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Frankreich und die PalÀstinenser. Eine Liebesgeschichte

Wer sich ĂŒber den Stand der innigen Beziehungen Frankreichs zu den palĂ€stinensischen Arabern informieren will, der sollte hin&wieder einen Blick in die Provinzpresse werfen. Dort hat man es, anders als in Le Figaro oder Le Monde nicht nötig, RĂŒcksicht auf Diplomatie zu nehmen, etwa auf Reden, die der PrĂ€sident oder der Außenminister Frankreichs vielleicht gestern in Richtung Israel gehalten haben mögen, sondern man kann aus tiefstem Herzen seiner Liebe frönen. In der Provinz steht die Politik des US-PrĂ€sidenten Barack Obama hoch im Kurs, die staatliche Nachrichtenagentur AFP hat selten einverstĂ€ndigere Abnehmer ihrer als Nachrichten getarnten Indoktrinationen gehabt als heute: In Cis-Jordanien wiederholt George Mitchell die amerikanische UnterstĂŒtzung eines palĂ€stinensischen Staates. Endlich können die Franzosen ablassen vom Anti-Amerikanismus; denn die USA "wenden sich nicht ab" vom dringenden Wunsch der PalĂ€stinenser nach UnabhĂ€ngigkeit, habe der UnterhĂ€ndler bezĂŒglich der Kairoer Rede seines PrĂ€sidenten gemeint. (1)

US-PrĂ€sident und Außenministerin hĂ€tten klar dargelegt, daß die einzige tragfĂ€hige Lösung dieses Konfliktes die Zweistaatenlösung sei, habe George Mitchell in Ramallah erklĂ€rt. Israelis und PalĂ€stinenser mĂŒĂŸten ihren Verpflichtungen aus der Road Map nachkommen, die stĂŒnde allerdings bislang nur auf dem Papier, lettre morte. Die Beendigung des Siedlungsbaus der Israelis und der GewalttĂ€tigkeiten der PalĂ€stinenser seien angesagt. Die jetzige Rechtsregierung der Israelis aber weigerte sich, den Forderungen nachzukommen. Die Tatsache, daß die palĂ€stinensischen Araber entgegen ihrer Reden seit 1948 niemals einen separaten Staat neben Israel und Jordanien angestrebt haben, sondern bis heute alles unterlassen, was als schĂŒchternster Versuch der Bildung staatlicher Organe gewertet werden könnte, ist mit keinem Wort Thema der Nachricht. Israel will nicht, und fertig.

Wie sonst wĂ€re es zu verstehen, daß Mahmud Abbas jetzt dem Sonderbeauftragten gegenĂŒber die Entschlossenheit der PalĂ€stinensischen Autonomiebehörde erklĂ€ren kann, die Aufhetzung zur Gewalt anzuhalten, in dem der Rechtsstaat durchgesetzt und der Anarchie ein Ende bereitet werde. Was hat die Araber Cis-Jordaniens bislang gehindert, fĂŒr sich selbst eine Gesellschaft des Rechts und der Gewaltlosigkeit aufzubauen, wer hat sie in Anarchie gestĂŒrzt? Israel?

Man erinnert sich, welche Rolle George Mitchell im Auftrag des US-PrĂ€sidenten im Nahen Osten spielen soll? Richtig, die des Zuhörers. Was die Hamas vom Zuhören des George Mitchell hĂ€lt, dokumentiert sie, da ist der Sonderbeauftragte zu seinen Verhandlungen, im Januar 2009, noch nicht in der Region angekommen, mit dem Angriff auf die IDF-Patrouille in Kisufim. Das zum Thema, es sei Zeit, an den Verhandlungstisch zurĂŒckzukehren. LernfĂ€hig ist der Sondergesandte des PrĂ€sidenten nicht; denn er behauptet entgegen den Tatsachen bereits in seiner Antrittsrede, am 22. Januar 2009, die palĂ€stinensischen Araber wollten Frieden, wobei er "peace" ganz selbstverstĂ€ndlich im westlichen Sinne gebraucht, seine Mission mit der in Irland vergleicht und den Arabern den Gebrauch ebenso unterstellt, man kann ihm Fakten entgegenhalten, soviel man will; es ist u.a. nachzulesen im Artikel von Sammy Benoit. (2)

Barack Obama werde in den kommenden Wochen einen detaillierten Friedensplan fĂŒr den israelisch-palĂ€stinensichen Konflikt vorstellen. Man darf gespannt sein nach allem, was von ihm bislang aus dem Weißen Haus gekommen ist. Die Hamas wirft als Möglichkeit einen zehnjĂ€hrigen Waffenstillstand mit Israel in die Debatte, und Politiker und MSM sind begeistert. Von der den Muslimen durch den Islam bis zu zehn Jahre gestatteten hudna, vom Waffenstillstand zur Regenerierung ihrer militĂ€rischen KrĂ€fte, scheint noch nie jemand in der US-Regierung gehört zu haben - und in Frankreichs Provinz erst recht nicht. (3)

Frankreichs Politker und MSM warten also darauf, daß der "Messias" endlich Frieden bringe. Ja, mach nur einen Plan und sei ein großes Licht. Mach dann noch einen zweiten Plan, geh´n tun sie beide nicht, singt man dazu mit Bertolt Brecht. (4)

Das aber soll die Franzosen nicht hindern, in ihren TrĂ€umen und ihrer Liebe zu den palĂ€stinensischen Arabern zu verharren, ihre UnterstĂŒtzung den armen palĂ€stinensischen Opfern Israels zukommen zu lassen. Dazu lĂ€dt die Stadt Narbonne Hind Khoury ein, die Generaldelegierte PalĂ€stinas in Frankreich. Die Christin Hind Khoury aus wohlhabendem Hause, Khoury heißt französisch curĂ©, deutsch Priester, ist seit MĂ€rz 2006 die Nachfolgerin der grĂ€ĂŸlichen Schrappnell Leila Shahid, die nun mit ihren Wortsalven BrĂŒssel unsicher macht. Hind Khoury nimmt an der Ersten Intifada aktiv teil. Sie studiert in Ramallah, an der amerikanischen UniversitĂ€t Beirut, bekommt, gestĂ€hlt durch den Intifada-Kampf, eine Ausbildung der Boston University in Business Management und arbeitet fĂŒr UNDP. Im MĂ€rz 2005 wird sie als Staatsministerin der PalĂ€stinensischen Autonomiebehörde betraut mit dem Dossier Jerusalem. Sie ist in Cis-Jordanien wenig bekannt, beteiligt sich nicht an den Wahlen vom Januar 2006 und lĂ€ĂŸt sich in Frankreich nieder, wo sie die PalĂ€stinensische Autonomiebehörde reprĂ€sentiert, weiß WikipĂ©dia. (5)

Hind Khoury ist Chouchou, Herzchen und Liebling der Linken Frankreichs, vom Parti Socialiste (PS) der Martine Aubry ĂŒber Les Verts/Europe Écologie der Daniel Cohn-Bendit und JosĂ© BovĂ©, bis zum Nouveau Parti Anticapitaliste (NPA) des Olivier Besancenot. Auf der Site des BĂŒrgermeisters von Paris Bertrand DelanoĂ« singt sie Lobeshymnen auf ihn, sie nennt ihn "Bertrand". Hier sind drei Beispiele, man beachte bitte auch die Links, die auf den Sites der Écolos und der Antikapitalisten weiterfĂŒhren im Thema, militĂ€rische Aggression Israels in Gaza; israelisch- palĂ€stinensischer Konflikt (immer so herum, niemals arabisch-israelischer oder palĂ€stinensisch-israelischer Konflikt). Omar Barghouti: Der palĂ€stinensische Aufruf zum Boykott Israels wird immer populĂ€rer; "Wir meinen, daß die palĂ€stinensische Linke vereint werden mĂŒĂŸte"; Aktion "Boykott Israel" in Montigny; KommuniquĂ© des NPA. Nein dem Kommen des Rassisten Liebermann nach Paris; die israelischen Behörden hindern Olivier Besancenot, nach Gaza einzureisen usw. (6)

Eine schon etwas vergilbte AktualitĂ€t erwĂ€hnt sie am 16. Mai 2009. Die Sonderkorrespondentin der HumanitĂ© Lina Sankari berichtet ĂŒber den lautlosen Krieg der Demolierungen in Ost-Jerusalem, und ihr Artikel wird eigens aus dem Französischen ins Italienische ĂŒbersetzt: À JĂ©rusalem-Est, la silencieuse guerre des gravats, auf der Seite sind verlinkt Avigdor Liebermann, ein Rassist in Paris und Unser Dossier PalĂ€stina Israel. Der Artikel wird 1 100 mal verlinkt oder ĂŒbernommen, von allen politischen Gruppen und Sekten die im PalĂ€stinageschĂ€ft und gegen Israel mitmischen. Hind Khoury analysiert die Lage: "Jerusalem ist ein Mikrokosmos. Was sich im Maßstab der Territorien abspielt, das ist hier kondensiert. Die palĂ€stinensische Frage ist die Geschichte einer Vertreibung, aber diese FĂ€higkeit, sich aufzulehnen und Widerstand zu leisten, gibt jedem von uns seine Menschlichkeit zurĂŒck." (7)

Man gewinnt einen Eindruck von der FriedensfĂ€higkeit der Hind Khoury, und was sie unter Frieden versteht, das hat sie in den letzten Tagen in und um Narbonne mit Hilfe ihrer französischen Freunde verdeutlicht. In Bages, einem Vorort von Narbonne, pflanzt sie einen Olivenbaum des Friedens. Der Midi Libre veröffentlicht dazu ein Foto von ihr, dem BĂ€umchen und 16 begeisterten BĂŒrgern von Bages. Diese Stadt ist Partnerstadt von Jalboun, in Cis-Jordanien, der Ort liegt 12 Kilometer entfernt von Jenin. Das Dorf Al Jalboun hĂ€lt man fĂŒr ein erstklassiges Beispiel fĂŒr das Leiden palĂ€stinensischer Dörfer seit 1948. Es dient ebenfalls als ein ehrenvolles Beispiel der Standhaftigkeit des palĂ€stinensischen Menschen und seiner Verbundenheit mit seinem Land trotz aller tĂ€glichen Herausforderungen und Drohungen, die ihm vorgesetzt werden, sei es durch die BesatzungskrĂ€fte oder durch die Siedler. Dieses ist wieder einer der typischen SĂ€tze ohne handelnde Subjekte, die Muslime werden bedroht, sind Opfer, sind im Recht, schuld an allem sind die Israelis, genauer gesagt, die Juden. Das Leiden datiert seit 1948, von da an aber wird das Gebiet von Jordanien verwaltet, bis zum Juni 1967.

Solche EinschÀtzungen bringt das Applied Research Institute - Jerusalem (ARIJ), mit Sitz in Bethlehem, dessen PrÀsident des Aufsichtsrates ist Daoud Istanbuli; es handelt sich um eine arabische Einrichtung, sie wird von der EuropÀischen Union finanziert. (8)

Auf dem Blog des Komitees Bages - Jalboun liest man unter dem obligatorischen Foto von der Mauer das Programm der Delegierten in Bages, Narbonne und Coursan, am 12. Juni 2009. Sie ist in Begleitung von Claire Mialhe, von der Union Juive Française pour la Paix, der jĂŒdischen französischen Vereinigung fĂŒr den Frieden. Das lĂ€ĂŸt der Midi Libre unerwĂ€hnt.

In Bages wird sie offiziell begrĂŒĂŸt, besichtigt das Dorf und pflanzt den Baum. Anschließend ist eine Arbeitssitzung mit dem Leitungsgremium der Partnerschaftsvereinigung, es nehmen Kommunalpoltiker und eine Delegation des Collectif Palestine de la Narbonnaise, des PalĂ€stinakollektivs der Region von Narbonne, sowie geladene GĂ€ste teil. Die Themen der Sitzung sind Zusammenarbeit durch interkulturellen Austausch, Entwicklung der Francophonie und sogar Finanzhilfe (sic!), berichtet der Midi Libre. Hind Khoury sehe den Reichtum einer sehr vielversprechenden Zusammenarbeit, "la richesse d´une coopĂ©ration trĂšs prometteuse". (9)

In Narbonne geht es auf höchster Ebene weiter. Hind Khoury wird erwartet vom Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses der Nationalversammlung und BĂŒrgermeister von Narbonne sowie dem versammelten Stadtrat. Der BĂŒrgermeister erklĂ€rt den Empfang als symbolische Geste, mit der er die Verbundenheit der Stadt mit dem Frieden im Nahen Osten zeigen wolle. Den Namen des BĂŒrgermeisters nennt das Komitee auf seiner Site nicht, er heißt Jacques Bascou und ist Mitglied des Parti Socialiste. Er ĂŒbereicht der Delegierten PalĂ€stinas die Medaille der Stadt Narbonne. WofĂŒr, das ist nicht ersichtlich, vielleicht fĂŒr ihren Einsatz in der Intifada, fĂŒr ihre Lebensleistung im Kampf gegen Israel? (10)

Jedenfalls erklĂ€rt Jacques Bascou gemĂ€ĂŸ Midi Libre: "Die gegenwĂ€rtige Situation in dieser Region der Welt ist besorgniserregend, weil die Extremismen manchmal an einen Punkt fĂŒhren können, der keine Umkehr mehr zulĂ€ĂŸt. Das heutige Treffen ist also gewissermaßen die informelle Anerkennung des Staates PalĂ€stina." So spricht ein Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses der Nationalversammlung. Eine Aufmerksamkeit, die von der WĂŒrdentrĂ€gerin geschĂ€tzt wurde, die ihre große Dankbarkeit dieser Anerkennung des Rechts der PalĂ€stinenser ausgedrĂŒckt hat. Sie habe die Überreichung der Medaille genutzt, um Druck auf eine internationale Gemeinschaft auszuĂŒben, die ihrer Ansicht nach "nicht reagiert vor den SchĂ€ndungen, die PalĂ€stina seit Jahren durchmacht."

Es versteht sich fast von selbst, daß weder der BĂŒrgermeister noch die berichtende Zeitung dazu irgendeine Anmerkung machen. Im Gegenteil: Hind Khoury hat sich empört ĂŒber ein Israel, "daß die Resolutionen der Vereinten Nationen wie auch das internationale Recht verletzt..." Israel bilde seine Jugend nicht aus in der Geschichte der Region, "aber sich hinter Mauern zu schĂŒtzen ist keine Lösung, und eine Radikalisierung des Konfliktes könnte eintreten, wenn die Israelis sich nicht Ă€ndern." Es ist wie immer, die Ablehnung der UN-Resolution 181, vom 29. November 1947, wird nicht erwĂ€hnt, wohl aber die folgenden, die letztlich durch die nicht realisierte erste nichtig sind. (11)

Um das Maß voll zu machen, verweist sie auf Barack Obama, sie begrĂŒĂŸt die Welle der Frische, die er gebracht habe, er "bringt eine neue Philosophie mit, und vor allem konstruiert er nach und nach die Grundlagen einer postkolonialen Zukunft, in dem er PalĂ€stina ein Recht auf Widerstand einrĂ€umt." Zwar habe ich das unter all den verqueren Äußerungen des US-PrĂ€sidenten nicht vernommen, aber möglich ist manches, wer weiß, wo er wieder etwas vom Teleprompter abgelesen hat.

Um 16 Uhr stĂ¶ĂŸt Claire Mialhe zur Gruppe. Ein Blick in die Anreißer von Google.fr reicht zur EinschĂ€tzung der FriedensfĂ€higkeit dieser Frau: Boykott von Produkten aus Israel; Kino PalĂ€stinas; Union des Juifs français pour la paix; Claire Mialhe singt, weil sie das fĂŒr nötig hĂ€lt; PalĂ€stinakomitee 81: PalĂ€stina 1948 bis 2008. 60 (sic!) Jahre Besatzung. Warum? Die Gruppe der StadtrĂ€te der Kommunisten, Republikaner, BĂŒrger von Toulouse zum Thema Gaza den politischen Manövern geopfert. Auftreten Hind Khoury, Claire Mialhe, ein Reporter der HumanitĂ© und ein Anwalt, Aktivist der Menschenrechte. Soweit einige Charakterisierungen zur FriedensfĂ€higkeit von der ersten Seite der Google-Angebote. (12)

Im Programm des Narbonne-Besuchs geht´s weiter mit dem öffentlichen Auftritt von Hind Khoury und Claire Mialhe zum Thema Zusammenarbeit und SolidaritĂ€t fĂŒr einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen Israel und PalĂ€stina. Wo? In einer Kapelle, der Chapelle des PĂ©nitents Bleus, der Blauen BĂŒĂŸer. Katholiken geben diesem Treiben gegen Israel eine Heimstatt. (13)

Das Fest in Narbonne klingt aus mit einem Vin d´honneur, einem Empfang, Madame Hind Khoury werden dabei Jugendliche vorgestellt, die den fĂŒr Oktober vorgesehenen Aufenthalt einer Gruppe von Jugendlichen aus Jalboun vorbereiten.

Hind Khoury hat an diesem Tag auch Geburtstag, und den feiert sie angemessen auf dem 43. Fest der Kommunistischen Partei der Gruppe des Departments Aude, in Coursan, wo sie vom kommunistischen BĂŒrgermeister Gilbert Pla herzlich begrĂŒĂŸt wird, eine Pressekonferenz abhĂ€lt, die StĂ€nde besichtigt und einen großen Auftritt hat. Mein anderes Provinzblatt, L´IndĂ©pendant, berichtet darĂŒber bereits am 31. Mai 2009 ausfĂŒhrlich. In diesem Jahr nehme das Thema des "Friedens im Nahen Osten" einen besonderen Platz ein. Am Samstag tauschen sich ab 15 Uhr palĂ€stinensische Diplomaten und Mitglieder jĂŒdischer Vereinigungen fĂŒr den Frieden aus. "Unsere Nachricht ist die der BrĂŒderlichkeit und des Friedens. Wir wollen den Dialog vorwĂ€rts bringen", erklĂ€rt Amandine Omari, die Verantwortliche des PCF im Department Aude. (14)

SelbstverstĂ€ndlich diskutieren keine Israelis mit, weder betroffene aus Israel noch in Frankreich stationierte Diplomaten oder GeschĂ€ftsleute, Studenten, oder wer sonst noch an Israelis in Frankreich unterwegs sein mag, sondern linksradikale Juden, die PalĂ€stina als seit 60 Jahren besetzt ansehen, das heißt, Israel das Existenzrecht absprechen. Das ist weder dem Midi Libre noch dem IndĂ©pendant eine Bemerkung wert. Wichtig ist nur, daß es gegen Israel geht, gemeinsam mit den palĂ€stinensischen Arabern. Die Liebe zu ihnen kennt keine Grenzen, sie zeigt sich ĂŒberall in Frankreich, nicht nur bei den Linken. Die französischen MSM und die ProvinzblĂ€tter sind sich einig, und jetzt ist auch noch Barack Obama einer der Ihren. (15)

14. Juni 2009

Quellen

(1) En Cisjordanie, George Mitchell réitÚre le soutien américain à un Etat palestinien, Midi Libre, 10 juin 2009
http://tinyurl.com/ld6k3j

Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise".
6. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

(2) Raw video of attack on IDF patrol at Kisufim. Video taken by the terrorists.
Posted by Carl in Jerusalem, Israel Matzav, January 28, 2009
http://tinyurl.com/dhcscz

Obama envoyÂŽs false premise. By Sammy Benoit, American Thinker,
January 22, 2009
http://www.americanthinker.com/blog/2009/01/post_158.html

Barack Obama. President Bling-Bling gewÀhrt Al-Arabiya ein Interview.
29. Januar 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-01-29_21-19-54.html

(3) Hudna - was heisst das? Nahost Focus, 29. Juni 2003
http://www.nahostfocus.de/page.php?id=1534

Hudna - lest we forget. SnoopyTheGoon, Simply Jews, February 4, 2006
http://simplyjews.blogspot.com/2006/02/hudna-lest-we-forget. html

(4) Bertolt Brecht: Das Lied von der UnzulÀnglichkeit des menschlichen Strebens, mp3. Nathan und die Hochzeitsgesellschaft
http://www.nathan-und-die-hochzeitsgesellschaft.de/poet/brec ht/der.mensch

(5) Hind Khoury (12 juin 1953 à Bethléem). Wikipédia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Hind_Khoury

(6) Hind Khoury, Déléguée de la Palestine en France. Video. Bertrand Delanoë
http://tinyurl.com/nklclh

Gaza : [audio] Intervention de Hind Khoury au Conseil National Inter RĂ©gional des Verts. L´Ă‰cologie/Les Verts, 17 janiver 2009
http://lesverts.fr/article.php3?id_article=4363

Intervention de Hind Khoury, déléguée générale de la Palestine en France
le 15 janvier Ă  Paris. Video. NPA
http://tinyurl.com/kmo6xa

(7) La silenziosa guerra delle demolizioni a Gerusalemme Est. Di Lina Sankari, L´HumanitĂ©. Come Don Chisciotte, 16 die maggio 2009
http://tinyurl.com/nujzh7

À JĂ©rusalem-Est, la silencieuse guerre des gravats. Par Lina Sankari,
L´HumanitĂ©, 8 mai 2009
http://www.humanite.fr/A-Jerusalem-Est-la-silencieuse-guerre -des-gravats

(8) Colonists Pollute the Environment in the Village of Al Jalboun.
Monitoring Israeli Colonization Activities, May 7, 2009
http://www.poica.org/editor/case_studies/view.php?recordID=1 928

The Applied Research Institue Jerusalem
http://www.arij.org/

(9) Le blog du Comité de Jumelage Bages - Jalboun
http://jalboun-bages.over-blog.com/

(10) jacques bascou, DĂ©putĂ© de la 2Ăšme conscription de l´Aude
http://www.jacques-bascou.fr/blog/depute/portrait/

Jacques Bascou. Assemblée Nationale
http://www.assemblee-nationale.fr/13/tribun/fiches_id/384.as p

(11) Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die
UN-Resolution 181 zur Teilung RestpalÀstinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html

(12) Google.fr: un total d´environ 431 pages en français pour "Claire Mialhe"
http://tinyurl.com/lmnswk

Regards de Gaza. TĂ©moignages
http://www.haute-garonne.pcf.fr/IMG/pdf/GAZA_260209_invitati on.pdf

(13) Les PĂ©nitents de Narbonne
http://www.societe-perillos.com/penitents.html

(14) Le PCF organise la 43 e fĂȘte de Coursan les 12 et 13 juin. L´IndĂ©pendant,
31 mai 2009
http://tinyurl.com/kke7ky

(15) ÉvĂšnement. Hind Khoury a plantĂ© l´olivier de la paix. Par Germain CauffopĂ©,
Midi Libre, 13 juin 2009
http://tinyurl.com/llvhss


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