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Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed

Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, man k√∂nnte immerfort in seine Tasten hauen, um allein den gr√∂bsten Betr√ľgereien der neuen US-Politik die verdiente √Ėffentlichkeit zu verschaffen. Die √Ąu√üerungen des amerikanischen Pr√§sidenten und ihre F√∂rderung durch europ√§ische Politiker und MSM, die Main Stream Media, haben eine einzigartige Qualit√§t erreicht, unisono qu√§kt es aus den Fernsehern, unisono schreiben die MSM, man kennt keine Kontinente mehr, man kennt nur noch Obama-J√ľnger. In Kairo behauptet er in seiner ber√ľhmten Rede, vom 4. Juni 2009, da√ü es im Westen einige Menschen mit der Ansicht gebe, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken m√∂chte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist. (1)

Selbstverst√§ndlich nennt er sie nicht, diese Menschen, von denen er solches behauptet, aber es ist ein Schlag gegen die Politik Frankreichs, wo Kopft√ľcher durch Gesetz aus dem √∂ffentlichen Leben verbannt sind, aus Schulen, Krankenh√§usern, Verwaltungen, und wo Menschenrechts- und Frauenorganisationen sich daf√ľr einsetzen, da√ü die muslimischen Frauen von ihren m√§nnlichen Familienangeh√∂rigen endlich als gleichberechtigt akzeptiert werden. Nicht einige Menschen haben n√§mlich die Ansicht, sondern die Muslime, die ihre Frauen und T√∂chter so herumlaufen lassen; sie dokumentieren ihr Einverst√§ndnis mit der Lehre des Korans und der Scharia, in denen die Minderwertigkeit der Frauen festgeschrieben ist. Barack Hussein Obama bezichtigt den √úberbringer der Nachricht, und nicht den Verursacher.

Sein Einverst√§ndnis mit dem Kopftuch zeigt sein Einverst√§ndnis damit, da√ü die Grenze weiblicher "W√ľrde und Moralit√§t" ... vom Manne gezogen wird, dem der Islam zuweist, Allahs Gesetz zu vertreten, so bezeichnet Hans-Peter Raddatz im Kapitel Islam und Frauenethik seines Buches Allahs Frauen eine solche Position. Der Schleier erspart den muslimischen M√§nnern ethisches Verhalten. Es ist der islamischen Propaganda vorbehalten, die Frauen davon zu √ľberzeugen, da√ü sie erst dann h√∂chstm√∂gliche Freiheitsgrade erreicht haben, wenn sie auch das letzte Haar unter Kopftuch und Sicherheitsb√§ndern verschwinden lassen. Psychologen haben reichlich zu tun, das Ph√§nomen zu erkl√§ren. (2)

Der Islamisierungsschub aus den USA zeigt umgehend Wirkung. Beflissen nimmt Nicolas Sarkozy die Schelte seines Big Brothers entgegen und äußert sich mehrfach verständnisvoll in Sachen Kopftuch. Das Gesetz gegen das Kopftuch sowie jahrelange Arbeit von Menschenrechts- und Frauenorganisationen wischt er damit vom Tisch, aber unmittelbar vor den Europawahlen, bei denen jede Muslimstimme zählt, kann er nicht kleinlich sein. Will Sarkozy das Kopftuch in der Schule gestatten? (Marianne), Jedes Mädchen, das ein Kopftuch tragen will, darf das, es ist seine Freiheit (NouvelObs), nur Beamtinnen am Schalter seien ausgeschlossen, denn Frankreich sei ein laizistischer Staat, äußert er in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit The One, in Caen. Wer hätte es gewußt, und wie lange wird das noch so bleiben? Der Figaro wiederholt dieses Einverständnis zwischen den Präsidenten noch einmal, am 8. Juni 2009: (3)

Der franz√∂sische Pr√§sident hat die √úberraschung geschaffen, in dem er noch einmal sein Einverst√§ndnis mit der Position seines amerikanischen Kollegen in dieser heiklen Frage bekr√§ftigt. Obama hat am Donnerstag die westlichen L√§nder zu mehr Toleranz dem Tragen des Kopftuchs gegen√ľber eingeladen.

Mit Einzug des Pr√§sidenten Barack Hussein Obama ins Wei√üe Haus fallen in den USA und in Europa alle Schranken der Scham, die offene Propagierung des Islams betreffend. Dalia Mogahed ist eine erfolgreiche Muslimin mit verpflichtendem Familiennamen, den man in arabisch auch mojahid lesen kann, was zu deutsch Glaubensk√§mpfer bedeutet, der Plural lautet Mojahedin. Die Spr√ľche √ľber das Kopftuch wie auch die fiktiven und entstellten Koransuren befinden sich in der Rede dank der bekopftuchten Beraterin. Die Frau ist am 6. April 2009 vom Pr√§sidenten in das Beratergremium f√ľr religionsgegr√ľndete und Nachbarschafts-Partnerschaften berufen, eine von ihm am 5. Februar 2009 geschaffene Einrichtung. Sie ist Gesch√§ftsf√ľhrende Direktorin des Gallup Center for Muslim Studies Washington. (4)

Die nachgeschobene Benennung ist mit der des Navid Kermani f√ľr den Hessischen Kulturpreis zu vergleichen. Bereits am 5. Februar 2009 benannte Mitglieder des Gremiums d√ľrfen sich nun entscheiden, ob sie den "Karl Kardinal Lehmann" machen oder sich drein f√ľgen. (5)

Das hat die Welt, das hat Europa seit George W. Bush nicht erlebt, alles, was aus dem Hause des Messias kommt, wird von europ√§ischen Medien in Windeseile ungepr√ľft verbreitet, oftmals sogar noch durch eigene Phantastereien angereichert, diejenigen, die im Dunstkreis des Pr√§sidenten wirken, werden von MSM wie BILD und Neuer Z√ľrcher Zeitung (NZZ) kritiklos vorgestellt und bejubelt, so geschehen in der BILD mit dem 31-j√§hrigen Redenschreiber Ben Rhodes, der federf√ľhrend ist f√ľr den gesammelten Kairo-Humbug, und so jetzt mit der 33-j√§hrigen Dalia Mogahed in der NZZ. Dieses Blatt sollte sich in Al-Jarideh al-Jedida Zuerich umbenennen, das Niveau der Kairo-Rede ist lange erreicht, wenn nicht unterschritten. Leider ist die Lobhudelei, vom 6. Juni 2009 nur f√ľr Abonennten zug√§nglich, schade: Wer steckt wohl hinter Obamas Rede und deren verschiedner Botschaft f√ľr Muslime und andere? fragt verschmitzt das Blatt, das es l√§ngst wei√ü. (6)

Dank und Vergelt´s Gott! an den Sender des Textes. (7)

Die √úbereinstimmung der NZZ mit dem Islam wird deutlich daran, was "ber. (Kairo)" an Dalia Mogahed f√ľr herausragend h√§lt, die h√∂chstens durch P√ľnktlichkeit und Bescheidenheit auffiel, sie setzte sich auf einen Stuhl am Rande des Saals. Wo sollte sie sich denn sonst hinsetzen bei der getrennten Sitzordnung f√ľr Frauen und M√§nner? Wie anders als bescheiden? Das ist das korrekte Verhalten von muslimischen Frauen. Sie demonstriert damit, da√ü sie mitnichten integriert ist in die amerikanische Gesellschaft.

Um ihren wesentlichen Anteil an der Formulierung der islamrelevanten Teile der Rede hervorzustreichen, wiederholt sie die Ansicht des Pr√§sidenten zum Kopftuch, und zitiert nahezu w√∂rtlich den Satz der Rede √ľber die Ablehnung des Pr√§sidenten von Menschen, die gegen das Kopftuch sind. In der Rede sagt er: Ich lehne die Ansicht einiger Menschen im Westen ab, dass eine Frau, die ihre Haare bedecken m√∂chte, auf irgendeine Weise weniger gleich ist ...

"ber" berichtet, da√ü sie nach der Rede im Gespr√§ch sage, f√ľr ihren Job bei der amerikanischen Regierung sei das Kopftuch kein Nachteil; schliesslich berate sie Obama in Fragen des Islams. Ausserdem lehne der Pr√§sident Menschen ab, die Frauen mit Kopftuch als minderwertig bezeichneten.

Den Nicht-Abonnenten bleiben eine Menge Falschinformationen des NZZ-Korrespondenten "ber" vorenthalten:

  • Dalia Mogahed ist nicht 44 Jahre, sondern 33 Jahre alt; (8)
  • Das Beratergremium hei√üt nicht "Office of Religious Partnership", sondern Council on Faith-Based and Neighborhood Partnerships;
  • es wird nicht im M√§rz 2009 eingerichtet, sondern am 5. Februar 2009; (9)
  • nicht auch Mogahed wurde ernannt, sondern ihre Ernennung wird am 6. April 2009 nachgeschoben; (10)
  • wer die manchen sind, die sie als Chefin dieses Gremiums sehen bzw. nicht sehen wollen, bleibt offen;
  • Dalia Mogahed ist nicht Leiterin des Gallup Institutes, sondern Senior Analyst und Gesch√§ftsf√ľhrende Direktorin des Gallup Center for Muslim Studies Washington. (11)

Dalia Mogahed informiert √ľber ihren Anteil an der Kairoer Rede: Bei der Nahostreise Obamas habe sie als Mentorin viel zu tun gehabt, berichtet Mogahed. Vor allem habe sie beim Schreiben der Kairoer Rede mitgeholfen. "ber" meint zu den erfundenen und entstellten Koranzitaten der Rede ohne jede Kritik: Diese war mit mehreren Zitaten aus dem Koran gew√ľrzt. Die eine Sure ist im Koran nicht vorhanden: As the Holy Koran tells us, "Be conscious of God and speak always the truth," sie ist eine freie Erfindung der Dalia Mogahed; die Botschaft der USA √ľbersetzt dies: "Sei Gott gew√§rtig und spreche immer die Wahrheit". Die andere Sure gibt es, Sure 5:32, aber sie wird entstellt und inhaltlich verf√§lscht; dort weise Allah angeblich an, whoever kills an innocent, wer immer einen Unschuldigen t√∂tet, der t√∂te die ganze Menschheit. (12)

Auf den n√§chsten Vers, Sure 5:33, mit der die Muslime alle Taten und Verbrechen rechtfertigen, die sie als Strafe verh√§ngen und ausf√ľhren gegen angeblich den Islam beleidigende Aktivit√§ten, den Krieg gegen Allah und Seinen Gesandten, macht die Beraterin den Pr√§sidenten nicht aufmerksam. Die Suren 5:32 und 33 lauten so:

  • Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, da√ü, wenn jemand einen Menschen t√∂tet, ohne da√ü dieser einen Mord begangen h√§tte, oder ohne da√ü ein Unheil im Lande geschehen w√§re, es so sein soll, als h√§tte er die ganze Menschheit get√∂tet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erh√§lt, es so sein soll, als h√§tte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.
  • Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg f√ľhren und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, da√ü sie get√∂tet oder gekreuzigt werden oder da√ü ihnen H√§nde und F√ľ√üe wechselweise abgeschlagen werden oder da√ü sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird f√ľr sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Ich habe dazu ausf√ľhrlich Stellung genommen im Artikel Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise". (13)

Diese F√§lschungen reichen der Beraterin nicht, sie schiebt noch eine nach, und "ber" berichtet den NZZ-Lesern: Mogahed stimmt mit Obama √ľberein, dass sich der Islam durch die Anerkennung der Vielfalt auszeichne; um das zu unterstreichen, w√§hlte Mogahed den Vers aus: "Wir haben euch (. . .) zu V√∂lkern und St√§mmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt." Dahinter steckt die Erkenntnis, dass es nicht nur eine einzige Religion gibt und sich die Nationen Wissen voneinander aneignen k√∂nnen.

F√ľr die Rede w√§hlt Dalia Mogahed diese F√§lschung der Sure 49:13 als kr√∂nenden Abschlu√ü, gleichgestellt mit einem Spruch aus dem Talmud und der Heiligen Bibel. Muslime, die entgegen der Behauptung des Barack Hussein Obama eben nicht verpflichtet sind, immer die Wahrheit zu sprechen, sondern im Gegenteil, zur Durchsetzung des Islams zu l√ľgen und zu betr√ľgen, benutzen sie auch anderorts. Die Islamische Gemeinde Penzberg verunstaltet die Sure in ihrem Islam Forum ebenfalls, um die bayerischen Bewunderer einzulullen, vom selig l√§chelnden Alois Gl√ľck, Freund des Professors Udo Steinbach, √ľber Vertreter der Eugen-Biser-Stiftung, der Evangelischen Akademie Tutzing, der Gr√ľnen, der Stuttgarter und der S√ľddeutschen Zeitung bis zum US-Generalkonsul Eric Nelson und zum US-Botschafter William R. Timken Jr. (14)

Die ganze Sure 49 mit ihren 18 Versen richtet sich ausschlie√ülich an die Muslime, die Gl√§ubigen, mehrere Verse beginnen mit Ihr Gl√§ubigen! Die W√ľstenaraber werden auf den Pr√ľfstand gestellt, ob sie nicht nur scheinbar an Allah glauben, ob sie nicht die Sprache so w√§hlen, da√ü sie nur vort√§uschen, sie w√§ren konvertiert. Die Koransuren 49:13-16 lauten so: (15)

  • O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu V√∂lkern und St√§mmen gemacht, auf da√ü ihr einander erkennen m√∂get. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesf√ľrchtigste ist. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allkundig.
  • Die W√ľstenaraber sagen: "Wir glauben." Sprich: "Ihr glaubt nicht; sagt vielmehr: ¬īWir haben den Islam angenommen¬ī, und der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingedrungen." Wenn ihr aber Allah und Seinem Gesandten gehorcht, so wird Er euch nichts von euren Werken verringern. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.
  • Die Gl√§ubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben f√ľr Allahs Sache einsetzen. Das sind die Wahrhaftigen.
  • Sprich: "Wollt ihr Allah √ľber eure Religion belehren, wo Allah doch alles kennt, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und Allah alle Dinge wei√ü?"

Die USA werden, angef√ľhrt von Barack Hussein Obama, von L√ľgnern und Heuchlern regiert, von Personen, die zugunsten der Islamisierung der USA, Europas und der √ľbrigen Welt die Bev√∂lkerungen verdummen und die Geschichte f√§lschen. In ihrer Mitte wirkt die geb√ľrtige √Ągypterin Dalia Mogahed, eine Muslimin mit Kopftuch und passendem Familiennamen; sie geht dem US-Pr√§sidenten p√ľnktlich und bescheiden zur Hand. Schlie√ülich haben die USA Europa gegen√ľber einiges aufzuholen. (16)

8. Juni 2009

Quellen

(1) The President´s Speech in Cairo on America´s relationship with Muslim communities around the world: A New Beginning. Video. Posted by Jesse Lee,
The Whitehouse, June 4, 2009
http://www.whitehouse.gov/blog/NewBeginning/

US-Außenpolitik, 4. Juni 2009. Ein Neuanfang, Rede Teil II
http://amerikadienst.usembassy.de/us-botschaft-cgi/ad-detail ad.cgi?lfdnr=2365

(2) Hans-Peter Raddatz: Allahs Frauen. Herbig Verlag 2005, S. 66
http://tinyurl.com/qzmrcj

(3) Sarkozy "d´accord" avec Obama sur le voile islamique. Par Bruno Jeudy,
Le Figaro, 8 juin 2009
http://tinyurl.com/noqc25

(4) Dalia Mogahed. The White House
http://www.whitehouse.gov/search/?keywords=dalia%20mogahed

(5) Obama Announces White House Office of Faith-based and Neighborhood Partnerships, The White House, February 5, 2009
http://tinyurl.com/buqooy

(6) Ben Rhodes (31). Er steckt hinter Obamas Superreden, BILD.de,
4. Juni 2009
http://tinyurl.com/nvyo58

(7) Wer steckt wohl hinter Obamas Rede und deren verschiedner Botschaft f√ľr Muslime und andere? ber. (Kairo), NZZOnline, 6. Juni 2009
http://www.nzz.ch/global

(8) Porträt Dalia Mogahed. "Muslime wollen gleichwertige Partner sein".
Von Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, 8. Juni 2009
http://tinyurl.com/ly5upa

(9) Obama Announces White House Office of Faith-based and Neighborhood Partnerships, The White House, February 5, 2009
http://tinyurl.com/buqooy

(10) President Obama Announces Additional Members of Advisory Council on Faith-Based and Neighborhood Partnerships, The White House, April 6, 2009
http://tinyurl.com/cvl3xe

Obama Faith-Based Office Emphazizes "Policy Partnership". By Eric Fingerhut, The Jewish Press, April 14, 2009
http://www.jewishpress.com/pageroute.do/38920/Obama_Faith-Ba sed_Of.html

(11) Features Speaker. Dalia Mogahed, U.S. Center for Citizen Diplomacy
http://tinyurl.com/md6on4

Gallup Institute
http://www.gallup.com/home.aspx

Studying Muslim integration in Europe. By Dalia Mogahed, Al-Guardian,
May 20, 2009
http://tinyurl.com/raodom

(12) The President´s Speech in Cairo on America´s relationship with Muslim communities around the world: A New Beginning. Video. Posted by Jesse Lee,
The Whitehouse, June 4, 2009
http://www.whitehouse.gov/blog/NewBeginning/

US-Außenpolitik, 4. Juni 2009. Ein Neuanfang, Rede Teil II
http://amerikadienst.usembassy.de/us-botschaft-cgi/ad-detail ad.cgi?lfdnr=2365

(13) Koran Suren 5:32-33. Al Ma´ida. Der Tisch.
Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1410.php

Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise".
6. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

(14) Penzberg: Imam Benjamin Idriz zeigt Bayerns Landtagspr√§sident Alois Gl√ľck die Moschee. "Euroislam" in Bayern, FAZ, 27. August 2007
http://tinyurl.com/5fqpdr

Penzberg -Islam Forum e.V. !!! Video. Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=Yy32ZdPokj8&feature=related

Die Islamisierung Deutschlands und Europas von M√ľnchen aus.
8. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-08_01-31-17.html

(15) Koran Sure 49:13-14. Al-Hugurat. Die Gemächer.
Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1366.php

(16) Obama on Women´s Rights in Islam: "the struggle for women´s equality
continues in many aspects of American life". Video. By Pamela Geller,
Atlas Shrugs, June 9, 2009
http://tinyurl.com/nlxjw3


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