AZZAM.
Ministry of Al-Awkaf, arabisch, 1938
http://www.islamic-council.org/lib/rahman-azzam/Azzam_Main.h tm

(4) Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die
UN-Resolution 181 zur Teilung Restpal├Ąstinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html

Cablegram from the Secretary-General of the League of Arab States to the
Secretary-General of the United Nations, May 15, 1948
http://tinyurl.com/27eoy3

(5) ATTAC - At-Taqiya - Attacke. Der Islamist Tariq Ramadan und die Globalisierungskritiker vereint im Kampf. 24. November 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-22-23.html

(6) Konvertiten als Br├╝ckenkopf der weltweiten Islamisierung.
29. November 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-11-29_02-25-26.html

(7) isra┬┤il bajad az safhe-e ruzgar mahw schawad. Israel should be wiped out of the face of the world. Winds of Djihad. By Sheik Yer┬┤mami
http://sheikyermami.com/wp-content/uploads/2007/09/iran-isra el_lg.jpg

(8) Jihad and Jihadist Bombers. By David G. Littmann, NationalReviewOnline, September 9, 2002
http://www.nationalreview.com/comment/comment-littman090902. asp

(9) Middle-East-Info.org. Intro
http://www.middle-east-info.org/


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite