
Navid Kermani in den deutschen Medien: Armes Deutschland!
Deutsche Journalisten zeichnen sich aus dadurch, daß sie ihr Publikum erziehen oder indoktrinieren, daß sie meinten, eine Pflicht zur Information zu haben, ist aus ihren Beiträgen nicht ersichtlich. Ich kenne mindestens drei Orientalisten, die unbeeindruckt von heute moderner Schwärmerei für den Islam und seine angeblich moderaten Vertreter den NZZ-Artikel des Navid Kermani hätten in der Luft zerreißen können, wissenschaftlich, nicht als gläubige Christen oder Juden. Daran aber ist den deutschen MSM nicht gelegen, sondern sie positionieren sich positiv voreingenommen gegenüber dem Islam, sie haben die jahrelange mit Millionen Petrodollar zugunsten der strategischen, politischen und wirtschaftlichen Interessen sowie der Verbreitung der Politideologie des Islams von den islamischen Staaten in den westlichen Staaten betriebene Propaganda verinnerlicht, sie denken nicht mehr selbst, sie fragen nicht mehr nach. Sie sind die Islam-Lobby. Gleichzeitig benutzen sie den zum Skandal hochgejubelten Fall innenpolitisch, alles links von der CDU tobt und hackt auf den Lieblingsfeind Roland Koch und auf die katholische Kirche in Gestalt des Karl Kardinal Lehmann ein. Koch- und Christen-Bashing at its best.
Gibt´s ein Problem mit dem Hessischen Kulturpreis? Was meint Navid Kermani dazu? Ihn befragen sie. Es ist ähnlich wie im Fall der muslimischen Holocaustleugner: "Haben sie den Holocaust geleugnet?" - "Ich? Nein, natürlich nicht!" Also hat diese Person den Holocaust nicht geleugnet, sie sagt es selbst.
Ich habe Bildansichten. Warum hast du uns verlassen? gelesen und den Text im Artikel Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche analysiert. (1)
In den deutschen Medien geht derweil, man mag es kaum glauben, die Kampagne gegen Karl Kardinal Lehmann immer weiter - oder fängt sie, wie angeblich der interreligiöse Dialog - gerade erst an? Der Skandal ist für deutsche Journalisten nicht der Artikel des Navid Kermani, den können sie mangels Kenntnis des Islams eh nicht verstehen und interpretieren, sondern daß es einen hochrangigen, bislang für liberal gehaltenen Christen gibt, der nicht mehr mittun will in der Farce. Als liberal gelten dabei diejenigen, die sich in Dialoge wie die der Islamkonferenz des Bundesinnenministers geduldig einbringen, die den unverschämten Forderungen der Muslimfunktionäre nicht entgegen-, sondern vor ihnen zurücktreten. Es wird nebenbei deutlich, wie deutsche Journalisten parteipolitisch ganz selbstverständlich Stellung beziehen gegen die CDU; der aus dieser Partei stammenden Bundestagspräsident rafft nicht einmal das.
Einer wollte nicht, schreibt Christiane Peitz im Tagesspiegel. Der zunächst zur Ehrung vorgesehene Muslim Fuat Sezgin. Es versteht sich, daß die Autorin die Ablehnung nicht kommentiert, sie nennt nicht einmal den Grund. Die zweite Wahl, den Navid Kermani, nennt sie, ebenso unbegründet, einen würdigen Ersatz. Wenn ich davon ausgehe, daß diese Einschätzung nicht doppeldeutig gemeint ist - denn irgendwie ist er tatsächlich ein "würdiger Ersatz" - so müssen die Leser auch hier glauben, was ihnen die Autorin einredet. Sie bekommen keine Informationen an die Hand. Tagesspiegel lesen ist Glaubenssache, schon allein deshalb bedarf´s in Berlin keiner Kirche mehr. (2)
Kommentarlos veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung, am 15. Mai 2009, eine dpa-Meldung mit der Äußerung des Navid Kermani: "Es stimmt, dass ich in den ersten Sätzen die Ablehnung der Kreuzestheologie, die einem Nichtchristen doch zugestanden werden muss, sehr drastisch formuliere", schreibt er über den kritisierten Text. Aber der Artikel höre dort nicht auf, sondern zeige, wie ihn die Kraft der Jesus-Darstellung fast zum Gesinnungswandel bekehre.
Das ist die Folge davon, daß man sich als Islamexperten solche Verherrlicher wie Stefan Weidner ins Blatt holt. Kommt´s dann einmal darauf an, einen sehr geschickten Blender zu interpretieren, setzt´s aus. Ebenfalls abgeschaltet wird der gesunde Menschenverstand, deutschen Journalisten kann man alles erzählen, sie nehmen´s ab: Ein Muslim begibt sich aus Versehen in eine Kirche mit dem Kunstwerk des Guido Reni und fällt dadurch fast vom Glauben ab? Was alles kann man diesen Journalisten weismachen? (3)
Selbstverständlich schlachtet auch der Spiegel das Ereignis parteipolitisch aus: Ministerpräsident Koch unter Beschuss wegen Preisaberkennung an muslimischen Autoren, titelt er. Die Parteinahme des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert gegen die Entscheidung, Navid Kermani nicht auszuzeichnen, ist "flo", dem anonymen Spiegelautor flo/dpa/ddp, Zeichen des Geistes. Selbstverständlich berichtet er nicht über die Gründe, die der Bundestagspräsident für seine Einstellung haben mag, oder soll er wirklich meinen, der NZZ-Artikel, vom 17. März 2009, sei kühn? Nä, nich? Er sieht die Würde des Staates wie der Kultur gefährdet? Nä, nich? Wie könnte jemand denn die Würde der Kultur gefährden, ist das ´ne Person?
"Wenn Navid Kermanis kühner Artikel über die Empfindungen eines Muslims bei der Betrachtung einer Darstellung der Kreuzigung Christi in einer römischen Kirche tatsächlich der Grund ist, ihm dem zugedachten Preis für seinen Beitrag zum Dialog der Religionen zu verweigern, dann sollte der Staat besser auf die Verleihung von Kulturpreisen verzichten", erklärte Lammert.
Wann sind nochmal Europa- und Bundestagswahlen? Richtig, demnächst, welche Geschäftsinteressen haben der CDU verbundene Unternehmer im Iran? Nicht der Rede wert.
Ausführlich kommen Muslimfunktionäre zu Worte, sie erklären die Entscheidung für "unreif und kindisch". Das ist eine bewährte Manier von Journalisten, die sich nicht mit Namen hervorwagen, sondern ihre Meinung in die Aussagen anderer verpacken. Noam Chomsky ist darin Meister, er imaginiert sogar Araber, die dies oder das zu einem Fall sagen. Soweit ist es mit dem Spiegel noch nicht, aber es kann ja noch werden, die Richtung stimmt schon einmal.
Die Meinung des Interkulturellen Rates und seines Vorsitzenden Dr. Jürgen Miksch, von der Groeben-Stiftung, wird gewürdigt. Es handelt sich bei diesem "Rat" um einen eindeutig linkslastigen Verein, der durch nichts demokratisch legitimiert ist. "Dr." Nadeem Elyas ist Mitglied, Pro Asyl, der WDR-Rotfunk, die GEW, Pax Christi etc. Die Groeben-Stiftung versteht sich wie unzählige linksradikale und anti-imperialistische Vereinigungen als Förderin internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. (4)
"Hóch - dÃe - Ãnternationaaale - Sólidarität!"
Das ist also ein Gesinnungsladen, der seine Gesinnung mit Hilfe von MSM wie dem Spiegel verbreitet, er dient der Völkerverständigung, die Menschen dieser "Völker" sind Teil einer übergeordneten Gemeinschaft, hier der abrahamitischen Religionsgemeinschaften. Über solche Völkischen habe ich ausführlich im Fall des französischen Mouvement contre le racisme et l´antisémitisme (MRAP) berichtet, für Individuen ist wie in der islamischen Ummah keine eigene Identität vorgesehen, sie sind definiert durch ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, im Französischen nennt man es Communautarisme, in Frankreich wird dieser von Muslimen den Juden vorgeworfen. (5)
Vielleicht nennt sich der Spiegel, der solche Gesinnungen verbreitet ja bald "Völkischer Beobachter"? (6)
Matthias Kamann, in der WELT, bemüht das seit Jahrhunderten in die Irre führende Märchen von Nathan dem Weisen, und wenn die drei nicht gestorben sind, leben sie heute noch, wahrscheinlich auf dem Berg der Assassinen. Von Zeitenfolge, von Chronologie hält der Autor nicht viel, oder wie muß man es verstehen, daß er berichtet über das Einverständnis des Mit-Preisträgers Peter Steinacker, der dieses erst am Samstag erklärt habe, also am 16. Mai 2009? Doch dann veröffentlichte Kermani in der "Neuen Zürcher Zeitung" eine Meditation über Guido Renis Gemälde "Kreuzigung", das im italienischen Lucina zu sehen ist. Diese "Meditation" hat er nicht "dann" veröffentlicht, sondern am 17. März 2009, und es ist auch keine Meditation, sondern eine Abqualifizierung des Christentums in arrogantester Weise; diese Arroganz wird am deutlichsten im süßlichen Taqiyya-Geschwafel über seinen Beinaheübertritt. Das aber können Journalisten nicht einschätzen, die gern die jüdisch-christliche Kultur zugunsten von Unverschämtheiten der Muslime aufgeben, wie hier im Fall des Textes von Navid Kermani. Ein schönes Wort von Matthias Kamann: Halb-Annäherung. Wunderbar, treffender hätte er das Elend des deutschen Journalismus nicht in Worte fassen können! Es lebe die "Halb-Annäherung"!
Steinacker hat recht, wenn er vermerkt, dass Kermanis Text nicht den Regeln für einen vernünftigen Dialog der Religionen entspricht. Doch ist Kermanis Text ein bemerkenswerter Anfang der Annäherung an jene Regeln. Wer das nicht sehen mag, verpasst die Chance, jene Annäherung in Kritik und Gegenrede fortzuführen. (7)
Navid Kermani dokumentiert mit dem Text seine Distanz zum und Verachtung des Christentums, dieses ist für ihn Billigware, Postkartenkitsch. Er schreibt es doch, liest´s denn keiner?
Gespannt bin ich auf die Einschätzung der ZEIT. Schreibt Jörg Lau? In den Google-Aktualitäten finde ich, verfaßt von Christina Tilmann, Fehlleistung: Der Hessische Staatspreis wird zum Skandal. Wahnsinn! Das sitzt! Es ist selbstverständlich, daß sie sich nicht selbst des Skandals bezichtigt; denn den Balken im eigenen Auge sieht man nicht. Die MSM erheben den Fall erst in den Rang eines Skandals, durch unsachliche Berichterstattung, Auslassen von Informationen, Aufdrängen von Meinungen, erzieherischen und propagandistischen Redewendungen, durch Unkenntnis des Islams und, schlimmer noch, des Christentums.
Navid Kermani macht sich keine Gedanken über das Altarbild, sondern er gibt eine allen Anforderungen des Islams genügende vernichtende Einschätzung des christlichen Glaubens, angereichert mit einigen Taqiyya-Sprüchen. Klarer hat ein Muslim dem Christentum gegenüber seinen Standpunkt selten erklärt. Das von den Journalisten als Sympathie für die Religion, angeblich erwachsen aus der Ergriffenheit vor dem Altarbild des Guido Reni, interpretierte Gesäusel würde keinem Menschen unseres Kulturkreises auch nur für den Bruchteil einer Sekunde abgenommen. Krieg dich ein, hieße es. Wer jemals das Kitschlied des unbekannten Dichters O Jesulein süß, o Jesulein mild! Deines Vaters Willen hast du erfüllt (sic!) hat singen müssen, vertont vom Musikterroristen Johann Sebastian Bach, der erkennt sofort, was es heißt: Der Anblick von Guido Renis Altarbild war so berückend, so voller Segen, dass ich am liebsten nicht mehr aufgestanden wäre. Erstmals dachte ich: Ich - nicht nur: man -, ich könnte an ein Kreuz glauben. (8)
Der Verfasser dieses Spruches flüchtet sich nicht in die sichere Jesulein-Anonymität, sondern schmiert sich mit dem Kitsch ein beim Ressortleiter Kultur der NZZ. Die Banalisierung des christlichen Glaubens, ein Blick auf ein Gemälde von Guido Reni, und schon ist die Stimmung zum Übertritt fast erreicht, das stört niemanden in der NZZ, und wie man bis heute sieht, auch niemanden unter den deutschen Journalisten, im Gegenteil, sie nehmen es ihm ab. Wenn ich Muslimfunktionär wäre, ich würde mich kaputtlachen vor so viel Dämlichkeit.
Auch Christina Tilmann hält in aller Doppeldeutigkeit, derer sie sich gewiß nicht bewußt ist, wie ihr übriger Text zeigt, den Navid Kermani für einen ebenso würdigen Kandidaten wie Fuat Sezgin, einen, der öffentlich gegen den Juden Salomon Korn Stellung bezieht, weil dieser sich nicht ihm genehm zum Gazakrieg geäußert hat.
Wenigstens versteigt sich die Autorin nicht zur Lüge des Arno Widmann, der in der FR schreibt, Karl Kardinal Lehmann wolle den Preis entgegennehmen ohne den Muslim: Er möchte nicht neben Navid Kermani auf dem Podium stehen und verzichtet nicht etwa auf die Auszeichnung, sondern fordert die Hessische Staatskanzlei auf, ihm den Preis zu überreichen, aber ihn Kermani abzuerkennen. (9)
Bei ihr heißt es, beide erklären, den Preis nicht gemeinsam mit Kermani annehmen zu wollen. Was sie aber unter einem Essay über Guido Renis Kreuzigung versteht, das wüßte ich gern. In jedem als solchen zu bezeichnenden Essay wäre zumindest etwas über den Künstler berichtet worden, wann er gelebt hat, Antipode Caravaggios wäre keine hinreichende Bezeichnung. Ein des Namens würdiger Essay wäre auf dem Hintergrund einer Recherche entstanden. Dreiviertel der Behauptungen, Anschuldigungen, Beleidigungen des Christentums wären so nicht mehr aufrecht zu erhalten, es handelt sich um eine lockere Schüttung von Sätzen zur Untermauerung der Überlegenheit des Islams. Der Skandal ist, daß es die deutschen Journalisten entweder nicht merken, oder daß sie einverstanden sind und sich über die Taqiyya einen feixen.
Christliche Leidenslust ist nach der Halb-Annäherung die nächste preisverdächtige Wortschöpfung. Es lebe die Halb-Annäherung an die christliche Leidenslust! Und Navid Kermani ist für Christina Tilmann der einzig angemessene Preisträger. Ich wüßte einen noch geeigneteren: Ibrahim El-Zayat, der ist wie Navid Kermani auch schon auf der Islamkonferenz des Bundesinnenministers aufgetreten. (10)
Aus einem weiteren Artikel der Deutschen Welle über die Aberkennung des Preises - über einen anderen, von Bettina Marx, kann man in meinem Artikel Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche lesen, wird aus dem letzten Absatz deutlich, daß der Bundestagspräsident bühnenreif ist; er sollte das Podium des Bundestages mit Auftritten in den öffentlich-rechtlichen Comedy Shows vertauschen, wie wär´s mit Neues aus der Anstalt? Dort werden ähnlich wie im NZZ-Artikel des Navid Kermani die Empfindungen kunstvoll gespielt und in Szene gesetzt, Urban Priol rauft sich seine zum Kranz drapierten Resthaare und mimt Entsetzen über Entsetzliches, am 26. Mai 2009 kann man es sich reinziehen.
Wenn sich Diplomsozialwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Lammert beeilt, kann er vielleicht noch engagiert werden und Hagen Rether ersetzen, das wäre das angemessene Niveau - no, wait, da würde ich Hagen Rether trotzdem vorziehen, und das will etwas heißen! Hagen Rether versteht wenigstens etwas von dem, was er von sich gibt, ganz gleich, ob man seine Meinung teilt oder nicht, Norbert Lammert hingegen ist von Kenntnis des Islams völlig unbeleckt, maßt sich aber dennoch eine Einschätzung des Textes von Navid Kermani an und daraus die vernichtende Kritik an der Aberkennung des Preises. (11)
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Aberkennung des Hessischen Kulturpreises an den Schriftsteller Navid Kermani als "Staatsposse" bezeichnet. "Wenn Navid Kermanis kühner Artikel über die Empfindungen eines Muslims bei der Betrachtung einer Darstellung der Kreuzigung Christi in einer römischen Kirche tatsächlich der Grund ist, ihm den zugedachten Preis für seinen Beitrag zum Dialog der Religionen zu verweigern, dann sollte der Staat besser auf die Verleihung von Kulturpreisen verzichten", erklärte Lammert am Freitag in Berlin. (12)
Wer weiteren Bedarf an der Schmierenkomödie der deutschen Politiker und MSM hat, der setze in die Suchfunktion der Google-Aktualitäten Navid Kermani ein, es kann beim Schieflachen nichts schiefgehen, es kommen immer wieder neue Lachnummern nach.
17. Mai 2009
Update
Anläßlich der Artikel von Andrea Dernbach "Ich liebe Jesus" und Migranten. Deutschlands neue Eliten, kann wohl niemand umhin, dem Tagesspiegel die Siegespalme in der Disziplin "Navid Kermani Adoration" zuzuerkennen. (13)
Solche Dichte und solche Quantität geballter Panegyrik auf kleinstem Raum wie im Tagesspiegel erreichen weder die Frankfurter Rundschau noch die Neue Zürcher Zeitung. Vielleicht erklärt die Redaktion des Tagesspiegels einmal in wenigen Worten, wer Andrea Dernbach ist, und was sie zu solchen Äußerungen befähigt. Im Internet findet man außer ihrem Foto nichts über sie. Sie ist eine anscheinend nie versiegende Quelle des Ausstoßes von Tagesspiegel-Ergüssen zur Vergötterung des Islam und des Navid Kermani, obgleich sich an der Präsentation dieses würdigen Vertreters der Schia außer ihr noch ein ganzes Heer von Bewunderern versucht; einer heißt Hans Peter Pökel. (14)
Die Editrix stellt dem anglophonen Publikum vor, was dieser Hans Peter Pökel auf Lager hat zur Verherrlichung des Islams und zur Entschuldigung seiner Verbrechen. Somit können sich weltweit auch diejenigen einen Eindruck von der Zerrüttung unserer MSM und unserer Gesellschaft machen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Was in linken Kreisen der von Nazi-Deutschland in die islamische Welt getragene Antisemitismus, das ist ebenda der aus der westlichen Gesellschaft dorthin exportierte Homosexuellenhaß: Ideologie bar jeder Vernunft und Kenntnis. (15)
Dem Tagesspiegel wird der Propagandafeldzug für den Islam und die Islamisierung unserer Gesellschaft nichts nützen. Leser und Abonennten hält man nicht durch drittklassige Märchenerzählungen der Andrea Dernbach, sondern durch verläßliche Information, durch möglichst sachlich präsentierte Fakten. Die Meinungsseite der MSM kann dazu nur eine Ergänzung sein, wobei die jeweils geäußerten Meinungen den Tatsachen standhalten müssen. Diesem Test unterziehen sich die MSM nicht, sie bemühen sich gar nicht erst, die Tatsachen zu referieren, sondern sie färben sie sofort ideologisch ein.
Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! (16)
24. Mai 2009
Quellen
(1) Bildansichten. Warum hast du uns verlassen? Von Navid Kermani, NZZ,
14. März 2009
http://tinyurl.com/o2woge
Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche. 17. Mai 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-17_01-35-18.html
(2) Beim Kreuze des Propheten. Von Christiane Peitz, Tagesspiegel,
17. Mai 2009
http://tinyurl.com/r7xbwr
(3) Kermani empört über Kulturpreisaberkennung. Von dpa,
Süddeutsche Zeitung, 15. Mai 2009
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/643202
(4) Mitglieder des Interkulturellen Rates. Stand: 24. März 2009
http://www.interkultureller-rat.de/Ueber_uns/Mitglieder-2008 .pdf
Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung. Vorstand: Rupert Graf Strachwitz,
Christian Petry. In Verwaltung der Freundenberg-Stiftung
http://www.freudenbergstiftung.de/index.php?id=405
(5) MRAP in meinem Archiv
http://tinyurl.com/qexrfm
(6) Ministerpräsident Koch unter Beschuss wegen Preisaberkennung an
muslimischen Autoren. Von flo/dpa/ddp, SpiegelOnline, 17. Mai 2009
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,625350,00.h tml
(7) Kein Nathan der Weise, nirgends. Von Matthias Kamann, WeltOnline,
17. Mai 2009
http://tinyurl.com/pyz4h7
(8) O Jesulein süß, o Jesulein mild! Text/Dichter: unbekannt, Musik: J.S.Bach
aus dem Schemelli-Gesangbuch Nr. 16, von 1736. weihnachtsseiten.de
http://tinyurl.com/rxt826
(9) Preis für Intoleranz. Von Arno Widmann. Frankfurter Rundschau,
15. Mai 2009
http://www.fr-online.de/top_news/1756912_Leitartikel-Preis-f uer-Intoleranz.html
(10) Terrorismus. Fahnder sind deutschen Geldgebern der Hamas auf der Spur. SpiegelOnline, 29. März 2009
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,616014,00.h tml
Fehlleistung: Der Hessische Staatspreis wird zum Skandal.
Von Christina Tilmann, Zeit.de, 15. Mai 2009
http://www.zeit.de/online/2009/21/hessischer-staatspreis
(11) Prof. Dr. Norbert Lammert, CDU/CSU. Deutscher Bundestag
http://www.bundestag.de/mdb/bio/l/lammeno0.html
Neues aus der Anstalt. Preisgekröntes Kabarett. ZDF
http://anstalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,7122271,00.html
(12) Kein Kulturpreis für Muslime. Von ina/chr/dpa/kna/epd, Deutsche Welle,
15. Mai 2009
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4254728,00.html
(13) Porträt: Navid Kermani, Intellektueller. "Ich liebe Jesus".
Von Andrea Dernbach, Der Tagesspiegel, 19. Mai 2009
http://tinyurl.com/pdtgyg
Migranten. Deutschlands neue Eliten.
Von Andrea Dernbach, Der Tagesspiegel, 23. Mai 2009
http://tinyurl.com/pr6bo7
(14) Eingabe Navid Kermani
http://www.tagesspiegel.de/suche/
Tagesspiegel. Autor Andrea Dernbach
http://www.tagesspiegel.de/autor/?autor=Andrea+Dernbach
(15) Islam´s Intolerance Is the Fault of the West. The Editrix´ Roncesvalles,
December 16, 2008
http://tinyurl.com/o3vsfv
(16) Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html
Navid Kermani in meinem Archiv
http://tinyurl.com/p9xhp4
|