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Esther Schapira. Eine n√ľtzliche Schelmin. Von St√©phane Juffa, Mena

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ARD hat am 4. März 2009 die Dokumentation der Regisseurin Esther Schapira Das Kind, der Tod und die Wahrheit. Das Rätsel um den Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah ausgestrahlt. (1)

Dieser Film hat ein interessantes Echo in deutschsprachigen Medien ausgel√∂st, was besonders zu einem Interview der Regisseurin mit unserem Kollegen Thomas Thiel in der sehr geachteten Frankfurter Allgemeinen Zeitung gef√ľhrt hat. (2)

Die Dokumentation √ľbernimmt die Bestandteile der Beweise f√ľr die F√§lschung, die der Physiker Nahum Shahaf und die Metula News Agency (Mena) der √Ėffentlichkeit seit der Sendung von France 2 √ľber die angebliche Ermordung des pal√§stinensischen Kindes Mohammed al-Dura durch die israelische Armee, am 30. September 2000, aufgedeckt haben.

Auf seinem persönlichen Blog, in seiner Reaktion auf die Sendung der Dokumentation, antwortet Charles Enderlin, eine der beiden erwähnten Personen, die der Ursprung dieses Betrugs waren, in dem er erklärt daß "die Dokumentation von Esther Schapira sich bei unseren deutschen Anwälten befindet". (3)

Wetten wir, da√ü diese etwas lapidare Drohung ohne Folgen bleiben wird; haben doch Enderlin und sein Arbeitgeber France 2 nicht das geringste Interesse, die Diskussion der Beweise, derer sich Frau Schapira aus unseren Untersuchungen bedient hat, in Deutschland in den Vordergrund zu r√ľcken.

In der Vergangenheit haben sowohl France 2 als auch sein Korrespondent in Jerusalem sich wohlweislich geh√ľtet, einen Proze√ü anzustrengen gegen die sachverst√§ndigen Besitzer der Dokumentation, die die Wahrheit √ľber ihre Schandtat feststellt.

Noch dazu ist ihnen die Strategie, die darin bestand, die Justiz zu instrumentalisieren, um die Wahrheit zu ersticken, in den Händen explodiert. Ihre Absicht bestand darin, sich kleine im Internet aktive Einheiten vorzunehmen, bei denen sie damit rechneten, daß sie weder die Mittel noch die nötigen Archive hätten, um sich mit der Rechtsmaschinerie des wichtigsten Fernsehsenders der öffentlichen Anstalten des französischen Staates zu messen.

France 2 und Enderlin haben auf diese Weise vier Prozesse losgetreten gegen die Einheiten, denen sie vorwarfen, wie sich ihre Anw√§lte erinnern, √∂ffentlich √ľber die Ergebnisse der Untersuchungen der Mena berichtet zu haben. Wenn sie auch in zwei der Verfahren Recht bekamen, und mit einem dritten Pech hatten, so bezahlen der Reporter und sein Arbeitgeber von nun an ihre Aktion gegen Philippe Karsenty teuer, gegen den Direktor der "Agence de notation des media" Media Ratings, der Agentur zur Beurteilung der Medien.

Karsenty war geschickt genug, die n√∂tige Unterst√ľtzung zu finden, um den √∂ffentlichen Sender hinzuhalten, und er hat im Berufungsverfahren den √ľblen Proze√ü gewonnen, den man ihm aufgen√∂tigt hatte.

In Erwartung der Ergebnisse der Berufungsverhandlung von Enderlin-France 2, zieht Karsenty kreuz und quer in der Welt umher und veranstaltet zahlreiche Konferenzen √ľber die Aff√§re. Er macht die Beh√∂rden und Politiker in verschiedenen L√§ndern aufmerksam, darunter in Israel, und gibt sich mit seinem amerikanischen Alter Ego, dem amerikanischen Professor Richard Landes, daran, den kriminellen Betrug bekannt zu machen, der von Enderlin und seinem Kameramann Talal Abu Rahma ausgegangen ist.

Auf diesem Hintergrund, den sie so ungeschickterweise geschaffen haben, wären wir sehr erstaunt, wenn Enderlin und France 2 der ARD den Prozeß machen wollten, ein Verfahren zuviel, das ihnen juristisch zum Verhängnis werden könnte.

Es ist viel wahrscheinlicher, da√ü der Korrespondent von France 2 sich zufrieden gibt, in der Art zu reagieren, die wir von ihm kennen, ich bin ein √ľber jeden Verdacht erhabener Auslandskorrespondent, meine Herausforderer sind "Leute, die keine Kriegsberichterstatter sind". "Was mich angeht, ich habe Hunderte von Reportagen in Gaza ausgef√ľhrt. Ich bin vor und nach dem Ereignis vom 30. September 2000 zigmal an dem Ort gewesen, wo sich die Auseinandersetzung abgespielt hat (auf dem zitierten Blog von Enderlin).

Da es sich um sein Lieblingsthema handelt, das die Richter des Pariser Berufungsgerichts nicht beeindruckt hat, und er sich zunehmend in unz√§hligen von ihm verbreiteten Widerspr√ľchen verf√§ngt, hat Enderlin sich entschieden, noch einen weiteren leidenschaftlich hinzuzuf√ľgen: "Weder Shafaf, noch Landes, noch Juffa, noch Rozeszweig, noch Karsenty, noch Schapira haben jemals den Fu√ü nach Gaza gesetzt oder einer israelisch-pal√§stinensischen Auseinandersetzung beigewohnt." (opus citatus)

Im Vor√ľbergehen, dem Mi√ügeschick ausgeliefert, verdreht er die Namen der Leute, aber er behauptet gleichzeitig, da√ü Esther Schapira niemals in Gaza gewesen sei, obgleich sie wesentliche Bilder ihrer ersten Reportage, im Jahr 2002, dort gefilmt hat, und es schwierig gewesen sein d√ľrfte f√ľr Enderlin, sie nicht gesehen zu haben, Teil einer unreifen Verteidigung.

Was mich angeht, der ich in Gaza-Stadt in einer langen Reihe von Besuchen erstmalig im Alter von 13 Jahren war, habe ich nicht die Absicht, mich auf einen jeder Stichhaltigkeit entbehrenden Streit mit dem Betroffenen einzulassen.

Dar√ľber hinaus beabsichtige ich ebenfalls nicht, auf dem Marktplatz alle deutlichen ontologischen Meinungsverschiedenheiten zu zitieren, die ich gegen√ľber gewissen Pers√∂nlichkeiten der obengenannten Enderlin-Liste hege. F√ľr den Augenblick ist es der Zweck, der die Mittel rechtfertigt - sicherlich nicht alle - um die Autoren der F√§lschung sowie diejenigen, die es trotz besseren Wissens gestatten, da√ü sich das √ľber mehr als acht Jahre hinweg fortsetzt, vollkommen zu verbl√ľffen.

Wenn sich gewisse "Mittel" als kontraproduktiv f√ľr die Verbreitung der Wahrheit herausstellen, ist es n√∂tig, sie zu erw√§hnen. Eines von ihnen betrifft das journalistische Vorgehen von Esther Schapira: in ihrer Reportage aus dem Jahr 2002 zog sie den Schlu√ü, da√ü Mohammed al-Dura get√∂tet worden ist, aber nicht durch israelische Gewehrkugeln.

Der Artikel der FAZ bezieht sich auf diese Episode des Verlaufs, dem unsere deutsche Kollegin gefolgt ist. In einer ihrer Antworten an Thomas Thiel sagt Esther Schapira dieses: "Nicht wir kamen auf die Idee von der Fälschung, sondern sie wurde zunächst von einem Physiker in Israel geäußert, dann unter anderem von einem Mann in Frankreich (von wem? St.J.). Mir war die Fälschungsthese zunächst suspekt, auch wenn sie auf viele offene Fragen plausible Antworten lieferte. Aber ob es wirklich eine Fälschung war, können wir auch heute noch nicht mit Sicherheit sagen."

Frau Schapira hat somit die These ge√§ndert, wie es auch das Urteil des Berufungsgerichts von Paris, vom 21. Mai 2008, widerspiegelt, das Karsenty freispricht: "(...) die Autoren der beiden Video-Dokumente (Beweisst√ľck Nr. 1 und 2), das eine hergestellt auf Initiative von Esther Schapira f√ľr den Fernsehsender ARD, im M√§rz 2002, das andere, Al-Dura: Die Untersuchung, durchgef√ľhrt im folgenden November durch die Mena auf der Grundlage der Erkl√§rungen von Nahum Shahaf, um eine durch den Kommandanten der S√ľdzone initiierte Untersuchungskommission zu leiten, ziehen nicht dieselben Schl√ľsse aus der Reportage, weil das erste die These des Todes des Kindes durch ein irregeleitetes pal√§stinensisches Gescho√ü st√ľtzt, w√§hrend das zweite zu dem Ergebnis kommt, da√ü es sich um eine pal√§stinensische Inszenierung dieses Todes handelt (...)".

Nun macht es mir wenig aus, da√ü sich Esther Schapira 2002 geirrt hat, da√ü wir Recht hatten, und da√ü sie das heute anerkennt, weil niemand unfehlbar ist, selbst wenn sie die These der F√§lschung f√ľr suspekt hielt und offensichtlich nicht weit genug in ihrer Ermittlung gegangen war.

Mich √§rgert es erheblich mehr, da√ü diese Kollegin sieben Jahre brauchte, um ihren Irrtum √∂ffentlich einzugestehen. Diese sieben Jahre des Schweigens n√§mlich haben durch den vor allem in der ersten Reportage von Esther Schapira hervorgebrachten dritten Weg die Enth√ľllung der Wahrheit verz√∂gert.

Dieser dritte Weg, der wunderbarerweise das Geschäft der Zustimmenden besorgte - es sind nicht die Israelis, die Mohammed getötet haben, es sind die Palästinenser gewesen, aus Versehen, man kann France 2 nicht des Betrugs anklagen, höchstens der Ungenauigkeit, und Enderlin bleibt ein integrer Korrespondent.

Als wenn die Erforschung der Wahrheit jemals Gegenstand einer Verhandlung sein könnte! Als wenn die Ergebnisse einer Untersuchung notwendigerweise jedermann zufriedenstellen könnten.

Der Irrtum von Esther Schapira hat dazu gef√ľhrt, falsche Richtungen einzuschlagen, nicht nur derjenigen, die sich nicht mit dem System anlegen wollten, sondern auch einer Menge gutwilliger Experten, unter ihnen mu√ü man als erste Denis Jeambar und Daniel Leconte nennen.

Es ist wahr, daß man angesichts der Überraschung und der Ausmaße des Betrugs und mangels Kenntnis der einen und der anderen Seite der Beteiligten logischerweise dazu kommen kann, leichter sein Vertrauen in einen deutschen öffentlichen Fernsehsender zu setzen als in eine private Presseagentur in Schriftform, die von einem entfernt liegenden israelischen Dorf aus tätig ist.

Bedauerlich, daß Esther Schapira so lange brauchte, nicht um zu einer neuen Überzeugung zu gelangen (was vor einigen Jahren geschehen ist), sondern um sie zu veröffentlichen. Sie hat uns Zeit verlieren lassen.

Ist es der durch die Kehrtwendung entstandenen Peinlichkeit wegen, da√ü Esther Schapira sich so schwertut, in ihren √Ąu√üerungen die Mena zu w√ľrdigen? Da√ü sie sich mit einer solchen Leichtigkeit der Fr√ľchte der Arbeit von Shahaf und unserer Agentur bem√§chtigt? Da√ü sie die Zuschreibung der Leistungen ihrer Phantasie gem√§√ü verteilt?

Noch immer enth√§lt ihre Reportage keinen Entwurf einer Enth√ľllung, und alle ihre Aussagen wurden entweder durch Shahaf oder durch die Mena seit Ewigkeiten dargelegt.

So ist es unsere Agentur, die nach Monaten der Untersuchung entdeckt hat, daß es die Chirurgen David und Rachmanov waren, die Jamal al-Dura, den Vater von Mohammed, 1994 operiert haben, und die deren Zeugenaussagen aufgenommen haben.

Als Anekdote sei erw√§hnt, da√ü Yehuda David, der die entscheidenden Wendungen der Kontroverse von Netzarim auf der Site der Mena verfolgte, ohne da√ü wir es wu√üten, sich nicht erinnerte, da√ü er es war, der sich an die Wiederherstellung der Hand von Jamal begeben hatte. Wir waren es, die ihn dar√ľber unterrichteten.

Doktor David hat sein medizinisches Urteil erst nach ausf√ľhrlicher und genauester Pr√ľfung der Krankenakten und der Fotografien gef√§llt, die wir ihm vorgelegt haben; das gibt hinreichend Auskunft √ľber die untadelige Aufrichtigkeit des Arztes.

Es ist wiederum nur die Mena, die allein die Kritik des Walden-Berichtes verfa√üt sowie das von Esther Schapira erw√§hnte Dokument der Grenzpolizei entlarvt und festgestellt hat, da√ü Jamal al-Dura Gaza am 4. Oktober 2000 per Flugzeug verlassen hat und somit unm√∂glich am 1. des besagten Monats ins Krankenhaus von Amman eingeliefert und dort vom 1. bis 4. Oktober behandelt worden sein konnte, wie auf dem Bericht der jordanischen √Ąrzte ausdr√ľcklich vermerkt ist. [Siehe dazu Betreffs der medizinischen Berichte, 1. und 2. Teil] (4)

Einige S√§tze im Interview unserer Kollegin √ľberraschen: "Bei unseren Nachforschungen stellte sich jedoch heraus, dass Prof. Walden Jamal nie gesehen hat. Von einem richtigen medizinischen Gutachten kann so nat√ľrlich nicht die Rede sein."

Ihre Untersuchung? Ihre Folgerung?

Hier jedoch, was in unserem Artikel Betreffs der medizinischen Berichte (3. Teil und Schlu√ü), vom 3. Oktober 2008, vermerkt ist: "Das bedeutet, was Walden angeht, da√ü er glauben macht, im Jahr 2000 eine Beobachtung eines Patienten von Fleisch und Blut zu zitieren, w√§hrend er aber im Jahr 2008 nur die Unterlagen gepr√ľft hat, ohne den Patienten, ohne seine Verletzungen in Augenschein genommen zu haben."

Es ist ebenso die Mena, die w√§hrend der Pressekonferenz von Arlette Chabot verteilte Fotos der Narben des Vaters mit ihren eigenen Fotos unterlegte, die bewiesen, da√ü sie pr√§zise √ľbereinstimmten mit denen von den Wunden, die 1992 nach einer Auseinandersetzung in Gaza mit pal√§stinensischen Freisch√§rlern an Jamal behandelt wurden.

Es ist Nahum Shahaf, der bereits im Jahr 2000 wissenschaftlich bewiesen hat, daß das Kind auf dem Film von France 2 nicht das war, dessen Fotos in der Leichenhalle des Shifa-Krankenhauses gezeigt wurden.

Es ist derselbe Physiker, der vor acht Jahren berichtete, nachdem er die √Ąrzte des Shifa-Krankenhauses interviewt hatte, da√ü das tote Kind, das sie am Morgen des 30. Septembers aufgenommen hatten, nicht dasjenige w√§re, das gem√§√ü France 2 angeblich gegen 15 Uhr an der Netzarim-Kreuzung get√∂tet wurde.

Es war ebenfalls er, der uns auf das rote Tuch aufmerksam gemacht hatte, das auf dem Körper des kleinen Schauspielers lag, von dem wir Fotos gezeigt haben in unserem Artikel Eine wandelnde Wunde! und in unserem Film. (5)

Es ist Shahaf, der uns in Kenntnis setzte, daß das tote Kind in der Presse zunächst Rami hieß, bevor sein Name in Mohammed geändert wurde, nach der "Reportage" des französischen öffentlichen Fernsehsenders.

Die Dokumentation Das R√§tsel um den Pal√§stinenserjungen Mohammed Al-Durah gibt sich also damit zufrieden, mit einer enormen Versp√§tung zu best√§tigen, was Shahaf und unsere Agentur bereits vor vielen Jahren enth√ľllt haben.

Es ist nicht so wichtig, da√ü es der Fall ist, da√ü sich Frau Schapira in dem Augenblick, in dem sie die √∂ffentliche Meinung ihres Landes sensibilisiert hat, auf diese Weise die Arbeit anderer aneignet, ohne das zu erw√§hnen. Besser sp√§t als niemals; und ohne ihren Film w√§ren die Deutschen nicht korrekt informiert worden √ľber die Kontroverse. Es ist schade, da√ü sie davor eine bestimmte Anzahl von alles in allem aufrichtigen Kollegen auf eine falsche F√§hrte gef√ľhrt hat.

Die letzte Korrektur aber, die ist von anderem Kaliber. In ihrem Interview mit Thomas Thiel erkl√§rt Esther Schapira: "Ein franz√∂sischer Privatmann namens Philippe Karsenty hatte auf meinen ersten Film hin aus Privatinteresse weitergeforscht. Er sammelte Belege f√ľr die These, dass es sich bei dem von France 2 gesendeten Film um eine F√§lschung handelte. Schlie√ülich hat er diese Anschuldigung im Internet lanciert, woraufhin der Sender ihn verklagte."

Philippe Karsenty aber äußert sich zur Kontroverse von Netzarim zum ersten Mal am 22. November 2004, das heißt mehr als vier Jahre nach den Ereignissen, nachdem das Wesentliche der Untersuchungen von Shahaf und der Mena abgeschlossen und seit langem verbreitet worden war.

In diesem Artikel auf der Site von Media Ratings, betitelt France 2: Arlette Chabot und Charles Enderlin m√ľssen umgehend ihrer Funktionen enthoben werden - in eben der Ver√∂ffentlichung, derentwegen er von France 2 und Enderlin verklagt wurde - erw√§hnt er die Reportage von Esther Schapira kein einziges Mal. (6)

Er bezieht sich dar√ľber hinaus auf keine Untersuchung, welche auch immer, die er selbst durchgef√ľhrt h√§tte, was selbstverst√§ndlich erscheint, da er seine Gesellschaft als eine zur Beurteilung von Medien bezeichnet und nicht als ein Organ der journalistischen Ermittlung.

Dieses Schl√ľsseldokument zeigt, welche Position Philippe Karsenty eingenommen hat in der "Polemik, die - nach ihm - France 2 und die israelische Presseagentur Metula News Agency gegen√ľberstellt, die den franz√∂sischen Sender beschuldigt, eine F√§lschung verbreitet zu haben."

Die W√∂rter Mena und Metula News Agency kommen in dem Dokument sechzehnmal vor. Karsenty pr√§sentiert dort gewisse Ergebnisse, die sich aus unserer Untersuchung herleiten, und die er wie auch die These der F√§lschung √ľbernimmt.

Nirgendwo ist dort die Rede wie bei Frau Schapira √ľber das Kind, das von einer verirrten pal√§stinensischen Gewehrkugel get√∂tet wurde.

Esther Schapira hat uns ausf√ľhrlich konsultiert w√§hrend ihrer Israelreise zur Vorbereitung ihrer letzten Dokumentation. Wir haben ihr nach unseren Kr√§ften geholfen, ohne da√ü wir ahnten, da√ü sie eine so √ľble Kollegin war.

Zuk√ľnftig werden wir im Falle der Hilfe f√ľr andere Kollegen Bedingungen ethischer Art f√ľr eine solche Zusammenarbeit stellen. (7)

Übersetzung: Gudrun Eussner, 13. März 2009

Copyright f√ľr den Artikel: Metula News Agency

Quellen

(1) Das Kind der Tod und die Wahrheit - Das Rätsel um den Palästinenserjungen
Mohammed Al-Durah. Video Size: 386.39MB, zshare, 2009
http://www.zshare.net/video/56564843eaf7209b/

(2) Im Gespräch: Esther Schapira. Was geschah mit Mohammed al-Dura? Das
Gespr√§ch f√ľhrte Thomas Thiel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. M√§rz 2009
http://tinyurl.com/c6vbbr

Qu´est-il arriv√© √† Mohammed al-Dura ? Interview de la r√©alisatrice allemande,
Esther Schapira. Entretien réalisé par Thomas Thiel. Mis en ligne
le 8 mars 2009, par M. Macina, sur le site upjf.org
http://debriefing.org/28028.html

(3) Le nouveau documentaire d´Esther Schapira sur la chaine ARD.
Réaction, charles-enderlin, France 2, 5 mars 2009
http://tinyurl.com/djzfvz

(4) A propos de rapports médicaux (1ère partie). Par Stéphane Juffa,
Metula News Agency, 1 octobre 2008
http://www.menapress.com/article.php?sid=2202

A propos de rapports médicaux (2ème partie). Par Stéphane Juffa,
Metula News Agency, 1 octobre 2008
http://www.menapress.com/article.php?sid=2203

(5) Une blessure baladeuse ! Par Ilan Tsadik, Metula News Agency,
9 novembre 2002
http://www.menapress.com/article.php?sid=398

(6) France 2 : Arlette Chabot et Charles Enderlin doivent être démis de leurs
fonctions immédiatement. Par Philippe Karsenty, Media Ratings,
22 novembre 2004
http://www.m-r.fr/actualite.php?id=1064

(7) Une friponne utile. Par Stéphane Juffa, Metula News Agency, 12 mars 2009
http://www.menapress.com/article.php?sid=2354

Esther Schapira. Eine n√ľtzliche Schelmin. Von St√©phane Juffa,
Metula News Agency, 14 mars 2009
http://www.menapress.com/article.php?sid=2355

A useful scoundrel. By Stéphane Juffa, Metula News Agency, 15 mars 2009
http://www.menapress.com/article.php?sid=2356

Siehe auch:

Esther Schapira: Das Kind, der Tod und die Wahrheit. ARD, 4. März 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-03-03_14-30-41.html

Mohammed al-Dura auf meiner Site
http://tinyurl.com/com2uo


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