Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Ilan Halimi. Der Prozeß gegen Youssouf Fofana und 26 Komplizen

W√§hrend der ersten Wochen nach dem Mord an dem am 21. Januar 2006 von der Bande des Youssouf Fofana entf√ľhrten und bis zu seinem Tod, am 13. Februar 2006, gefolterten 23-j√§hrigen Juden Ilan Halimi bem√ľhen sich die franz√∂sischen Medien mit viel Aufwand, die antisemitische Motivation dieses Verbrechens zu leugnen, zu verdr√§ngen oder zumindest als sekund√§r abzutun, wobei die linken Medien sich besonders hervortun.

Gleich drei Journalisten der Lib√©ration sinnieren in einem Artikel √ľber den schwachen Charakter der Entf√ľhrer, und den Zeugenaussagen anderer Jugendlicher aus Bagneux, wo Youssouf Fofana und die Bande aktiv sind, entnehmen sie, da√ü kein Element der Aussagen auf religi√∂se oder politische Indoktrination der Bandenmitglieder hindeute. F√ľr einen bewaffneten Raub√ľberfall sei der bis dahin unauff√§llige Youssouf Fofana f√ľr drei oder vier Jahre ins Gef√§ngnis gegangen, aus dem er vollst√§ndig ver√§ndert entlassen worden sei.

Die Bande, deren Mitglieder J√©r√īme, Samir, Nabil namentlich genannt werden, die meisten von ihnen bereits mit mehreren Jahren Gef√§ngnis vorbestraft, habe schnelles Geld machen wollen, berichten die Zeugen. Der Lockvogel wird Audrey genannt, eine angeblich sch√ľchterne 24-j√§hrige Frau. Von einer iranischst√§mmigen jungen Frau ist in dem Artikel nicht die Rede. Liebevoll schildern die Journalisten der Lib√©ration die ein wenig vom Wege abgekommenen Verbrecher, im Fall von Youssouf Fofana wird die Schuld an dessen krimineller Karriere dem Gef√§ngnis zugewiesen. (1)

Nicolas Sarkozy, zu der Zeit Innenminister, meint, es handele sich um ein Gemisch von Rassismus und Antisemitismus, "Antis√©mitisme par amalgame". Der Jude sei entf√ľhrt worden, weil man annehme, Juden h√§tten Geld, wenn nicht die Familie des Entf√ľhrten, so doch die j√ľdische Gemeinde. Woher der Rassismus kommen soll, wird nicht klar, es sei denn, der Innenminister behaupte damit Rassismus von Schwarzen und Farbigen den Wei√üen gegen√ľber. Die T√§ter stammen ab von Einwanderern aus der Elfenbeink√ľste, aus √Ągypten, den Komoren und anderen islamischen L√§ndern, J√©r√īme ist franco-portugiesischer Abstammung. Er steigt aus dem Projekt der Bande am 27. Januar 2006 aus und meint anderen Jugendlichen gegen√ľber, er sei in Panik, weil Ilan im Sterben liege - am 27. Januar! Die Bewohner des Quartiers, jung und alt, sind auf dem laufenden, sagen nichts, h√∂ren nichts, sehen nichts.

Materialien der als Wohlfahrtseinrichtung getarnten islamischen Terrorgruppe Comit√© de bienveillance et de secours aux Palestiniens sowie der Salafisten nehmen die Ermittler zun√§chst nicht weiter ernst, erst nachdem die inhaftierten Verd√§chtigen es selbst mitteilen, kann man nicht mehr umhin, dem nachzugehen. Aber Untersuchungsrichter und Polizisten geben rasch Entwarnung: "Die konfessionelle Komponente ist nicht abwesend, aber wenn man ihnen gesagt h√§tte, die Marsmenschen w√§ren reich, h√§tten sie einen Marsmenschen entf√ľhrt." Vor so viel Ignoranz und Zynismus der franz√∂sischen Justiz bleibt man sprachlos. Das Opfer und seine Angeh√∂rigen werden von ihr noch verh√∂hnt. W√§hrend der drei Wochen dauernden Entf√ľhrung weist nur der Generalstaatsanwalt Jean-Claude Marin einmal darauf hin: "Gewisse Personen (sic!) konnten auf indirekte Weise sagen, da√ü die Wahl eines Juden die Zahlung des L√∂segeldes garantiert h√§tte." Diese Vermutung wird aber sofort verworfen, und es versteht sich, da√ü die Lib√©ration kein Interesse hat, ihre drei Mitarbeiter in diese Richtung recherchieren zu lassen. Schuld an allem hat Youssouf Fofana, dessen Aussage abgewartet werden m√ľsse, der wird aber erst am 6. M√§rz 2006 von Abidjan nach Paris √ľberstellt. (2)

Philippe Karsenty geht auf seiner Site Media Rating ins Gericht mit den franz√∂sischen Institutionen, mit der Justiz, dem Au√üenministerium und den Medien, den Artikel gibt´s in franz√∂sisch und englisch. Wie auch in anderen F√§llen √ľblich, m√ľssen sich die Juden selbst k√ľmmern, Hilfe erhalten sie nicht. Am 20. Februar ver√∂ffentlicht die israelische Zeitung Haaretz zum gro√üen Mi√üfallen des Quai d´Orsay ein Interview mit der Mutter von Ilan Halimi. Erst da reagieren auch die franz√∂sischen MSM. Sie verhalten sich wie Organe der franz√∂sischen Regierung, alle, auch die linken. (3)

Die Jungle World schließt sich am 2. März 2006 in einer Korrespondenz aus Paris der Verschleierung an, zu einer Zeit, als sogar der Generalstaatsanwalt Frankreichs nicht mehr umhin kann den Tatsachen Rechnung zu tragen. (4)

Heute sieht alles anders aus. Inzwischen hat Ilan Halimi sogar einen Eintrag im deutschen Wikipedia, er ist posthum eine international bekannte Persönlichkeit. (5)

Am 29. April 2009 beginnt der Proze√ü gegen die Verbrecherbande. Lib√©ration und sogar AFP, um nur zwei von vielen zu nennen, berichten anl√§√ülich seiner Er√∂ffnung selbstverst√§ndlich √ľber den manifest gewordenen Antisemitismus, der die Gruppe geleitet hat, wenn die Nachricht bei AFP auch noch nicht bis in die √úberschrift vorgedrungen ist. Sogar auf seine Religion, den Islam, weist der Autor der Lib√©ration hin; er wird nicht namentlich genannt, sondern P.T. Robert Redeker scheint einigen in die Knochen gefahren zu sein.

Der Vater von Youssouf Fofana berichtet, sein Sohn sei "sehr gl√§ubig", er habe f√ľnfmal am Tag gebetet und die Moschee von Bagneux besucht, andererseits habe er nicht gearbeitet, sich nie angestrengt. Als er 2002 aus dem Gef√§ngnis entlassen wird, erpre√üt er Personen, ein Viertel von ihnen Juden, unter dem Vorwand, im Auftrag der Volksfront zur Befreiung Pal√§stinas (FPLP) oder der Armata Corsa zu handeln, ab 2005 plant er Entf√ľhrungen reicher Leute oder solcher, die er f√ľr reich h√§lt, mit Hilfe von Lockv√∂geln.

Im Knast nennt er sich Osama oder Mohammed, 2007 wird er zu einem Jahr Haft der Beleidigung eines Richters wegen verurteilt. Vielleicht hat er dem ja erkl√§rt, seine Zielgruppe seien keine Marsmenschen, sondern Juden, wer wei√ü?! W√§hrend dieses Prozesses zeigt er mit dem Finger gen Himmel, zum Zeichen, da√ü er sich an Allah wendet. Auch einer seiner ehemaligen Anw√§lte, von denen er mehr als drei√üig in drei Jahren verschlei√üt, meint wie einer der Ermittlungsrichter, die Juden h√§tte er nur der Vermutung wegen entf√ľhrt, sie h√§tten Geld oder beschafften aus Solidarit√§t mit dem Opfer welches, aber er h√§tte des Geldes wegen auch einen Auvergnaten oder Libanesen entf√ľhrt. So ist man wieder aus dem Schneider, mit Antisemitismus hat das Verbrechen nichts zu tun. (6)

Die Lib√©ration bringt immerhin ein Interview mit dem Soziologen Didier Lapeyronnie, von der Universit√§t Paris-Sorbonne, "L´antis√©mitisme cimente le groupe", Der Antisemitismus festigt die Gruppe. Der Soziologe geht so weit zu erkl√§ren, da√ü der Antisemitismus in den Vorst√§dten nicht vom israelisch-pal√§stinensischen Konflikt herkomme, im Gegenteil, die Konzentration auf die Ereignisse des Nahen Ostens kommt daher, da√ü die Leute Antisemiten sind. Nach dieser genialen Erkenntnis blendet auch er den im Islam begr√ľndeten Antisemitismus vollst√§ndig aus und macht die gesellschaftlichen Bedingungen und die politische Leere verantwortlich, die in bestimmten Vorst√§dten herrschten. Er kramt sogar den "Sozialismus der dummen Kerls" des August Bebel aus, und Jean-Paul Sartre gibt´s als Sahneh√§ubchen obendrauf. Welch eine Weltsicht! So einfach kann man es sich als Universit√§tsprofessor machen! (7)

Inzwischen tr√§gt Youssouf Fofana einen Bart und rasierten Sch√§del, berichtet AFP, gekleidet in ein wei√ües T-Shirt betritt er den Gerichtssaal, weist gen Himmel und erkl√§rt "Allah wird siegen". Als er von der Gerichtspr√§sidentin Nadia Ajjan nach seinem Geburtsdatum gefragt wird, antwortet er: "Am 13. Februar 2006, in Sainte-Genevi√®ve-des Bois". Das ist der Ort, wo Ilan Halimi gefunden wird, der auf dem Transport ins Krankenhaus stirbt. Als seinen Namen gibt er an: "africaine barbare arm√©e r√©volte salafiste", frei √ľbersetzt etwa: barbarischer Afrikaner bewaffneter salafistischer Revolte. Die Mitangeklagten sind Sch√ľler, Arbeitslose, Pizza-Lieferanten, Busfahrer, Student. Emma, die den Lockvogel f√ľr Ilan Halimi gespielt hat, war Sch√ľlerin eines Lyzeums. Von ihrer franz√∂sisch-iranischen Herkunft berichtet AFP nichts. Vielleicht steht sie gar nicht zur Debatte, und so hat man eine Muslimin weniger unter den Angeklagten. AFP wei√ü aber, da√ü etwa zehn Juden, die sich im Justizpalast versammeln, Personen beleidigen, die sie f√ľr Angeh√∂rige der Angeklagten halten.

Die interessanteste Information ist, wer Youssouf Fofana jetzt auf seinen Wunsch hin verteidigt. Isabelle Coutant-Peyre und Emmanuel Ludot, letzterer ist der einzige franz√∂sische Verteidiger Saddam Husseins. Daraus geht hervor, da√ü Jacques Verg√®s entgegen seiner Absicht ihn nicht verteidigt hat. Die beiden Anw√§lte werfen den Medien vor, ihr Klient sei "mi√ühandelt worden durch eine politische und religi√∂se Marketingkampagne". Sie fordern vom Gericht, da√ü der erschwerende Tatbestand des Antisemitismus fallengelassen werde, weil er nicht auf der Liste der Anklagepunkte f√ľr die Auslieferung aus der Elfenbeink√ľste gestanden habe. Das hei√üt nichts anderes, als da√ü die Verteidiger behaupten, da√ü man ihn nicht ausgeliefert h√§tte, wenn es um das Verbrechen gegen einen Juden gegangen w√§re.

Bis zum 10. Juli 2009 hat das Gericht Zeit, sich mit den Verantwortlichkeiten der einzelnen Beklagten zu befassen. Neun Pl√§ne zur Entf√ľhrung von Personen werden der Bande zugeschrieben, bevor sie des Ilan Halimi habhaft werden und ihn 24 Tage zun√§chst in einer Wohnung, dann in einem Keller gefangen halten. (8)

Yves Th√©ard erw√§hnt auf seinem Blog im Figaro den Hausmeister des Geb√§udes, in dessen Keller Ilan Halimi mehr als 20 Tage gequ√§lt worden ist. Dieser habe das gewu√üt und geschwiegen und es geschehen lassen: On souhaiterait savoir pourquoi. Man w√ľ√üte gern, warum. Ja, nicht nur "man", sondern viele Menschen, aber die Verhandlung findet, wie Haaretz berichtet, entgegen dem Wunsch der Familie von Ilan Halimi hinter verschlossenen T√ľren statt, weil zwei zur Tatzeit Minderj√§hrige beteiligt sind an dem Verbrechen. Die franz√∂sischen Gesetze lassen eine √∂ffentliche Verhandlung durchaus zu. Welch ein Gl√ľck sind die verschlossenen T√ľren f√ľr diejenigen Franzosen, die am liebsten alles sofort unter den Teppich kehren w√ľrden! (9)

Die Lib√©ration und ihr P.T., inzwischen mutig wie selten, berichten, da√ü die Anw√§ltin Isabelle Coutant-Peyre mit dem Terroristen Carlos verheiratet und Sammlerin islamistischer, integristischer Klienten sei. Sie habe beantragt, im Namen der Achtung der "Menschenw√ľrde" Youssouf Fofana auf freien Fu√ü zu setzen, er sei w√§hrend der Dauer des Prozesses in einer fensterlosen, schmutzigen Zelle von drei Quadratmetern untergebracht. Eine erste Provokation des "Kopfes der Barbaren", der w√§hrend 24 Tagen Ilan Halimi in einer Wohnung und dann in einem schmalen, schmutzigen und kalten Keller gefangen gehalten hat, emp√∂rt sich P.T. M√∂ge ihn keine Fatwa solch l√§sterlicher Reden wegen ereilen. (10)

Isabelle Coutant-Peyre (11)

R√©seau Voltaire ver√∂ffentlicht, im April 2002, ein ausf√ľhrliches Interview mit der Verteidigerin des zum Islam konvertierten Terroristen, in der Pariser Sant√© einsitzenden Ilitch Ramirez Sanchez, alias Carlos, der Mitarbeiterin des glamour√∂sen Anwaltes und Verteidigers des Tarek Aziz, Jacques Verg√®s. Sie hat den 1997 zu lebenslanger Haft verurteilten Carlos im Gef√§ngnis geheiratet und will sich mit ihm nach seiner Haftentlassung in Venezuela niederlassen. Sie h√§lt Carlos f√ľr einen freundlichen Menschen und f√ľr unschuldig, alle Anschuldigungen seien manipuliert, Carlos sei ein Politiker, der sein Leben einem politischen Prinzip gewidmet h√§tte, einer revolution√§ren Vision. Terror h√§lt sie in bestimmten F√§llen f√ľr gerechtfertigt, die materialistische Ausbeutung sei ebenfalls Terror. In dem Interview stellt sie die Staatsgewalt in Frage, in Frankreich herrsche Staatsterror und Verrat. Derartige Konfessionen einer Anw√§ltin liest man, im April 2002, auf dem R√©seau Voltaire des linksrepublikanischen Thierry Meyssan. (12)

Der zum Islam konvertierte Carlos schreibt im Gef√§ngnis ein Buch mit dem Titel L¬īIslam r√©volutionnaire, der revolution√§re Islam. Er fordert in dem Buch alle Revolution√§re, einschlie√ülich der linken, auf, Osama bin-Laden als F√ľhrer anzuerkennen, um so Afghanistan und den Irak in einen Friedhof f√ľr den amerikanischen Imperialismus zu verwandeln. Die USA m√ľ√üten durch konzertierten st√§ndigen Terror zerst√∂rt werden. (13)

Isabelle Coutant-Peyre ist Erstunterzeichnerin des Aufrufes, vom 19. Mai 2003, des Comit√© pour la lib√©ration des Irakiens s√©questr√©s par les troupes d¬īoccupation am√©ricaines en Irak, des Komitees zur Freilassung der von den amerikanischen Besatzungstruppen im Irak eingesperrten Iraker, der franz√∂sischen Amiti√©s franco-irakiennes zur umgehenden Freilassung des irakischen Vizepr√§sidenten Tarek Aziz. Unter den Erstunterzeichnern findet man unter anderem den UMP-Abgeordneten und pers√∂nlichen Freund des Tarek Aziz Didier Julia, den verhinderten Retter der franz√∂sischen Geiseln Christian Chesnot, Georges Malbrunot und Florence Aubenas. Weitere Erstunterzeichner sind Mitglieder des franz√∂sischen Milit√§rs; Alain de Benoist, Claude Karnoouh, Pater Michel Lelong, Sami Na√Įr und Mondher Sfar sowie das Mitglied des Landesvorstands der Linkspartei Hessen Elisabeth Schneider. √úber die namentlich genannten Unterzeichner kann man in mehreren meiner Artikel nachlesen. (14)

Isabelle Coutant-Peyre verteidigt den im Juli 2008 zum Islam konvertierten Kemi Seba, den Gr√ľnder der Bande Tribu Ka und seines Nachfolgevereins G√©n√©ration Kemi Seba.

Am 30. Mai 2006, drei Monate nach dem Verbrechen an Ilan Halimi, st√ľrmt Stellio Capochichi alias Kemi Seba, der Freund des Komikers Dieudonn√© M´bala M´bala, mit einer Bande von 30 paramilit√§risch gekleideten Schwarzen die Rue des Rosiers, im alten j√ľdischen Viertel von Paris, und terrorisiert Anwohner, Ladenbesitzer und Sonntagstouristen. Der Feind von "Sarkkkozy the Jew" und seine Bande schreien antij√ľdische Slogans. Der Angriff dauert 20 Minuten. Die Polizei erscheint erst am Tatort, als die Bande fort ist. Sp√§ter sp√ľrt sie einige von ihnen in deren Quartier Belleville auf, befragt sie und l√§√üt sie unbehelligt gehen. Weitere Einzelheiten k√∂nnen in Nidra Pollers Artikel The Wrath of Ka, Die Wut der Ka, nachgelesen werden. (15)

Im September 2007 pr√§sentiert Kemi Seba im Theater von Dieudonn√© M´bala M´bala ein Theaterst√ľck "Politik Street Show". Am 30. November 2007 wird er in erster Instanz zu einem Monat Gef√§ngnis verurteilt wegen der Verbreitung antisemitischer und Holocaust-leugnender √Ąu√üerungen. Weitere derartige Ausf√§lle folgen. Zum Schlu√ü einer Pro-Pal√§stina-Demonstration, am 11. Januar 2009, erkl√§rt er: "Die Zionisten sind die Nazis des 21. Jahrhunderts ... Was sich heute in Pal√§stina abspielt, ist tausendmal schlimmer als die Shoah ... Wir schlagen die Zionisten, wir schlagen den Imperialismus ... M√∂gen alle Zionisten in Paris wissen, da√ü sie nicht mehr ruhig schlafen werden", und mit Unterst√ľtzung "Tod Israel" und dann "Tod den Zionisten". (16)

Auf die Verteidigung des Youssouf Fofana durch Isabelle Coutant-Peyre und Emmanuel Ludot darf man gespannt sein. Verlauf und Ergebnis werden wahrscheinlich wie bei den Prozessen des Anwalts Jacques Verg√®s sein: der hat sich jedes Mal pers√∂nlich und politisch auf Kosten des Klienten in Szene gesetzt und den Proze√ü mit Pauken und Trompeten verloren. Das aber tut seiner Ber√ľhmtheit keinen Abbruch, im Gegenteil, die franz√∂sischen MSM liegen ihm zu F√ľ√üen. (12)

29. April 2009

Quellen

(1) Itin√©raires d´une bande meurtri√®re. Comment Youssouf Fofana s´est entour√©
d´un groupe et d´une ¬ęs√©ductrice¬Ľ. Par Didier Arnaud, Jacky Durand,
Tonino Serafini, Libération, 22 février 2006
http://tinyurl.com/dlt53k

(2) Ilan Halimi: un crime du racisme primaire. Par Eric Aeschimann,
Fabrice Tassel, Jacky Durand, Libération, 22 février 2006
http://tinyurl.com/dyzoq9

(3) Meurtre d´Ilan Halimi : Youssouf Fofana serait-il le responsable id√©al ?
Par Philippe Karsenty, Media Ratings, 9 mars 2006
http://www.m-r.fr/actualite.php?id=1310

The Murder of Ilan Halimi : Is Youssouf Fofana the ideal culprit?
By Philippe Karsenty, Media Ratings, March 16, 2006
http://m-r.fr/actualite.php?id=1312

(4) Ilan Halimi. Die Jungle World berichtet aus Paris. 2. März 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-03-02_23-44-26.html

(5) Ilan Halimi. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Ilan_Halimi

(6) Youssouf Fofana, petit ca√Įd obs√©d√© par l´argent. Par P.T., Lib√©ration,
29 avril 2009
http://tinyurl.com/dzbrou

(7) "L´antis√©mitisme cimente le groupe". Recueilli par Catherine Coroller,
Libération, 29 avril 2009
http://www.liberation.fr/societe/0101564566-l-antisemitisme- cimente-le-groupe

(8) Procès à Paris de Fofana et 26 complices présumés pour le meutre
d´Ilan Halimi, AFP, 29 avril 2009
http://tinyurl.com/ckw37h

(9) Crime antisémite : pourquoi le huis clos du procès se justifie. Par Yves Thréard,
Blog.LeFigaro.fr, 29 avril 2009
http://blog.lefigaro.fr/threard/2009/04/proces-antisemite-po urquoi-le.html

Mother of slain French Jew Ilan Halimi calls for public trial. By Haaretz Service, March 25, 2009
http://tinyurl.com/de9lx2

(10) Deux avocats sulfureux. Par P.T., Libération, 29 avril 2009
http://www.liberation.fr/societe/0101564564-deux-avocats-sul fureux

(11) Artikel √ľber Isabelle Coutant-Peyre in meinem Archiv
http://tinyurl.com/chpza9

(12) Isabelle Coutant-Peyre abogada del venezolano Ilich Sánchez Ramírez más
conocido como "Carlos" o "El Chacal" por Sandro Cruz . Réseau Voltaire,
abril des 2002
http://www.voltairenet.org/article120130.html

Ma√ģtre Jacques Verg√®s - Verteidiger hoffnungsloser F√§lle. 24. April 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-24_23-31-17.html

(13) Antisemitismus und Israelfeindschaft in Frankreich und Europa.
23. Januar/12. April 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-10_13-34-18.html

Carlos der Schakal, Mörder ohne Grenzen, im "Figaro". 9. August 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-08-09_23-08-53.html

(14) Christian Chesnot, Georges Malbrunot und die abenteuerlichen Unternehmungen des Didier Julia. 25. Dezember 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-12-25_01-36-49.html

Elisabeth Schneider vom Landesvorstand der Linkspartei Hessen, ihre politischen Freunde und Mitstreiter. 27. Dezember 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-12-27_19-05-03.html

(15) The Wrath of Ka. By Nidra Poller, City Journal, June 6, 2006
www.city-journal.org/html/eon2006-06-06np.html

(16) Kemi Seba. biograhie.net
http://www.biographie.net/K%C3%A9mi-S%C3%A9ba

Siehe auch:

Muslim Barbarian Screams "Allah Will Conquer" as Trial Begins in Brutal
Torture/Murder of French Jew. By Pamela Geller, Atlas Shrugs, April 29, 2009
http://tinyurl.com/dx8z9n

17 posts categorized "Ilan Halimi: Islamic Jew Hatred in France". Atlas Shrugs
http://tinyurl.com/cv67no

The Murder of Ilan Halimi. By Nidra Poller, Opinion Journal, February 26, 2006
http://www.opinionjournal.com/extra/?id=110008006


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite