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Iran. Nachbetrachtungen zu den Pr├Ąsidentschaftswahlen

Die Sonderkorrespondentin des Figaro Delphine Minoui ist seit einigen Tagen zur├╝ck in Paris, und jetzt ver├Âffentlicht sie den ersten Teil ihrer Reiseaufzeichnungen. Am 556. Jahrestag der Eroberung Konstantinopels fliegt sie in Teheran ein, zwei Wochen vor den Wahlen, schlau gew├Ąhlt, es ist Freitag, der w├Âchentliche Feiertag. Ihre Eintragungen datieren vom 29. Mai, 1., 2. und 3. sowie 9., 11. und 12. Juni 2009. Sie enden mit der Erkl├Ąrung Mir Hussein Moussavis ├╝ber Wahlbetrug. Teil II soll bald folgen.

├ťber ihre Einreise berichtet sie: Ein merkw├╝rdiger Wind der Freiheit weht ├╝ber dem Iran. Der Himmel ist wolkenlos, die Pa├čkontrolle schnell, die Gep├Ąck├╝berpr├╝fung ohne Behinderung. F├╝r ein einziges Mal gab es eine weiche Landung. W├Ąhrend der zw├Âlf Jahre der Berichterstattung im Iran versetzt es mir immer einen kleinen Stich, wenn ich den Fu├č nach einigen Monaten der Abwesenheit auf die Rollbahn setze. Man wei├č nie. Manchmal reicht ein Komma zuviel in einem Artikel, um sich ├╝ber den Lautsprecher bitten zu lassen, in die H├Âhle eines kleinen zu engen Zimmers einzutreten. Die gestellten Fragen sind dort immer dieselben: Alter, Anschrift, Abstammung, Artikelprojekte ... Selbst wenn die Sitzung oft bei einer Tasse dampfenden Tees endet, ist es unm├Âglich zu vergessen, da├č es hier ist, auch, da├č regelm├Ą├čig Personen "verschwinden", die st├Âren. (1)

Auff├Ąllig ist, da├č keine der vollmundigen Bekundungen des Navid Kermani, der erst einige Tage nach den Wahlen, wahrscheinlich am 17. Juni 2009, nach Teheran fliegt, auch nur die geringsten Andeutungen ├╝ber ├Ąhnliche Erfahrungen bei der Einreise enth├Ąlt, nicht f├╝r jetzt und nicht f├╝r fr├╝her, solches scheint er niemals erduldet zu haben, wenn ja, h├Ątte es sicher ganze Abs├Ątze, wenn nicht gar Artikel dar├╝ber in den MSM gegeben. Er st├╝rzt sich medias in res, vom 17. bis 22. Juni 2009. (2)

Was am 17. Juni 2009 in Teheran los ist, kann man auf Youtube noch einmal bestaunen, es ist mehrfach auf allen Fernsehkan├Ąlen gezeigt worden: Die Proteste dauern an, Hunderttausende demonstrieren auf den Stra├čen der Hauptstadt, und zur gleichen Zeit wird ein notorischer Kritiker des Regimes anstandslos ins Land gelassen, keine Frage nach Alter, Anschrift, Abstammung, Artikelprojekten ... Ist der Geheimdienst insgesamt in die Stra├čen der Stadt abkommandiert? Jedenfalls habe ich von Delphine Minoui niemals einen Artikel gelesen, der auch nur ann├Ąhernd so vernichtend ausgefallen w├Ąre wie der Schimpf des Navid Kermani ├╝ber das Mullah-Regime. (3)

Man kann leicht nachpr├╝fen, da├č seine ├äu├čerungen ├╝ber den Iran der dortigen Regierung nicht nur eines deplazierten Kommas wegen mi├čfallen m├╝├čten, und zwar seit vielen Jahren, mindestens seit seiner Berichterstattung ├╝ber die Pr├Ąsidentschaftswahlen von 2005. Die deutschen Seiten von Google machen 2 420 Angebote zu "navid kermani" wahlbetrug. (4)

Der Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg der Universit├Ąt Konstanz nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er in allen deutschsprachigen MSM mit harschen Worten die iranischen Herrscher des Wahlbetruges bezichtigt und fordert, noch sch├Ąrfere Ma├čnahmen gegen den Iran zu ergreifen. Unmittelbar vor seiner Reise schreibt er in der S├╝ddeutschen Zeitung; es wird nicht nur dort, sondern auch auf dem Blog von Vera Lengsfeld, auf der Achse des Guten und der Site des Deutschlandradios dokumentiert: Die internationale Staatengemeinschaft ...kann den Wahlbetrug nicht beweisen. Aber die Indizien, da├č es ihn gegeben hat, sind so stark, da├č die Welt auf einer unabh├Ąngigen Untersuchung der Vorw├╝rfe beharren mu├č. Da es diese Aufkl├Ąrung vermutlich nie geben wird, schlie├čt das die Bereitschaft ein, notfalls die Kontakte mit der iranischen Regierung auf allen Ebenen zu stoppen, sie vollst├Ąndig zu isolieren und h├Ąrtere Sanktionen zu verh├Ąngen, als man es bisher der eigenen Wirtschaft zumuten wollte. (5)

Der Titel des Artikels in der S├╝ddeutschen Zeitung lautet: Mullahs, Frauen, S├Ąkulare, und der Anrei├čer ist, fettgedruckt: Von schiitischer Geistlichkeit bis zur laizistischen Opposition: Alle sind geeint gegen Ahmadinedschad. Zum ersten Mal haben sie einen gemeinsamen Gegner - und die Proteste haben ein solch gewaltiges Ausma├č angenommen, dass sie das Regime in seinen Grundfesten ersch├╝ttern. Der folgende Text ist frei von jeder kermanischen Ichbezogenheit, es handelt sich um eine knappe schn├Ârkellose Generalabrechnung mit dem iranischen Regime in ausgezeichnetem Deutsch, denkwolkenfrei, in ungewohntem Stil, wenn man all das Ges├╝lze ├╝ber Gott ist sch├Ân bzw. ein Schrecken, ├╝ber Die Jungfrau hat auch mich angeschaut kennt. Ein Wort: Getroffensein. Gott hat sie getroffen. Das ist Gnade und Qual, das verleiht Fl├╝gel und schmettert nieder, das streichelt und ist ein Hammerschlag. Davon gibt´s in der S├╝ddeutschen Zeitung nichts. (6)

Am n├Ąchsten Tag sitzt Navid Kermani im Flugzeug, und nun darf man sinnieren, ob es sich beim Iran vielleicht um eine der gro├čz├╝gigsten Demokratien der Welt handelt, die mitten im scholugh, in Tumult und Aufruhr, einen deutsch-iranischen Aufwiegler ins Land hinein l├Ą├čt, noch einen Protestler mehr, der sich unters gr├╝ne Volk mischt. Navid Kermani beweist durch seine ungehinderte Ein- und Ausreise, da├č man auch f├╝r die harscheste Kritik nichts zu bef├╝rchten hat, sondern da├č man im Iran herzlich willkommen ist, selbst nach dem allergr├Â├čten Schm├Ąh. Das hie├če dann weiter, da├č diejenigen Journalisten, die des Landes verwiesen oder gar ins Gef├Ąngnis geworfen werden, dies ihrer Taten wegen selbst zu verantworten haben.

Navid Kermani zeigt durch seine Berichterstattung in der ZEIT, da├č kritische Journalisten aus dem Ausland im Iran ├╝berall und m├╝helos recherchieren und mit jedem sprechen k├Ânnen, sie brauchen sogar beim Freitagsgebet des Obersten Religionsf├╝hrers, in der H├Âhle des L├Âwen, als der Einpeitscher die Massen aufheizt, die Faust nicht zu heben und als Einziger unter zwei Millionen nicht in Vernichtungsschreie gegen Amerika und Israel auszubrechen.

Das h├Ątte sich einer im Dritten Reich beim Reichsparteitag erlauben sollen!

Darum lieb´ ich alles, was so gr├╝n ist, weil mein Schatz ein Sayyed ist

Auch eine Woche nach den Wahlen im Iran finde ich nirgends eine Erkl├Ąrung daf├╝r, warum die Anh├Ąnger des Mir Hussein Moussavi, die angeblich Demokratie wollen, ausgerechnet mit der Islamfarbe Gr├╝n in den Wahlkampf ziehen. Ich habe aber selbstverst├Ąndlich nicht alles Gr├╝n abgegrast, was im Internet zum Weiden geboten wird. Das hole ich jetzt nach. (7)

Der staunende Blick f├Ąllt auf 45 800 Google-Angebote zu moussavi colour green, irre: Mir Hussein Moussavi w├Ąhlte Gr├╝n als seine Wahlkampffarbe, eine Farbe, die inzwischen im Iran beherrschend geworden ist, schreibt Wikipedia, englisch. Mehrere Stichproben best├Ątigen diese Aussage, die nicht nebens├Ąchlich ist, wie ich meine, und wie auch Kate Klonick auf ihrem Blog bemerkt: (8)

Aber die westlichen Assoziationen f├╝r Gr├╝n - als freundlich f├╝r die Erde, fortschrittlich und vielleicht sogar revolution├Ąr - vernachl├Ąssigen die starke religi├Âse Bedeutung im Iran, sagt Sharooz. Dort hat die Farbe Gr├╝n eine lange Geschichte, und in muslimischen Gesellschaften allgemein, wo es ganz typisch in die Nationalfahnen der islamischen Staaten aufgenommen worden ist. Es wurde zum Teil w├Ąhrend des Wahlkampfs seiner langen islamischen Abstammung wegen, die bis zum Propheten reicht, mit Moussavi assoziiert. (9)

Das iranische PressTV und Najmeh Bozorgmehr, in der Financial Times, erkl├Ąren, die Idee, eine Farbe zu w├Ąhlen und die Farbwahl, seien von Mir Hussein Moussavi ausgegangen, erstmalig f├╝r diese Pr├Ąsidentenwahl. Damit sollte die Kampagne geeinigt werden: Gr├╝n hebt den Sayyed-Status von Mir Hussein Moussavi hervor, was hei├čt, er ist ein Nachkomme des Propheten Mohammad. Abolfazl Fateh, Mir Hussein Mousavis Wahlkampfmanager, erkl├Ąrt: "Unsere Symbole sind religi├Âs und nicht Velvet, Samt."

Das ist eindeutig ein Wahlkampf, der unter der gr├╝nen Fahne des Islams gef├╝hrt wird, ob ehrlich gemeint oder aus taktischen Gr├╝nden, um damit Stimmen von Gl├Ąubigen zu erhalten, sei dahingestellt.

Mehdi Karroubi, der ehemalige Parlamentspr├Ąsident, w├Ąhlt die Farbe Wei├č, und ehe es sich das Lager von Mahmud Ahmadinejad versieht, bleibt ihm nur noch das Rot der iranischen Nationalfahne ├╝brig. Dann aber verurteilt Mojtaba Samareh Hashemi, der Wahlkampfmanager des Pr├Ąsidenten, die Praktik und erkl├Ąrt, sein Lager bediene sich nicht des Farbsymbolismus. Mohsen Rezai, der fr├╝here Chef der Revolutionsgarden, habe es ebenfalls abgelehnt, solche Symbolik zu benutzen, was Blogger nicht best├Ątigen. Mohsen Rezais Wahlkampffarbe ist blau. Da hat er doch tats├Ąchlich die Farbe Israels gew├Ąhlt, damit kann er im Iran nicht gewinnen. (10)

Najmeh Bozorgmehr erg├Ąnzt, da├č nach Historikern Gr├╝n die Farbe der Armeen des Persischen Reiches vor der Eroberung durch den Islam gewesen sei, vor 1 400 Jahren, da├č dann Reza, der achte Imam der Schia (765 - 818) die Farbe ├╝bernommen habe, als er nach Maschhad gezogen sei, wo er begraben ist. Seit der Zeit sei Gr├╝n eine religi├Âse Farbe. Voller Stolz betont Ruhollah Shahsavari, der Leiter einer Jugendgruppe von Mir Hussein Moussavis Hauptquartier in Maschhad, da├č die "gr├╝ne Welle" von Maschhad ausgegangen sei.

Wie immer hat der Erfolg viele V├Ąter, die Projektentwicklung stamme aus Teheran, in Maschhad sei die Farbe im April bei einem Wahlkampfauftritt des Mir Hussein Moussavi getestet worden. Die Revolutionsgarden h├Ątten schon zwei Tage vor der Wahl erkl├Ąrt, da├č eine "Samtene Revolution" wie in den osteurop├Ąischen L├Ąndern, im Iran nicht geduldet werde. (11)

Die Kontrollanfrage zu moussavi farbe gr├╝n auf den deutschen Google-Seiten ergibt unter 2 290 deutschsprachigen Angeboten au├čer der Bemerkung in meinem Artikel, 17. Juni 2009 ... Es wird nirgends hinterfragt, warum ausgerechnet Gr├╝n die Farbe der Anh├Ąnger des Mir Hussein Moussavi ist, wenn auch meist ein leichteres ..., noch zu finden unter den ersten zehn Angeboten, da├č sich kaum einer im deutschsprachigen Raum daf├╝r zu interessieren scheint, wie Mir Hussein Moussavi und seine Anh├Ąnger zur Farbe Gr├╝n gekommen sind, ob sie Islamgr├╝n gew├Ąhlt haben. Das ist nun einmal seine Farbe, und fertig. (12)

Erst auf der dritten Google-Seite kommt vom Ahmadinejad-freundlichen Shia-Forum eine erste Stellungnahme, aus der indirekt hervorgeht, da├č man davon ausgeht, Mir Hussein Moussavi habe die Farbe bewu├čt gew├Ąhlt, um mit der Farbe des Islams zu punkten, da├č diese Wirkung aber nun konterkariert werde: In Tehran versammeln sich Millionen von Ahmedinejadanh├Ąnger. Der Coup ist, sie f├╝hren alle gr├╝ne Fahnen mit sich, die Farbe die Moussavi benutzt hat um damit auf stimenfang zu gehen. [editiert] Heute wird klar gezeigt wer der Gewinner war. Schaut euch das an es ist unglaublich wie viele gekommen sind. Die benutzen mehr gr├╝ne Fahnen als Moussavi. (13)

Je mehr Gr├╝n auf den Demonstrationsfotos zu sehen ist, junge M├Ądchen mit gr├╝ndurchwirkten Z├Âpfchen, gr├╝ne Schals, gr├╝ne Armbinden, desto begeisterter schlie├čt sich die deutschsprachige Bloggerwelt aus Solidarit├Ąt an: Gr├╝n ist nicht die Farbe der Freiheit. Gr├╝n ist dort die Farbe der Hoffnung. (14)

Wie immer, wird man nicht durch die MSM informiert, sondern durch die Blogger, die ihren Senf dazugeben, hier Mahmud Ahmadinejad, da Mir Hussein Moussavi, jeder wei├č etwas anderes, und der Erfahrene Benutzer Infokrieger dOdge meint nicht zu Unrecht: (15)

  • z.B. "die Farbe gr├╝n steht f├╝r die Opposition...blabla"
  • die Farbe gr├╝n ist die Farbe des Islam ... denke mal, so ziemlich jede Partei dort gebraucht die

Auf dem Blog Laurel Garlic meint Behrouz Khosrozadeh: Mousavi imponiert jedoch mit Gr├╝n als Farbe des Wandels. Das Gr├╝n sei das Symbol f├╝r einen freien modernen und stolzen Iran, sagte er; woran man sieht, da├č nicht einmal die Iraner ├╝ber die Farben und ihre Bedeutung Bescheid wissen. Auf die Frage, ob der Iran den Umbruch schafft, k├Ânnte derjenige, der sich einigerma├čen auskennt, im voraus antworten: Mit solchem Personal und solcher Farbe nicht; dann aber w├Ąre es schon wieder Schlu├č mit den Illusionen von Free Iran Now! (16)

MSM und Blogger wissen, da├č die Farbe Gr├╝n inzwischen nichts mehr mit Personenkult (Iran-Now Network) f├╝r Mir Hussein Moussavi zu tun habe,

  • sondern zu einer energischen, dynamischen Demokratiebewegung im Iran, die ihr nicht mehr aberkannt werden kann (Iran-Now Network);
  • Gr├╝n ist nicht die Farbe von Mousavi. Gr├╝n ist die Farbe der Opposition. Gr├╝n ist die Hoffnung. (Iran Baham Blog);
  • Moussavis Parteifarbe Gr├╝n (Schweizer Rundfunk SR/DRS);
  • F├╝r Jadollah Javani ist die Tatsache, dass Mussawi mit der Farbe gr├╝n ins Feld ziehe, der Beweis daf├╝r, dass mittels einer samtenen Revolution das politische System gest├╝rzt werden soll (Wahied Wahdat-Hagh, WELT);
  • Andere trugen B├Ąnder in Gr├╝n, der Kennfarbe Moussavis (oe24.at);
  • Macht den Menschen klar, dass die Farbe GR├ťN f├╝r die FREIHEIT DER IRANER steht. Sie steht (f├╝r viele zumindest) NICHT f├╝r Mousavi (politikstube.de);
  • usw.

Bei Interesse bitte die Textst├╝cke eingeben und die Links ergooglen.

Heute gibt Delphine Minoui im Figaro die abschlie├čende, nicht mehr zu ├╝berbietende Antwort auf die Frage, warum Gr├╝n, sabz, zur Wahlkampffarbe des Mir Hussein Moussavi wird, diese Antwort, ist so einfach, da├č man sich wundert, warum die Welt auf englischsprachigen Blogs und Sites f├╝nfundvierzigtausendfach und auf deutschen zweitausendfach ├╝berhaupt Gedanken darauf verschwendet hat:

Warum das Gr├╝n? Ein vollkommener Zufall. Das ist tats├Ąchlich die Farbe, die bei der Lotterie der Kandidaten herausgefischt wurde. Ahmadinejad hat Rot geerbt, Mehdi Karroubi, der ehemalige Parlamentspr├Ąsident, Wei├č, und Mohsen Reza├», der fr├╝here Chef der Revolutionsgarden, Blau. "Ich hoffe, da├č das Gr├╝n Gl├╝ck bringt," seufzt ein Anh├Ąnger Moussavis, am 1. Juni 2009. (1)

7. Juli 2009

Quellen

(1) Les deux semaines qui ont ├ębranl├ę l´Iran. Carnets de Reportage I.
Par Delphine Minoui, Le Figaro, 6 juillet 2009
http://tinyurl.com/ldtrat

(2) Kermani: Iran ist faktisch eine Milit├Ąrdiktatur geworden. Navid Kermani
im Gespr├Ąch mit Silvia Engels, Deutschlandfunk, 24. Juni 2009
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/987954/

Gott gegen Gott in Teheran. Von Navid Kermani, ZeitOnline,
25. Juni 2009
http://www.zeit.de/2009/27/Teheran-Reportage?page=all

(3) 17 JUNE 2009 - Tehran protests continued. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=KjzVnD-F-fo

(4) 2 420 Google.de - Angebote f├╝r "navid kermani" wahlbetrug
http://tinyurl.com/maqahc

(5) Staatsstreich in Teheran. Von Vera Lengsfeld, 16. Juni 2009
http://www.freiewelt.net/blog-449/staatsstreich-in-teheran.h tml

Doppeltagebuch 1989/2009. Von Vera Lengsfeld, Achse des Guten,
16. Juni 2009
http://tinyurl.com/ma2t9p

Kulturpresseschau. Von Jens Br├╝ning, dradio.de, 20. Juni 2009
http://www.dradio.de/dkultur/kulturpresseschau/fazit/985771/

(6) Mullahs, Frauen, S├Ąkulare. Von Navid Kermani, sueddeutsche.de,
16. Juni 2009
http://www.sueddeutsche.de/politik/679/472206/text/

Navid Kermani in meinem Archiv
http://tinyurl.com/p9xhp4

(7) Mir Hussein Moussavi. Kandidat des Ali-Akbar Hashemi Rafsanjani.
17./20. Juni 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-06-17_22-14-00.html

(8) 45 800 Google-Angebote f├╝r moussavi colour green
http://tinyurl.com/mbv6tu

Even Iran Can Change. By Abbas Djavadi, RFE, June 11, 2009
http://www.payvand.com/news/09/jun/1119.html

(9) This is no green revolution. By Kate Klonick, Devil´s Advocate,
June 15, 2009
http://trueslant.com/kateklonick/2009/06/15/this-is-no-green -revolution/

(10) These presidential candidates are not my candidate.
US Iran News, June 9, 2009
http://tinyurl.com/ljpt4v

(11) Battle of colors in Iran´s presidential campaign. PressTV, May 28, 2009
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=96233§ionid=3510201 01

Moussavi rides a green wave. By Najmeh Bozorgmehr in Tehran,
Financial Times, June 12, 2009
http://www.ft.com/cms/s/0/4aef93a8-56c1-11de-9a1c-00144feabd c0.html

(12) 2 290 Google-Angebote f├╝r moussavi farbe gr├╝n
http://tinyurl.com/lym7sz

(13) Shamsedin. Shia-Forum.de, 14. Juni 2009
http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=26953

(14) Politik: Gr├╝n aus Solidarit├Ąt mit den "freien" Menschen im Iran.
Von Wolfgang Amadeus Austrianer, my Heimat Langenhagen, 21. Juni 2009
http://tinyurl.com/kutdra

(15) dOdge. Ahmadinedschad Wegbereiter der occulten globalen Elite,
22. Juni 2009
http://217.150.244.72/forum/showthread.php?t=8851&page=49

(16) "Ahmadinedschad mu├č weg". Schafft der Iran den Umbruch?
Von Behrouz Khosrozadeh, Laurel Garlic, 11. Juni 2009
http://tinyurl.com/mx4u45

FREE IRAN NOW!
http://freeirannow.wordpress.com/


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