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Barack Obama. Die Fernsehsender haben von ihm die Nase voll

Nach den Obama-Werbeprospekten, genannt Zeitungen, geht es nun auch den Obama-Kampfmaschinen, genannt Fernsehanstalten, an den Kragen. Die New York Times versetzt schon Ende des Jahres 2008 ihr Geb√§ude in Manhattan f√ľr einen Kredit von $225 Millionen. Die letzten f√ľnf Jahre des Schm√§hs gegen George W. Bush haben sich nicht ausgezahlt, und der Einsatz als Obama-Wahlkampfmachine, wie sich herausstellt, ebenfalls nicht. (1)

Nun klagen auch die anderen, von der Washington Post bis ABC, CBS und NBC. Ad√®le Smith berichtet den darob gewi√ü schockierten Lesern im Figaro haarstr√§ubende Einzelheiten. W√§hrend der sechs Monate seiner Amtszeit hat Barack Obama zur besten Sendezeit vier direkt √ľbertragene Pressekonferenzen gegeben, so viele wie George W. Bush in seinen zwei Mandaten. Sie berichtet von den mittlerweile f√ľnfzehn in amerikanischen Kleinst√§dten angeblich spontan abgehaltenen Town Hall Meetings, in denen handverlesenes Publikum vorher abgesprochene Fragen stellen darf.

Mit einer Beliebtheit, die allm√§hlich dahinschmilzt - Obama vereinigt 54,2% bef√ľrwortende Meinungen gegen 63,3% im letzten Januar auf sich - empfinden die gro√üen Fernsehketten einen gewissen √úberdru√ü. Vom Wei√üen Haus gingen offen Anweisungen aus an die Fernsehanstalten, in jede popul√§re Sendung habe Barack Obama Eingang zu finden, ihn in die Show "American Idol" und √§hnliche beliebte Sendungen zu bringen, sei teuer gewesen. (2)

Wohin ist die Begeisterung des Philippe G√©lie, der zur Wahlkampfzeit die Leser des Figaro vollm√ľllt mit Halbwahrheiten, M√§rchen und L√ľgen √ľber The One? Philippe G√©lie darf f√ľr den Figaro inzwischen Artikel aus dem Englischen und Amerikanischen √ľbersetzen. (3)

Zu Jean-Louis Turlin, dem euphorischen Figaro-Korrespondenten aus New York, findet man in der Suchmaschine des Figaro noch zwei Angebote, das letzte vom August 2008. Sp√§tere, deren Links in den Weisheiten Spezial angegeben sind, f√ľhren jetzt im Figaro zu anderen Inhalten. In den Actualit√©s von Google.fr ist er nicht zu finden, au√üer zitiert mit einer Information √ľber die Empf√§nger zweier Briefe mit Anthrax, auf Mondialisation.ca, einer anti-amerikanischen kanadischen Site. Jean-Louis Turlin ist in der Versenkung verschwunden. (4)

Die n√ľtzlichen Idioten haben ihre Schuldigkeit getan, den Umsatz des Figaro zu steigern f√ľr ein Publikum, das zu 80 Prozent Barack Obama gew√§hlt h√§tte. In Frankreich hat die Wahl nicht stattgefunden, so ist die Obama-Kampagne ein eintr√§glicher Spa√ü auf Kosten der Leser. Mit keinem Satz der von ihm finanzierten Obama-J√ľnger wird Serge Dassault, der Besitzer des Figaro, einverstanden gewesen sein. In Deutschland hat der Blender trotz des vollen Einsatzes der Mitarbeiter von Spiegel, S√ľddeutscher Zeitung, Frankfurter Rundschau und √§hnlicher altpapierverd√§chtiger MSM nur 78 Prozent Zuspruch gefunden. Dies zum Thema Individualismus der Franzosen vs. Autorit√§tsh√∂rigkeit und F√ľhrerfreude der Deutschen. (5)

Die von mir in den Weisheiten Spezial: USA 2009 bis 2013. I told you so! verlinkten Artikel des Jean-Louis Turlin, eines vom Ha√ü auf die USA geleiteten Mitarbeiters, sind beim Figaro nicht mehr aufzufinden. Der von Ha√ü auf Amerika und Todesw√ľnschen f√ľr John McCain triefende Artikel der Anne Jouan John McCain n¬īaurait que 24% de chance de survie √† dix ans en raison de m√©lanomes malins. John Mc Cain hat nicht mehr als 24 Prozent √úberlebenschance f√ľr die n√§chsten zehn Jahre, weil er an b√∂sartigen Melanomen leidet, ist von Anfang an nicht online. Das Interview mit dem Obama-kritischen UMP-Abgeordneten der Nationalversammlung Herv√© Mariton, seinerzeit abgetan als Villepiniste, unter dem Motto: Ich gehe weder mit einem Obama- noch mit einem McCain-T-Shirt spazieren, ist im Archiv noch vorhanden. Das ist eine von zwei Obama-kritischen Ver√∂ffentlichungen des Figaro vor den Pr√§sidentschaftswahlen, die andere ist von Yvan Rioufol, auf dem Figaro-Blog, in der Papierausgabe auf der vorletzten Seite. Welch ein Wunder, auch dieser Kommentar ist noch im Archiv vorhanden! (6)

Im Oktober 2008 tobt auf dem Titelblatt und den internationalen Seiten des Figaro die Begeisterung √ľber den zu erwartenden Sieg des Barack Obama, w√§hrend auf den Wirtschaftsseiten Ratlosigkeit √ľber die angeblich irrationale B√∂rsenflaute herrscht, ist in den Weisheiten Spezial zu den Wahlen vermerkt. Es ist erhellend, die Links von unten nach oben zu konsultieren: I told you so! (7)

Da die Auftritte der Obama-J√ľnger im Figaro nichts als penetrant und peinlich sind, √ľbergebe ich die Angelegenheit Anfang Oktober 2008 meinem Schaf; denn ein seri√∂ser Kommentar dazu ist kaum noch m√∂glich. Franz√∂sische Journalisten sind in Washington, New York und in den Staaten der USA unterwegs, den Spuren des Messias zu folgen, um auf die bewundernden Leser einen Schimmer seines Glanzes zu leiten. Danke, Figaro, wir kaufen t√§glich ein Exemplar f√ľr 1,20 Euro, und am Wochenende schenken wir dir im Zwangskauf 4,50 Euro daf√ľr, la vente forc√©e ! (8)

Was das bedeutet, und wie es funktioniert, in beliebte amerikanische Shows zu kommen, zeigt bei Eingabe von "american idol" obama in Google.de Web bereits das dritte Angebot von 23 600 000. Simon Cowell, der Moderator der Sendung, wird von Barack Obama genannt: It didn´t escape Cowell´s notice that he received a mention from the commander in chief on the "Tonight Show" last week, digitalspy.com reported. Es ist Cowell nicht entgangen, da√ü er vom Oberbefehlshaber letzte Woche in der "Tonight Show" erw√§hnt wurde. (9)

F√ľr solche Kampagnen ist der Kabinettschef des Pr√§sidenten Rahm Emanuel verantwortlich, der die Anweisungen an die amerikanischen MSM gibt, wei√ü Ad√®le Smith. Ist es nicht faszinierend, heuer im Figaro zu lesen, was allen, die nicht ideologisch verstellt sind, bereits Monate vor dem 4. November 2008 klar ist, die Erniedrigung der MSM zu Werbeprospekten und Wahlkampfmaschinen mit Einverst√§ndnis des dort t√§tigen Personals? Wolf Blitzer, Bill Maher?

Rahm Emanuel gehe nicht zimperlich um mit den MSM, zitiert Ad√®le Smith die Washington Post. Autor des Artikels ist Howard Kurtz: Networks Grouse About Obama in Prime Time. Die Fernsehsender meckern √ľber Obama zur besten Sendezeit. (10)

Als f√ľr den 22. Juli 2009 die vierte direkt √ľbertragene Pressekonferenz ansteht, ruft Rahm Emanuel nicht die Fernsehsender an, sondern die Gesch√§ftsf√ľhrenden Vorsitzenden von deren zust√§ndigen Aktiengesellschaften ABC, NBC und CBS, Bob Iger, von Disney, Jeffrey Immelt, von General Electric, und Les Moonves, von CBS Corporation. CBS-Vizepr√§sident Paul Friedman erkl√§rt, da√ü sich die Sender unter Druck gesetzt f√ľhlten, alle au√üer Fox News, was die anderen f√ľr sehr mutig, wenn nicht tollk√ľhn halten, und da√ü obendrein nichts Wichtiges auf der Pressekonferenz mitgeteilt worden sei, "there was nothing".

Jedenfalls nichts, die Reform des Gesundheitswesens betreffend, und darum, zum Aufpolieren seines Ansehens bei den Afro-Amerikanern, liefert Barack Obama seine Ansichten zur Verhaftung seines Freundes Henry Louis Gates und bleibt in den Schlagzeilen. Der Schu√ü geht zwar nach hinten los, aber √ľber Barack Obama wird geredet, das ist wichtig, wenn er schon selbst nichts zu sagen hat. Es ist √ľbrigens interessant zu lesen, wie die deutschsprachigen Medien auf den Fall eingehen. Noch nie haben die meisten von ihnen den Spruch von Hanns Joachim Friedrich vernommen: Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache, von der Selbstverst√§ndlichkeit, da√ü sich ein guter Journalist nicht gemein macht mit einer schlechten Sache, ebenfalls nicht. Es mag daran liegen, da√ü ihnen die Werte abhanden gekommen und sie korrumpiert worden sind bei all ihrem Einsatz zum Thema "Islam ist Frieden".

Rahm Emanuel schalte mit dem starken Arm der Mafia, schreibt Rudi Stettner. Er bekommt f√ľr die vierte Pressekonferenz in sechs Monaten die beste Sendezeit , was den Sendern gro√üe finanzielle Verluste bringt. Die Chefs der Sender beklagen sich privat bei Mitarbeitern im Wei√üen Haus, sie k√∂nnten sich solche Auftritte bei der herrschenden Wirtschaftsflaute nicht l√§nger leisten. "The news divisions also have mixed feelings about whether they are being used." "Die Nachrichtenabteilungen haben auch gemischte Gef√ľhle dar√ľber, ob sie benutzt werden."

Ja, ist´s zu fassen? Dar√ľber haben diese Journalisten jetzt noch Zweifel, gemischte Gef√ľhle? Sie werden von Barack Obama und seinem Team seit Jahren benutzt und manipuliert, und alle machen mit. Ab 3. Juni 2008 gibt´s √ľberhaupt kein Halten mehr, da brechen alle D√§mme. Wer sich den Wahlkampf in den amerikanischen MSM angetan hat, der kann sich nur wundern. Die Peinlichkeit in CNN ist kaum zu unterbieten, da stammeln bekannte Journalisten wie die Kleinkinder vorm erleuchteten Tannenbaum. In den Printmedien und ihren Internet-Auftritten ist´s √§hnlich.

Obamas beste Reden begeistern nicht, sie informieren nicht, sie inspirieren nicht einmal wirklich; sie erheben die Seele. Sie fangen dich ein in einen gr√∂√üeren Augenblick, als wenn die Geschichte aufgeh√∂rt h√§tte, passiv vorbeizuflie√üen, und sich f√ľr einen Moment um dich herum zusammengezogen h√§tte, dir ihre Gegenwart und deine Rolle in ihr bewu√üt gemacht h√§tte. So verkl√§rt Ezra Klein, Mitherausgeber der Zeitschrift The American Prospect. Liberal Intelligence (sic!), den Kandidaten schon am 3. Januar 2008, da ist Hillary Clinton noch abzuh√§ngen. Ali Sina bringt noch mehr derartige Schmankerln in seinem Artikel The Making of a Fuehrer, Jon Robin Baitz, von ABC, Todd Gitlin, Professor f√ľr Journalistik und Soziologie an der Columbia University, und andere. (11)

Das sind die Denker und Propagandisten der Demokraten, die von der Geschichte erkl√§ren, sie fl√∂sse passiv vorbei, es sei denn, ein Barack Obama k√§me daher und verleihe dem einzelnen f√ľr einen Augenblick Geschichtsbewu√ütsein und eine Rolle, er, der Prinz, der Dornr√∂schen nach hundertj√§hrigem Schlaf erweckt.

Rudi Stettner gibt böse Kommentare zum angeblichen Mißbrauch der Fernsehsender: Die Nachrichtensender benutzt? Das stelle man sich vor! Die Obama-Regierung scheint zu handeln, als wenn sie in der Spielbank an einer Pechsträhne säße und hoffte, mit dem Leihen von ein wenig mehr Spielgeld möchten einige der Verluste gelöscht werden. Die Obama-Regierung benötigt mehr Sendezeit, als der starke Arm des Rahm Emanuel aus den Fernsehsendern herausholen kann. Die Obama-Regierung hat schon General Motors gekauft. Jetzt benötigen sie einen Fernsehsender. (12)

Ich empfehle, sich von George Soros und dem V√∂lkchen von Hollywood um die 40 Miliarden Dollar zu holen, um einen nationalen Fernsehsender mit zwei Kan√§len einzurichten. Der eine Kanal k√∂nnte das Central Obama News Network (CONN), die Zentrale Obama Fernsehgesellschaft (CONN), genannt werden, der andere das Supreme Network for Obama´s Wisdom (SNOW), der Oberste Sender f√ľr Obamas Weisheit (SNOW). Im Zeitalter von Sendern f√ľr Spezialbereiche ist es h√∂chste Zeit f√ľr Obama, seine eigene Fernsehgesellschaft zu haben.

Zu ähnlich strukturierten Rundfunkgesellschaften macht Rudi Stettner noch eben Vorschläge, aber das nationale Fernsehprogramm fasziniert ihn mehr:

Eine Regierung mit einer eigenen Fernsehgesellschaft sollte keine Schwierigkeiten haben, Werbekunden zu finden. Und denkt nicht, die Berichterstattung w√§re trocken und langweilig. Eine f√ľnfzehnteilige Obama-Biografie w√ľrde die Nation gewi√ü in Bann ziehen. Ein Konzert von Barbra Streisand w√ľrde einen musikalischen Rahmen zu allen anderen B.S. Programmen auf SNOW und CONN bilden.

Sich f√ľr Amerika zu entschuldigen, w√§re ein sich wiederholendes Thema auf SNOW und CONN. Und samstags morgens w√ľrde eine regelm√§√üige Dosis von nordkoreanischen Karikaturen und Hamas-Kindervorstellungen gew√§hrleisten, da√ü die Erziehung von "Fortschrittlichen" fr√ľh beginnt.

Wenn die revolution√§ren Massen entscheiden, da√ü sie Obamas Wahrheit h√∂ren wollen, mu√ü es einen Weg geben zu gew√§hrleisten, da√ü sie es 24 Studen an sieben Tagen h√∂ren k√∂nnen. Dann w√ľrde Rahm Emanuel nicht mehr um Sendezeit von anderen Gesellschaften bitten m√ľssen. Er kann seinen Charme und Enthusiasmus in produktivere Aufgaben stecken, zum Beispiel in den Verkauf von Werbezeit.

Mit einem Autounternehmen und einer Fernsehgesellschaft liegt eine helle neue Zukunft vor Obamas Fernsehsendern. Und wenn die Wirtschaft sich weiter so entwickelt, k√∂nnte er in die Lage kommen, noch mehr Fernsehsender wirklich sehr g√ľnstig aufzusammeln. (13)

Rant Rave hat den Artikel √ľbernommen, und es kommentiert ein Leser: Rahm hat noch ein gro√ües Problem in Chicago. Resko wurde vor l√§ngerer Zeit √ľberf√ľhrt, aber noch nicht verurteilt. Er erz√§hlt dem Staatsanwalt Fitzgerald alles, um ein milderes Urteil zu erhalten. Blago und Rahm Emanuel sind die Hauptverschworenen. Wenn das bricht, geht´s bis hin zu Obama. Und das wird ein Erdbeben sein! (14)

Wer Rahm Emanuel ist, kann man auf meiner Site nachlesen. Es lohnt sich. Er beabsichtigt beispielsweise, einen "Reichsarbeitsdient" zu schaffen, und die zwischen 18 und 25 Jahre alte Jugend der USA in einen Compulsory Civil Service, einen Pflichtzivildienst, oder in ein Mandatory Civil Defense Training, eine obligatorische Zivile Verteidigungs√ľbung von drei bis zu sieben Monaten, zu zwingen. Mit solchem Personal wird Barack Obama nicht die erste Amtszeit √ľberstehen. (15)

Das kann nicht sein? Ich werde wieder sagen: I told you so!

5. August 2009

Quellen

(1) NY Times Hocks Building-- Hacks Off Bush. Gateway Pundit,
December 8, 2008
http://tinyurl.com/6r5gwy

(2) L´omnipr√©sence d´Obama lasse les t√©l√©visions. Par Ad√®le Smith,
Le Figaro, 5 ao√Ľt 2009
http://tinyurl.com/mldxlw

(3) Philippe Gélie in meinem Archiv
http://tinyurl.com/lv9xfy

(4) Jean-Louis Turlin in meinem Archiv
http://tinyurl.com/kskgm3

(5) Ab, auf den Altpapierhaufen der Geschichte! 16. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-16_16-45-35.html

Noch mehr Altpapierhaufen in meinem Archiv
http://tinyurl.com/lx6aw8

(6) Herv√© Mariton. "Avec Obama, l¬īUMP fait un complexe de gauche."
Propos recueillis par Samuel Potier, Le Figaro, 28 octobre 2008
http://short4u.de/4907415aa23ed

Bloc-Notes : Dire la vérité aux Français: chiche ! Par Yvan Rioufol, Le Figaro,
3 octobre 2008
http://blog.lefigaro.fr/rioufol/2008/10/bloc-notes-dire-la-v erite-aux-1.html

(7) Weisheiten Spezial: USA 2009 bis 2013. I told you so!
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-26_22-15-05.html

(8) Illusionen des "Figaro": Möge Barack Hussein Obama gewinnen!
Schaf, 4. Oktober 2008
http://www.eussner.net/schaf_2008-10-04_17-11-17.html

(9) Simon Cowell wants Obama to appear on ´Idol´. But judge is unsure if presidential mention of him was a positive one, msnbc.com, March 25, 2009
http://www.msnbc.msn.com/id/29865271/

(10) Media Notes. The Prez, The Press, The Pressure. By Howard Kurtz,
The Washington Post, August 3, 2009
http://tinyurl.com/ns5uj4

(11) Obama´s Gift. By Ezra Klein, The American Prospect, January 3, 2008
http://tinyurl.com/ypfdpk

Understanding Obama: The Making of a Fuehrer. By Ali Sina,
FaithFreedom.org, September 22, 2008
http://www.faithfreedom.org/obama.html

(12) Government Motors commercial revised ... Video. YouTube, April 2, 2009
http://www.youtube.com/watch?v=CnBVfA66ivA

Obama Solves More Conflicts. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=Q0umKaGxkkE

(13) Rahm Emanuel Twisting Arms for TV Time. Rudi Stettner,
a member of the Winter Riders Group, August 3, 2009
http://tinyurl.com/m2n32p

(14) Rave. Rahm Emanuel Twists Arms for TV Time. By Rudi Stettner,
Rant Rave, August 4, 2009
http://www.rantrave.com/Rave/Rahm-Emanuel-Twists-Arms-for-TV -Time.aspx

(15) Reichsarbeitsdienst f√ľr Jugendliche in den USA. 13. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-13_23-45-15.html

Rahm Emanuel in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ckjtaj


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