
Der Iran gründet in Frankreich eine antizionistische Partei
Die Ayatollahs des Iran verankern ihre Politik in Europa. Sie wählen dazu nicht Paris, sondern einen Vorort im Südwesten von Dunkerque, Dünkirchen, Nord de la France, Face à la mer. Dort gründen für sie mit iranischem Geld in Grande-Synthe Sayyed Yahia Gouasmi, Jamel Tahiri und Khalid Abdelkrim das Centre Zahra, benannt nach Fatima der Schönen, Tochter des Mohammed und seiner ersten Frau Khadidja, Ehefrau des Ali. Yahia Gouasmi ist Präsident des Zentrums.
In Grande-Synthe ist Damien Carême Bürgermeister, ein Mitglied des Parti Socialiste. Die Bevölkerung seiner Stadt schwindet, aber dafür kommen illegale Flüchtlinge an aus dem Nahen und Mittleren Osten. Sie werden dort und in zwei weiteren Gemeinden der Umgebung untergebracht, u.a. in geheizten Zelten, finanzielle Mittel werden bereitgestellt, Decken und Zugang zu Duschen. (1)
Demonstrationen gegen Israel sind dort selbstverständlich: Nein dem Massaker an dem palästinensischen Volk! Auf der Site des MRAP Nord Pas-de-Calais sind die extremsten Palästinenser-Solidaritätsvereinigungen verlinkt, die Gründer des MRAP, der Vernichtung entkommene Juden, drehen sich im Grabe um, zum Glück für sie können sie nicht mehr lesen, daß die Juden vom MRAP und ihm verbundenen Autoren mitverantwortlich gemacht werden für den heutigen Antisemitismus, der ansteige, weil gewisse Juden, namentlich Roger Cukierman, durch bedingungslose Unterstützung der Politik Israels ihn heraufbeschwörten, und sie wissen auch nicht, daß der Generalsekretär des MRAP Mouloud Aounit mit seinen Freunden Tariq Ramadan und Vincent Geisser durch Frankreich tingelt, um Werbung für den Islam zu betreiben, da´wa. (2)
In Grande-Synthe leben Emigranten aus dem Nahen und Mittleren Osten und sehnen sich nach London, ihrem erträumten Ziel. Während des Wartens demonstrieren sie gegen Israel:
- Beendigung des Massakers
- Umgehende Aufhebung der Blockade
- Aussetzung aller Vereinbarungen zwischen der EU und Israel
- Einsetzung einer internationalen Truppe zum Schutz der Palästinenser
- Stop und Abbau der Kolonien
- Achtung aller UNO-Resolutionen durch Israel
Die Flüchtlinge in Grande-Synthe spielen Fußball und hilfsbereite christliche Institutionen und der MRAP kümmern sich um die Zelte und bringen Kaffee und Schokolade. Die wiederholten Versuche, nach England zu gelangen, können nicht immer verhindert werden, obgleich der MRAP Wachpersonal stellt. Man kann sicher davon ausgehen, daß sich auch das Centre Zahra um die Gestrandeten kümmert und sie für seine Zwecke beschäftigt. (3)
Das für unbegrenzte Dauer gegründete Centre Zahra France erklärt als sein Ziel die Verbreitung des schiitischen Islams. Die Website vom Feinsten ist eingerichtet, die Familie des Propheten vorzustellen, das Zentrum gibt Publikationen heraus, führt Kolloquien, Studientage, Rundtischgespräche, Reisen, wissenschaftliche, pädagogische und religiöse Veranstaltungen durch. (4)
In der Rubrik Actualité du Centre gibt es als Video die sechste Folge von zehn über das Leben des Ayatollah Ruhollah Khomeini sowie ein Interview mit Maria Poumier, der Antisemitin, Übersetzerin des Israel Shamir und Mitarbeiterin des Holocaustleugners Roger Garaudy, und zwei mit dem Mitbegründer des Zentrums Yahia Gouasmi. Die Interviews werden geführt im Rahmen der am 4. und 5. März 2009 in Teheran mit 1000 Teilnehmern durchgeführten Vierten Konferenz zur Unterstützung Palästinas. (5)
Maria Poumier, dekoriert mit christlichem Kreuz, die Haare verhüllt, tritt im Interview mit Ali Khodabandeh für das Ende Israels ein, sie propagiert wie ihre Freunde die Einstaatenlösung für Juden und Araber, die Juden, denen das nicht passe, könnten ausreisen, sie wären doch auch sonst sehr mobil, was man gesehen hätte, als sie nach Palästina eingereist wären. Maria Poumier ist Mitglied des von Mahmud Ahmadinejad eingerichteten Front international contre le sionisme, im Internet ist die Bewegung mit mehreren Videos vertreten. (6)
Der andere Interviewpartner von Ali Khodabandeh, nach Maria Poumier, aber nicht auf der Website des Zentrums dokumentiert, ist der französische Journalist der Zeitschrift Choc du Mois Arnaud Guyot-Jeannin. Die Autoren, Interviewpartner und Themen der Nummer zum 60. Jahrestag Israels geben einen Eindruck von der Art der Zeitschrift: Dossier : 60 ans d´Israël : la fin du rêve sioniste. Dossier: 60 Jahre Israel: Das Ende des zionistischen Traums. 60 Jahre in der Illegalität, lautet ein Thema, Interviews gibt´s mit dem ehemaligen lateinischen Patriarchen Michel Sabbah und mit Professor Henry Laurens, vom Collège de France, Antizionisten und aufrechte Antisemiten, die sich bestens in und mit Palästina auskennen und sich um Juden und Araber sorgen, bevölkern das Heft. (7)
La création de l´Etat hébreu a suscité de l´insécurité pour les juifs eux-mêmes. Die Schaffung des hebräischen Staates hat für die Juden selbst Unsicherheit verursacht. Solches meint Professor Henry Laurens, der sich ex officio in der Geschichte nicht nur Europas des 20. Jahrhunderts, sondern auch der islamischen Welt seit der Gründung des Islams und der 1400 Jahre währenden Behandlung der Juden durch die Muslime auskennt, der weiß, wie den Juden in den arabischen Staaten allein im Jahrhundert vor dem 14. Mai 1948 mitgespielt worden ist. Bei der Staatsgründung leben ca. eine Million in arabischen Staaten, inzwischen sind´s noch einige Tausend. Ich wette, daß nichts davon in dem Interview genannt wird. Wer´s besser weiß, berichte es bitte umgehend, dann korrigiere ich die Aussage. (8)
Der Journalist der Zeitschrift Choc du Mois ist tätig im Verlag Éditions l´Ã‚ge d´Homme, der das Hauptwerk von Julius Evola vor kurzem neu herausgegeben hat, des Vordenkers des radikalen Flügels des Movimento Sociale Italiano um Giorgio Almirante und Pino Rauti, aus dem die spätere Terrororganisation Ordine Nuovo hervorgehen sollte. Evola bekannte sich offen zu dem Einfluss, den er auf Ordine Nuovo ausgeübt hatte. Die französische Biografie des Autors wird von Alain de Benoist, Kopf der Nouvelle Droite, der Neuen Rechten, geliefert. (9)
Arnaud Guyot-Jeannin nennt Israel die entité sioniste, das zionistische Gebilde, er vermißt auf der Konferenz die Europäer, bislang sei deren Teilnahme spärlich, er hoffe aber, daß sich das durch konsequenten Einsatz in den nächsten Jahren ändern werde. Der Interviewer kommt auf die Eröffnungsrede des Ayatollahs Ali Khamenei, der die islamische Welt und die internationale Staatengemeinschaft an ihre Verpflichtung gegenüber Palästina erinnert habe und erwähnt die Nachlässigkeit des Präsidenten Nicolas Sarkozy gegenüber den Palästinensern, ihm wird von Arnaud Guyot-Jeannin vorgeworfen, ein Freund Israels zu sein. Er behauptet allen Ernstes, daß neben Persönlichkeiten wie Pierre Lellouche auch Außenminister Bernard Kouchner ein Freund Israels sei, und daß die französische Politik der letzten zwanzig Jahre immer auf Seiten Israels gestanden hätte. Klar erkennt er hingegen, daß die Mehrheit der Franzosen auf der Seite der palästinensischen Araber, gegen Israel steht.
Interviewer und Partner freuen sich über den propagandistischen Erfolg, den Hezbollah und Hamas in der öffentlichen Meinung Europas während der 33 bzw. 22 Tage dauernden Kriege gegenüber dem zionistischen Aggressor gehabt hätten, sowie über die Einigkeit, die zwischen Christen und fundamentalistischen Muslimen sowohl in den islamischen Staaten als auch international gegen den zionistischen Imperialismus geherrscht hätten. Auch die Hilfe der antizionistischen Rabbiner der Neturei Karta, wenn sie auch quantitativ nicht sehr ins Gewicht falle, heißen sie willkommen: Islam, Christentum und Judentum vereinen sich gegen den Zionismus: Schluß mit dem Zionismus, der zunehmend unerträglicher werde, Schluß mit den Unterdrückern, der Widerstand ist das einzige Mittel, Palästina zu befreien! Arnaud Guyot-Jeannin nennt ihn den monotheistischen Widerstand von Christen, Juden und Muslimen, es sei genug mit 60 Jahren Skandal der Existenz des Staates Israel, das Land müsse endlich den Widerstandskämpfern überlassen werden. Das Interview ist zu sehen auf Sahar TV, chaîne francophone, service extérieur de l´IRIB, der Präsentation des Regierungssenders IRIB im Ausland. (10)
Ali Khamenei: Appell für Gerechtigkeit und internationalen Widerstand
Unter Actualité du Centre ist das Video mit der Rede des Ayatollahs Ali Khamenei, vom 4. März 2009, auf der Website des Centre Zahra France aufzurufen. Vor dem Redner sieht man ein Emblem, das Restpalästina in den Grenzen von 1922 zeigt, Israel+Westjordanland+Gaza, noch ohne Jordanien. (11)
Er beginnt mit den Ereignissen, die seit der Dritten Konferenz stattgefunden haben, ab April 2006, die überraschenden militärischen und politischen Niederlagen Israels im Angesicht des islamischen Widerstandes, Niederlagen in den 33 Tagen des Krieges gegen den Libanon und den 22 Tagen des kriminellen Angriffs gegen das palästinensische Volk und seine legitime Regierung in Gaza. Die beiden Siege seien eher durch den Glauben an Allah als durch die Waffen und die Ausrüstung möglich geworden.
Der Dolmetscher übersetzt durchgängig Allah mit Dieu = Gott.
Den Kämpfern habe jede Ausbildung gefehlt, erklärt er vor aller Welt, die allerdings weiß, daß die Hamas ihre Kämpfer vom und im Iran trainieren läßt. Die barbarische Natur des falschen Staates Israel habe sich in 60 Jahren nicht geändert, ein Zusammenleben mit der zweiten und dritten Generation der Israelis sei nicht möglich, auch sie schreckten vor keinem Verbrechen zurück, wenn sie sich dazu für fähig hielten. Palästina sei nun 60 Jahre besetzt. Trotz des seit der Zeit betriebenen Aufwandes an Geld, Waffen und Diplomatie, hätten sie das Problem ihrer fehlenden Legitimität nicht lösen können, der Holocaust habe als Vorwand zur Errichtung des Staates gedient. Inzwischen frage man sich überall nach den Ursprüngen des Staates, was die weltweiten Demonstrationen gegen den Gazakrieg gezeigt hätten, besonders erwähnt er Großbritannien, das verantwortlich für die Existenz Israels sei.
Jeder weiß allerdings, daß die Briten sich seit der Balfour Deklaration, vom 2. November 1947, de facto gegen den Staat ausgesprochen und gemeinsam mit ihren arabischen Vasallen am 15. Mai 1948 den eben gegründeten Staat Israel unter der Führung von Glubb Pascha mit einem Vernichtungskrieg überzogen haben. Schon in der Balfour Deklaration, einem Brief (!) von Außenminister Arthur James Balfour an Lord Rothschild über eine jüdische Heimstätte, sind die Formulierungen so gewählt, daß nur Juden mit Illusionen meinen können, die Briten hätten sich für einen jüdischen Staat ausgesprochen - aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. (12)
Der spirituelle Führer des Iran beklagt, daß die Araber nicht einfach das islamische Gebiet wiedererhielten, er sieht einen großen Sophismus derjenigen, die meinten, Verhandlungen seien die einzige Möglichkeit, das palästinensische Volk zu retten: Verhandlungen mit welchem Verhandlungspartner? Mit einem Besatzerregime, einem Unterdrückerregime, einem verwirrten Regime, das auf kein anderes Prinzip setzt als die Macht? Was haben sie gewonnen, diejenigen, die auf dieses Mittel der Verführung und Täuschung gesetzt haben? Alle Verhandlungsergebnisse, beispielsweise das der Schaffung der Palästinensischen Autonomiebehörde, seien erniedrigend, der Hausarrest von Jassir Arafat in der Muqata, in Ramallah, sei demütigend gewesen, wobei der Ayatollah selbstredend nichts über die Gründe dafür erwähnt. (13)
Zu Zeiten des Jassir Arafat, aber besonders nach dessen Tod, habe sich Israel im Autonomiegebiet aufgeführt wie ein Polizist, habe tatsächlich gefordert, daß die Glaubenskrieger verfolgt und inhaftiert sowie Kontrolle und nachrichtendienstliche Ermittlungen über sie angestellt würden. Er bezichtigt zum wiederholten Male die USA und Großbritannien, auf der Seite Israels zu stehen, eine Vermittlerrolle der USA lehnt er ab, da sie niemals ihre bedingungslose Unterstützung des zionistischen Regimes aufgegeben hätten. Selbst der neue Präsident der USA, der an die Macht gekommen ist unter dem Motto der Änderung der Politik des George Bush, spricht von der vorbehaltlosen Unterstützung für die Sicherheit Israels. Die Verhandlung mit von den USA abhängigen Instanzen sei ebenfalls ein zu nichts führender Ansatz.
Im Fall von Palästina haben die Vereinten Nationen das aufschlußreiche Beispiel eines in anderen Fällen selten gesehenen skandalösen Auftritts geliefert. Der UN-Sicherheitsrat habe die terroristische Inbesitznahme umgehend anerkannt durch die Schaffung des Staates und die über Jahrzehnte fortwährende historische Ungerechtigkeit geduldet, die Vertreibungen, Kriegsverbrechen und anderen Verbrechen, die das Regime verübt hat. Die Verurteilung des Zionismus als Rassismus sei nicht aufrechterhalten und dem Iran sei darin nicht gefolgt worden. Unterdrückerregime instrumentalisierten die Vereinten Nationen, der UN-Sicherheitsrat trage nicht bei zur Sicherheit der Welt. Die Rettung Palästinas geschehe nicht durch Bettelei bei Organisationen der Vereinten Nationen oder bei einer Hegemonialmacht und a fortiori bei dem Besatzungsregime, sondern sie ist nur durch Widerstand möglich, durch Einigkeit bei den Palästinensern und durch die Hinwendung zu Allah, der unerschöpflichen Kraft, sowie durch die Palästinenser innerhalb und außerhalb Palästinas und die ganze islamische Welt, die Intellektuellen, die politischen Eliten und die Wissenschaftler.
Ein Beispiel nennt er aus der Zeit des ruhmreichen Widerstandes von Gaza, da ein Doktor einer westlichen Hilfsorganisation vor den Kameras der Presse über die Sympathien der humanitären Organisationen und die großen Volksdemonstrationen in Europa, den USA und in Lateinamerika berichtet hätte, was beweise, daß die nichtmuslimische Welt noch nicht vollständig erobert sei von schlechter und pervertierter Moral. So sieht auch der letzte Zweifler, welche Rolle der angeblich selbstlos im Shifa-Krankenhaus wirkende norwegische Doktor Mads Gilbert gespielt hat, in wessen Interesse er tätig gewesen ist. (14)
Dem Widerstand des palästinensischen Volkes und der Unterstützung, die es durch alle islamischen Staaten erhalten hat, kann man zutrauen, den teuflischen Charme der widerrechtlichen Aneignung Palästinas zu brechen. Er appelliert an alle Muslime und alle ihre Freunde auf dieser Welt, die zionistischen Verbrechen des Regimes vor ein Gericht zu bringen, und mit einer gerechten und angemessenen Verurteilung abzuschließen. Das ist eine Schwelle, die überschritten werden muß. Die Politiker des Besatzungsregimes müßten vor Gericht gestellt werden, wenn diese Verbrechen von Gaza ungesühnt blieben, kämen neue hinzu. Er bedauert, daß viele internationale Regierungen sich von moralischen Leitlinien entfernt hätten und nichts unternähmen in der Angelegenheit. 22 Tage Aggressionen gegen das Volk von Gaza, das sich habe nicht verteidigen können, führten zu keiner Verurteilung der Mörder und Verbrecher, sondern zu ihrer Belohnung. Die Sicherheit eines blutigen Regimes wird zur unantastbaren Angelegenheit, und andererseits wird der Unterdrückte angeklagt und verurteilt. Eine solche Haltung habe nichts mit guten Sitten zu tun.
Die Lösung der palästinensischen Frage sei die dringendste für die islamische Welt. Einige meinten, Palästina sei eine arabische Angelegenheit. Wenn das hieße, daß alle arabischen Staaten Anstrengungen diesbezüglich unternähmen, wäre das richtig, aber einige widmeten dem Problem nicht die geringste Aufmerksamkeit. Da es so sei, müßten alle Muslime und alle Araber sich der Sache annehmen. Diejenigen, die dem Iran und gewissen anderen islamischen Staaten ihre Hilfe für die Palästinenser vorgeworfen hätten, sollten diesen Staaten lieber dankbar sein, als Obstruktion zu betreiben, die Ummah könne nur mit vereinten Kräften ihr Ziel erreichen. Er appelliert an die Vernunft und die Gutwilligkeit der Anwesenden, die fruchtlosen Unterstellungen und Theorien der Vergangenheit nicht zu wiederholen, sondern zu versuchen, einen Mechanismus zu finden, der geeignet ist, Palästina vom Joch des zionistischen Regimes zu befreien.
Dieser Vorschlag beinhaltet, daß alle, die dazu berechtigt sind, alle auf dem Boden Palästinas lebenden Palästinenser, die Muslime, die Juden die Christen in einem Referendum das von ihnen gewünschte System bestimmen, und an dieser Abstimmung nehmen alle Palästinenser teil, die das Exil und die Vertreibung erlitten haben. Die westlichen Länder müssen wissen, daß die Ablehnung dieser Lösung den Unglauben an die Demokratie zeigen würde. Man habe dies bereits im Fall der von der Hamas gewonnenen Wahl in Gaza gesehen.
Die Rede ist in französisch nachzulesen auf der Site der IRNA, dort ist sie aber nicht vollständig abgedruckt, es fehlen die Rundumschläge gegen die arabischen und die westlichen Staaten und die Erklärung des Ayatollahs, daß Verhandlungen mit Israel und den USA nicht zu führen seien, sowie das von ihm vorgeschlagene Referendum. (15)
Was den Interviewer der Maria Poumier und des Arnaud Guyot-Jeannin angeht, den ich, zu erkennen an der Stimme, auch für den Dolmetscher der Rede des Ayatollahs Ali Khamenei halte, kann ich mich einer Bemerkung nicht enthalten. In Berlin hätte ich flockig gesagt: Der ist so schwul wie die schwarze Nacht. Ihm rate ich, hin&wieder einen Blick zu tun auf die Site Iran Resist. Dort findet man Artikel über die Behandlung von Homosexuellen im Iran. Die Eingabe bei Google.fr von iran homosexuels pendaison ist aber auf Anhieb ergiebiger, und die Bildersuche gäbe den dazu passenden Eindruck, wovon die Rede ist. (16)
Bemühungen und Ehrgeiz der Antizionistischen Partei in Frankreich (P.A.S)
Das Centre Zahra France ist Sitz der mit iranischem Geld in Frankreich lancierten ersten antizionistischen Partei in Europa, die von den Betreibern eben dieses Zentrums gegründet worden ist und geleitet wird, sie nennt sich Parti Anti Sioniste en France P.A.S. Ihr Hauptquartier befindet sich wie das Zentrum in 1, impasse J-B LEBAS - 59760 Grande-Synthe. Als Emblem dient eine durchgestrichene Israelfahne über dem Hexagon. Wenn man bedenkt, welch Aufhebens die islamischen Regierungen um ihre Fahnen machen, kann man die ganze Tragweite ermessen: Unter dem Vorwand, Frankreich vom Einfluß Israels zu befreien, ist die Auslöschung des Staates Israel das Ziel der in Frankreich für Mitglieder werbenden Partei, die das in ihrem Emblem bildlich darstellt. Ihr Programm liegt in französisch und englisch vor, es wird an keiner Stelle offen mitgeteilt, daß die Partei etwas mit dem Iran zu tun hat, oder es sich gar um eine Gründung der Islamischen Republik Iran handelt. Erst wenn man einige Videos durchgeklickt hat, fällt die intensive Verbindung zum Iran auf. Man entdeckt auch, daß es das Video über die angebliche Komplizenschaft zu und Unterwerfung unter den CRIF (Conseil Représentatif des Institutions juives de France) auf der Website nicht mehr gibt. (17)
So lange die komplette deutsche Übersetzung des Programms fehlt, die man sicher bald in der Jungen Welt oder dem Neuen Deutschland, wahlweise auch auf dem Altermedia.info oder in der Deutschen Stimme wird lesen können, und für diejenigen, die auch das Buch von John Mearsheimer/Stephen Walt nicht gelesen haben, kann ein Zitat des Kalenderblatts zum Karfreitag des Grünen Kalenders aus dem Jahr 1983 angeboten werden. Es umreißt ziemlich genau die Intentionen des Parti Anti Sioniste en France: (18)
"Abgesehen davon, dass sie Jesus ans Kreuz nageln ließen, haben sie seit Jahrhunderten Streit mit den Arabern verursacht ... Viele fragen sich, wann diese kriminelle Vereinigung Israel ausstirbt."
Am Ende des Kalenders, zwischen Rezepten für Müsli und Fruchtschnitten, gibt es eine kleine Abhandlung über "Israel die Mörderbande": "Nachdem wir im letzten Jahr bereits gefordert hatten, ´Kauft nicht bei Juden´, weil der jüdische Unrechtsstaat eine aggressive Politik im Nahen Osten betreibt, Kernkraftwerke bombardiert, fremdes Land besetzt, die dortigen Einwohner mit seinem Militärterror schikaniert und ermordet, bereits mehrfach von der UNO als unfriedliches Land verurteilt wurde, hat die ´Geldmafia der Welt´ erneut zugeschlagen. Jüdische Söldner bereiten die ´Endlösung der Palästina-Frage´ vor ..."
Henryk M. Broder erinnert an einen anderen in Frankreich organisierten Kampf gegen die Juden, die mehr als hundert Jahre zurückliegende Dreyfus-Affäre, die auf Theodor Herzl einen derartigen Eindruck macht, daß er das Buch Der Judenstaat verfaßt, in dem er einen Staat für die Juden fordert. Der Zionismus ist damit geboren: In guter Ordnung fortgezogen, voran die weiße Fahne, mit sieben goldenen Sternen (S. 95). Theodor Herzl sagt es so: Daß neue Staaten noch immer entstehen können, wissen wir ja, sehen wir ja. Kolonien fallen vom Mutterlande ab, Vasallen reißen sich vom Souverän los, neuerschlossene Territorien werden gleich als freie Staaten gegründet. Der Judenstaat ist allerdings als eine ganz eigentümliche Neubildung auf noch unbestimmtem Territorium gedacht. (S. 83) (19)
Nun geht von Frankreich wieder der organisierte Antisemitismus aus, diesmal finanziert und betrieben vom Iran, der mit Hilfe von Antisemiten wie Maria Poumier auf französischem Territorium seine Herrschaft installiert. Jacques Lang, der ehemalige Kulturminister der Regierung Mitterand, ist mit von der Partie, die Mollah-Partei aufzuwerten, er gibt dem Zentrum aus Anlaß des 30. Jahrestages der iranischen Revolution auf dem Fest in Paris ein Interview. Das Fest findet an geheimgehaltenem Ort statt, um den öffentlich bekannten Gästen die Diskretion zu sichern. Bei einer früheren Veranstaltung der iranischen Botschaft ist diese Diskretion nicht gewahrt worden, so daß Jean-Marie Le Pen, Roland Dumas, Didier Julia, Gilles Kepel und andere ihre Namen in der Zeitschrift L´Express wiedergefunden haben. Zu jedem einzelnen dieser Namen findet man auf meiner Site wenig schmeichelhafte Artikel, wenn man sie in die Suchfunktion eingibt.
Auf der Website des Zentrums befindet sich auch ein Interview mit Jean-Marie Le Pen, vom selben Ereignis. Man sollte nicht unterstellen, daß Jacques Lang im unklaren über das Zentrum und seine Partei ist. Der Abgeordnete der Nationalversammlung für Nord Pas-de-Calais, also für den Bezirk, in dem das Zentrum ansässig ist, lobt die iranische Kultur über alle Maßen, er interessiere sich für iranische Literatur, Film und Malerei. Was die Politik betreffe, so bedürfe es eines neuen Dialogs. Man solle die Dinge positiv angehen und vorwärts bringen. Auf die Frage nach dem Gazakrieg erklärt er, das sei eine von Gewalt und Zerstörung geprägte Situation gewesen, und jetzt müßte im Rahmen des internationalen Rechts, der Zusammenarbeit und des Dialogs eine Lösung des Friedens gefunden werden: Ich gehöre zu denen, die der Ansicht sind, daß der Iran bei einer Friedenskonferenz eingebunden werden muß, sonst gibt es keine Lösung. Alle, ohne Ausnahme, müssen einbezogen werden. (20)
Später wird der arme Abgeordnete mitteilen, er sei in eine Falle gelockt worden, was Iran-Resist bestreitet: Teheran appelliert nicht zum Vergnügen eines gediegenen Gesprächs mit ihnen an die französischen Politiker, sondern damit sie im Sinne des Irans sprechen und sich öffentlich zugunsten seiner Ziele einsetzen. Die Gäste werden beim Interview gefilmt, und die Videos werden auf die Website des Zentrums gestellt. Jüdische Beobachter des Internet hätten das Video gefunden, und wie erstaunt seien sie gewesen, den Jacques Lang über die Gewalt gegen die Hamas lamentieren zu hören. Seine Anwesenheit auf der Veranstaltung der iranischen Mollahs habe er nicht bedauert. Er habe auch nichts darüber mitgeteilt, daß er den Veranstaltungsort etwa verlassen hätte, als er des Jean-Marie Le Pen ansichtig geworden sei. Jacques Lang habe bereits andere Kontakte mit dem Iran, so sei er nach Teheran geflogen, um sich mit dessen Außenminister zu treffen.
Ich empfehle Jacques Lang wie Ali Khodabandeh, sich über das Schicksal zu informieren, das Schwulen im Iran vorbehalten bleibt. Auch Iran-Resist hat diesen Gedanken: Gemäß der Scharia beseitigen die Mollahs die Schwulen, in dem sie sie in die Tiefe stürzen. Dieses Video (Link anbei) arabischen Ursprungs zeigt eine Exekution dieses Typs: hier, bitte, die armen Menschen, die wahrhaftig in eine Falle geraten sind! (21)
Der wie ein gutmütiger Großvater daherkommende Sayyed Yahia Gouasmi, Franzose iranischer Abstammung, Mitbegründer und Präsident des Centre Zahra France und Präsident der Antizionistischen Partei, gibt dem iranischen Sender Sahar TV im Rahmen der Vierten Internationalen Konferenz zur Unterstützung Palästinas ein von Ali Khodabandeh, dem "Sklaven Gottes", anmoderiertes Interview: Der Einfluß des Zionismus auf die Politik in Frankreich. Darin legt er seine angeblichen Erkenntnisse über die Situation in Frankreich und den Einfluß der zionistischen Lobby auf Nicolas Sarkozy dar: Hinter der Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten versteckt sich in Frankreich der Zionismus, der das, was gerecht ist in das, was es nicht ist, verwandelt, was durch das Falsche wahr wird. Er bedient sich einer gewissen Magie, hinter der die Absicht des CRIF zu finden ist, eine Rede, wirklich, wie ich meine, die vollkommen das Gegenteil ist von einer wahren Rede. Der Zionismus versucht, Europa und Frankreich der Politik Israels anzupassen, und er verbirgt sich hinter dem, was er Antisemitismus nennt, um seine Existenz zu rechtfertigen. In Frankreich gibt es aber keinen Antisemitismus, es gibt den Antizionismus. Es ist der Zionismus, der das Problem ist, es ist nicht die jüdische Religion, im Gegenteil, sie legt wert auf die spirituelle Dimension ... der Zionismus versucht, alle Franzosen zu blockieren. (22)
Auf einer Demonstration gegen den Gazakrieg erklärt Yahia Gouasmi in einem Interview mit den staatlichen Rundfunkanstalten France Info und France Culture, ohne daß die Interviewpartner eine kritische Gegenfrage stellen oder eine Erklärung wünschen: Diese Demonstration ist organisiert worden von Leuten, die meinen, daß Israel aus Palästina verschwinden muß. Dann gebe es noch andere, die im Auftrag der Israelis aufträten und sich Linke nennten und von der Nation sprächen, von der israelischen Nation, und von zwei Staaten, einem palästinensischen und einem israelischen. Wir sagen, nein, Palästina muß in seinen ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden, in das historische Palästina, in dem Juden und Muslime sich arrangieren. Das Zentrum betone, daß es nichts gegen die Juden habe. Der Zionismus habe den Namen Israel angenommen, aber in Wirklichkeit habe der Zionismus nichts gemein mit dem Judentum.
Man sieht, daß Yahia Gouasmi bestimmt, wer was mit dem Judentum zu tun hat. Zu Zeiten des Nationalsozialismus heißt ein heuer vielzitierter Spruch, der angeblich von dem antisemitischen Bürgermeister Wiens Karl Lueger stammt: Wer Jude ist, bestimme ich. Noch etwas wird einmal mehr deutlich, daß Geschichte für Muslime immer beginnt mit der Eroberung des Gebietes für den Islam. Das historische Palästina ist insofern vor dem 7. Jahrhundert nicht existent und erst recht nicht in der Zeit, als die Juden da wohnen, vor dem Jahr 70 d.Z.
Wir sind hier, um in Frankreich Widerstand gegen den Zionismus zu organisieren. Der Zionismus hat sich überall eingenistet, in den Medien, in der Regierung, im Elysée-Palast, und das wollen wir anprangern. Die Regierung des Nicolas Sarkozy sei zu stark vom Zionismus beeinflußt, was Frankreich in die falsche Richtung bringe. Es handele sich um eine Ausbreitung Israels in Europa. Wir sind durch diese Ausbreitung parteiisch auf der Seite des Nazi-Staates. In Gaza finde keine neue Shoah statt, sondern Hiroshima, mit allen diesen Bomben. Die Antwort der Hamas geschehe auf Grund der ein Jahr währenden Blockade Gazas, ungestraft habe Israel während des Waffenstillstandes im Juni 2008 die Hamas angegriffen: Israel will keinen Frieden. Die Interviewerin fragt: Möchten Sie denn Frieden? Antwort: Unter bestimmten Bedingungen, ja. Einen Frieden der Feiglinge wollen wir nicht. Er bringt ein Beispiel, was er darunter versteht: Wenn Paris besetzt wäre, was täten Sie dann, würden sie sich mit einem befreitem Teil zufrieden geben? Es gebe zwei Lösungen, entweder man sei Kollaborateur, jemand der den Nazismus akzeptiere, oder man bekämpfe ihn. Wenn´s ans Kämpfen gegen den Nazismus ginge, seien sie dabei. Sie seien wie der General de Gaulle, sie kämpften gegen den Nazismus. Wir akzeptieren keinen Kompromiß ... Wir sind die Partei Allahs ("Dieu"), die Partei der Wahrheit. (23)
Das also wird seit Mitte Januar 2009 in Frankreich betrieben, vom Iran bezahlte und organisierte Propaganda zur Zerstörung des Staates Israel. Einige Blogger sind hellauf begeistert: Was mich angeht, so finde ich die Initiative mehr als nötig, weil es einer antizionistischen Partei bedarf, um Frankreich von diesen Zionisten zu befreien. Dazu gibt´s Haßverse aus dem Koran: Und die Juden sagen: "Die Hand Allahs ist gefesselt." Ihre Hände sollen gefesselt sein, und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. (24)
18. März 2009
Update
Bereits anläßlich des ersten Interviews, am 27. Januar 2009, ist die zur Schau gestellte Naivität dieses US-Präsidenten und seine tatsächliche oder gespielte Unfähigkeit, angemessen mit Muslimen zu kommunizieren, deutlich geworden. (25)
Die FAZ hat die Rede zum persischen Neujahrsfest zusammengefaßt, aber nicht eingegangen ist sie darauf, daß Barack Obama erklärt, die Spannungen zwischen den USA und dem Iran bestünden seit beinahe drei Dekaden, for nearly three decades. Das "Geschenk Allahs" kommt am 1. Februar 1979 in Teheran an, das ist nicht beinahe, sondern mehr als dreißig Jahre her. (26)
Will Barack Obama in seiner Rede mitteilen, daß diese Machtübernahme auch heute noch, nach allem Unglück und allem Terror, die seit dem Präsidenten Jimmy Carter durch den Iran über dessen eigene Bevölkerung und über den Nahen und Mittleren Osten sowie über so entlegene Kontinente wie Lateinamerika verbreitet worden sind, als im Einvernehmen mit den USA geschehen, gewertet wird? Die nicht etwa aus Gründen von mangelnder Demokratie im Iran, sondern aus Geschäftsinteressen des damaligen US-Präsidenten erfolgte Abwendung der USA vom Schah wird heute noch gutgeheißen? (27)
Das ist das eine, das andere ist die Frage, ob Barack Obama die Rede nicht kennt, die Ayatollah Ali Khamenei, der tatsächliche Herrscher des Iran, am 4. März 2009 gehalten hat? Ist es möglich, daß seine Mitarbeiter ihm verheimlichen, daß eine Verhandlung für ihn nicht in Frage kommt, übrigens im Einvernehmen mit dem Hamas Covenant, Artikel 11, 13, 15 und 32? (28)
Der spirituelle Führer des Iran beklagt in seiner Rede, daß die Araber nicht einfach das islamische Gebiet wiedererhielten, er sieht einen großen Sophismus derjenigen, die meinten, Verhandlungen seien die einzige Möglichkeit, das palästinensische Volk zu retten: Verhandlungen mit welchem Verhandlungspartner? Mit einem Besatzerregime, einem Unterdrückerregime, einem verwirrten Regime, das auf kein anderes Prinzip setzt als die Macht? Was haben sie gewonnen, diejenigen, die auf dieses Mittel der Verführung und Täuschung gesetzt haben?
Ayatollah Ali Khamenei will ein Referendum über das in Restpalästina in den Grenzen von 1922 gewünschte System: Dieser Vorschlag beinhaltet, daß alle, die dazu berechtigt sind, alle auf dem Boden Palästinas lebenden Palästinenser, die Muslime, die Juden die Christen in einem Referendum das von ihnen gewünschte System bestimmen, und an dieser Abstimmung nehmen alle Palästinenser teil, die das Exil und die Vertreibung erlitten haben. Die westlichen Länder müssen wissen, daß die Ablehnung dieser Lösung den Unglauben an die Demokratie zeigen würde. Man habe dies bereits im Fall der von der Hamas gewonnenen Wahl in Gaza gesehen. (15)
Es gibt allerdings kein Recht auf demokratische Wahl einer Diktatur, weil es kein Recht gibt auf Unterdrückung, Vertreibung und Ermordung von Menschen. So einfach ist das!
Jeder Auftritt des US-Präsidenten erniedrigt ihn und sein Land in der islamischen Welt. Ist es das, was er will? Wenn nein, warum tut er´s? Wenn ja, wozu, und in wessen Auftrag?
Update
Inzwischen hat die FAZ die Überschrift des Artikels geändert in Atomstreit. Obamas Offerte läßt Teheran kalt und eine deutsche Übersetzung der Rede veröffentlicht. Darin heißt es: Seit beinah drei Jahrzehnten sind die Beziehungen zwischen unseren Nationen belastet. Barack Obama scheint eine Belastung der Beziehungen erst ab der Geiselnahme der 52 US-Diplomaten, vom 4. November 1979 bis 20. Januar 1981 zu sehen. Vorher ist alles prima, gegen schahtreue Soldaten Straßenkämpfe führende rebellische Truppen, Schaffung der Islamischen Republik, am 1. April 1979, und Einführung der Scharia, Verfolgung von Regimegegnern belasten die Beziehungen demnach nicht.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad gibt seinem ungläubigen (?) Kollegen die erwartete Antwort: Den Äußerungen Obamas müssten nun Taten folgen, um "die Fehler der Vergangenheit zu reparieren", sagte ein Sprecher von Präsident Mahmud Ahmadineschad am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Das heißt, von schiitisch ins Deutsche übersetzt: Die USA müssen in allem den Forderungen der iranischen Regierung folgen; denn alles, was die USA von "Agha-je Pepsi Cola" bis heute getan haben, sind "Fehler der Vergangenheit". (29)
Über das persische Neujahrsfest informiert auf WeltOnline aktuell Wahied Wahdat-Hagh, und Calamitas liegt des Dr. Klaus Hohlhausen (Hausenholly) und seines Kommentars zum FAZ-Artikel wegen vor Lachen flach auf der Erde. (30)
MUHAAAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA ...
20. März 2009
Quellen
(1) Grande-Synthe
http://www.ville-grande-synthe.fr/index.php
(2) MRAP. Fédération du Nord Pas-de-Calais
http://www.mrap-nord.org/rubrique1.php3?id_rubrique=6
MRAP. Éditorial, 28 juin 2005
http://tinyurl.com/cufm3o
Le MRAP assure la défense de l´islam, Atheisme.org, actualisé mars 2006
http://www.atheisme.org/mrap-islam.html
(3) Manifestation le 10 Janvier 15h30 à Dunkerque pour l´Arret du Génocide à Gaza. Le blog des réfugies et migrants de Loon-Plage de Dunkerque à destination de l´Angleterre
http://tinyurl.com/ct7t9k
Les mairies dégèlent, le migrant se réchauffe. Par Claire Hohweyer, 20minutes.fr,
5 janvier 2009
http://tinyurl.com/ddpcud
(4) Centre Zahra France
http://www.centre-zahra.com/
(5) La conférence internationale sur la Palestine fait le point sur tous les moyens disponibles pour faire face à Israël. Téhéran, irna, 5 mars 2009
http://www2.irna.ir/fr/news/view/line-96/0903064243005200.ht m
Maria Poumier auf meiner Site
http://tinyurl.com/dawhzg
(6) Télévision. Biographie de l´Imam Khomeini, épisode no. 6/10, 16 mars 2009
http://www.centre-zahra.info/
(7) Michel Sabbah auf meiner Site
http://tinyurl.com/cpr6bp
(8) Dossier : 60 ans d´Israël : la fin du rêve sioniste,
Choc du Mois no 21/2008
http://www.lechocdumois.fr/choc21.htm
Julius Evola
http://www.evola.de/
(9) Julius Evola: Révolte contre le monde moderne, suivie d´une bibliographie française de Julius Evola, établie par Alain de Benoist, Éditions l´Ã‚ge d´Homme
http://tinyurl.com/djtqvk
Alain de Benoist auf meiner Site
http://tinyurl.com/dcd7ja
(10) Front international contre le sionisme - Arnaud Guyot-Jeannin. "Le Monde En Question", rediffusion de l´Ã©mission du dimanche 08 mars 2009. Chaîne Sahar TV Thème: La Conférence internationale de soutien à la Palestine
http://tinyurl.com/cg7p68
Sahar TV - chaîne francophone - service extérieur de l´IRIB
http://tinyurl.com/d6ex36
(11) How did the Arab territory of Transjordan come into being? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_transjordan.php
(12) Why did the British Mandate end? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_mandate_mandate_end.php
Balfour Declaration. By Jennifer Rosenberg, about.com
http://history1900s.about.com/cs/holocaust/p/balfourdeclare. htm
(13) 2001: Arafat unter Hausarrest. SpiegelOnline Politik
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,176440,00.html
(14) Mads Gilbert auf meiner Site
http://tinyurl.com/c3qxv2
(15) Vidéo : Lors de la conférence internationale pour la Palestine, son éminence Ali Khameneï a lancé un appel pour une justice et une résistance internationales. Centre Zahra, Actualité du Centre, 7 mars 2009
http://www.centre-zahra.com/
Propos tenus par le Guide suprême à la IVème Conférence Internationale de soutien à la Palestine. Téhéran, irna, 4 mars 2009
http://www2.irna.ir/fr/news/view/line-88/0903056496002755.ht m
(16) Iran-Resist.
http://www.iran-resist.org/
Google.fr : iran homosexuels pendaison
http://tinyurl.com/c6pwdz
Images : iran homosexuels pendaison
http://tinyurl.com/c4zj5g
(17) Efforts et ambitions du Parti Anti Sioniste en France. P.A.S
http://www.partiantisioniste.com/programme.html
New Anti Zionist Party Launched, Atheo News, March 13, 2009
http://tinyurl.com/cpbscz
Bienvenue sur le site du Parti Anti Sioniste (P.A.S)
http://www.partiantisioniste.com/
(18) Henryk M. Broder: Der ewige Antisemit. Mit einem aktuellen Vorwort von
Henryk M. Broder. Berliner Taschenbuch Verlag, Juli 2005, S. 125
http://tinyurl.com/cp6vs4
(19) Alter Saft in neuen Säcken - Erste Antizionistische Partei Europas gegründet.
Von Henryk M. Broder, Achse des Guten, 16. März 2009
http://tinyurl.com/cgolo9
Der Judenstaat. Von Theodor Herzl. Nachdruck der Erstausgabe von 1896, mit einem Nachwort von Henryk M. Broder, Ölbaum Verlag 1996
http://www.oelbaum-verlag.de/
(20) Monsieur Jacques Lang. Témoignages/Reportages. Centre Zahra France,
13 février 2009
http://www.centre-zahra.com/
(21) Iran : Jack Lang n´a pas été piégé ! Vidéos. Iran-Resist. 21 février 2009
http://www.iran-resist.org/article5184.html
(22) Ali Khodabandeh. Interview de Gouasmi Yahia, Président du P.A.S,
6 mars 2009
http://tinyurl.com/c7puvy
(23) Interview choc : Israel doit disparaître. Video, Dailymotion, 18 janvier 2009
http://tinyurl.com/dnjsg7
(24) Création d´un Parti Anti-Sioniste. Posté par elisabethdu5, casa.free,
19 janvier 2009
http://www.casafree.com/modules/newbb/viewtopic.php?topic_id =31235
Koran. Sure 5:64 Al-Ma´ida. Der Tisch. Koordinationsrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1410.php
(25) Barack Obama. President Bling-Bling gewährt Al-Arabiya ein Interview.
29. Januar 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-01-29_21-19-54.html
(26) Video-Botschaft. Obama lobt "Größe des iranischen Volkes",
FAZ.net, 20. März 2009
Atomstreit. Obamas Offerte läßt Teheran kalt.
http://tinyurl.com/c2ts6d
(27) Rôle of President Jimmy Carter Emerging in Illegal Financial Demands on Shah of Iran. By Alan Peters, Earth´s Common Sense Think Tank, March 15, 2004
http://www.venusproject.com/ecs/jimmy_carter_irans_king.html
(28) Hamas: Khaled Mashaal gewährt dem "Figaro" ein Interview.
7. Oktober 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-10-07_00-42-18.html
(29) The Rise and Fall (1938 - 1974). Iranian Documentary.
By Hamid Naficy, from Jump Cut, no. 26, December 1981, pp. 41-46
http://www.ejumpcut.org/archive/onlinessays/JC26folder/IranD ocy.html
(30) Iranische Feste und Proteste. Von Wahied Wahdat-Hagh, WeltOnline,
20. März 2009
http://tinyurl.com/dde477
Nomen est Omen. Von Calamitas, Die Flache Erde, 20. März 2009
http://calamitas-bystander.blogspot.com/2009/03/nomen-est-om en.html
|
 |