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Benjamin Netanyahu in Ramat-Gan. Der Hinweis auf die Wirklichkeit

Nach der Aufhetzung der "drei Kreise", aus der timeless city of Cairo, dieser immerwährenden Stadt, muß notwendigerweise auf dem Fuße der Hinweis auf die Wirklichkeit folgen. (1)

Barack Hussein Obama bleibt nicht ohne Antwort von Betroffenen der Rede, er erh√§lt derer zwei bemerkenswerte innerhalb von zehn Tagen, eine am 12. Juni, aus dem Iran, und eine am 14. Juni, aus Israel. Beide zeichnen sich aus durch Klarheit und Verst√§ndlichkeit, sie k√∂nnten auch dem letzten gutgl√§ubigen B√ľrger zeigen, da√ü die Rede des US-Pr√§sidenten aus Phantastereien, M√§rchen, L√ľgen und Unterstellungen besteht. (2)

Im TOP 3, von den Rechten und den Pflichten von Nationen in Bezug auf Atomwaffen, wendet er sich an den Iran und erniedrigt sich zum Dhimmi, in dem er die Schuld f√ľr die Zerr√ľttung der Beziehungen zwischen den USA und dem Iran den USA der 50er Jahre zuweist, wobei er sowohl zeigt, da√ü er von der Zeit weniger Ahnung hat als Wikipedia - man google Fedajin-e Islam und Mohammad Mossadegh, das reicht schon f√ľrs erste - und in dem er seinen Parteigenossen Jimmy Carter, den korrupten demokratischen Pr√§sidenten und Feind des Schahs, sowie die Bedrohung Israels durch den Mollah-Staat doch glatt zu erw√§hnen vergi√üt, Stichwort isra¬īil bajad az safhe-e ruzgar mahw schawad, in dem er etwas von gegenseitigem Respekt erz√§hlt und an den Iran appelliert, zugunsten seines Traumes einer von Atomwaffen freien Welt auf die Bombe zu verzichten. (3)

Diesen TOP beantwortet die Bev√∂lkerung des Irans mit einer Wahlbeteiligung von 85 Prozent und der Wiederwahl schon im ersten Durchgang ihres Pr√§sidenten Mahmud Ahmadinejad; er erh√§lt 63 Prozent der Stimmen dieser Iraner, die sich f√ľr ihren angeblich ungewaschenen Pr√§sidenten sch√§men m√ľssen, wie Zeit-Autor Navid Kermani deutet; denn die Nachricht allein bedeutet gar nichts; man braucht Autoren, die sie deuten k√∂nnen. (4)

Daniel Pipes und Richard Herzinger sch√§tzen die Wahlen treffend ein, und was eventuelle Wahlf√§lschungen angeht, so werden sie von westlichen MSM √ľbersch√§tzt. Die Iraner sind mehrheitlich f√ľr Mahmud Ahmadinejad, das haben Umfragen vor der Wahl ergeben, was die Gr√ľnde daf√ľr sein k√∂nnen, liest man in meinem Artikel Mahmud Ahmadinejad: Mit Jesus und dem Mahdi gegen die Juden. (5)

Zu Zeiten des Schahs habe ich in den 60er Jahren die gl√§ubige Bev√∂lkerung im S√ľden Teherans, beim tup-hane, sowie auf dem Lande kennengelernt, die schwarzen Pinguine in den D√∂rfern, die Tasbih drehenden M√§nner auf den Pl√§tzen und in den Teeh√§usern, ya moft, geschenkt! Sie bilden die Mehrheit im Iran und nicht die Reichen und Sch√∂nen von Schimran. Das Attentat, su-e ghasd, auf den Schah, am 10. April 1965, ist von den fundamentalistischen Fedajin-e Islam geleitet worden, ich als Studentin der Teheraner Universit√§t aber habe erz√§hlt bekommen, die glorreichen Linken der Tudeh Partei steckten dahinter. Mein erstes schwierigeres persisches Wort, das ich im Iran gelernt habe, ist su-e ghasd. (6)

Zwei Tage sp√§ter, am 14. Juni 2009, beantwortet Benjamin Netanyahu, der Premierminister Israels, TOP 2 Die Situation zwischen Israelis, Pal√§stinensern und in der arabischen Welt, der Kairoer Rede. Er w√§hlt dazu einen symbolischen Ort, das Begin-Sadat Center der Bar-Ilan Universit√§t, in Ramat-Gan, bei Tel Aviv. Die Bar-Ilan Universit√§t ist eine unter den israelischen akademischen Lehranstalten einzigartige Institution. Sie wurde im Jahre 1955 mit dem erkl√§rten Ziel gegr√ľndet, in Lehre und Forschung die Kompatibilit√§t der Tora, der j√ľdischen Lehre, mit der Wissenschaft zu demonstrieren. An der Bar-Ilan Universit√§t geht der Anspruch auf hohe akademische und wissenschaftliche Leistungen mit der Forderung nach einer soliden Kenntnis des j√ľdischen Erbes einher, informiert das dort ans√§ssige Joseph Carlebach Institut. Es scheint sich bei der Universit√§tsgr√ľndung um eine in der Nachfolge des Maimonides zu handeln. (7)

Der Premierminister wendet sich nicht etwa an die "J√ľdische Welt", immerhin leben die H√§lfte der etwa 14 Millionen Juden im Ausland, so wie die H√§lfte der 1,4 Milliarden Muslime nicht in arabischen Staaten wohnen, sondern er richtet seine Rede an die B√ľrger Israels, Honored guests, citizens of Israel, und er redet im Begin-Sadat Center, benannt nach zwei Pionieren des Friedens, eben davon, vom Frieden. Anwar Sadat hat ihn mit dem Leben bezahlt. (8)

Nun k√∂nnte man analog zur Rede des Barack Hussein Obama den Teil Establish Credibility erwarten, aber da kommt nicht viel; denn Benjamin Netanyahu hat im Gegensatz zu ihm solches nicht n√∂tig, obgleich seine Rede wie die des US-Pr√§sidenten an alle Welt geht. Man findet dazu nur dieses: Two and half months ago, I took the oath of office as the Prime Minister of Israel. I pledged to establish a national unity government ‚Äď and I did. Vor zweieinhalb Monaten habe ich den Eid als Premierminister von Israel abgelegt. Ich schwor, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden - und ich tat es. Viele Abs√§tze sp√§ter sagt er: I know the face of war. I have experienced battle. I lost close friends, I lost a brother. I have seen the pain of bereaved families. I do not want war. No one in Israel wants war. Ich kenne das Gesicht des Krieges, ich habe Erfahrung im Kampf. Ich verlor enge Freunde, ich verlor einen Bruder. Ich habe den Schmerz von leidtragenden Familien gesehen. Ich will keinen Krieg. Niemand in Israel will Krieg. Damit ist dem Nachweis der Glaubw√ľrdigkeit gen√ľge getan. (9)

Benjamin Netanyahu nennt drei gro√üe Herausforderungen f√ľr Israel, den Iran, die Wirtschaftskrise und den Fortschritt des Friedens; er geht auf die dritte Herausforderung ausf√ľhrlich ein und weist hin auf das Wahlergebnis vom Vortag: The Iranian threat looms large before us, as was further demonstrated yesterday. The greatest danger confronting Israel, the Middle East, the entire world and human race, is the nexus between radical Islam and nuclear weapons. Die iranische Bedrohung ragt gro√ü vor uns auf, was gestern noch weiter gezeigt wurde. Die gr√∂√üte Israel, den Nahen Osten und die gesamte Welt und die Menscheit drohende Gefahr ist die Verbindung von radikalem Islam mit Nuklearwaffen.

W√§hrend die sunnitischen Staaten des Nahen Ostens sich tats√§chlich der Gefahr bewu√üt sind, kann man das von der gesamten Welt und der Menschheit nicht sagen, im Gegenteil, Politiker und MSM in Europa und den USA geben sich der Illusion hin, sie w√§ren nicht bedroht, weder vom Iran noch von Pakistan. Israels Schicksal ist ihnen dabei ziemlich gleichg√ľltig. Der Versuch Israels zur Bildung einer Allianz mit den Staatschefs Europas zur Verhinderung der nuklearen Aufr√ľstung des Irans ist fehlgeschlagen. Es wird auf dem Hintergrund der Kairoer Rede nicht deutlich, was sich Benjamin Netanyahu von Barack Hussein Obama und dessen Idee eines regionalen Friedens verspricht, von dessen Wunsch einer neuen √Ąra der Vers√∂hnung in unserer Region. Der US-Pr√§sident entstellt in seiner Rede die Geschichte des Nahostkonfliktes, richtet klare Anforderungen allein an Israel und spricht nicht vom Existenzrecht Isrsaels, sondern reduziert dieses zu legitimate aspirations, legitimen Bestrebungen, Erwartungen, Sehns√ľchten, die denen der pal√§stinensischen Araber gleichberechtigt seien.

Verhandlungen mit dem Ziel der Ausweitung des Friedenskreises in der Region mit √Ągyptens Hosni Mubarak und Jordaniens K√∂nig Abdullah, auf die der Premierminister hinweist, sind sicherlich ergiebiger als alles Gerede des Barack Hussein Obama und seines Sonderbeauftragten George Mitchell. Er erkl√§rt sich bereit zu Treffen, wann und wo auch immer, einschlie√ülich in Jerusalem, mit den Regierungschefs von Syrien, Saudi-Arabien, Libanon.

W√§hrend sich Barack Hussein Obama an die "drei Kreise" wendet, die Muslime der Welt, von denen die meisten mit dem Nahostkonflikt nichts zu tun haben, es sei denn, man setze bei der Religion des Islams an und wolle Ummah und Kalifat f√∂rdern, richtet sich Benjamin Netanyahu an die arabischen Staaten, sie sollten mit den Pal√§stinensern zusammenarbeiten, um zun√§chst einen Wirtschaftsfrieden zu schaffen. Diesen Schritt sieht er an als einen, der zu einem politischen Frieden f√ľhren k√∂nnte. Er nennt konkrete Projekte, Meerwasserentsalzung, Entwicklung von Sonnenenergie, Verlegung von Erd√∂l- und Erdgasleitungen, Entwicklung von Transportwegen zwischen Asien, Afrika und Europa.

Barack Hussein Obama mi√üt in seiner Rede die Entwicklungsm√∂glichkeiten der Region wie zum Hohn an Japan und Korea und erkl√§rt, so sei es auch in mehrheitlich islamischen Staaten von Kuala Lumpur (sic!) bis Dubai. Wer jemals wie ich, in den 80er Jahren, in Malaysia gearbeitet hat (so hei√üt das Land und nicht Kuala Lumpur), kennt die ber√ľhmten "Ali Baba Projects" dort. Das sind von Chinesen gegr√ľndete und gef√ľhrte Unternehmungen, die auf Grund der herrschenden Wirtschaftsgesetze als malayisch ausgegeben werden m√ľssen und mit "Ali Baba", einem malayischen Strohmann als Chef arbeiten. Das Finanzwesen des Landes ist von Chinesen und einigen Europ√§ern geleitet worden. Welchen Anteil ausl√§ndisches Know How an der Entwicklung Dubais hat, liest man t√§glich in den MSM. (10)

Der israelische Premierminister wendet sich dagegen in realistischer Einsch√§tzung der M√∂glichkeiten an die Golfstaaten und deren Kapazit√§ten: The economic success of the Gulf States has impressed us all and it has impressed me. I call on the talented entrepreneurs of the Arab world to come and invest here and to assist the Palestinians ‚Äď and us ‚Äď in spurring the economy. Der wirtschaftliche Erfolg der Golfstaaten hat uns alle beeindruckt, und er hat mich beeindruckt. Ich rufe die talentierten Unternehmer der arabischen Welt auf, herzukommen und hier zu investieren und den Pal√§stinensern - und uns - zu helfen, die Wirtschaft anzukurbeln. Er nennt wieder konkrete Projekte, die Entwicklung von Industrieparks und des Tourismus: There is an enormous potential for archeological tourism, if we can only learn to cooperate and to develop it. Es gibt ein enormes Potential f√ľr Arch√§ologie-Tourismus, wenn wir nur lernen k√∂nnten, zusammenzuarbeiten und es zu entwickeln.

Der Aufschrei der Araber gegen ein solches Projekt des Arch√§ologie-Tourismus ist sicher, z√∂ge doch die Realisierung des Projektes eine intensivierte arch√§ologische Forschung nach sich, und heraus k√§men dabei immer mehr Beweise der j√ľdischen Vergangenheit des Gebietes, auf das Juden angeblich keinen Anspruch haben.

Benjamin Netanyahu richtet seine Worte nun an die von der Pal√§stinensischen Autonomiebeh√∂rde gef√ľhrten pal√§stinensischen Nachbarn. Man kann sich vorstellen, wie die Hamas reagiert auf von ihm gew√ľnschte sofortige Verhandlungen ohne Vorbedingungen. Ein Blick in Artikel 13 der Charta der Hamas, vom 18. August 1988, reicht aus, einzusch√§tzen, welche Aktivit√§ten zur Verhinderung solcher Verhandlungen die Hamas mit Unterst√ľtzung des Iran in Cis-Jordanien ebensofortig einleiten w√ľrde. Initiatives, and so-called peaceful solutions and international conferences, are in contradiction to the principles of the Islamic Resistance Movement. Abusing any part of Palestine is abuse directed against part of religion. Initiativen und sogenannte friedliche L√∂sungen und internationale Konferenzen stehen im Gegensatz zu den Prinzipien der Islamischen Widerstandsbewegung (i.e. Hamas). Irgendeinen Teil von Pal√§stina zu mi√übrauchen, ist direkt gerichtet gegen einen Teil der Religion. (11)

Und nicht nur das, sondern zahlreiche √Ąu√üerungen aller Pal√§stinenserf√ľhrer zeigen, da√ü sie immer erst dann zu Verhandlungen bereit sind, wenn ihre Forderungen vorab erf√ľllt sind. Von einer ausgestreckten Hand ihrerseits kann nicht die Rede sein. Von Seiten der Muslime kommen grunds√§tzlich immer nur Forderungen, das ist nicht nur im Nahen Osten so, sondern wir erleben es in Europa t√§glich.

Der Premierminister entwickelt Vorstellungen √ľber die friedliche Zukunft, √ľber Nachbarschaft in Frieden, √ľber Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Handel, Tourismus und Erziehung, um der Jugend eine bessere, lebenswertere Welt zu schaffen. Wir wollen, da√ü unsere und euere Kinder niemals mehr Krieg erfahren m√∂gen, da√ü Eltern, Br√ľder und Schwestern niemals mehr die Agonie dessen erleben m√ľssen, ihre Lieben im Kampf zu verlieren. Der Islam aber kennt, anders als die j√ľdisch-christliche Kultur, nicht die Hinwendung zum Leben und damit zur lebenswerten Zukunft als oberste Priorit√§t. Das Leben hat verschiedene Wertigkeit im Islam und in der westlichen Welt: Ein Volk ist schon √ľber Euch gekommen, das den Tod so liebt wie Ihr das Leben! hei√üt der Schlachtruf der Glaubensk√§mpfer bei der Eroberung Baghdads in der ersten Schlacht "Dhat Al-Salasil" im Euphratdelta, 634 d.Z. Er ist bis heute g√ľltig; denn die Haltung ist im Koran begr√ľndet; in der Charta der Hamas ist sie festgeschrieben. (12)

Benjamin Netanyahu unterstellt, da√ü die Pal√§stinenserf√ľhrer die Vorz√ľge des Friedens ebenso sch√§tzen wie die Israelis. Das aber ist bereits bei Yasser Arafat klar, da√ü Frieden den (Ver)F√ľhrern der pal√§stinensischen Araber haupts√§chlich Nachteile bringen w√ľrde. Dar√ľber kann man nachlesen in meinem anl√§√ülich des Ablebens von Yasser Arafat verfa√üten Artikel Saudi-Arabien, die "pal√§stinensische Sache" und die Arab Bank. An dieser Lage hat sich nichts ge√§ndert, oder soll die internationale Staatengemeinschaft die Profiteure, angefangen bei Mahmud Abbas, aufkaufen - und die der Hamas gleich mit? Der Iran w√ľrde sie √ľberbieten, oder fanatische Terrorgruppen w√ľrden sie kaltmachen. (13)

Der Premierminister gibt eine Einf√ľhrung in die Geschichte des Nahostkonfliktes. Er geht dabei nicht so weit, den 1400 Jahre w√§hrenden Judenha√ü der Muslime zu thematisieren, den Islam erw√§hnt er nirgends, sondern ihm reichen zur Richtigstellung der Geschichtsklitterung des Barack Hussein Obama einige Daten. Er erw√§hnt die Erste zionistische Konferenz, Basel, nennt aber nicht das Datum, 1897. Die Berater des US-Pr√§sidenten h√§tten genug Zeit gehabt, sich in dem Buch von Theodor Herzl: Der Judenstaat, zu informieren. Vielleicht haben sie das ja, um desto besser zu l√ľgen? (14)

Die Phantastereien des Barack Hussein Obama kommen den pal√§stinensischen Arabern entgegen, der Appell an sie, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen, mu√ü bei soviel R√ľckendeckung durch die USA ungeh√∂rt verhallen. Die einstimmige Ablehnung der islamischen Welt und die rabiate Stellungnahme der Delegierten von Saudi-Arabien, Syrien, des Irak und des Jemen der UN-Resolution 181 zur Teilung Restpal√§stinas, vom 29. November 1947, wird vom US-Pr√§sidenten indirekt gerechtfertigt. Es sind religi√∂se und machtpolitische Gr√ľnde, die einer Anerkennung Israels als j√ľdischer Staat entgegenstehen. Die Araber lehnten jeden j√ľdischen Staat ab, in welchen Grenzen auch immer. (15)

Diejenigen, die denken, da√ü die anhaltende Feindschaft gegen√ľber Israel ein Produkt unserer Anwesenheit in Jud√§a, Samaria und Gaza ist, verwechseln Ursache und Wirkung, f√§hrt Benjamin Netanyahu fort. Er nennt Angriffe seit 1920, das vergessene Pogrom von Safed, vom 15. Juni bis 17. Juli 1834, erw√§hnt er gar nicht erst, obgleich es an einem Ort stattfindet, der heute in Israel liegt. Er vermeidet so den Hinweis auf den Grund solcher Angriffe, er liegt im Islam. Darauf einzugehen, br√§chte ganz andere Diskussionen √ľber die Gr√ľnde des Nahostkonfliktes, allerdings √ľber den ersten und wichtigsten. (16)

Der Premierminister hat Recht, da√ü der Abzug aus besetzten Gebieten nichts als neuen versch√§rften Terror, als Selbstmordattentate und Tausende von Raketen zur Folge gehabt hat, haben mu√üte; denn eine jede derartige Operation wird im Islam als R√ľckzug und Schw√§che ausgelegt, niemals w√ľrden Muslime Gebiete r√§umen wie die Israelis Gaza, niemals w√ľrden sie muslimische Br√ľder und Schwestern aus von ihnen beanspruchten Gebieten vertreiben, wie die Israelis die j√ľdischen Siedler. Sie k√∂nnen das nur als Schw√§che wahrnehmen.

Die Strategie des Islams ist seit seiner Gr√ľndung, jedes Einlenken des Gegners auszunutzen, wobei westliche und islamische Vorstellungen von Frieden, Vertr√§gen, Zusammenleben nicht kompatibel sind. Kompromisse gibt es gar nicht. Wer das genauer studieren m√∂chte, der schaue in den bis heute g√ľltigen Phased Plan zur Beseitigung Israels, vom 9. Juni 1974: (17)

  • Durch bewaffneten Kampf eine unabh√§ngige k√§mpfende nationale Autorit√§t √ľber jedwedes Gebiet einzurichten, das von israelischer Herrschaft befreit ist (Artikel 2)
  • Den Kampf gegen Israel von dem befreiten Gebiet aus fortzusetzen (Artikel 4)
  • einen totalen Krieg in Gang zu setzen, in dem seine Nachbarn Israel vollst√§ndig zerst√∂ren (das gesamte pal√§stinensische Territorium befreien) (Artikel 8)

Moderate Muslime, sollte es in Gaza und Cis-Jordanien denn welche geben, w√ľrden hinweggefegt von radikalen Glaubensbr√ľdern. Pal√§stinenserf√ľhrer, die erkl√§rten "Genug von diesem Konflikt. Wir erkennen das Recht des j√ľdischen Volkes auf einen eigenen Staat in diesem Land an, und wir sind darauf vorbereitet, neben euch in wahrhaftigem Frieden zu leben," die k√∂nnten ihr Testament machen, dagegen w√§ren die Fatawa gegen Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali und √§hnliche Islamkritiker ´ne neckische Verwarnung mit erhobenem Zeigefinger.

Barack Hussein Obama, der das genau wei√ü - und wenn nicht er, dann seine Berater, erw√§hnt nichts von alledem, er sieht die Schaffung des Staates Israel durch den Holocaust begr√ľndet und stellt den f√ľr Israel nicht verhandelbaren Staat durch Relativierung, durch angebliche Gleichheit von legitimate aspirations Israels und der pal√§stinensischen Araber, in Frage. Er verwandelt die Tatsache des legalen Staates Israel in legitime W√ľnsche und Bestrebungen. Den Muslim m√ľ√üte man erfinden, der diese Ansicht nicht begeistert aufn√§hme.

Zum Fl√ľchtlingsproblem √§u√üert sich Benjamin Netanyahu klar. Das mu√ü au√üerhalb der Grenzen Israels gel√∂st werden; er nennt es ein humanit√§res Problem. Das aber ist es nicht allein, sondern auch ein religi√∂ses; denn auch die einzelnen Muslime, also nicht nur islamische Staaten und ihre Herrscher, d√ľrfen kein einmal islamisches Gebiet fortgeben. Das werden unsere begeisterten Moscheebau-Bef√ľrworter eines Tages ebenfalls merken.

Er weist hin auf die j√ľdischen Fl√ľchtlinge aus arabischen Staaten nach der Staatsgr√ľndung. Ihre Grundst√ľcke, H√§user und Verm√∂gen sind ihnen von den Herrschern der arabischen Staaten enteignet worden. Es gibt Berechnungen, da√ü alles Grundeigentum, das von Juden nach 1948 in den arabischen Staaten zur√ľckgelassen werden mu√üte, zusammengenommen eine gr√∂√üere Fl√§che ausmacht als der Staat Israel. (18)

Wenn Benjamin Netanyahu religi√∂se Aspekte der Rechte der Juden auf ihren Staat vorbringt, wird derjenige, der aus j√ľdisch-christlichem Kulturkreis stammt, voll zustimmen: Lassen Sie mich zuerst sagen, da√ü die Verbindung zwischen dem j√ľdischen Volk und dem Land Israel seit mehr als 3 500 Jahren andauert. Jud√§a und Samaria, die Orte, wo Abraham (2040 v.d.Z.), Isaak (1940 v.d.Z.) und Jakob (1880 v.d.Z.), wo David (1051 v.d.Z.) und Salomon (1036 v.d.Z.) und Jesaia (758 v.d.Z.) und Jeremia (627 v.d.Z., der mit den Jeremiaden) gelebt haben, ist uns nicht fremd. Das ist das Land unserer Vorv√§ter.

Da sei der Islam vor, er schreibt die Geschichte um und macht Ismael, den Sohn von Hagar, der Magd Sarahs, zu demjenigen, der geopfert werden sollte und gerettet wurde. Dem Islam und seinen Vertretern ist nichts heilig, sie verwerten und verwursten alles, was zur Vernichtung Israels beitragen k√∂nnte. Im Koran gibt es weitere Verf√§lschungen der j√ľdischen Geschichte, so wird Maria, die Mutter Jesu, in Sure 19 zu Mirjam/Maryam, der Schwester von Moses und Aharon. Am wenigsten st√∂rt das √ľbrigens den katholischen und protestantischen Klerus. (19)

Muslime bestreiten, wenn es zur Durchsetzung des Islams nötig ist, nicht nur den Holocaust und das Existenzrecht Israels, sondern auch die gesamten Legenden und die Geschichte der Juden. Die Aberkennung der Identität der Juden ist beabsichtigt, und wir lernen heuer von Kulturmuslimen wie Navid Kermani: Identität darf alles sein, nur nicht eindeutig. Dann wird sie gefährlich - ja, gefährlich demjenigen, der keine hat, aber gern eine hätte, und zwar die des anderen, an dessen Stelle er treten möchte. (20)

Benjamin Netanyahu begibt sich auf den n√§chsten schwankenden Boden, er hat eine Vision, und zwar von zwei V√∂lkern, die frei nebeneinander in Freundschaft und gegenseitigem Respekt wohnen, jedes mit eigener Flagge, eigener Nationalhymne und eigener Regierung. Keines von ihnen wird die Sicherheit oder das √úberleben des anderen bedrohen. Gl√ľcklicherweise erkl√§rt er das selbst zur Vision, sonst k√∂nnte man ins Zweifeln geraten. Alle, aber alle Handlungen der Araber, von 1947 bis heute, beweisen, da√ü sie zu einem solchen Nebeneinander nicht f√§hig sind. Gerade die Schaffung eines Staates w√ľrde wieder reichlich Geld nach Cis-Jordanien schaufeln, USA und EU, die sonst keine Sorgen haben, w√ľrden Milliarden lockermachen, die zur Verwirklichung des Phased Plan ausgegeben w√ľrden.

Die von ihm geforderte Demilitarisierung des neuen Staatsgebietes "Pal√§stina" wird nicht stattfinden, das Sicherheitsbed√ľrfnis Israels wird unbefriedigt bleiben; denn die arabischen Herrscher halten sich die Pal√§stinenser zur st√§ndigen Bedrohung Israels. Sie k√∂nnen das Ziel der Vernichtung des Staates nicht aufgeben, weil sie selbst dann von der Macht hinweggefegt w√ľrden, die Muslimbr√ľder, al-Qaida, die Hezbollah, der PIJ und andere Terrororganisationen stehen bereit. Schon deshalb kann die Hezbollah ihre Waffen nicht abgeben, sie braucht sie noch zur Erledigung des vom Islam vorgegebenen Auftrages.

Die Eroberung Israels muß allzeit möglich bleiben, daher auch bizarre Vorschläge wie der zu einem zehnjährigen Waffenstillstand, genannt hudna, durch die Hamas. Länger darf sie nach islamischem Recht nicht andauern, aber man ahnt nicht, wie Linke und andere Friedensfreunde Israel beschimpfen, weil die Regierung auf keine hudna eingeht. (21)

Barack Hussein Obama hat von den Muslimen nichts gefordert, keine Anerkennung des Staates Israel, keine Entwaffung der Pal√§stinenser, und es ist zu vermuten, da√ü er damit den Arabern den ihnen seiner Ansicht nach geb√ľhrenden Respekt zollt. Dabei braucht man gar nicht so weit zur√ľckzugehen in der Geschichte, wenn es um die Verantwortung von Staaten f√ľr von ihnen initiierte und verlorene Kriege geht; ein Blick auf die Restriktionen, die nach 1945 Deutschland auferlegt wurden, gen√ľgt. Auch die Dauer dieser Restriktionen ist bemerkenswert. (22)

Die Araber haben nach dem von ihnen am 15. Mai 1948 begonnenen Krieg im Juli 1949 einen Waffenstillstand erreicht, sie haben 1967 den Sechstagekrieg verloren, sie haben einen weiteren Krieg angezettelt, den Jom-Kippur-Krieg, am 6. Oktober 1973, aber f√ľr die internationale Staatengemeinschaft versteht es sich, da√ü die Araber daf√ľr keine Konsequenzen tragen m√ľssen. Sie sind immer Opfer, angerechnet und instrumentalisiert werden ihre Anspr√ľche, ihre Fl√ľchtlinge und deren Nachkommen, inzwischen vier Millionen und mehr, aber die j√ľdischen Fl√ľchtlinge aus den arabischen Staaten z√§hlen nicht. Deshalb darf bezweifelt werden, da√ü die internationale Staatengemeinschaft, die USA an der Spitze, Israel auch nur im geringsten entgegenkommen werden. Heute bitten wir unsere Freunde in der internationalen Gemeinschaft, angef√ľhrt von den USA, um das, was kritisch ist f√ľr die Sicherheit Israels: Klare Verpflichtungen, da√ü in einem zuk√ľnftigen Friedensabkommen das von den Pal√§stinensern kontrollierte Territorium demilitarisiert sein wird: das hei√üt ohne Armee, ohne Kontrolle √ľber ihren Luftraum und mit effektiven Mitteln zur Verhinderung des Waffenschmuggels ins Territorium - wirkliche √úberwachung, und nicht das, was heute in Gaza stattfindet. Und selbstverst√§ndlich d√ľrfen die Pal√§stinenser nicht in der Lage sein, Milit√§rpakte zu schlie√üen.

Ein Blick in die Nachrichten von ARD und ZDF, und man sieht die Reaktionen von Politikern wie Javier Solana und Bernard Kouchner, die mit solchen Ansinnen gar nichts anfangen k√∂nnen. Es interessiert sie nicht, ob ein zweites, gr√∂√üeres und viel gef√§hrlicheres Hamastan herangez√ľchtet w√ľrde, es gibt f√ľr die EU keine Schritte hin auf einen Frieden, und neuerdings gibt es solche auch nicht mehr f√ľr die USA. Barack Hussein Obama will alles gleichzeitig, aber keiner von diesen Kritikern Israels kann antworten auf die Frage, wie man mit einem Partner verhandeln kann, wenn man von ihm nicht anerkannt wird, und wie soll jemand mit einem verhandeln, den er nicht anerkennt, als nicht existent bezeichnet. Ist´s ein Geist auf der Geisterbahn?

Benjamin Netanyahu kommt zum Schlu√ü auf Jerusalem, das die ungeteilte Hauptstadt Israel bleiben m√ľsse, mit fortw√§hrender Freiheit f√ľr alle Religionen. Barack Hussein Obama verk√ľndet eben diese Ansicht am 4. Juni 2008, als er eine Rede vor einer Versammlung des AIPAC h√§lt. Sein Team l√§√üt das Video der Rede bis heute bei YouTube stehen, obgleich er bereits am n√§chsten Tag - und nicht erst ein Jahr sp√§ter in Kairo, einen R√ľckzieher macht. (23)

Die USA und EU werden nichts tun, den Pal√§stinensern auf den Weg des Friedens zu verhelfen, nichts, um das Recht durchzusetzen, kurz, nichts, mit dem sie sich zu den fundamentalistischen Kr√§ften in den islamischen Staaten in Gegensatz bringen k√∂nnten, das verbieten ihnen ihre wirtschaftlichen und strategischen Interessen in der Region sowie ihre Sicherheitsbed√ľrfnisse im eigenen Lande. Sie werden Israel vor aller Welt Vorhaltungen machen, um ihr Einvernehmen mit der islamischen Welt zu dokumentieren. Was h√§tte Frankreich bis heute an energischen Schritten unternommen, seinen B√ľrger Gilad Shalit freizubekommen? Es versteht sich, da√ü ein Theater wie das um die Befreiung von Ingrid Betancourt aus den Klauen der kolumbianischen FARC von den Franzosen nicht zu erwarten ist, handelt es sich doch "nur" um einen franz√∂sisch-israelischen Juden.

Benjamin Netanyahu verweist auf die vielen Gelegenheiten, in denen die Bev√∂lkerung Israels gezeigt h√§tte, zu welchen Leistungen sie bereit und in der Lage ist. Neben der Notwendigkeit, seit 61 Jahren die eigene Existenz zu verteidigen, h√§tte sie Wunder vollbracht. Unsere Mikrochips halten die Computer der Welt in Gang, unsere Heilmittel behandeln Krankheiten, die fr√ľher als unheilbar galten, unsere Tr√∂pfchenbew√§sserung bringt rund um den Globus trockenes Land wieder zum Leben. Und israelische Wissenschaftler weiten die Grenzen des menschlichen Wissens aus. Wenn nur unsere Nachbarn unserem Ruf antworten wollten - dann w√§re auch der Frieden in greifbarer N√§he.

Diese Aufzählung wird die Beliebtheit des Premierministers bei Barack Hussein Obama nicht gerade steigern, hat der doch soeben in seiner Kairoer Rede den Muslimen Erfindungen und Entdeckungen nachgesagt, die diese niemals gemacht haben, einige davon können eindeutig Juden zugeschrieben werden. Darum verlasse sich Israel möglichst nicht auf seine angeblichen Freunde, sondern auf Gottes Hilfe. Das hat schon einige Tausend Jahre funktioniert, das wird auch jetzt wieder wirken, siehe Zacharia 12. (24)

16. Juni 2009

Update

Barack Hussein Obama hat anscheinend einen neuen Sonderbeauftragten f√ľr den Nahostkonflikt ernannt. Jimmy Carter, 84 Jahre, trifft die Hamas-F√ľhrung in Gaza und will sie √ľberzeugen, von der Gewalt abzulassen. Die Nr. 2 der Hamas-F√ľhrung Mahmoud Zahar erw√§gt, einen von den Eltern Gilad Shalits an diesen geschriebenen Brief an ihn auf Vermittlung von Jimmy Carter auszuh√§ndigen. Herrlich! Nach unbest√§tigten Berichten ist er beinahe einem Attentat zum Opfer gefallen, als er gerade mit Tr√§nen in den Augen der "mutwilligen Zerst√∂rung" ansichtig wird, die Israel in Gaza angerichtet hat. Er fordert Dialog und Frieden. Vor den F√ľhrern der Hamas erkl√§rt er, die Pal√§stinenser in Gaza w√ľrden von den Israelis mehr als Tiere behandelt denn als Menschen.

Mahmoud Zahar ist selbstverst√§ndlich nicht einverstanden mit der Rede des israelischen Premierministers, er stelle f√ľr Pal√§stinenser unerf√ľllbare Bedingungen, das R√ľckkehrrecht und Jerusalem aufzugeben. (25)

Vielleicht kann ja Jimmy Carter versuchen, auf die israelische F√ľhrung einen √§hnlichen Druck aus√ľben wie seinerzeit auf den Schah. Sicherlich hat er auch heute Gesch√§ftspartner, die gern am Nahostkonflikt verdienen. Was Jimmy Carter mit dem Schah so getrieben hat, liest man in Quelle Nr. 3 dieses Artikels. (3)

16. Juni 2009

Quellen

(1) Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise".
6. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

(2) The President¬īs Speech in Cairo on America¬īs relationship with Muslim communities around the world: A New Beginning. Video. Posted by Jesse Lee, The Whitehouse, June 4, 2009
http://www.whitehouse.gov/blog/NewBeginning/

US-Außenpolitik, 4. Juni 2009. Ein Neuanfang. Rede Teil I
http://amerikadienst.usembassy.de/us-botschaft-cgi/ad-detail ad.cgi?lfdnr=2366

US-Außenpolitik, 4. Juni 2009. Ein Neuanfang, Rede Teil II
http://amerikadienst.usembassy.de/us-botschaft-cgi/ad-detail ad.cgi?lfdnr=2365

(3) R√īle of US Former Pres. Carter Emerging in Illegal Financial Demands on Shah of Iran. By Alan Peters (nom de plume), Defense and Foreign Affairs Daily Volume XXII, No. 46, March 15, 2004
http://rescueattempt.tripod.com/id24.html

Blunder 3. The Dunces of Doomsday. 10 blunders that gave rise to Radical Islam, Terrorist Regimes, and the threat of an American Hiroshima.
By Paul L. Williams, WND Books, Cumberland House Publishing, Inc., Nashville, Tennessee, 2006
http://tinyurl.com/nsf3wd

Jimmy Carter and the 40 Ayatollahs. By Diane Alden, News Max.com,
Ocober 30, 2002
http://archive.newsmax.com/archives/articles/2002/10/29/1702 01.shtml

Ashura-Tag im Iran, 11. Dezember 1978 - Ich w√ľnsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest! 12. August 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-08-12_22-52-48.html

isra¬īil bajad az safhe-e ruzgar mahw schawad. Israel should be wiped out of the face of the world. Israel muss von der Oberflaeche der Welt verschwinden.
Winds of Djihad. By Sheik Yer¬īmami
http://sheikyermami.com/wp-content/uploads/2007/09/iran-isra el_lg.jpg

(4) Unser peinlicher Präsident. Von Navid Kermani, ZeitOnline,
25. November 2005
http://www.zeit.de/2005/48/kermani?page=1

Nachrichten allein bedeuten gar nichts. Die Werbung der ZEIT richtig verstanden, juh´s Sudelbuch 2009
http://www.sudelbuch.de/2009/nachrichten-allein-bedeuten-gar -nichts

(5) Assessing the Iranian Election. By Daniel Pipes, June 13/14, 2009
http://www.danielpipes.org/blog/2009/06/assessing-the-irania n-election.html

Ahmadinedschad - eine Wahl f√ľr die Apokalypse. Von Richard Herzinger, WeltOnline, 14. Juni 2009
http://tinyurl.com/m3jhmv

Mahmud Ahmadinejad: Mit Jesus und dem Mahdi gegen die Juden.
26. Dezember 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-12-26_21-03-21.html

(6) Persisch-deutsches Wörterbuch. Von Farhad Sobhani, S. 126
http://tinyurl.com/nyyfbv

Farhad Sobhani: Persisch-deutsches Wörterbuch, Walter de Gruyter 1971
http://www.degruyter.de/cont/fb/sk/detail.cfm?isbn=978311001 8448

Fedajin-e Islam. Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Fedajin-e_Islam

(7) Über die Bar-Ilan Universität, Sitz des Joseph Carlebach Instituts
http://www.biu.ac.il/JS/Carlebach/baril.htm

(8) What was the Israel-Egypt Peace Agreement of 1979? Palestine Facts
http://www.palestinefacts.org/pf_1967to1991_egypt_israel_pea ce.php

(9) Benjamin Netanyahu. Transcript of Netanyahu´s Speech.
For Zion´s Sake, Sunday, June 14, 2009
http://www.forzionssake.net/2009/06/transcript-of-netanyahus -speech.html

(10) Double-track railway not Ali Baba project. By Nik Khusairi Ibrahim, the star, January 27, 2008
http://tinyurl.com/lw4a2d

(11) Hamas Covenant 1988. The Covenant of the Islamic Resistance Movement, August 18, 1988. Mideast Web
http://www.mideastweb.org/hamas.htm

Die Terrororganisation Hamas. Artikel, von 2001 bis 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-01-16_23-37-33.html

(12) The Cradle of Civilization. The Arab conquest and the coming of Islam
http://members.fortunecity.com/thuraya/iraq_his.htm#

(13) Saudi-Arabien, die "palästinensische Sache" und die Arab Bank.
9. November 2004
http://www.eussner.net/artikel_2004-11-09_21-16-10.html

(14) Der Judenstaat. Von Theodor Herzl. Nachdruck der Erstausgabe von 1896, mit einem Nachwort von Henryk M. Broder, √Ėlbaum Verlag 1996
http://www.oelbaum-verlag.de/

(15) Die Antwort der Delegation der arabischen Staaten auf die
UN-Resolution 181 zur Teilung Restpalästinas, vom 29. November 1947
http://www.eussner.net/artikel_2006-12-02_19-01-46.html

(16) The Great Plunder of Safed: June 15-July 17, 1834. By Eliezer Rivlin.
Haaretz, May 22, 1934
http://www.geocities.com/activezionism/SafedPlunder.htm

(17) Die "Drei-Phasen-Strategie" der PLO zur Beseitigung Israels. 28. Juni 2006
http://www.eussner.net/artikel_2006-06-28_17-06-54.html

(18) Die Entstehung des arabischen Antisemitismus und die Vertreibung der
Juden aus den arabischen Staaten. Das Fl√ľchtlingsthema einmal anders
betrachtet. 11. Oktober 2003
http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-10-27.html
Mirjam/Maryam, der Schwester von Moses und Aharon. Am wenigsten st√∂rt das √ľbrigens den katholischen und protestantischen Klerus. (19)

(19) The Story of Ibrahim´s Sacrifice. Author Unknown, may Allah reward him/her,
islaam.com
http://www.islaam.com/Article.aspx?id=123

Koran Sure 19 Maryam. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1396.php

(20) Navid Kermani. Im Siegeszug ins Zentrum der Macht. 31. Mai 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-31_02-23-12.html

(21) Hudna - was heisst das? Nahost Focus, 29. Juni 2003
http://www.nahostfocus.de/page.php?id=1534

(22) Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen,
vom 23. Oktober 1954. Bundesministerium der Justiz
http://bundesrecht.juris.de/krbesreglvtr/BJNR204050955.html

(23) Video (36:27). Barack Obama at AIPAC, YouTube,
posted by barackobamadot.com, June 4, 2008
http://www.youtube.com/watch?v=0cOJNC2EuJw

Obama Backs Away From Comment on Divided Jerusalem. By Glenn Kessler, Washington Post, June 6, 2008
http://tinyurl.com/68pbtl

Obama Reneges on Speech to AIPAC in Cairo Address. By KGS,
Tundra Tabloids, June 5 2009
http://tinyurl.com/p74aa4

(24) Zacharia (3467/521 d.Z.). Die vierundzwanzig B√ľcher der Heiligen Schrift,
√ľbersetzt von Leopold Zunz. Victor Goldschmidt Verlag, Basel 1980, S. 513f.
www.die-bibel.de,
http://tinyurl.com/qlnga8

Sacharja 12
http://www.combib.de/bibel/ue/sach12.html

(25) Haniyeh: We will accept ´67 borders. By Yaakov Katz, israel.jpost.com,
June 16, 2009
http://tinyurl.com/l9hcl2

Carter says Gaza Palestinians treated like animals. By Ori Lewis, ar-Reuters,
June 16, 2009
http://www.reuters.com/article/topNews/idUSTRE55F4EI20090616

Benjamin Netanyahu in meinem Archiv
http://tinyurl.com/nlmdt6

Mahmud Ahmadinejad in meinem Archiv
http://tinyurl.com/m3mcda


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