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Islam ist Frieden. K├Âlle Alaaf! Ankara & Frankfurt Helau!

Leser Edward von Roy schickt zu meinem Artikel ├╝ber die Bonner Islampartei BFF Islam ist Frieden. Gib dem FRIEDEN deine Stimme! zwei Emails mit vielen Links, in denen er einige Islamfunktion├Ąre und ihre ├äu├čerungen vorstellt. Danke daf├╝r! (1)

Eintritt in die islamgr├╝ne Welt des Korans und der Scharia

Klickt man die Links an und verfolgt die dort angebotenen Sites, so ger├Ąt man immer weiter hinein in eine islamgr├╝ne Welt des Korans und der Scharia. In den Frieden des Islams wollen die Muslime, vornweg die Konvertiten, unsere Gesellschaft f├╝hren, in die Unterwerfung, zum Ewigen Frieden f├╝r Individualit├Ąt, Kreativit├Ąt und Freiheit. Deutlich wird einmal mehr, da├č es sich schon seit vielen Jahren nicht um religi├Âse Mission handelt, sondern um den Willen zur politischen Ver├Ąnderung, zur Macht├╝bernahme durch die Politideologie Islam. Deutlich wird weiterhin, da├č Regierung, Beh├Ârden, Politiker, Kirchen und MSM das seit Jahren nicht nur wissen, sondern aus mannigfaltigen Gr├╝nden f├Ârdern.

Nun kommt der parteipolitische Auftritt hinzu. Bonner W├Ąhler sollen am 30. August 2009 bei den Kommunalwahlen durch die Abgabe ihrer Stimme f├╝r die Islampartei dazu beitragen, da├č der Islam seinen Vormarsch fortsetzt, die K├Âlner sind dazu ebenfalls aufgerufen, ihnen wird ABI-K├Âln geboten, die am Sitz der Milli G├Âr├╝s (IGMG), in der Neusser Str. 387, 50 733 K├Âln, angesiedelte und von dort alimentierte W├Ąhlergemeinschaft Alternative B├╝rgerinitiative K├Âln. (2)

In Deutschland haben die beiden Islamparteien Premiere, in Frankreich gibt es, in Stra├čburg seit 1997 auf lokaler und zum Teil auch nationaler Ebene, den Parti Musulman de France (PMF) des algerisch-st├Ąmmigen notorischen Antisemiten und Holocaustleugners Mohamed Ennacer Latreche, und in den Niederlanden tritt im n├Ąchsten Jahr eine Partei der Muslime in einigen Wahlbezirken zu den Kommunalwahlen an, die Nederlandse Moslim Partij (NMP); Vorsitzender ist der Konvertit Henny Kreeft. (3)

Die IGMG waltet in Deutschland in der ├Âffentlichen Gesellschaft als verl├Ąngerter Arm der t├╝rkischen Regierung, ohne da├č sie von irgend jemandem darin aufgehalten wird. Die diesbez├╝glichen Eintr├Ąge auf der Site der IGMG sind lesenswert. Es handelt sich um eine Ansammlung von Forderungen, Mahnungen und Anw├╝rfen; neben der stetig wiederholten Behauptung der Feindschaft der Deutschen gegen Muslime durch immer neue Kommentare ├╝ber die Ermordung der Muslimin Marwa el-Sherbini gibt es Feststellungen wie "Kopftuchverbot behindert die Integration", gelobt werden aber auch diejenigen Dhimmis, die schon im Sinne der Islamisierung und der Abwehr der Integration funktionieren, wie Maria B├Âhmer und Claudia Roth. Sie gratulieren den Muslimen zum heiligen Monat Ramadan. Das wird aber auch Zeit, mu├č die IGMG die Staatsministerin und Integrationsbeauftragte doch oftmals zur Ordnung rufen und mahnen, im Sinne der IGMG t├Ątig zu werden. (4)

K├Âlle Alaaf!

Die IGMG erkl├Ąrt auf ihrer Site unverbl├╝mt, wie sich die t├╝rkische Regierung ihren Auftritt in Deutschland vorstellt: Bei seinem Besuch in K├Âln verk├╝ndete der f├╝r die Auslandst├╝rken zust├Ąndige t├╝rkische Staatsminister, Faruk Celik, die baldige Gr├╝ndung von staatlichen Zentren f├╝r die im Ausland lebenden T├╝rken. Die Probleme der Auslandst├╝rken sollen somit z├╝giger behoben werden. Der t├╝rkischen Regierung nachgeordnete Beh├Ârden werden in Deutschland einziehen, vielleicht auch Abteilungen des Jusitzministeriums der T├╝rkei? Sie k├Ânnten in F├Ąllen wie dem von Ludwigshafen dann umgehend Hoheitsaufgaben wahrnehmen.

Faruk Celik will eine Erfassung der Probleme und Schwierigkeiten der im Ausland lebenden T├╝rken. Dazu bedarf es wenig, Herr Minister: diese Probleme und Schwierigkeiten entstehen durch die aus der T├╝rkei offiziell unterst├╝tzte Weigerung von immer mehr T├╝rken, sich unserer Gesellschaftsordnung anzupassen, sich ihr zu assimilieren. Der Staatsminister erkl├Ąrt, wie er sich die Anlaufstellen vorstellt. Es wird pro Land mehrere geben, sie sollen differenziert sein nach Zust├Ąndigkeitsbereichen und nicht nur Probleme und Schwierigkeiten in Deutschland lebender T├╝rken und t├╝rkisch-st├Ąmmiger Deutscher erfassen, sondern der t├╝rkische Staat will beispielsweise auch Probleme der t├╝rkischen Investoren in Afrika abdecken. Das ist f├╝r die deutschen Leser taqiyya-gerecht verpackt; denn gemeint ist die Pr├Ąsenz t├╝rkischer Investoren in Deutschland. Ein Blick in die Szenerie Afrikas best├Ątigt dies. Anlaufstellen in Afrika w├Ąren ├╝berfl├╝ssig und grotesk, es sei denn, sie dienten dazu, die Islamisierung Afrikas voranzutreiben. (5)

Er kommt dann bald zum Kern der Sache, es geht um die etappenweise Abschaffung des t├╝rkischen Unterrichts von den deutschen Lehrpl├Ąnen sowie das Fehlen eines ad├Ąquaten muslimischen Religionsunterrichts an deutschen Schulen. Deutschland hat sich im Sinne der Herrschaft der Adalet ve Kalkinma Partisi aufzustellen und in unserem Staat Enklaven t├╝rkischer Oberhoheit zu dulden und zu finanzieren. Die Kontrolle ├╝ber diese Gemeinschaften haben gemeinsam mit der Botschaft und den Konsulaten die Islamische Gemeinschaft Milli G├Âr├╝s und die aus der T├╝rkei entsandten Imame. Diese sprechen kein deutsch, sie dienen der weiteren Islamisierung der T├╝rken und der eingeb├╝rgerten T├╝rken. Um jeden Preis soll ein Machtgewinn der t├╝rkischst├Ąmmigen Deutschen und der nicht eingeb├╝rgerten T├╝rken erreicht werden, wie das schon Birand Bing├╝l, vom WDR CosmoTV, fordert. (1)

Gen Schlu├č der K├Âlner Verk├╝ndigung formuliert Faruk Celik die f├╝r Muslime obligatorische Drohung an die Mehrheitsgesellschaft: "Neben der Beseitigung von inneren Problemen verfolgt die T├╝rkei au├čerdem die Probleme der t├╝rkischen Staatsb├╝rger sehr genau." Da bleibt Maria B├Âhmer nichts anderes ├╝brig, als zu gehorchen und alles zu tun, den Einwanderern die Probleme aus dem Weg zu r├Ąumen, widrigenfalls ...

Man sieht, da├č die beiden Islamparteien BFF und ABI-K├Âln nur ein Teil der Strategie der Integration Deutschlands in die T├╝rkei sind, wenn auch ein qualitativ neuer. Es ist ein ganzes System, es zieht sich als Netz ├╝ber Deutschland: Universit├Ąten, Schulen, Moscheen mit ihren Kulturzentren, Muslimvereinigungen, Parteien, MSM sind entweder vollst├Ąndig in der Hand des t├╝rkischen Staates oder werden nach und nach von ihm durchdrungen und von innen ausgehebelt. (6)

Ankara Helau!

In Verbindung stehende Nachrichten zum Thema Anlaufstellen f├╝r T├╝rken im Ausland befassen sich mit dem ber├╝hmten "Nein zur Assimilierung von T├╝rken" des Ministerpr├Ąsidenten Recep Tayyip Erdogan, und ein Internationales Symposium "Geistiges Erbe des Islam" in der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit├Ąt wird f├╝r Anfang Juni 2008 angek├╝ndigt.

Das "Nein", vernommen in der K├Âlner Rede, im Februar 2008, wird von seinem Minister Faruk Celik in Ankara wiederholt, in der Er├Âffnungsansprache zum Symposium "T├╝rken im Ausland". 50 Jahre Migration und Integration, vom 21. bis 23. Mai 2009; dort erkl├Ąrt er, Assimilierung sei eine Erniedrigung der Migranten. Was die Verfassung des Aufenthaltslandes angeht, so sollten sich die Migranten damit befassen, also nicht etwa, sie als f├╝r alle g├╝ltig annehmen. (7)

Wer jetzt meint, das sei vielleicht nur ungl├╝cklich formuliert, der Minister wolle sicherlich damit sagen, da├č die t├╝rkischen Immigranten unsere Grundgesetz verstehen und zu ├╝bernehmen h├Ątten, dem sei diese Illusion genommen. Es handelt sich vielmehr um eine klare Absage an die grundlegenden Werte der Verfassung der westlichen Staaten; sie sind den Muslimen nur ├Ąu├čerlich, durch Vertrag, auferlegt.

Tariq Ramadan sieht die Aufgabe der Muslime in unserer Gesellschaft ebenso wie Faruk Celik. Er belehrt seine muslimischen Geschwister, da├č sie Respekt gegen├╝ber den nationalen Verfassungen der L├Ąnder, deren Nationalit├Ąt sie besitzen, oder in denen sie wohnen, zu wahren h├Ątten; denn wir sind durch einen moralischen, gesellschaftlichen und politischen Vertrag gebunden. Dann verh├Ąngt er die Einschr├Ąnkung: In diesem Rahmen mu├č daran erinnert werden, da├č alles, was sich sozial, kulturell oder politisch einem verf├╝gten islamischen Prinzip nicht widersetzt, angesehen werden mu├č als Teil unserer ├ťberzeugung und Identit├Ąt in dem Land, in dem wir wohnen: wir beziehen das tats├Ąchlich ein im Sinne unseres WEGES, unserer Scharia im Westen. (8)

Der Muslim Johann Wolfgang von Goethe und seine Universit├Ąt

Die Geschichtsklitterung f├╝r Dummis und Dhimmis scheint die Leitung der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit├Ąt Frankfurt zu befl├╝geln. Sie kann gar nicht soviel Islam aufnehmen, wie es angebracht w├Ąre, um den Muslim Johann Wolfgang von Goethe angemessen zu ehren. (9)

Die Stiftungsuniversit├Ąt ist durchsetzt mit Islamisierern aller Art. Dort tummelt sich, wer Petrodollar und t├╝rkische Lira investieren m├Âchte. Der 70-j├Ąhrige Dr. Abdullah Omar Nasseef, Pr├Ąsident des von Saudi-Arabien dominierten World Muslim Congress, Chef des britischen B├╝ros des World Muslim Congress, Vorsitzender zahlreicher saudischer sogenannter Wohlfahrtseinrichtungen, ist unter anderem auch Aufsichtsratsmitglied des Instituts f├╝r die Geschichte der Arabisch-Islamischen Wissenschaften. Der promovierte Geologe ist Autor von Schriften mit dem Titel Emergence of Islamic Solidarity - The Role of Saudi Arabia, Die Entstehung islamischer Solidarit├Ąt - Die Rolle Saudi-Arabiens, Science, Shariah and Education, Wissenschaft, Scharia und Bildung, herausgegeben vom World Centre for Islamic Education, Mekka, einer Gr├╝ndung der Organization of Islamic Conferences (OIC), und anderem Islam-Agitprop. (10)

Gesch├Ąftsf├╝hrender Direktor des Instituts f├╝r die Geschichte der Arabisch-Islamischen Wissenschaften ist Prof. Dr. Fuat Sezgin, in den MSM kaum bekannt geworden durch die Ablehnung der Entgegennahme des Hessischen Kulturpreises gemeinsam mit dem Juden Salomon Korn, dessen angeblich einseitiger Kommentierung der Operationen Israels in Gaza wegen. (11)

Das Religionsministerium der t├╝rkischen Regierung, vertreten durch Dr. Ali Dere, den Direktor der Auslandsabteilung des t├╝rkischen Pr├Ąsidiums f├╝r Religionsangelegenheiten Diyanet, unterzeichnet am 8. M├Ąrz 2005 einen Stiftungsvertrag mit dem Pr├Ąsidenten der Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Prof. Rudolf Steinberg ├╝ber die Einrichtung einer Professur f├╝r "Islamische Religion". (12)

Der Lehrstuhl wird nach unerfindlichem Ratschlu├č, vielleicht aus Konkurrenz zwischen saudischen und t├╝rkischen Islamisierungsbem├╝hungen, dem Fachbereich Evangelische Theologie angegliedert. Der erste Stiftungsprofessor Dr. ├ľmer ├ľzsoy stamme aus Kayseri, informiert Arian Fariborz auf der bundeseigenen Qantara; er wird nach Deutschland abgeordnet von der Regierung der T├╝rkei. Was der Autor nicht mitteilt, der Professor lehrt in Ankara, am Sitz der Regierung. Die Leser m├╝ssen ja nicht gleich darauf gesto├čen werden, da├č die t├╝rkische Regierung und ihre Adalet ve Kalkinma Partisi mit allen Mitteln unsere Gesellschaft durchdringen. (13)

Prof. Dr. ├ľmer ├ľzsoy h├Ąlt seine Antrittsvorlesung am 1. November 2007, womit die Protestanten gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, erstens vereinnahmen sie weithin sichtbar den Islam und die damit einhergehenden finanziellen Segnungen f├╝r ihren Fachbereich Evangelische Theologie, und zweitens legen sie die Veranstaltung auf den h├Âchsten katholischen Feiertag Allerheiligen, sie fahren da sozusagen - wie die protestantischen Bauern - Mist. Der Stiftungsprofessor m├Âchte, teilt Wolfgang G├╝nter Lerch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, vom 3. August 2008, auf Seite 51 mit, wie Tariq Ramadan den Islam reformieren. Leser meiner Site wissen, was das bedeutet. (14)

Die T├╝rkei finanziert einen Lehrstuhl, und Usual Suspects wie der Jesuit Prof. Dr. Christian Troll, Freund des Prof. Dr. Tariq Ramadan, finden sich zum Rendez-vous auf dem Internationalen Symposium "Geistiges Erbe des Islam" ein. (15)

Was dort abl├Ąuft, schildert Erhard Brunn auf Qantara. "Es stellt sich ├╝berhaupt die Frage, wollte Gott eigentlich etwas Schriftliches oder eben nicht, um die flexible Kommunikation aufrechtzuerhalten?" meint der Stiftungsprofessor. Der letzte Satz des Berichtes lautet: Und bei manchem kam der Eindruck auf, dass sich vieles "in Beliebigkeit" aufl├Âse. H├Ątte man sich auf deutlich weniger Aspekte in dem breiten Themenspektrum konzentriert, h├Ątte man der Debatte ├╝ber zeitgem├Ą├če Koraninterpretationen gewiss mehr abgewinnen k├Ânnen. Wissenschaftliche Ergebnisse sind nicht die prim├Ąre Absicht solcher Veranstaltungen, sondern maximale Pr├Ąsenz, Tonnenideologie, wie schon beim Moscheebau zu beobachten. (16)

Einigen Pers├Ânlichkeiten des wissenschaftlichen und religi├Âsen Lebens scheint die Scham noch nicht ganz abhanden gekommen zu sein, und so ist das Institut f├╝r Studien der Kultur und Religion des Islam, wie die Erweiterung des Projektes inzwischen hei├čt, seit dem 17. Juni 2009 im Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften angesiedelt. Selbstverst├Ąndlich gibt es seit langem das Studienfach Orientalistik am Institut f├╝r Orientalische und Ostasiatische Philologien. Es ist hier so, wie der Orientalist Bernard Haykel das auch in den USA beobachtet, die klassischen Studienf├Ącher Arabistik, Iranistik, Turkologie, die Orientalistik werden finanziell ausgetrocknet, und gro├čz├╝gige Stiftungsprofessuren islamischer Regierungen, die in ihren eigenen Herrschaftsbereichen nichts Konkurrenzf├Ąhiges im Wissenschaftsbereich zustande kriegen, bem├Ąchtigen sich nach bekannter islamischer Erobererart strategischer Bereiche unserer Forschung und Lehre. Einigen Universit├Ąten liefern sie die Moschee und den Muezzin gleich mit aufs Uni-Gel├Ąnde, in England beispielsweise. (17)

Prof. Dr. ├ľmer ├ľzsoy ist sicherlich einer der f├Ąhigsten Wissenschaftler, den die T├╝rkei aufzubieten hat. Die Universit├Ąt Ankara darf mit zweiter Wahl vorlieb nehmen, vielleicht mit Professoren wie dem Sprachwissenschaftler, der mir in den 60er Jahren in Istanbul verklickern will, T├╝rkisch sei die Sonnensprache, von ihr seien alle anderen Sprachen abgeleitet? (18)

Inzwischen wird die t├╝rkische Regierung bei der hessischen Landesregierung gehandelt als Ausrichter islamischen Religionsunterrichts. Sie bezahle ja den Lehrstuhl eh schon. Wie w├Ąre es denn, wenn man die t├╝rkische Regierung vielleicht in Arbeitsteilung mit dem Mufti von Bosnien Mustafa Ceric auch andere Politikbereiche in Bundesl├Ąndern und ganz Deutschland beherrschen lie├če, bis hinauf zum Bundeskanzleramt? Vielleicht w├Ąre das Kalifat bei uns schneller errichtet als in der T├╝rkei, wo immer noch Milit├Ąrs nicht mitmachen wollen? Bei uns stehen ganze Elitengruppen bereit zu helfen, Beh├Ârden, Kirchen, MSM. (19)

Das, Herr Justizminister J├Ârg-Uwe Hahn (FDP), ist einer der vielen Gr├╝nde, warum ich Ihre Partei nicht w├Ąhle, lieber schreibe ich "Horst Schl├Ąmmer" auf den Zettel, lieber lasse ich mich von deutschen MSM verlachen als jemand, der nicht rafft, da├č Horst Schl├Ąmmer eine Kunstfigur ist, die gar nicht kandidiert. Ja, die deutschen MSM halten unsereine f├╝r so beschr├Ąnkt, wie sie selbst sind!

Kovertiten im Dienst der Islamisierung. Beispiel: Ayyub M├╝hlbauer

Nun aber zur├╝ck zu den neuen Islamparteien sowie den vielen Links, die mir der Leser geschickt hat. Die meisten kann ich gar nicht verwerten; denn dann wird der Artikel zu lang.

Die Konvertiten haben ├╝berall einen gro├čen Einflu├č im organisierten Islam. In meinen Artikeln ├╝ber Spanien, ├╝ber Mansur Abdussalam Escudero und die Murabitun kann man dar├╝ber nachlesen. Konvertiten sind keine Br├╝ckenbauer zu den Andersgl├Ąubigen und Atheisten, sondern sie sind Br├╝ckenk├Âpfe des Islams. (20)

Bonn. Wahlbezirk 24. Der Konvertit und P├Ądagoge Ayyub M├╝hlbauer ist ├ľffentlichkeitsreferent im Rat der Muslime in Bonn und verantwortlicher Redakteur des vom Rat herausgegebenen Bonner Muslimblattes. (21)

Seine Sorge gilt den Frauen, vor allem den muslimischen Frauen in unserer Gesellschaft, er will mehr Scham; er kann mit selbstbewu├čten Frauen nicht umgehen, die Gefahr der "Unzucht" und des Ehebruchs, Zina, lauert seiner Meinung nach ├╝berall, die reine deutsche Frau gebe es seit dem Krieg nicht mehr, er scheint anzunehmen, ein solches ├╝berirdisches Wesen h├Ątte es jemals in irgendeiner Kultur gegeben. Die armen Muslime werden in den westlichen Sittenverfall hineingezogen. Das erkl├Ąrt wahrscheinlich, warum der Konsum von Porno-Angeboten aus dem Internet bei M├Ąnnern aus islamischen Staaten am h├Âchsten ist, Saudi-Arabien und die T├╝rkei liegen vorn, sie k├Ânnen nicht anders, wir verderben sie.

Seine liebevollen Schilderungen von verbotenem Sex, von Vergewaltigung, seine Aufz├Ąhlung der verheerenden Wirkung der nicht durch den Islam geb├Ąndigten Sexualit├Ąt von Frauen erinnern an die mittelalterlichen Maler, die den H├Âllensturz der gefallenen Menschen und Engel in aller Genauigkeit ausmalen und sich daran aufgeilen: sie k├Ânnen das nur besser als der Bonner Provinzler, der S├Ątze bildet wie diesen: Allah hat den starken Sexualtrieb aus Weisheit in den Menschen gelegt, um das Getrennte zur Einheit zu f├╝gen, um das Paar fest zu verschlingen.

Gebildete M├Ąnner des westlichen Kulturkreises w├╝rden solche st├╝mperhaften Statements ├╝ber die Sexualit├Ąt nicht verfassen, denn sie handeln eher nach dem Motto: "Genie├čt der J├╝ngling ein Vergn├╝gen, so sei er dankbar und verschwiegen." (22)

Ayyub M├╝hlbauer ist nicht nur (vormodern) sexualp├Ądagogisch aktiv:, sondern in der Islamischen Zeitung habe er schreiben d├╝rfen zum Thema "Was k├Ânnen Muslime von Ernst J├╝nger lernen?" berichtet Udo Wolter im Januar 2002 in der Jungle World. Lernen kann man etwas, das zur Rechtfertigung von Selbstmordattentaten weiterhilft: Schlie├člich landet M├╝hlbauer ├╝ber die Begeisterung f├╝r J├╝ngers Schmerz- und Todesfantasien beim (selbstverst├Ąndlich nicht terroristisch gemeinten) Djihad und den "Paradiesbeschreibungen des Qur´an", weil "gerade dort, im Jenseits, nicht im Diesseits, das Leben durch die Sch├Âpferkraft Gottes authentisch wird". (23)

Was den Namen von Ayyub M├╝hlbauer angeht, so firmiert er fr├╝her unter einem anderen Namen, da nennt er sich Muhammad Ayyub M├╝hlbauer. Muhammad ist die schiitisch-iranische Schreibweise des Prophetennamens. Im Verein muslimehelfen e.V. ist er im Jahr 1988 Vorsitzender, Kollege von Ahmad von Denffer, des Freundes von Tariq Ramadan und Herausgebers der Zeitschrift Al-Islam des Islamischen Zentrums M├╝nchen, gegr├╝ndet von Said Ramadan, Muslimbruder und Vater des Tariq Ramadan. Ahmad von Denffer geht Muhammad Ayyub M├╝hlbauer im Jahr 1986 einmal im Vorsitz voraus und folgt ihm dreimal nach, 1993, 1994 und 2004. (24)

In den 90er Jahren wohnt Ayyub M├╝hlbauer in M├╝nster. 1995, 1997, 2001, da schon wohnhaft in Bonn, und 2002 h├Ąlt er in Mannheim Vortr├Ąge im Rahmen der Islamwochen: Sterben, Tod und Jenseits im Islam (1995), Das Leben im Paradies (1997), Die Bedeutung des Schamgef├╝hls im Isl├óm (2001), Wirtschaft und Moral - Die islamische Sichtweise (2002). Ein Blick auf die anderen Referenten der neun Islamwochen Mannheim, von 1994 bis 2006, lohnt sich. Es ist alles da, was an Muslimfunktion├Ąren der vordersten Front aufzutreiben ist, darunter reichlich Konvertiten, die Spitzen der Muslimbr├╝der, der DITIB und der IGMG, die K├Ânner der Taqiyya. Politiker von CDU, FDP, SPD und den Gr├╝nen. Auch islamophile Christen und Journalisten der MSM sind sich nicht zu schade, an der Islampropaganda mitzuwirken. Man erinnert sich? Die Moschee der IGMG in Mannheim ist benannt nach Mehmet II, dem Eroberer, Fatih Cami. (25)

Unsere Eliten machen mit, Journalisten berichten nicht nur, sondern sie verdingen sich als Referenten und auf dem Podium, wie auch Pfarrer und Pastoren. Entsprechend gesch├Ânte Berichte liest man dann in FAZ, FR und anderen Kirchenbl├Ąttchen. Es hat seinen Grund, da├č man den deutschen MSM nichts mehr abnimmt, bevor man es nicht im Internet nachgepr├╝ft hat. In Mannheim ist wirklich der harte Kern der Muslimfunktion├Ąre aktiv. ├ťber viele von ihnen findet man in meinem Archiv Artikel, man gebe den jeweiligen Namen in die Suchfunktion auf meiner Site ein. (26)

Aus den Links, die Edward von Roy geschickt hat, ist hier nur ein Teil verarbeitet, angereichert mit eigenen Funden. Aus den ├╝brigen Links k├Ânnte ich noch einmal mindesten zwei Artikel schreiben, aber ich habe die Nase voll von diesen islamischen Eroberern und ihren freundlichen Helfern, den deutschen Dhimmis und Gewinnlern aus Regierung, Politik, Wirtschaft, Kirchen und MSM, ras le bol !

26. August 2009

Quellen

(1) Islam ist Frieden. Gib dem FRIEDEN deine Stimme! 18./22. August 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-08-18_00-08-13.html

(2) W├Ąhlergemeinschaft Alternative B├╝rgerinitiative K├Âln
http://www.abi-koeln.de/

W├Ąhlergemeinschaft Alternative B├╝rgerinitiative K├Âln
http://www.abi-koeln.de/

ABI-K├Âln. Pressemitteilung, vom 10. August 2009: Regelung f├╝r Wahlhilfe diskriminiert K├Âlner ohne deutsche Staatsangeh├Ârigkeit
http://tinyurl.com/mvoxmg

(3) William Anthony Hay and Harvey Sicherman: Is there still a West?: The Future
of the Atlantic Alliance. University of Missouri Press, 2006, p. 71
http://tinyurl.com/n86nzt
http://www.google.de/products?q=0826216986

Muslimpartei tritt bei Wahlen in Niederlanden an. PolitikCity.de,
9. August 2009
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=29852

(4) Maria B├Âhmer im Archiv der IGMG
http://tinyurl.com/nnvqoc

(5) Turkey seeks economic salvation in Africa. By Nicole Sobecki,
globalpost, March 11, 2009
http://tinyurl.com/cgmfct

Turkey Courts Africa. By John C. K. Daly, The Jamestown Foundation,
September 24, 2008
http://tinyurl.com/m5ysd6

(6) Anlaufstellen f├╝r T├╝rken im Ausland. Islamische Gemeinschaft Milli G├Âr├╝s,
1. Juli 2009
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/10079.html?L

(7) "Nein zur Assimilierung von T├╝rken". Islamische Gemeinschaft Milli G├Âr├╝s,
22. Mai 2009
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/9845.html?L=

(8) Les premi├Ęres pierres. Par Tariq Ramadan, tariqramadan.com, 30 ao├╗t 2005
http://www.tariqramadan.com/spip.php?article401

(9) Goethes (sic!) als Muslim. Das Beweismaterial.
Von Schaikh ´Abdalqadir Al-Murabit. 19. Dezember 1995, Enfal Islampage
http://www.enfal.de/gote-fat.htm

Johann Wolfgang von Goethe Muslim in meinem Archiv
http://tinyurl.com/n5wnae

(10) Dr. Abdullah Omar Nasseef. Memberships and Other Responsibilities
http://drabdullahomarnasseef.org/

(11) Institut f├╝r die Geschichte der Arabisch-Islamischen Wissenschaften der
Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt
http://web.uni-frankfurt.de/fb13/igaiw/index.html

Fuat Sezgin in meinem Archiv
http://tinyurl.com/naqasa

(12) Stiftungsprofessur "Islamische Religion" f├╝r die Universit├Ąt.
Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt, 8. M├Ąrz 2005
http://www.muk.uni-frankfurt.de/pm/pm2005/0305/050/index.htm l

Katholikentage auf dem Weg in den rechten Glauben. 25. Mai 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-05-25_07-49-13.html

(13) Modernes Islamverst├Ąndnis statt Missionsgedanke. Von Arian Fariborz,
Qantara 2007
http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-743/ i.html

(14) Tariq Ramadan in meinem Archiv
http://tinyurl.com/qrkafe

(15) Internationales Symposium "Geistiges Erbe des Islam".
Islamische Gemeinschaft Milli G├Âr├╝s, 4. Juni 2008
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/7988.html?L=

Christian Troll in meinem Archiv
http://tinyurl.com/me6gls

(16) Koranwissenschaftliche Ans├Ątze auf dem Pr├╝fstand. Von Erhard Brunn,
Qantara 2008
http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-900/ i.html

Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet. 23. Oktober 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-10-23_17-04-23.html

(17) Der Salafist Tariq Ramadan: "verunglimpft wie ein muslimischer Jude".
15. November 2005
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-15_23-54-57.html

Oxford Mosqueford. Tariq Ramadan. Was der Westen vom Islam lernen kann.
Lektion 25, 10. M├Ąrz 2007
http://www.eussner.net/artikel_2007-03-10_13-58-33.html

(18) Institut f├╝r Studien der Kultur und Religion des Islam.
Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt/Main
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/islam/index.html

Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften.
Johann Wolfgang Goethe-Universit├Ąt Frankfurt/Main
http://web.uni-frankfurt.de/fb09/Orientalistik/Studium.html

(19) Islamischer Religionsunterricht in Hessen: Runder Tisch kommt.
Wormser Zeitung, 17. August 2009
http://www.wormser-zeitung.de/nachrichten/politik/hessen/725 4220.htm

"Plume du Paon" - Die geplante Preisverleihung an den Gro├čmufti Mustafa Ceric ist ein Skandal. Von Hartmut Krauss, 21. November 2008
http://www.eussner.net/artikel_2008-11-21_22-24-08.html

(20) Konvertiten in meinem Archiv
http://tinyurl.com/m3d3x2

(21) Rat der Muslime in Bonn: "Redaktion: Ayyub M├╝hlbauer"
http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=impressum

(22) Die Zinagesellschaft - eine Betrachtung zu Sure 17 Vers 32.
Von Ayyub M├╝hlbauer. Ver├Âffentlichungen, 24. August 2007
http://tinyurl.com/l5mt6o

(23) Allahs J├╝nger. Von Udo Wolter, Jungle World 4/2002, 16. Januar 2002
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/04/2 4a.htm

(24) muslimehelfen
http://tinyurl.com/n7r8xa

A mosque for ex-Nazis became center of radical Islam. By Ian Johnson,
The Wall Street Journal, July 12, 2005
http://www.post-gazette.com/pg/05193/536684.stm

(25) Fatih Moschee Mannheim
http://www.fatih-moschee.com/

(26) Islamwochen Mannheim 1994 bis 2006
http://www.muslime-rhein-neckar.de/html/body_archiv.html


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