Homepage von Gudrun Eussner
Gudrun Eussner
Links
Homepage von Gudrun Eussner
Artikel

Zeitung gelesen [7]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ...

... nur ein leichter Wochenschauer!

Die MSM bĂŒrgen doch immer wieder fĂŒr Spaß und Aufregung, fĂŒr Schmierentheater und Budenzauber, nur fĂŒr eines bĂŒrgen sie selten, fĂŒr verlĂ€ĂŸliche Information. Sie machen sich gemein mit guten und mit schlechten Sachen, und vor allem plappern sie nach, und kupfern sie ab, was ihnen Personen des öffentlichen Lebens flĂŒstern. Wenn es dabei um Persönlichkeiten geht, die nicht beliebt sind bei den Vertretern der "Vierten Gewalt", dann nimmt man alles, was einem unterkommt. Ein Tusch auf die bewĂ€hrten anti-amerikanischen und anti-israelischen Ideologen!

Silvain Pastor gegen Georges FrĂȘche

L´IndĂ©pendant berichtet ĂŒber die Klage, die der Regionalrat der GrĂŒnen Silvain Pastor gegen den PrĂ€sidenten der Region Languedoc-Roussillon Georges FrĂȘche einreichen will, vor Aufregung wird der Vorname des KlĂ€gers falsch geschrieben. Was ist geschehen?

Der GrĂŒne in seinem Haß auf Israel beschimpft diejenigen der Mehrheit im Rat, die sich fĂŒr die Ansiedlung der israelischen Exportfirma Agrexco im Hafen von SĂšte ausgesprochen haben als "collabos", von collaborateurs, letzteres kann sowohl Mitarbeiter als auch Kollaborateur heißen, die AbkĂŒrzung collabo aber wird ausschließlich fĂŒr Kollaborateure und die Kollaboration des französischen Staates und der Bevölkerung mit dem Naziregime wĂ€hrend der Besatzungszeit, 1940-1944, gebraucht, was selbst WikipĂ©dia und der Wiktionnaire wissen. (1)

Silvain Pastor setzt also wie jeder Antisemit die israelische Regierung gleich mit der deutschen Naziregierung. F. D. berichtet am 29. September 2009 ĂŒber die Darstellung des GrĂŒnen: FĂŒr den Abgeordneten der GrĂŒnen macht sich die Region zur Komplizin "der illegalen Besatzung der palĂ€stinensischen Territorien". Es folgt ein Wortwechsel zwischen dem Regionalrat und dem PrĂ€sidenten. Ersterer bezeichnet die Mehrheit als "collabos", der zweite antwortet ihm: "Sie sind ein Antisemit." q.e.d.

Alle diejenigen, die fĂŒr Gerechtigkeit und Recht kĂ€mpften, seien damit beleidigt und forderten Genugtuung, meint Silvain Pastor, und es ist hier wie immer bei den PalĂ€stinenserfreunden, sie wissen, was Gesetz und Recht sind, sie bestimmen es und tun alles, es durchzusetzen. Im KommuniquĂ© erklĂ€rt die Regierung der Region, daß der Gebrauch dieses so schwerwiegenden Wortes ("collabos") versucht, die heutzutage leider zu weit verbreitete Idee zu bestĂ€tigen, daß der Staat Israel das gleiche Verhalten zeige wie die Diktatur, die die Shoah ins Werk gesetzt hat. (2)

Vier Tage vorher berichtet Patrick Nappez, im Midi Libre, daß le Vert anti-frĂȘchiste, der grĂŒne FrĂȘche-Gegner, dem PrĂ€sidenten drohe, er sei "derjenige von dem die Gefahr fĂŒr Sie kommen wird", dann falle der Favorisierung der Ansiedlung von Agrexco wegen das Wort "collabo", worauf indignierte Reaktionen im Rat laut wĂŒrden, wĂ€hrend FrĂȘche Pastor beschuldige, Worte "Ă  la limite de l´antisĂ©mitisme", an der Grenze zum Antisemitismus, zu gebrauchen. (3)

Beide ProvinzblĂ€tter gehören zur politisch links stehenden Le Monde-Gruppe, der Unterschied der Wahrnehmung zwischen L´IndĂ©pendant und Midi Libre, die ErwĂ€hnung im IndĂ©pendant der Variante des Silvain Pastor, "vous ĂȘtes un antisĂ©mite", und die des KommuniquĂ©s der Regionalregierung, "Ă  la limite de l´antisĂ©mitisme", mag der Tatsache geschuldet sein, daß L´IndĂ©pendant selbst ein collabo-Blatt gewesen ist, das nach der LibĂ©ration, der Befreiung von der Nazi-Besatzung, auf Anordnung von General Charles de Gaulle zunĂ€chst sein Erscheinen fĂŒr einige Jahre einstellen muß. Die Tradition scheint ungebrochen.

Andererseits kann man nur denjenigen zustimmen, die von Silvain Pastor als einem Antisemiten sprechen. Eine Beleidigung ist das nicht. Ich habe in den Artikeln Linksradikale Israelfeinde protestieren in SĂšte und AGREXCO. Die Erde ist rot wie eine Orange ĂŒber die AktivitĂ€ten der Israelfeinde gegen die Ansiedlung der israelischen Exportfirma Agrexco im Hafen von SĂšte berichtet; dort gibt es im Update weitere Einzelheiten zur Kampagne des Silvain Pastor. (4)

Christian Poveda gemĂ€ĂŸ Jean-François Leroy und gemĂ€ĂŸ Tatsachen

Eine RĂŒckblende zur Meditation des Jean-François Leroy, des Festival-Direktors der Fotoausstellung Visa pour l´Image, ĂŒber die Irrungen&Wirrungen des Lebens und Sterbens anlĂ€ĂŸlich der Ermordung, am 2. September 2009, des Fotojournalisten Christian Poveda und ein Blick in den IndĂ©pendant, vom 16. September 2009, und man gewinnt einmal mehr einen Eindruck, was von der Wahrheit von Fotografien und ihren Vermarktern zu halten ist. Wenn man dann noch auf die Sites in spanischer Sprache geht, gibt´s noch mehr Wahrheit. WĂ€hrend der einjĂ€hrigen Drehzeit seines Filmes La vida loca, Das verrĂŒckte Leben, wird Christian Poveda Zeuge von sieben Morden an den von ihm verpflichteten Mitspielern, drei davon begangen von Bandenmitgliedern, die in seinem Film auftreten, berichtet El PaĂ­s. (5)

Im Interview mit Barbara Gorrand unterstellt Jean-François Leroy dieses: Christian. Drei Kugeln in die Brust, eine in den Kopf: so etwas, das ist nicht das Leben. Er ist fest ĂŒberzeugt, daß die Bandenmitglieder ihn nicht erschossen haben; denn man habe seine Leiche samt seiner Uhr und dem Fotoapparat gefunden. Also gab es keinen Raub, und also war das ein Auftragsmord. Ich denke, das waren die Polizisten, weil er diesen Jugendlichen zu nahe war, er störte ... (6)

Neun Tage spĂ€ter berichtet dasselbe Blatt unter dem Titel Drogenhandel. Salvador: das letzte Interview des ermordeten Fotografen klagt die Gewalt an, ĂŒber die TĂ€tigkeit des Journalisten in El Salvador. Zu Grunde liegt ein 25 Minuten dauerndes AFP-Interview mit ihm, einige Stunden vor seiner Ermordung. Daraus geht hervor, daß Christian Poveda mitnichten nur journalistisch tĂ€tig gewesen ist, sondern als Ideologe und KĂ€mpfer seine Ideen und Ziele hat verwirklichen wollen. In dem Dokumentation genannten, schon vor seiner AuffĂŒhrung in den französischen Kinos in den USA, in Mexiko, Spanien und Cuba begeistert gefeierten Film La vida loca zeigt er, wie er das Leben und die Versuche der Erlösung (sic!) der Jugendbande Mara 18 teilt. (7)

Ein Prinzip dieser zwischen 15 000 und 30 000 Mitglieder starken Banden in ihren KĂ€mpfen untereinander ist: Wenn einer von denen in unser Territorium eindringt, muß er sterben. YouTube zeigt Videos ĂŒber die Banden, Mara 18 kĂ€mpft gegen Mara Salvatrucha. FrĂ©dĂ©ric Faux, wohnhaft im HĂ©rault, Kenner El Salvadors, der mit Steeve Baumann fĂŒr EnvoyĂ© spĂ©cial des Fernsehsenders France 2 einen Dokumentarfilm ĂŒber Christian Poveda dreht, gibt im Midi Libre weitere Informationen (nicht online). Die Bandenmitglieder seien exclus du systĂšme, aus dem System ausgeschlossen. Auf die Idee, daß sie sich selbst ausgeschlossen haben könnten, kommt auch er nicht - oder warum gibt es ĂŒberall in der Welt Menschen, die sich aus Ă€rmsten VerhĂ€ltnissen hochrappeln?

Christian Poveda vermittelt im Interview sein Weltbild ĂŒber das Land von 7,1 Millionen Einwohnern. TĂ€glich geschehen dort durchschnittlich fast 15 Morde. In diesem armen kleinen "ultramachistischen" zentralamerikanischen Land, "reproduziert sich die Gewalt von Mutter auf Sohn, von seiner Geburt an. Es ist eingeschrieben in den "Genen der Salvadorianer". FrĂ©dĂ©ric Faux spricht von tĂ€glich zwölf Morden und von 6 Millionen Einwohnern El Salvadors, und die offizielle VolkszĂ€hlung, vom Mai 2007, ergibt 5,7 Millionen, wie man in La Gente nachlesen kann. Jeder bietet seine eigene ganz persönliche Wahrheit an. (8)

Clemens Nachtmann wĂŒrde Christian Povedas Weltbild vielleicht als Gesinnungskitsch und Schlimmeres bezeichnen, nĂ€mlich als Rassismus, den er in der Zeitschrift Bahamas so definiert: Rassismus ist also die Lehre von der erbgenetisch bedingten, d.h. natĂŒrlich gegebenen und damit unverĂ€nderlichen charakterlichen, kulturellen Ausstattung von Menschengruppen unterschiedlicher Herkunft. (9)

Ausgerechnet von der Mutter sollen noch dazu die Gene stammen. Man darf fragen, welche Beziehung der Fotojournalist zu seiner eigenen Mutter und zu seiner LebensgefĂ€hrtin hat, wenn er die Mutter verantwortlich macht. Nicht sich selbst hĂ€lt er fĂŒr parteiisch, tendierend zu einer Partei, sondern die Journalisten, die ĂŒbereingekommen sind, die Fotos der Gewalt nicht mehr zu veröffentlichen, das sei ein "Pakt des Schweigens", das komme der Leugnung der Tatsachen gleich. Er bezichtigt die Rechte der Partei ARENA, die von den Banden verursachte Unsicherheit wĂ€hrend ihrer 20 Jahre wĂ€hrenden Regierung fĂŒr ihre Zwecke ausgebeutet und damit 1999 bis 2004 Wahlkampf bestritten zu haben. "Die Gewalt kommt aus dem Elend und den Genen der Salvadorianer", wiederholt L´IndĂ©pendant noch einmal und schließt weitere abstruse EinschĂ€tzungen des Fotojournalisten ĂŒber die Rolle der Medien an, die nĂ€mlich mĂŒĂŸten "die Denkart Ă€ndern", "changer les mentalitĂ©s". So sehen es auch die Organisatoren und Fotografen von Visa pour l´Image; in welche Richtung die Änderung vorzugehen hat, bestimmen sie.

Ohne einen noch so kleinen Hinweis auf die Behauptung des Jean-François Leroy und dessen selbstverstĂ€ndliche Schuldzuweisung fĂŒr Mord an staatliche Institutionen El Salvadors schreibt L´IndĂ©pendant: Die Polizei von Salvador hat am 9. September fĂŒnf VerdĂ€chtige, darunter einen Polizisten verhaftet, der den Fotografen und Filmemacher als einen Informanten der Polizei bezeichnet hat. Der Mord sei von einem Mitglied der "Mara 18" aus dem GefĂ€ngnis heraus angeordnet worden. Eine Woche spĂ€ter, am 16. September 2009, veröffentlicht L´IndĂ©pendant die Vermutung des Jean-François Leroy. (10)

Man darf gespannt sein auf Visa pour l´Image 2010 und deren weitere Wahrheiten der Welt.

Der arme SexualstraftÀter Roman Polanski

Was man schon beim Appell bzw. der Petition fĂŒr den LĂŒgner in allen Sprachen Charles Enderlin sieht, hier wird´s erneut vorgefĂŒhrt. Die französischen Journalisten ĂŒberschlagen sich fĂŒr Personen, denen ein anstĂ€ndiger Mensch nicht die Hand geben wĂŒrde. (11)

Nicht nur französische und polnische Regierungsmitglieder, sondern besonders die Redakteurinnen und Korrespondentinnen des Figaro machen sich stark fĂŒr den SexualstraftĂ€ter Roman Polanski: Die KĂŒnstler werden aktiv fĂŒr die Haftentlassung von Polanski, schreibt DĂ©flore Galaud. Polanski hat versucht, die Annullierung der Verfolgung zu erreichen, setzen Delphine Chayet und AdĂšle Smith nach. Sie scheinen das Vorurteil bestĂ€tigen zu wollen, daß Frauen AbhĂ€ngigkeit, UnterdrĂŒckung und Vergewaltigung brauchen, vor allem junge Frauen. Sie prĂ€sentieren sich als das, was MĂ€nner böse als blöde Tussis bezeichnen. (12)

SelbstverstĂ€ndlich werden Einzelheiten im Figaro nicht mitgeteilt, nicht einmal angedeutet, dazu ist das Blatt zu vornehm, aus den angeblichen SchlĂŒsseldaten der AffĂ€re Polanski geht nichts hervor, alle Roman Polanski belastenden Informationen sind daraus entfernt: 10. MĂ€rz 1977. Roman Polanski, zu der Zeit 43 Jahre alt und schon ein weltbekannter Filmregisseur, hat eine sexuelle Beziehung zu einer MinderjĂ€hrigen von 13 Jahren, Samantha Geimer, wĂ€hrend einer Fotositzung beim Schaupieler Jack Nicholson. (13)

Aber wozu hat man die BILD, die AuszĂŒge aus dem Vernehmungsprotokoll bringt? Er steckte seinen Kopf zwischen meine Beine ... (14)

Calamitas hat auf ihrem Blog Die Flache Erde alles zum Skandal gesagt, was zu sagen ist, sie hat sogar die US-Vernehmungsprotokolle ausgebuddelt. Lesen Sie bitte dort! (15)

30. September/1. Oktober 2009 - ErgÀnzungen im Bereich der Anmerkungen (8)

Papierhalde

(1) Collaboration dans l´Europe occupĂ©e par les nazis. WikipĂ©dia
http://fr.wikipedia.org/wiki/Collabo

callobo - Collaboration dans l´Europe occupĂ©e par les nazis. Wiktionnaire
http://fr.wiktionary.org/wiki/collabo

(2) Le Vert Sylvain Pastor va dĂ©poser plainte contre Georges FrĂȘche. Par F. D.
L´IndĂ©pendant, 29 septembre 2009
http://tinyurl.com/y9e4cxo

(3) Conseil rĂ©gional. FrĂȘche face Ă  Andrieu le silencieux et Pastor lÂŽagressif.
Par Patrick Nappez, Midi Libre, 25 septembre 2009, p. TEO 3
http://tinyurl.com/ycrykw3

(4) Frankreich. Linksradikale Israelfeinde protestieren in SĂšte.
Roussillon, 26. Juni 2009
http://www.eussner.net/roussillon_2009-06-26_23-27-36.html

Israel. AGREXCO. Die Erde ist rot wie eine Orange.
28. Juli 2009 / 26. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-07-28_23-55-40.html

(5) Asesinado en El Salvador el fotógrafo español Christiån Poveda.
Por EFE, ElPaĂ­s.com 3 de setiembre de 2009
http://tinyurl.com/mh36ya

(6) "Visa n´attend pas que les gens soient morts pour les cĂ©lĂ©brer."
Recueilli par Barbara Gorrand, L´IndĂ©pendant, 16 septembre 2009, p. 2
http://tinyurl.com/psqza4

Perpignan. Visa pour lŽImage. Zwei Tragödien und eine Bilanz.
Roussillon, 16. September 2009
http://www.eussner.net/roussillon_2009-09-16_23-17-37.html

Perpignan. Visa pour lÂŽImage: Seit wann sagen Fotos die Wahrheit?
Roussillon, 7. September 2009
http://www.eussner.net/roussillon_2009-09-07_23-42-17.html

(7) La Vida Loca. Mara Salvatrucha y Mara 18. Videos. Pateando el mundo,
26 de julio de 2009
http://www.granadablogs.com/pateandoelmundo/?p=3050

(8) Mara Salvatrucha vs Mara 18. Video. YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=gBqweaNoY1I

Qui a tué le journaliste Christian Poveda ? Un reportage de Frédéric Faux et
Steeve Baumann, Envoyé spécial, France 2, 1 octobre 2009, 20:35 h
http://tinyurl.com/ycv9yll

"Christian Poveda Ă©tait devenu bien trop voyant au Salvador". Entretien.
Recueilli par Stéphanie Teillais, Midi Libre, 1 octobre 2009, p. R3PO

Christian Poveda : Le chemin de la vĂ©ritĂ©. L´interview des rĂ©alisateurs F. Faux et
S. Baumann. Par Magali, CAPA le blog, 30 septembre 2009
http://blog.capatv.com/2009/09/783/

Nuevo censo: El Salvador tiene 5,7 millones de habitantes. Por AFP, La Gente,
10 mayo del 2008
http://www.radiolaprimerisima.com/noticias/resumen/29308

(9) Rasse und Individuum. PlĂ€doyer fĂŒr eine vollendet kĂŒnstliche Amoral.
Von Clemens Nachtmann, Bahamas Nr. 58, Herbst 2009, S. 53
http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web58-3.htm

(10) Trafic de drogue. Salvador: l´ultime interview du photographe assassinĂ©
dĂ©nonçait la violence. Par Carlos M. Marquez, AFPTV-Video. L´IndĂ©pendant,
25 septembre 2009, p. 16
http://tinyurl.com/y99ebnt

(11) Charles Enderlin in meinem Archiv
http://tinyurl.com/ybnm7ww

(12) Les artistes se mobilisent pour la libération de Polanski.
Par Flore Galaud, Le Figaro, 28 septembre 2009
http://tinyurl.com/y9ntjuh

Polanski a tentĂ© d´obtenir l´annulation des poursuites. Par Delphine Chayet et
AdĂšle Smith (Ă  New York), Le Figaro, 29 septembre 2009
http://tinyurl.com/yap8qtt

(13) Les dates-clĂ©s de l´affaire Polanski. Par AFP, Le Figaro, 28 septembre 2009
http://tinyurl.com/y8mueab

(14) Er steckte seinen Kopf zwischen meine Beine. AuszĂŒge aus dem Vernehmungsprotokoll, BILD.de, 29. September 2009
http://tinyurl.com/yd73kjy

(15) Kulturskandal - Nachlese. Von Calamitas, Die Flache Erde,
30. September 2009
http://calamitas-bystander.blogspot.com/2009/09/kulturskanda l-nachlese.html

Polanski The Predator/Der SexualstraftÀter. The Smoking Gun Archive, 1999
http://www.thesmokinggun.com/archive/polanskicover1.html

Bisher erschienen:

Zeitung gelesen [6]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 23. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-09-23_21-23-35.html

Zeitung gelesen [5]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 14. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-09-14_23-42-46.html

Zeitung gelesen [4]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 11. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-09-11_22-27-17.html

Zeitung gelesen [3]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 8. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-09-08_22-35-04.html

Zeitung gelesen [2]: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 2. September 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-09-02_17-59-38.html

Zeitung gelesen: Lose BlÀtter, nicht von Dauer ... 31. August 2009
http://www.eussner.net/artikel_2009-08-31_21-24-48.html


Hoch zum Seitenanfang Diese Seite drucken
Zurück zur vorigen Seite Zum Archivdieses Abschnitts Weiter zur nächsten Seite