Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Navid Kermani. Der Muslim fĂŒr Schöngeister und GefĂŒhlsdusel

Eminenzen, Exzellenzen, Patres, Pfarrer, Pastoralreferenten, Dialogbeauftragte und Vaticanisti frage ich höflich, wann sie zur Vernunft kommen, wann sie diese, die ich ihnen nicht abspreche, endlich wieder gebrauchen, wann sie aufhören, sich in dem Geschwafel, der eloquenten Nuscheligkeit des Navid Kermani zu suhlen, wann sie sich ihrer Aufgaben entsinnen, ihrer christlichen Religion, und die Texte des Navid Kermani so lesen, wie sie dort stehen, als eine einzige Verhöhnung und Beleidigung des Christentums - mit Ausnahme der Texte, in denen er Hellmut Ritter schamlos und ohne zu zitieren ausschlachtet. Selbst SÀtze seines katholischen Freundes verballhornt er islamkompatibel. (1)

Es sind Blogbetreiber, die einen kĂŒhlen Kopf bewahren und den UnverschĂ€mtheiten des Muslims Navid Kermani nicht ausweichen, wĂ€hrend die Vertreter der Katholiken und der ihnen wohlgesonnenen MSM sich den Islam als schön und friedfertig zurechtlĂŒgen. Sie schaffen sich Navid Kermani als Kunstprodukt ihrer Sehnsucht nach dem guten und schönen Islam, zeitlos und wirklichkeitsentrĂŒckt. Sie unterscheiden sich von KoryphĂ€en wie Johann Wolfgang von Goethe, Joseph Baron von Hammer-Purgstall oder Friedrich RĂŒckert durch vollstĂ€ndige Distanzlosigkeit zum Islam und zum Orient. (2)

Einige von ihnen habe ich im Artikel Navid Kermani und das Elend der katholischen Theologie vorgestellt. Die AufzÀhlung ist unvollstÀndig, und es kommen immer neue hinzu. (3)

Inzwischen dienen sie nicht nur zum Gespött der Muslime, die mit ihnen leichtes Spiel haben, sondern auch klar denkender Menschen, denen Ethik und Moral nicht abhanden gekommen sind, die sehen, daß bei Navid Kermani die Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum zur Demonstration der Überlegenheit des Islams und der Beleidigung und Verhöhnung des Christentums verkommt. FĂŒr ihn wie fĂŒr alle glĂ€ubigen Muslime kann Dialog nur bedeuten, die kuffar, die NichtglĂ€ubigen, zum Islam zu fĂŒhren, sie zu konvertieren, und das gelingt Navid Kermani mit den katholischen Freunden mĂŒhelos. Sie mĂŒssen sich nicht schĂ€men, Papst Johannes Paul II. hat es ihnen mit dem Kuß auf den Koran vorgemacht: Wir sind eine christlich-muslimische Familie, angefĂŒhrt von eingeweihten MĂ€nnerbĂŒnden. (4)

Ist es Zufall, daß es vor allem Frauen sind, die den Navid Kermani auseinandernehmen? Mann kann gewiß sein, daß wir das nicht tun, weil wir neidisch auf die MĂ€nnerbĂŒnde sind; deren BeschrĂ€nktheit kennen einige von uns seit vielen Jahren aus dem Studium sowie aus eigener Anschauung. Schon immer ist es bekannt, daß diese Seilschaften nur funktionieren auf der Grundlage von Ausbeutung und Geringachtung der Frauen, die MĂ€nnerbĂŒndler sind die ersten, die das wissen, und der Islam mit seiner institutionalisierten Frauenverachtung kommt ihnen am weitesten entgegen; daher lieben sie ihn so herzinniglich und lĂŒgen ihn sich zurecht. UnterstĂŒtzt werden sie dabei von persönlichkeitsschwachen Frauen, von denen einige sogar in die UnmĂŒndigkeit konvertieren und sich unterm Kopftuch verstecken; die beweisen dann scheinbar, daß an der Islamkritik nichts dran ist.

Zu letzteren Frauen gehört Calamitas nicht, die sich seit Mitte Mai mit Navid Kermani befaßt: EhekrĂŒppel Navid Kermani, er kann nicht anders, verweist in der NZZ in guter Muslimtradition die anderen Religionen aus ganz großer Höhe auf die alleruntersten PlĂ€tze. Es geht um seinen NZZ-Artikel ĂŒber den Gekreuzigten. (5)

Mein erster Artikel ĂŒber Navid Kermani ist vom 26. August 2007 mit Update vom 16. Mai 2009: Hellmut Ritter: Das Meer der Seele - und der TĂŒmpel von Navid Kermani. Der hochgelobte Mann bedient sich fĂŒr seine Habilitationsschrift der Forschungsergebnisse des Orientalisten Hellmut Ritter, der Autor kann sich nicht mehr wehren, weil 1971 verstorben, und der Widerspruch des in Utrecht wirkenden Orientalisten Bernd Radtke versinkt in Fachzeitschriften, nicht mehr online! (6)

Da sich ab Mitte Mai alles um den NZZ-Artikel des Muslims ĂŒber den Gekreuzigten von Guido Reni dreht, um Bildansichten. Warum hast du uns verlassen?, gerĂ€t ein anderer NZZ-Artikel, ĂŒber die Madonna Advocata, die "Herbeigerufene", gar nicht so recht ins Blickfeld. Über den Besuch der Kirche San Lorenzo in Lucina kann man in meinem Artikel Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche lesen, und ĂŒber die folgende Kampagne gegen die katholische Kirche gibt´s in meinem Archiv ebenfalls Artikel. (7)

Aber jeder Medienrummel flaut einmal ab. Nach und nach rĂŒcken Navid Kermani und der Hessische Kulturpreis in den Hintergrund, es gibt wichtigere Ereignisse, die Reden von Barack Obama in Kairo und von Benjamin Netanyahu in Ramat-Gan und dann die Wahlen im Iran. Da aber ist Navid Kermani, inzwischen Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg in Konstanz, schon wieder angesagt, er reist nĂ€mlich in aller Freiheit fĂŒr mehrere Tage nach Teheran, der den von der Staatsmacht mit GefĂ€ngnis und Tod bedrohten Reformern angeblich nahestehende Schriftsteller, und berichtet von dort, von den Schergen des Geheimdienstes unbehelligt, fĂŒr die ZEIT aufregende Widerstandsgeschichten, wĂ€hrend andere Journalisten zur selben Zeit schleunigst die Sachen packen mĂŒssen, sie werden des Landes verwiesen oder verhaftet. Von einem drohenden Landesverweis des Navid Kermani steht nichts im Artikel, das hĂ€tte der ichbezogene Autor den gespannten Lesern der ZEIT sicherlich nicht vorenthalten. (8)

Wieder in der deutschen Heimat, wettert er ab Montag, den 22. Juni 2009, in allen MSM, il ne mùche pas ses mots, er nimmt kein Blatt vor den Mund: "Wenn der Iran sich mit dieser BrutalitÀt gegen die eigene Bevölkerung stellt, ist er faktisch eine MilitÀrdiktatur und muss entsprechend behandelt werden und politisch isoliert werden", sagte Kermani am Montagabend in den "Tagesthemen". (9)

Wenn man auch als nicht suchtgefĂ€hrdeter Zeitgenosse weder seine Abenteuer im Iran noch seine Kommentare dazu in den MSM zur Kenntnis nimmt, man entrinnt dem allgegenwĂ€rtigen Kulturpopanz nicht. Seine zahlreichen Bewunderer sorgen dafĂŒr, daß der Adorationsstoff nicht ausgeht; denn er gibt ihnen den Kick, sie sind sĂŒchtig nach ihm und dealen. Was macht frau mit dem Stoff?

Letztens hat Necla Kelek sich dazu Ă€ußern dĂŒrfen (!), eine tĂŒrkischstĂ€mmige Muslimin, endlich hat sich ein MSM des Themas angenommen, viele Wochen nach den Blogs. Danke an die WELT fĂŒr diese SelbstverstĂ€ndlichkeit!

Necla Kelek schneidet die Themen an, die in den Elogen der MĂ€nnerbĂŒndler nicht vorkommen, sie belegt an seiner den Vorschriften des Korans verhafteten Interpretation des Begriffes der JungfrĂ€ulichkeit, Koran Sure 2:223 Eure Frauen sind ein Saatfeld fĂŒr euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt und 24:33 Und diejenigen, die keine (Gelegenheit) zur Ehe finden, sollen sich keusch halten, bis Allah sie aus Seiner FĂŒlle reich macht, was von der DialogfĂ€higkeit des Muslims Navid Kermani zu halten ist - nebenbei informiert sie die Leser, daß das Mitglied der Islamkonferenz zu deren Arbeitstreffen niemals anwesend ist und sich so jeder Stellungnahme zur aggressiven Politik der Islamvereinigungen und der Diskussion der Grundwerte entzieht. Er hĂ€lt sich fein raus, aber es fĂ€llt dem Bundesinnenminister im Gegensatz zu Necla Kelek nicht weiter auf. Sie schreibt: (10)

Seine postmoderne Auffassung vom Islam, einer Religion, die die Moderne noch vor sich hat, hĂ€tten diesen Diskurs beleben können. Stattdessen produziert Kermani eine Ă€therische, ĂŒber den Dingen schwebende "sowohl-als auch" Denkwolke, (besonders anschaulich in "Gott ist schön". Das Ă€sthetische Erleben des Koran, C.H. Beck, MĂŒnchen 1999) eine Art privaten und unverbindlichen Kulturmystizismus, der mit der sozialen und politischen RealitĂ€t zwar BerĂŒhrungspunkte hat, die soziale Dimension von Religion, als sozialer TĂ€tigkeit aber ablehnt und leugnet. Da ist er mit IslamverbĂ€nden, Migrationsforschern und Gesinnungsethikern auf einer Linie. Man feiert Kermani, weil er eine Religion ohne Verantwortung preist. (11)

Gott hat sie getroffen – eine anonyme Marien-Ikone in Rom

ÂĄA quiĂ©n le toca! ist mein dĂŒrftiger Kommentar, als mir jemand die neue Salbaderei Gott hat sie getroffen des Navid Kermani aus der NZZ am Veröffentlichungstag schickt, am 9. Mai 2009. Das ist eine Woche vor der Hetze der MSM und der Politiker gegen Karl Kardinal Lehmann des Hessischen Kulturpreises wegen. Einige Zeilen gelesen, bis zum Pinkeln seines katholischen Freundes (sic!) ins GebĂŒsch neben dem Eisentor in der verwitterten Seitenmauer, und der Artikel fliegt in den virtuellen Papierkorb. (12)

Wenn frau meint, es wĂ€re inzwischen Ruhe an der Kermani-Adorationsfront, dann kennt sie die HartnĂ€ckigkeit der besessenen MĂ€nnerbĂŒndler nicht. In meine Mailbox flattert ein Aufguß eben dieses NZZ-Artikels. Das österreichische Kath.net kann nicht umhin, die weitere Gemeinheit des Navid Kermani zu ĂŒbernehmen, den Betreibern gefĂ€llt ein Artikel gut, der das Christentum und ihre Kirche verhöhnt. Warum ĂŒbernehmen sie den Artikel erst jetzt? Sie haben ihn entdeckt in der Zeitschrift Vatican magazin, die gefĂ€llt ihnen noch besser. Dort erscheinen Artikel wie dieser, vom in Kreisen der deutschen PalĂ€stinenserfreunde neben Amira Hass und Ilan PappĂ© geschĂ€tzten Haaretz-Autor Gideon Levy: Vierzig Jahre Besatzung im Heiligen Land. Die Opfer sind die PalĂ€stinenser, doch auch die Israelis zahlen einen hohen Preis. Alles klar? (13)

Calamitas befaßt sich mit Kath.net und Vatican magazin in zwei BlogeintrĂ€gen: Das muss man akzeptieren, das ist Integration! 1 und 2: (14)

Das Gute daran ist, dass die eitle Salbaderei dieses "gemĂ€ĂŸigten Muslims" alles Geseire von "Dialog", und nebenbei auch noch den Begriff "gemĂ€ĂŸigter Muslim", als das entlarvt, was es ist. Das Schlechte daran ist, dass die dummen Deutschen offenbar immer noch, wie bisher, jeden Dreck begeistert fressen, wenn er nur als "Tiefsinn" rĂŒberkommt. Das soll den Mann entlarven, wirklich? Der zweite Satz nennt den Grund, warum nicht. Deutsche triefen vor RĂŒhrseligkeit, vom Sprachlichen Kunstwerk zum kĂŒnstlichen Sprachwerk ist es nur ein Schritt. (15)

Ihr fĂ€llt auf, daß der Text nicht mit dem in der NZZ ĂŒbereinstimmt, es fehlt das Pinkeln des katholischen Freundes. Der heißt, wie man dem Vatican magazin entnimmt, Paul Badde und prĂ€sentiert seinem muslimischen Freund, am Allerheiligen, am 1. November 2008, die Jungfrau. Katholiken ist inzwischen nichts mehr heilig, auch nicht ihre höchsten Feiertage, da widmen sie sich lieber Muslimen.

Ein Vergleich des NZZ-Artikels mit dem Artikel des Paul Badde ĂŒber den Schatz von Monte Mario, ĂŒber die AnwĂ€ltin von Zion, ist aufschlußreich. Wie nicht anders zu erwarten, bedient sich Navid Kermani des Beitrags, und formt ihn seinem Weltbild entsprechend um, er bleibt hier im islamischen Monolog stecken, wie Necla Kelek das auch fĂŒr die fehlende Auseinandersetzung des Autors mit Marias JungfrĂ€ulichkeit feststellt. (16)

Navid Kermani kann nicht anders, als im islamischen Monolog stecken zu bleiben; denn der Islam fĂŒhrt keine Dialoge, er macht Beute, wie im Koran befohlen (Sure 8). Die Geschichte ist voller Beispiele. Es handelt sich immer um eine Aneignung der Leistungen und des Schaffens anderer und die PrĂ€sentation als eigene, das wird auch im Fall der Verwertung der Forschungen des Hellmut Ritter deutlich; der Islam ist ein einziger totalitĂ€rer Monolog, ein Herrschaftsanspruch, eine Ansage an die NichtglĂ€ubigen, die kuffar. (17)

Den Erfolg solcher Strategie hat man beispielhaft in der Rede des Barack Obama in Kairo sehen können, der hat den Anspruch verinnerlicht. Er nennt einige der von seiner islamischen Ratgeberin Dalia Mogahed vorgegebenen angeblichen Erfindungen der muslimischen Araber, denen das nicht peinlich ist, mit den Lorbeeren der (noch) nicht-islamischen Welt geschmĂŒckt zu werden: Es war die Neuerung in islamischen Gesellschaften die die Ordnung der Algebra (Perser bzw. Uzbeke) entwickelte; unser magnetischer Kompaß (Chinesen und Italiener) und GerĂ€tschaften der Navigation; unsere Beherrschung der Feder und des Drucks (Chinesen), unser VerstĂ€ndnis, wie Krankheiten sich ausbreiten (Juden), und wie sie geheilt werden können. In den Klammern steht, wer´s wirklich erfunden hat. (18)

Paul Badde nennt in seinem Artikel ĂŒber den Fund erst einmal Fakten ĂŒber die Ikone, ĂŒber ihre lange Geschichte, 1000 Jahre sind dokumentiert, die knapp 1000 Jahre davor sind Legende. Sie ist wahrscheinlich die erste Mariendarstellung ĂŒberhaupt, sie kommt aus Lydda, dem heutigen Lod, in Israel, und wandert ĂŒber Ephesus nach Konstantinopel und Europa, 1931 gelangt sie auf den Monte Mario, in das Dominikanerrinenkloster Monastero di Santa Maria del Rosario. Das ist dem Navid Kermani trotz lĂ€nglicher GefĂŒhlsĂ€ußerungen aller Art keine ErwĂ€hnung wert. Es fĂ€llt dadurch der Hinweis auf die jahrtausendealte jĂŒdisch-christliche Tradition in PalĂ€stina weg. FĂŒr Muslime ist alles Geschehen vor der islamischen Eroberung nicht nur unwichtig, sondern nicht existent.

Paul Badde gibt einen Eindruck vom Innern des Klosters: Morgensonne durchflutet am Morgen darauf den Kirchenraum. Von links dringt der Gesang einiger Stimmen durch ein Gitterfenster in den Altarraum. Daneben schaut durch ein anderes schweres Eisengitter das Bild der Madonna hervor, das wir so lange gesucht haben. Der Gesang wird beim Muslim abfĂ€llig zum Singsang: Nach einigen Minuten löschten sie das Licht aus, so dass wir nur noch ihre Stimme hörten, ein Vers tief, ein Vers hoch, Singsang mit Pausen, ohne dass ich ein Wort verstand. Wer jemals in den islamischen LĂ€ndern teilgenommen hat an stundenlangen Musikdarbietungen, beispielsweise in Ägypten oder im Iran, der wird die Infamie des Navid Kermani voll ermessen. Am wichtigsten ist ihm, daß er nichts versteht, am wichtigsten ist er. "Ich bin Wir" meint Necla Kelek zu einer solchen Persönlichkeit.

Hier ist fĂŒr die Freunde der wunderbaren Musik der Ägypterin Oum Kathoum ein Beispiel, 7:46 Minuten, Teil 1 von 11, sowie von meiner persischen LieblingssĂ€ngerin Delkash. Âtash-e Karavan ist leider nicht online, dafĂŒr aber andere ihrer Lieder. Zu meiner Studienzeit ertönt jede Nacht zum Sendeschluß aus Radio Iran Oum Kalthoums Anta El Hob, du bist die Liebe, und alle lauschen gebannt. Soweit zum Thema Singsang. (19)

Über das Beten der Nonnen um Spenden weiß Paul Badde: Schwester Maria Angelica, die Oberin, kann ihre Schulden nicht bezahlen, die Telefone funktionieren nicht. Sie ist dringend auf Spenden angewiesen und weiß sie nur noch herbei zu beten. Bei Navid Kermani steht nichts von der Oberin, sondern da heißt es spöttisch: Die Bitte um Spenden ist der Teil ihres Gebets, dessen ErfĂŒllung noch aussteht.

Navid Kermani bedient sich zur Schilderung einer den Christen heiligen Ikone einer Sprache und Formulierungen, die er bei Paul Badde nicht gefunden hat. Er nennt ihn zwar nicht, aber schnell bekommt man heraus, wer der katholische Freund ist; denn der stellt ein Foto des Muslims bei der Madonna im Artikel Der Skandal des Kreuzes ein. Bevor er uns in die Kapelle fĂŒhrte, wo die Nonnen das Bild fĂŒr uns bereits umgedreht hatten, pinkelte er noch ins GebĂŒsch neben dem Eisentor in der verwitterten Seitenmauer, meint er von ihm. Er bringt den Ort mit Urin in Verbindung, er selbst pißt aufs Christentum, sonst wĂ€re er vor solcher Beleidigung sowohl seines angeblichen Freundes (Sure 5:51) als auch der Religion, zurĂŒckgeschreckt. O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu BeschĂŒtzern. Sie sind einander BeschĂŒtzer. Und wer sie von euch zu BeschĂŒtzern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. Navid Kermani dokumentiert in allen seinen Veröffentlichungen, daß er nicht zu ihnen gehört, sondern sich ihnen als Muslim ĂŒberlegen fĂŒhlt; in seinem Artikel ĂŒber den Gekreuzigten von Guido Reni schreibt er, daß im Katholizismus das Leiden bis hin zum Pornografischen verklĂ€rt werde. Er assoziiert mit dem Katholizismus Sex und Dreck. Sex sells. (20)

Paul Badde, Mitherausgeber des Vatican magazin, streicht die Stelle, oder ist es der Chefredakteur Guido Horst, dem diese ObszönitĂ€t fĂŒr das Hochglanzprodukt zu weit geht? Das VersprĂŒhen von Urin ist eine unter Muslimen bekannte Demonstration der Macht, der Urin ist fĂŒr Muslime das Unreinste ĂŒberhaupt. (21)

Calamitas meint dazu: Nicht einmal der hartnĂ€ckigste Kermani-Apologet konnte diese ebenso entlarvende, wie abstoßende Szene noch als "BrĂŒckenbauen zwischen den Religionen" oder als Ă€hnlich politisch korrekten Unsinn verkaufen, nicht wahr? So ist es, da er aber weiter diese Rolle spielen soll, wird der Passus entfernt. Paul Badde ist es anscheinend aufgefallen, wie Navid Kermani ihn vorfĂŒhrt, den katholischen Freund, der ins GebĂŒsch pinkelt, bevor er die Kapelle eines Klosters betritt, also einen sakralen Raum, um mit seinem muslimischen Freund eine Marien-Ikone zu betrachten.

Nach muslimischem VerstĂ€ndnis ist er damit ein unsauberer Mensch niederster Art, einer der dreckigsten. So wie Muslime uns generell fĂŒr unsauber halten, im Gegensatz zu sich selbt, den Reinen (Pakistan bedeutet "Land der Reinen"), die sich, bevor sie eine Moschee betreten, HĂ€nde und FĂŒĂŸe waschen. So steht es im Koran, Sure 5:6: O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr euch zum Gebet begebt, so wascht euer Gesicht und eure HĂ€nde bis zu den Ellenbogen und streicht ĂŒber euren Kopf und (wascht) eure FĂŒĂŸe bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der Unreinheit seid, so reinigt euch. (20)

Die ErwĂ€hnung der Pinkelei ist eine von Navid Kermanis Gemeinheiten, von denen Necla Kelek in ihrem WELT-Artikel spricht; sie nennt sie milde eine sublime Veralberung, mit der der Autor das Christentum bedenkt. Leider trifft das nicht, von Veralberung kann keine Rede sein, sondern es ist der Verweis des Christentums dahin, wohin es fĂŒr glĂ€ubige Muslime gehört, in den Staub. (11)

Der im Westen besonders beliebte, fĂŒr Thomas L. Friedman, von der New York Times, gar Nobelpreis-verdĂ€chtige schiitische Grand Ayatollah Sayyid Ali al-Husayni al-Sistani und andere Ayatollahs und Sheikhs, hochrangige schiitische GlaubensbrĂŒder des Navid Kermani, erklĂ€ren die folgenden zehn Dinge als najis = unsauber, The following ten things are essentially najis: Urine, Faeces, Semen, Dead body, Blood, Dog, Pig, Kafir, Alcoholic liquors, The sweat of an animal who persistently eats najasat, Urin, FĂ€kalien, Samen, toter Körper, Blut, Hund, Schwein, Kafir = UnglĂ€ubige, alkoholische GetrĂ€nke, der Schweiß eines Tieres, das stĂ€ndig Unsauberes frißt. Urin ist danach das Unsauberste ĂŒberhaupt. (22)

Es gibt bei Google 1580 Angebote dazu; sind sie dem von den Katholiken ins Herz geschlossenen dost-e aziz, dem geliebten Freund, alle entgangen? (23)

Paul Badde, Korrespondent der WELT in Italien, seien Sie sicher, daß Navid Kermani diese traditionelle schiitische Doktrin sehr wohl kennt. Sie pinkeln an die Mauer eines Klosters, Sie UnglĂ€ubiger, Sie wissen, wo Sie eingeordnet werden, nein? SpĂ€testens jetzt wissen Sie es.

Sagen Sie es vielleicht auch den anderen Vaticanisti Inside the Vatican weiter, an Ihre Tochter Christina Badde, an die anderen Schöngeister, GefĂŒhlsdusel und Heuchler, die im Vatican magazin den fĂŒr die Schickeria vorgesehenen christlich-muslimischen Brei anrĂŒhren, der es bis zur Beliebtheit bei der Achse des Guten gebracht hat. Besonders reizvoll ist die "Disputa"-Rubrik, in der streitbare BeitrĂ€ge u.a. von (Martin) Mosebach, (Navid) Kermani, (Albert) Sellner, (NicolĂĄs GĂłmez) DĂĄvila zum Widerspruch reizen sollen, lobt sich Albert Sellner selber. Der ehemalige Cheflektor und Herausgeber des Eichborn-Verlags geht mit den PĂ€psten durch das Jahr. Er liefert zur Genugtuung der SĂŒddeutschen Zeitung immer frisch aufbereitete alte Mythen ĂŒber die Papstgeschichte. Wie man sieht, beweihrĂ€uchert einer den anderen, GefĂŒhlsdusel, Schöngeister und andere ZelebritĂ€ten, in ihrer Mitte, geschĂŒtzt nach allen Seiten, findet man den Denkwolkenproduzenten Navid Kermani, und sogar fĂŒr Jens Jessen fĂ€llt Material ab fĂŒr einen Artikel. Gegen diesen KlĂŒngel sind die der GeheimbĂŒndelei bezichtigten Bilderberg und Illuminati transparent wie ´ne Magenperforation. (24)

Schöne GrĂŒĂŸe den kuffar, Elisabeth von Thurn und Taxis, Tochter Glorias: Elisabeth von Thurn und Taxis´ zweite Heimat ist NEW YORK. In dieser Stadt kann sie Arbeit und VergnĂŒgen verbinden; Cordelia Spaemann kann man leider nicht mehr grĂŒĂŸen, sie weiß, weil vor sechs Jahren verstorben, nichts mehr von ihrem GlĂŒck, in solcher Gesellschaft veröffentlicht zu werden; saluti dem evangelisch-katholisch
(-muslimischen?) Emeritus fĂŒr Neutestamentliche Theologie Klaus Berger ("Ich war immer katholisch"), der in Heft 11/2007 den Artikel Islam: FriedensfĂŒhler – Zum Brief der 138 Muslime an die FĂŒhrer der Christenheit schreibt; ciao dem Mitherausgeber Dr. Norbert Neuhaus, vom 1. Juni 2005 bis 26. Juli 2006 GeneralsekretĂ€r des Hilfswerks Kirche in Not, der jetzt eine schönere Heimstatt hat; sowie cari saluti besonders an den in Kirchenkreisen geschĂ€tzten Guido Horst, der zugleich römischer Korrespondent der katholischen Tageszeitung Die Tagespost ist. Frohes Schiffen! Pisciare, oho! (25)

Keiner von Ihnen soll eines Tages nach ´ner langen Nacht sagen, er habe es nicht wissen können. Klaus Berger empfehle ich die LektĂŒre meines Artikels Dank und WĂŒnsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr, vielleicht konvertiert er dann sofort zum Islam. (26)

Aber zurĂŒck zum Neuaufguß. Es werden noch zwei weitere Passus entfernt bzw. modifiziert. Die Begeisterung fĂŒr den Evangelisten Lukas als Schöpfer des Marienbildes ist zurĂŒckgefahren, die darf man gern dem Navid Kermani ĂŒberlassen, der in der NZZ behauptet, Lukas sei ein Augenzeuge, das erhöht den Aufregungsquotienten im MSM, aber im Nachdruck heißt es unbestimmt: Der katholische Freund schließt nicht aus, dass der Evangelist Lukas persönlich das Bild gemalt habe, oder einer seiner Mitarbeiter – aus dem Kreis der Augenzeugen also. Ist die Untersuchung des Holzes schon abgeschlossen?

Wenn der Evangelist Lukas in Antiochia, in der heutigen SĂŒdost-TĂŒrkei, geboren ist und Mitte des 1. Jahhunderts gewirkt hat, wie kann er Maria kennen? Um den Begriff Augenzeuge zu retten, soll vielleicht einer der Mitarbeiter des Lukas die Ikone gemalt haben, offensichtlich denkt Navid Kermani an einen Ă€lteren Mitarbeiter, oder denkt Paul Badde fĂŒr ihn. Die Geschichte muß spannend bleiben. (27)

Die dritte Modifizierung betrifft diese Stelle: Seinem Buch, dessen Umschlagtext urkomisch wird, wenn der Autor ihn nach dem GestĂ€ndnis, ihn selbst verfasst zu haben, prustend vortrĂ€gt, hat der Freund ein Zitat von Joseph Ratzinger vorangestellt, das nichts Neues sagt, doch immer wieder neu zu sagen ist: "Grosse Worte werden durch die Wiederholung nicht langweilig. Nur das Belanglose braucht die Abwechslung und muss schnell durch anderes ersetzt werden. Das Grosse wird grösser, indem wir es wiederholen, und wir selbst werden reicher dabei und werden still und werden frei." Es versteht sich, daß der Autor des Zitats nicht Benedikt XVI. genannt wird, selbst der Titel Kardinal wird ihm von Navid Kermani aberkannt, nĂ€chste Nummer Jupp Ratz.

Im Neuaufguß heißt die Stelle so: Seinem Buch hat der Freund ein Zitat von Joseph Ratzinger vorangestellt, das nichts Neues sagt, doch immer wieder neu zu sagen ist: "Große Worte werden durch die Wiederholung nicht langweilig. Nur das Belanglose braucht die Abwechslung und muss schnell durch anderes ersetzt werden. Das Große wird grĂ¶ĂŸer, indem wir es wiederholen, und wir selbst werden reicher dabei und werden still und werden frei."

Paul Badde trĂ€gt nichts mehr prustend vor, der Umschlagtext ist nicht mehr selbst verfasst, er wird nicht mehr urkomisch, die GeringschĂ€tzung der Arbeit des Paul Badde und die Verlachung des katholischen Freundes durch Navid Kermani werden entfernt, anstatt daß dieser muslimische Freund, der keiner ist und nie einer sein kann, in der Versenkung verschwĂ€nde. Die SĂ€ttigungsgrenze fĂŒr Beleidigung und DemĂŒtigung ist bei den Kermani-Verehrern noch lange nicht erreicht. Vielleicht sollte er sie einmal ganz konkret in den Hintern treten?

Papst Benedikt XVI. Ă€ußert in seiner Zeit als Joseph Kardinal Ratzinger diesen Spruch, und zwar im Zusammenhang mit dem Beten von RosenkrĂ€nzen: Zeit nehmen fĂŒr das Wesentliche, weil die großen Dinge (!) durch Wiederholung nicht langweilig werden. Nur das Belanglose braucht die Abwechslung und muss schnell durch anderes ersetzt werden. Das Große wird grĂ¶ĂŸer, indem wir es wiederholen, und wir selbst werden reicher dabei und werden still und werden frei, indem wir in das Große eingehen. (28)

Große Dinge, große Worte? Alles eines.

Wenn man die Einleitung des Vatican magazins zum Neuaufguß des NZZ-Artikels liest, ahnt man, um welche Schöngeister und GefĂŒhlsdusel es sich handelt, die aber, wenn es darum geht, andere anzuprangern, zur vollen Form auflaufen. Sie verstecken sich dabei hinter anonymen Anrufern aus Deutschland. Auf diese Weise sind sie nicht diejenigen, die sich ĂŒber Karl Kardinal Lehmann hermachen, eine bewĂ€hrte hinterfotzige Art, die viele Leser schon am eigenen Leibe erfahren haben, nach dem Motto: "Also, ich habe ja nichts dagegen, aber mir sagen einige, daß du ... (folgt die Gemeinheit)." Im Vatican magazin heißt es:

Warum es eigentlich kein einziger deutscher Bischof gewagt habe, Kardinal Lehmann ĂŒber den wahren Skandal des Kreuzes aufzuklĂ€ren, haben uns Anrufer aus Deutschland gefragt, nachdem Navid Kermani diesen Skandal im letzten MĂ€rz von Rom aus neu zur Sprache gebracht hatte – mit dem Ergebnis, dass er danach von der Kandidatenliste des Hessischen Kulturpreises gestrichen wurde, weil der Mainzer Kardinal denselben Preis nicht zusammen mit ihm in Empfang nehmen wollte.

Und so fĂŒhrt die Zeitschrift mit dem Untertitel "Schönheit und Drama der Weltkirche" (sic!) den Text ein, den einige Kleriker, allen voran Karl Kardinal Lehmann, angeblich nicht verstehen, und von dem ich annehme, daß Jupp Ratz damit ebenfalls nichts anfangen kann: (29)

Ein Wort: Getroffensein. Gott hat sie getroffen. Das ist Gnade und Qual, das verleiht FlĂŒgel und schmettert nieder, das streichelt und ist ein Hammerschlag. Der persische Schriftsteller, den Kardinal Karl Lehmann nicht versteht, vor der Advocata in Rom. Der Vorgang ist ein kleines Wunder und gewiss ein Grund zur Freude.

Im Folgenden lassen wir deshalb – mit freundlicher Genehmigung des Autors – Navid Kermani noch einmal selbst mit einem Bericht fĂŒr die Neue ZĂŒrcher Zeitung (vom 9. Mai) zu Wort kommen, wo er schildert, wie er am 1. November 2008 die ANWÄLTIN auf dem Monte Mario in Rom aufsuchte, die ja auch die Schutzherrin dieses Magazins ist, dessen erste Nummer sie im Januar 2007 mit ihrem barmherzigen Blick schmĂŒckte.

Das Vatican magazin sollte den Untertitel in "Niedertracht und Kömödie der Vaticanisti" Àndern, es trÀfe besser.

FĂŒr alle, die trotz des schöngeistigen und gefĂŒhlsduseligen Geschwafels selbsternannter, sich gegenseitig hochjubelnder ZelebritĂ€ten nicht vom Glauben abfallen, gibt es aus der Kirche Santa Maria Assunta einen liturgischen Gesang der Canti di Passione 2009 - Triace - La partenza di Cristo. Der Gesang der Gruppe Triace ist am 5. April 2009 erklungen, einige Stunden vor dem fĂŒrchterlichen Erdbeben in den Abruzzen. Seine Veröffentlichung ist außer dem Sterben Christi den Opfern des Erdbebens gewidmet. (30)

6. Juli 2009

Quellen

(1) Hellmut Ritter: Das Meer der Seele - und der TĂŒmpel von Navid Kermani.
26. August 2007/16. Mai 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-16_18-08-37.html

Die AnwÀltin von Zion - Roms verborgener Schatz. Von Paul Badde,
Kath.net, 4. Januar 2007
http://www.kath.net/detail.php?id=15628

(2) Herrlich ist der Orient ... J.W. Goethe: West-östlicher Diwan
http://www.textlog.de/18102.html

Hammer-Purgstall, Joseph Baron von (1774 - 1856)
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.h/h131958.htm

Friedrich RĂŒckert (1786-1866). Friedrich RĂŒckert Gesellschaft e.V.
http://www.friedrich-rueckert.info/

(3) Navid Kermani und das Elend der katholischen Theologie. 21. Mai 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-21_23-45-58.html

(4) In this sublime photo Pope John Paul 1st kisses the holy Koran, flickr
http://www.flickr.com/photos/arjuna/3098005465/

(5) Na, wenn das nicht perfekte Integration ist. Von Calamitas,
Die Flache Erde, 16. Mai 2009
http://tinyurl.com/p7p6ds

(6) Bernd Radtke: Über wissenschaftliche Redlichkeit. Zeitschrift der
Deutschen MorgenlÀndischen Gesellschaft. Band 159, Heft 1, 2009,
Harrassowitz Verlag, S. 15-22
http://tinyurl.com/pcq4ar
Der Artikel ist nicht mehr online. Ich habe ihn archiviert.

Bernd Radtke: Wann haben wir eine echte wissenschaftliche Leistung vor uns? Electronic Journal of Oriental Studies, IX, 2006, No. 12, 1-49
http://www.sciencecentral.com/site/449858
Nicht mehr online!
http://jinfo.lub.lu.se/jinfo?func=fullRecord&jId=9826&issn=0 9286802

(7) Bildansichten. Warum hast du uns verlassen? Von Navid Kermani, NZZ,
14. MĂ€rz 2009
http://tinyurl.com/o2woge

Navid Kermani aus Versehen in einer Kirche. 17. Mai 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-05-17_01-35-18.html

Navid Kermani in meinem Archiv
http://tinyurl.com/p9xhp4

(8) Dr. habil. Navid Kermani. Vita. UniversitÀt Konstanz
http://www.exc16.de/cms/kermani.html

Gott gegen Gott in Teheran. Von Navid Kermani, ZeitOnline,
25. Juni 2009
http://www.zeit.de/2009/27/Teheran-Reportage

Iran elections: Journalists expelled and jailed in press crackdown.
By PA Mediapoint, June 22, 2009
http://www.pressgazette.co.uk/story.asp?storycode=43827

(9) Iran. Navid Kermani fordert Weltgemeinschaft zu harter Haltung auf.
Von APA/dpa, DerStandard.at, 23. Juni 2009
http://tinyurl.com/md4jjh

(10) Koran Sure 2 Al-Baqara/Die Kuh. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1413.php

Koran Sure 24 An-Nur/Das Licht. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1391.php

(11) Eloquente Nuscheligkeit. Von Necla Kelek, WeltOnline, 27. Juni 2009
http://www.welt.de/die-welt/article4010262/Eloquente-Nuschel igkeit.html

(12) Gott hat sie getroffen – eine anonyme Marien-Ikone in Rom.
Von Navid Kermani, Neue ZĂŒrcher Zeitung, 9. Mai 2009
http://tinyurl.com/l7namb

(13) Ein Muslim bei der Maria Advocata. Von Navid Kermani, Kath.net, 3. Juli 2009
http://www.kath.net/detail.php?id=23348

StÀtten der Verdammnis. Von Gideon Levy, Vatican 5/2007
http://www.vatican-magazin.de/archiv/2007/05-2007/titel-essa y.pdf

(14) Das muss man akzeptieren, das ist Integration! 1. Von Calamitas,
Die Flache Erde, 4. Juli 2009
http://tinyurl.com/mtchug

Das muss man akzeptieren, das ist Integration! 2. Von Calamitas,
Die Flache Erde, 4. Juli 2009
http://tinyurl.com/lhy887

(15) Wolfgang Kayser: Das sprachliche Kunstwerk. Eine EinfĂŒhrung in die Literaturwissenschaft, Lissabon 1948
http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/gegenstand/kay_k unstw.htm

(16) Schatz von Monte Mario. Von Paul Badde, WeltOnline, 3. Januar 2007
http://tinyurl.com/qnwm6h

(17) Koran Sure 8 Al-Anfal/Die Beute. Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1407.php

(18) Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der "drei Kreise".
6. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

(19) Oum Kalthoum Baed annak (part 1/11). Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=Kl0g6dXIsqQ

Delkash. Videos. YouTube
http://tinyurl.com/on2d3t

(20) Koran Sure 5 Al-Ma´ida/Der Tisch, Zentralrat der Muslime in Deutschland
http://www.islam.de/1410.php

Sex sells. Widipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Sex_sells

(21) Kirche, von Rom aus. Von Burkhard JĂŒrgens, Vatican magazin 9/2007
http://www.vatican-magazin.de/artikel/kirchenzeitung362007.p df

Ein deutsches Magazin nah am Vatikan. Von Hannes Hintermeier,
FAZ, 30. Juni 2007
http://www.vatican-magazin.de/artikel/faz_30_06_07.pdf

Urine attacker remanded in custody. Wilts and Gloucestershire Standard,
May 19, 2008
http://tinyurl.com/q3zcr8

(22) A Nobel for Sistani. By Thomas L. Friedman, New York Times,
March 20, 2005
http://www.nytimes.com/2005/03/20/opinion/20friedman.html

Najis things, 13-23. Islamic Laws. Grand Ayatollah Sistani
http://www.sistani.org/local.php?modules=nav&nid=2&bid=59

Najis Things. Al Sheikh Bashir Hussain al-Najafi.
Ayatollah al-Uzma Marja Deeni Al-Kabeer
http://www.alnajafy.com/english/najasat.htm

(23) 1580 Google-Angebote fĂŒr 84. The following ten things are essentially najis
http://tinyurl.com/pplsgb

(24) Nachrichten aus dem Antiquariat: Der 25. MĂ€rz – nicht nur EU-Geburtstag.
Von Albert Sellner, Achse des Guten, 25. MĂ€rz 2007
http://tinyurl.com/qz2cfl

Der "ImmerwÀhrende PÀpstekalender" von Albert Christian Sellner,
Die Berliner Literaturkritik, 1. Dezember 2006
http://tinyurl.com/lc9rqv

Der letzte ReaktionÀr. Von Jens Jessen, ZeitOnline, 26. Februar 2004
http://www.zeit.de/2004/10/L-Davila

(25) Inside the Vatican. Monthly Catholic News Magazine
http://www.insidethevatican.com/

Kirche. Der Fall Klaus Berger. Von Robert Leicht, ZeitOnline,
20. Oktober 2005
http://www.zeit.de/2005/43/KlausBerger

Interview. Elisabeth von Thurn und Taxis´ New York, ParkAvenue.de 4/2008
http://www.parkavenue.de/reise/11345.html

In memoriam Cordelia Spaemann (12.11.1925-24.4.2003).
Von Bernhard MĂŒller, Das Portal zur katholischen Geisteswelt
http://www.kath-info.de/cordelia.html

(26) Dank und WĂŒnsche der Muslime zu Weihnachten und zum Neuen Jahr.
1. Januar 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-01-01_23-57-30.html

(27) Lukas. Kathpedia
http://www.kathpedia.com/index.php/Lukas_(Evangelist)

(28) P. Max I. Cappabianca (Hrsg.): Der Rosenkranz. Gebete und Meditationen,
St. Benno Verlag, o.J.
http://www.vivat.de/shop/pdf/021328.pdf

(29) Der Skandal des Kreuzes. Bei der AnwÀltin. Von Navid Kermani,
Vatican 6-7/2009, S. 8-12
http://www.vatican-magazin.de/archiv/2009/6-2009/titelthema_ 0609.pdf

(30) Canti di Passione 2009 - Triace - La partenza di Cristo. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=Z8V18EfcupY


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite